socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Viktoria Christov: Gemeinschaft und Schweigen im Altenpflegeheim

Cover Viktoria Christov: Gemeinschaft und Schweigen im Altenpflegeheim. Eine ethnologische Annäherung. Mabuse-Verlag GmbH (Frankfurt am Main) 2016. 145 Seiten. ISBN 978-3-86321-320-6. D: 24,95 EUR, A: 25,70 EUR, CH: 31,60 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand

über Shop des Verlags


Thema

Ein praktisches Verstehen des wahrgenommenen Schweigens im Pflegeheim, z.B. aufgrund der Tatsache, dass es sich dort um eine Zwangsgemeinschaft handelt (S. 54), will die Autorin in ihrer Eigenschaft als Ethnologin durch eine dreiwöchige teilnehmende Beobachtung erreichen.

Durch sie werden kreative methodische Ansätze zum respektvollen Zugang und zum professionellen Verlassen des Feldes aufgezeigt. Genau in Augenschein genommen werden der Alltag und die Abläufe in einem deutschen Altenpflegeheim.

Autor

Die Autorin, Jahrgang 1988, beobachtete nicht nur 40 Seniorinnen auf einer Station in einem Pflegeheim, sie wohnte auch dort mit einer Dame in einem Bewohnerzimmer, beide waren lediglich durch eine Zwischentür abgegrenzt.

Entstehungshintergrund

Dieses Forschungsprojekt wurde im Fach Ethnologie an der Albert-Ludwig-Universität Freiburg als Masterarbeit angenommen und nun im Mabuse-Verlag mit 145 Seiten publiziert.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in

  • Einleitung;
  • theoretische Rahmung: Kommunikation, Gemeinschaft; Methodenteil;
  • Darstellung des Bereiches: Gemeinschaft und Kommunikation von BewohnerInnen anhand der Empirie;
  • Zusammenfassende Analyse; Ausblick und Literaturverzeichnis/Anhang.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalt

Zu Beginn stellt die Autorin den interdisziplinären Stand der Wissenschaft bezüglich der Themen Alterstheorien, Alter, Kognition und Demenz sowie insbesondere der Kommunikation in Pflegeheimen dar. Für die umfangreiche theoretische Rahmung nutzt sie u.a. sowohl Ferdinand Tönnies, Max Weber, Erving Goffmann und Paul Grice als auch Fleur Ulsamer bezüglich der Linguistik des Schweigens. Unterschiedliche ethnologische Studien verschiedenster Perspektiven lässt die Autorin mit einfließen.

Koch-Straube, auf die Christov besonders verweist (S. 11), beschrieb bereits ausführlich im Buch „Fremde Welt Pflegeheim: eine ethnologische Studie“ (1997) als Pädagogin und Pflegewissenschaftlerin die Innenperspektive des Pflegeheimes, welche sie mit der Methode der teilnehmenden Beobachtung analysierte (S. 11).

Methode

Als Erhebungsinstrument, um das von der Autorin als befremdlich wahrgenommene benannte „Phänomen“ Schweigen im Pflegeheim in den Blick zu nehmen, nutzte die Autorin Forschungstagebücher, welche sie durch eine teilnehmende Beobachtung (S. 66) während typischer Abläufe im Pflegeheim generierte. 80 Seiten Interviewmaterial (S. 76) entstanden durch halbstrukturierte Interviews (S. 71). Die sieben gestellten Leitfragen für die zwölf Interviews zum Thema „Alltag und Zusammenleben im Pflegeheim“ veröffentliche die Autorin auf S. 145.

Fragen

  • Könnten Sie mir ein bisschen von Ihrem Einzug hierher berichten?
  • Wie sieht ein „normaler“ Tag bei Ihnen aus?
  • Wie würden Sie das Zusammenleben beschreiben?
  • Fallen Ihnen ein paar Eigenschaften ein, die Sie selbst treffend beschreiben würden?
  • Was haben Sie früher beruflich gemacht?
  • Gibt es jemanden, den ich Ihrer Meinung nach noch befragen sollte?
  • Haben wir etwas vergessen, das Sie gerne noch ansprechen würden?

Ihre gewählte Methode machte Christov auch den Interviewpartnern im Rahmen eines Artikels in der Heimzeitung transparent (S. 76).

Ergebnisse

Ihre Forschungsergebnisse teilte die Autorin mit Interessierten im Rahmen eines Vortrages, wozu zum einen Pflegende, zum anderen BewohnerInnen eingeladen waren. Dieses Angebot wurde allerdings aus verschiedenen Gründen nur von einer geringen Anzahl Personen angenommen (S. 77).

