socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

David Cay Johnston: Die Akte Trump

Cover David Cay Johnston: Die Akte Trump. Ecowin (Salzburg) 2016. 349 Seiten. ISBN 978-3-7110-0115-3. D: 24,00 EUR, A: 24,00 EUR, CH: 32,50 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Der Wahlsieger

Donald J. Trump, der Überraschungssieger der Vorwahlen bei den Republikanern, hat zum Erstaunen der politischen Eliten beiderseits des Atlantiks die Wahl zum Präsidenten der USA am 8. 11. 2016 nach Wahlmännerstimmen klar gewonnen. In absoluten Zahlen aller Wählerstimmen hat er allerdings nicht die Mehrheit erzielt, seine Gegenkandidatin Hillary Clinton lag hier deutlich vorn. Aber nach dem über 200 Jahre alten und immer noch gültigen US-amerikanischen Wahlrecht hat er gewonnen und wird am 20. Januar 2017 ins Amt des Präsidenten eingeführt werden. In den demoskopischen Befragungen lag er fast den ganzen Wahlkampf über deutlich hinter der Kandidatin der Demokraten zurück. Wie kam dieser überraschende Wahlsieg zustande? Wer das Buch von D. C. Johnston liest, wird einige der Gründe dafür kennen lernen – und dazu noch die Gründe, warum Trump nach Auffassung von Johnston nicht hätte gewinnen sollen.

Autor

David Cay Johnston ist ein renommierter investigativer US-Journalist. 2001 erhielt er den angesehenen Pulitzerpreis für Journalismus, weil er „viele Steuertricks und Steuerschlupflöcher aufgedeckt“ habe (Johnston 2016, S. 10; im Folgenden nur mit Angabe der Seitenzahlen zitiert). Er war Präsident von Investigative Reporters and Editors (IRE), arbeitet seit vielen Jahren als Reporter der New York Times und schreibt Kolumnen z. B. in The National Memo und USA Today. Für seine Recherchen und Reportagen erhielt er eine Reihe von Auszeichnungen. Mit den Aktivitäten von Donald J. Trump befasst er sich seit etwa dreißig Jahren; seit 1988 hat er ihn mehrfach interviewt.

Aufbau und Inhalt

„Die Akte Trump“ greift auf eine Reihe dieser Interviews des Autors mit Donald J. Trump und auf Johnstons „umfangreiches Archiv mit Dokumenten über Trump“ (S. 11) zurück, ein Archiv, das er schon seit Jahrzehnten führt. Johnston betont: „Die in diesem Buch angeführten Fakten beruhen auf meinen eigenen Beobachtungen und auf öffentlichen Aufzeichnungen. Es sind Fakten, die mit derselben akribischen Sorgfalt berichtet werden wie alles andere, was ich im letzten halben Jahrhundert geschrieben habe.“ (S. 18) Im Epilog wiederholt er: „Grundlage dieses Buchs waren meine persönliche Bekanntschaft mit Trump und die tausende Seiten von Trump-Dokumenten, die ich in dem knappen halben Jahrhundert meiner Tätigkeit als investigativer Journalist gesammelt habe.“ (S. 289 f.)

„Die Akte Trump“ besteht – neben Einführung und Epilog – aus 24 Kapiteln, die sich meist spezifischen Aktivitäten von Donald J. Trump widmen. Für einen eiligen Leser zeigt schon die Lektüre der Einführung (S. 9-19) und des Epilogs (S. 289-297), wie kritisch Johnston dem designierten Präsidenten gegenübersteht.

Zu Beginn gibt Johnston einige Informationen zur Familien- und Kindheitsgeschichte von Donald J. Trump. „Dass Donald Trump seinem Vater nacheiferte, sollte niemanden überraschen.“ (S. 37) Der autoritäre und in der Wahl seiner Mittel nicht gerade wählerische Geschäftsmann Fred Christ Trump war und blieb das größte Vorbild für den zweiten Sohn Donald (vgl. S. 37 u. 41). Dass eine Reihe unternehmerischer Aktivitäten Trumps hart am Rande – wenn nicht jenseits – der Legalität durchgeführt worden sei, ist so etwas wie ein Leitmotiv der einschlägigen Kapitel Johnstons (S. 71 ff.). Die Regierung von New Jersey habe ihn 1990 vor einer drohenden Insolvenz gerettet (S. 11, S.141). „Hätte die Regierung ihn nicht gerettet, indem sie Partei für ihn und gegen seine Banken ergriff, wären wir heute fast mit Sicherheit nicht mit der Aussicht konfrontiert, einen Donald Trump ins Weiße Haus einziehen zu sehen. Stattdessen wäre Trump in einem Meer von Schulden untergegangen.“ (S. 141) Schon damals erfolgte die ‚Rettung‘ Trumps offenbar nach dem erst mit der Bankenkrise 2007/2008 richtig in Mode gekommenen Motto „too big to fail“.

