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Axel Becker: Die Toleranzfalle

Cover Axel Becker: Die Toleranzfalle. Was grenzenlose Liberalität uns und unseren Kindern antut. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2016. 279 Seiten. ISBN 978-3-407-86411-6. D: 19,95 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 27,90 sFr.
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Grenzsituationen des Verhaltens

Niemand wird in Zweifel ziehen, dass ein individuelles oder gesellschaftliches Verhalten auf bestimmten, in der Gesellschaft vereinbarten, festgelegten und sozial und kulturell entstandenen Werte- und Normenvorstellungen beruhen müssen, soll ein friedliches und menschenwürdiges Zusammenleben der Menschen in einer Gemeinschaft stattfinden. Niemand sollte auch daran zweifeln, dass solche Konventionen sich ändern und Einstellungen wie „Das haben wir schon immer so gemacht!“, oder „Das haben wir noch nie so gemacht!“ für eine Gesellschaftsentwicklung schädlich und zerstörend sind. Weil sich Menschen verändern, ist Stillstand und das Beharren auf traditionalistischen Einstellungen das Ende einer funktionierenden Gesellschaft (Hermann Mückler / Gerald Faschingeder, Hrsg., Tradition und Traditionalismus. Zur Instrumentalisierung eines Identitätskonzepts, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/12770.php). Ein weiterer Hinweis ist wichtig: Klagen über Fehlverhalten, Provokationen, Widersprüchen und Grenzüberschreitungen von Kindern und Jugendlichen gegenüber Erwachsenen und gesellschaftlichen Ordnungen hat es gegeben, seit Menschen sich zu Gemeinschaften zusammen geschlossen haben (Bernhard Rathmayr, Selbstzwang und Selbstverwirklichung. Bausteine zu einer historischen Anthropologie der abendländischen Menschen, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/11820.php). Die Gesellschaft reagiert darauf immer mit pädagogischen und Erziehungskonzepten wie: autoritär – antiautoritär – laissez-faire. Die Verhaltensweisen (von Erwachsenen), die sich jeweils darauf einstellen, sind entweder aktionistisch, reaktionär oder passiv, weniger oft angemessen. Es sei also davor gewarnt, in Grenzüberschreitungen schon grundsätzlich den Untergang des Abendlandes zu beschwören, oder den Sumpf des Sittenverfalls zu vermuten, wie dies etwa Bernhard Bueb vom Zaun gebrochen hat (Lob der Disziplin. Eine Streitschrift, 2006, www.socialnet.de/rezensionen/4096.php).

Entstehungshintergrund und Autor

Es geht um die schwierige Tugend der Toleranz, bei der immer auch die Gefahr besteht, dass sich bei der Balance zwischen eigenen Einstellungen und der Akzeptanz von anderen Meinungen und Lebensentwürfen die Gewichte verschieben: „Wenn alles zu einer Frage des persönlichen Urteils oder privaten Geschmacks wird, verlieren die Menschen den Sinn für soziale Identität und Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft, deren Allgemeininteressen über ihre Partikularinteressen hinausgehen“ (Bernard Williams, Eine unangenehme Tugend, in: UNESCO-Kurier6/1992, S. 7). Es gilt deshalb, im Diskurs um tolerantes Verhalten die doppelte Bindung von Sein und Schein, von individuellen und kollektiven Befindlichkeiten, von Trends, Modeerscheinungen und kultureller Identität zu beachten.

Wenn der Begriff „Toleranzfalle“ als Titel einer Auseinandersetzung mit sozialen und gesellschaftlichen Entwicklungen gewählt wird, gilt es erst einmal Obacht zu geben und genau und aufmerksam hinzuschauen, welche Motive sich dahinter auftun. Es sollte zuerst einmal darauf geschaut werden, von wem die Kritik an den „Zuständen“ kommt. Problematisch wird es, wenn sich hinter der Auseinandersetzung überwiegend das „Gefühl“ und die Einstellung vermuten lässt: „Mir passt die ganze Richtung nicht!“ (vgl. dazu z. B.: Christoph Türcke, Lehrerdämmerung. Was die neue Lernkultur in den Schulen anrichtet, 2016, www.socialnet.de/rezensionen/21452.php).

