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Jürgen Koeslin, Sonja Streiber: Psychiatrie und Psychotherapie für Heilpraktiker

Cover Jürgen Koeslin, Sonja Streiber: Psychiatrie und Psychotherapie für Heilpraktiker. Urban & Fischer in Elsevier (München, Jena) 2016. 4. Auflage. 377 Seiten. ISBN 978-3-437-57003-2. D: 39,99 EUR, A: 41,20 EUR, CH: 53,90 sFr.
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Thema

In diesem Lehrbuch „Psychiatrie und Psychotherapie für Heilpraktiker“ ist es gelungen, das zusammenzustellen, worauf es bei der Vorbereitung zur Prüfung ankommt. Wer als psychotherapeutischer Heilpraktiker tätig sein möchte muss eine amtsärztlichen Heilpraktiker-Prüfung ablegen. Das Buch gibt in knapper, übersichtlich strukturierter und dazu noch verständlicher Form einen Überblick über das gesamte Fachgebiet der Psychiatrie und Psychopathologie. Mit der gewählten Form gelingt es, den umfassenden Lernstoff auf Grundlage des ICD 10 und DSM V zu bewältigen, hinzukommen Kapitel zum Berufsbild und therapeutische Verfahren, ein Überblick über die Psychopharmakotherapie sowie juristische Aspekte. Es werden inhaltliche Lerntipps, Hinweise zum Lernen selbst und Prüfungstipps gegeben. Dabei wird auch stets die Relevanz für die Prüfung eingeschätzt, wichtige Themen werden mehrfach wiederholt und es wird auch allgemein eine Haltung zur Prüfung vermittelt.

Autor und Autorin

Jürgen Koeslin (verstorben) war Heilpraktiker und Diplompsychologe. Er hat die INTEGRA Heilpraktikerschulen gegründet und geleitet.

Sonja Streiber ist Heilpraktikerin für Psychotherapie, Körpertherapeutin und psychologische Beraterin in eigener Praxis. Sie ist seit vielen Jahren Dozentin im Rahmen von Prüfungsvorbereitungskursen und Begleiterin von therapeutischen Ausbildungsgruppen.

Aufbau und Inhalt

Das Buch hat einen Umfang von 377 Seiten und gliedert sich in 15 Kapitel. Es ist in Spaltenform gedruckt. Jedes Kapitel beginnt mit einem Steckbrief, in dem psychiatrische Störungsbilder nach Ursachen, Leitsymptomen, Verlauf, Diagnostik und Therapie (auf Grundlage des Klassifikationssystem ICD 10) aufgeführt sind. Damit erhält man einen Überblick über die behandelten Inhalte. Im Fließtext findet sich gut strukturiertes Prüfungswissen mit Tabellen, Lernhinweiskästen und Abbildungen.

Es gibt Kapitel zu psychotherapeutischen Verfahren, Psychopharmakotherapie, juristische Aspekte und psychiatrischen Hilfsangeboten. Zahlreiche Lern- und Prüfungstipps helfen, Schwerpunkte zu setzen, das Symbol „Ausrufezeichen“ gibt Hinweise, welche Priorität der Inhalt hat. Es gibt 1-3 Zeichen. Die Sprache ist klar und verständlich, das Layout übersichtlich, farbliche Hervorhebungen unterstützen die Struktur. Visuelle Hinweise am Seitenschnitt erlauben das schnelle Finden der Kapitel. Auf jedem oberen Seitenrand links ist die Kapitelnummer abgedruckt und die jeweilige Kapitelüberschrift und rechts die aktuelle Zwischenüberschrift. Jedes Kapitel endet mit einer Sammlung von Fragen, als Lernzielkontrolle des behandelten Stoffes für die schriftliche und mündliche Prüfung.

1 Psychiatrie und Psychotherapie

  1. Psychotherapeutische und psychiatrische Berufsgruppen
  2. Fachgebiet Psychiatrie
  3. Fachgebiet Psychosomatik

2 Diagnostische Methoden

  1. Anamnese und Untersuchungen
  2. Diagnose- und Klassifikationssysteme – ICD-10 und DSM-5

3 Psychopathologie – Grundlagen und Symptome

  1. Allgemeine Psychopathologie
  2. Bewusstseinsstörungen
  3. Orientierungsstörungen
  4. Auffassungs-, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
  5. Formale Denkstörungen
  6. Zwänge, Phobien, Ängste, Befürchtungen
  7. Wahn
  8. Sinnestäuschungen und Halluzinationen
  9. Ich-Störungen
  10. Störungen der Affektivität
  11. Störungen des Antriebs und der Psychomotorik
  12. Störungen der Intelligenz
  13. Lernzielkontrolle Psychopathologie – Grundlagen und Symptome

4 Affektive Störungen

  1. Depression
  2. Manie
  3. Bipolare affektive Störung
  4. Lernzielkontrolle Affektive Störungen

5 Schizophrenie und andere psychotische Störungen

  1. Schizophrenie
  2. Schizoaffektive Störungen
  3. Anhaltende wahnhafte Störung
  4. Akute polymorphe psychotische Störung
  5. Akute schizophreniforme psychotische Störung
  6. Lernzielkontrolle Schizophrenie und andere psychotische Störungen

6 Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen

  1. Angst- und Panikstörungen
  2. Zwangsstörungen
  3. Belastungs- und Anpassungsstörungen
  4. Burnout-Syndrom
  5. Dissoziative Störungen
  6. Somatoforme Störungen
  7. Lernzielkontrolle Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen

7 Persönlichkeitsstörungen, sexuelle Störungen

  1. Persönlichkeitsstörungen
  2. Sexuelle Störungen
  3. Lernzielkontrolle Persönlichkeitsstörungen

8 Essstörungen und Schlafstörungen

  1. Essstörungen
  2. Schlafstörungen
  3. Lernzielkontrolle Essstörungen und Schlafstörungen

9 Störungen durch psychotrope Substanzen

  1. Missbrauch und Abhängigkeit
  2. Alkoholabhängigkeit
  3. Drogen- und Medikamentenabhängigkeit
  4. Lernzielkontrolle Störungen durch psychotrope Substanzen

10 Körperlich begründbare psychische Störungen

  1. Morbus Alzheimer
  2. Vaskuläre Demenz
  3. Delir
  4. Morbus Pick
  5. Morbus Parkinson und Parkinson-Syndrom
  6. Chorea Huntington
  7. Creutzfeldt-Jakob-Krankheit
  8. Morbus Wilson
  9. Schädel-Hirn-Trauma (SHT)
  10. Neurosyphilis
  11. Demenz bei AIDS
  12. Epilepsie
  13. Multiple Sklerose
  14. Normaldruck-Hydrozephalus
  15. Lernzielkontrolle Körperlich begründbare psychische Störungen

11 Kinder- und Jugendpsychiatrie

  1. Intelligenzminderung
  2. Umschriebene Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache
  3. Umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten
  4. Tiefgreifende Entwicklungsstörungen
  5. Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  6. Lernzielkontrolle Kinderund Jugendpsychiatrie

12 Suizidalität

13 Psychotherapie und psychotherapeutische Verfahren

  1. Psychotherapie
  2. Psychoanalyse
  3. Kognitive Verhaltenstherapie
  4. Gesprächstherapie
  5. Körperorientierte Psychotherapie
  6. Hypnotherapie
  7. Gestalttherapie
  8. Familientherapie
  9. Autogenes Training
  10. Progressive Muskelentspannung
  11. Psychotraumatologie
  12. Weitere therapeutische Verfahren
  13. Lernzielkontrolle Psychotherapie

14 Therapie mit Psychopharmaka und weitere somatotherapeutische Verfahren

  1. Stellenwert und Grundsätze
  2. Antidepressiva
  3. Neuroleptika
  4. Tranquilizer
  5. Hypnotika
  6. Phasenprophylaktika
  7. Antidementiva
  8. Psychostimulanzien
  9. 1Weitere somatotherapeutische Verfahren
  10. Lernzielkontrolle Psychopharmaka

15 Juristische Aspekte und psychiatrische Hilfsangebote

  1. Juristische Aspekte psychiatrischer und psychotherapeutischer Interventionen
  2. Stationäre und ambulante Hilfsangebote für psychisch kranke Menschen
  3. Psychiatrische Notfälle
  4. Lernzielkontrolle Juristische Aspekte und psychiatrische Hilfsangebote, Notfälle

Anhang

  • Kommentiertes Literaturverzeichnis
  • Adressen
  • Glossar psychiatrische Fachbegriffe

Das erste Kapitel Psychiatrie und Psychotherapie behandelt das Thema Psychotherapie, das Fachgebiet Psychiatrie und das Fachgebiet Psychosomatik. Kurz werden die psychotherapeutischen und psychiatrischen Berufsgruppen erwähnt. Es gibt ärztliche und nichtärztliche Berufe. Hier wird auch definiert, was ein psychotherapeutischer Heilpraktiker ist. Anschließend werden die Fachdisziplinen der Psychiatrie benannt und erwähnt, was es mit der Verwendung der Begriffe „Neurose und Psychose“ auf sich hat. Auch werden die wichtigen Strukturen des Zentralnervensystems (Fachgebiet Neurologie) benannt Das Kapitel schließt mit Erklärungen zum Fachgebiet Psychosomatik, was man darunter versteht, wie es sich entwickelt hat und welche Konzepte es gibt.

Im zweiten Kapitel werden diagnostische Methoden wie die Anamnese und Untersuchungen vorgestellt. Grundlage der Diagnoseerstellung sind die Diagnose- und Klassifikationssysteme ICD-10 und DSM-5.

Das dritte Kapitel Psychopathologie – Grundlagen und Symptome gibt eine Definition der allgemeinen Psychopathologie und nennt relevante Bereiche, die erfasst werden wie Bewusstseinsstörungen, Orientierungsstörungen, Auffassungs-, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, formale Denkstörungen, Zwänge, Phobien, Ängste, Befürchtungen, Wahn, Sinnestäuschungen und Halluzinationen, Ich-Störungen, Störungen der Affektivität, Störungen des Antriebs und der Psychomotorik und Störungen der Intelligenz.

Die affektiven Störungen sind Inhalt des vierten Kapitels. Dazu gehört die Depression, Manie und die bipolare affektive Störung.

Das fünfte Kapitel befasst sich mit der Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen. Dazu zählen die schizoaffektiven Störungen, die anhaltenden wahnhaften Störungen, akute polymorphe psychotische Störungen und akute schizophreniforme psychotische Störungen.

Von den neurotischen, Belastungs- und somatoforme Störungen handelt das sechste Kapitel. Es behandelt die Angst- und Panikstörungen, die Zwangsstörungen, die Belastungs- und Anpassungsstörungen, das sog. Burnout-Syndrom, die dissoziativen Störungen und die somatoformen Störungen.

Die Kapitel sieben und acht umfassen neben Persönlichkeitsstörungen auch die sexuellen Störungen sowie Essstörungen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa und die Binge Eating Disorder) und Schlafstörungen.

Störungen durch psychotrope Substanzen wie Missbrauch und Abhängigkeit, Alkoholabhängigkeit und Drogen- und Medikamentenabhängigkeit sind Themen des neunten Kapitels.

Das zehnte Kapitel mit dem Titel Körperlich begründbare psychische Störungen beinhaltet ein breites Themenspektrum wie Morbus Alzheimer, die vaskuläre Demenz, das Delir, den Morbus Pick, den Morbus Parkinson und Parkinson-Syndrom, Chorea Huntington, die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, den Morbus Wilson, das Schädel-Hirn-Trauma (SHT), die Neurosyphilis, die Demenz bei AIDS, Epilepsie, Multiple Sklerose und den Normaldruck-Hydrozephalus.

Im Kapitel Kinder- und Jugendpsychiatrie werden neben Intelligenzminderungen umschriebene Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache wie Artikulationsstörung, expressive und rezeptive Sprachstörungen sowie umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten wie Lese- und Rechtschreibstörung (LRS) und die Rechenstörung Dyskalkulie behandelt. Darüber hinaus geht es um tiefgreifende Entwicklungsstörungen wie Autismus und Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend wie die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), Störungen des Sozialverhaltens, emotionale Störungen, elektiver Mutismus (Sprachverweigerung), Bindungsstörungen, Tic-Störungen, Enuresis, Enkopresis, Fütterstörungen im frühen Kindesalter, Pica, stereotype Bewegungsstörungen sowie Stottern und Poltern.

Das zwölfte Kapitel ist dem Thema Suizidalität vorbehalten.

Das dreizehnte Kapitel Psychotherapie und psychotherapeutische Verfahren stellt folgende Verfahren vor: 1. Psychotherapie, 2. Psychoanalyse, 3. Kognitive Verhaltenstherapie, 4. Gesprächstherapie, 5. Körperorientierte Psychotherapie, 6. Hypnotherapie, 7. Gestalttherapie, 8. Familientherapie, 9. Autogenes Training, 10. Progressive Muskelentspannung, 11. Psychotraumatologie und 12. weitere therapeutische Verfahren.

Die Therapie mit Psychopharmaka und weitere somatotherapeutische Verfahren ist Gegenstand des 14. Kapitels. Einleitend geht es um den Stellenwert und Grundsätze. Danach werden einzelne Medikamentengruppen erläutert wie Antidepressiva, Neuroleptika, Tranquilizer, Hypnotika, Phasenprophylaktika, Antidementiva und Psychostimulanzien. Das Kapitel endet mit weiteren somatotherapeutischen Verfahren.

Das letzte Kapitel befasst sich mit juristischen Aspekten und psychiatrischen Hilfsangeboten. Im Mittelpunkt stehen juristische Aspekte psychiatrischer und psychotherapeutischer Interventionen wie das Heilpraktikergesetz (HeilprG), die Unterbringungsgesetze der Länder, das Betreuungsgesetz (BtG) und das Psychotherapeutengesetz. Das Kapitel endet mit juristischen Aspekten der stationären und ambulanten Hilfsangebote für psychisch kranke Menschen und von psychiatrischen Notfällen.

Im Anhang findet man ein kommentiertes Literaturverzeichnis, Adressen, ein Glossar psychiatrischer Fachbegriffe sowie ein Register und Personenverzeichnis.

Diskussion

Das Buch ist mittlerweile in der vierten Auflage erschienen. In dieser Neuauflage wurden Inhalte ergänzt wie z.B. die Essstörungen, Burn-out und gerontopsychiatrische Aspekte, zudem wurden die Persönlichkeitsstörungen inhaltlich vertieft.

Das Buch ist als Ergänzung zu einem Grundlagenwerk der Prüfungsvorbereitung geeignet. Durch seine klare Struktur und die gut aufbereiteten Inhalte findet man einen schnellen Einstieg in das umfassende Wissen, über welches ein Heilpraktiker/eine Heilpraktikerin verfügen muss. Zahlreiche Stichworte und der klare und übersichtliche Aufbau erlauben es, Wissen verständlich und komprimiert zu behandeln. Die Querverweise auf andere Kapitel verhindern langes Suchen. Die Abbildungen unterstützen das Wiedererinnern, die Anzahl an Ausrufezeichen (1-3) in den Lernhinweisen stehen für die Bedeutung, die ein Themengebiet in der Prüfung hat, diese Hinweise habe ich in meiner Prüfungsvorbereitung stets beachtet und sie haben mir in der Prüfung Pluspunkte gebracht. Denkbare Ergänzung wären vielleicht Fallbeispiele aus der Praxis gewesen, sie hätten das Buch allerdings noch umfänglicher gemacht. Auf jeden Fall sollte man sich für die Prüfung mit Fallbeispielen vorbereiten, dazu gibt es -als Ergänzungsliteratur- sehr gute Titel.

Ich empfehle dieses Buch neben Heilpraktikern auch interessierten Laien sowie Fachpersonal aus dem Gesundheitsbereich, aus der Sozialpädagogik (vor allem, wenn diese in psychiatrischen Arbeitsfeldern tätig sind) sowie aus dem therapeutischen Kontext. Die Autor*innen kommen aus der Praxis, das ist im Buch an vielen Stellen erkennbar. Von daher eignet es sich auf vielfältige Weise, nicht nur für die Prüfungsvorbereitung, sondern auch als Nachschlagewerk für die praktische Arbeit.

Fazit

In diesem Lehrbuch „Psychiatrie und Psychotherapie für Heilpraktiker“ ist es gelungen, zusammenzustellen, worauf es ankommt. Wer als psychotherapeutischer Heilpraktiker tätig sein möchte, muss eine amtsärztlichen Heilpraktiker-Prüfung ablegen. Es gibt in knapper, übersichtlich strukturierter und dazu noch verständlicher Form einen Überblick über das gesamte Fachgebiet der Psychiatrie und Psychopathologie. Mit der gewählten Form gelingt es, den umfassenden Lernstoff auf Grundlage des ICD 10 und DSM V zu bewältigen, hinzukommen Kapitel zum Berufsbild und therapeutische Verfahren, ein Überblick über die Psychopharmakotherapie sowie juristische Aspekte. Gegeben werden inhaltliche Lerntipps, Hinweise zum Lernen selbst und Prüfungstipps. Es wird stets die Relevanz für die Prüfung (Symbol Ausrufezeichen in der Anzahl von 1-3) eingeschätzt, dabei werden wichtige Themen mehrfach wiederholt und es wird allgemein eine Haltung zur Prüfung vermittelt.

Dieses Lehrbuch „Psychiatrie und Psychotherapie für Heilpraktiker“ steht bei mir auf der Prioritätenliste der Prüfungsvorbereitung auf Platz 1. Inhalte und Form vermittelt eine Zuversicht dahingehend, dass es gelingen kann, den umfassenden Lernstoff zu bewältigen. Es ist eine gute Ergänzung zu anderen Büchern, die den Schwerpunkt auf mehr Detailwissen und Fallbeispiele legen. Der Markt der Bücher zur Vorbereitung einer Prüfung ist umfangreich, aber nicht alle sind formal und inhaltlich so gut, wie das hier. Dieser Titel gehörte zu meinem Vorbereitungsportfolio und hat einen wirkungsvollen Beitrag zum Bestehen der Prüfung geleistet. Auch wenn der Preis mit 40€ etwas hoch liegt, kann ich das Buch empfehlen. Anders als andere Bücher wird man es sicher auch noch nach bestandener Prüfung zum Nachschlagen zur Hand nehmen.


Rezensentin
Dipl.-Päd. Petra Steinborn
Heilpraktikerin für Psychotherapie. Einrichtungsleitung in einer großen Ev. Stiftung in Hamburg-Horn und freiberuflich in eigener Praxis ABC Autismus tätig. Schwerpunkte: Herausforderndes Verhalten, Strategien der Deeskalation, Autismus, TEACCH, Erworbene Hirnschädigungen
Homepage www.abc-autismus.de
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Zitiervorschlag
Petra Steinborn. Rezension vom 28.02.2017 zu: Jürgen Koeslin, Sonja Streiber: Psychiatrie und Psychotherapie für Heilpraktiker. Urban & Fischer in Elsevier (München, Jena) 2016. 4. Auflage. ISBN 978-3-437-57003-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22089.php, Datum des Zugriffs 19.07.2019.


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ISSN 2190-9245

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