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Klaus Kokemoor: Autismus neu verstehen

Cover Klaus Kokemoor: Autismus neu verstehen. Begegnung mit einer anderen Kultur. Fischer & Gann (Munderfing) 2016. 349 Seiten. ISBN 978-3-903072-35-0. D: 25,00 EUR, A: 25,70 EUR.
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Thema

Menschen, die unter den Bedingungen von Autismus leben sind anders sagt der Autor Klaus Kokemoor. Für ihn ist Autismus ein Rätsel und er will mit dem Buch eine neue Sicht vermitteln. Seine These: Menschen mit Autismus leben in einer anderen Kultur, ihre Vorstellung von Wirklichkeit und ihre Empfindungen sind grundlegend anders. Mithilfe von Erklärungen der frühkindlichen Entwicklung bei Autismus sowie die unterschiedlichen Erscheinungsformen zeigt er Wege auf, Kinder und Jugendliche einfühlsamer zu begleiten. Menschen mit Autismus nutzen besondere Denk- und Handlungsweisen.

Autor

Klaus Kokemoor lebt in Hannover. Er ist Diplom-Sozialpädagoge, Supervisor und Therapeut. Seit 1982 beschäftigt er sich in Praxis und Theorie mit Menschen mit Autismus. Zu seinen Veröffentlichungen zählen Fachbeiträge zu Autismus und zur Marte-Meo-Methode. Das achte Kapitel stammt von Matthias Brien. Er ist Jahrgang 54, Diplom Designer und Heilpraktiker für Psychotherapie in Hannover. Er lebt unter den Bedingungen von Autismus, von dem er mit 55 Jahren erfuhr und es ist ihm ein Anliegen, verschiedene Perspektiven zu eröffnen. Kokemoor und Brien führen gemeinsame Seminare durch.

Aufbau und Inhalt

Das Buch ist im Hardcover Format erschienen und umfasst 349 Seiten. Die Seiten sind eng bedruckt. Ziel des Buches ist, Hinweise zur besseren Früherkennung von Autismus und zur Frühförderung zu geben, Anregungen zur pädagogischen und therapeutischen Begleitung vorzustellen sowie über konkrete Hilfsangebote für Betroffene, Familienmitglieder und deren Umfeld sowie für Therapeuten zu informieren.

Das Buch umfasst zwölf Kapitel, sie sind nicht durchnummeriert und sie gliedern sich in zahlreiche Überschriften, die sich in Fettdruck und Großbuchstaben hervorheben. An verschiedenen Stellen sind Zitate, O-Töne und Erklärungen von Menschen mit Autismus eingestreut. Matthias Brien schrieb ein eigenes Kapitel, in dem er ein „Zwischenwort“ verfasst.

  1. Einleitung – Autismus neu verstehen
  2. Autismus – Begegnung mit einer „anderen Kultur“
  3. Was ist Autismus?
  4. Autismus – Ein anderer Reifungsprozess
  5. Eine Balinesische Tempeltänzerin
  6. Ein Zug nach Nirgendwo
  7. Die Bedeutung autistischer Verhaltensweisen
  8. Zwischenwort: Der autistische Mikrokosmos
  9. Therapie als Chance der Verständigung
  10. Beratung als wertvolle Unterstützung
  11. Pädagogik und Erziehung
  12. Ausblick

Hinzu kommt ein Anhang mit Anmerkungen, Literatur, Glossar und Kontaktadressen.

Die Einleitung – Autismus neu verstehen gibt einen Überblick, über den Inhalt des Buches. Es geht um das Verstehen: Verstehen baut Brücken zu einem anderen Menschen, Verstehen heißt Bedürfnisse zu erkennen und das Gegenüber so annehmen, wie es ist. Menschen mit Autismus fühlen, handeln und denken „besonders“, dieser Umstand macht es schwer, ihre Bedürfnisse zu erkennen. Jedes Verhalten ist individuell sinnvoll. Es gilt einen Weg zu finden, um zu verstehen und passend zu handeln.

Im zweiten Kapitel Autismus – Begegnung mit einer „anderen Kultur“ wird der Begriff der anderen Kultur eingeführt. Gemeint ist eine Gesellschaft, die bestimmte Dinge wie Kunst, Musik, Architektur oder Literatur hervorgebracht hat. „Kulturelle Gepflogenheiten werden durch die Art und Weise erlebt und gelehrt, wie die Mitglieder über Sprache, Geschichten und Tätigkeiten in Beziehung zueinander treten“ (S.21).

Das dritte Kapitel Was ist Autismus? befasst sich mit der Klassifikation, den Ursachen und Hinweisen zur Diagnostik. Klassifikationssysteme beschreiben ein Erscheinungsbild, in dem eine Anzahl von spezifischen Symptomen aufgeführt wird. Damit kann man Autismus gegenüber anderen Störungsbildern abgrenzen. Kokemoor schließt sich der Ansicht von Menschen mit Autismus an, dass diese Außensicht die Innensicht außer Acht lässt. Sie geben auch keine Auskunft darüber, wie man sich einer autistischen Person gegenüber verhalten soll. Das Kapitel endet mit einer Aussage in Fettdruck, in dem Kokemoor Alexander Lurija zitiert. „Eine Diagnose bleibt jedoch immer nur eine Annäherung an das mögliche Erleben des einzelnen Individuums, das in keine Schublade passt.“ (S.48)

Autismus – Ein anderer Reifungsprozess ist der Titel des vierten Kapitels. Kokemoor beginnt mit der Zeit vor der Geburt. An Beispielen aus der Praxis werden verschiedene Entwicklungsschritte in den jeweiligen Lebensabschnitten beschrieben. Das Kind reift heran und tritt in Interaktion. Ein Kind mit Autismus handelt für sich logisch, aber anders als erwartet, sodass die Intuition von Eltern ausgehebelt wird. Verhaltensweisen des Kindes wirken unverständlich, sind aber im Grunde Bewältigungsstrategien, entwickelt auf der Grundlage der Bedingungen, die das Kind vorfindet.

Mit dem Titel des fünften Kapitels Eine Balinesische Tempeltänzerin stellt der Autor das Verhalten von Lisa, einem Kindes mit Autismus in einen anderen Zusammenhang. Er deutet autistische Handlungen um und nähert sich so an. Lisa reagiert auf Geräusche und über das Einlassen auf diese Ausdrucksform gelang es ihm, einen Zugang aufzubauen. Lisa hatte Probleme mit dem Essen. Kokemoor beobachtete, dass sie „mit den Ohren“ zu essen schien, d.h. sie bevorzugte Nahrungsmittel, die geräuschvoll waren. In einem einjährigen Training gelang es ihm, Lisa das Essen mit einer Gabel beizubringen. An dem Beispiel von Lisa zeigt sich, wie viel Zeit, Geduld und Motivation in der Arbeit mit Kindern wie Lisa erforderlich ist. Sehr wichtig war aber auch, die Perspektive von Lisa aufzunehmen und ihr auf dieser Spur zu folgen. Auch über die Erfahrung gemeinsamer Töne kam Begegnung zustande. An diesem Beispiel zeigt der Autor sehr schön, was er mit dem Kulturbegriff meint. Der Begriff fordert auf, sich einzulassen und stößt Veränderungen im eigenen Denken und Handeln an. Er beschreibt nicht einfach das Mädchen Lisa, die nicht so essen will, wie die Norm es vorsieht, er erzählt von einer balinesischen Tempeltänzerin, die tut, was sie unter den Bedingungen, unter denen sie lebt, tun muss.

Um ein weiteres Beispiel geht es im sechsten Kapitel Ein Zug nach Nirgendwo. Anhand von Erklärungen und Fotos wird über die Arbeit mit Niklas berichtet. Der Autor erstellte einen Film, den er regelmäßig in seinen Seminaren zeigt. Die Rückmeldungen der Seminarteilnehmenden fächern immer weitere Details zu Tage, aus denen Erklärungen ableitbar sind, die der Autor für seine Arbeit fortlaufend weiter entwickelt.

Von der Bedeutung autistischer Verhaltensweisen handelt das siebte Kapitel. Im Mittelpunkt stehen innere und äußere Bilder, das Phänomen der Spezialinteressen beim Asperger Syndrom sowie der Erklärungsansatz der sog. therory of mind.

Das achte Kapitel wurde von Matthias Brien verfasst, der ein Zwischenwort: Der autistische Mikrokosmos schrieb. Matthias Brien ist Jahrgang 54, Diplom Designer und Heilpraktiker für Psychotherapie. Er lebt unter den Bedingungen von Autismus und es ist ihm ein Anliegen, verschiedene Perspektiven zu eröffnen, um den Blick zu weiten und damit das Verständnis.

Das neunte Kapitel Therapie als Chance der Verständigung erklärt die psychomotorische Praxis nach dem Aucouturier-Konzept, welches für die „Einheit des Selbst“ (S.154) steht. Dafür braucht es einen Psychomotorik Raum und entsprechend ausgebildete Mitarbeitende. Ziel ist, den Menschen als Ganzes einzubeziehen und bestehende Ängste und Blockaden zu lösen. Anhand von konkreten Fallvignetten werden Verläufe beschreiben. Vorgestellt werden Marcel, Roman, Arno und Niklas. Das Kapitel schließt mit einem Bericht der Eltern ab.

Kern des zehnten Kapitels Beratung als wertvolle Unterstützung stellt die Marte-Meo Videointeraktionsanalyse dar. Ziel dieses Konzeptes ist, Ressourcen zu entdecken und zu beleben. Das methodische Vorgehen wird anhand zahlreicher Fallbeispiele dokumentiert und mit den Eltern oder anderen Erziehungspersonen am „Runden Tisch“ (S. 267) besprochen. Schon allein dieses Setting führt dazu, Verantwortung zu teilen, was als sehr entlastend erlebt wird.

Von Pädagogik und Erziehung handelt das vorletzte elfte Kapitel. Den Kern bildet das „Dreiraumprinzip“ mit seinen zentralen Elementen: 1. Der Regenerationsraum, 2. Der Begleitungsraum und 3. Der Leitungsraum. Der Begriff „Raum“ ist nicht nur wortwörtlich zu verstehen, er ist eine Metapher für den Rahmen, der helfen kann, für einen bestimmten Zeitraum eine bestimmte Haltung einzunehmen. Dieses Konzept hat sich in der Arbeit mit Eltern sehr gut bewährt.

Das Buch endet im zwölften Kapitel mit einem Ausblick. Die Begegnung mit der anderen Kultur „Autismus“ beinhaltet die Chance, sich zu öffnen und etwas Neues zu erleben. Der Kulturbegriff fordert auf, sich einzulassen und stößt Veränderungen im eigenen Denken und Handeln an. Anderes Handeln braucht eine andere Haltung hin zu einer inklusiven Gesellschaft, in der alle Menschen einen Platz finden. Die Umwelt ist in der Lage sich anzupassen. Inklusion bildet für alle eine Chance!

Im Anhang findet man die Fußnoten und Anmerkungen, die im Fließtext nur durchnummeriert gekennzeichnet sind. Dort sind auch das Literaturverzeichnis, ein Glossar sowie Adressen zu finden.

Diskussion

Kokemoor benutzt den Kulturbegriff um sich dem „Rätsel“ Autismus zu nähern, er erklärt, dass man nur so die besonderen Denk- und Handlungsweisen verstehen kann, nur so wird wirkliche Begegnung möglich. Der Autor erklärt die frühkindliche Entwicklung bei Autismus sowie die unterschiedlichen Erscheinungsformen und er zeigt Wege auf, Kinder und Jugendliche einfühlsamer zu begleiten. Dieser Erklärungsansatz der „Kultur des Autismus“ ist sehr hilfreich, auch Gary Mesibov, der Entwickler des TEACCH Ansatz, verwandte ihn. Die Welt besteht aus zahlreichen Kulturen, die von Menschen geprägt werden und durch die Menschen geprägt werden. Der Kulturbegriff fordert auf, sich einzulassen und stößt damit Veränderungen im eigenen Denken und Handeln an.

Kokemoors Arbeit stützt sich auf die Ansätze Marte-Meo und Aucouturier. Marte-Meo bedeutet „aus eigener Kraft“. Das Konzept stammt ursprünglich aus der Erziehungsberatung. Dabei geht es darum, dass alltägliche Situationen auf Video aufgezeichnet werden, um sie anschließend mit Eltern und anderen Erziehenden zu besprechen. Im Mittelpunkt stehen Stärken, aus denen Energie geschöpft werden kann, um Probleme aktiv zu beseitigen. Aucouturier steht für die „Einheit des Selbst“. Es ist ein Ansatz in der Psychomotorik, der vor allem Anwendung in der Arbeit mit Kindern mit Entwicklungsstörungen. Die Vorannahme ist, dass das Kind mit seiner einzigartigen Lebensgeschichte uneingeschränkt angenommen wird. Der Ansatz orientiert sich nicht an Defiziten, sondern an Möglichkeiten, damit nicht Probleme des Kindes kompensiert werden müssen, sondern das Kind in seiner Entwicklung unterstützt wird. Bewegung und psychische Prozesse (=Psycho-Motorik) sind miteinander verbunden. Die gemeinsamen Stunden werden nicht vorgeplant, sondern entstehen aus den spontanen Aktivitäten des Kindes, dem ein psychomotorischer Raum zur Verfügung gestellt wird, in dem es sich frei und spontan entfalten und sich über Bewegung und Handlung ausdrücken kann. Beide Konzepte passen gut zusammen und ergänzen sich, was in den zahlreichen Fallbeispielen zum Tragen kommt.

Das Buch hat einen Umfang von 350 Seiten, auf denen sich die Erfahrungen von Kokemoor widerspiegeln. Die Seiten sind eng bedruckt, was sicher der Fülle der Informationen geschuldet ist, die der Autor weitergeben will. Die zwölf Kapitel sind nicht durchnummeriert, untergliedern sich aber in zahlreiche Zwischenüberschriften, die durch Fettdruck und Großbuchstaben kenntlich gemacht sind, doch trotz dieser Art heben sie sich leider wenig vom Text ab. An verschiedenen Stellen sind Zitate, O-Töne und Erklärungen von Menschen mit Autismus eingestreut, leider oft ohne Namensangabe, an der jeweiligen Stelle findet man nur die Nummer der Fußnote, die dann im Anhang spezifiziert wird.

Die Gestaltung des Textes und der Aufbau machen das Lesen sehr anstrengend. Schon nach wenigen Seiten habe ich mir ein Layout gewünscht, was den Fließtext stärker auflockert, sodass man nicht Seite für Seite auf Bleiwüsten trifft. In den jeweiligen Kapiteln fehlen einleitende Worte und auch am Ende gibt es keine Zusammenfassung, die den Kern der Aussagen bündelt. Es gibt zwar im Fließtext zahlreiche Fußnoten, von denen allerdings nur die Nummer vorhanden ist, den Autor/die Autorin der entsprechenden Quelle kann man dann leider erst im Anhang finden, was den Zusammenhang und das Verständnis des Textes nicht erleichtert. Es ist sehr mühselig hin und her zu blättern, um herauszufinden, auf wen sich der Gedanke, die Aussage und der Inhalt bezieht. Diese Darstellungsweise macht das Lesen zusätzlich anstrengend. Das Buch strotzt vor praktischem Erfahrungswissen aus der pädagogischen und therapeutischen Arbeit mit Kindern und Eltern sowie pädagogischen Fachkräften. Der Verzicht auf den einen Gedanken oder das andere Beispiel wäre wünschenswert gewesen, frei nach dem Motto: weniger ist mehr.

Fazit

Menschen, die unter den Bedingungen von Autismus leben, sind anders, sagt der Autor Klaus Kokemoor. Sein Anliegen ist es, Autismus neu zu beschreiben, eine neue Sicht zu vermitteln, das „Rätsel“ zu verstehen. Seine These: Menschen mit Autismus leben in einer anderen Kultur, ihre Vorstellung von Wirklichkeit und ihre Empfindungen sind grundlegend anders. Mithilfe von Erklärungen der frühkindlichen Entwicklung bei Autismus sowie die unterschiedlichen Erscheinungsformen zeigt er Wege auf, Kinder und Jugendliche einfühlsamer zu begleiten. Menschen mit Autismus nutzen besondere Denk- und Handlungsweisen. Wer diese versteht erlebt wirkliche Begegnung.

Das Buch spiegelt ein großes Erfahrungswissen aus der Arbeit des Autors wider, das ist anzuerkennen. Schwierig ist das Layout: die Seiten sind eng bedruckt, sodass sie erschlagend wirken. Einleitungen und Zusammenfassungen fehlen. Das Literaturverzeichnis ist umfangreich, leider wird im Fließtext auf die Quellen meist nur durch die Fußnotennummerierung hingewiesen, sodass man nur durch mühsames Hin und Her blättern herausfinden kann, von wem er seine Gedanken ableitet bzw. ob es sich um eigene Erkenntnisse handelt oder nicht. Diese Gestaltungsart ist ein großes Manko des Buches, welches den Wissenserwerb und Lesegenuss fast zunichte macht.


Rezensentin
Dipl.-Päd. Petra Steinborn
Heilpraktikerin für Psychotherapie. Einrichtungsleitung in einer großen Ev. Stiftung in Hamburg-Horn und freiberuflich in eigener Praxis ABC Autismus tätig. Schwerpunkte: Herausforderndes Verhalten, Strategien der Deeskalation, Autismus, TEACCH, Erworbene Hirnschädigungen
Homepage www.abc-autismus.de
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Zitiervorschlag
Petra Steinborn. Rezension vom 10.03.2017 zu: Klaus Kokemoor: Autismus neu verstehen. Begegnung mit einer anderen Kultur. Fischer & Gann (Munderfing) 2016. ISBN 978-3-903072-35-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22154.php, Datum des Zugriffs 25.07.2017.


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