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Rocco Thiede: Die Generationsbrücke

Cover Rocco Thiede: Die Generationsbrücke. Wie das Miteinander von Alt und Jung gelingt. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2016. 208 Seiten. ISBN 978-3-451-31134-5. D: 19,99 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 26,90 sFr.
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Thema

Die Lebenswelten von hochbetagten Menschen sowie von Vorschul- und Grundschulkindern sind separiert, ohne bewusstes Arrangement begegnen sie sich kaum, sie wissen wenig übereinander. Die Generationsbrücke verfolgt das Ziel, optimale Bedingungen für kontinuierliche Generationenbegegnungen zu schaffen.

Autor

Der Journalist und Fotograf Rocco Thiede ist Autor des Buches. Er hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Sachbücher realisiert. Das wissenschaftliche Nachwort stammt aus der Feder des Gerontologie-Experten Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse von der Universität Heidelberg.

Entstehungshintergrund

Der Band dient dazu, die Entstehungsgeschichte des Sozialunternehmens Generationsbrücke zu dokumentieren, die Ziele und Inhalte einer breiten Öffentlichkeit als Lektüre zugänglich zu machen. Der Autor, die Förderer des Sozialunternehmers, der Unternehmer sowie die Mitstreiter*innen erwarten eine deutschlandweite Ausbreitung und eine Steigerung an mitwirkenden Partnereinrichtungen.

Aufbau

Das Buch gliedert sich nach der „Vorbemerkung“ (S. 9-10) und einer Gesprächsdokumentation (S. 11-20) mit dem Titel „Statt einer Einleitung: ‚Glücksmomente schaffen‘“, in drei große Abschnitte:

  1. Alt und Jung – Begegnungen
  2. Mithelfen und Ermutigen – die Brückenbauer
  3. Wie das Miteinander von Alt und Jung gelingt

Ein Nachwort „Die Gestaltung der Generationenbeziehungen aus der Perspektive des Alters. Eine wissenschaftliche Einordnung“ (S. 169-192) des Gerontologen Kruse schließt untermittelbar an. Ein „Literaturverzeichnis“ (S. 195), „Literaturempfehlungen zu den Themen Älterwerden und Sterben“ (S. 196-197), „Partnerorganisationen der BMW Stiftung Herbert Quandt“ (S. 198-200) zum sozialen Unternehmertum und Angaben zu den Autoren (S. 203) runden das Buch ab. Die Protagonisten und Koordinator*innen der Generationsbrücke, die Begegnungen zwischen den Kindern und den betagten Menschen sind mit Bildern aufwändig illustriert. Die drei Abschnitte, Kopfzeilen und Seitenzahlen sind farblich abgesetzt und sehr ansprechend gestaltet.

Inhalt

Das Buch ist im Wortlaut des Autors „keine klassische Fachlektüre, sondern anregender Lesestoff für ein breites Publikum“ (S. 9), der „szenische Einblicke“ (S. 10) gibt in die Philosophie, die Arbeitsweise und einige Inhalte der Generationsbrücke, begeistern und zum Mitmachen motivieren will. Eltern von Kindergarten- und Grundschulkindern, Lehrerinnen und Lehrer, pflegende Angehörige, Menschen, die in Erziehung, Verwaltung, Stiftungen und der Altenhilfe arbeiten, Förderer sowie politisch Verantwortliche sollen angesprochen werden, um sich der Idee des Miteinanders von Jung und Alt zu verschreiben. Ein Zielsegment ist es, von den ca. 13.000 Altenheimen in Deutschland, weit mehr als bisher 49 zu einem Beitritt zu bewegen.

Im einleitenden Gespräch „Glücksmomente schaffen“ (S. 11-20) tauschen sich der Vorstand Globale Netzwerkpartner Markus Hipp der BMW Stiftung Herbert Quandt, der Präsident des Deutschen Caritasverbandes Prälat Dr. Peter Neher, die Gerontologin und ehemalige Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit (1988 bis 1991) Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr und der Gründer der Generationsbrücke Horst Krumbach über demografische Fragen als gesellschaftliche Herausforderungen, über die Vernetzung der Akteure zur Förderung dieser sozialen Innovation, über die gesellschaftliche Bedeutung der Generationenbeziehungen und über Optionen, andere mit der Idee zu begeistern und für sie zu gewinnen, aus.

Abschnitt I „Alt und Jung – Begegnungen“ (S. 23-62) präsentiert aus der Sicht von Teilnehmenden neun Aspekte, die bei den Treffen der Kinder und Altenheimbewohner*innen eine Rolle spielen. In Kurzbeiträgen werden zentrale Momente der Begegnung geschildert. „Wir arbeiten nach einem klaren Zeitplan“ S. 24-27) und weichen – wenn es einen Anlass wie z.B. die frisch geschlüpften Küken der Projektkoordinatorin gibt – davon ab. Die obligatorischen Schritte der Begegnung, wie z.B. die Begrüßung und Verabschiedung per Handschlag, das Begrüßungs- und Verabschiedungslied, Schwungtuch- und Bastelelemente der Bewohner*innenpartner werden beschrieben. „Wichtig ist, dass sich beide Seiten bei den Begegnungen wohlfühlen“ (S. 28-34): Sowohl die Kinder als auch die Altenheimbewohner*innen werden von den beteiligten Organisationen ausgewählt. Kindergarten oder Schule begründen den Eltern, wieso ein Kind an der Generationsbrücke teilnimmt, ein anderes aber nicht. Auch die Jung-Alt-Paare sollten zusammenpassen und schließlich sollten die Eltern Bescheid wissen, was bei den Treffen passiert, um sich das Verhalten der Kinder erklären zu können. Am Beispiel einer über die Generationsbrücke hinaus andauernden Begegnung zwischen einer Schülerin und einer wenig kommunikativen Bewohnerin, wird verdeutlicht, wie „Große und Kleine […] füreinander da“ (S. 35-40) sind und wie diese Sondertreffen an Samstagen organisiert werden. „Wer Zeit, Lust und Interesse hat, der kommt, und vor Ort stellen wir dann die Paare zusammen“ (S. 58-62) berichtet von solchen Begegnungen, die häufig von älteren Schüler*innen besucht werden. „Man kommt unter Menschen“ (S. 41-43) und kann sich unterhalten, ist eine Motivation der Senior*innen, um an der Generationsbrücke teilzunehmen. Sich einbringen zu können, etwas von sich erzählen zu können und in der Organisation auch mitwirken zu können, eine andere, wie sie in „Wenn ich gesund bleibe, möchte ich hier 100 Jahre alt werden“ (S. 44-47) von einem Senior formuliert wird. Aber auch „Trotz Einschränkungen dabei sein“ (S 48-51) ist ein Moment, welches die Lebensqualität bestimmen kann. Weil während der Begegnungen die Unterschiedlichkeit der Lebensbedingungen thematisiert werden können, erfahren die Generationen etwas übereinander: „Die Begegnungen mit den Kindern machen großen Spaß und halten mich fit“ (S. 52-53). Und auch „Der Tod gehört zum Leben“ (S. 54-57) ist eine Erfahrung, die Kinder machen, insbesondere wenn sie länger in das Altenheim gehen. Das Konzept der Generationsbrücke integriert Tod und Trauer in seine Arbeit, bietet Kindern Rituale zur Verarbeitung und bezieht die Eltern mit ein, sofern sie das wünschen.

Im Abschnitt II „Mithelfen und Ermutigen – die Brückenbauer“ (S. 65-125) berichten in unterschiedlicher Funktion an der Generationsbrücke Beteiligte, was sie zu ihr geführt hat, welche Aufgaben sie übernehmen und wie sie sich mit dem Konzept identifizieren. Den Anfang macht der Ideengeber, der Gründer und Vorstand des Sozialunternehmens Generationsbrücke, Horst Krumbach: Er erzählt von seiner Metamorphose in „Im Prinzip war ich früher ein ganz anderer Mensch“ (S. 66-88) über sein Bankerdasein, seinen Aus- und Umstieg, seine Lebenskrise und wie er sie bewältigt hat, seine USA-Reisen und die Infektion mit dem Virus der „intergenerationellen Begegnung“, die ihn schließlich bei einer Hospitation in Denver in „Bessie´s Hope“ endgültig befallen hat. Seither treibt sie ihn um, zunächst als Angestellten, dann als Heimleiter im Marienheim Aachen-Brand, nunmehr als Sozialunternehmer, der die Idee auch nach China brachte, als nächsten Meilenstein jedoch die deutschlandweite flächendeckende Ausbreitung fokussiert. Ausführlich schwärmt er von seinen Förderern, den zahlreichen Auszeichnungen, den Gremien, die er etabliert hat. Es schließen sich Berichte von Projektkoordinator*innen an: Hans Schleicher-Junk erzählt in „Theorie und Praxis ideal miteinander verbinden“ (S. 89-93), Anne Hochgürtel in „Es geht um Menschlichkeit“ (S. 94-98) und Susanne Schmitz in „Ich musste lernen, mich für meine Ziele einzusetzen“ (S. 99-106), wie sie zur Generationsbrücke stießen, was sie mit ihr verbindet und was sie zu tun haben. Bei den dreien ist jeweils eine biografische Betroffenheit vorhanden. Holger Schmidtke, ein Religionslehrer aus Berlin, hat die Generationsbrücke als außerschulischen Lernort fest in den Religionsunterricht der Grundschule integriert. Er konnte seine Kolleg*innen und entsprechende Altenheime gewinnen. „Wir machen mit, wenn du alles organisierst“ (S. 107-114) hätten die Kolleg*innen ihm mitgeteilt und seither ist er Berliner Regionalkoordinator. Schließlich berichten ehrenamtliche Mitarbeiter*innen von ihren Aufgaben bei der Generationsbrücke: Ursula Schumacher „[…] merkte, wie viel Freude diese Begegnungen mit Kindern meiner Mutter und den anderen Bewohnern gebracht haben“ (S. 115-118) und setzt seit dem Tod der Mutter die Verbindung zur Generationsbrücke in einem freiwilligen Engagement fort. Franz Zellner schildert den „[…] Marathon durch die unterschiedlichen Verfahren“ (S. 119-122), den er als freiwilliger Berater von startsocial zur Finanzierung des Sozialunternehmens geleistet hat. Marita Luxen und Elisabeth Bremm engagieren sich als freiwillige Helferinnen, wo sie gebraucht werden, wie z.B. bei der Begleitung der Kinder zum Altenheim: „Das ist eine große Verantwortung“ (S. 123-125).

Abschnitt III: „Wie das Miteinander von Alt und Jung gelingt“ (S. 127-168) berichtet vom Ablauf und den Inhalten einer jährlichen Fachtagung für die Partnereinrichtungen, die im Marienheim stattfindet. „Viel Kraft und Segen beim Brückenbau“ (S. 128-136) hat der deutsche Engagement Preis gespendet, welcher der Generationsbrücke im Jahr 2014 verliehen wurde. Stephan Schimmel, bereits als Stellvertreter von Horst Krumbach und seit dessen Wechsel zur Generationsbrücke 2010 Heimleiter des Marienheims, in dessen Räumlichkeiten das Sozialunternehmen lokalisiert ist, plädiert dafür „Altenheime und Kindergärten unter einem Dach zu führen“ (S. 137-144). Die Rektorin der Gemeinschaftsschule Brander Feld in Aachen Anke Schürings zeigt die Vorteile der Teilnahme der Schüler*innen an der Generationsbrücke in „Das erzeugt Nachhaltigkeit“ (S. 145-148) und Katharina Beyer, Leiterin einer Kindertagesstätte in „Respekt und Rücksichtnahme“ (S. 149-151) für die Kinder auf. „Es sind Bewohnerpartner und keine Omas und Opas“ (S. 152-155) – darauf legt Ulla Mennicken, die selbst als feste Mitarbeiterin die Generationsbrücke mit aufbaute und nunmehr ehrenamtlich im Marienheim mitwirkt, sehr viel Wert. Pastor Ralf Freyaldenhoven ist Stiftungsratsvorsitzender der katholischen Stiftung Marienheim Aachen-Brand: In seiner Immobilie ist die Generationsbrücke untergebracht, er fördert in den Einrichtungen die intergenerationelle Begegnung, denn „Das Leben von Menschen endet nicht mit dem Einzug in ein Heim“ (S. 156-158). Ein Bericht über die Umsetzung der Generationsbrücke an der John-F.-Kennedy-Schule in Berlin-Zehlendorf „Die Kontinuität der Treffen ist wichtig“ (S. 159-168) geht auf Besonderheiten und Derivate der Generationsbrücke im Rahmen des Religionsunterrichts von Grundschülern ein.

Andreas Kruse, selbst Beiratsmitglied der Generationsbrücke, leistet im Nachwort „Die Gestaltung der Generationsbeziehungen aus der Perspektive des Alters“ (S. 169-192) die „wissenschaftliche Einordnung“ (S. 169). Bereits in der Vorbemerkung vermag er die Vorteile der Generationsbrücke als „ein fachlich, ethisch und persönlich fundiertes Projekt“ (S. 169) gerade für die betagten Menschen in Altenheimen heraus zu stellen, nämlich durch Beteiligung, „gemeinsames Handeln“ (S. 171) und miteinander statt übereinander Reden (vgl. S. 189) deren Lebensqualität fördernd. Die Generationsbrücke bietet Optionen, die „Mitverantwortung alter Menschen für junge Menschen“ (S. 173) wirksam werden zu lassen – was die Gesellschaft häufig viel zu wenig als Potenzial sieht bzw. zu wenig einfallsreich ist, um die Weisheit der alten Menschen durch „Zugang zum öffentlichen Raum“ (S. 176) und die „Generativität“ (S. 177) zu nutzen. Kruse rekurriert auf Resultate seiner Studie über die „Sorgemotive im hohen und sehr hohen Lebensalter“ (S. 178), die 20 Sorgeformen nachgewiesen hat, die Mit- und Nachhaltigkeitsverantwortung widerspiegeln. Jede Lebensphase habe – hier beruft sich Kruse auf den Psychologen und Philosophen Erich Fromm – eine besondere Form des Vertrauens in die eigenen Kräfte. Im Alter wendet sich die Weltsicht von einer materialistischen zu einer transzendenzbezogenen. Das Vertrauen wird in die Begriffe „Integrität und Gerotranszendenz“ (S. 188) gefasst: War das Leben als Ganzes stimmig? Wie ist das eigene Leben eingeordnet in das große Ganze? Abschließend öffnet Kruse den Blick auf eine „altersfreundliche Kultur“ (S. 188), innerhalb derer die Achtung und der Respekt vor jedem einzelnen alten Menschen sich entfalten und jede Generation eine „sowohl lernende als auch lehrende“ (S. 190) ist und „füreinander Sorge“ (S. 191) übernimmt.

Diskussion

Glücklicherweise behält Thiede bei aller Begeisterung für die Generationsbrücke, die in die Texte gelegt werden, eine gewisse Distanz, die sich u.a. in der Aussage von Prälat Neher finden lässt, „was denn daran neu ist“ (S. 14) oder auch in der Bemerkung, dass mit diesem Konzept „das Rad nicht neu erfunden wurde“. Die Systematik des Vorgehens von der Vorbereitung der beteiligten Institutionen, das durchgestylte Konzept, das Handbuch mit den Materialien für die Begegnungen, die Anleitung, Begleitung, Fortbildung und Fortschreibung der Generationsbrücke sind die Besonderheit. Mit dem Buch wird ein Bewusstsein dafür generiert, dass Konzepte wie die Generationsbrücke „Dienstleistungen“ sind, aus deren Verkauf ein Sozialunternehmen existieren kann und die nicht frei verfügbar sind.

Die Wertigkeit von sozialen Ideen oder Innovationen, wie sie im Buch auch genannt werden, zu erkennen und zu nutzen, ist für die Bedeutung des Sozialen ein großes Plus. Im Buch wird hinreichend oft erwähnt, wie es gelang, den „Flaschenhals der Förderung“ zu überwinden, welche Stiftungen sich für die Generationsbrücke verwendet haben, welche Instrumente dabei hilfreich waren und mit welchen Auszeichnungen und Preisen sie bedacht wurde. Dieses soziale Geschäftsmodell muss jetzt neue Einrichtungen erschließen und setzt bei Multiplikatoren – den Wohlfahrtsverbänden – an. Insofern hat Thiede für die Generationsbrücke eine Produktpräsentation hergestellt, die bei Menschen die Flamme für die politisch und gesellschaftlich wichtige Generationenbegegnung entfachen soll. Sie ist sehr klug gemacht und findet sicher viele offene Türen – denn anders als im Buch unterstellt, gibt es zahlreiche lokale und regionale Initiativen der Begegnung von Altenheimen und Kindertagesstätten oder Schulen, die über einen Einmalbesuch weit hinausgehen. Diese Offenheit für andere Konzepte, ein Blick auf andere Fachorgane und -medien sowie eine Einladung an Senioren- oder Elternorganisationen, sich mit der Generationsbrücke zu vernetzen, vermisse ich.

Fazit

Dieses Buch entspricht der eingangs erwähnten Selbstbeschreibung von Rocco Thiede. Wer sich für die Generationsbrücke interessiert, sie in die Einrichtung implementieren und die intergenerationellen Begegnungen praktisch umsetzen möchte, erhält einen lebendigen und vielseitigen Einblick in das Programm und wird auf das Handbuch verwiesen. Die Homepage (www.generationsbrücke-deutschland.de) bietet weitere Eindrücke. Das wissenschaftliche Nachwort von Andreas Kruse lässt erahnen, welche Wirkungen bei Kindern und betagten Menschen durch die intergenerationellen Begegnungen erreicht werden können, Evaluationsergebnisse liegen noch nicht vor.


Rezensentin
Prof. Dr. Irmgard Schroll-Decker
Lehrgebiete Sozialmanagement und Bildungsarbeit an der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg
Homepage www.oth-regensburg.de/professoren-profilseiten/prof ...
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Zitiervorschlag
Irmgard Schroll-Decker. Rezension vom 17.01.2017 zu: Rocco Thiede: Die Generationsbrücke. Wie das Miteinander von Alt und Jung gelingt. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2016. ISBN 978-3-451-31134-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22111.php, Datum des Zugriffs 15.10.2019.


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