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Dirk Baecker: Wozu Theorie?

Cover Dirk Baecker: Wozu Theorie? Suhrkamp Verlag (Berlin) 2016. 292 Seiten. ISBN 978-3-518-29777-3. D: 22,00 EUR, A: 22,70 EUR, CH: 31,50 sFr.
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Thema

In diesem Buch wird mit einer provokanten Fragestellung „Wozu Theorie?“ mit mehreren, in sich abgeschlossenen Artikeln vom Autor (eine) systemtheoretisch begründete Antwort(en) entwickelt und dargelegt. Die einzelnen Abschnitte behandeln – jeder für sich – einzelne Probleme oder Ungewissheiten innerhalb komplexer wissenschafts- und erkenntnistheoretischer Fragesettings. Der Gesamtzusammenhang mit dem Hauptthema erschließt sich erst nach der Lektüre der letzten Abschnitte.

Der Autor versteht hierbei Theorie als Unterstützung, um Relationen zu identifizieren, die ein Phänomen als Funktion eines anderen Phänomens zu erklären vermag (vgl. S. 1). Mit dieser Bedeutung kann man Theorie(n) und Theoriebildung methodologisch auch dem funktionalistischen Paradigma zuordnen, auch wenn damit noch keine Aussage über die „Qualität“ ihrer „internen Funktionalität“ (z.B. als Funktion erster, zweiter oder dritter Ordnung bzw. linearer oder nicht-linearer oder dissipativer Ordnung) getroffen worden ist.

Eine mitlaufende Grundannahme in diesem Buch ist in jedem Fall die (leerlaufende) Selbstreferenz von Systemen, die ständig mit der spezifischen Fremdreferenz – nämlich auch mit dem (stets vorhandenen) Beobachter (als Theorie„entwickler“) – oszilliert. Wie der Autor selbst auch aussagt: „Die Relation, nicht die Substanz steht im Vordergrund“ (S. 10).

Aufbau und Inhalt

1. Handeln im Netzwerk. Aufhänger dieses Abschnitts ist Robert Mitchums Paraphrase „No Action Required“ im Schauspielskript, indem er zu spielende Situationen so mit seiner Präsenz sortiert, ohne dabei eine dramatische oder vorrangige Rolle zu spielen. Übertragen auf die soziologische Perspektive bedeutet es, dass die Handlung im Feld des Sozialen immer schon als unbestimmt bestimmt ist (S. 12). Anhand soziologischer Klassiker der Handlungstheorie analysiert der Autor die Handlung als solche. Er kommt zu dem Schluss, dass Handlung per se auf Unvollständigkeit (Ungewissheit) angelegt ist. Diese Lücke der Indeterminiertheit kann/muss/soll über Reflexivität – als integrativer Teil einer Handlung, die eigentlich irgendwann starten sollte oder gestartet ist – aufgefangen werden. „Diese Reflexivität ist nicht etwa eine zusätzliche performative Leistung, die das, was ohnehin geschieht, dabei begleitet, dass es geschieht, und daraufhin beobachtet, wie es geschieht, sondern sie ist Teil der Motivation, dass überhaupt etwas geschieht“ (S. 28). Der entscheidende Punkt ist jetzt, dass diese unbestimmte Handlung auf einer unbestimmt-unwahrscheinlichen Kommunikation beruht, deren Ausprägungen konstitutiv nur innerhalb des (sozialen) Raumes und nur durch einen Beobachter bestimmt werden kann. „Ohne diese Verankerung, ohne ihr embedding, ist die Handlung, die elementare Form des decoupling, der unit act der Soziologie, nicht möglich“ (S. 35 f.). Zu guter Letzt führt der Autor an dieser Stelle der Konzipierung von Handlung zum ersten Mal den Begriff der Negation ein, die nicht Nein sagt, um etwas zu verhindern, sondern die Nein sagt, um auf etwas anderes hinzuweisen (S. 38). Das Verblüffende ist gemäß diesen Ausführungen, dass die Negation den Handlungsspielraum unheimlich erweitert, da die Negation ihrerseits auf die unbestimmbare Offenheit des sozialen Raumes verweist. Die Pluralität von Handlungsbezügen kommt also ohne diese Negation nicht aus. Fehlende Negation führt zur „Friedhofsruhe“, die Immanuel Kant in seinem „Zum ewigen Frieden“ bereits abgelehnt hat.

