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Maksim Hübenthal: Soziale Konstruktionen von Kinderarmut

Cover Maksim Hübenthal: Soziale Konstruktionen von Kinderarmut. Sinngebungen zwischen Erziehung, Bildung, Geld und Rechten. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2018. 276 Seiten. ISBN 978-3-7799-3306-9. D: 39,95 EUR, A: 41,10 EUR, CH: 51,90 sFr.

Kindheiten.
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Autor

Maksim Hübenthal, Jg. 1980, Dr. phil., Dipl.-Päd. ist seit 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Sozialpädagogik des Fachbereichs Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU Berlin.

Entstehungshintergrund

Das vorliegende Buch ist die gekürzte und überarbeitete Veröffentlichung der Hübenthalschen Dissertationsschrift von 2014/15 (Universität Halle-Wittenberg; Gutachter: Thomas Olk und Reinhard Hörster). Mit dem Thema „Kinderarmut“ hat sich der Autor schon seit Langem beschäftigt. Im Jahre 2009 hat er im Auftrag des DJI die Expertise „Kinderarmut in Deutschland. Empirische Befunde, kinderpolitische Akteure und gesellschaftspolitische Handlungsstrategien“ vorgelegt (Hübenthal, 2009) Und im gleichen Jahr erschienen – damals noch zusammen mit Thomas Olk (gest. 2016) verfasst – die ersten einschlägigen Artikel zur Thematik. Schon zuvor hatte der Autor an der Jerusalemer Hebrew University einen einschlägigen Gastvortrag („The Position of Children in the German Welfare State and New Strategies of Fighting Child Poverty, 2008“) gehalten.

Thema

Die hier behandelte Thematik scheint mir genauer als durch die Überschrift(en) des vorliegenden Buches skizziert durch den zweiten Teil des Dissertationstitels: „Eine qualitativ-gegenstandsverankerte Analyse der Kinderarmutskonstruktionen im politischen Feld Deutschlands zu Beginn des 21. Jahrhunderts“.

Die Beltz-Juventa-Reihe „Kindheiten – Neue Folge“. Das Buch ist nach „Kindheit und Erwachsenheit in sozialwissenschaftlicher Forschung und Theoriebildung“ (Fangmeyer & Mierendorff, 2017) das zweite unter der (neuen) Herausgeberschaft von Helga Kelle erschienene Buch in der Beltz-Juventa-Reihe „Kindheiten – Neue Folge“. Helge Kelle arbeitet seit 2013 als Professorin mit dem Schwerpunkt Allgemeine Pädagogik an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld; sie ist derzeit im Vorstand des Zentrums für Kindheits- und Jugendforschung (ZKJF), das aus dem seit 1985 existierenden Bielefelder „Forschungsschwerpunkt Jugendforschung“ der Fakultät für Erziehungswissenschaft hervorgegangen ist und formal 1990 gegründet wurde.

Aufbau und Inhalt

Das Buch enthält zwischen kurzem Vorwort von Reinhard Hörster sowie knapper Danksagung des Autors und einem ausführlichen Literatur- und Quellenverzeichnis neun Kapitel.

Im 1. Einleitung informiert uns der Autor über seine Näherungen an die hier behandelte Thematik und sein Forschungsinteresse. Von besonderem Interesse ist dabei die für sein Forschungsprojekt charakteristische Unterscheidung verschiedener Arten von Kinderarmut:

„Die öffentliche Kinderarmutsdebatte in Deutschland scheint nicht nur ein durch Präsenz geprägter Diskurs zu sein, der aus Lippenbekenntnissen moralischer Skandalisierung besteht, sondern weist zudem eine zweite Eigenschaft auf: Differenz. Aus der öffentlichen Moralisierung und Skandalisierung ist kein homogener bzw. konkordanter Diskurs der Kinderarmut mit Einigkeit über Ursache, Problem und Bekämpfungsstrategie ableitbar – so die Annahme, die den Anstoß für die vorliegende Untersuchung gegeben hat. Die Plausibilität dieser Differenzannahme lässt sich besonders deutlich anhand der Disparitäten innerhalb der quantitativen Kinderarmutsmessung verdeutlichen. Diese zeichnet sich durch die drei folgenden Zugänge mit ihren jeweils eigenen Diskrepanzen aus: relative Einkommensarmut, Grundsicherungsabhängigkeit sowie kindheitsspezifische Mehrdimensionalität.“ (S. 16-17)

Daran anschließend findet sich Teil I: Forschungsdesign mit den Kapiteln:

  • Untersuchungsrahmen (2)
  • Untersuchungsanlage (3)

In diesem ersten Teil wird das Forschungsdesign der einer qualitativen Methodik verpflichteten empirischen Studie entfaltet. Im 2. Kapitel wird der Untersuchungsrahmen dargelegt: Begriffserklärungen, Forschungsfrage und Zielsetzung der Untersuchung sowie Forschungsstand. Im 3. Kapitel wird die Untersuchungsanlage erörtert: „Grounded-Theory-Methodology“ als Forschungsstil der Untersuchung, Fixierung des Forschungsgegenstandes, Darstellung der schrittweise erfolgenden Materialbearbeitung und Skizzierung des umfassenden Theorierahmens.

Der nachfolgende Teil II: Empirische Befunde enthält die Kapitel:

  • Kinderarmut als Erziehungsarmut (4)
  • Kinderarmut als Bildungsarmut (5)
  • Kinderarmut als Geldarmut (6)
  • Kinderarmut als Rechtearmut (7),

wo die vier rekonstruierten Kinderarmutskonstruktionen kapitelweise dargestellt werden.

Die beiden nächsten Kapitel würden in empirischen Untersuchungen, regelhaft in solchen quantitativer Art, nicht unter „Befunde“, sondern unter „Diskussion der Ergebnisse“ dargestellt werden.

Der Inhalt des 8. Kapitels Kinderarmut als Transformation der wohlfahrtsstaatlichen Regulierung sozial verletzter Kindheiten lässt sich so skizzieren: „Zuerst werden die vier Kinderarmutskonstruktionen in theoriegeladenen Steckbriefen gebündelt (Kap. 8.1). Anschließend werden ihre Gemeinsamkeiten herausgestellt und sie werden in einem übergreifenden Modell zusammengeführt (Kap. 8.2). Den Abschluss bilden die Skizzierung der mit den Kinderarmutskonstruktionen zum Ausdruck kommenden Spannungslinien des Kinderarmutsdiskurses im gegenwärtigen politischen Feld Deutschlands sowie die Hierarchisierung der Konstruktionen (Kap. 8.3).“ (S. 211)

In der Schlussbetrachtung (9) werden die Untersuchungsergebnisse generalisiert, es wird angeregt, Forschungsbefunde zur Kinderarmut in neuem Licht zu sehen, und es werden Impulse für weitere Forschungsfragen benannt.

Diskussion

Das vorliegende Buch ist der bedeutsamste jüngere Beitrag der universitär verfassten deutschen Sozialpädagogik zu dem hierzulande im öffentlichen und politischen Raum sowie in einzelnen wissenschaftlichen Disziplinen geführten Diskurs zur Kinderarmut; dass zu jenen wissenschaftlichen Disziplinen auch die deutsch(sprachig)e Soziale Arbeit jenseits des engen Gebiets der universitär verfassten Sozialpädagogik gehört, scheint dem Autor nicht (allzu sehr) bekannt zu sein. Die Besonderheiten des Hübenthalschen Diskussionsbeitrages bestehen darin, dass er eine spezifische Perspektive einnimmt, sein Vorgehen empirisch fundiert ist und die Analyse von Aktualität ist: eine qualitativ-gegenstandsverankerte Analyse der Kinderarmutskonstruktionen im politischen Feld Deutschlands von heute. Hiermit wird ein neuer und bedeutender Beitrag zum deutsch(sprachig)en Kinderarmutsdiskurs geleistet.

Kinderarmut ist für die Soziale Arbeit diesseits wie jenseits von Ärmelkanal und Atlantik seit ihrem Anbeginn ein bedeutsames Thema der wissenschaftlichen Anstrengung und ein zentrales Anliegen praktischer Bemühungen. Die Forschung zur Kinderarmut, die ihren Anfang im deutschsprachigen Raum nahm, ist älter, als man denkt: Sie ist jetzt im neunten Jahrzehnt (Ohling & Heekerens, 2009).

Das Buch beruht auf einer Dissertationsschrift. Das merkt man dem Buch auch nach Überarbeitung deutlich an und bringt all die Vor- und Nachteile von auf akademischen Qualifikationsschriften basierenden Publikationen mit sich. Von den Vorteilen seien Materialreichtum und Detailkenntnis genannt. Aber eben diese Vorteile bringen auch einen schwerwiegenden Nachteil mit sich: Allzu oft verliert man als Leser(in) im Unterholz des präsentierten Materials und im Gestrüpp vorgestellter Fremdanschauungen Einsicht, Durch- und Überblick.

Das Buch ruft an einigen Stellen Widerspruch hervor. So etwa an dieser: „Die AWO-ISS-Kinderarmutsstudie [Holz, Laubstein & Sthamer, 2012] ist zwar richtungsweisend für die kindzentrierte und mehrdimensionale deutsche Kinderarmutsforschung …; da es um einen Lebenslagenvergleich geht, kann sie allerdings nicht als Beispiel für die statistische Vermessung des Kinderarmutsproblems dienen.“ (S. 19) Lebenslagenvergleiche sollen als solche ungeeignet sein „für die statistische Vermessung“ von Armut? Welch ein Unsinn! Zu den am häufigsten – auch von der Sozialen Arbeit (s. Ohling & Heekerens, 2005) – zitierten empirischen Armutsstudien zählt die 2000 in der Zeitschrift für Soziologie erschienene, auf Daten für den Familien- und Sozialbericht der Stadt Gütersloh (2316 Haushalte; repräsentativ) basierenden empirische Analyse „Methoden der Armutsmessung. Einkommens-, Unterversorgungs-, Deprivations- und Sozialhilfekonzept im Vergleich“ des damals noch als Leiter des Arbeitsbereichs „Empirische Sozialforschung“ am Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg tätigen Politologen und Soziologen Andreas Klocke (heute Professor am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Hochschule Frankfurt a. M.). Die Etikettierung „Unterversorgungskonzept“ steht hier gleichbedeutend für „Lebenslagekonzept“.

Da die Ergebnisse der Klockeschen Analyse auf dem Gebiet der Sozialen Arbeit selbst Fachleuten weitgehend unbekannt scheinen, seien sie hier die zwei zentralen Resultate referiert. Zum einen stellte sich heraus, dass die Armutsquote nach dem Unterversorgungs-/Lebenslagekonzept und dem Einkommenskonzept deutlich höher ausfällt als nach dem Deprivations- und Sozialhilfekonzept. Zum Zweiten zeigte sich, dass noch nicht einmal drei Prozent aller betrachteten Personen nach allen vier Konzepten übereinstimmend als „arm“ bezeichnet werden können, während andererseits nach zumindest einem Konzept bald ein Viertel der betrachteten Grundgesamtheit als „arm“ anzusehen ist.

Ebenso oft wie Widerspruch ruft das Buch Unverständnis hervor. Nach dem oben referierten Satz, um nur ein Beispiel anzuführen, fährt der Autor fort: „Dafür bietet sich primär der Deprivationsindex an, der in der zehnten UNICEF-‚Innocenti Report Card‘ [UNICEF, 2012] vorgestellt wurde“ (S. 19). Warum, um alles in der Welt, verweist ein Autor, der sich der Mehrdimensionalität von Kinderarmut bewusst ist und den einschlägigen Diskurs im politischen Raum beobachtet, gerade auf diesen doch eher eng geführten Index? Warum nicht auf den in der siebten UNICEF-‚Innocenti Report Card‘ [UNICEF, 2007] vorgestellten, auf einer breiten Basis stehenden, alle wesentlichen Aspekte des (Wohl-)Ergehens (Well-Being) beleuchtenden und – weil aus Anforderungen der Kinderrechtekonvention von 1989 erwachsenen – politischen Index, über den seit Erstveröffentlichung hierzulande intensiv diskutiert wird – auch in der Sozialen Arbeit (vgl. etwa Heekerens, 2010, 2011a, 2011b).

Beim Well-Being-Index, da sei an dieser Stelle doch genannt, werden Indikatoren erfasst, die sich sechs Dimensionen zuordnen lassen:

  • Materielles Wohlbefinden
  • Gesundheit und Sicherheit
  • (Aus-)Bildungsstand
  • Beziehungen zu Familie und Peers
  • Risikoverhalten
  • Subjektives Wohlbefinden

Fazit

Trotz mancherlei Kritik und einigen Schwächen: In den Bibliotheken der akademischen Ausbildungsstätten für Soziale Arbeit sollte das Buch in mindestens einem Exemplar greifbar sein. Greifbar auch für interessierte Studierende, die sich nicht damit vertrösten lassen wollen, das Buch sei in vorrangiger Ausleihe bei Lehrenden oder nur im Handapparat dieser oder jener Lehrveranstaltung einsehbar; umsichtige Dozent(inn)en werden in Kooperation mit versierten Bibliothekar(inn)en fallweise kluge Entscheidungen über die Anzahl der zu beschaffenden Exemplare treffen.

Ergänzende Literaturnachweise

  • Fangmeyer, A. & Mierendorff, J. (2017). Kindheit und Erwachsenheit in sozialwissenschaftlicher Forschung und Theoriebildung. Weinheim Basel: Beltz.
  • Heekerens, H.-P. (2010). „Kindliches Wohlergehen“ – ein erweiterter Armutsbegriff. In S. Elsen & K. Weber (Hrsg.), Aktiv für Kinderrechte. 20 Jahre UN-Kinderrechtekonvention (S. 95-104). Neu-Ulm: AG SPAK Bücher.
  • Heekerens, H.-P. (2011a). Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen – das Konzept von UNICEF. Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe, 22(1), 34-40.
  • Heekerens, H.-P. (2011b). Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen. Das Konzept von UNICEF. Frühe Kindheit, 14 (5), 22-29.
  • Holz, G., Laubstein, C. & Sthamer, E. (2012). Frankfurt a.M.: Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (online verfügbar unter www.iss-ffm.de/m_106).
  • Klocke, A. (2000). Methoden der Armutsmessung. Einkommens-, Unterversorgungs-, Deprivations- und Sozialhilfekonzept im Vergleich. Zeitschrift für Soziologie, 29(4), 313-329.
  • Hübenthal, M. (2009). Kinderarmut in Deutschland. Empirische Befunde, kinderpolitische Akteure und gesellschaftspolitische Handlungsstrategien. Eine Expertise im Auftrag des Deutschen Jugendinstituts. München: DJI (online verfügbar unter www.dji.de).
  • Ohling, M. & Heekerens, H.-P. (2005). Die Kinderarmut in Deutschland wächst. Sozialmagazin, 30(9), 35-42.
  • Ohling, M. & Heekerens, H.-P. (2009). Achtzig Jahre Kinderarmutsforschung. Soziales Kapital, 3 (online verfügbar unter http://soziales-kapital.at>).
  • UNICEF (2007). Child poverty in perspective. An overview of child well-being in rich countries. A comprehensive assessment of the lives and well-being of children and adolescents in the economically advanced nations. Innocenti Report Card 7. Florenz: Innocenti Research Centre (online verfügbar unter www.unicef.org).
  • UNICEF (2012). Measuring child poverty. New league tables of child poverty in the world´s rich countries. Innocenti Report Card 10. Florenz: UNICEF Innocenti Research Centre (online verfügbar unter www.unicef-irc.org).

Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 15.02.2018 zu: Maksim Hübenthal: Soziale Konstruktionen von Kinderarmut. Sinngebungen zwischen Erziehung, Bildung, Geld und Rechten. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2018. ISBN 978-3-7799-3306-9. Kindheiten. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22070.php, Datum des Zugriffs 12.12.2018.


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