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Jude Cassidy, Phillip R. Shaver (Hrsg.): Handbook of Attachment

Cover Jude Cassidy, Phillip R. Shaver (Hrsg.): Handbook of Attachment. Theory, Research, and Clinical Applications. Guilford Press (New York, NY 10012) 2016. 3. überarbeitete Auflage. 1068 Seiten. ISBN 978-1-4625-2529-4. 109,95 EUR.
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Thema

Das englischsprachige Handbook of Attachment befasst sich in zahleichen Facetten mit der Bindungstheorie und -forschung, welche von John Bowlby und Mary Ainsworth in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts begründet und entwickelt wurde. Im Herausgeberband befinden sich neben vielen Artikeln zum gegenwärtigen Stand der Theorieentwicklung und der Forschungsergebnisse, auch einige Beiträge zur klinischen Anwendung der Theorie sowie zu fachgebietsübergreifenden Perspektiven.

Herausgeber und Autoren

Die Herausgeber Jude Cassidy, PhD und Phillip R. Shaver, PhD sind beide renommierte Professoren für Psychologie (Shaver bereits emeritiert) an den US-amerikanischen Universitäten von Maryland und von Kalifornien. Beide haben sich mit unterschiedlichsten Publikationen zur Bindungsforschung zur Emotions- und Entwicklungspsychologie einen Namen gemacht und Ehrungen für ihre wissenschaftliche Arbeit erhalten.

Für die dritte Auflage des Handbook of Attachment versammeln sie 77 Autorinnen und Autoren, von Schweden bis Israel, von Kanada bis zu den Niederlanden, die allermeisten jedoch mit wissenschaftlicher Heimat an Universitäten in den USA, um die jeweiligen Kapitel von ausgewiesenen Experten beleuchten zu lassen. Darunter die auch im deutschen Sprachraum sicherlich vielen wissenschaftlich interessierten Praktikern bekannten Jay Belsky, Peter Fonagy, Carol George, Susan M. Johnson, Robert S. Marvin, Michael Rutter oder L. Alan Sroufe, um nur einige zu nennen.

Aufbau und Inhalt

Das 1068 Seiten starke Handbook versteht sich seit der ersten, noch etwas schlankeren Auflage 1999, als konzentriertes Überblickswerk zum aktuellen Stand der Bindungstheorie in Forschung und Anwendung. In seiner dritten, vollständig überarbeiteten Auflage gliedert es sich in 43 Kapitel, welche in sieben Abschnitte eingeteilt sind. Nach einem Vorwort der Herausgeber startet das Buch mit einem Überblick über die Bindungstheorie.

I. Overview of Attachment Theory. Dieser erste Abschnitt setzt sich in vier Kapiteln mit den wichtigsten Überlegungen und Konstrukten der Bindungstheorie auseinander. Die ersten drei Kapitel (1. The Nature of the Child´s Ties, 2. Attachment Disruptions, Reparative Processes, and Psychopathology, 3. Attachment, Loss, and Grief: Bowlby´s Views, New Developments, and Current Controversies) sind dabei an Bowlbys klassischer Trilogie (Bindung und Verlust) angelehnt und durch etliche neuere Entwicklungen im Feld erweitert worden. Das vierte Kapitel stellt ein zentrales Konzept der Bindungstheorie, das Internale Arbeitsmodell vor, und bringt es in Zusammenhang mit kognitiven, wie affektiven Neurowissenschaften.

II. Biological Perspectives. Das ethologische Fundament der Bindungstheorie wird im zweiten Abschnitt in acht Kapiteln behandelt. Der erste Artikel versucht den Platz der Bindungstheorie im Rahmen aktueller Evolutionstheorien auszuloten und verweist auf die verhaltensbiologischen Aspekte von Bindung. Diese werden im nächsten Kapitel weiter konkretisiert und so Bowlbys Konzept eines Bindungsverhaltenssystems detaillierter beschrieben. Die folgenden Kapitel widmen sich der Bindungsforschung bei Primaten, genetischen und epigenetischen Aspekten, der Verbindung zwischen Bindungserfahrungen und Psychoneuroimmunologie und der Interaktion von Bindung und Temperament in der kindlichen Entwicklung. Die daran anschließenden beiden letzten Aufsätze des Abschnitts skizzieren biologische Forschungsansätze zur menschlichen Bindung und speziell neurowissenschaftliche Möglichkeiten in diesem Bereich.

