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Jürgen Straub: Religiöser Glaube und säkulare Lebensformen im Dialog

Cover Jürgen Straub: Religiöser Glaube und säkulare Lebensformen im Dialog. Personale Identität und Kontingenz in pluralistischen Gesellschaften. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2016. 226 Seiten. ISBN 978-3-8379-2612-5. D: 24,90 EUR, A: 25,60 EUR.
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Thema

Überlegungen zu einem Dialog zwischen religiösen und säkularen Weltanschauungen, da beide unter kulturpsychologischer Perspektive, soweit ein Kontingenzbewusstsein und Offenheit in Bezug auf das Selbst- und Weltverhältnis vorhanden ist, in wechselseitiger Anerkennung innerhalb eines ‚offenen Regimes der Laizität‘ (Taylor) mehr verbindet als trennt.

Autor

Soziologe und Psychologe, ist seit 2008 Inhaber des Lehrstuhls für Sozialtheorie und Sozialpsychologie an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift ‚psychosozial‘ und in der Leitung des ‚Hans Kilian und Lotte Köhler Centrum für sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie und historische Anthropologie‘. 2015 wurde ihm der Ernst-E.-Boesch-Preis für Kulturpsychologie verliehen.

Entstehungshintergrund

Anregung zu diesem Thema waren unter anderem eine Tagung des ‚Hans Kilian und Lotte Köhler Centrum für sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie und historische Anthropologie‘ im Juni 2015 an der Universität in Bochum, Gespräche mit Hans Joas, die persönliche Bekanntschaft mit dem 2014 verstorbenen Ernst Boesch, dessen Archiv von der Ruhruniversität verwaltet wird, dem Kulturpsychologen Hans Werbik, Jörn Rüsen und Lotte Köhler.

Aufbau

Das Buch ist gegliedert in eine Übersicht über das Thema und das Programm, aus der Sicht der Religionswissenschaften einen Blick auf Säkularismen und andere Ideologien zu werfen, neue und alte Antagonismen aufzuzeigen und zum Nachdenken über das Faktum vernünftiger Pluralität im Regime der Laizität nachzudenken in der Grundüberzeugung von ‚qualitativen Identitäten‘ im Kampf um gegenseitige Anerkennung. Es endet mit dem Konzept strukturtheoretischer Konturen offener personaler Identität, Kontingenzsensibilität und Kontingenzbewusstsein als Strukturmerkmale religiösen und säkularen Glaubens.

Inhalt

Den Richtlinien und den Vergabekriterien des Ernst-E-Boesch-Preises für Kulturpsychologie sind eingangs 2 Seiten gewidmet. Es folgt dann die Laudatio anlässlich der Verleihung des Preises 2015 an Jürgen Straub von Jens Brockmeier (13 S.) und die Danksagung von Jürgen Straub (5 S.).

Im ‚Präludium zum Programm‘ beschäftig sich Straub mit den vermeintlichen oder tatsächlichen, nicht selten durch Vorurteile bedingten, schwierigen Beziehungen zwischen religiösen und säkularen Lebensformen. Fehlende Differenzierungen befördern Misstrauen und Fremdheit und verschleiern Ähnlichkeiten und Verwandtschaften, insbesondere wenn es um die persönliche Identität – das Selbst- und Weltverhältnis – geht. Kontingenzbewusstsein und Kontingenzsensibilität machen offen für Strukturähnlichkeiten und Unterschiede und Fragen: Wie lassen sich religiöser Glaube und säkulare Lebensformen anstatt zu rivalisieren in einem offenen Dialog halten, oder wie lässt sich personale Identität und Kontingenz in pluralistischen Gesellschaften leben, ohne miteinander in Streit zu geraten? (11 S.)

Das Kapitel ‚Säkularismus und andere Ideologien im Blickfeld der Religionswissenschaften und Secular Studies‘ beginnt mit einem Zitat von Taylor, dass eine der größten Herausforderungen unserer Zeit der Umgang mit moralischer und religiöser Vielfalt sei. Unter säkular oder religiös verbergen sich viele Überzeugungs-, Handlungs- und Orientierungssystemen, die inzwischen zu einem eigenen ‚Forschungsprogramm Nichtreligion‘ geführt haben, von denen ein Drittes, nämlich eine völlige Indifferenz oder ein Desinteresse, noch eine eigene Kategorie darstellt. (8 S.)

Ein umfangreicher Abschnitt ‚Neue Atheismen und alte Antagonismen: Auswege willkommen‘ (66 S.) beschäftigt sich kritisch mit den kämpferischen Strömungen des Atheismus und, bezogen auf Schnädelbach, damit, dass Aufklärung nicht ungebührlich vereinfachend mit Religionskritik gleichzusetzen sei. Auch Aufklärung kann ressentiment- und affektgeladen sein, – vor allem ein männliches Phänomen. Auch Unvernunft, weil menschlich, müsse im Leben einen Platz haben, insbesondere wenn Weltbilder und Lebensformen zunehmend auseinander driften. Ein antagonistischer Kampf und Sündenbockstrategien führen nicht weiter, stattdessen Toleranz und Anerkennung der jeweils anderen Position. ‚Neuer Atheismus‘ oder die ‚Kirche der Ungläubigen‘ (Wolf) kann auch quasi religiöse fundamentalistische Züge tragen, insbesondere wenn heftige Gefühle (Hass, Spott, Arroganz) im Spiel sind und es um Anerkennungsverweigerung und Entwertung anderer Identitäten geht. Mit zahlreichen Beispielen belegt Straub diese mitunter eher peinlich ausgetragenen Kontroversen, u.a auch mit dem ‚Exkurs zu Thomas Metzingers Traktat über die »intellektuelle Unredlichkeit« der religiösen Gläubigen‘ (10 S.) und weiteren Varianten eines aggressiven ‚Neuen Atheismus‘ (8 S.).

Es folgt ein kritischer Exkurs zum Plädoyer des Philosophen Daniel Dennett (21 S.) für eine ‚naturalistische Religionsforschung‘. Obgleich relativ tolerant gegenüber Gläubigen, unternimmt auch er den Versuch, Gläubige durch wissenschaftliche Befunde und Argumente zu überzeugen. Einerseits erkennt er die kulturellen und sozialen, vor allem Gemeinschaftsleistungen, religiöser Menschen an, andererseits fragt er, ob Religion nicht mehr nützt als schadet. Die sog. ‚heiligen Werte‘ wie Demokratie, Gerechtigkeit, Leben, Liebe und Wahrheit entstammten auch der säkularen Welt; deshalb sei die Bereitschaft zum Dialog und gegenseitiger Respekt wichtig. Nach Meinung von Straub findet dieser Dialog bereits statt, doch sei strittig, ob naturwissenschaftliche Methoden dem Selbst- und Weltverständnis von Gläubigen, ihrem Denken, Fühlen, Wünschen, Wollen und Handeln angemessen gerecht werden können. Straub verweist auf William James und seine sensible Interpretation unterschiedlicher religiöser Formen und den Unterschied eines hermeneutischen Zugangs gegenüber einem naturwissenschaftlichen. Straub befasst sich dann mit Schnädelbach, dem ‚exzentrisch-milden Atheisten‘ unter dem Titel: ‚Ungläubig sein und glauben lassen.‘ (5 S.) und weist auf die Modifikationen hin, die im Zuge der Aufklärung auch bei den Religionen stattgefunden haben. Der ‚fromme Atheist‘ halte den Glauben als entspannter Agnostiker für eine Privatsache. Im Kapitel ‚Gläubige und Ungläubige im Dialog: Ähnlichkeiten im Verschiedenen – Zum »Einvernehmen« zwischen Jürgen Habermas und Joseph Ratzinger‘ (13 S.): Das gelingt, wenn die personale Identität auf beiden Seiten ‚ein offenes, kontingentes und dynamisches Selbst- und Weltverhältnis‘ enthält, das Zusammenleben nicht als etwas Bedrohliches, sondern als eine positive Herausforderung verstanden wird und man sich bewusst ist, dass das kulturelle Gedächtnis über Jahrhunderte funktioniert, während das kommunikative, das die Erinnerungen an die soziale Erfahrung beinhaltet, nur über einige Jahrzehnte wach bleibt (Assmann 1997). Das eigene Dasein als eine Möglichkeit unter anderen zu begreifen heisst auch die Konfliktlinie nicht zwischen religiös und säkular zu ziehen, sondern antitotalitär zwischen Menschen mit und ohne Kontingenzbewusstsein und Offenheit für die Überwindung innerer Barrieren und Vorurteile und Lernbereitschaft auf Augenhöhe. Auch säkulare Weltsysteme schöpfen aus religiösen Quellen, und in religiösen Traditionen sind Erfahrungen lebendig, die ernst zu nehmen sind.

Das zweite grosse Kapitel trägt den Titel: ‚Religiöser Glaube, das abgepufferte Selbst und das Faktum vernünftiger Pluralität im Regime der Laizität‘ (20 S.). Für die Moderne sei das ‚Prinzip radikaler Pluralität‘ konstitutiv, das man aber enger und weiter auslegen könne nach einem Verweis auf Studien über fromme Atheisten (Ante 2013, Flasch 2013, Neumaier 2013, Murken 2013), insbesondere da der Alltag genügend Raum für Nichtreligiöses biete. Der Begriff der Selbsttranszendenz (Joas) sei nicht auf religiöse Phänomene begrenzt, sondern auch auf ästhetische, zwischenmenschliche und erotische Erfahrungen. Die ‚abgeschlossenen Weltstrukturen‘ (AWS) beinhalten nach Taylor oder Gadamer Vorurteilsstrukturen arroganter normativer Hierarchien, bei denen die Gläubigen schlecht abschneiden. Stattdessen plädiert Straub für einen konsequenten Anti-Fundamentalismus und eine personale Identität im Sinne einer kontingenten, kontigenzsensiblen und kontingenzbewussten offenen, auf Toleranz und Anerkennung basierenden, kommunikativen Struktur, die ihre Grenzen nur dort hat, wo professionell eine unparteiliche, neutrale Haltung wünschens- und notwendig ist.

Der Abschnitt ‚Grundüberzeugungen und »qualitative Identitäten« im Kampf um Anerkennung‘ (13 S.) geht noch einmal auf die personale Identität, Gesamtheit aller Überzeugungen, Werte, Wissensbestände, Glaubenssätze, Meinungen, Einstellungen, Orientierungen, Interessen, Wünsche Motive, Gefühle, individuelle Eigenarten und Eigenschaften, soziale Rollen und Funktionen einer Person ein, die sowohl sein Weltverständnis als auch sein Weltverhältnis prägen, mithin auf alles, was das das Sein eines Menschen im Wesentlichen ausmacht, eine lebendige und variable Mischung von Grundüberzeugungen, nach denen Menschen leben und handeln. Praktiken der Stigmatisierung, Diskriminierung, Marginalisierung und Exklusion (am Beispiel Kippa oder Kopftuch) können den Betroffenen die ‚Luft zum Atmen abschnüren‘ und nicht nur Demütigung und Frustration erzeugen, sondern auch in Aggression, Wut und Hass umschlagen. Werte und Grundüberzeugungen sind wichtig, verwoben mit einer Lebens- und Handlungspraxis, die gleichzeitig lebendig und offen – ohne Angst und Überforderung – gehalten sein sollte i.S. eines expansiven Lernens (Holzkamp 1993).

Es folgt das Kapitel ‚Strukturtheoretische Konturen personaler Identität als offene Form. Interreligiöse und religiös-säkulare Familienähnlichkeiten‘ (14 S.) Im Anlehnung an Taylor, der Identität definiert als das ‚Gefühl, auf das es uns wirklich ankommt‘ geht es Straub um den Unterschied zwischen ‚qualitativer Identität‘ und ‚personaler Identität als Form und Struktur‘, die Selbst- und Weltbeziehung einschließt und spezifische religiöse und areligiöse Lebensformen als ‚zeitgemäße Lebens- und Subjektivitätsformen‘ ausweist. Toleranz erfordert Empathie und Dezentrierung und eine Ethik des Dialogs, die in der Position der Totalität (adaptive Rigidität) und Multiplizität (adaptive Diffusion) fehlt; Differenz und Heterogenität lösen dann kognitive, emotionale und motivationale Spannungen im Subjekt aus, die es schwierig machen im Zeitalter der Kontingenz urteils-, orientierungs- und handlungsfähig zu bleiben.

Die positiven Möglichkeiten beschreibt Straub im letzten Kapitel ‚Kontingenzsensibilität und Kontigenzbewusstsein als Strukturmerkmal religiösen Glaubens. Eine Variante der gottesgläubigen Person‘ (11 S.). Das setzt Offenheit für Zweifel und kritische Selbstwahrnehmung voraus, die Wünsche nach Verminderung von Komplexität und Kontingenz zwar nicht befriedigen, aber in einem lebendigen Austausch auch zu qualitativ bereichernden neuen Erfahrungen führen und nicht in eine radikale Unverbindlichkeit münden. Werte behalten auch dann ihre orientierende und motivierende Kraft, wenn sie auf konkurrierende Werte stoßen. Das Gespräch, Dialog und Polylog, hat eine große Anziehungs- und Aussagekraft (Joas), sich über den eigenen ‚Glauben‘ Klarheit zu verschaffen und die personale Identität zu stärken über die Solidarität mit Anders- oder Ungläubigen. Die Suche nach einem sozial- und kulturtheoretischen Konzept im Zeitalter der Laizität führt zu einer radikalen Offenheit gegenüber radikaler Pluralität, Kontingenzsensibilität und Kontingenzbewusstsein durch den inneren Zusammenhang soziokultureller Lebensbedingungen und der Struktur des Selbst- und Weltverhältnisses von Personen, die in einem ständigen Dialog, das Lebenselixier pluralistischer Gesellschaften, eingebunden sind.

Der Anmerkungsteil (32 S.), schon der Umfang zeigt, dass er nicht unwesentlich ist, dient der weiteren Vertiefung und Anregung, sich an der lebendigen und engagierten gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Diskussion zu beteiligen.

Diskussion

Ich hatte das Gefühl, dass ich dem Autor beim Schreiben zuschaue, wie er seine Gedanken entwickelt, mitunter wieder auf Bekanntes zurückgreift oder neue Perspektiven hinzufügt, die das Bild von verschiedenen Seiten zu betrachten ermöglichen und immer wieder neue Anregungen zum Nachdenken bieten. Dabei sind vielleicht die Auseinandersetzungen mit den Positionen von Metzinger, Denett und Schnädelbach etwas lang geraten (für den Leser), so dass ich zeitweise versucht war, bereits auf die beiden letzten Kapitel vorzugreifen. Andererseits sind diese auch wichtig, da sie das Argument des Autors vom ‚religiösen Atheismus‘ stützen und für den Leser nachvollziehbar machen.

Das Buch greift ein wichtiges Thema auf, das insbesondere mit Schülern diskutiert werden sollte, um diese auf das Leben in einer pluralistischen Welt vorzubereiten.

Die umfangreichen Anmerkungen sind eine Lektüre für sich, die jedem Spass machen werden, der sich weiter, und auch eigenständig, mit dem Thema auseinandersetzen will.

Einer Frage hat der Autor angesprochen, ohne sie weiter zu vertiefen, die aber mich als Leser(in) beschäftigt hat: Warum ist die fehlende Anerkennung von Differenz und Kontingenz ein vorwiegend männliches Phänomen? Das wäre eine Fortsetzung des Themas wert.

Fazit

Ein Plädoyer für eine offene pluralistische Zivilgesellschaft, die im Bewusstsein von Kontingenz und Differenz einen für beide Seiten fruchtbaren Dialog von unterschiedlichen personalen Identitäten, religiösen und atheistischen, ermöglicht.


Rezensentin
Prof. Dr. Gertrud Hardtmann
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Zitiervorschlag
Gertrud Hardtmann. Rezension vom 27.02.2017 zu: Jürgen Straub: Religiöser Glaube und säkulare Lebensformen im Dialog. Personale Identität und Kontingenz in pluralistischen Gesellschaften. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2016. ISBN 978-3-8379-2612-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22157.php, Datum des Zugriffs 19.08.2019.


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