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Noam Chomsky: Wer beherrscht die Welt?

Cover Noam Chomsky: Wer beherrscht die Welt? Die globalen Verwerfungen der amerikanischen Politik. Ullstein Verlag (München) 2016. 412 Seiten. ISBN 978-3-550-08154-5. D: 24,00 EUR, A: 24,70 EUR, CH: 27,50 sFr.
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Die Ersten unter Ungleichen

Wer und warum wer die Welt beherrscht, ist eine Frage, die nicht rezeptartig beantwortet werden kann. Es sind vielfältige, historische, machtbasierte, politische, mentale und strategische Gründe, die einigermaßen stimmige Erklärungen möglich machen, aber gleichzeitig auch Zweifel daran lassen, ob eine befriedigende Antwort darauf überhaupt möglich ist (Ian Morris, Wer regiert die Welt? Warum Zivilisationen herrschen oder beherrscht werden, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/12186.php). Das ist das Dilemma von Historikern und Politikwissenschaftlern, die Wirkungen und Ereignisse der Vergangenheit analysieren, um sie verstehbar und eventuell anwendbar für Gegenwart und Zukunft zu machen. Ausgeschlossen aus diesen intellektuellen Prozessen sollen dabei Wahrsager, Phantasten, Demagogen, Ideologen und Populisten sein, deren Ziel nicht Wahrheitsfindung und Objektivität ist, sondern Verführung und Meinungserpressung. Bleiben wir also bei denen, die sich als Intellektuelle redlich bemühen, Wirklichkeit und Wahrheit möglichst nahe zusammen zu bringen (vgl. dazu z. B.: Johano Strasser, Kopf oder Zahl. Die deutschen Intellektuellen vor der Entscheidung, 2005, www.socialnet.de/rezensionen/2711.php). Bei diesem Unternehmen freilich stehen auch schon ganz unterschiedliche Erwartungshaltungen und Zielsetzungen im oder auf dem Weg. Und die intellektuelle Herausforderung besteht dann darin, möglichst objektive und stimmige Richtungen einzuschlagen (Hans-Willi Weis, Der Intellektuelle als Yogi. Für eine neue Kunst der Aufmerksamkeit im digitalen Zeitalter, 2015, www.socialnet.de/rezensionen/19886.php).

Entstehungshintergrund und Autor

Die Abrechnung des Regisseurs und Kritikers Michael Moore mit dem Amerika unter George W. Bush wurde zum Bestseller ( Stupid White Men, 2002). Ob die harsche Kritik des Intellektuellen dazu beigetragen hat, dass nach Bush nicht Trump, sondern Obama als Präsident der USA folgte, ist Spekulation. Dass aber nach Obama tatsächlich Donald Trump seit dem 20. Januar 2017 der 45. Präsident der Vereinigten Staaten ist, will für Intellektuelle nicht in den Kopf; so auch nicht für den bedeutenden US-Intellektuellen, jetzt 87jährigen Sprach- und Sozialwissenschaftler Noam Chomsky. Seine Erklärungen sind beunruhigend genug; etwa wenn er davon spricht, dass in den USA, wie übrigens auch in mehreren Ländern in Europa und der Welt die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen hin zu Populismus und Ultranationalismus zunehmen, dass die „Partei des Business“ als weitgehend alleinige Herrschaftsform demokratische Strukturen zerstört und so die Wahl des Kapitalisten Donald Trump in den USA ermöglicht haben („Einer der größten US-Intellektuellen erklärt, was Trump möglich macht“, Interview im „stern“, 16. 9. 2016).

In seinem, 2003 erschienenem Buch „Hegemony or Survival“, das erst 2017 in deutscher Sprache erschienen ist, finden wir zahlreiche weitere Gründe dafür (Noam Chomsky, Hegemonie oder Untergang. Amerikas Streben nach Weltherrschaft, 2017, www.socialnet.de/rezensionen/22142.php). 2016 hat Chomsky ein weiteres Buch mit dem Originaltitel „Who rules the World?“ vorgelegt, das vom Ullstein-Verlag mit dem deutschen Titel „Wer beherrscht die Welt?“ erschienen ist. Es ist ein drängender Aufruf, angesichts der drohenden Gefährdungen und Unberechenbarkeiten, die gesellschaftspolitische Analysten den Vereinigten Staaten von Amerika unter der politischen Führung von Donald Trump und seiner Administration in der Zukunft zutrauen. Noam Chomsky ist einer der Warner, der die Frage stellt, „wer die Welt regiert, wie die Protagonisten dabei verfahren, wohin das führt – und welche Möglichkeiten den ‚Basisbevölkerungen‘ (underlying population) … zur Verfügung stehen“.

Aufbau und Inhalt

Es sind insgesamt 23 Posten, die Chomsky in seinem Buch „Wer beherrscht die Welt?“ historisch und aktuell mit der Aufforderung auflistet, „die Macht der Wirtschaft und der nationalistischen Doktrin zu überwinden“, mit der berechtigten Warnung: „Es bleibt dafür nicht mehr viel Zeit“. Er appelliert an die „Verantwortung der Intellektuellen“, wobei ihm wichtig ist, Intellektualität nicht als elitäre Eigenschaft zu verstehen, sondern als eine humane Herausforderung, bei der das Denken des zôon politikon im Vordergrund steht (und damit jeden Menschen möglich ist). Er unterscheidet deshalb zwischen den konformistischen Intellektuellen, den Angepassten, den unpolitischen Ja-Sagern, und den wertorientierten Intellektuellen, die sich ihrer sozialen und lokal- und globalpolitischen Verantwortung bewusst sind.

Mit der Überschrift „Weltweit gesuchte Terroristen“ spießt er das Thema auf: Die Kategorisierung und Einordnung von Terrortaten und Terroristen in das Bild der Machthabenden in den USA und in Israel. Es ist die Inkaufnahme und Vorauskalkulation von „Kollateralschäden“ bei der ohne Zweifel notwendigen Bekämpfung des Terrors als menschenverachtende Strategie. Ist nicht auch die zunehmende Kapitalisierung der Welt, mit der scheinbar unaufhörlichen Entwicklung, dass die Reichen immer reicher und die Habenichtse immer ärmer werden, eine Form des Terrors? Wo werden diese Täter weltweit gesucht?

Mit „Folter-Memos und historische Amnesie“ thematisiert Chomsky, wie er schreibt, ein „gefährliches Phänomen“, das tief, versteckt wie offen zu Tage tretend, in der Mentalität der Menschen liegt und sich als Verteidigungsposten in der Überzeugung ausdrückt, dass die USA innerhalb der entwickelten Industrieländer eine Führungs- und Sonderstellung beanspruche, was sich im globalen Nord-Süd- und im abendländischen Vergleich als Macht-, Hegemonie- und Herrschaftsform darstellt (Silvio Vietta, Die Weltgesellschaft. Wie die abendländische Rationalität die Welt erobert und verändert hat, 2016, www.socialnet.de/rezensionen/21880.php).

Die ökonomisch formulierte Metapher von der „unsichtbaren Hand“, die zur Selbstregulierung des Marktes führe, benutzt Chomsky bei der vierten Auflistung: „Die unsichtbare Hand der Macht“. Er führt zwei Ereignisse an, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben – und doch Zusammenhänge und Ursachen aufweist, die als Lagebeschreibung der Welt dienen: Da sind zum einen die Aktivitäten, wie sie sich beim demokratischen Aufstand in der arabischen Welt zeigten und als „Arabischer Frühling“ bezeichnet werden; und zum anderen die „Madison-Demonstrationen“, wie sie in Wisconsin und anderen amerikanischen Großstädten für soziale Gerechtigkeit und Demokratie stattfanden. Mit den historischen und aktuellen, in den USA erfundenen, angewandten und mittlerweile von anderen (Welt-)Mächten übernommenen Grand-Area-Doktrinen lassen sich (legitim) alle Formen von revolutionären Ideen verhindern.

Nun: Es ist nicht mehr umstritten, dass die unumstrittene und selbstbewusste „Weltmacht USA“ sich im Weltvergleich im „Niedergang“ befindet (vgl. dazu auch: Philipp Thelen, Vergleich in der Weltgesellschaft. Zur Funktion nationaler Grenzen für die Globalisierung von Wissenschaft und Politik, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/12557.php). Auf die Ursachen und Folgen für die USA und die Welt verweist Chomsky im fünften Kapitel.

Mit der Frage „Ist Amerika erledigt?“ formuliert er ein Tabu, das ihn in der aufgeheizten aktuellen Euphorie „America first!“ sicher den Vorwurf eines „Landesverrats“ einbringt. Doch die Fakten sprechen für sich. Die sich (eigentlich) daraus notwendigerweise ergebenden Konsequenzen, nämlich an einer neuen, gerechteren und friedlicheren Weltordnung mitzuarbeiten und angesichts des drohenden Atomkriegs und der Umweltkatastrophe einen individuellen und gesellschaftlichen politischen Perspektivenwechsel zu vollziehen, sind unwahrscheinlicher denn je.

Entweder die Menschen einigen sich (endlich!) auf eine „globale Ethik“, oder die Menschheit vegetiert (weiterhin!) als eine indifferente Masse von Verlierern und Gewinnern. Die „Declaration of Independence“ von 1776 dient als Grundlage für die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948, in der es unmissverständlich und eindeutig heißt: „Die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräußerlichen Rechte bildet die Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt“. Es gilt, sich auf diese „Magna Charta“ zu besinnen, die dort festgelegten Freiheits- und Gerechtigkeitswerte in den USA und weltweit durchzusetzen und Minderheiten und der Natur ihre Rechte zu geben.

Die Erinnerung an den „gefährlichsten Augenblick“ in der Neuzeit der Menschheitsgeschichte, als 1962 die Welt vor einem Atomkrieg und ihrer Selbstvernichtung stand, scheint heute in den Zeiten der Machtbesessenheit und Unberechenbarkeit von politischen Führern in den USA und überall in der Welt dringlicher als je zu sein. „Es grenzt an ein Wunder, dass uns der Atomkrieg so lange erspart geblieben ist“.

Denn die Brandherde überall in der Welt flammen und glimmen weiter, wie etwa das Scheitern des 1993 zwischen den amerikanischen Präsidenten Bill Clinton, dem israelischen Premierminister Jitzak Rabin und dem PLO-Vorsitzenden Jassir Arafat in Washington ausgehandelte Oslo-Abkommen, das die Anerkennung der Existenz von zwei unabhängigen Staaten – Israel und Palästina – vorsah – und scheiterte, weil die Voraussetzungen für erfolgreiche, internationale Verhandlungen missachtet wurden: Augenhöhe!

„Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit haben wir die Fähigkeit entwickelt, uns selbst zu vernichten“. Die Wahrscheinlichkeiten haben sich durch Bedrohungen mit Atomwaffen, durch militärische Aufrüstung und Hegemonie erhöht. „Das ist gefährlich“.

Immer wieder der Brandherd: Israel – Palästina. Die Chance für tatsächliche Optionen stehen nicht auf der Tagesordnung der Weltmächte, nämlich eine atomwaffenfreie Zone im Nahen Osten zu schaffen, die Zwei-Staaten-Lösung anzustreben. Der neue US-amerikanische Präsident Trump streut vielmehr Dynamit in die glimmende Glut durch seine einseitige Parteinahme für Israel.

Der Blick auf die politischen und gesellschaftlichen Zustände in den USA verheißt nichts Gutes. Die Macht des Kapitals und die Ohnmacht der abhängig Beschäftigten liegt wie ein schmerzhafter Stachel im andauernden Klassenkampf. Die Studie von 1924 von Norman Ware, The Industrial Wörker, 1840 – 1860, hat seine Aussagekraft bis heute erhalten: „Im Kampf um Gerechtigkeit, Freiheit und Würde müssen ernst zu nehmende Barrieren überwunden werden, sogar jenseits des bitteren Klassenkampfes, der von der hochgradig klassenbewussten Unternehmerschaft mit der ‚unverzichtbaren Unterstützung‘ der von ihr größtenteils kontrollierten Regierungen unermüdlich geführt werden“.

Die Demokratie verliert, wenn Sicherheitsdoktrine im Vordergrund des politischen Handelns stehen, und wenn die notwendige Balance zwischen berechtigten Sicherheitsansprüchen der Bürger auf der einen und den Freiheitsrechten auf der anderen Seite nicht mehr gewährleistet ist; erst recht, wenn Mächte sich aufmachen, selbst und alleine zu bestimmen, was Sicherheit bedeutet: „America first?“. Und: Wenn aus dem Blick gerät, dass „wir heute vor den schicksalsschwersten Entscheidungen der Menschheitsgeschichte stehen … Zerstörung der Umwelt und Atomkrieg“.

Die Liste der Aufzählung der „Schandtaten“, die in der Geschichte der Menschheit Menschen gegen Menschen begangen haben und weiterhin begehen, ist unendlich lang. Wenigstens einige davon, die heute weiterhin geschehen, müssen genannt werden, als Menetekel und Schutzschilder, wie z. B. im Vorderen Orient, in Osttimor, in Irak, Syrien, Vietnam, Südafrika und überall in der Welt in der Zeit des Kalten Krieges, beim ersten Atombombenabwurf in Japan, bis hin zur „zionistische(n) Kolonisation von Palästina nach dem pragmatischen Prinzip, vor Ort so still wie möglich Fakten zu schaffen“.

„Die USA – der führende terroristische Staat“ (?) – unerhört werden die einen sagen, eine Verleumdung und Verkennung der Tatsachen in der Welt. Noam Chomsky, der diese Behauptung aufstellt, greift deswegen nicht ins Leere, und er ist auch nicht verrückt geworden; vielmehr bezieht er sich dabei auf Analysen, die die US-amerikanische Administration selbst in Auftrag gegeben hat, an den eigenen CIA. Der Umgang mit den Recherchen freilich ist der: „In der politischen Kultur des Westens gilt es als selbstverständlich und angemessen, dass die Führungsnation der Freien Welt ein terroristischer Schurkenstaat sein darf“.

Bei der Betrachtung, wie die USA mit ihren Nachbarn in Mittel- und Südamerika und anderen (unbedeutenden) Ländern in der Welt umgehen, lenkt Chomsky die kritische Aufmerksamkeit auf den von aller Welt gepriesenen „historischen Schritt Obamas“ zur „Normalisierung“ der gespannten, feindlichen und durch ein menschenfeindliches Embargo gestützten Beziehungen zwischen den beiden amerikanischen Staaten: „Da verstehe einer die imperiale Mentalität“, ist sein Kommentar dazu.

Fazit

Da ist die Geschichte, dass die neueste Liste der reichsten Männer der Welt nur noch Multimilliardäre nenne, weil die Information sonst zu umfangreich würde. Sie wird ergänzt, dass einer, der in dieser Liste im oberen Drittel aufgeführt ist – ein Amerikaner – in der Stunde etwa drei Millionen US-Dollar verdiene – im Schlaf gewissermaßen. Sind das die „Herren der Welt“? (vgl. dazu auch: Michael Stürmer, Welt ohne Weltordnung. Wer wird die Welt erben?, 2006, www.socialnet.de/rezensionen/4094.php). Der historisch hergeleitete, lokale und globale aktuelle Rundumblick über die politische und gesellschaftliche Lage seines Landes und der Welt, den der „bedeutendste Intellektuelle“ in den USA, Noam Chomsky, vorlegt (vermutlich wird der neue US-amerikanische Präsident Donald Trump von ihm sagen, er sei ein „völlig überschätzter“ Intellektueller und zudem ein „Unpatriot“), ist wie ein Weckruf an die freiheitlich und demokratisch denkenden Menschen in der Welt. Es ist die Aufforderung, allen Ideologien und Doktrinen zu misstrauen, die den Menschen suggerieren wollen, dass schon alles gut sei und logisch, „wenn wir pflichtgetreuen Gehorsam leisten und unkritisch die bewährte Doktrin akzeptieren: Den USA gehört die Welt, und sie handeln dementsprechend mit vollem Recht“.

Die Argumentationen, die Chomsky in einer beinahe unendlichen Aufzählung von Stichworten und Fakten nennt, belegt er mit einem 54seitigem Quellennachweis und einem 11seitigen Personen- und Sachregister. Seine Warnungen sind nicht zu überhören!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 13.02.2017 zu: Noam Chomsky: Wer beherrscht die Welt? Die globalen Verwerfungen der amerikanischen Politik. Ullstein Verlag (München) 2016. ISBN 978-3-550-08154-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22197.php, Datum des Zugriffs 26.06.2019.


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