2. Zählen, Ordnen, Tauschen. Der Ansatzpunkt des Autors sind hier die bekannten Probleme der Kybernetik: das Problem unzureichender statistischer Datenreihen; das Problem der Kopplung nichtlinearer Oszillatoren und das Problem kontinuierlich nichtlinearer Vorhersage. Der Autor versucht das konzeptuelle Theoriegebäude des Begriffs „System“ auf die drei o.g. Probleme zu beziehen. In der Translation werden diese Probleme der Kybernetik zu den Herausforderungen der Systemtheorie: Wie zählen und rechnen Systeme?, wie ist es mit der symmetrischen Tauschfähigkeit zwischen den Werten, die die Zustände eines Systems beschreiben? und was hat es mit der funktionalen Beobachtung auf sich, die in der Lage ist, die Zustände eines Systems asymmetrisch zu ordnen und diese Ordnung nach Bedarf auch wieder aufzulösen. In diesem Kontext geht der Autor auf die antik-historische Theorieentwicklung des „Systems“ ein. Wichtige systemtheoretische Begrifflichkeiten wie Zufall, Entscheidung und Schließung werden hier eingeführt. Für den Autor ist es evident, dass Systeme auf der Grundlage einer basalen Funktion zählen (müssen). Damit diese zählen können, brauchen diese in jedem Fall eine, vielleicht auch selbstgemachte Unbestimmtheit. Und an dieser Stelle kommt wieder der Beobachter ins Spiel, da nur dieser das Unbestimmte und von außen Unentscheidbare entscheiden kann. Der Autor verweist selbstkritisch, dass der aktuelle Systembegriff noch Grenzen aufweist, welche ja auch nur eine Sache des Beobachters sein kann. Inwieweit die derzeit noch weit verbreitete zweiwertige Logik in ein System einer mehrwertigen Logik (semantischer Felder) überführt werden kann, ist noch unentscheidbar (S. 63).

3. Technik und Entscheidung. In einem nächsten Schritt beschäftigt sich der Autor mit dem Geheimnis einer „funktionierenden“, zwischen den Polen der Kausalität und der Magie sich manifestierenden Technik. Entsprechend seiner paradigmatischen Analyse gilt es auch bei der Technik zu untersuchen, wie die Technik welchen Unterschied trifft und was dieser Unterschied über die Welt zu erkennen gibt. Allerdings ist die Technik, die kontextuell als System verstanden wird, noch komplexer (geheimnisvoller) als in diesem Abschnitt dargestellt wird: wir haben die Technik, die als basale Funktion (zweiwertig) zählt und Unbestimmtheiten bestimmt. Gleichzeitig haben wir, wie Carl Friedrich von Weizsäcker in seinem Buch „Zeit und Wissen“ (1992) sehr schön dargestellt hat, den Benutzer von Technik, der sich für das zweiwertige Bestimmte oder für das mehrwertige Unbestimmte entscheidet. In dritter Ordnung haben wir den Beobachter des Mensch-Technik-Verhältnisses, der mit der Möglichkeit seiner Negation eine gewisse Ungewissheit bzw. Unschärfe produziert. Hierzu korrespondierend sind die Schließung bzw. Eröffnung von Freiheitsgraden, die mit der Entscheidung (für bzw. über Selektivität) mit und über Technik einhergehen.

4. Negativsprachen aus soziologischer Sicht. Der nächste Baustein in der Analyse ist das ‚Nicht‘. Daher geht es nun um die Begründung einer Soziologie der Negation, die im Grunde die Reflexivität erst begründet. Ohne die Etablierung der Negation in der Handlung bzw. in der Kommunikation – als verbindende Relation von Handlungen – kann es keine Reflexivität geben. Der Autor greift in seiner Begründung u.a. auf Indizien zurück, die er z.B. den Theorien der Ästhetik, der Linguistik und der Psychoanalyse, aber auch den Philosophen Nietzsche und Heidegger entnimmt. Anhand der Kunst und der Systematik doppelter Buchführung zeigt er realiter eine Re-Integration von Positiv- und Negativsprachen auf. Bezogen auf die Wissenschaftstheorie bedeutet es, dass nur die Negation die eigentliche conditio sine qua non ist, die Auswahl von Gegenstand, Theorie, Methode und Argument ermöglicht. „Die Wissenschaft kommt […] nicht darum herum, einzugestehen und zu reflektieren, dass sie ihrerseits etwas will und dass die Wahrheit, die sie will, in jenem Sinne komplex ist, den sie auch ihrem Gegenstand zu unterstellen gelernt hat“ (S. 112). Damit ist klar, dass Wissenschaft etwas will und dass dieses Wollen legitim ist. Dieses Wollen muss jedoch auch stets negativiert, d.h. beobachtet werden können. Denn nur der Beobachter macht den Unterschied. Eigene Selbstreflexion kann nur in den seltensten Fällen produktiv sein. „Die Negativsprache […] ist möglicherweise nichts anderes als eine Sprache, die in Negationen die Einheit der Differenz von leerer Selbstreferenz und oszillierender Fremdreferenz bewegt“ (S. 114).

5. Theoriearbeit; Systemtheorie als Kommunikationstheorie. Die Theoriearbeit, so konstatiert der Autor und greift auf Hegel zurück, begründet sich im Mysterium des Anfangs, welches sich in drei Eigenschaften manifestiert:

  1. im Anfang liegt Willkür,
  2. der Anfang ist – aufgrund der Willkür – zu fordern, und
  3. der Anfang ist eine Paradoxie, da dieser die Einheit des Unterschiedenen und des Nichtunterschiedenen darstellt.

Wissenschaft ist demgemäß ohne Willkür, ohne den Willen und ohne Freiheit nicht zu haben. Die Systemtheorie folglich muss auf Willkür, Willen und Freiheit aufbauen – und das ist Kommunikation, die nach Luhmann eine sachliche, zeitliche und soziale Ausdifferenzierung (des Sinns) gewährleistet.

6. Die Texte der Systemtheorie. Die nächste Auseinandersetzung gilt der Frage, inwieweit die Systemtheorie einen Beitrag für die empirische Forschung leisten kann. Anhand der Schwerpunkte, Erfahrung der Wirklichkeit, Systemtheorie als Supertheorie und das Verständnis von Wissenschaft als Intervention, analysiert der Autor den Stellenwert systemtheoretischer Konzepte in der (empirischen) Forschung und in der Wissenschaftstheorie. Hierzu geht er auf die bekannten Grundbegriffe der Systemtheorie genauer ein: Information, Kommunikation, Kontrolle, System, Umwelt, Funktion, Beobachtung, Selbstreferenz und Komplexität. Evidentermaßen zeigt sich an den Ableitungen die Notwendigkeit für ein konstruktivistisches Wissenschaftsverständnis bzw. eine konstruktivistische Erkenntnistheorie. Das bedeutet, dass der Beobachter „aus den Beschreibungen, die er vorlegt, und aus der Selektion der Metadaten, mit denen er arbeitet“, nicht herauszudividieren ist (S. 185). Dies zeigt sich leider gar zu oft an Hochschulen, die (veraltete) Prüfkriterien der (absoluten) ‚Richtigkeit‘ bzw. der ‚Vollständigkeit‘ für wissenschaftliche Arbeiten (z.B. Hausarbeiten, Bachelor-Arbeiten) anlegen. Die Korrekteure wissenschaftlicher Arbeiten gehen folglich implizit (und nicht eigens erkannt) von einer absoluten Wahrheit wissenschaftlicher Erkenntnisse aus. Sie merken nicht, welchen erkenntnistheoretischen Fehlschluss sie dabei machen. Und die Studenten lernen dabei einen Wissenschaftsbegriff, als Grundlage für das Studium, der eine vermeintliche Gewissheit bzw. Wahrheit von wissenschaftlichen Erkenntnissen suggeriert. Diese Vorstellungen, die sich auch durch reduktionistisch umgesetzte Akkreditierungen von Studiengängen ausbreiten, sind prüfungsdidaktisch ein Anachronismus zum aktuellen Stand der Wissenschafts- und der Erkenntnistheorie.

7. Die Beobachtung komplexer Systeme; Ein neues Zeichen. In diesem Abschnitt wird das (komplexe) System – verstanden als Reflexionsbegriff – aus einer historischen Warte aus betrachtet und – mithilfe eines formellen Zeichens – entwickelt:

.

Dieses Zeichen weist auf folgendes hin:

  1. es geht um Fragen der sozialen Ordnung;
  2. es geht um die Materialität, Historizität und Situationalität des Beobachters;
  3. es geht um die Kategorie des Sinns;
  4. es stellt sich das Problem der Praxis; das heißt darum, Unterscheidungen zu treffen, die Redundanz produzieren, um für andere anschlussfähig zu sein, und Varietät produzieren, um für andere attraktiv zu sein (S. 239);
  5. es geht um ein Verständnis auch des eigenen soziologischen Wissens; und
  6. es geht um die Kommunikation von Mensch und Maschine und zwischen Mensch und Maschine. Die klassisch soziologische Frage nach der (postmodernen) Identität kann ebenfalls mit dem o.g. Zeichen formalisiert werden, so die Aussage des Autors.

8. Wer hat Angst vor Hegel? Der Autor geht nun auf die „Orte für Theorien“ ein und zeigt die aktuellen Veränderungen in der Hochschule auf. Er beobachtet mit Hilfe der Systemtheorie die Alltagswelt an und in den Hochschulen/Universitäten. „Je weniger von Seminaren und Vorlesungen und stattdessen von ‚Kursen‘ die Rede ist, desto mehr verliert dieser Ort […] seine Autonomie an das Curriculum“ (S. 258). Inwieweit das Denken in der Wissenschaft, verstanden als kontrollierter Einsatz von Ideen (S. 267), über die Verschränkung von Theorie und Empirie kultiviert werden kann, ist eine jeweils unter organisatorischen, curricularen und sozialen Gegebenheiten stets neu zu stellende und zu beantwortende Frage. Entscheidend ist jedenfalls, dass die Gedanken in Daten, Experimenten, Aufsätzen und Bücher, Bildern und Gefühlen schweifen sollen, um mögliche Relationen zu identifizieren, die für einen Gegenstand substantiell und kontextuell aufschlussreich sein könnten (S. 270).

9. Ein ordentlicher Anfang. Zum Schluss, als Pointe schlechthin, geht es (nochmals) um den Anfang, der nur über Beobachtung (eines Unterschieds) stattfinden kann. Über die Beobachtung des Unterschiedenen, die stets (nur) als eine unvermeidlich unvollkommene Ordnung vorgestellt werden kann, da nur so „mit ihnen jeweils Anfänge gesetzt werden können“, kann man „auf Verhältnisse aufmerksam machen, in die man längst verstrickt ist, ohne sie sich zuvor auch nur vorgestellt haben zu können“ (S. 277). Die stets als vorhanden erkannte Unvollkommenheit bedeutet, niemals mit dem Anfangen aufzuhören, da jeder Anfang auf eine neue Welt aufmerksam macht, die für das jegliche Ordnen vorauszusetzen ist. Damit haben wir genau jene Situation, die bereits Jean-Francois Lyotard 1979 in seinem Buch „Das postmoderne Wissen“ beschrieben hat. Die Gesellschaft ist eine Gesellschaft vieler Anfänge. Und die Beobachtung der (Anfänge einer) Gesellschaft kann nur das ständige Wechselbad von Ordnung zur Unordnung und vice versa sein. Eine soziologische Metatheorie kann sich somit nur an der Statik und an der Dynamik von beobachteten Relationen abarbeiten und sie beginnt immer mit dem überraschenden Neuen.

Fazit

Der Autor beschreitet mit seinem Titel „Wozu Theorie?“ eine große Reise über die klassischen Soziologiegrenzen hinweg und (ver)führt den Leser – neben der Soziologie – in die Naturwissenschaft, die Philosophie, die Kybernetik, die Kunst und auch die Betriebswirtschaftslehre. Er zeichnet sich als einen sicheren Grenzgänger aus, der überraschende Einblicke, sprich Beobachtungen, anbietet und zum weiteren Schweifen der Gedanken reizt. Trotz hohem Abstraktionsgrat der Argumentation sind seine Überlegungen und Analysen sehr anschaulich und anschlussfähig. Auf eine eigentliche explizite Antwort des Autors auf die Titelfrage wartet man bis zum Schluss vergebens. Implizit jedoch kann man eigene und ganz unterschiedliche Antworten aus den einzelnen Kapiteln heraus entwickeln. Das muss kein Nachteil sein. Im Gegenteil formt sich aus der vollständigen Lektüre eine Ahnung von einer (neuen) Wissenschaftstheorie, die den gegenwärtigen Stand der Lakatos´schen und der Kuhn´schen Wissenschaftstheorie weiter zu entwickeln vermag.


Rezensent
Prof. Dr. phil Alexander Th. Carey
M.A., Professor für Sozialwirtschaft Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen
Homepage www.dhbw-vs.de/hochschule/mitarbeitende/alexander-c ...
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Zitiervorschlag
Alexander Th. Carey. Rezension vom 21.06.2017 zu: Dirk Baecker: Wozu Theorie? Suhrkamp Verlag (Berlin) 2016. ISBN 978-3-518-29777-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22059.php, Datum des Zugriffs 24.09.2017.


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