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Wolfgang Gaiser, Kerstin Ott u.a. (Hrsg.): Jung - politisch - aktiv?! Politische Einstellungen und politisches Engagement junger Menschen

Cover Wolfgang Gaiser, Kerstin Ott, Stefanie Hanke, Dietmar Molthagen (Hrsg.): Jung - politisch - aktiv?! Politische Einstellungen und politisches Engagement junger Menschen. Ergebnisse des FES-Jugendstudie 2015. Verlag J.H.W.Dietz (Bonn) 2016. 195 Seiten. ISBN 978-3-8012-0491-4. D: 12,90 EUR, A: 13,30 EUR.
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Entstehungshintergrund und Thema

Mit der Jugendstudie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) zur politischen Partizipation Jugendlicher liegt eine umfangreiche, wissenschaftlich fundierte und differenzierte Datenerhebung vor, die mit einem Mix aus quantitativen und qualitativen Erhebungsmethoden zentralen Fragen nachgeht. Angesichts der bundesdeutschen Diskurse und Aktivitäten zur Regierungsbildung nach der Bundestagswahl im September 2017 haben die angesprochenen Themen eine grundlegende und die aktuelle Zeitdiagnose überdauernde Bedeutung erlangt.

Was brauchen junge Menschen um politisch aktiv zu werden? Wie werden sie aktiv, was motiviert sie dazu und welche Schlussfolgerungen für Politik und für sowohl formale als auch non-formale Bildung lassen sich daraus ableiten? Die FES-Studie erweitert den Blick auf politisches Engagement um eine Vielfalt an Beteiligungsformen und nimmt dabei konsequent die Perspektive Jugendlicher auf ihr Engagement ein. Damit wird der auf konventionelle politische Beteiligungsformen bezogene Politikbegriff erweitert und kann damit das Vorurteil, wonach Jugendliche weitestgehend unpolitisch seien und kein Interesse für politisches Engagement aufbringen würden, empirisch zurückweisen. Die Studie leistet einen wichtigen Beitrag, jugendliche Beteiligungsformen und Einstellungen zu verstehen, anzuerkennen und wert zu schätzen. Hinsichtlich der Frage nach der politischen Dimension von Jugendarbeit und Jugendbildung und den damit in engem Zusammenhang stehenden Fragen nach der Relevanz von Geschlecht, Bildung, sozialer Netzwerke und Migration liefert die FES-Studie wichtige empirische Erkenntnisse. Dies bezieht sich auch auf Möglichkeiten der politischen Partizipation und die Frage nach Zugängen und Barrieren.

Aufbau und Inhalt

Nach einleitenden Bemerkungen zur Anlage und Einordnung der FES-Studie vertiefen die Autor*innen in neun Einzelbeiträgen verschiedene relevante Ergebnisse und bieten den Lesenden Interpretationen an, die zu weiterer Auseinandersetzung mit den Befunden auffordern. Die Studie ist ein Gemeinschaftsprojekt der Friedrich-Ebert-Stiftung (Forum Jugend und Politik), dem Institut für angewandte Sozialwissenschaften (infas), dem Deutschen Jugendinstitut sowie dem Jugendarbeits- und Politischen Bildungsforscher Prof. Dr. Achim Schröder.

Der erste Beitrag mit dem Titel Jung – politisch – aktiv?! erläutert die Fragestellung der FES-Studie, geht auf die methodische Vorgehensweise der Datenerhebung ein und stellt die Basisbefunde vor. Entlang der empirischen Ergebnisse arbeitet der Beitrag mit der Unterscheidung zwischen einem konventionellem und einem erweitertem Verständnis von politisch-gesellschaftlicher Beteiligung, das auch „Aktivitäten mit individuellem, flexiblem und unverbindlichen Charakter“ (S. 27) umfasst. Dabei weisen die Autor*innen von infas (Jacob Steinwede, Katharina Sandbrink und Julia von der Burg) darauf hin, dass der FES-Studie ein Begriff von politischem Engagement zugrundeliegt, der diesen nur dann verwendet, „wenn sich Jugendliche […] besonders für ‚Politik‘ interessieren und auch eine politisch-gesellschaftliche Beteiligung vorliegt“ (S. 31). Dies ermöglicht eine differenzierte Sichtweise, die neben der Charakterisierung der Jugend als unpolitisch auch die allgemeine Annahme, dass Jugendliche heute besonders politisch seien, zurückzuweisen kann.

