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Thorsten Mense: Kritik des Nationalismus

Cover Thorsten Mense: Kritik des Nationalismus. Schmetterling Verlag GmbH (Stuttgart) 2016. 214 Seiten. ISBN 978-3-89657-685-9. D: 10,00 EUR, A: 10,30 EUR, CH: 14,90 sFr.
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Thema

Der Leipziger Soziologe Thorsten Mense versucht mit der Monografie eine Kritik an der Ideologie linksnationalistischer Bewegungen zu erarbeiten. Insofern löst der Titel des Buches sein Versprechen einer umfassenden „Kritik des Nationalismus“ nicht ein. Der vorliegende Text dreht sich um die Frage, ob Nationalismus als Idee oder Ideologie in seiner progressiven Variante in der Lage ist, die Versprechen der Aufklärung, Freiheit, Gleichheit und Geschwisterlichkeit einzulösen.

Autor

Der Autor Thorsten Mense ist Mitglied des Vereins Engagierte Wissenschaft und hat zu peripherem Nationalismus und nationalen Befreiungsbewegungen in Spanien promoviert (http://edok01.tib.uni-hannover.de).

Aufbau

„Kritik des Nationalismus“ versucht zunächst kritische Nationalismustheorien zusammenzufassen, um sich dann dem Phänomen des Nationalismus und der Nation, als Konstrukt, anzunähern. Im zweiten Schritt versucht sich Mense in einer Kritik des Nationalismus um im Folgenden sich mit der Frage auseinanderzusetzen, welche positive Funktion Nationalismus in linken bzw. progressiven Befreiungsbewegungen haben könnte. Zum Abschluss skizziert er schlaglichtartig die Geschichte der Linken und die nationale Frage, um letztlich zum Schluss zu kommen, dass Nationalismus das Versprechen von Freiheit, Gleichheit und Geschwisterlichkeit nicht einzulösen vermag.

Inhalt

Zunächst werden im Buch kritische Nationalismustheorien referiert. Die gewichtigsten Bezugspunkte von Thorsten Mense (TM) handelt er im Unterkapitel „Zwischen Dekonstruktion und Marxismus“ ab. Der Abschnitt, der mit fünf Seiten sehr knapp gehalten ist, vermittelt keinen Überblick über Nationalismustheorien, sondern vielmehr erklärt er, dass Nationalismus ein blinder Fleck in der marxistischen Theoriebildung sei und das kritische Theorien zur Nation erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufkamen. Es werden keine Theorien vorgestellt, sondern lediglich einige Autoren, wie Hobsbawn, Gellner und Andersen erwähnt.

Im zweiten Teil der Präsentation der kritischen Nationalismustheorien geht es gar nicht mehr um Nationalismus, sondern vielmehr um die Frage, in wieweit rationale Kritik, bzw. Aufklärungsarbeit es vermag, den konstruierten Charakter der Nation aufzudecken und damit die Nation als ewig existierende Gemeinschaft zu demaskieren. Dies könne nicht gelingen so resümiert TM, da es sich bei der Nation zwar um eine erfundene Gemeinschaft handelt, diese Fiktion jedoch real sei.

Im dritten Kapitel fragt TM, was Nationalismus ist. Zu Beginn steht ein Abschnitt, der den ambivalenten Charakter des Nationalismus erläutert. TM versteht Nationalismus als einen „Janus-Kopf“, der sowohl Elemente der Befreiung beinhaltet, als auch die Tendenz, als abgeschlossene und exklusive Gemeinschaft, autoritär und ausgrenzend zu wirken. Die Idee ließe sich nicht „eindeutig entlang einer politischen Achse rechts – links verorten“ (S. 25). Vielmehr ist Nationalismus ursprünglich eine Idee, die die Befreiung vom Feudalismus vorsähe. Historisch gäbe es eine quasi-historische Entwicklung von dieser revolutionären Version zu einer reaktionären Version des Nationalismus. Als Prototypen für diese beiden Formen des Nationalismus sieht TM den Nationalismus erster Stunde der französischen Revolution und den ethnisch geprägten deutschen Nationalismus. Zunächst war die Idee des Nationalismus gegen die absolutistische Herrschaft der französischen Despoten gerichtet. Er hatte als Programm die Befreiung der Bevölkerung vor Unterdrückung und basierte auf den Prinzipien Freiheit, Gleichheit und Geschwisterlichkeit. Dazu im Gegensatz steht der Nationalismus ethnischer Prägung. Hier geht es nicht um die Befreiung von Despotismus, sondern um die Definition exklusiver Zugehörigkeit und damit um den Ausschluss aller, die nicht zur Nation gehören. Dabei sei insbesondere der völkische Charakter des deutschen Nationalismus zu kritisieren. Die progressive Variante des Nationalismus hatte keinen langen Bestand. Schnell schoben sich Fragen der Abstammung und Zugehörigkeit, sowie die Definition des nationalen Territoriums vor die Fragen nach Mitbestimmung und Solidarität. In der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts wurde die Idee der nationalen Gemeinschaft als Grundlage des politischen Zusammenlebens hegemonial.

