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Peter Löcherbach, Ria Puhl: Einladung zur Sozialen Arbeit

Cover Peter Löcherbach, Ria Puhl: Einladung zur Sozialen Arbeit. Studium, Beruf und Alltag einer jungen Disziplin. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2016. 216 Seiten. ISBN 978-3-8487-2224-2. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 43,50 sFr.
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Thema

Das Sachbuch will, verstanden als Einladung, sowohl Außenstehenden wie Insidern zentrale Gedanken, Theorien und Praxis der Sozialen Arbeit näher bringen. Neben den Sachinformationen lockt das Buch auch mit teils humorvollen „Gedankensplittern“, die von Kollegen und Kolleginnen aus Theorie und Praxis als kurze Erfahrungsberichte eingefügt worden sind

Autor und Autorin

Dr. Peter Löcherbach ist Sozialpädagoge mit langjähriger Erfahrung in verschiedenen Feldern der Sozialen Arbeit und Professor für Sozialarbeitswissenschaften.

Dr. Ria Puhl ist Soziologin, mit langjähriger Tätigkeit im sozialen Bereich, zugleich war sie Fachjournalistin des „Sozialmagazins“ und ist heute Professorin für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Theorieentwicklung der Sozialen Arbeit.

Aufbau

Das Werk ist Teil der Reihe „Kompendium der Sozialen Arbeit“, Band 2. Das Buch gliedert sich in Vorwort und neun Kapitel, mit insgesamt 23 Unterkapitel:

  1. Profession (S.11-27)
  2. Außensicht (S.27-43)
  3. Selbstverständnis (S. 44-63)
  4. Innensicht (S.64-84)
  5. Auftraggeber (S. 85- 104)
  6. Methoden (S. 115 -142)
  7. Einblicke (S.143 – 181)
  8. Perspektiven (S. 182 -193)
  9. Profession (S. 194 – 208)

Abschließend befindet sich eine Übersicht über die Autoren der Gedankensplitter und das Literaturverzeichnis.

Zum 1. Kapitel: Profession

In diesem Kapitel befindet sich die Einleitung des Buches, das sich mit Veränderungen in der Außenwirkung der Profession vom eher drohenden „Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir ein Sozialarbeiter“ (S.11) zur Vielfalt der Sozialen Arbeit in der Gegenwart streckt. Und weiter: „Wozu sind die Fachkräfte der Sozialen Arbeit da?“ (S. 12). Gibt es Unterschiede im Wirkungsgebiet von Sozialarbeitern und Sozialpädagoginnen, und welche Rolle spielt das Geschlecht der Fachkräfte? Angekündigt wird hier auch der Anspruch des Buches als ein Fragen „…nach Außen- und Innensichten“ (S.18). Die Autoren wollen einen Blick auf die Akteure der Sozialen Arbeit werfen, der zu klären versucht, „…was diese Spezies im Besonderen auszeichnet“ (S.18).

Der zweite Beitrag dieses Kapitels ist übertitelt mit „Die bescheidene Profession – Tu Gutes und rede bloß nicht darüber!“ (S.19). Eher als weich (weiblich)definierte Fähigkeiten wie Fürsorge und Empathie, die für die Außenbewertung der Sozialen Arbeit relevant sind, scheinen gegen eine Soziale Arbeit zu sprechen, die systematisch und auf wissenschaftlicher Grundlage ausgeübt wird.

Ausgehend von der historischen Entwicklung der Sozialen Arbeit mit eher altruistischer Grundeinstellung, wird hier der Frage nachgegangen, warum sich Soziale Arbeit mit der Anerkennung als Profession so schwer tut. Ob Soziale Arbeit eine Profession ist, wird anhand von vier Kriterien ermittelt: ein gesellschaftlich relevanter Einsatzbereich (Soziale Probleme und deren Lösung); damit verbundenes anerkanntes eigenes systematisches und spezialisiertes Wissen; Zentralwerte (Inklusion, Integration, Teilhabe, Soziale Verteilung und Soziale Gerechtigkeit) und die Selbstorganisation (Selbststeuerung durch Berufsverbände). Das Kapitel kommt zum Ergebnis, dass die Soziale Arbeit zwar ihren eigenen Professionalisierungsweg geht, aber „… beim Eintreten für die eigenen Belange noch Luft nach oben“ sei (S. 26).

Zum 2. Kapitel: Außensicht

Auch dieses Kapitel gliedert sich in zwei Abschnitte. „Bandbreite Sozialer Arbeit – Zwischen Kuscheln und Kampfsport“ (S.27) als erster Unterpunkt beschäftigt sich mit den Extrempunkten, an deren Enden die „verwöhnende, überfürsorgliche und als harmlos verschriene Hilfe“ und eine „… sich durchbeißende, nie Ruhe gebende …“ Hilfeleistung stehen (S.27). Anhand von Beispielen aus einem Film und einem Roman werden die unterstellte Harmlosigkeit bzw. mangelnde Sensibilität deutlich herausgestellt. Bedeutsamer jedoch erscheint der folgende Blick auf die Fachdiskussion, dargestellt an Sachbüchern zur Kindeswohlgefährdung. „Extrembeispiele dienen zur Veranschaulichung des Versagens. Hier wird suggeriert, dass die Fachkräfte zur Problemlösung nur härter und konsequenter durchgreifen müssten.“ (S. 33).

Der zweite Abschnitt des Kapitels: „Ansichten über die Soziale Arbeit – Urteile und Vorurteile“ (S. 35) weist auf ältere Studien zur hohen Wertschätzung der Sozialen Arbeit in der Bevölkerung hin und kritisiert diese gleichzeitig. So „… fehlen Kategorien, die den Befragten Antworten zur Qualität und Qualitätsanforderungen oder zur allgemeinen und spezifischen Kompetenz ermöglicht hätten“ (S.37). Eine Metastudie von 2010 weist zentrale Kompetenzen aus, die sich aus Befragungen von ehemaligen Klienten ergeben haben, aus der Gruppe also, die in besonderer Weise von Sozialer Arbeit betroffen ist.

Zum 3. Kapitel: Selbstverständnis

Die beiden Abschnitte dieses Kapitels „Erst der Anfang – Soziale Arbeit und die Gerechtigkeitsdebatte“ (S. 44) und „Noch nicht genug – Soziale Arbeit und die Gerechtigkeitsdebatte zwei“ (S. 56) fragen nach dem, was der Mensch zum Mensch-Sein benötigt (S.44) und wie soziale Gerechtigkeit verwirklicht werden kann. Zum anderen geht es um Fragen des Zugangs, um Ressourcenverteilung und Marginalisierung (S.56).

Spannend ist hier die Zuordnung zu älteren und neueren Theorien der Gerechtigkeit, die von einem religiös- und sozialethisch bestimmten Gerechtigkeits- und Hilfeverständnis bis zu empirisch relevanten Kategorien der Grundbedürfnisse reichen. Die Fragen werden im historischen Kontext gestellt und mit dem Selbstverständnis der Sozialen Arbeit ebenso beantwortet wie mit den sich daraus entwickelnden Gestaltungsprinzipien des Sozialstaats. Die Antworten bleiben jedoch keineswegs theoretisch, sondern werden insbesondere im zweiten Teil mit teils erschütternden Beispielen illustriert.

Zum 4. Kapitel: Innensicht

Auch dieses Kapitel ist in zwei Unterabschnitte unterteilt. „Orientierung in der Sozialen Arbeit – Alles Alltag oder was?“ (S. 64) dient der Orientierung durch zentrale Begriffe wie Alltagsorientierung, Sozialraumorientierung, Adressatinnenorientierung und einiges mehr. Die Begriffe werden im theoretischen Zusammenhang erklärt und mit Beispielen aus der Praxis zugängig gemacht. „Einerseits ist mit Blick auf den Klienten zu fragen: Was ist hier der Fall? Wo liegt der Bedarf? Wer kann was leisten?“ (S. 69). Andererseits erfolgt der Blick aus Sicht des Versorgungssystems: „Was ist machbar? Wer ist wofür zuständig?“ (S.70).

Eine weitere Innenansicht wird im Unterabschnitt „Problembetrachtung – Die Brille der Sozialen Arbeit?“ (S. 71) aufgerissen. „Was ist die besondere Sichtweise der Sozialen Arbeit, welches Wissenschaftsverständnis, welches Menschenbild legt sie zugrunde?“ (S.71). Erkenntnistheoretische und evolutionstheoretische Kernsätze geben einen Einblick in die Systematik des Verstehens zwischen Sozialarbeiterin und Klient (S. 81f). Die Überlegungen münden zusammenfassend in fünf, derzeitig diskutierten Fragestellungen: „Wie können soziale Probleme beschrieben oder klassifiziert werden? Was verursacht diese Probleme? Woraufhin sollen soziale Probleme verändert werden? Wie können sie (professionell und wissenschaftlich begründet) beeinflusst werden? Und wie gut kann das (wissenschaftlich) belegt werden?“ (S. 83f).

Zum 5. Kapitel: Auftraggeber

Die beiden Unterabschnitte des Kapitels „Die Klienten der Sozialen Arbeit – Bitte nicht helfen, ich hab´s schon schwer genug“ (S.85) und „Auftraggeber für die Soziale Arbeit – Wer hat den Hut auf?“ (S 96) erläutern die Problematik des doppelten Mandats. Einerseits müssen die Wünsche und Aufträge des Klienten berücksichtigt werden. Andererseits sind auch die gesellschaftlichen Aufträge und gesetzlichen Grundlagen zu beachten (S.101). „Aber grundsätzlich ist dieses Dilemma nur lösbar, wenn es eine Verortung gibt, die weder einseitig die gesellschaftlichen Anforderungen noch einseitig die Klientenforderungen übernimmt.“ (S.102). Auch hier bieten eingängige Fallbeispiele die Möglichkeit, das Spannungsfeld zu verstehen und der Gefahr der Einseitigkeit zu entgehen.

Zum 6. Kapitel: Methoden

Dieses Kapitel besteht aus vier Unterabschnitten, in denen zentrale Aspekte der Hilfeleistung aufgezeigt werden. „Soziale Arbeit als professionelle Hilfe – Hauptsache, wir haben darüber geredet – oder was?!“ (S. 105) befasst sich mit dem Prozess des Helfens und den Schwierigkeiten einer alltagsnahen Hilfegestaltung. Der zweite Unterabschnitt „Unterstützungszirkel – Ist Geben seliger denn Nehmen?“ (S.115) zeigt anschaulich Unterstützungszirkel aus der Sicht der Geber wie der Nehmer auf und macht deutlich, dass Hilfe von beiden Seiten her negativ wie positiv gestaltet werden kann. „Diese positive Unterstützungserfahrung führt zur Bestätigung des Selbstverständnisses als helfender Beruf. Der Anerkennung des positiven Images von Klienten steht nichts mehr im Wege“ (S. 126). Der dritte Beitrag „Über den Tellerrand hinaus – Warum ein Hilfeplan so schwierig ist“ (S.128) versucht mittels der Analogie zu einem Klimavertrages fünf Gründe aufzuzeigen, warum Hilfepläne so schwer gelingen. „Professionelles Handeln besteht darin, in der Lage zu sein, die Situation möglichst umfassend zu analysieren und mit dem Wissen um unterschiedliche Sichtweisen, Begrenzungen und Möglichkeiten einen gangbaren Ausweg zu suchen.“ (S. 135). Der letzte Beitrag dieses Kapitels macht auf die Bedeutung der Netzwerkarbeit aufmerksam: „Vernetzung – Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht“ (S. 136). Neben einer Klassifizierung üblicher Netzwerkbegriffe wird hier auch kritisch auf „Eye-Catcher-Modelle“ (S. 139) eingegangen, die eine schlichte Umbenennung der alten Praxis seien und sich vom Case- Management-Ansatz qualitativ unterschieden.

Zum 7. Kapitel: Einblicke

Das Kapitel weist fünf Unterabschnitte auf. „Interkulturelle Kompetenz – Ohne Angst vor dem Fremden“ (S. 143) legt einen breiten Begriff des Fremden zugrunde. Neben Zuwanderung durch Arbeitsmigration, geänderten Bedarfs- und Lebenslagen wird der Blick auf vielseitige Veränderungen und die damit verbundenen Herausforderungen gelenkt (Globalisierung, Zuwanderung, Interkulturalität, Transkulturalität). „Genderperspektive – Komm mir bloß nicht queer“ (S. 153) als zweites Unterkapitel geht auf die Frage ein, ob Gender heute noch ein wichtiges Thema für die Soziale Arbeit sei und macht die Relevanz an Aspekten von Diversity (S. 153), Gender und Sozialer Arbeit (S. 155), Genderaspekten in Studium und Praxis (S.158), männlicher und weiblicher Klientel, Genderkompetenz und Methoden für Gendergerechtigkeit deutlich (S. 160). Der dritte Unterabschnitt „Nicht nur samstags Spieltag – die Arbeit der Fanprojekte“ (S. 165) gibt einen Einblick in die Ansprüche einer vielfältigen Fanarbeit am Beispiel des Mainzer Fanprojekts. „Soziale Arbeit konkret: Projekt Seitenwechsel“ (S. 171) als vierter Teil des Kapitels geht auf das Projekt „Seitenwechsel“ ein, ein Persönlichkeitstraining auf Zeit, das darauf zielt „… Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Verwaltung für eine Woche in sozialen Institutionen einzusetzen“ (S. 171). Hier wird ein Rollentausch auf Zeit beschrieben, der die Sensibilität für Andere steigern kann. „Ich musste für eine Woche akzeptieren, dass die Welt von Menschen in Not nicht nach meinen Vorstellungen funktioniert“ (S.172). Der fünfte und letzte Unterabschnitt „Unternehmensservice – Neue Klientel für Soziale Arbeit?“ (S. 177) geht auf die Ausdehnung präventiver Angebote auf das Normale, unproblematische ein. Es geht um ein geändertes Rollenverständnis der (früheren) Betrieblichen Sozialarbeit, welche die „… krisenhafte Situation und dessen Management als Herausforderung annimmt und in der Lage ist, Wirtschaftlichkeit und Soziales als gemeinsam zu bearbeitendes Feld zu etablieren“ (S. 179).

Zum 8. Kapitel: Perspektiven

„Ausbildungsvielfalt – Und für so was braucht man ein Studium?“ (S. 182) ist der erste Unterabschnitt, der die aktuelle Ausbildungssituation an den Hochschulen in den Blick nimmt. Hier erfolgt eine kritische Bewertung der angestrebten Vergleichbarkeit der Studiengänge im nationalen und internationalen Kontext. Offen bleibt, nach Ansicht der Autorinnen, ob der Bachelorabsolventen die bisherigen Diplomstellen in sozialen Einrichtungen besetzen und Masterabsolventen eher die Leitungsstellen inne haben werden (S.188). Die zweite aufgezeigte Perspektive „Forschung in der Sozialen Arbeit -Welche Hilfe hilft?“ (S. 189) bezieht sich auf die noch unzureichenden Strukturen an Hochschulen (im Vergleich zu Universitäten), um Forschung angemessen etablieren zu können.

Zum 9. Kapitel: Profession

Der erste der beiden Unterabschnitte „Wertschöpfung – Gutes muss nicht teuer sein“ (S. 194) stellt die Studie „MehrWertSchöpfung“ in den Mittelpunkt und wirft damit den Blick nicht nur auf die im Sozialen entstehenden Kosten, sondern auch auf die Implikationen der Wohlfahrtsproduktion (S. 197). „Die Nettokosten der öffentlichen Hand liegen nicht nur erheblich niedriger, als in der Öffentlichkeit wahrgenommen. die Wertschöpfung der Sozialwirtschaft ist erheblich.“ (S. 199). Der zweite und letzte Unterabschnitt „Ausblick – Wen kümmern die Anderen?“ (S. 203) zieht Bilanz: „Soziale Arbeit ist in doppelter Hinsicht ein Produkt der Moderne: Trotz aller Fortschritte bleiben moderne Gesellschaften geprägt von ökonomischen, sozialen und kulturellen Problemen“ (S. 204). „Die Angebote der Sozialen Arbeit können daher als Reaktion auf gesellschaftliche Modernisierungsprozesse. gekennzeichnet werden“ (S. 205). Und: „Soziale Arbeit bleibt die Profession, die das Soziale nicht als Restgröße betrachtet“ (S. 208).

Diskussion

Was macht die Identität einer Profession Soziale Arbeit aus? -Mittels Innen- und Außensichten geben die Autoren Ein- und Ausblicke auf eine unterschätzte Profession. Vom Selbstverständnis (Größen- und Ohnmachtsgefühle) über das komplizierte Verhältnis zu den beiden Auftraggebern (Institution, Klientin), sach- und fachgerechte Methoden (Beratung, Unterstützungszirkel, Hilfeplan, Vernetzung) und Theoriegrundlagen bis zu gesellschaftlichen Rahmenbedingungen (Armut, Soziale Gerechtigkeit) werden Inhalte relevant theoretisch und konkret praktisch dargestellt und mittels Beispielen illustriert.

Fazit

Das Buch ist eine Einladung zur Sozialen Arbeit, eine Reise durch „ ein nur oberflächlich bekanntes Land“ (S. 6); eine Einladung, der man gerne nachkommt: Die Auswahl der einzelnen Themen entlang der Schiene „ Was kennzeichnet die Soziale Arbeit nach innen und außen?“ bezieht die wesentlichen Diskussionen und offenen Fragen innerhalb der scientific community mit ein. Die Themen werden für interessierte Studienanfängerinnen nachvollziehbar dargestellt; Studierende können durch einen fundierten Überblick zu einer stärkeren Identifikation mit ihrer Profession gelangen. Und man würde dem einen oder anderen kritisch bis abwertenden Zeitgenossen wünschen, dass das Buch in seine Hände fällt: Aufklärung mit Kompetenz und Humor.


Rezensentin
Prof. Dr. Eva Maria Schuster
Lehrgebiet: Theorie und Systematik der Sozialen Arbeit an der Katholischen Hochschule Mainz
Homepage www.kfh-mainz.de/kontakt/schuster.htm
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Zitiervorschlag
Eva Maria Schuster. Rezension vom 09.01.2017 zu: Peter Löcherbach, Ria Puhl: Einladung zur Sozialen Arbeit. Studium, Beruf und Alltag einer jungen Disziplin. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2016. ISBN 978-3-8487-2224-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22097.php, Datum des Zugriffs 19.09.2018.


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