Der zweite Beitrag von Martina Gille (DJI) widmet sich dem Verhältnis junger Menschen zur Politik und nimmt dabei die „subjektiven Dispositionen junger Menschen“ (S. 32) genauer in den Blick. Dabei zeigt sich, dass der Stellenwert von Politik als Lebensbereich neben anderen relevanten Lebensbereichen wie Familie, Peers/Freunde, Schule und Ausbildung sowie Arbeit und Beruf für junge Menschen einen eher peripheren Charakter aufweist (S. 35). Den Zusammenhang von Involvierung und Politikverdrossenheit fokussierend, kommt die Autorin zu dem Schluss, dass der etablierten Politik kein großes Vertrauen entgegengebracht wird, Jugendliche aber gleichzeitig die Bereitschaft zeigen, „konkreten Forderungen an die Politik durch Protestaktionen Nachdruck zu verleihen.“ (S. 47) Ob dies allerdings auch tatsächlich geschehe, sei abhängig von Kategorien wie Alter, Geschlecht, Bildungsniveau oder Migrationshintergrund, also Kategorien, die relevant in Fragen des Zugangs zur Politik sind und auf die sozialen Voraussetzungen politischen Engagements verweisen. Auf die Problematik und Unschärfe der Kategorie des Migrationshintergrunds soll hier nur kritisch erinnert werden.

In ihrem Beitrag mit dem Titel Jugend und politische Partizipation heute zeigen Wolfgang Gaiser und Johann de Rijke (DJI) die Differenziertheit und Intensität politischer Partizipation auf, stellen die hierzu entwickelte Typenbildung (konventionell, unkonventionell, politischer Konsum) dar und bringen diese mit den Kategorien Geschlecht, Alter, Bildung, Migrationshintergrund, Ost-West und Stadt-Land in Bezug. Hierüber zeigen sie Trends, Einflussfaktoren und Herausforderungen auf, die sich insbesondere in Bezug auf Motivationen, soziale Netze und Ressourcen als bedeutsam erwiesen haben. In ihren Schlussfolgerungen machen die Autoren deutlich, dass Organisationen verstärkt auf diejenigen Gruppen zugehen müssen, die aufgrund geringer Motivationen, schwacher sozialer Netze und geringer Ressourcenausstattung keinen Zugang zu politischer Partizipation finden.

Hannah Grohe (Universität zu Köln) fokussiert im ihrem Beitrag die Erkenntnisse zur Geschlechter(un)gleichheit in politischer Partizipation. Sie geht dem Gender Gap in der Partizipationsbereitschaft mit Bezug auf die Einflussfaktoren Ressourcen, Sozialisation, Selbstwirksamkeit und politisches Vertrauen nach und zeigt damit das „Ausmaß des Geschlechterunterschieds in den verschiedenen Partizipationsformen und -typen“ (S. 89) auf. Die Autorin plädiert dafür, die „feinen Unterschiede“ in Projekten zur Förderung politischer Partizipation künftig stärker zu berücksichtigen und eine Vielzahl von unterschiedlichen Formaten und Projekten zu zulassen.

Während die bisherigen Beiträge stärker auf das quantitative Datenmaterial zurückgegriffen haben, folgt mit dem Aufsatz von Katharina Sandbrink und Jacob Steinwende ein Beitrag, der das qualitative Forschungskonzept der FES-Studie erläutert und die Hauptergebnisse der qualitativen Interviews referiert. Anhand der Leitfragen „Was führt dazu, sich politisch zu engagieren?“ und „Was führt dazu, politisch engagiert zu bleiben“ zeigen die Autor*innen auf, dass politisches Engagement junger Menschen weit weniger durch Vorbildpersonen oder politische Ereignisse geprägt ist, wie man vielleicht anzunehmen geneigt ist, als vielmehr durch Elternhaus, Schule und Freundeskreis. Kritisiert wird zu Recht die oft schwache Verankerung der politischen Bildung im Unterricht und die fehlende Wertschätzung und Finanzierung der politischen Jugendbildung im non-formalen Bildungsbereich.

In dem Beitrag mit dem Titel „In kleinen Schritten die Welt verändern“ analysiert Achim Schröder ebenfalls die qualitativen Daten der FES-Studie. Die Ergebnisse werden anhand dreier Fallanalysen exemplifiziert, einer vertiefenden Analyse und biographischen Deutung des Interviewmaterials unterzogen und anschließend mit fachlichen und theoretischen Expertisen in Bezug gesetzt. Dabei zeigt der Autor auf, dass die Gründe für politisches Engagement ganz wesentlich über Personen vermittelt sind. Eltern, Lehrpersonen und Freunde spielen dabei ebenso eine Rolle, wie außerschulische Sozialisationsinstanzen wie Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Kirchen, Zivildienst oder Gewerkschaften. Auch Auslandsaufenthalte oder Ereignisse im Weltgeschehen zeigen sich in den Erzählungen als einflussreich. Unter Hinzunahme von politischen Theorien, die auf Gemeinschaft als Grundlage der Bildung reflexiver Urteilskraft verweisen (Hannah Arendt) oder die Bedeutung sozialer Anerkennung betonen (Axel Honneth) kommt Schröder zu dem Schluss, dass die in den westlichen Demokratien etablierten Muster repräsentativer Politikverständnisse ergänzt werden müssen um Formen horizontaler Politikverständnisse, die das Persönliche und das Politische zu verknüpfen wissen und Selbstwirksamkeitserfahrungen ermöglichen.

An dieser Stelle ist eine persönliche Bemerkung zu formulieren: Kollege Prof. Dr. Achim Schröder ist im Herbst 2017 unerwartet und viel zu früh verstorben. Achim Schröder hat sich als Professor an der Hochschule Darmstadt sehr große Verdienste erworben. Seine Studien zur politischen Jugendbildung, seine Positionierung der politischen Bildung und Jugendbildung als Teil der Sozialpädagogik, seine grundlegende psychoanalytische Reflexion zu Fragen der Jugendarbeit und der Sozialen Arbeit sowie seine Beiträge zur Kooperation von Jugendarbeit und Schule sind wegweisend. Dies sind nur einige Themen mit denen Achim Schröders Wirken in der Wissenschaft in Verbindung gebracht wird. Seine Forschung, Theoriearbeit und Lehre waren von einer großen Wertschätzung gegenüber den Personen und Diskursen der Praxis geprägt.

Die politische und gesellschaftliche Beteiligung junger Menschen in Europa sind das Thema von Wolfgang Gaiser und Johan de Rijke (DJI). Die Bewertungen der Institutionen Europas aus Sicht der europäischen Gesamtbevölkerung können mit „Verbundenheit und Skepsis, Zwiespältigkeit und Ambivalenz“ (S. 133) auf den Begriff gebracht werden. Darauf aufbauend fokussiert der Beitrag die Lebensbedingungen und Einstellungen der europäischen Jugend und geht dabei besonders auf die Jugendarbeitslosigkeit und die unterschiedliche soziale Lage von Jugendlichen in Europa ein. Die Autoren benennen große Differenzen in Bezug auf das Vertrauen in Institutionen zwischen den Staaten Nordeuropas und den süd- und osteuropäischen Staaten. Ebenso verweist der Beitrag auf Benachteiligungen bezüglich Migration und Bildung und fordert dazu auf, die „Kapazitäten der Jugendarbeit zu stärken“ (S. 155).

In ihrem Beitrag über Partei-Identifikation und politisches Engagement setzen Christian Krell und Marcel Dresse (FES) die Daten mit dem Konzept der „sozialen Demokratie“ in Bezug. Soziale Demokratie steht für die Autoren für ein Konzept des Politischen, das über einen umfassenden Demokratiebegriff eine „möglichst breite Partizipation aller sowie die Bedingungen, die diese Partizipation ermöglichen“ (S. 162) realisieren will. Damit ist die Frage nach den formalen Funktionsbedingungen einer Demokratie mit der sozialen Frage in Beziehung gesetzt. Dabei konzentrieren sich die Autoren auf Fragen der Einstellung zu sozialdemokratischen Werten in ihrem Zusammenhang zu Parteipräferenzen und politischem Engagement. Die Autoren bestätigen in ihrem Beitrag die aus älteren Studien bekannten Befunde einer zwar vorhandenen Zustimmung zu sozialdemokratischen Werten, bei einer gleichzeitigen Nicht-Wahrnehmung der SPD als Vertreterin dieser Werte.

In einem abschließenden Beitrag nimmt Dietmar Molthagen (FES) Einstellungen zu und Engagement in Parteien in den Blick. Ausgehend von dem Befund, dass gerade junge Menschen durch Parteien immer weniger erreicht werden, analysiert er die Daten der FES-Studie hinsichtlich der Einstellungen der befragten Jugendlichen zu Parteien und parteipolitischem Engagement. Der Beitrag verweist darauf, dass Parteien in der Sichtweise Jugendlicher zwar von einigen durchaus als Beteiligungsmöglichkeit aufgefasst werden, ein nicht unerheblicher Anteil aber davon ausgeht, dass Parteien nicht in der Lage seien, Probleme zu lösen. Der Autor sieht hier nicht nur ein schlechtes Image der Parteien, sondern konstatiert auch ein „fundamental fehlendes Vertrauen in die Kompetenz der demokratischen Institution Partei“ (S. 181). Obwohl das politische Interesse der Jugendlichen und ihre Engagementbereitschaft sehr hoch seien, zeigen die Daten, dass dies nur selten zu tatsächlicher Aktivität führe. Der Autor bringt dies mit der Frage nach der Erwartung an die Wirksamkeit von Parteien in Zusammenhang. Hier konstatiert er eine große Distanz zwischen den Parteien und den tendenziell engagierten jungen Menschen. Ausgehend von dem Befund, dass trotz des geringen Vertrauens in Parteien eine große Zustimmung zur Idee der Demokratie vorhanden sei, unterbreitet der Autor Vorschläge, wie Parteien ihre Attraktivität für Jugendliche steigern können.

Diskussion

Die FES-Studie zeichnet sich durch eine konsequente Inblicknahme der Interessen und Sichtweisen Jugendlicher aus und bringt diese nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ zu Sprache. Die Unterscheidung zwischen konventionellen und unkonventionellen Beteiligungsformen wird der Veränderungen von Formen politischer Partizipation gerecht und zeigt sich damit anschlussfähig an vielfältige und flexible Beteiligungsformen, wie sie sich in den letzten Jahren entwickelt haben und gerade von Jugendlichen ausgefüllt werden. Die Studie bestätigt damit auch Perspektiven der Diskussion um das Politische in der Politikwissenschaft, die gegenüber einem institutionenzentrierten Politikbegriff auf einen breiter angelegten Politikbegriff rekurrieren.

Gleichwohl stellen die Einzelbeiträge nur selten Bezüge zu aktuellen Diskussionen innerhalb der politischen Theorie, etwa der Diskussionen um Konzepte der radikalen Demokratietheorie, Postdemokratie oder der Unterscheidung zwischen Politik und dem Politischen her. Allenfalls bei Schröder und bei Krell/Dresse werden politiktheoretische Anknüpfungspunkte aufgezeigt. Dabei liefert die FES-Studie eine Vielzahl an empirischen Erkenntnissen, die die aktuellen politiktheoretischen Debatten, die erziehungswissenschaftlichen Fragen nach Zusammenhang von Pädagogik und Politik, die Debatten um eine Re-Politisierung sozialer Institutionen und die Diskussion um die Voraussetzungshaftigkeit politischer Partizipation angesichts sozialer Ungleichheit in der Sozialen Arbeit sowie die Diskussionen um die politische Dimension der Jugendarbeit in ihren einzelnen Arbeitsfeldern bereichern können. Die vielversprechende Fokussierung von unkonventionellen Partizipationsformen, die gerade die genannten Diskurse mit empirischen Erkenntnissen versorgen könnten, wird nicht konsequent verfolgt. So tendieren einzelne Beiträge doch wieder dazu, klassische Beteiligungsformen stärker zu fokussieren.