Im vierten Kapitel geht TM auf den konstruierten Charakter der Nation ein. Dabei weist er darauf hin, dass die Nation ein modernes Phänomen ist, dass vor rund zwei Jahrhunderten seinen Urstand feierte. Als solches kreiert die Nation Subjekte und organisiert die sozialen Beziehungen innerhalb eines bestimmten Territoriums. Nationen sind nur in der Mystifizierung durch die jeweilige nationalistische(n) Erzählung(en) schon immer bestehende Gemeinschaften. Ethnische Zugehörigkeit, Sprache, Kultur, Mythen, Geschichte und Grenzziehungen sind die Parameter, auf deren Basis nationalistische Ideologien ewig währende Nationen konstruieren.

Im folgenden Teil (Kapitel 5) skizziert TM seine Kritik am Nationalismus. Nationalismus ist ein – im Sinne Adornos und Horkheimers – notwendig falsches Bewusstsein, eine Ideologie, die auf irrationalen Denken und falschen Tatsachen beruht. Dabei entstehe Nationalismus in der Moderne und die Nation, ist keineswegs eine uralte Gemeinschaft. Nation sei vielmehr die Gesellschaftsform, in der die bürgerliche Gesellschaft ihre Entfaltungsform findet. Im Laufe der Zeit habe sich die Nation jedoch materialisiert, sie hat sich in ein Staatswesen verwandelt, das das alltägliche Leben der Menschen innerhalb einer Nation organisiert und sie hat sich zugleich über den ganzen Globus als Organisationsmodell ausgebreitet. Innerhalb einer Nation haben sich Hierarchien ausgebildet. Nationalismus sei so zu einer Ideologie geworden, die Herrschaft legitimiert. So sei der Nationalismus in der Gegenwart zu einer politischen Religion geworden, der die Welt scheinbar plausibel erkläre aber eben zu einem falschen Bewusstsein führe. Gleichzeitig beschreibt TM diese Religion in der Gegenwart als wahrhaftig, weil sie sich in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens materialisiert hat und damit den Subjekten – trotz ihrer Konstruiertheit – als Realität begegne. Die Folge dieser Entwicklung ist die Ethnisierung des Sozialen so TM, das in einer globalisierten Welt dazu führe, dass sich die Individuen als nationale Subjekte begreifen und sich im nationalen Kollektiv in Konkurrenz zu anderen Nationen begreifen.

Die Kapitel sechs bis neun befassen sich mit der Geschichte nationalistischer Befreiungsbewegungen. TM beginnt mit der Revolution in Frankreich und dem ersten antikolonialen Befreiungskrieg in Nordostamerika. Während er in Frankreich hier abermals zunächst den progressiven Charakter von Nationalismus als Instrument zur Schaffung einer „Einheit im Kampf gegen die Herrschenden“ (111) unterstreicht, sieht er bei der Unabhängigkeitserklärung der neuenglischen Kolonien bereits Lücken in der nationalistischen Ideologie, da diese „bereits damals schon nicht alle gesellschaftlichen Gruppen“ (112) umfasste. Dieselbe Diagnose stellt TM für die nationalen Befreiungskämpfe in Lateinamerika. Auch hier seien es die KreolInnen gewesen, die Nachfahren europäischer EinwandererInnen, die federführend die nationalistischen Befreiung von Spanien und Portugal betrieben. Der Nationalismus lateinamerikanischer Prägung hatte daher ebenfalls keine progressive Komponente. Im Kapitel acht behandelt TM die nationalen Befreiungsbewegungen in Afrika nach 1945. Etwas ausführlicher geht er dabei auf den antikolonialen Nationalismus bei Frantz Fanon ein. Dieser sah die nationale Befreiung nur als eine notwendigen Bedingung um sich von den kolonialen Fesseln zu befreien. Nation ist für Fanon, so TM, ein „notwendiges Konzept […], in dem das revolutionäre kollektive Bewusstsein seinen Ausdruck finde“ (130), allerdings müsse der Nationalismus mit revolutionären Inhalten gefüllt werden.

Den antikolonialen Befreiungsbewegungen bescheinigt er an dieser Stelle insgesamt, dass sie eine Affinität zum Nationalismus französischer Ausprägung haben. Das gilt auch für die nationalen Befreiungsbewegungen in Lateinamerika der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die „in erster Linie sozialrevolutionär ausgerichtet waren“ (133). In Europa beleuchtet TM die kurdische Arbeiterpartei PKK, die seit über 30 Jahren einen Guerillakrieg gegen den türkischen Staat führt und dabei die nationale Unabhängigkeit erreichen möchte, sowie die baskische Untergrundorganisation ETA, die sich für ein unabhängiges und sozialistisches Baskenland stark macht. Während TM in der nationalistischen Ideologie der PKK demokratische und egalitäre Tendenzen erkennt, sieht er im Nationalismus der ETA ethnonationalistische Tendenzen, „wo die Schaffung eines Nationalstaates zum Selbstzweck geworden ist“ (150). Darin sei die „Umkehr sozialrevolutionärer Befreiungsbewegungen in identitäre Abwehrkämpfe“ (157) zu erkennen, die Resultat der Ethnisierung des Politischen seien.

Im letzten Kapitel behandelt TM die Linke und die nationale Frage. Er weist darauf hin, dass der Marxismus ursprünglich Vaterland als Konzept zur Identifizierung ablehnte und das kommunistische Manifest darauf hinweise, dass „Arbeiter kein Vaterland haben“ (162). Diese internationalistische Attitüde hatte in der Arbeiterbewegung jedoch nur kurze Bedeutung. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts kam die nationale Frage auf, als osteuropäische Unabhängigkeitsbewegungen auf die Bühne der Politik traten. So wurde im Verlauf der Geschichte die „nationale Befreiung zu einem eigenständigen Ziel“ (169). Diese internationale Solidarität nationaler Arbeiterbewegungen wurde erst in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in Frage gestellt, als eine Gruppe der deutschen Revolutionären Zellen in einem Positionspapier auf die Schattenseiten nationaler Befreiungsbewegungen hinwies. Dies führte zur Entstehung der antinationalen Linken in Deutschland, als Konsequenz der Debatte, die das Positionspapier auslöste und das Nation als Bezugsquelle kollektiver Identität und damit Bezugspunkt linker Politik grundsätzlich ablehnte.

Im Abschluss reflektiert TM ob es nun um nationale Befreiung oder um Befreiung von der Nation gehe. Nationalismus war nur zu Beginn seiner Geschichte der „Weggefährte von Befreiung und Revolution“ (185) und hat sich letztendlich in eine Ideologie verwandelt, die zur „Legitimation und Ausgrenzung, von Imperialismus und Krieg“ (185) führe. Das gilt auch für progressive Nationalismen von Befreiungsbewegungen, die im Falle ihres Erfolges „zwangsläufig regressiv“ (187) würden. Wenn man sich Nationalismus als Ideologie auf die Fahnen schreibe, sollte man folgerichtig nicht von Befreiung reden. Es sei die Aufgabe der Kritik, die reaktionären Charaktereigenschaften linksnationalistischer Ideologien beständig zu kritisieren und darauf hinzuweisen, dass eine Befreiung im Sinne der Ideale der Aufklärung und des Marxismus mit einer nationalistischen Komponente nicht möglich ist. Denn das „liberale Versprechen von Freiheit und Gleichheit“ (199) sei zwar historisch mit der Nation verbunden, kann jedoch im Nationalismus nicht eingelöst werden.

Diskussion

Was den Autor umtreibt ist die „Ambivalenz und Widersprüchlichkeit“, die die Idee der Nation und der Nationalismus vereint, „Ausgrenzung und Gleichberechtigung, Zwang und Emanzipation“ (S. 9). In diesem Spannungsfeld setzt sich das Werk mit der Frage auseinander, ob Nationalismus als Ideologie zu einer freien und gerechten Gesellschaft beitragen kann. Der normative Horizont, auf die sich Thorsten Mense im Text bezieht, sind die Werte der französischen Revolution und – in Bezug auf die sozialen Rechte – sozialistische Ideale.

Da die Widersprüchlichkeit des Nationalismus bisher sowohl von GegnerInnen als auch BefürworterInnen „die längste Zeit ignoriert“ (S. 11) wurde und es wenig (linke) Literatur gebe, die Nationalismus erkläre, soll dieses Buch eine wichtige Lücke schließen. Das gelingt dem Autor nur in sehr begrenztem Rahmen, denn das Buch weist gravierende strukturelle Leerstellen auf. So verpasst TM zu Beginn Nationalismus als Ideologie zu definieren und damit eine Basis für eine kritische Betrachtung (linker) Nationalismen zu formen. Gerade wegen der Ambivalenzen in der Entstehungsgeschichte des Nationalismus, der Möglichkeit der Bezugnahme auf die Nation als soziale Realität und dem Facettenreichtum nationalistischer Ideologien wäre es gut gewesen, Nationalismus als Ideologie in seiner Funktionsweise zu Beginn genau zu fassen. Es hätte dem Buch gut getan, AutorInnen, die sich tiefergehend mit Nationalismus beschäftigen, nicht nur zu erwähnen, sondern ihre Theorieansätze auch zusammenfassend zu referieren. Hier verweist er zwar auf Hobsbawn, Gellner und Andersen, unterlässt es allerdings deren Ansätze zu skizzieren. Dadurch gelingt es TM nicht Nationalismus als Ideologie und Nation als sozial konstruierte Wirklichkeit trennscharf zu fassen und damit analytische Instrumente der Kritik zu entwickeln. Vielmehr werden in den folgenden Kapiteln Nationalismus und Nation oft synonym verwandt. Dadurch entsteht eine Unsicherheit: geht es um die Kritik am Nationalismus oder die Kritik der Nation oder um Beides?

So gelingt es nicht, eine fundierte Kritik an linksnationalistischen Bewegungen, die in den Kapiteln sieben bis neun abgehandelt werden, zu entwickeln. Es werden vielmehr eine Vielzahl von Beispielen referiert. TM fängt bei der französischen Revolution und dem neuenglischen Befreiungskriegen an, springt dann von den lateinamerikanischen Unabhängigkeitsbewegungen des 19. Jahrhunderts zu den antikolonialen Befreiungsbewegungen in Afrika, wieder zurück zu linksnationalistischen Bewegungen Lateinamerikas im 20. Jahrhundert, zur kurdischen nationalen Befreiungsbewegung PKK und zur baskischen nationalen Befreiungsbewegung ETA um abschließend im Kapitel „Die Linke und die nationale Frage“ schlaglichtartig die Geschichte der ArbeiterInnenbewegung und ihr Verhältnis zur Nation zu referieren.

Hier hätte es dem Buch gut getan, anhand eines Fallbeispiels, oder vielleicht auch derer zwei, sich progressiv gebende nationalistische Ideologien zu durchleuchten und zu kritisieren. Stattdessen bleibt der/die LeserIn mit vielen Fragen zurück.

Dem Buch gelingt es ebenfalls nicht, einen zufriedenstellenden Überblick über nationalistische Bewegungen und deren Geschichte zu liefern. Dafür sind die Kapitel zu knapp gehalten und zu unstrukturiert. An manchen Stellen fehlt es TM auch an tiefergreifenden Kenntnis. So behauptet er, dass die Ethnisierungsprozesse im Rahmen der Zunahme des Selbstbewusstseins indigener Bewegungen in Lateinamerika zunähmen. Eine Aussage, die TM nicht belegt, und die fragwürdig ist. Denn die Selbstermächtigungsbewegungen indigener Bevölkerungsgruppen in Lateinamerika als nationalistische Ethnisierungsbewegungen zu klassifizieren entspricht nicht der Realität, denn kaum eine indigene Bevölkerungsgruppe fordert bisher die nationale Unabhängigkeit. Die Forderungen sind vielmehr darauf ausgerichtet, die kulturellen Eigenheiten, wie z.B. Sprache anzuerkennen und soziale Rechte innerhalb der bestehenden Nationalstaaten zuerkannt zu bekommen.

Fazit

Das Buch Kritik des Nationalismus von Thorsten Mense versucht Nationalismus als Ideologie kritisch zu beleuchten und die Gebrauch nationalistischer Ideologien in linken Befreiungsbewegungen zu demaskieren. Dem Autor geht es darum aufzuzeigen, dass der Ursprung des Nationalismus zwar die Idee der Befreiung von despotischer Herrschaft in sich trägt und die Vorstellung einer freien und egalitären Gesellschaft propagiert hat, sich nationalistische Ideologien jedoch alsbald von diesen Ideen verabschiedet haben. Auch bei nachfolgende politische Strömungen, die einen progressiven Nationalismus vertreten haben, wurden die Versprechen nicht eingehalten. Stattdessen konnten sich die ethnischen Aspekte im Nationalismus durchsetzen. So wurde aus einer zu Beginn progressiven Idee eine Ideologie zur Legitimierung von Herrschaft und Exklusivität. Dem Autor gelingt es in der Abhandlung weder ein fundiertes Instrumentarium der Kritik zu entwickeln, noch schafft er es in den zahlreich referierten Beispielen nationalistischer Befreiungsbewegungen herauszuarbeiten in welchen Momenten sich Nationalismus von einer progressiv konnotierten Idee in eine herrschaftssichernde Ideologie verwandelt.


Rezensent
Dr. Thomas Guthmann
El Alto, Bolivien
Homepage www.thomasguthmann.info
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Zitiervorschlag
Thomas Guthmann. Rezension vom 06.02.2017 zu: Thorsten Mense: Kritik des Nationalismus. Schmetterling Verlag GmbH (Stuttgart) 2016. ISBN 978-3-89657-685-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22194.php, Datum des Zugriffs 26.06.2017.


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