III. Attachment in Infancy and Childhood. Abschnitt drei des Bands nimmt sich eines Kernbereichs der Bindungstheorie und -forschung an, der Kindheit. Im ersten der sechs folgenden Kapitel geht es dort zunächst die normative Entwicklung von Bindung in der menschlichen Kindheit. Anschließend wird anhand zahlreicher Studien dargelegt, warum manche Kinder unsichere Bindungen und manche Kinder sichere Bindungen zu ihren Bindungspersonen entwickeln. Das nächste Kapitel wirft ein Schlaglicht auf die Entwicklung von Bindungsbeziehungen zu mehreren verschieden Fürsorgepersonen, wie dies u.a. in der frühen Kinderbetreuung vorkommt. Daran schließt die Frage des nächsten Kapitels an: Wie wirkt sich die Qualität der frühen Bindung auf die spätere Entwicklung eines Kindes aus? Kapitel 17 widmet sich sodann der mittleren Kindheit und damit explizit einer, lange Zeit etwas vernachlässigten Zeitspanne in der Bindungsforschung. Der Abschnitt drei schießt mit einer Übersicht über die Erhebungsmethoden der Bindungsforschung zu den jeweiligen Alternsphasen (Fremde Situation, Puppenspiel, Attachment Q-Sort u.a.m.).

IV. Attachment in Adolescence and Adulthood. Mit neun Kapiteln und fast 200 Seiten ist dieser vierte Abschnitt des Buchs der ausgedehnteste. Er behandelt im Fortgang zum vorherigen Abschnitt das Altersspektrum Jugend- bis zum Erwachsenenalter. Zunächst wird im Kapitel 19 die Forschungslage zum Bindungsgeschehen in der Adoleszenz überblickt, bevor im darauffolgenden Kapitel die Paarbeziehung als Bindungsbeziehung beschrieben wird und damit drei weitere Beiträge zur Paar-Dyade einleitet. Im Weiteren werden dann zahlreiche Studien zur Liebesbeziehung Erwachsener, Bindung und sexueller Passung sowie gleichgeschlechtlichen Liebesbeziehungen in den Fokus gestellt. Kapitel 24 widmet sich der Bindung Erwachsener mit Blick auf deren Emotionsregulation und Kapitel 25 behandelt Bindung in der Lebensmitte bis zum Tod. Die letzten beiden Aufsätze stellen die Bindungsdiagnostik im Erwachsenenalter ins Zentrum, indem zunächst das etablierte Erwachsenen-Bindungsinterview (Adult-Attachment-Interview – AAI), auch im Spiegel neuerer Studien, vorgestellt wird und daran anschließend individuelle Unterschiede bei der Bindung Erwachsener, abhängig von der Auswertungsmethode des AAI, diskutiert werden.

V. Psychopathology and Clinical Applications. Ein für Praktiker wie Forscher sicherlich gleichermaßen interessanter fünfter Abschnitt trägt den Titel Psychopathologie und klinische Anwendungen. Er fasst acht Beiträge und geht zunächst auf die Zusammenhänge von problematischen Bindungserfahrungen und psychischen Störungen in der Kindheit ein. Das darauffolgende Kapitel schließt dann fast nahtlos an und vollzieht anhand vielfältiger Forschungsbefunde die Bindungsdesorganisation von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter nach. Kapitel 30 geht dann auf die Herausforderungen für die Bindungsbeziehungen von Kindern in Adoptiv- und Pflegeverhältnissen ein, bevor im nächsten Artikel die Psychopathologie im Erwachsenenalter in Bezug zur Bindungsforschung gesetzt wird. Die vier daran anschließenden Kapitel widmen sich auf unterschiedliche Weise den bindungsgeleiteten Interventionen in Psychotherapie und Beratung. Zunächst werden die Präventions- und Frühbehandlungsprogramme CCP (Child-Parent Psychotherapy), ABC (Attachment and Biobehavioral Catch-up), VIPP (Video-Feedback Intervention to Promote Positive Parenting) und COS (Circle of Security) vorgestellt, kurz darauf die praktische Bedeutung der Bindungstheorie in der Erwachsenenpsychotherapie herausgestellt (Kapitel 33) und dies noch spezifischer vertieft indem die Schnittmenge psychoanalytischer Theorie und Praxis mit der Bindungstheorie hervorgehoben wird (Kapitel 34). Den Abschluss bildet ein Kapitel über emotions- und bindungsorientiertes Arbeiten in der Paar- und Familientherapie, in dem sowohl einzelne Therapiekonzepte, als auch deren empirische Wirksamkeitsüberprüfung vorgestellt werden.

