socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Marion Lepold, Monika Ullmann: Montessori-Pädagogik und digitale Medien

Cover Marion Lepold, Monika Ullmann: Montessori-Pädagogik und digitale Medien. In Krippe und Kita. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2017. 128 Seiten. ISBN 978-3-451-37630-6. D: 19,99 EUR, A: 20,90 EUR, CH: 26,90 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Autorinnen

Monika Ullmann ist geschäftsführendes Vorstandsmitglied im Montessori Landesverband Bayern e.V. Als Sozialpädagogin und vor allem als Montessori-Pädagogin arbeitete sie viele Jahre in Montessori-Einrichtungen. Darüber hinaus ist sie für die Ausbildung zur Montessori-Pädagogin zuständig.

Marion Lepold ist Sozialpädagogin und Montessori-Pädagogin. Sie arbeitet als Trainerin und Coach in Kindertageseinrichtungen, ist Expertin für das Thema digitale Inklusion und Medien und geschäftsführende Vorsitzende inklusiver Montessori-Einrichtungen.

Thema

Kinder wachsen in einer Gesellschaft und Kultur auf, die von sogenannten alten und neuen Medien geprägt ist. Digitale Medien (Computer, Smartphones, E-books, Tablets, Fernsehgeräte und Radios) können im Rahmen der Elementarpädagogik wie die bisher bekannten Medien (Bücher, Zeitschriften, Videos oder Kassetten) auch genutzt werden, um pädagogische Prozesse zu unterstützen (vgl. S. 8). Kinder nehmen die Vorgänge in ihrer Umwelt in sich auf, und sie versuchen sich kulturelle Güter anzueignen.

Mit ihrem Buch bieten die Autorinnen ein Handlungskonzept zur Medienbildung und -erziehung an, wie dies vom bayrischen, hessischen, nordrhein-westfälischen und rheinland-pfälzischen Bildungsplan gefordert wird (vgl. S. 28 f). Im Kontext der Montessori-Pädagogik ist es essentiell, dass die anregende Umgebung als eine vorbereitete Umgebung gestaltet wird, um die Sinnesschulung, Konzentrations- und Entscheidungskraft des Kindes sowie seine seelische Konstitution und Neugier pädagogisch zu fördern (vgl. S. 10).

Aufbau

Das Buch „Montessori-Pädagogik und digitale Medien in Krippe und Kita“ ist in vier Kapitel unterteilt.

  1. Nach einer Einleitung folgen im ersten Kapitel „Kinder und Medienkompetenz“. Hier werden Definitionen und Überlegungen zur Relevanz der digitalen Medien in Kindertageseinrichtungen vorgestellt.
  2. Im zweiten Kapitel „Maria Montessori – eine moderne Frau“ wird die Verbindung des Themas zu Maria Montessori hergestellt.
  3. Kapitel 3 „Grundsätze der Montessori-Pädagogik und digitale Medien“ thematisiert die zentralen Anliegen der Montessori-Pädagogik und verbindet diese mit Fragestellungen zur Medienpädagogik.
  4. Kapitel 4 „Einführungskonzept für Einrichtungen/ Gruppen im Elementarbereich“ stellt ein alltagsintegriertes Medienaneignungskonzept der Autorinnen vor.

Das Buch wird durch „Weiterführende Informationen und Literaturhinweise“ abgerundet.

Inhalt

Das Buch bietet wichtige Informationen über analoge und digitale Kommunikationsmedien und beschreibt ihre Bedeutung. Es thematisiert den Sinn von Medienkompetenz und Medienerziehung und ermutigt frühpädagogische Fachkräfte zur Auseinandersetzung mit Medienmilieus. Dementsprechend nennen Lepold und Ullmann als Zielsetzung der Medienbildung und -erziehung die persönliche Auseinandersetzung mit den neuen Medien, die Entdeckung des Nutzens und die Reflexion des eigenen Umgangs und der eigenen Erfahrungen mit digitalen Medien im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen (vgl. S. 22).

Die Autorinnen greifen eine Klassifizierung auf, die in der DIVSI-Milieustudie U9 2012: „Kinder in der digitalen Welt“ in Kooperation mit dem Heidelberger SINUS Institut beschrieben wurde. Danach leben Kinder in Familien, die als sogenannte Digital Natives, Digital Immigrants und Digital Outsider typisiert werden (vgl. S. 24). In unserer Gesellschaft ist Medienkompetenz nicht nur ein wichtiges Bildungsthema, sondern sichert auch die Teilhabe an gesellschaftlichen Ressourcen. So gehe es, so die Autorinnen, „also gar nicht mehr um die Frage, ob Kindertageseinrichtungen medienpädagogisch arbeiten möchten oder nicht. Die Frage ist vielmehr, wie sich dieser Bildungsbereich in die pädagogische Konzeption und pädagogische Arbeit der Einrichtungen einfügt und wie die pädagogischen Fachkräfte selbst ihre Medienkompetenz stärken können“ (S. 34).

Im zweiten Kapitel stellen die Autorinnen die Verbindung zu Maria Montessori her. Montessori wollte Kinder als eigenständige Menschen besonders fördern. Sie selbst kämpfte für das Frauenstudium und Frauenwahlrecht. Sie lebte ihr Leben für eine Pädagogik vom Kindes aus und traf in diesem Zusammenhang eine persönlich schwerwiegende Entscheidung (S. 41). Im Alter von 26 Jahren gab sie Mario, den unehelich geborenen Sohn, in eine Pflegefamilie. Als Montessori bereits 1913 gesellschaftliche Anerkennung gefunden hatte, lebte Mario mit ihr zusammen. Durch ihre Fähigkeit zur Beobachtung und fachliches Können förderte sie zunächst gesellschaftlich ausgegrenzte und deprivierte Kinder und entdeckte, dass ihre Methode vielen Kindern half. Sie hatte eine Begabung Kinder wahrzunehmen und ihre sinnliche Wahrnehmung zu stärken. Die Lebensumwelt des Kindes sollte als vorbereitete Umgebung den absorbierenden Geist, der nur dem Kleinkind zur Verfügung stehe, anregen. „Die Umgebung bietet sich dem Kind sozusagen an, und es nimmt alles nach eigenem Interesse und echten Bedürfnissen in sich auf. Die Entscheidung, welche Inhalte und Themen für das Kind so wichtig sind, dass es alles dransetzt, sie sich zu eigen zu machen, liegt in erster Linie beim Kind selbst. Aufgabe der Erwachsenen ist es, eine Umgebung vorzubereiten, die ihm gute Bedingungen und wertvolle Möglichkeiten bietet“ (S. 56).

Die Montessori-Pädagogik geht bis heute entwicklungsbiologischen Bedürfnissen des Kindes nach und sieht in der sensiblen Periode eine wichtige Möglichkeit, Kinder zu stärken. Die innere Empfänglichkeit für Entwicklungen des Kindes ist nach Montessori im Alter von 0-6 Jahren, unterteilt in 0-3 Jahre und 3-6 Jahre, besonders stark. Das Körper- und Selbstgefühl sowie die Grundlagen der geistigen Entwicklung des Kindes werden hier gelegt. Das Gehirn hat zahlreiche Bewegungsabläufe zu koordinieren. Liegen, stehen, laufen, hören und sprechen sind Kompetenzen, die über die sinnliche Wahrnehmung und Motorik gebildet und im Gehirn als Information verarbeitet werden, bevor sie als Kompetenz sichtbar werden. Bevor die Fähigkeit zur Symbolisierung, eine Grundlage für den Spracherwerb, da ist, machen Kinder viele Beobachtungen, Nachahmungen und Übungen. Auch die Fähigkeit zum Perspektivwechsel, ein Meilenstein der kognitiven Entwicklung, entwickelt sich durch die zunehme Differenzierung von Realität und Fiktion (vgl. 59 f). Die zweite Entwicklungsperiode im Alter von 6-12 Jahren hielt Montessori für eine Phase der Stabilisierung und vertiefenden Auseinandersetzung mit dem kindlichen Forscherdrang und den eigenen Entdeckungen ist.

Vor diesem Hintergrund sind digitale Medien als Teil der kindlichen Lebensumwelt zu betrachten, die pädagogisch nicht ausgeklammert werden dürfen. Die kindliche Aneignung der Welt finde, so die Autorinnen in vier Schritten statt. Auf die Wahrnehmung (Beobachtung) folgt die Exploration, bzw. Entdeckung, die Lernen ermöglicht. Nach der Integration neuen Wissens, erworben durch Erfahrung, ist die sinnvolle Nutzung des Mediums möglich. Im Kontext der Montessori-Pädagogik geht es um die bewusste Aneignung, denn davon hängt die Qualität des Lernens ab und wirkt sich auf die Persönlichkeit des Kindes aus. Fachkräfte sollen, so die Autorinnen, wahrnehmen, wie das Kind mit digitalen Medien experimentiert und ob die Eigenaktivität des Kindes durch den Umgang mit den digitalen Medien gestärkt oder reduziert wird. Der nützliche Umgang mit digitalen Medien sei im Sinne der Montessori-Pädagogik erst in der zweiten Entwicklungsphase relevant. Dann können Kinder eigene Filme drehen, mit dem Tablet Bilder anschauen und den Computer als Informationsmedium nutzen.

Montessoris Satz „Hilf mir es selbst zu tun“ sei, so Ullmann und Lepold die pädagogische Leitidee. Eltern und Fachkräfte, also Erwachsene haben die Aufgabe, Kindern zu zeigen, wie sie die Kulturgüter nutzen können. Kinder brauchen eigene Erfahrungen, werden dabei aber von Erwachsenen begleitet. Erwachsene befähigen Kinder, das eigene Maß in der Beschäftigung mit dem Medium zu finden. Die „Polarisierung der Aufmerksamkeit“ unterstützt die „Normalisierung“ der kindlichen Entwicklung (vgl. S. 65).

In Kapitel drei geht es um die alltagsintegrierte Medienbildung auf der Grundlage der Montessori-Pädagogik. Die Autorinnen greifen auf Montessoris Überlegungen zur Freiheit des Kindes zurück, die mithilfe von Selbststeuerungskompetenz und Verantwortungsbereitschaft möglich wird. Ullmann und Lepold zeigen auf, dass der Begriff der vorbereiteten Umgebung in diesem Kontext verankert ist. Die Einsicht in die Notwendigkeit des bewussten Umgangs mit der Lebensumwelt und der Unterstützung der Selbsttätigkeit des Kindes macht die Montessori-Pädagogik aus. Dazu zählen, das rechte Maß (kein Überfluss), der sichere Rahmen (klare Orientierungen), Erwachsene (als Vorbilder), Wiederholungen und ansprechende Darbietungen (reflektierte Präsentation) (vgl. S. 75). Mit diesem Grundverständnis gehören digitale Medien zur vorbereiteten Umgebung und dürfen nicht ausgegrenzt werden. „Wir gehen davon aus, dass Pädagoginnen und Pädagogen, die sich dem Thema ‚Medien in der Kita‘ zuwenden, vor allem eine Pädagogik der Vielfalt (Diversität) leben und gestalten wollen“ (S. 82) Die Medienerziehung basiert auf dem Wissen um die Vielfalt von Lernwegen, um mithilfe der Medien Selbstständigkeit und Verantwortungsübernahme zu fördern. Montessori hatte Kinder bei ihrer Aneignungstätigkeit beobachtet und die Arbeitsmittel nach diesen Beobachtungen eigens für sie entwickelt (vgl. S. 85).

Im vierten Kapitel stellen die Autorinnen ein Einführungskonzept für die alltagsintegrierte Medienbildung vor. Dieses zielt auf die Akzeptanz digitaler Medien innerhalb der Kindertageseinrichtungen ab und bedeutet (vgl. S. 90 f):

  • Digitale Medien sind, wie andere Angebote auch, für Kinder verfügbar.
  • Kinder haben Medienerlebnisse, weshalb Fachkräfte darin entwicklungsförderliche Themenstellungen entdecken können.
  • Die familiäre Medienerziehung wird durch die Fachkräfte angeregt und begleitet.
  • Mithilfe digitaler Medien kann die Sprachförderung gezielt unterstützt werden.

Jedes Team eines Kinderhauses wird aufgefordert, Medienleitziele SMART zu formulieren. Die Autorinnen haben beispielhaft ihre Visionen für die Medienarbeit formuliert und Leitfragen entwickelt, um Teams anzuregen (vgl. S. 92 f). Darüber hinaus sollen Teams die familialen Milieus der Kinder einschätzen und prüfen, welche Medien im Kinderhaus zur Verfügung stehen.

Leitungskräfte stoßen die Auseinandersetzung mit dem Thema digitale Medien an und initiieren dadurch einen Veränderungsprozess. Das vorliegende Buch verweist auf ein Veränderungsmodell, das von der Professorin Jutta Heller und von Marion Lepold entwickelt wurde (vgl. S. 99). Die Autorinnen haben auch für Trägergespräche Leitfragen entwickelt (vgl. S.106). „Dem Austausch mit den Eltern sollte während der Einführung von digitalen Medien in der Einrichtung besonderes Augenmerk geschenkt werden. Erfahrungsgemäß reagieren Eltern ganz unterschiedlich auf die Bestrebung, im Elementarbereich mit digitalen Medien zu arbeiten“ (S. 109). Elternabende zum Thema, Fortbildungen für Eltern, Elternbefragungen und Beteiligung und Umgang mit dem Datenschutz werden als wichtige Formate beschrieben.

