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Janusz Biene, Christopher Daase u.a. (Hrsg.): Salafismus und Dschihadismus in Deutschland

Cover Janusz Biene, Christopher Daase, Julian Junk, Harald Müller (Hrsg.): Salafismus und Dschihadismus in Deutschland. Ursachen, Dynamiken, Handlungsempfehlungen. Campus Verlag (Frankfurt) 2016. 301 Seiten. ISBN 978-3-593-50637-1. D: 24,95 EUR, A: 25,70 EUR, CH: 31,60 sFr.
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Salafismus: Alltagsphänomen oder Fremdheitserscheinung?

Die Ausrufung des Dschihad als Lebens- und Rechtsform stellt mittlerweile nicht mehr nur eine weltanschauliche Programmatik im Islam und für Gläubige dieser Religion dar, sondern hat als antiwestliche und antimodernistische Bewegung längst globale Bedeutung erlangt. Der Anspruch der Salafisten, die ursprünglich eine geistige, sufistische und politikabgewandte Richtung im Islam vertraten, die Menschen mit Macht und Gewalt zum „wahren“ Glauben zu prügeln und zu bomben, hat einerseits insbesondere in den westlichen, pluralistischen Ländern zu einem Zulauf von vor allem jungen, oftmals in ihrer Identität nicht gefestigten Menschen geführt; zum anderen in den Mehrheitsgesellschaften eine massive Ablehnung und Unverständnis bewirkt. In einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft, in der das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit gilt, kommt es darauf an, Meinungen und Weltanschauungen zu tolerieren, solange sie diese Rechte selbst anerkennen und ausüben; sie aber mit allen demokratischen Mitteln zu bekämpfen, wenn sie Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit missachten (Klaus Hummel / Michail Logvinov, Hrsg., Gefährliche Nähe. Salafismus und Dschihadismus in Deutschland, 2014, www.socialnet.de/rezensionen/17750.php).

Entstehungshintergrund und Herausgeberteam

Die analytische und rationale Unterscheidung zwischen den Ideologien des Salafismus und des Dschihadismus ist schwierig; nicht nur, weil im allgemeinen fundamentalistische, hierarchisch, autoritär orientierte und mit alleingültigen Wahrheitsansprüchen auftretende Bewegungen als geschlossene und abgekapselte Bewegungen auftreten, sondern auch, weil Gemeinsamkeiten und virulente Unterschiede zwischen den beiden Weltanschauungen als rationale, beobachtende Fakten kaum aufgewiesen werden können. In der analytischen Einschätzung gilt: Während Dschihadisten (im allgemeinen) für die nicht direkt Involvierten als eine Gruppe von Menschen angesehen werden, die eher nicht öffentlich und provozierend auftreten, sondern in ihrem Kreis wirken, sind Salafisten öffentlich erkennbare und wahrnehmbare, bekennende und sich aggressiv gebärdende, antidemokratische Gläubige. Gemeinsam ist beiden Minderheiten, dass sie, ob mit Gebet oder Bomben, die jeweils in den Mehrheitsgesellschaften bestehende Rechts- und Gesellschaftsordnung verändern und zerstören wollen, um die alleingültige, religiöse Herrschaft eines meist selbst zurechtgelegten Islams durchzusetzen. Die Menschen, die diesem Gedankengut nicht anhängen, reagieren auf derartige ideologische, gewaltsame und menschenverachtende Ansprüche meist mit Unsicherheit, Angst oder ebenfalls Aggression (vgl. dazu auch: Jos Schnurer, Glauben und Glaubenskritik sind Zwillinge, 29. 12. 2016, www.sozial.de/index.php?id=94). Um Ideologien, macht- und weltanschaulich motivierte Ansprüche, Meinungen und Konzepte zu verstehen und auf deren Lockrufe und Gewalt individuell und kollektiv angemessen und human reagieren zu können, braucht es objektive Information, die Kompetenz, politisch zu denken und mit selbstbewusster freiheitlich bestimmter und gefestigter Identität human auf menschenverachtende Konzepte zu antworten.

Es ist richtig, die beiden Ideologien – Salafismus und Dschihadismus – als fundamentalistische und transnationale Phänomene in der sich immer interdependenter und entgrenzender entwickelnden Welt zu begreifen. Mit den Definitionen – „Salafismus (ist) eine moderne, fundamentalistische und transnationale Strömung im sunnitischen Islam, die eine strikte Orientierung am Wortlaut von Koran und Sunna und am Vorbild der frommen Altvorderen propagiert“, und unter „Dschihadismus lässt sich eine moderne, islamische Ideologie verstehen, nach der Gewalt und Durchsetzung ihrer Ziele theologisch legitim und notwendig ist“ – werden Zusammenhänge und Unterschiede deutlich. Dass diese von Außenstehenden (und sicherlich auch von den Insassen) nur schwer zu verstehen und auseinander zu halten sind, macht die Auseinandersetzung mit diesen Ideologien nicht leicht. Die Forderungen aus der Mehrheitsgesellschaft, der Staat, die Institutionen, die Wissenschaft… mögen durch Aufklärung und Tat auf diese Herausforderungen intervenieren und reagieren, haben zu zahlreichen, individuellen und gesellschaftlichen Initiativen geführt. Im „Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung“ in Frankfurt/M. hat sich der „Forschungsverbund Salafismus in Deutschland. Forschungsstand und Wissenstransfer“ gebildet. Das Herausgeberteam, die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Initiative, Janusz Biene und Julian Junk, die Politikwissenschaftler von der Goethe-Universität in Frankfurt/M., Christopher Daase und Harald Müller, geben den Sammelband Salafismus und Dschihadismus in Deutschland“ mit dem Ziel heraus, die bisherigen Forschungsarbeiten des Zusammenschlusses zu präsentieren, Informations- und Präventionsmaßnahmen vorzulegen und eine (vorläufige) Bestandsaufnahme über die gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit den Ideologien zu präsentieren.

Aufbau und Inhalt

Insgesamt 35 Referentinnen und Referenten beteiligen sich daran, den Forschungsstand „dieses Brückenschlags zwischen kategorialen und hermeneutisch-prozessualem Wissen“ in sieben Themenfeldern zusammen zu fassen:

  1. Im ersten Kapitel werden Beiträge publiziert, die sich mit der „Datenlage zu Salafismus und Deutschland und den Herausforderungen empirischer Forschung“ auseinandersetzt;
  2. im zweiten Kapitel werden „Anwerbungspraxis und Organisationsstruktur“ der salafistischen Bewegungen thematisiert;
  3. im dritten Kapitel werden „Motivationen und Karrieren salafistischer Dschihadistinnen und Dschihadisten“ dargestellt;
  4. der vierte Teil typologisiert „Dschihadistische Rechtfertigungsnarrative und ihre Angriffsflächen;
  5. im fünften werden die Aktivitäten in „Transnationalen Welten“ vorgestellt;
  6. im sechsten Kapitel wird ein Überblick über Aktivitäten zur „Prävention und Deradikalisierung“ gegeben;
  7. und im siebten Teil werden die „Herausforderungen des Wissenstransfers“ diskutiert.

Der Politikwissenschaftler Klaus Hummel, die Islamwissenschaftlerinnen Melanie Kamp und Riem Spielhaus, die Sozialwissenschaftlerin Lina-Maraike Stetten und der Konfliktforscher Andreas Zick vermitteln einen Überblick über den aktuellen, öffentlichen Kenntnisstand und über die Problematisierungssituation in Deutschland. Sie stellen dabei fest, dass „das Forschen und Publizieren über Salafismus vor allem von sicherheitspolitischen Bedenken geprägt“ ist und damit den Herausforderungen dieser heterogen islamistischen Bewegungen nicht ausreichend gerecht wird. In fünf Handlungsempfehlungen wird zu einer umfassenderen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Auseinandersetzung aufgerufen: Mehr Transparenz – Sensiblerer Umgang mit den Daten der Sicherheitsbehörden – Deutlichere Unterscheidungen der islamistischen Strömungen – Zugänglichkeit zu vorhandenen Datenquellen – Förderung der Perspektivenpluralität.

