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Norbert Bischof: Struktur und Bedeutung (Systemtheorie)

Cover Norbert Bischof: Struktur und Bedeutung. Einführung in die Systemtheorie. Hogrefe (Bern) 2016. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. 662 Seiten. ISBN 978-3-456-85225-6. 49,95 EUR, CH: 66,90 sFr.
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Thema

Das Lehrbuch befasst sich mit der Regelungs- bzw. Systemtheorie. Es ist explizit an Psychologen adressiert, die damit in die Lage versetzt werden sollen, psychologische Aussagen zu formalisieren und systemisch zu denken.

Autor

Norbert Bischof ist Psychologe. Er war als wissenschaftlicher Assistent im Max-Planck Institut für Verhaltensphysiologie tätig und dann Direktor der Biomathematischen Abteilung am Psychologischen Institut der Universität Zürich.

Aufbau

Das Buch besteht aus einem Vorwort, 14 inhaltlichen Kapiteln und einem ausführlichen Anhang „Mathematische Hilfsmittel“. Die Kapitel sind durchnummeriert, durch ihre mit römischen Ziffern ergänzten Überschriften darüber hinaus übergeordneten Teilen zugeordnet:

  1. Grundlagen (Kapitel 1 bis 3),

  2. Stationäre Systemanalyse (Kapitel 5 und 6),

  3. Dynamische Systemanalyse (Kapitel 7 bis 9),

  4. Ultimate Systemanalyse (Kapitel 10 und 11) und

  5. Anwendungsfelder (Kapitel 12 und 13).

Zwischenkapitel sind Strukturelle Systemanalyse (Kapitel 4) und Ausklang (Kapitel 14).

Ausgewählte Inhalte

Das umfangreiche Buch behandelt sehr detailliert eine Fülle von Themen und Fragestellungen, sodass die hier dazu gemachten inhaltlichen Angaben zwangsläufig selektiv sind und lediglich ein paar Anhaltspunkte liefern.

Im Vorwort versichert der Autor, dass die Zielgruppe des Buches Psychologen sind. Zugleich macht er klar, dass Systemtheorie nicht mit der den Psychologen vertrauten Methodenlehre bzw. Statistik gleichzusetzen ist, sie stelle vielmehr ein heuristisches Narrativ dar.

Im ersten Kapitel geht es um die Kybernetik. Die Begriffe Steuerung, Regelung, Messung, Information, Kommunikation und Signal werden erläutert. Als das Gemeinsame von Maschinen und Lebewesen wird heraus gestellt, dass in beiden Signale ausgetauscht werden. Das Leib-Seele-Problem wird untersucht. Der Behaviorismus begnügte sich mit der Beobachtung des Verhaltens, das den Vorteil hat, objektiv zu sein, während Gefühle und Gedanken subjektiv sind und damit nicht zu einer objektiven Wissenschaft zu passen scheinen. Die Behavioristen klammerten damit zentrale Dimensionen der Psychologie wie Entscheidungsfreiheit, Repräsentation und Zielorientierung aus.

Im zweiten Kapitel ist nicht mehr von Kybernetik sondern von Systemtheorie die Rede, die Bischof als Universalwissenschaft ansieht. System wird definiert als konkreter Ausschnitt aus der physischen Realität, in dem Interaktionen stattfinden bzw. Prozesse ablaufen. Durch Spezifizierung von Gesetzen und Qualitäten werden eindeutige Aussagen über empirische Zusammenhänge möglich. Wirkungszusammenhänge werden als Blockschaltbilder und mathematische Gleichungen dargestellt.

Im dritten Kapitel geht es um Informationstheorie. Die Informationsmaße Dissipation (der Sender kann nicht sagen, was genau beim Empfänger ankommt) und Äquivokation (der Empfänger ist sich nicht gewiss, was der Sender wirklich gesagt hat) werden als Gleichungen formuliert und anhand komplexer Zahlenbeispiele, die allerdings keine Zahlen enthalten, „veranschaulicht“. Es wird festgestellt, dass die Erhaltungssätze der Physik für Masse und Energie nicht für Information gelten, denn Information kann vernichtet werden.

Das vierte Kapitel enthält eine Einführung in die Strukturwissenschaft. Der Signalbegriff, das Fundamentalkonzept der Systemtheorie, wird in den Fokus gerückt. Unterschieden wird zwischen Wirk- und Hilfsgrößen, wobei Wirkgrößen direkt mess- bzw. manipulierbar sind, wohingegen Hilfsgrößen aus Wirkgrößen erschlossen und berechnet werden. Des Weiteren wird unterschieden zwischen (eindimensionalen) Skalaren und (mehrdimensionalen) Vektoren. Nach Ansicht des Autors beruht die Interdependenz der Komponenten eines Systems nicht auf Wechselwirkung, sondern auf Steuerung. Immerhin wird hier – wenn auch nur sehr kurz – auf die Psychologie und zwar auf die Gefühlstheorie von James-Lange Bezug genommen, die in Gleichungen und ein Blockdiagramm transformiert wird.

Das fünfte Kapitel befasst sich mit Kennlinien und deren Algebraisierung. So wird z.B. die soziale Distanz als an beiden Achsen abgeschnittene Hyperbel dargestellt, wobei die x-Achse die Entfernung zum andern Menschen, die y-Achse die emotionale Erregung repräsentiert.

Im sechsten Kapitel wird das Konzept der Homöostase unter die Lupe genommen. Auf Berlynes kollative Reizmerkmale wird verwiesen, es wird zwischen den Begriffen Aktivation und Erregung differenziert, und die negative und positive Rückkopplung behandelt.

Im siebten Kapitel lernt der Leser Differenzengleichungen und die Operatorenrechnung kennen, wobei die Themen Lernprozesse und Prägungsvorgänge unmittelbar das Interesse des Psychologen-Lesers wecken. Das achte Kapitel beginnt mit der Erläuterung des Begriffs des Operators, dann geht es in die Integral- und Differentialrechnung hinein. Beim neunten Kapitel über z-Transformation weist Bischof darauf hin, dass er sich an Leser wendet, für die Psychologie immer noch wichtiger ist als die Mathematik. Zugleich äußert er Verständnis dafür, wenn dieses Kapitel übersprungen wird.

Im zehnten Kapitel geht es um Optimalität. Die Kategorie der Zweckmäßigkeit wird eingeführt. Der Begriff Teleonomie wird vorgestellt, der Angepasstheit als Ergebnis eines Selektionsprozesses erklärt. Der Unterschied zwischen proximat und ultimat wird nochmals erläutert: proximate Fragen stellt man, um ein Wirkungsgefüge zu ermitteln; ultimate Fragen stellt man, um ein Wirkungsgefüge zu begründen (S. 342).

Das elfte Kapitel zum Thema Semantik beginnt mit der Erläuterung der mit einander verknüpften Begriffe Kognition und Intention, die treffender seien als die behavioristischen Begriffe Reiz und Reaktion. „Ein Signal hat für seinen Empfänger eine kognitive, für seinen Sender eine intentionale Bedeutung“ (S. 394). Die Grundfrage nach dem Wesen der Erkenntnis wird aufgeworfen, dazu werden die Positionen des Realismus und Konstruktivismus einander gegenüber gestellt. Das entscheidende Stichwort in dieser Debatte ist Veridikalität, die eine Wahrnehmung kennzeichnet, die eine verlässliche Orientierung in der Außenwelt ermöglicht. Bewusstsein wird definiert als die phänomenale Welt, d.h. als Gesamtheit dessen, was wir wahrnehmen, fühlen, denken, wünschen.

Im zwölften Kapitel wird die Wahrnehmungspsychologie ins Visier genommen. Die Unterscheidung zwischen proximalen und distalen Reizen wird in einem Blockdiagramm veranschaulicht. Angesprochen wird die „unvollständige“ Stimulation, die Unmöglichkeit einer isomorphen Abbildung der distalen Welt. Angesichts dieser Lücken ist eine Rekonstruktion erforderlich. Beim Aufbau der Wahrnehmungswelt spielen Redundanzerwartungen eine zentrale Rolle. Dass sich systematische Störungen zwischen dem distalen und dem proximalen Reiz im Normalfall nicht auswirken, wird als Wahrnehmungskonstanz bezeichnet. Weil der proximale Reiz allein keine Anhaltspunkte über den distalen Reiz liefert, sind zusätzliche Informationen sowie Kompensations- und Korrekturprozesse erforderlich. Als Korrekturprinzip bezeichnet Bischof das Einholen äquivalenter Meldungen. Das Linsenmodell von Brunswik wird kritisch beleuchtet.

Das dreizehnte Kapitel ist einem genuin psychologischen Thema, der sozialen Motivation gewidmet. Zentrales Thema ist die Distanz, die als fundamentale Regelgröße fungiert. Zur physischen Distanz kommen beim Menschen psychologische Distanzäquivalente (Körperhaltung, Mimik usw.) hinzu. Zur Erklärung, warum sich Lebewesen zu Artgenossen hingezogen fühlen, wird auf die Bindungstheorie von Bowlby und Ainsworth verwiesen. Diese kann jedoch Überdrussreaktionen nicht erklären. Das vermag indessen das Züricher Modell der sozialen Motivation. Dessen drei Teilbereiche bzw. Dimensionen sind Sicherheit, Erregung und Autonomie. Geschildert werden die Alpha- und die Omega-Hierarchie. Die Konzepte Reaktanz und Hilflosigkeit werden besprochen. Sodann wird auf die Spielarten des Lächelns in verschiedenen emotionalen Umfeldern eingegangen, die durch die Dimensionen Sicherheit, Erregung und Autonomie bestimmt werden.

Im ausklingenden vierzehnten Kapitel wird die sich aufdrängende Frage gestellt: Was bringt den Psychologen die Systemtheorie? Weil, wie der Autor feststellt, die Systemtheorie im Mainstream der psychologischen Forschung kaum eine Rolle spielt, geht er erst einmal auf die möglichen Gründe für deren Randlage ein, darunter der Abneigung gegenüber der Mathematik sowie der Ablehnung einer vermeintlichen Gleichsetzung von Mensch und Maschine. Bischof ist bestrebt, die Gegenargumente zu entkräften, er stellt Überlegungen über Ordnung und Selbstorganisation, heuristische Prinzipien und den Wesensunterschied zwischen der physikalischen und der biologischen Denkweise an, beantwortet damit aber nicht die eigentliche Frage: Wozu? Stattdessen weist er darauf hin, dass, solange die Psychologie selbst nicht weiß, was sie überhaupt will (S. 589), eine profunde Antwort gar nicht gegeben werden kann. Er stellt das nach Bonini benannte Bonini-Paradox vor, das besagt, dass komplexe Systeme nie völlig verstanden werden können, denn zu einfache Modelle seien wertlos und zu komplexe Modelle, die sich der Wirklichkeit annähern, undurchschaubar. Mit den Gewinn von Erkenntnissen auf der Grundlage vereinfachender Modelle ist es also nicht weit her. Vom Demiurgen (=Handwerker, Techniker) und dem demiurgischen Prinzip, das der Systemtheorie zugrunde liegt, ist die Rede. Es ergibt sich aus der Frage, wie der Organismus es fertig bekommt, die geforderten Eingangs- Ausgangs-Beziehungen zu realisieren. Es ist eine Nachkonstruktion. Bischof führt aus, dass der Behaviorismus schweren Schaden angerichtet hat, den der Kognitivismus nicht zu beheben imstande gewesen ist. Die Erlebniswirklichkeit ist als Kreativitätsquelle für die Psychologie jedoch unverzichtbar. Es geht – mit anderen Worten – um die Wiedereinführung der semantischen Dimension in die Psychologie. Die Haltung des Demiurgen sei, wie Bischof meint, vonnöten, um der Psychologie lohnende Problemfelder zu erschließen und sie davor zu bewahren, sich mit dem Beweis von Trivialitäten des Common Sense zu begnügen.

Das fünfzehnte Kapitel ist ein Anhang, der dazu dient, die einstmals in der Oberstufe erworbenen mathematischen Kenntnisse aufzufrischen.

Diskussion

Kennzeichnend für die „Einführung in die Systemtheorie“ von Bischof sind ein hoher Anspruch, ein Defizit an Empirie sowie zu wenig Psychologie trotz der expliziten Zielgruppe „Psychologen“ und schließlich die Nicht-Beachtung anderer heuristischer Ansätze.

Das nicht leicht zu lesende Buch gibt zu denken, denn es stellt den Mainstream der gängigen psychologischen Forschung infrage. Die Systemtheorie, so meint Bischof, ist geeignet, die Tür zu lohnenden psychologischen Fragestellungen zu öffnen. Doch zweifellos stellt das Buch, das mit Blockschaltbildern und mathematischen Gleichungen gespickt ist, hohe Ansprüche an den damit weniger oder nicht vertrauten Leser.

Insbesondere für interdisziplinäre Forschungsprojekte könnte die Systemtheorie ein lohnender Ansatz sein, denn sie bietet eine fachübergreifende Sprache. Um das jedoch zu erkennen und anzuerkennen, wären anschauliche nachvollziehbare, in der Empirie verankerte Fallbeispiele hilfreich gewesen. Wenn Bischof z.B. am Phänomen der Wahrnehmungskonstanz die Heuristik der Systemtheorie vorführt, hätten empirische Daten etwa zum Amesschen Raum bzw. zur Formel P = D/S den Leser wahrscheinlich eher einen Aha-Effekt beschert.

Das Buch wendet sich explizit an Psychologen, wie der Autor immer wieder betont. Der Anspruch, mit der Systemtheorie ein heuristisches Narrativ in die Psychologie hineinzuholen, darf jedoch nicht dazu führen, dass die Darstellung der Systemtheorie so viel Raum einnimmt, dass für die Psychologie kaum mehr Platz bleibt. Nur zwei Kapitel widmen sich ausdrücklich genuin psychologischen Themen: der Wahrnehmungs- und der Motivationspsychologie. Doch auch in diesen Kapiteln dominieren die systemtheoretischen, in Diagramme und Gleichungen gekleideten Ausführungen. Die Empirie kommt zu kurz.

Zu selten werden psychologische Fragestellungen ausführlicher behandelt, sodass es dem Leser nicht leicht gemacht wird zu erkennen, welchen Vorteil es hat, sich mit linearen Differenzen- und Differentialgleichungen, mathematischen Formeln und Blockdiagrammen zu befassen, um Erkenntnisgewinne zu erzielen. Es geht Bischof offensichtlich um die Vermittlung einer informationstheoretischen Denkweise, z.B. heißt es auf S. 103: „Auch in diesem Fall bietet sich zur Beschreibung der Situation eine Reihe von informationstheoretischen Maßen an, die zwar für die psychologische Anwendung nur von beschränktem Interesse sind.“ Seine Adressaten sind, auch wenn er im Vorwort und an anderen Stellen Psychologen als Zielgruppe anführt, letztlich doch in erster Linie all diejenigen, die, wie es auf Seite 110 heißt, über Informationstheorie mit reden möchten.

Der Behaviorismus führte in eine Sackgasse, der Kognitivismus hat sich als wenig effizient erwiesen. Die Lösung bietet, wie Bischof meint, die Systemtheorie. Diese ist auch geeignet, das Subjektive, das der Psychologie inhärent ist, zu beschreiben und zu erklären. Zweifellos gibt es hier auch andere Theorien. Die Gegenüberstellung mit solchen anderen, ebenfalls weiterführenden Erklärungsansätzen etwa im Bereich der sozialen Motivation wie z.B. dem Aktivierungszirkel in der Spieltheorie von Heckhausen (bezogen auf die Dimension Erregung) oder das Konzept der Privatheit (bezogen auf die Regelgröße der sozialen Distanz oder den von Bischof genannten Begriff der Ich-Grenze), die Altman definiert hat als Kontrolle der Grenze zwischen dem eigenen Selbst und den anderen, wäre aufschlussreich gewesen, um die vom Autor unterstellte Überlegenheit des systemtheoretischen Ansatzes zu verdeutlichen.

Am Rande sei erwähnt, dass im Literaturverzeichnis zu einigen im Buch genannten Autoren wie z.B. Bushman et al. 2001 sowie Müsseler und Prinz 2002 die entsprechenden Angaben fehlen.

Fazit

Das Anliegen des Buches ist, den in der psychologischen Forschung Tätigen diejenigen Kompetenzen zu vermitteln, die nötig sind, um Zusammenhänge und Wirkungsgefüge analysieren und verstehen zu können und neue Problemfelder zu erschließen. Für Psychologen sind indessen die Blockdiagramme und mathematischen Gleichungen, in denen sich die Systemtheorie ausdrückt, anders als für Optimierer, Ingenieure, Informatiker und Biowissenschaftler ungewohnte Darstellungsformen. Das Buch ist deshalb für Psychologen, auch wenn sie sich in der Statistik bestens auskennen, keine leichte Kost. Ohne Zweifel ist die Systemtheorie ein heuristischer Ansatz, sodass es ein lohnendes Unterfangen ist, sich damit näher zu befassen.

Summary

The aim of the book is to teach people working within psychological research the relevant competences that are necessary to analyze and understand the connections and interdependencies in the area of system theory. However, the block diagrams and mathematical equations in which system theory is expressed in this book are uncommon forms of representation for psychologists, in contrast to engineers, computer scientist or people familiar with optimization theory. The book is therefore no easy read for psychologists, even if they have a solid knowledge of statistics. Nevertheless, there is no doubt that systems theory is a heuristic approach, so it is a worthwhile undertaking to take a closer look at it.


Rezensentin
Dr. Antje Flade
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Zitiervorschlag
Antje Flade. Rezension vom 07.02.2018 zu: Norbert Bischof: Struktur und Bedeutung. Einführung in die Systemtheorie. Hogrefe (Bern) 2016. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. ISBN 978-3-456-85225-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22176.php, Datum des Zugriffs 20.08.2018.


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