VI. Systems, Culture, and Context. Der sechste Abschnitt des Handbook of Attachment stellt im Vergleich mit den vorherigen Kapiteln eine Art „Gemischtwarenladen“ dar. Die sieben Kapitel, behandeln Fürsorge bzw. das Fürsorgeverhaltenssystem, interkulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Bindung, Bindungsaspekte im Zusammenhang mit Empathie, Altruismus und prosozialem Verhalten, das Bindungskonzept und sein Bezug zur religiösen Einstellung und dem persönlichen Vertrauen in Gott, Bindung und Ehescheidung, Bindung und Schulreife sowie zuletzt die Implikationen der Bindungstheorie und -forschung für die zukünftige Kinderbetreuungspolitik.

VII. Perspectives on Attachment. Abschnitt sieben fasst nur einen Beitrag mit dem Titel „The Place of Attachment in Development“. Geschrieben vom Initiator einer der bedeutendsten Langzeitstudien (der Minnesota-Studie) im Bereich der Bindungsforschung, ordnet dieser die Bindungstheorie und damit auch ein Groß der 42 vorherigen Kapitel des Buchs nochmals nachträglich ein. Dabei beschäftigt er sich vor allem evidenzbasiert mit den überprüfbaren Erkenntnissen der bisherigen Forschung, als auch mit der Anfälligkeit der Theorie, die an manchen Punkten überinterpretiert oder fragwürdig ausgedehnt wurde. So schließt der Autor dieses Kapitel mit Perspektiven für die Zukunft der Bindungsforschung mit einigen Fragen, die auch Bowlby und Ainsworth sich bereits gestellt haben und damit einer Forderung nach mehr Studien, die erklären, welche kindlichen Erfahrungen sichere Bindung befördern.

Diskussion

Keine Frage, das Handbook of Attachment wird auch in seiner dritten Auflage ein Standardwerk für all diejenigen bleiben, die sich wissenschaftlich mit der Bindungstheorie und -forschung befassen. Allein die Ansammlung führender internationaler Bindungsforscher, die am Buch mitgewirkt haben, liest sich wie das Who ist Who dieser Fachrichtung. Jeder der sehr gut recherchierten Artikel, präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse, in der Regel der Autoren selbst, und bringt diese wiederum mit weiteren Erkenntnissen anderer Autoren in Zusammenhang. So wird in jedem der 43 Kapitel ein umfassender Eindruck der vorgestellten Thematik vermittelt, der zum vertieften Weiterlesen in anderen Kapiteln oder neuen Quellen anregt.

In diesem Zusammenhang sei zu erwähnen, dass im Zuge der neuen Auflage nicht nur – wie in manchen Büchern nicht unüblich – die Literaturangaben auf den aktuellen Stand gebracht wurden. In den allermeisten Kapiteln werden darüber hinaus völlig neue Befunde oder Entwicklungen angesprochen und zitiert. So war es, wie die Herausgeber im Vorwort schreiben, ihre Idee, neben völlig neuen Beiträgen (sieben an der Zahl), alle weiteren etablierten Kapitel auf den (internen) Prüfstand zu stellen: Gibt es neue Konzepte zur jeweiligen Thematik oder sind bisherige Konzepte verworfen worden, falls ja, wieso? Gibt es durch den Fortschritt in anderen Wissenschaftsgebieten neue Sichtweisen bzgl. der vorgestellten Thematik? Diese Fragen waren leitend, um den Anspruch der Herausgeber, nicht nur den „State of the Field“ darzustellen, sondern auch wichtige Veränderungen, Nebenentwicklungen, neue Fragen und manchmal auch Antworten zu thematisieren. So ist die Neufassung bzw. Überarbeitung vieler, bereits in der vorherigen Auflage erschienen Artikel sehr gelungen.

Das Handbook of Attachment präsentiert seinen Lesern wichtige Beiträge auf der Höhe der Zeit, konzentriert auf den Punkt und dennoch mit anspruchsvoller Vertiefung. Unterschlagen werden soll dennoch nicht, dass das Handbook keine leicht zu konsumierende Kost ist. Als Nachschlagewerk richtet es sich aus meiner Sicht vornehmlich an Wissenschaftler und in der Lehre Tätige. Durch die inhaltlich breite Auswahl der vorgestellten Themen, von Psychoneuroimmunologie oder Paar- und Familientherapie bis hin zu religiösem Verhalten, wird eine weite Spanne abgedeckt, die zwar immer mit der Bindungstheorie korrespondiert, den nicht fach- bzw. feldkundigen Leser jedoch zuweilen sehr fordern mag. Die englische Fachsprache tut da ihr Übriges dazu.