Ihre empirischen Ergebnisse stellt sie einerseits auf Basis einer strukturellen Prägung im Hinblick auf eine zeitliche und räumliche Aufteilung dar. Diese umfasst: Architektur und Zimmeraufteilung, Sitzordnung und Tagesprogramm (S. 79 f.). Andererseits, abseits der zeitlichen und räumlichen Aufteilung, folgt die individuelle Prägung der „Gemeinschaft und deren Meidung“, anhand der Beobachtung Viktoria Christovs von Gemeinschaft und Kommunikation beim Frühstück, während der Gymnastik, auf der Terrasse und aufgrund zufälliger Begegnungen im Essbereich (S. 84 f.).

Die Autorin stellt eine „Meidung von Kontakt und Austausch sowie die Distanz zwischen Personen trotz langfristigen Beisammenseins“, also das Schweigen (inklusive intensiver, flüchtiger Blicke), im Pflegeheim fest (S. 121). Zurechtweisungen, Bevormundungen, Beschwerden übereinander und unsensibles Verhalten der BewohnerInnen untereinander wurden eruiert (S. 121).

Ein eher oberflächliches, „flüchtiges Verhalten“ untereinander wurde ermittelt, welches scheinbar typisch für die heiminternen Kommunikationsmuster zu sein scheint (S. 121). Christov stellte (basierend auf Henry 1966, Koch-Straube 1998, Sachweh 1999) den Zusammenhang zwischen „Schweigen, Diskontinuität und der Hierarchie“ und den Faktoren der institutionellen Routine sowie der Pflegebedürftigkeit heraus (S. 122).

Diskussion

Die Autorin beschreibt authentisch die alltäglichen Strukturen des Heimes, welche durch Gesprächsanlässe mit Personal und mit Angehörigen vielfältig bereichert werden (S. 83). Interessant ist, zu erfahren, dass mehr als die Hälfte der BewohnerInnen gern im Zimmer bleibt (S. 40), andere wiederum aufgrund von z.B. Kreislaufproblemen oder starken Schmerzen das Zimmer nicht verlassen können (S. 84). Christov schildert sachkundig die diversen Einschränkungen der Bewohner: visuell (S. 42), hörtechnisch (S. 41) oder wegen des Verlustes der Sprachfähigkeit (S. 42), um nur einige zu nennen.

Es konnten nicht alle Etagen des Pflegeheimes untersucht werden, deshalb stellen die beobachteten 40 Personen den Forschungsgegenstand dar, die weiteren Bewohner den anderen Teil des Altenpflegeheims. Dies betont Christov auch, indem sie formuliert „allgemeine Schlüsse über eine umfassende Gemeinschaft aller Bewohnerinnen“ seien unmöglich. Leider ist dem Buch keine Gesamtbewohneranzahl zu entnehmen, auch nicht die Anzahl der Beschäftigten des Heimes. Im dreizehnseitigen Methodenteil ist desgleichen nicht aufgeführt, wie der umfangreiche Datenkorpus ganz exakt analysiert wurde. Mehr Transparenz bezüglich der empirischen Arbeit am Datenmaterial und den Prozessen der Erkenntnisgewinnung wäre wünschenswert gewesen.

Die Autorin impliziert, dass die Passivität, welche die BewohnerInnen in Bezug auf die Kommunikationsaufnahme prägt (seitens der Autorin mit Quellen belegt), auch seitens der zu Pflegenden „die Abläufe der körperlichen Pflege erleichtern soll“ (S. 49), was fachlich nicht korrekt ist. Wenn zu Pflegende bei Pflegehandlungen unterstützen, ist viel eher eine Interaktion zwischen Pflegeperson und Bewohner möglich. Zusätzlich zum Schweigen im Pflegeheim zu folgern, dass körperliche Passivität die Pflegetätigkeit erleichtern soll, ist nicht schlüssig und im Buch auch nicht mit Quellen belegt.

Der Argumentationsstrang der „Eingrenzung von kommunikativer Spontaneität, Kreativität und auch Offenheit“ im Pflegeheim infolge körperlicher Beeinträchtigungen ist dagegen nachvollziehbar (S. 49).

Die Autorin schlussfolgert dann aber auch, dass aufgrund von Schwerhörigkeit „die Unterhaltung für manche Betroffene zur einzigen Beschäftigungsmöglichkeit“ wird (S. 42), was nicht nachvollziehbar scheint, da mittels technischer Hilfsmittel diverse andere Beschäftigungsmöglichkeiten, wie Musik hören oder Handarbeiten, möglich sind, welche den BewohnerInnen auch Freude bereiten können, anstatt der von Christov (durchweg) fokussierten Kommunikation.