Fazit

Auch wenn die FES-Studie eine Reihe an differenzierten Befunden zutage fördert, so stimmt doch zuversichtlich, dass Demokratie bei Jugendlichen nach wie vor eine große Zustimmung erfährt. Gleichwohl verweist die FES-Studie auf ein damit in Zusammenhang stehendes Problem, das nicht unterschätzt werden darf: Die große Kluft zwischen dem grundsätzlich vorhandenen politischen Interesse und der großen Engagementbereitschaft einerseits und dem tatsächlichen Engagement Jugendlicher im politischen Feld andererseits. Dies beschreibt eine große Herausforderung für alle Institutionen, die sich an Jugendliche wenden. Die FES-Studie zeigt mit ihrer konsequenten Inblicknahme der Perspektiven Jugendlicher auf das Politische auch, dass das Problem weniger in sogenannten „politikfernen Jugendlichen“ zu liegen scheint, als vielmehr in „jugendfernen politischen Institutionen“, die sich von der Lebenswelt Jugendlicher entkoppelt haben. Die konventionellen Politikformen üben nicht die erhoffte Anziehungskraft auf Jugendliche aus und gerade die Versuche, Beteiligungsformen der Erwachsenengesellschaft auf die jugendlichen Lebenswelten zu übertragen (bspw. Jugendparlament), das zeigen die Erfahrungen aus der Jugendarbeit, sind allzu oft zum Scheitern verurteilt. Jugendliche für Politik zu begeistern und ihr tatsächliches Engagement zu steigern, das führt die FES-Studie vor Augen, ist nur dann erfolgversprechend, wenn Jugendliche in ihren Interessen ernst genommen und die politischen und pädagogischen Institutionen sich der unkonventionellen Beteiligungsformen gegenüber aufschließen. Aus Sicht der Jugendarbeitsforschung im Kontext politischer Bildung sind vor diesem Hintergrund allen bundesweiten Sonderprogrammen im Rahmen politischer Einzelthemen und Skandalisierungen eine Absage zu erteilen. Nötig wäre stattdessen eine kommunale und lokale Verankerung von politischer Bildung als Querschnitt im Bereich der Jugendbildung und eine Stärkung des eigenständigen Trägerbereichs der politischen Bildung.


Rezensent
Prof. Dr. Andreas Thimmel
TH Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, Leiter des Forschungsschwerpunkts Nonformale Bildung
Homepage www.th-koeln.de/angewandte-sozialwissenschaften/for ...
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Rezensent
Stefan Schäfer
M.A. Soziale Arbeit.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsschwerpunkt Nonformale Bildung der TH Köln und Doktorand an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Forschung zu Re-Politisierungsprozessen in der Sozialen Arbeit und Praxisforschung in der internationalen Jugendarbeit, der politischen Bildung und Offenen Kinder- und Jugendarbeit
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Zitiervorschlag
Andreas Thimmel/Stefan Schäfer. Rezension vom 28.02.2018 zu: Wolfgang Gaiser, Kerstin Ott, Stefanie Hanke, Dietmar Molthagen (Hrsg.): Jung - politisch - aktiv?! Politische Einstellungen und politisches Engagement junger Menschen. Ergebnisse des FES-Jugendstudie 2015. Verlag J.H.W.Dietz (Bonn) 2016. ISBN 978-3-8012-0491-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22195.php, Datum des Zugriffs 20.06.2018.


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