Für Studierende, z.B. der Psychologie oder Erziehungswissenschaften, lohnt eine Überwindung der Sprachbarriere auf jeden Fall, da sie nach einer vergleichbaren aktuellen Veröffentlichung in deutscher Sprache lange suchen müssten. Auch für klinische Praktiker (Psychiater, Therapeuten, evtl. auch Sozialarbeiter) bieten die Kapitel in Abschnitt fünf interessante Perspektiven. So lässt sich beispielhaft in Kapitel 31 etwas erfahren über den Zusammenhang zwischen kindlichen Bindungserfahrungen und späteren psychischen Störungen wie Depression, Angststörungen oder dissoziativen Störungen. Die Studienlage zeigt auf, dass hier etliche Zusammenhänge bestehen, deren Tragweite für eine spätere Behandlung noch nicht abzusehen ist. Für das praktische Feld hält auch Kapitel 35 interessante bindungstheoretisch fundierte Therapie- und Beratungsverfahren bereit, allen voran die Attachment-based Family Therapy oder die Emotionally focused Therapy bzw. Emotionally focused Family Therapy, die im deutschsprachigen Raum noch auf eine weitere Verbreitung warten.

Als sehr gelungen empfand ich auch den abschließenden Artikel der Buchs in dem L. Alan Sroufe aus seiner Sicht, die Errungenschaften der jahrzehntelangen Bindungsforschung zusammenfasst und gleichzeitig vor unangemessenen Überdehnungen einer Theorie warnt, die vielleicht manchmal etwas erklären soll, für dass sie nicht ausgelegt war. Jede Theorie hat auch ihre Grenzen.

Fazit

Das englischsprachige Handbook of Attachment ist auch in seiner dritten Ausgabe für Forscher und Wissenschaftler ein absolutes Standardwerk zum Thema Bindung. Eine vergleichbare Darstellung an thematischen Vertiefungen, ist in dieser Fülle und Aktualität im deutschsprachigen Raum momentan nicht zu finden. Der Band schlägt einen Bogen über Grundlagen der Bindungstheorie, zu neusten neurobiologischen Forschungsbefunden, zu den Erkenntnissen der Langzeitstudien über die Bindungsentwicklung im Lebenslauf, bis hin zu klinischen Anwendungen, der Entstehung psychischer Störungen und einer Bindungsperspektive auf Felder wie interkulturelles (Bindungs-)Verhalten, Schulreife oder Ehescheidung. Das Handbook eignet sich dabei sowohl als Nachschlagewerk wie auch als Vertiefungsmöglichkeit einzelner Aspekte der Bindungstheorie. Jedes einzelne Kapitel wirkt dabei sorgfältig aufbereitet und recherchiert, so dass durchweg ein schneller und fundierter Informationsgewinn entsteht. Trotz seiner Fülle und anspruchsvoller Texte kann das Buch auch ein Gewinn für bindungsorientiert arbeitende Praktiker sein, da eine breite Auswahl klinisch bedeutsamer Befunde und interessante Interventionsansätze präsentiert werden.

Summary

The Handbook of Attachment in its third edition is the new standard for researchers and scientists in the field of attachment. A comparable presentation of thematic specialization is not to be found in this broadness and topicality in the German-speaking world at the moment. The wide spectrum of issues covered by the book range from the principles of attachment theory to the latest neurobiological research, to the results of long-term studies on the development of attachment, to clinical applications, the development of mental disorders, and an attachment perspective on areas such as cross-cultural patterns of attachment, school readiness or divorce. The Handbook is suitable both as a reference work and as a specialization of single aspects of attachment theory. Every single chapter has been carefully prepared and researched, resulting in a quick and substantiated knowledge gain. Despite its challenging content, the book can also be read by practitioners with benefit, as a wide selection of clinically significant findings and inspiring therapeutic approaches are presented.


Rezensent
Dipl.-Sozialpäd. Mathias Berg
M.A., Mitarbeiter einer Erziehungs- und Familienberatungsstelle, Doktorand an der Universität Siegen
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Zitiervorschlag
Mathias Berg. Rezension vom 03.04.2017 zu: Jude Cassidy, Phillip R. Shaver (Hrsg.): Handbook of Attachment. Theory, Research, and Clinical Applications. Guilford Press (New York, NY 10012) 2016. 3. überarbeitete Auflage. ISBN 978-1-4625-2529-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21946.php, Datum des Zugriffs 18.09.2019.


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