Das Buch „Montessori und digitale Medien“ wird von wichtigen Tipps für pädagogische Fachkräfte in Bezug auf Internetseiten für Kinder und weiterführende Informationen sowie Fachliteratur abgerundet.

Diskussion

Dieses Buch trägt dazu bei, auf der Grundlage des Denkens von Maria Montessori Medienerziehung- und Bildung praktisch zu begreifen und zu nutzen. Die Lektüre des Buches bietet eine vertiefte Auseinandersetzung mit den zentralen Anliegen der Montessori-Pädagogik. Darüber hinaus gelingt es den Autorinnen Medienerziehung und -bildung so zu thematisieren, dass die Anliegen der Bildungspläne berücksichtigt werden. „Kindertageseinrichtungen sind Bildungseinrichtungen. Ihr pädagogischer Auftrag ist es, Kindern eine große Vielfalt an Bildungsbereichen zugänglich zu machen und die Entwicklung der Basiskompetenzen zu unterstützen. Pädagoginnen und Pädagogen sind heute vor die Frage gestellt, wie die Medienkompetenzförderung Teil dieser Arbeit sein kann“ (S. 34). Beim Lesen des Buches werden die erzieherischen Aufgaben deutlich benannt. Hier wird das Kind nicht hypostasiert, sondern als Mensch vorgestellt, der sich entwickelt. Zu dieser Entwicklung gehören Bildung und Erziehung, die die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes im Blick hat. Diesem pädagogischen Grundgedanken verpflichtet, begreifen die Autorinnen digitale Medien als ein Kulturwerkzeug und als Medium, um wichtige Kompetenzen zu erwerben. Weder werden digitale Medien als wichtigste Medien hervorgehoben noch müssen sie als höchstes Bildungsziel ausgewiesen werden. Die Autorinnen eröffnen einen Raum, in dem Eltern und Fachkräfte aufgefordert sind, sich selbst mit digitalen Medien zu beschäftigen und Kinder an das Kulturgut heranzuführen. Das gemeinsame Lernen wird hier als ein bewusster Lernprozess dargestellt, der vor allem die Entwicklung der Persönlichkeit fördert und die Entdeckung der Medien in ihrer Funktionalität subjektiv erlebbar und am Ende als beherrschbar erscheinen lässt. Erwachsene werden in ihrer pädagogischen Verantwortung angesprochen, egal ob sie als Eltern oder Fachkräfte erzieherisch handeln. Die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit digitalen Medien wird nicht von ihrer gesellschaftlichen Faszination her, sondern von der pädagogischen Aufgabe her definiert. „Ein Kind soll also in seine Freiheit hineinwachsen dürfen, indem es lernt, sich selbst zu kontrollieren und sein Tun im Verlauf seiner Entwicklung zunehmend auch zu verantworten. Die Freiheit des Kindes von klein auf ist, so betrachtet, nicht grenzenlos“ (S. 114).

Fazit

Fachkräfte beobachten Kinder und ihren Umgang mit dem Medium und reflektieren im Team wie sie das Kind entwicklungsangemessen unterstützen. Das Kind wird entsprechend des Alters an der Reflexion des Lernprozesses beteiligt. Das Buch eignet sich nicht nur für Montessori-Pädagoginnen und Pädagogen. Es zeigt die Aufgabe der Medienerziehung als Herausforderung, die gleichzeitig auch Eltern unterstützen kann. Beim Lesen ist mir nochmals klargeworden, dass auch Eltern nicht allein gelassen werden dürfen. Sie brauchen Fachkräfte, die ihre Sorge ernst nehmen. Sie brauchen sie aber auch dann, wenn sie selbst gar nicht wissen, wie lang und womit sich ihr Kind digital beschäftigt. Die Tipps zum Umgang mit dem Internet sind bereichernd, falls man noch nicht tief in der Materie drinsteckt und Bescheid weiß. Das Buch ist ein wichtiger Beitrag zur Erziehung, die alle elementarpädagogischen Fachkräfte betrifft.


Rezensentin
Prof. Dr. Christiane Vetter
Leiterin der Studienrichtung Soziale Arbeit in der Elementarpädagogik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart
Homepage www.dhbw-stuttgart.de/themen/studienangebot/fakulta ...
E-Mail Mailformular


Alle 63 Rezensionen von Christiane Vetter anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Christiane Vetter. Rezension vom 23.01.2017 zu: Marion Lepold, Monika Ullmann: Montessori-Pädagogik und digitale Medien. In Krippe und Kita. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2017. ISBN 978-3-451-37630-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22001.php, Datum des Zugriffs 19.08.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung