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Deutsches Kinderhilfswerk (Hrsg.): Kinderreport Deutschland 2004. Daten, Fakten, Hintergründe

Cover Deutsches Kinderhilfswerk (Hrsg.): Kinderreport Deutschland 2004. Daten, Fakten, Hintergründe. kopaed verlagsgmbh (München) 2004. 352 Seiten. ISBN 978-3-938028-24-7. 11,80 EUR.
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Themenstellung

Die rasanten gesellschaftlichen Wandlungsprozesse des 20. Jahrhunderts haben neben vielfältigen Fortschritten in Wirtschaft, Technologie und (Welt-)Politik auch Veränderungen mit sich gebracht, die das Aufwachsen von jungen Menschen mit neuen und alten Problemlagen belasten. Die Verknappung materieller Ressourcen und Destabilisierung sozialer Sicherungssysteme, die Vielfalt von Lebensstilen verbunden mit der Auflösung traditioneller Wertesysteme, die erhöhten erwerbsbedingten Mobilitätssanforderungen auch an Familien mit Kindern und damit verbunden die Löchrigkeit sozialer Netzwerke erschweren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen heutzutage in vielerlei Hinsicht die Gestaltung ihres aktuellen und zukünftigen Lebensentwurfs. Erwachsenen Bezugspersonen von Mädchen und Jungen fehlt im Zuge der Schnelllebigkeit von Wertungen, Deutungen und Informationen nicht selten das ausreichende Wissen um aktuelle Besonderheiten und Herausforderungen von Kindheit und Jugend, um neue und alte Gefahren, die sich gegebenenfalls auftun, aber auch in die Chancen, die sich hinter manchen Neuerungen verbergen. Eine Hilfestellung kann in solchen Fällen die Bündelung von aktuellen Kenntnissen über spezifische Merkmale der Lebensrealität unserer nachwachsenden Generationen sein. Der Kinderreport 2004 des Deutschen ist als ein solches Bemühen zu verstehen.

Entstehungshintergrund

Wie Wolfgang Thierse schon im Vorwort deutlich macht, hält das Deutsche Kinderhilfswerk e. V. mit der vorliegenden Publikation eine Sammlung von ExpertInnenmeinungen zu verschiedenen kinderpolitischen Themen vor. Der Report ist der zweite einer Reihe, in der auch zukünftig alle zwei Jahre eine neue Ausgabe erscheinen soll. Damit will das Kinderhilfswerk eigenen Angaben zufolge mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung auf die aktuelle Lage von Kindern aufmerksam machen. Laien und Fachkräften soll es ermöglicht werden, schnell und umfassend einen vertieften Einblick in die jeweils aktuellen Lebenswelten von Mädchen und Jungen zu bekommen.

Aufbau und Inhalt

Das Buch ist unterteilt in 6 Themenblöcke, die zwischen drei und sieben Beiträge enthalten. Zu den Themenblöcken zählen

  1. Kinder und Armut,
  2. Kinder und Gesundheit,
  3. Kinder und Familie,
  4. Kinderpolitik,
  5. Kinder und Schule und abschließend
  6. Kinder und Medien.

Mit Ausnahme des dritten Blocks wird jedes Thema durch eine Einführung aus der Feder einer/eines Mitarbeiters/-in des Kinderhilfswerks eröffnet. Daran schließt ein Beitrag an, der das Leben eines Mädchen oder Jungen mit Bezug zum jeweiligen Thema ausschnitthaft beleuchtet. Im Rahmen von Zitaten kommen die Mädchen und Jungen dabei auch selbst zu Wort.

1. Kinder und Armut

  • Im ersten Beitrag erörtert Professor Dr. Thomas Olk (Martin-Luther-Universität Halle Witten) verschiedene Bemühungen der Forschung und Wissenschaft, einen Armutsbegriff und ebenso ein Armutskonzept zu entwickeln, der bzw. das die Lebensrealität von betroffenen Kindern angemessen dokumentiert und aufschlüsselt.
  • Im Weiteren folgen Beiträge über Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen Armut und Ausgrenzung durch Professor Dr. Gerhard Trabert (Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg), Armut und Gesundheit durch Professorin Dr. Eva Luber, (Hochschule Magdeburg-Stendal) und Armut und Ernährung, dargestellt von Angelika Maasberg und Dr. Antje Richter (Landesvereinigung für Gesundheit e. V. Hannover). Alle drei Artikel machen die hohe Bedeutung ausreichender materieller Ressourcen für das Wohlergehen von Kindern deutlich. Die Ausführungen zur Wechselwirkung von Armut und Gesundheit bzw. Ernährung erweisen sich zudem als hilfreich im Hinblick auf konkrete Handlungsschritte zur Reduzierung spezifischer Folgeprobleme von Armut.

2. Kinder und Gesundheit

  • Unter dem Titel "Gesunde Kinder - Gesunde Lehrer/innen" befasst sich Professor Dr. Klaus Hurrelmann (Universität Bielefeld) mit Krankheitsbildern, die wir heute besonders häufig bei Kindern antreffen, und stellt diese in Zusammenhang mit veränderten Lebensgewohnheiten. In einem weiteren Schritt zeigt er auf, wie Schule als soziales System so umgestaltet werden kann, dass Lernende und Lehrende ein quasi ganzheitlich gesundheitsförderndes Klima für Aus- und Weiterbildung umgibt.
  • Ruth Gausche und Professor Dr. Eberhard Keller (Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche der Universität Leibzig) beginnen ihre Abhandlung zu "Fettsucht bei Kindern" mit einer sehr augenscheinlichen Beschreibung der zunehmenden Bewegungslosigkeit unserer Bevölkerung dank moderner Technologien und verdeutlichen die damit einhergehende wachsende Schieflage von Energieverbrauch und -zufuhr, die eben auch immer häufiger Mädchen und Jungen betrifft. Des Weiteren stellen sie ein Kooperationsprojekt vor, das zum Ziel hat, ein überprüfbares Präventionsprogramm zum Schutz von Kindern vor Fettsucht zu entwickeln und umzusetzen.
  • Wolfgang Berchtold (Referent für Recreation&Games München) erinnert in seiner Abhandlung an die von Erwachsenen häufig fast schon vergessene kindliche Begeisterung für das Spielen und die vielfältige Beförderung einer gesunden Entwicklung von Kindern durch das Spiel. Durch die Art der Ausführungen mag sich so manche/r LeserIn augenzwinkernd eingeladen fühlen, selbst wieder einmal zu spielen und abzutauchen in eine eigene Welt, in der man nach Angaben des Autors die Zeit vergisst und auch manche Widrigkeit des Alltags.

3. Kinder und Familie

  • Dr. Helmut Wetzel (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Ambulanz des psychologischen Instituts) dokumentiert einige bedeutsame Erkenntnisse der "Psychologie der Kindheit" der letzten Jahrzehnte. Dabei führt er ins Thema ein mit der berechtigten Frage, warum sich familiäres Glück so hartnäckig diesem hilfreichen Wissen verwehrt. Das vom Autor formulierte Ziel, durch die Ausführungen über das Verhältnis von Anlage und Umwelt bei der Herausbildung der Persönlichkeit, über die Grundbedürfnisse von Kindern, über zentrale Entwicklungskonstellationen etc. die LeserInnen neugierig und hellhörig für Kinder zu machen, wird durch die interessante und verständliche Darstellung erreicht.
  • Dr. Jan-Uwe Rogge (Erziehungsberater und Autor in Bargtheheide) spricht sich in seinem Beitrag "Erziehung ist Beziehung" dafür aus, dass Eltern sich vom Streben nach Perfektionismus verabschieden zugunsten einer Unvollkommenheit im Sinne von Einzigartigkeit und Unverwechselbarkeit. Außerdem stellt er heraus, dass Eltern und Kinder wechselseitig Lehrende und Lernende sind.

4. Kinderpolitik

Dieser Themenblock ist mit seinen fünf Beiträgen am umfangreichsten.

  • Martin Bartscher (Kinderbeauftragter der Stadt Hamm) skizziert unter dem Titel "Kinder in der Kommunalpolitik" die politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen, in die Kinderpolitik gegenwärtig eingebettet ist. Im Anschluss diskutiert der Autor relevante Themen und Handlungsfelder der Kommunalpolitik, die in den letzten beiden Jahrzehnten und aktuell die Kinderpolitik kennzeichne(te)n. Eine detaillierte Einführung in mögliche Formen von Kinderbeteiligung und notwendige Modelle der Interessenvertretung durch Erwachsene sowie Forderungen für die Zukunft runden den Beitrag ab.
  • Anne Lütkes (Justizministerin des Landes Schleswig-Holstein) beginnt ihre Ausführungen über "Kinderpolitik in der Kommunalverfassung" mit einem kurzen geschichtlichen Rückblick zu den Anfängen eines Erziehungsmodells, das Kinder als Subjekte ihrer Lebenswelt mit eigenen Rechten begreift. Des Weiteren verweist sie auf die Notwendigkeit, Kinderrechte nicht zur Theorie verkommen zu lassen, sondern stattdessen auf allen Ebenen tatkräftig für deren Umsetzung in die Lebenspraxis von Kindern zu sorgen. Am Beispiel der Maßnahmen von Schleswig-Holstein, dem Bundesland auf Vorreiter-Position in Sachen Kinderrechte, gewährt sie Einblick in die Möglichkeiten der Landespolitik, die Partizipation von Kindern voranzutreiben.
  • Professor Dr. Michael C. Hermann (Pädagogische Hochschule Weingarten) behandelt unter dem Titel "Jugendparlamente in Deutschland" deren geschichtliche Entstehung und Funktion sowie deren Stärken und Schwächen aus politikwissenschaftlichem, soziologischem und pädagogischem Blickwinkel. Dabei merkt der Autor kritisch an, dass gegenwärtig noch keine langfristig angelegte Evaluation von Beteiligungsformen Jugendlicher stattgefunden hat, die deutliche Hinweise auf die besondere Eignung von bestimmten Modellen liefert.
  • Professor Dr. Waldemar Stange (FH Lüneburg) unterscheidet in seinen Ausführungen über "Beteiligungsprojekte für Kinder" sechs Hauptkategorien hinsichtlich der Formen von Beteiligung, die er beispielhaft erläutert. In einem weiteren Schritt zeigt er (auch unter Einbezug skandinavischer Erfahrungen) auf, wie der 'planerische Kunstfehler' vermieden werden kann, Kinder und Jugendliche mit ihren oft preiswerteren und den bedarfsgerechteren Ideen für die Gestaltung von Lebensräumen auszuklammern. Die Gewinnseite für die Kommunen, die sich der Fachkenntnis von Mädchen und Jungen bedienen, wird abschließend nachvollziehbar dargestellt und ebenso der Gewinn für die Gesellschaft durch die frühzeitige Hinführung zur Übernahme von Mitverantwortung als Begleiterscheinung von Mitbestimmung.
  • Professor Dr. Raingard Knauer (FH Kiel) spricht sich abschließend für eine "Kinderbeteiligung im Kindergarten" aus. Er legt dar, wie diese Beteiligung in der alltäglichen Arbeit mit Kindern Gestalt annehmen kann, und verweist auf die häufig noch unterschätzte Bedeutung der Beteiligung für die frühkindliche und insbesondere die demokratische Bildung. Knauer lässt indessen auch nicht außer Acht, dass die angemessene Beteiligung von Kindern bei Entscheidungen, die sie betreffen, von erwachsenen Bezugspersonen bestimmte Kompetenzen abverlangen, die häufig einen längerfristigen Umdenkungsprozess voraussetzen.

5. Kinder und Schule

  • Am Beispiel des 13jährigen Valentin, der naturwissenschaftlich sehr begabt ist und entsprechend hohe Ziele für die Zukunft hat, wird das Thema hier eröffnet. Professor Dr. Dieter Lenzen (Präsident der FU Berlin) erläutert in seinem Artikel "Valentin hat Zukunft", warum unser gegenwärtiges Bildungssystem nicht mehr Kinder wie diesen Jungen hervorbringt, der mit großem Interesse und Engagement seine Begabungen und Fertigkeiten entfaltet. Der Autor zeigt die vielfältigen Mängel unseres Bildungssystems auf und stellt diesen quasi kontrastierend die Auswirkungen von Globalisierung und damit verknüpften veränderten Lebensbedingungen gegenüber. Er schließt ab mit einer kurzen Präsentation von einigen Verbesserungsvorschlägen, die unter dem Titel "Bildung neu denken! Das Zukunftsprojekt" von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft herausgegeben wurden.
  • Professor Dr. Heinz Günther Holtappels (Universität Dortmund) beginnt seinen Beitrag zur "Beteiligung von Kindern in der Schule" mit einem historischen Rückblick über Schülerbeteiligung und Verantwortungsübernahme im eigenen Lernprozess seit Beginn des 20 Jahrhunderts. Des weiteren befasst er sich mit aktuellen Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen in Schulen und insbesondere in Ganztagsschulen. Mit der Präsentation verschiedener Forschungsergebnisse untermauert er die positive Wirkung von Partizipation auf das Lernverhalten und die Selbstwahrnehmung von Mädchen und Jungen.
  • Dr. Mechthild Schäfer und Stefan Korn (Ludwig-Maximilians-Universität München) greifen ein Thema auf, das leider auch zum Alltag vieler Mädchen und Jungen gehört, das "Mobbing in der Schule". Schwerpunkt ihrer Ausführungen ist die Vorstellung eines Modells, das auf der Grundlage aktueller Forschungserkenntnisse die Veränderungen des sozialen Gefüges einer Schulklasse aufschlussreich veranschaulicht und ebenso die Psychodynamik von Täter und Opfer im Mobbingprozess.
  • Jürgen Bosenius (Deutsches Kinderhilfswerk) und Dr. Hartmut Wedekind (Humboldt-Universität Berlin) stellen als Abschluss des Themenblocks unter dem Titel "Mitpestümmen" auszugsweise die Ergebnisse der Schülerstudie 2004 zur Partizipation von Viertklässlern vor, die vom Deutschen Kinderhilfswerk in Kooperation mit Super RTL durchgeführt wurde. Sie beginnen ihren Beitrag mit einer vergleichsweise ausführlichen Darstellung des Untersuchungsdesigns. Der Ergebnisteil gibt dann einen detaillierten Einblick in des Erleben von Mädchen und Jungen in der Grundschule, sowohl was ihr persönliches Wohlbefinden und soziale Interaktion im schulischen Kontext angeht, aber auch ihre Möglichkeiten zur Mitgestaltung in der Schule. Die Ergebnisse werden abschließend nochmals prägnant zusammengefasst.

6. Kinder und Medien

  • Bernd Schorb und Hartmut Warkus (Universität Leibzig) skizzieren in ihrem Artikel "Kinderfreundliches Netz" zunächst die problematischen Aspekte des Internets, um dann in einem zweiten Schritt mit dem Hinweis der Unmöglichkeit eines allumfassenden Schutzes von Kindern durch Programme und Gesetze Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten durch einige Tipps für Eltern und andere erwachsene Bezugspersonen. Sie machen ohne erhobenen Zeigefinger deutlich, dass es Kinderfreundlichkeit im Netz gibt, die Kinder aber nur mit Hilfe von Erwachsenen für sich erschließen können.
  • Dr. Stefan Weiler (Staatskanzlei Rheinland-Pfalz) erläutert unter dem Titel "Die neue Mediengeneration" noch einmal, wie Informationstechnologien unseren Alltag inzwischen bestimmen und dass trotz aller Gefahren speziell für Kinder und Jugendliche der Zugang geschaffen werden muss, um sie auf ihre Zukunft angemessen vorzubereiten. An die Erläuterung der Neuregelungen des gesetzlichen Jugendschutzes und erste Umsetzungsbemühungen schließt hier der berechtigte Appell an, die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen auch als staatliche Aufgabe zu formulieren.

Fazit

Das Buch erfüllt in der Tat seinen Zweck insofern, als es den LeserInnen eine Vorstellung dessen vermittelt, was Kindheit und Jugend heutzutage in besonderer Weise kennzeichnet. Gleichfalls gewährt es einen Einblick in gegenwärtig relevante Handlungsfelder der Jugendhilfe und -politik. Durch die Mehrzahl von Beiträgen zu einem Oberthema werden den LeserInnen verschiedene Facetten der Phänomene Armut, Gesundheit, Familie, Kinderpolitik, Schule, Medien aufgezeigt. Es werden aktuelle Diskussionen eindrücklich nachgezeichnet und Handlungsbedarfe formuliert in vielfacher Ergänzung von konkreten Anhaltspunkten zur Verbesserung der Lebenswelt von Mädchen und Jungen.

Die Eignung des Kinderreports für Laien scheint indessen an manchen Stellen begrenzt, da verschiedene Ausführungen eine vertiefte Sachkenntnis voraussetzen. Ein kleiner Wehrmutstropfen scheint auch, dass jene Beiträge, die mit den Namen von Kindern überschrieben sind, nicht vollständig auch aus der Feder von jungen Menschen stammen. Mit Blick auf die auch in dieser Publikation mehrfach geäußerten Forderung nach mehr Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bietet gerade ein Kinderreport durchaus einen geeigneten Rahmen, um jungen Menschen mit ihrer Sicht auf ihre Generation und ihre Lebenswelt Gehör zu verschaffen.


Rezensentin
Dr. Claudia Bundschuh
Hochschule Niederrhein Fachbereich Sozialwesen


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Zitiervorschlag
Claudia Bundschuh. Rezension vom 22.02.2005 zu: Deutsches Kinderhilfswerk (Hrsg.): Kinderreport Deutschland 2004. Daten, Fakten, Hintergründe. kopaed verlagsgmbh (München) 2004. ISBN 978-3-938028-24-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/2202.php, Datum des Zugriffs 21.11.2019.


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ISSN 2190-9245

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