Diese Vermutung wird erst einmal bei einem Buch nicht geäußert, dem der Leitspruch vorangestellt wird: „Kinder und Jugendliche haben das Recht, Grenzen auszutesten, Erwachsene die Pflicht, ihnen Grenzen zu setzen“. Diese Auffassung wird ja getragen von der uralten und immer wieder aktuellen pädagogischen Kontroverse: „Führen oder wachsen lassen“ (Theodor Litt). Im sozial- und erziehungswissenschaftlichen Diskurs wird dabei mehr und mehr das „oder“ durch „und“ ersetzt (Dana Dülcke, u.a., Hrsg., Grenzen von Ordnung. Eigensinnige Akteur_innen zwischen (Un)Sicherheit und Freiheit, 2016, www.socialnet.de/rezensionen/22264.php). Das ist auch gut so, denn in den Zeiten von Unsicherheiten, von grenzüberschreitenden medialen Einflüssen und von Interdependenzen beim lokalen und globalen Zusammenleben kommt es darauf an, nach grundlegenden, allgemeingültigen und nicht relativierbaren Gemeinsamkeiten Ausschau zu halten, wenn bei „soziale(n) Handlungen und kulturelle(n) Artefakten, bei denen Grenzen überschritten werden, um Differenzen zu schaffen und Identitäten zu inszenieren“ (Antje Dresen / Florian Freitag, Hrsg., Crossing. Über Inszenierungen kultureller Differenzen und Identitäten, 2016, www.socialnet.de/rezensionen/21222.php).

Nach dieser langen Vorrede kommen wir endlich zu dem Buch „Die Toleranzfalle“. Natürlich wird man von einem „Ratgeber“, auch wenn er mit dem Titel noch so provozierend und missverständlich daher kommt (es ist zu vermuten, dass die Titelgebung, wie auch die Untertitelung, die sich beinahe wie eine Katastrophen-Vorhersage liest: „Was grenzenlose Liberalität uns und unseren Kindern antut“, nicht vom Autor vorgegeben, sondern vom Buchmarkt-Marketing bestimmt ist) – nicht unbedingt erwarten können, dass im Vordergrund eine theoretische Auseinandersetzung mit den Veränderungs- und Wandlungsprozessen in der (Einen?) Welt steht; schließlich kommt es bei einem Ratgeber, der sich vorwiegend an Erziehungsberechtigte in der Familie, der vorschulischen und schulischen und außerschulischen Bildung richtet, darauf an, beim „Abenteuer des Zusammenlebens“ (Tvetan Todorov, Abenteuer des Zusammenlebens. Versuch einer allgemeinen Anthropologie, 2015, www.socialnet.de/rezensionen/20386.php) eine verantwortungsvolle Aufmerksamkeit dafür zu entwickeln, wie es gelingen kann, ein friedliches, gerechtes und soziales Miteinander in der lokalen wie globalen Gesellschaft durch eine individuelle und kollektive Identitätsbildung zu ermöglichen (Jörn Müller, u.a., Hg., Aufmerksamkeit. Neue humanwissenschaftliche Perspektiven, 2016, www.socialnet.de/rezensionen/21112.php).

Axel Becker, dessen Lebenserfahrung – als Seemann, Polizist und Lehrer – ihn zu prädestinieren scheint, über Fragen von pädagogischen Grenzziehungen zu reflektieren, begibt sich mit seinem Buch „Die Toleranzfalle“ auf glattes, spiegelndes und glitschiges Eis. Es sollte ihn nicht verwundern, dass der Rezensent, der ebenfalls über Erfahrungen in handwerklichen, polizeilichen, diplomatischen und schließlich pädagogischen Berufen verfügt, nicht mit „Hurra“, sondern eher mit Distanz an den „Ratgeber“ herangeht.

Aufbau und Inhalt

In der Einleitung formuliert der Autor mit der Frage „Was tun?“ den Anspruch, dass die „Erziehungsideale und -modelle ( ) überprüft werden (müssen)“ – eine eher tautologische Feststellung, denn natürlich und selbstverständlich müssen Erzieherinnen und Erzieher jederzeit und fortlaufend ihr Erziehungsverhalten reflektieren. Alarmierungen bei tatsächlichen wie vermeintlichen Missständen und Fehlentwicklungen in einer Gesellschaft sind freilich selten geeignet, eine objektive und zielführende Diskussion über Veränderungsprozesse einzuleiten. Axel Becker gliedert das Buch in drei Kapitel. Im ersten titelt er: „Was läuft, aber nicht geht“; im zweiten zeigt er „Irrungen und Wirrungen“ auf; und im dritten Kapitel stellt er fest: „Was gehen könnte, aber selten läuft“. Es sind ohne Zweifel reale Bestandsaufnahmen von vom Autor erlebten und gefühlten Situationen über sozial negative Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen sowohl in prekären, als auch in scheinbar „normalen“ Lebensbereichen. Es sind sprachliche Entgleisungen, die als Trend- oder Cliquenbegriffe für die Kommunikation benutzt werden. Es sind ausschließende, diskriminierende, über- und unterordnende Praktiken, die scheinbar alltäglich sind und von der Gesellschaft entweder nicht wahr genommen, nachsichtig registriert oder resignierend hingenommen werden. Ist es Hilflosigkeit, Gleichgültigkeit, Angst oder Egoismus, der allzu selten Erwachsene dazu bringt, „einzugreifen“ oder durch eigenes Verhalten deutlich zu machen, wo die Grenzen des Verhaltens und von Einstellungen liegen? Mit zahlreichen, durchaus nachvollziehbaren, bekannten wie auch selbsterlebten Beispielen zeigt der Autor auf, dass es nicht genügt, dass Erwachsene in bestimmten Situationen ein „Halt!“ zu setzen versuchen; vielmehr käme es darauf an, nach den Ursachen zu fragen, weshalb anscheinend immer mehr Kinder und Jugendliche „über die Stränge schlagen“. Es ist der ambivalente Umgang mit „Konsequenz“, einer Haltung, die mehr ist als eine hierarchisch dominierte Durchsetzung von Werte- und Normenvorstellungen der Gesellschaft, weil sie eine pädagogische und professionelle Auseinandersetzung mit Ursache und Wirkung notwendig macht und fordert. Wie bereit aber ist die „Gesellschaft“, sich zu verändern? Etwa bei der Frage nach Konsumerwartungen und -verhalten? Oder zur Auseinandersetzung mit neoliberalen, kapitalistischen Fehlentwicklungen (vgl. dazu z.B.: Jos Schnurer, Ist Geld die Quelle allen Übels – oder hat Geld immer recht?. 22.11.2013, www.socialnet.de/materialien/168.php; sowie: ders., www.sozial.de ).

Mit diesen Hinweisen soll nicht das Bemühen von Axel Becker geschmälert oder relativiert werden, diese Ursache-Wirkungs-Frage in seinen zahlreichen Beispielen zu verdeutlichen. Sie sind ohne Zweifel Schlüssel für das Öffnen von neuen Türen und Räumen, wie in einer multikulturellen Einwanderungsgesellschaft mit Vielfalt umgegangen werden sollte. Aber es sind eben nur Schlüssel, die in die Hand genommen, ins Schlüsselloch gesteckt und der Schließmechanismus betätigt werden muss. Das würde bedeuten, dass sich beim Denk- und Sach-System in der Gesellschaft etwas ändern müsste; z. B. in der „Elternbildung“, in der Lehreraus- und -fortbildung, im Schul- und Gesellschaftssystem. Die Weltkommission „Kultur und Entwicklung“ hat 1995 die Aufforderung formuliert: „Die Menschheit steht vor der Herausforderung umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“. Diesen Perspektivenwechsel gilt es zu fördern!