Johnston zieht die Steuermoral Trumps in Zweifel (S. 143 ff.); dieser habe mit allerlei Tricks seine Steuerschuld gedrückt und jahrelang keine oder fast keine Einkommensteuern gezahlt (S. 155 ff., 328 f.). Auf diesem Feld kennt Johnston sich offenbar sehr genau aus, seine einschlägigen Darstellungen sind gut belegt und wirken seriös; viele der für die Steuerzahlungen Trumps relevanten Unterlagen sind allerdings für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Ausführlich dargestellt wird der Fehlschlag der Gründung einer „Trump University“ (S. 175 ff.). Als Trump und die Trump University in Kalifornien wegen Betrugs angeklagt waren und ein Bundesrichter die Zeugenaussagen zur Veröffentlichung freigab, antwortete Trump mit massiver Richterschelte und stellte einen Zusammenhang zwischen diesem Entscheid und der angeblichen Herkunft dieses Richters aus Mexiko her: „Ich habe einen Richter, der Donald Trump hasst, einen richtigen Trump-Hasser“ (S. 188). Johnston betont, dass dieser Bundesrichter, Gonzalo Curiel, in Indiana geboren worden sei und dort auch sein Jurastudium absolviert habe. Trumps Verständnis von richterlicher Unabhängigkeit und Gewaltenteilung, so suggeriert Johnston, ist, freundlich gesagt, defizitär. Das wäre keine gute Voraussetzung für den politischen Führer eines demokratischen Staates, der demnächst Juristen vorschlagen kann, die frei gewordene Plätze im Obersten Gericht besetzen werden.

Johnston weist mehrfach darauf hin, dass Donald Trump an mehr als 3500 gerichtlichen Verfahren beteiligt gewesen ist oder noch ist (S. 47, 309). Er stellt eine Reihe fragwürdiger Geschäfte, Vergleiche und Insolvenzen Trumps bzw. nach ihm benannter Firmen detailliert dar. Für Trump, so sieht es Johnston, rechtfertigt die Jagd nach Erfolg auch krumme Wege. Polemisch formuliert er: „Donald ist ein Trickbetrüger, dessen Geschäftsmodell darin besteht, Geld aus Unternehmen herauszusaugen und das Gerippe liegen zu lassen.“ (Johnston im Interview mit Wetzel, Süddt. Ztg., 15. 9. 16) Dementsprechend warnt er seine Leser, ein Fazit ziehend, ausdrücklich vor einer – seinerzeit nur möglichen, heute sicheren – Präsidentschaft seines negativen Helden: „Trumps Liebe zum Geld ist einer von vielen seiner Charakterzüge, die Leser hoffentlich besser verstehen werden, nachdem sie diese Seiten gelesen haben. Ich hoffe, sie werden sich darüber klar werden, was eine Präsidentschaft Trumps bedeuten würde.“ (Johnston 2016, S. 293)

Diskussion

Das Buch ist mitten im Wahlkampf geschrieben und publiziert worden. Die New York Times, zu deren Reportern Johnston gehört, hatte sich in dieser Zeit eindeutig positioniert und auf die Seite der Kandidatin Hillary Clinton gestellt. Ein polemischer Unterton bei Johnston, verbunden mit einer gewissen Einseitigkeit der Darstellung, ist unverkennbar. Donald J. Trump ist für ihn ein gerissener Trickster ohne nennenswerte moralische Orientierungsgrundlagen. Angesichts der vielen von ihm vorgebrachten Beispiele und Belege für problematische Handlungsweisen und Aussprüche von Trump erscheint dieses Urteil des Autors als gerechtfertigt.

Trotz aller berechtigten Kritik an der oft hemmungslosen Demagogie Trumps im Wahlkampf ist durchaus denkbar, dass seine rhetorischen Ausfälle nicht unbedingt einer einheitlichen politischen Überzeugung entsprechen, sondern offenbar gezielt zum Wählerfang eingesetzt werden, frei nach dem oft zitierten Satz des Wahlkämpfers Jürgen Möllemann, der Wurm müsse nicht dem Angler schmecken, sondern dem Fisch.

Die zahlreichen Beispiele Johnstons für hochproblematische Aktivitäten und Äußerungen Trumps sind aufschlussreich und ergeben zusammen das Bild eines zum Bluffen und womöglich auch zum Betrügen neigenden Spielers, der nicht gern verliert und nicht gut verlieren kann. „Ich liebe Loser. Sie schaffen es, dass ich mich so richtig gut fühle“, sagte Trump im September 2005 (zitiert S. 309). Eine politische Analyse, inwiefern Trump bestimmte, sich ‚abgehängt‘ fühlende Schichten mit seinen Parolen bedient und warum er trotz seines rüpelhaften Auftretens und seiner häufigen Falschaussagen bei seinen Anhängern – der Hälfte der Wählerschaft des Landes überhaupt und deutlich mehr als der Hälfte der ‚weißen‘ Wählerschaft – solchen Erfolg haben kann, wird von Johnston nicht angestrebt. Kandidaten-Ausleseprozess und Wahlrecht als Rahmenbedingungen dafür, dass eine Person wie Donald J. Trump die Präsidentschaft antreten kann, werden an keiner Stelle des Buches in Frage gestellt. Das gesellschaftliche Umfeld, die ökonomische Ordnung, das politische System, die mediale Öffentlichkeit, in denen dieser Kandidat Karriere machen konnte, bleiben weitgehend unerörtert. Auch Überlegungen zu gravierenden Veränderungen der Medienwelt und der politischen Kultur in den USA von heute darf der Leser nicht erwarten.

Johnston bleibt seinem in Jahrzehnten erarbeiteten Profil eines unbestechlichen Faktencheckers treu, der Zwielichtiges aufzudecken hat. Politische Analysen oder theoriegeleitete Verortungen gehören nicht zu seinem Metier. Immerhin gibt er einen Hinweis auf eine wichtige Ursache der von ihm argwöhnisch beobachteten Karriere dieses Elefanten im Porzellanladen der US-amerikanischen Politik, wenn er sagt: „der große Anklang, den Trump in der Bevölkerung findet, ist auch ein Ausdruck der tiefen Krise, in der die Vereinigten Staaten von Amerika stecken. Sein Aufstieg veranschaulicht die wachsende Kluft zwischen der politischen Elite und dem Rest des Landes.“ (S. 296) Insgesamt bleibt sein Buch eine aktuelle, detaillierte, sorgfältig recherchierte, auf eine bestimmte Person und ihr Handeln bezogene Reportage. Eine neutrale Distanz zum Objekt dieser Recherchen und Nachforschungen ist dabei nicht unbedingt beabsichtigt. Argumente, die für Trump, seine Sicht der Politik und seinen Politikstil sprechen könnten, werden allenfalls gestreift.

Die Übersetzung, offenbar unter großem Zeitdruck erfolgt, lässt zu wünschen übrig. Z. B. wird „klagen“ mehrfach transitiv gebraucht, im Sinne von verklagen (S. 57 f., 188, 292 und öfter). Ein Beispiel von vielen: „[…] am Bundesgericht in Kalifornien, wo er und die Trump University wegen Betrugs geklagt worden waren“ (S. 188).

Zielgruppen und Fazit

Für Studierende und Lehrende der Zeitgeschichte, der Politikwissenschaft, der Publizistik und Amerikanistik und darüber hinaus für Zeitgenossen, die sich für aktuelle Politik interessieren, ist das gut recherchierte und belegte Buch von Johnston geeignet und – bei gegebener Fähigkeit des Lesers, sich ein eigenes Urteil zu bilden, das mit dem des Autors nicht immer identisch sein muss – als sehr informativ auch durchaus zu empfehlen. Es ist mit polemischem Unterton gegen einen Kandidaten geschrieben, den Johnston für einen windigen Unternehmer, einen Hochstapler, Betrüger und Demagogen und somit für einen denkbar schlechten US-Präsidenten hält. Johnston bringt viele Hinweise auf Tricks und Handlungsweisen von Trump, die kein gutes Licht auf den zum US-Präsidenten gewählten Geschäftsmann werfen. Wieweit sich das sehr kritische Urteil des Reporters während der Präsidentschaft Trumps bestätigen wird, wird abzuwarten sein. Max Weber sagt in „Der Beruf zur Politik“ (1919), Gesinnungs- und Verantwortungsethik seien „nicht absolute Gegensätze, sondern Ergänzungen, die zusammen erst den echten Menschen ausmachen, den, der den ‚Beruf zur Politik‘ haben kann.“ (M. Weber, 1973, S. 184.) Einem solchen Anspruch wird Trump jedenfalls nicht gerecht. Er ist, folgt man der Darstellung Johnstons, weder Gesinnungs- noch Verantwortungsethiker, sondern dem puren Interesse verpflichtet, mehr zu besitzen, mehr zu gelten, mächtiger zu sein als andere.

Auch Michael D´Antonio spricht in seinem umfangreichen Buch über Trump von dessen Neigung, „andere Menschen zu schikanieren, zu manipulieren und zu täuschen“ und von seinem „Größenwahn“ (²2016, S. 20). Es handle sich bei ihm um jemanden, „der keine Ideale kennt und der sich außer seinem Machtwillen kaum etwas verpflichtet fühlt.“ (D´Antonio, S. 24). Er versuche zwanghaft, „uns sein Selbstbild und sein Bild von der Welt, in der er lebt, aufzudrängen“ (ebd., S. 498) Den Narzissmus, den auch D´Antonio für den Kern von Trumps Persönlichkeit hält, will er allerdings nicht einfach als pathologisch bewerten. „Da ihn die Kameras wie eine Variante der Wasseroberfläche, in der Narziss sein Spiegelbild erblickte, unablässig fixieren, kann man ihm den Glauben, dass er etwas Magisches an sich hat, kaum übelnehmen. […] Facebook, Twitter, Instagram […] sind Ausdruck jener Form von Eigenwerbung, die Trump sein Leben lang so erfolgreich betrieben hat“ – nur eben in „viel größerem Maßstab“ als seine Zeitgenossen (D´Antonio, ²2016, S. 500 u. 506).

Möglicherweise könnte die Präsidentschaft Trumps im Ergebnis weniger negativ ausfallen als von Johnston und auch von vielen politischen Beobachtern in Europa erwartet wird. Trump ist vielleicht nicht nur der Gelegenheitsrassist und aggressive Demagoge, als der er den Wahlkampf unter offener Missachtung jeglicher politischen Korrektheit gewonnen hat, er ist zudem ein Pragmatiker des Geschäftemachens, dessen Raffinesse auch bei Johnston deutlich wird (vgl. insbesondere S. 129-141). Als solcher bleibt er weitgehend unberechenbar, agiert sprunghaft und widersprüchlich. Bei Trickstern, deren Lieblingsbeschäftigung darin besteht, bestehende Regeln zu brechen und die jeweiligen Gelegenheiten für sich zu nutzen, kann aber auch einmal etwas unerwartet Positives als Nebeneffekt ihres egomanen und riskanten Handelns herauskommen.

Literaturhinweise

  • Michael D´Antonio: Die Wahrheit über Donald Trump. Übersetzt von Bettina Engels, Norbert Juraschitz, Karsten Petersen und Thorsten Schmidt, Berlin: Econ ²2016. (Originalausgabe unter dem Titel: Donald Trump and the Pursuit of Success, New York 2015.)
  • Moritz Piehler (Hrsg.) (2016): „Weil ich einfach sehr gut aussehe“. Erschreckend wahre Worte von Donald J. Trump. Deutsch-englische Ausgabe mit Quellenhinweisen. Reinbek: Rowohlt.
  • Max Weber: Soziologie, universalgeschichtliche Analysen, Politik, hrsg. v. J. Winckelmann, Stuttgart: Alfred Kröner 1973.
  • Hubert Wetzel: Trickbetrüger und Rassist. Der Bestsellerautor und Pulitzerpreisträger David Cay Johnston über die Abgründe in der Persönlichkeit von Donald Trump [=Interview mit D. C. Johnston über Trump]. In: Süddt. Ztg. Nr. 214 vom 15. 9. 2016, S. 13.

Rezensent
Prof. Dr. Norbert Rath
Professor für Sozialphilosophie an der Fachhochschule Münster, Fachbereich Sozialwesen
E-Mail Mailformular


Alle 4 Rezensionen von Norbert Rath anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Norbert Rath. Rezension vom 14.12.2016 zu: David Cay Johnston: Die Akte Trump. Ecowin (Salzburg) 2016. ISBN 978-3-7110-0115-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21982.php, Datum des Zugriffs 19.09.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Stellenangebote

Vorstand (w/m/d), Aschaffenburg

Kaufmännische Leitung (w/m/d), Kiel

Weitere Anzeigen im socialnet Stellenmarkt.

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung