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Anja Reinecke-Terner: Schulsozialarbeit als Zwischenbühne

Cover Anja Reinecke-Terner: Schulsozialarbeit als Zwischenbühne. Eine ethnografische Analyse und theoretische Bestimmung. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2017. 304 Seiten. ISBN 978-3-658-15977-1. D: 39,99 EUR, A: 41,11 EUR, CH: 41,50 sFr.

Beiträge zur sozialen Arbeit an Schulen, Band 7.
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Thema

Die Schulsozialarbeit als florierendes berufliches Handlungsfeld für Sozialarbeiter_innen wird bislang aus einer Vielzahl von sehr heterogenen Perspektiven und Teildisziplinen zu vermessen versucht. Mit der von Anja Reinecke-Terner vorgelegten Studie wird eine fundierte, detailreiche empirische Rekonstruktion einer Art generativen Grammatik des Handlungsfelds für den professionellen Diskurs erschlossen. Als quasi sensibilisierendes Konzept dienen „das Zwischen“, Spannungsfelder und ähnliche bislang verwandte Umschreibungen, die in der Arbeit in dem Konstrukt der „Schulsozialarbeit als Zwischenbühne“ münden. Dieses entsteht im Dreieck empirisch multimethodisch-ethnografischen Forschens, Aufarbeitens des immanenten fachlichen Diskurses und des Einblendens soziologisch-erziehungswissenschaftlicher Theoriestücke (Goffman, Zinnecker).

Autorin

Dr. Anja Reinecke-Terner, Diplom und Master in Sozialer Arbeit, arbeitete selbst zwölf Jahre in der Schulsozialarbeit. Dann promovierte sie als Hans-Böckler-Stipendiatin und ist gegenwärtig Studienrätin an einer Berufsschule für Gesundheit und Soziales.

Aufbau

Die Arbeit ist sehr übersichtlich und nachvollziehbar in sechs große Kapitel und dementsprechend in eine Vielzahl von Unterkapiteln strukturiert – wobei als Lese- und Orientierungshilfe die zum großen Teil sehr instruktiven Titelüberschriften beitragen.

Zu Kapitel 1

Mit Kapitel 1, der Einleitung, führt die Autorin direkt und ohne Umschweife, in das Kernkonzept und den Hauptbefund der eigenen Studie sowie einem ständig präsenten Topos des Diskurses um die Schulsozialarbeit ein: Gemeint ist das Zwischen (S. 11), das als Spannungsfeld, Ambivalenz und mit vielen weiteren Begriffen im Verlauf der Darstellung inhaltlich gefüllt wird. Allerdings sei das Zwischen bislang nicht präzise analytisch bestimmt worden – diese Aufgabe hat sich die Autorin konsequenterweise für ihre Forschungsarbeit gestellt. Schon relativ früh in der Argumentationsabfolge präsentiert Anja Reinecke-Terner dazu den von ihr nachfolgend ausführlich begründeten und diskutierten Schlüsselbefund: S. 2: „Im Rahmen der Grounded Theory Methodologie wurde die gegenstandsbezogene Kernkategorie Schulsozialarbeit als Herstellen einer Zwischenbühne aus ethnografischen Daten heraus generiert. So wird das Zwischen nicht länger als spannungsgeladene Momentaufnahme im täglichen Handeln der Schulsozialarbeiter_innen behandelt, sondern es lässt sich beschreiben, wie Schulsozialarbeit ihre Produktivität in der Schule entfaltet, indem sie mit ihren Praktiken eine Zwischenbühne herstellt.“ Damit schält die gleichsam eine generative Struktur „hinter“ bzw. „unter“ den sonstigen Kategorien der Beschreibungen des Settings Schulsozialarbeit und vor allem des Handelns der dort Tätigen heraus.

Zu Kapitel 2

Der Weg dahin wird mit Kapitel 2 begonnen, in welchem eine Auseinandersetzung mit den wichtigsten Fremd- und Selbstbeschreibungsformen von Schulsozialarbeit vor der Folie der heuristischen Kategorie des „Zwischen“ erfolgt. Schulsozialarbeit wird hier gleichsam als paradigmatisch für Handeln und Denken in der Sozialen Arbeit dargestellt – viele Mandateure, Stakeholder und Auftraggeber sind mit von der Partie im voraussetzungsreichen Spiel. Als gewichtigster Generator für Paradoxien und Ambivalenzen im Feld der Schulsozialarbeit kann dabei das Eingebundensein der Sozialarbeiter_innen in den machtvollen schulorganisatorischen Kontext angesehen werden, weil damit gewissermaßen übergriffige Tendenzen der Schulpädagog_innen verbunden sind: zum einen übergriffig in Richtung qualifikatorischer Aspekte und zum anderen übergriffig in Sachen Disziplinierung. Mit den sich daraus ergebenden Fallstricken sowohl im Verhältnis zu den Lehrkräften als auch den Schüler_innen muss professionell-reflexiv umgegangen werden (S. 29).

Anschaulich umschrieben wird dieses vielpolige Spannungsfeld auch als Balken, auf dem der Schulsozialarbeiter zu balancieren hat: „Als zentrale Fachkompetenz wird eine selbstreflexive Professionalität eingefordert. Dies geht, um bei dem eingangs gewählten Bild zu bleiben, mit der Herausforderung einher, die Balance zu halten zwischen dem eigenen Verständnis von Professionalität und den zu bearbeitenden Anlässen und Anliegen an die Schulsozialarbeit vonseiten der unterschiedlichen ‚Auftraggeber_innen‘ (Schüler_innen, Lehrkräfte, Eltern, Schulleitung, außerschulische Partner_innen). Ein Absturz vom sinnbildlichen Balken würde bedeuten, als Schulsozialarbeiter_in nicht mehr ernst genommen zu werden, sei es vonseiten der Schüler_innen oder der Lehrkräfte.“ (S. 39).

Zu Kapitel 3

Die Praktiken der Schulsozialarbeit, also insbesondere das Balancieren, sind Gegenstand der ethnographischen Studie, deren Vorgehen in Kapitel 3 „Zur Forschungsmethodologie Grounded Theory und Ethnografie“ sehr transparent und aufschlussreich rekonstruiert wird. Von besonderer Bedeutung für den gesamten Forschungsprozess erweist sich neben der Orientierung an Prinzipien der Grounded Theory, dass sich die Sozialarbeitswissenschaftlerin, mit ausgiebiger Erfahrung in eben diesem Feld, an die neueren Strömungen der Praxistheorie anlehnt und daher die übergreifende Frage gestellt wird: Was wird in der Praxis der Schulsozialarbeit hergestellt? (S. 41).

Konkret hat die Autorin, um dem auf den „Ground“ zu gehen, dazu in zwei Schulen Feldphasen verbracht, in denen sie ihre Daten vorwiegend durch teilnehmende Beobachtung, Dokumentenanalysen und ergänzende Interviews gewonnen hat. Die Dokumentations- und Auswertungsschritte, insbesondere die eingesetzte Logik der Codierung und des Kategorisierens, werden nachvollziehbar geschildert (insbes. S. 48).

Zu Kapitel 4

Etwas sehr nüchtern betitelt geht es mit Kapitel 4, Forschungsergebnisse, weiter (S. 51). Zwei übergreifende Kategorien rahmen dabei die detailreiche Abhandlung der Einzelergebnisse: Anlässe des Handelns und Ambivalenzen des Handelns in der Schulsozialarbeit.

Hervorgehoben wird erstens die Vielfalt der Anlässe des genuin schulsozialarbeiterischen Handelns. Zusammenfassende Typisierungen dieses vielgestaltigen und multikausal bedingten Handelns sind das Organisieren, das Auffangen der Schüler, das Ermöglichen von Eigenaktivitäten und nicht zuletzt das Aufsichtführen (S. 51) Das Handeln wird als spannungsreiches Geschehen durch die Schüler_innen und die Lehrer_innen hervorgebracht und spezifiziert. Dadurch erschließen sich eine Reihe von Subkategorien (S. 52), wie die sehr plastisch profilierte Kategorie „Gerahmte Auszeiten schaffen“. Diese bestehen in den offenen Pausenangeboten und den Einheiten Sozialen Lernens im Unterricht. Neben der konzisen konzeptionellen Ableitung plausibilisiert Anja Reinecke-Terner die Kategorienbildung mit treffenden Vignetten (s. für viele S. 53 unten).

Professionstheoretisch von großem Wert sind die darauf folgenden Ausführungen zur Kategorie „Mit Zeitressourcen im Massenbetrieb Schule umgehen“, deren Subkategorien dann beispielsweise sind Unterbrechungen des Handelns und das simultane Handling vieler Erwartungen (mit einer luziden Miniatur zur Zeitlichkeit von Artefakten S. 78). Eine weitere für das durch die strukturelle Zwänge der Schulorganisation mitbestimmte anlassbezogene Handeln herausgearbeitete Kategorie besteht darin „verlängerter Arm von Lehrkräften“ zu sein (S. 124ff). Die professionell hergestellte Autonomie verwirklicht sich dann in den „eigenaktiven Dienstleistungsfeldern mit Außenwirkung“ (S. 211). Resümierend wird die spezifische Gestalt der aufgezeigten vielfältig differenzierten Kategorien mit dem Attribut Ambivalenz versehen (S. 213ff). Demnach handeln Sozialarbeiter relativ oft „ … doppeldeutig und verstricken sich in vielfältigen Paradoxien.“ (S. 213). Vertieft wird dies anhand weiterer darauf abstellender Analysen aus den gesammelten Daten, namentlich zu den Themen Nähe und Distanz, Person und Persönlichkeit und Kontrolle und Kontakt. Eine systematisierende Darstellung (S. 248) verortet die Ambivalenzen entlang der Dimensionen Interaktion, Grenzbereiche und Struktur – das für jeden der drei genannten Themen.

Zu Kapitel 5

Kapitel 5 nimmt das somit als gerade gegenüber den schulpädagogischen Lehrkräften als kennzeichnend extrahierte Handeln zwischen Öffnungen und persönlichkeitsimprägnierten Tun auf der einen Seite und dem ebenso notwendigen Begrenzen auf und synthetisiert handeln in der Schulsozialarbeit durch Bezug auf zwei „Muttertheorien“ im Kernkonstrukt „Schulsozialarbeit als Herstellen einer Zwischenbühne“. Die Autorin greift dazu Überlegungen des Soziologen Goffman und des Erziehungswissenschaftler Zinnecker auf. Die Anleihen aus der Goffmanschen Theorie beziehen sich dabei vor allem auf seine Konzeption des Sozialen als Aneinanderreihung von Interaktionen auf unterschiedlich figurierten Bühnen und das Modell der Vorder- und Hinterbühnen nach Zinnecker.

Zusammengeführt werden diese im Konstrukt der Zwischenbühne als von Schulsozialarbeit immer wiederhergestellter Raum-Zeit-Konfiguration. Damit soll Schulsozialarbeit konzeptionell nicht mehr, wie bisan, als Situation oder als Stellung charakterisiert werden, sondern gewissermaßen von einem Arrangement von Praktiken, das produktiv dazu beiträgt, die Ambivalenzen oder auch Spannungsfelder im Sinne der Schüler bearbeiten zu können. Um dies auf den Punkt zu bringen, greift die Autorin sehr umfassend auf Goffmansches Denken zurück: „Die Aufgabe von Sozialarbeit besteht – der Theatermetapher folgend – darin, die Schüler_innen noch kurz vor ihrem Auftritt Regelhinweise zu geben, sie an den Text zu erinnern oder ihr Kostüm in Form zu bringen. Schulsozialarbeiter_innen agieren in diesem Gedankenspiel als Soufleur_innen, Kostümnäher_innen (…), die alles dafür tun, dass die darsteller_innen ihre Rolle auf der Vorderbühne gut spielen können.“ (S. 261).

Vertiefend wird dann schließlich in 5.2. nochmals genau untersucht, wie das Herstellen einer Zwischenbühne geschieht: „Schulsozialarbeit arbeitet mit verschiedenen Personen wie Schüler_innen, Lehrkräften und Erziehungsberechtigten, zu bestimmten Anlässen, die eine jeweils spezifische Struktur aufweisen und von vielfältigen Interessen geprägt sind, Diesen versucht sie zwischen den Dimensionen Raum und Zeit durch die Anwendung verschiedener Verfahren zu begegnen. Zugleich ist ihr Handeln bei Bearbeitung dieser Anlässe durch das strukturelle Gefüge Schule strukturiert, was sie zur Annahme unterschiedlicher Rollen führt, wodurch sie sich in Ambivalenzen verstrickt.“ (Hervorhebungen im Original, AL)

Die empirische Analyse fokussiert dabei auf das „Zwischen den Interessen“, „Zwischen den Personen“, „Zwischen den Rollen“, „Zwischen den Räumen“ und „Zwischen den Zeiten“ u.a.m.

5.3. zeigt die zusätzliche Funktion der Schulsozialarbeit als Unterstützung der Vorderbühne auf und 5.4. zeigt die Facetten des Kontaktaufbaus durch die Schulsozialarbeit am Rand der Hinterbühne auf.

Zu Kapitel 6

Kapitel 6 zieht ein Fazit und formuliert weitergehenden Forschungsbedarf: Schulsozialarbeit als Herstellung einer multifunktionalen Zwischenbühne ist überaus produktiv – gleichzeitig ist dieses professionelle Tun nicht ohne mannigfache Spannungsfelder, Verstrickungen und Ambivalenzen zu haben. Ermöglicht wird das zumindest zeitweise erfolgreiche Austarieren der Spannungsfelder durch das Zusammenbringen von jugendhilfebezogenen und schulpädagogischen Ansätzen, Intentionen und Verfahren (S. 295). Als eine wichtige erste Anregung formuliert die Autorin die Wahrnehmung des Zwischenbühnencharakters durch die Schüler_innen zu beforschen. Zweitens ruft sie dazu auf, die Professionellen selbst systematisch über das theoretische Konstrukt reflektieren zu lassen.

Diskussion

Zusammenfassend gesehen hat die Autorin einen beachtlichen Beitrag zur konzeptionellen Vermessung und Einordnung der Schulsozialarbeit geleistet. Ihre Monographie dokumentiert jenseits von rechtlichen, administrativen und methodenorientierten Einzelkriterien, die oftmals für ein Profil der Schulsozialarbeit herangezogen werden, quasi eine generative Grammatik der Praktiken der SSA. Diese kann umschrieben werden als ein Set von Erzeugungsregeln für eine Schüler befähigende „Zwischenbühne“. Zusätzlich zu dieser heuristisch stimulierenden Theoriefigur ist der Wert der Forschungsarbeit auch in den vielen empirischen Miniaturen des Alltags der Schulsozialarbeit zu sehen.

Noch mehr theoretisch Tiefenschärfe hätte erreicht werden können, wenn „das Zwischen“ durch Rekurs auf weitere aktuelle Konzepte der Ambivalenz und des Ambivalenzmanagements jenseits des engen Radius rein erziehungswissenschaftlicher Arbeiten konzeptionell aufgeschlossen worden wäre. Hingewiesen sei auf die Konstanzer Arbeiten von Kurt Lüscher (2016), insbesondere die neuen Überlegungen zur temporalen Logik von Ambivalenz mit den Konzept des Vaszillierens und der Vorstellung der generativen Sozialisation – letzteres könnte in Bezug auf die unmittelbare Beziehung zwischen Schulsozialarbeiter_in und Schüler_innen fruchtbar angewandt werden. Ebenso verspricht eine Auseinandersetzung mit den aktuellen Bildungsdiskursen interessante Aufschlüsse sein, ist hier doch ersichtlich, woher der Druck kommt, bei aller Sympathie für das „Basteln“ der Zwischenbühne die Vorderbühne mit aller Macht noch weiter in den Vordergrund zu rücken.

Fazit

Nichtsdestotrotz liegt mit „Schulsozialarbeit als Zwischenbühne“ eine für drei Adressatenkreise überaus lesenswerte Forschungsarbeit vor: Adressatenkreis 1 ist derjenige, der dem in der Praxis boomenden Handlungsfeld Schulsozialarbeit unverwechselbare und identitätsvergewissernde Konturen verleihen möchte und dafür plausible und belastbare theoretische Kernkategorien sucht, die nicht kurzschlüssig aus normativen Vorgaben der Bereiche Jugendhilfe und Schulpädagogik abgeleitet werden. Adressatenkreis 2 ist die Community der an der Leistungsfähigkeit einer an Praxistheorien orientierten Ethnografie Interessierten und Adressatenkreis 3 sind jene Kindheits-, Jugend- und Sozialisationsforschern, denen es darum geht, die Ökologien des Aufwachsens in der späten Moderne anspruchsvoll zu modellieren.

Literatur

Lüscher, Kurt (2016). Sozialisation und Ambivalenzen. Bausteine eines Vademekums. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 36, 2, 118-136.


Rezensent
Prof. Dr. Andreas Lange
Soziologe, Hochschule Ravensburg-Weingarten, Fakultät für Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege
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Zitiervorschlag
Andreas Lange. Rezension vom 26.07.2017 zu: Anja Reinecke-Terner: Schulsozialarbeit als Zwischenbühne. Eine ethnografische Analyse und theoretische Bestimmung. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2017. ISBN 978-3-658-15977-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22136.php, Datum des Zugriffs 22.08.2019.


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