Marwan Abou Taam, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz, die Berliner Arabistin Claudia Dantschke, der Bochumer Orientalist Michael Kreuz und der Lehrbeauftragte von der Universität Witten-Herdecke, Aladin Sarban, informieren darüber, wie die salafistische Szene in Deutschland sich organisiert und ausdifferenziert. Es sind die ideologischen und weltanschaulichen Überzeugungen von (zurückstehenden) individuellen Rechten und Bedeutungen gegenüber den kollektiven, gemeinschaftsbildenden Überzeugungen, die sich als „Selbstermächtigung der Gruppe“ darstellt und bei Anwerbungs- und Informationsaktivitäten zu durchaus anpassungsbereiten und verharmlosenden Argumentationen führen. Die sich daraus ergebenden Handlungsempfehlungen für die Mehrheitsgesellschaft basieren auf dem eindeutig zu vermittelnden Überzeugungen, dass der „Salafismus ( ) im eindeutigen Widerspruch zum Grundgesetz (steht)“ und „mit seinen militanten Handlungsformen eine Bedrohung für den gesellschaftlichen Frieden“ darstellt, Deradikalisierungsmaßnahmen nicht nur als staatliche und institutionelle Herausforderungen, sondern als individuelle und lokal- und globalgesellschaftliche Aufgabe verstanden werden muss.

Die Jenenser Kommunikationswissenschaftler Wolfgang Frindte und Nico Dietrich, der Psychologe Brahim Ben Slama, die Wiener Friedensforscherin Daniela Pisoiu , die Migrationswissenschaftlerin Milena Uhlmann und die Münsteraner Kommunikationswissenschaftlerin Melanie Kamp fragen danach, wie „die Radikalisierung zum salafistisch geprägten Dschihadismus erklärt werden kann“. Die zunehmenden, terroristischen Bedrohungen in Deutschland, Europa und weltweit durch radikalisierte salafistische Gruppierungen machen die Frage nach den Gründen, Motiven und Ursachen notwendig, wie islamistisch-fundamentalistische Überzeugungen und Gewaltbereitschaft bei jungen Musliminnen und Muslimen entstehen, herbeigeredet und eingeimpft und sich (sogar) in freien Gesellschaften entwickeln kann. Auch hier zeigen Erfolge und Defizite, dass dieses multifaktorielle Existenz- und Beziehungsgefüge nur in gemeinsamer gesellschaftlicher Anstrengung bewältigt werden kann. Wissenschaftlich begründete Handlungsempfehlungen müssen deshalb gründen auf Informations- und Wissenskompetenz, Informationsaustausch, gefestigten Identitätsstrukturen, Werte- und Verantwortungsbewusstsein, Kritikfähigkeit, differenziertem und objektivem Denken, Kooperation, Prävention und Erziehungsarbeit und wissenschaftlicher Evaluierung.

Der Hallenser Politikwissenschaftler Christoph Günther, die Freiburger Orientalistin Mariella Ourghi, die Frankfurter Ethnologin Susanne Schröter und die Islamwissenschaftlerin von der Ben-Gurion-University oft he Negev, Nina Wiedl, beziehen sich auf „Dschihadistische Rechtfertigungsnarrative und ihre Angriffsflächen“, indem sie die vorfindbaren politischen, religiösen, traditionalistischen, historischen und gesellschaftlichen Argumentationen betrachten und bewerten. Der „gerechte Krieg“ dient dabei als legitime Lösung von empfundenen oder tatsächlich vorhandenen Benachteiligungen: „Anschläge gegen die Zivilbevölkerung und Krieg werden als notwendige und unumgängliche Maßnahmen zur Erreichung der neuen Weltordnung gerechtfertigt“. Die Handlungsempfehlungen verweisen dabei sowohl auf bestehende Missstände, als auch auf Defizite: Verstärkte Wirkungsforschung, Gegennarrative, Kooperation, Inklusion und Partizipation, sowie die Herstellung von Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit durch lokale und globale Gerechtigkeit.

Der Islamwissenschaftler von der Universität in Wien, Rüdiger Lohlker, der Erfurter Religionssoziologe Amr El Hadad, der Frankfurter Journalist Philipp Holtmann und der am Londoner International Centre fort he Study of Radicalisation des King´s Collage tätige Nico Prucha, zeigen auf, dass bei den intellektuellen und wissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit Salafismus und Dschihadismus anstelle von nationalstaatlichem Denken transnationale Perspektiven eingenommen werden müssen. Dabei ist es erforderlich, die Rolle von Schlüsselfiguren zu betrachten, die Bedeutung von Sprache zu analysieren und die Wirkungen der virtuellen Technologien zu berücksichtigen. Nicht unwesentlich ist dabei auch der Blick auf die ökonomischen Strukturen. Die Handlungsempfehlungen machen deutlich, im interkulturellen und interreligiösen Dialog alternative islamischer Sichtweisen zu fördern, die eine pluralistische Auffassung des Islams befördern, die arabische Sprache stärker zu berücksichtigen, die visuellen und technischen Aspekte zu nutzen, das kohärente religiöse Gedankengut kritisch zu betrachten, die finanziellen und ökonomischen Aspekte des Dschihadismus offen zu legen, und die Erfahrungen von „Zeitzeugen“, die als Flüchtlinge zu uns kommen, einzubeziehen.

Der Münsteraner Politikwissenschaftler Aladin El-Mafaalani, die Berliner Religionswissenschaftlerin Alma Fathi, der israelisch-arabische Psychologe Ahmad Mansour, die Islamwissenschaftler Jochen Müller und Götz Nordbruch, sowie der wissenschaftliche Mitarbeiter an der Fachhochschule Münster, Julian Waleciak, informieren über die die Bedeutung und Dimensionen der Präventions- und Deradikalisierungsarbeit. Sie stellen Konzepte und Methoden für die Jugend- und Sozialarbeit vor und vermitteln Ansätze und Erfahrungen aus anderen Kontexten. Die Handlungsempfehlungen für Wissenschaft und Forschung, Politik und Praxis fokussieren sich dabei auf die Auseinandersetzungen mit der Identität und dem Selbstverständnis von Musliminnen und Muslimen in Deutschland – und damit auf die interkulturelle Öffnung einer toleranten, demokratischen und freiheitlichen Gesellschaft.

Christopher Daase, Svenja Gertheiss von der vom Osnabrücker Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien herausgegebenen Zeitschrift „Netzwerk Flüchtlingsforschung“, Julian Junk und der Darmstädter Politikwissenschaftler Johannes Klassen, fragen angesichts der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen, wie ein Wissenstransfer zum Thema Salafismus und Dschihadismus in Deutschland organisiert werden kann. Es sei weder ein Mangel an Wissen, noch das Interesse daran, dass es bei der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis Defizite gebe; es sind vielmehr die zu geringe Betrachtung und Bewertung von der Bedeutung der (gesellschafts-)politischen Beratung und die im Forschungsbetrieb zu gering betrachtete Herausforderung, Forschungsdesign und -ergebnisse verständlich und öffentlichkeitswirksam zu kommunizieren: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollten, „um die Möglichkeit nicht nur wissenschaftlicher, sondern auch gesellschaftlicher Wirkung ihrer Forschung zu erhöhen…, verstärkt auf die Rezeption ihrer Forschungsergebnisse achten und eine angemessene Disseminationsstrategie verfolgen“.

Fazit

Die öffentliche Virulenz von Salafismus und Dschihadismus bringt vielfältige, gewünschte und unerwünschte Aktionen und Reaktionen hervor. Wie die politische und gesellschaftliche Bedeutung der radikalen, fundamentalistischen und demokratiefeindlichen Entwicklungen im individuellen und lokal- und globalgesellschaftlichen Leben der Menschen eingeschätzt und ihnen mit demokratischen und menschenrechtsorientierten, humanen Aktivitäten begegnet werden kann, ist Bestandteil und Fokus der gesellschaftlichen Diskussionen in Deutschland, Europa und in der Welt. Um an diesem Dialog und den Auseinandersetzungen teilhaben zu können, braucht es Wissen, Aufklärung und Kompetenz. Der „Forschungsverbund Salafismus in Deutschland“ legt mit dem Sammelband „Salafismus und Dschihadismus in Deutschland“ die aktuellen Forschungsergebnisse vor. Es sind die vielfältigen, interdisziplinären Zugänge, die den Sammelband ohne Zweifel zu einem wichtigen Werk in dieser aktuellen, gesellschaftlichen, interkulturellen und interreligiösen Wirklichkeit machen.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 31.01.2017 zu: Janusz Biene, Christopher Daase, Julian Junk, Harald Müller (Hrsg.): Salafismus und Dschihadismus in Deutschland. Ursachen, Dynamiken, Handlungsempfehlungen. Campus Verlag (Frankfurt) 2016. ISBN 978-3-593-50637-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22192.php, Datum des Zugriffs 21.08.2019.


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