Es drängt sich somit der Eindruck auf, dass für die Forscherin die Kommunikation das wesentlichste Element der Lebensqualität verkörpert, was sehr subjektiv wäre. Die Autorin benennt bereits quellenbasiert in der Einleitung, dass eine „enge Verbindung zwischen Kommunikation und Gemeinschaft“ (S. 17) besteht und stellt dies auch nicht erkennbar infrage. Sie akzentuiert somit die absolute Notwendigkeit des gesprochenen Wortes.

Ein Indiz, dass die Vermutung der Realität entspricht, ist die Tatsache, wie sie über einen Konflikt, den sie als Forscherin mit ihrer Zimmernachbarin hat, reflektiert, in dem sich die Forscherin gerne mit einer Bewohnerin austauschen wollte, wobei der Kontakt ihrer Zimmernachbarin nicht zusagte (S. 98 f.). Sie entschied sich dann, den Kontakt zu der anderen Bewohnerin versteckt weiterzuführen. Nochmals zeigt dies aber die Komplexität ihrer Forscherrolle, die sie eingenommen hat.

Der Feldzugang über ein früheres „Ehrenamt“ in dem untersuchten Haus verdeutlicht zusätzlich den „heiklen“ Forschungsprozess, den Viktoria Christov selbst auch so benannt hat (S. 63). Jetzt ist sie wieder im untersuchten Feld im Ehrenamt tätig, auch um den Befragten ein „Rückspracheangebot“ (S. 77) zu ermöglichen, was ihr „ethisch reflektiertes und sensibles Vorgehen als Forscherin“ bestätigt (S. 14). Wie aber hat sie intrapersonell die vorherige Rolle der Ehrenamtlichen abgestreift, wie die Forscherrolle eingenommen und wieder abgestreift, um dann wieder – im untersuchten Pflegeheim – die Rolle der Ehrenamtlichen aufzunehmen?

Der Forschungsgegenstand, das Schweigen im Pflegeheim, gerät, wie bereits notiert, durch die Beobachtung der gesprochenen Worte ins Zentrum, obwohl sie auch über Blicke berichtet. Sie nimmt Blicke wahr, zwischen Distanz, Solidarität, Selbstfokus und Neugier, welche den Raum mit Aktion füllen, bei denen es „… auf den ersten Blick als Außenstehende an jeglicher Bewegung und Dynamik zu mangeln scheint“ (S. 86).

Es wird aufgeführt, dass mit Gesprächsfloskeln im Gruppenkontext der Bewohner ein „Verstehen“ vorgespielt wird (S. 39), was – so die Annahme – auch anstrengend für die BewohnerInnen ist. Schweigen auf der einen Seite und die Pflegebedürftigkeit, die Schutzbedürftigkeit der BewohnerInnen auf der anderen Seite hätten im Hinblick auf die physiologischen Einschränkungen im Ergebnisteil gerne deutlicher hervorgehoben werden können. Die Autorin unterstreicht die körperlichen Einschränkungen zwar im Theorieteil, greift diese am Ende in den Resultaten aber nicht nochmals auf.

„(I)nnere Wanderungen“ von BewohnerInnen (S. 40), die nicht mehr auf dieser Welt scheinen, welche die Stille im Heim ausmachen, beschreibt Christov auf der Basis von Koch-Straube (1997; S. 71). Sie problematisiert dies gewissermaßen, indem sie anführt, dass sie das „Befremden über die kommunikative Atmosphäre im Pflegeheim“ bereits früh mit Wechselbädern der Gefühle (S. 13) wahrgenommen hat. Sie geht von einer „starken Anteilnahme, die dadurch beim Leser angeregt wird“ (S. 41) aus, wodurch sie dem Leser/der Leserin suggeriert, er/sie wäre genauso vom Schweigen im Pflegeheim betroffen wie die Autorin, was nicht zutreffen muss, und tendenziell moralisierend wirkt.

Bereits 1999 (S. 2005) hat Sachweh die „kognitive Beeinträchtigung“ der zu Pflegenden erkannt (S. 17), was auch die besondere Atmosphäre im Heim ausmacht. Wie wäre es, gedanklich den Versuch zu unternehmen, zu akzeptieren, dass ein Pflegeheim ein System für sich ist, mit den besonderen Regeln und Normen einer „Zweckgemeinschaft“, ohne das als Phänomen zu beschreiben? Diese Überlegungen reflektiert Christov, indem sie sich fragt, ob der Begriff „Gemeinschaft“ nicht stilisiert sei (S. 53).

Bereits auf S. 13 benennt die Autorin, dass sie eine „breite Teilnahmslosigkeit, Müdigkeit und Stille“ im Gruppenkontext wahrgenommen hat, ein Kontakt zu einer Bewohnerin im Einzelgespräch – außerhalb des Heimes – wiederum „sehr angeregt“ verlief (S. 13). Was folgert sie daraus, nach der ausführlichen Kennzeichnung des „Schweigens im Pflegeheim“, als eine „Schlüsselfunktion“ (S. 123) für zukünftige Forschungsprojekte? Wie könnte die Pflegehandlung aufgrund der Ergebnisse optimiert werden, was die Autorin im Methodenteil auf S. 64 als Ergebnis in Aussicht stellt, wozu aber im Ergebnisteil nichts erkennbar ist.

Wie und wodurch kann zusätzlich konkret die Lebensqualität von BewohnerInnen beeinflusst werden? Ist es „nur“ die im geringen Maße stattfindende Kommunikation, welche die besondere Atmosphäre im Pflegeheim bedingt?

Viele Fragen stellen sich nach der Lektüre des Buches, was auch als ein Ziel einer derartigen Veröffentlichung angesehen werden kann, um weitere Forschungsprojekte anzustoßen.

Fazit

Besonders empfohlen ist das Buch, um die Forscherrolle von Victoria Christov zu reflektieren, welche z.B. während der Mahlzeiten Vorgänge unkommentiert lassen musste (S. 97). Auch z.B. beim Umsetzen von BewohnerInnen aufgrund von Konflikten (S. 85), musste sie rollenbedingt schweigen. Bei der Missachtung von Autonomiebestrebungen (Joghurtdeckel aufmachen) seitens der Pflegenden (S. 85) konnte sie desgleichen nicht intervenieren. Sowohl die „vielfältigen Rollenkonflikte während und nach der Forschung“ (S. 18) als auch die „Kombination oder auch Diffusion an Perspektiven und Fokussen“ stellt Christov als besondere Herausforderung heraus (S. 12), was anerkennenswert ist.

Durchgängig musste die Forscherin ruhig sein, nicht intervenieren; was gerade für jemanden, der Kommunikation mittels gesprochenem Wort scheinbar als unerlässlich empfindet, besonders schwer sein muss. Die Autorin erkannte somit für sich das Schweigen als eine Art „Selbstläufer“, welches sie auch selbst an den Tag legte (S. 124). Ihre eigene Positionierung erläutert sie in einem Exkurs (S. 97), was dieses Buch, zusätzlich zu den Erkenntnissen zum Alltag im Pflegeheim, besonders im Hinblick auf die Forscherinnenrolle, sehr lesenswert macht.

Bei Interesse kann nochmals untersucht werden, inwiefern sich dieses Buch von dem Buch von Koch-Straube (und Sachweh) unterscheidet, auf die Christov im Ergebnisteil häufig verweist. Ganz klar natürlich aufgrund der Forscherinnenrolle, welche mit dem Feld Bett und Tisch teilte, was ihr somit auch den „Wert und die Vielseitigkeit des Schweigens“ bewusst machte (S. 124). Es wurde thematisiert, dass der Aufenthalt im Pflegeheim eine „Zweckgemeinschaft“ oder auch eine Zwangsgemeinschaft von Individuen darstellt (S. 54). Fraglich ist, ob nicht auch in einem anderen Kontext in Räumlichkeiten verfrachtete Personengruppen ähnlich agieren würden.

Wer somit Interesse an ethnografischen Studien vorweist, insbesondere vor dem Hintergrund der real ins Feld eintauchenden Forscherin (3 Wochen im Zwei-Bett-Pflegezimmer), der Reflexion des Ein- und Ausstiegs in die Forschungsprojekte und dem daran anschließenden Verbleib im Feld in einer anderen Rolle (nun ist die Forscherin nicht mehr nur eine reguläre „Ehrenamtliche“, sondern vom Feld mit viel mehr Erkenntnis ausgestattet), dem sei dieses Buch empfohlen.

Victoria Christov hat (glaubhaft dargestellt; auch aufopferungsvoll) dazu beigetragen, sowohl mehr Spektren des sozialen Alltags von PflegeheimbewohnerInnen zu offenbaren als auch sich nicht zu schnell damit zufriedenzugeben, es handle sich um alterstypische Erscheinungen. Die Atmosphäre beim Besuch eines Pflegeheims, was „von einer breiten Öffentlichkeit gemieden wird“ (S. 12), ist nun transparent dargestellt. Dafür ist Viktoria Christov zu danken.


Rezensentin
Dipl.-Sozialwirtin Christina Maiwald
Soziologin M. A., Studienrätin
E-Mail Mailformular


Alle 6 Rezensionen von Christina Maiwald anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Christina Maiwald. Rezension vom 19.07.2018 zu: Viktoria Christov: Gemeinschaft und Schweigen im Altenpflegeheim. Eine ethnologische Annäherung. Mabuse-Verlag GmbH (Frankfurt am Main) 2016. ISBN 978-3-86321-320-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21958.php, Datum des Zugriffs 12.12.2018.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung