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Manuela Leideritz, Silke Vlecken (Hrsg.): Professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit - Schwerpunkt Menschenrechte

Cover Manuela Leideritz, Silke Vlecken (Hrsg.): Professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit - Schwerpunkt Menschenrechte. Ein Lese- und Lehrbuch. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2016. 422 Seiten. ISBN 978-3-8474-0577-1. D: 39,90 EUR, A: 41,10 EUR, CH: 48,70 sFr.
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Thema

Die AutorInnen legen das Systemtheoretische Paradigma Soziale Arbeit (SPSA) der sog. „Zürcher Schule“ zugrunde und stellen dieses Theoriekonzept in mehreren Abschnitten vor. In dieser Veröffentlichung steht die Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession mit ihren Herausforderungen im Mittelpunkt und anhand von Falldarstellungen mit ihren Möglichkeiten im praktischen professionellen Handeln.

AutorInnen

Fast alle AutorInnen haben den Masterstudiengang „Master of Social Work/Master in Soziale Arbeit als eine Menschenrechtsprofession“, der von Silvia Staub-Bernasconi entwickelt und geprägt wurde, absolviert.

Entstehungshintergrund

Der Sammelband entstand anlässlich des 80. Geburtstages von Silvia Staub-Bernasconi. Allerdings beabsichtigten die VerfasserInnen nicht, auf das Werk der Jubilarin zurückzuschauen und das Werk von ihr zu würdigen, dies geschah schon anlässlich ihres 70. Geburtstags. Sie folgten der Aufforderung von Silvia Staub-Bernasconi, auch als SozialabeiterInnen und damit eher der Praxis verbunden, zu publizieren und sich in die Theoriediskussion einzumischen.

Aufbau

Das Werk von Silvia Staub-Bernasconi wird dann doch einleitend von Nivedita Prasad, Nachfolgerin von ihr in der Leitung des o.g. Studienganges, kurz beschrieben. Ihren Beitrag zur Entwicklung von Theorien für die Soziale Arbeit, das Tripelmandat, ihre theoretische Ausrichtung auf die Bedürfnistheorie und ihren Einsatz, Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession zu verorten, umfassen die kurze Würdigung.

Der Sammelband gliedert sich in zwei Teile:

  1. die theoretischen Grundlagen für eine menschenrechtsorientierte Profession Sozialer Arbeit und
  2. sechs praxisnahen Beispielen, in denen die Umsetzung des SPSA gemeinsame Ausrichtung ist.

Der theoretische Teil wird in fünf Abschnitte gegliedert. Manuela Leideritz und Silke Vlecken stellen die theoretischen Grundlagen für eine menschenrechtsorientierte Profession Soziale Arbeit dar. Die Menschenrechte als Begründungsbasis für die Profession Sozialer Arbeit und die biopsychosoziokulturelle Theorie menschlicher Bedürfnisse greift Manuela Leideritz auf. Silke Vlecken ergänzt diesen Teil durch die Theorie Sozialer Probleme und die Anwendung der Allgemeinen normativen Handlungstheorie und Systemischen Denkfigur. Abschließend zu diesem Teil widmet sich wiederum Manuela Leideritz der Wissensstruktur des SPSA.

Folgende Beiträge umfassen die Beispiele aus der Praxis:

  1. Ombuds- und Beschwerdestellen in der Kinder- und Jugendhilfe im Lichte des SPSA von Manuel Arnegger
  2. Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession im Kindesschutz bei häuslicher Gewalt – Eine exemplarische Fallbearbeitung im Theoriegebäude des SPSA von Petra Copes
  3. Obdachlosigkeit von mobilen Unionsbürger_innen in Deutschland – Analyse eines sozialen Problems und mögliche Interventionsansätze zu seiner Lösung von Marie-Therese Reichenbach
  4. Kinder mit Migrationshintergrund in Kitas – Eine handlungstheoretische Entwicklung von Zielen für integrationsverstärkende Interventionen von Manuela Leideritz
  5. „Wir werden zu Ungleichen gemacht“ – Problem struktureller Diskriminierung in Organisationen der Arbeitsverwaltung – handlungstheoretische Reflexionen einer Projektentwicklung von Katrin Muckenfuss
  6. „Drogensüchtig, wohnungslos, erwerbslos, Sinto“ -Vererbung komplexer sozialer Probleme. Analyse, Bewertung und Interventionsoptionen von Silke Vlecken

Abschließend finden sich im Sammelband ein Glossar, eine Danksagung und ein AutorInnenverzeichnis.

In der Rezension wird nicht auf alle Teile eingegangen, eine kurze Skizze der nicht berücksichtigten Teile wird aufgezeigt. Diese Auswahl stellt in keiner Weise eine Wertung dar, sondern ist lediglich dem Umfang der Rezension geschuldet.

Theoretische Grundlagen

Der Artikel Menschenrechte als Begründungsbasis für die Profession Sozialer Arbeit widmet sich der grundlegenden Frage: Warum besteht gegenüber Sozialer Arbeit ein hoher moralischer Anspruch? Zum einen beantwortet Manuela Leideritz die Frage mit Ausführungen zu menschlichen Bedürfnissen und deren Nichtbeachtung als Dreh- und Angelpunkt einer systemtheoretischen Sozialen Arbeit, die psychische und sozialkulturelle Prozesse in Betracht zieht. Dies erfordert Erklärungen unterschiedlicher Disziplinen zu verknüpfen. Zum anderen entsteht hier der Bezug zu den Menschenrechten. Sie stellen den Rahmen für die Möglichkeit, ein menschenwürdiges Leben zu führen. Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession zu begreifen, ist die daraus abgeleitete Forderung, mit der gleichzeitigen Eröffnung, eine deutlichere Kontur zu bekommen, die der Sozialen Arbeit im deutschsprachigen Raum nach Leideritz noch fehlt. Dabei wäre zu beantworten, für was Soziale Arbeit zuständig ist und für was nicht, welches Wissen herangezogen wird und welche Ziele verfolgt werden und wie die Wirksamkeit überprüft werden kann. In einem umfangreichen Überblick wird der Aspekt einer reinen Dienstleistung dem Systemischen Menschenrechtsparadigma gegenübergestellt, der sich auf Ausführungen von Staub-Bernasconi bezieht.

PraktikerInnen Sozialer Arbeit können daraus abgeleitet die Frage beantworten, wie kann ich Menschenrechte und menschenwürdiges Leben in die Praxis einbeziehen und zwar mit der Reflexion, ob und wie dieses Dienstleistungsparadigma die Arbeit prägt und wie dadurch menschliche Bedürfnisse verletzt werden. Gleichzeitig wird die Forderung erhoben, mehr zur Bewusstseinsbildung beizutragen und die Menschenrechte als Maßstab der Sozial- und Wohlfahrtspolitik zu erheben, was die politische Funktion der Sozialen Arbeit unterstreicht.

Die BiopsychosoziokulturelleTheorie menschlicher Bedürfnisse und die Theorie Sozialer Probleme umfassen die nächsten Abschnitte des Theorieteils. Verschiedene Bedürfnistheorien (Arlt, Bunge, Nussbaum, Maslow, Obrecht, Staub-Bernasconi u.a.) werden aufgegriffen, mit dem Fazit, dass die Sozialwissenschaften und die Sozialarbeitswissenschaft vom Potenzial der BiopsychosoziokulturellenTheorie Nutzen ziehen können.

Im nachfolgenden Abschnitt zeigt Vlecken auf, wie Obrecht und Staub-Bernasconi aus der Bedürfnistheorie eine Theorie Sozialer Probleme mit entsprechenden Kategorien entwickelt haben.

Im Weiteren gibt Silke Vlecken einen Überblick über die Allgemeine normative Handlungstheorie, die vor allem von Obrecht und Staub-Bernasconi erarbeitet wurde. Insbesondere geht sie aber auf das Instrument der Systemischen Denkfigur(SDF) ein, die das konkrete Handeln im Fallgeschehen anleitet und von Kaspar Geiser umfänglich publiziert wurde. Im ersten Schritt der SDF wird eine Problem- und Ressourcenanalyse oder Diagnose erstellt, die sich anhand von W-Fragen aufbaut. Es geht um das Was und Woher der Fallsituation; das Warum, wobei hier das disziplinäre Bezugswissen herangezogen wird. In der nächsten Frage stellt sich das Wohin, die Prognostizierung und danach um das Was-sollte-sein, die Bewertung des Geschehens, einschließlich der Frage Was-ist-nicht-gut.

Der zweite Teil der SDF bezieht sich auf die Interventionen und umfasst Ziele und Hilfeplanung. Auch hier stehen W-Fragen im Mittelpunkt. Die Frage Woraufhin intendiert die Zielformulierung. Das Wie, mit welchen Methoden (auch spezielle Handlungstheorien genannt) die Ziele erreicht werden sollen und die Frage Womit, tangiert den Ressourceneinsatz. In der Phase in der Entscheidungen getroffen werden und der Plan implementiert wird bedeutet die Frage Wohin, wie entwickelt sich die Fallsituation bei geplanter Intervention. Ohne Fragestellung runden Durchführung und Evaluation den Hilfeprozess ab.

Im abschließenden Kapitel des Theorieteils zeigt Manuela Leideritz die Wissensstruktur des SPSA auf und die Ausführungen gliedern sich in der Darstellung der allgemeinen Wissensstruktur des SPSA, der wirklichkeits- und erkenntnistheoretischen Prämissen des SPSA, der Integration von Wissen in den theoretischen Bezugsrahmen SPSA und die Herstellung von Transdisziplinarität.

Ausgewählte Fallbeispiele

In sechs Fallbeispielen aus der Praxis Sozialer Arbeit werden in Bezug auf das SPSA und die Menschenrechte konkrete Handlungsschritte und Möglichkeiten der Umsetzung des theoretischen Konzeptes in die Praxis vorgestellt. Auf zwei Beispiele soll hier kurz eingegangen werden.

Petra Copes widmet sich in ihrem Fallbeispiel dem Kinderschutz bei häuslicher Gewalt. Bei häuslicher Gewalt, ein Risikofaktor für die Entwicklung von Kindern, konzentriert sich die Jugendhilfe vor allem auf die Situation der im Konflikt stehenden Eltern. Die Kinderrechtskonvention und das SPSA weisen dagegen daraufhin, dass in einer derartigen Familienkonstellation sowohl auf der Ebene der Kinder als auch der Eltern interveniert werden muss.

Insofern unterteilt Copes die Aufarbeitung des Fallbeispiels in zwei Teile, die kindfokussierte Problembestimmung und die Interaktionsebene bei den Eltern. Kinder erleben die Gewalt ihrer Bezugspersonen mit starken Emotionen und abwehrenden Verhaltensweisen. Dieses Geschehen zu entschlüsseln bedarf systemischer Erklärungen der biologischen, psychischen, sozialen, kulturellen, ökonomischen Gegebenheiten. Wobei die Wechselwirkung von z.B. psychischen Erkrankungen auf das kindliche Erleben eine bedeutende Rolle spielt. Die zukünftige Entwicklung der Sozialisation des Kindes wird erschwert, wenn es keine stabilen Bezugspersonen vorfindet. Unterbefriedigte Bedürfnisse des Kindes tangieren damit Menschenrechte, der sich die Profession Sozialer Arbeit im Sinne der Definition der Internationalen Association of Social Workers(IFSW) und der Schools of Social Work (IASSW) verpflichtet hat, ebenso wie die Kinderrechtskonvention, die der Staat umzusetzen hat und ihm ein gezieltes Eingreifen legitimiert. Haupt- und Teilziele zu dem Fallbeispiel des Kindes berücksichtigen diese Aspekte.

Auf der Interaktionsebene der Eltern vertieft Copes insbesondere das konflikthafte und gewalttätige Verhalten anhand der SDF auf der jeweiligen individuellen Ebene von Mutter und Vater. Auch hier schließt sich eine Zielsetzung an, die Verhaltensänderungen erreichen sollen. Abschließend wird kurz auf die notwendigen Interventionen eingegangen, die nicht nur unmittelbaren Schutz des Kindes umfassen, sondern Interventionen auf allen Systemebenen.

Die Obdachlosigkeit von mobilen UnionsbürgerInnen bearbeitet Marie-Therese Reichenbach sowohl anhand eines Fallbeispiels als auch über ausführliche rechtliche, strukturelle und sozialpolitische Prämissen, die die Wohnungslosenhilfe in Deutschland prägen. Das konkrete Fallbeispiel wird anhand des SPSA und der SDF aufgezeigt und jeweils mit allgemein beschriebenen Problemen der Obdachlosigkeit bei UnionsbürgerInnen verbunden. Das beeinträchtigte individuelle Wohlbefinden, die Auswirkungen auf soziale Beziehungen (Macht- und Abhängigkeitsbeziehungen) bilden hier den Mittelpunkt. Über die Erklärung und Bewertung des Problems im Fallbeispiel und im Allgemeinen wird auch hier auf den Zusammenhang mit den Menschenrechten und der Europäischen Sozialcharta eingegangen. Die unterschiedlichen Akteurs- und Machtbeziehungen erfordern in gleichem Maße eine differenzierte Interventionsplanung seitens der professionellen Sozialen Arbeit. Reichenbach unterteilt diese in die Intervention nach innen (bedürfnisorientierte Existenzsicherung), der Intervention nach außen (Stärkung der sozioökonomischen Ressourcenmacht) und letztlich einer politischen Lobbyarbeit.

Diskussion

Die inhaltlichen Leitlinien des Sammelbandes lassen erkennen, dass hier von den AutorInnen ein sehr konsequentes und einheitliches Verständnis für die jeweiligen einzelnen Beiträge vereinbart wurde. Die Bedeutung der Menschenrechte und anderer Bezüge wie Ethik und Moral für die Profession der Sozialen Arbeit wird in allen Teilen hervorgehoben. Gleichzeitig erfolgt eine umfassende, einführende Darstellung des Systemtheoretischen Paradigmas, das die Originaltexte z.B. von Bunge, Obrecht und Staub-Bernasconi nicht ersetzt, aber Mut macht, dieses komplexe Theoriegebäude sich je nach Interesse genauer zu betrachten. Gleichzeitig wird der Stellenwert des SPSA in der oft unübersichtlichen Diskussion um Systemtheorien deutlich.

Über die Fallbeispiele erfahren die LeserInnen darüber hinaus, wie die Systemische Denkfigur das professionelle Handeln leiten und prägen kann. Die unterschiedlichen Fallbeispiele, bzw. die damit dargestellten Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit werden mit denselben theoretisch-praktischen Implikationen versehen und bringen damit deutlich zum Ausdruck, welche Bedeutung das SPSA und die Beachtung der Menschenrechte für die Profession der Sozialen Arbeit einnehmen kann.

Fazit

Dieser Sammelband kann ohne Einschränkung als wertvoller Beitrag für die Professionsdebatte verstanden werden. Der Aufbau und die Sprache, wichtige Literaturverweise, der gelungene Transfer von theoretischen Modellen in die Praxis bestätigen den Verlagshinweis, dass hier ein Lese- und Lehrbuch vorliegt, das Studierenden, PraktikerInnen und wissenschaftlich Tätigen empfohlen werden kann.


Rezensent
Prof. Dr. Manfred Neuffer
Dipl. Sozialarbeiter, Dipl. Pädagoge, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fakultät Wirtschaft und Soziales, Department Soziale Arbeit. Schwerpunkte: Sozialarbeitswissenschaft, Systemische Beratung, Case Management, Mediation
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Zitiervorschlag
Manfred Neuffer. Rezension vom 06.06.2017 zu: Manuela Leideritz, Silke Vlecken (Hrsg.): Professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit - Schwerpunkt Menschenrechte. Ein Lese- und Lehrbuch. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2016. ISBN 978-3-8474-0577-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22138.php, Datum des Zugriffs 17.10.2019.


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