Es ist richtig, dass der Mensch, um Mensch zu werden und sein anthropologisches Ziel und seine Bestimmung erreichen zu können, ein gutes, gelingendes Leben zu führen, ein humanes Ordnungssystem und Regeln und Rituale benötigt, die in der Gesellschaft entwickelt und demokratisch mehrheitlich vereinbart werden. Da ist es in jedem Fall hilfreich, dass Eltern, Großeltern, Onkel, Tanten, Freunde, ErzieherInnen, SozialpädagogInnen und Lehrkräfte Beispiele zur Hand haben, in denen deutlich wird, wie soziale und dissoziale Einstellungen und Verhaltensweisen aussehen und zur Wirkung kommen. Einige der von Axel Becker erzählten Fällen eignen sich zum Beispiel gut, um sie beim schulischen und außerschulischen Lernen zu thematisieren und in der pädagogischen Aus- und -fortbildung zur Diskussion zu stellen. Tolerant sein ist wie in einen Spiegel schauen. Denn darin spiegelt sich auch das eigene Verhalten und die eigenen Einstellungen; denn nicht selten reagieren Menschen auf pädagogische Aktionen emotional oder funktional. Es kommt also darauf an, das eigene Erziehungsverhalten und die individuellen Erziehungsvorstellungen bei jeder Erziehungssituation sich bewusst zu machen, zu kennen und zu berücksichtigen.

Fazit

Trotz der anfangs vom Rezensenten angekündigten Distanz zum sozial- und gesellschaftlichen Ratgeber mit dem Titel „Die Toleranzfalle“, vermittelt die „defizitorientierte Analyse“ des Pädagogen Axel Becker eine Fülle von Anregungen und fordert zum Mit- und Nachdenken darüber auf, was in der Gesellschaft im Argen liegt und zu Veränderungsprozessen herausfordert. Auch wenn insgesamt die Beispiele darüber, „was falsch läuft“, gegenüber den „Stärken und positive(n) Eigenschaften“ und Entwicklungen deutlich vermehrt genannt werden, stellt der Ratgeber doch einen wichtigen Baustein beim notwendigen, gesamtgesellschaftlich und lebensweltlichen Diskurs darüber dar, wie eine gerechte, friedliche soziale und humane, lokale und globale Gemeinschaft funktionieren kann.

Die Diskussion wird in der gesellschaftlichen Öffentlichkeit mit Engagement und Aufgeregtheit geführt. In kaum einem Medium wird die Thematik „Grenzen setzen“ ausgelassen. Die Wochenzeitung DIE ZEIT (Nr. 8 vom 16. 2. 2017, S. 73ff) fragt gleich dreiseitig „Wofür brauchen Kinder Grenzen?“. Und die Autoren geben daraufhin natürlich ganz unterschiedliche Antworten. Während einerseits festgestellt wird, dass „das Vertrauensverhältnis zwischen den Generationen hierzulande noch nie so harmonisch, so vertrauensvoll und derart innig war wie heute“, beklagen Lehrer die ihrer Meinung nach unangemessenen und unrealistischen Erwartungshaltungen, die an die Schule herangetragen werden: „Eltern schießen übers Ziel hinaus“; und die Lehrer und Schulleiter weisen eine viel zu hohe Arbeitsbelastung, bis hin zu zunehmenden Burnout-Fällen nach und fühlen von der Politik und der Gesellschaft allein gelassen. Und in dem Magazin ZEIT SCHULE, Nr. 8 vom Februar 2017 wird in 37 Seiten differenziert und aktuell „über verunsicherte Eltern, wilde Schüler und Familien, die das Abenteuer suchen“ reflektiert.

Es ist deshalb zu vermuten, dass das Buch „Die Toleranzfalle“, ähnlich wie andere Ratgeber, die auf den Büchertischen der Buchhandlungen ausliegen, abgegriffen wird. Wenn es ein Bestseller wird, kann das der gesellschaftlichen Diskussion nicht schaden!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 28.02.2017 zu: Axel Becker: Die Toleranzfalle. Was grenzenlose Liberalität uns und unseren Kindern antut. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2016. ISBN 978-3-407-86411-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21931.php, Datum des Zugriffs 20.10.2019.


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