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Sabine Holtz (Hrsg.): Hilfe zur Selbsthilfe. 200 Jahre Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Cover Sabine Holtz (Hrsg.): Hilfe zur Selbsthilfe. 200 Jahre Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2016. 250 Seiten. ISBN 978-3-8487-3260-9. D: 39,00 EUR, A: 40,10 EUR.
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Thema

Gegenstand des Sammelbandes ist die Geschichte eines bedeutenden Trägers der Wohlfahrtspflege oder moderner: sozialer Hilfe in Südwestdeutschland, nämlich des Wohlfahrtswerkes für Baden-Württemberg.

Herausgeberin, Autorinnen und Autoren

Die Herausgeberin Sabine Holtz ist Professorin für Landesgeschichte an der Universität Stuttgart.

Die meisten AutorInnen absolvierten ein Geschichtsstudium an der Universität Stuttgart oder promovierten dort (Frederick Bacher, Amelie Bieg, Beate Dettinger, Senta Herkle, Shammuna Maria Mohr, Dominique Corinne Ott, Theresa Reich, Hanna Reis) oder sie lehren dort (Peter Messmer als Lehrbeauftragter und Ursula Rombeck-Jaschniski als Professorin).

Bei den beiden übrigen AutorInnen handelt es sich um die Vorstandsvorsitzende des Wohlfahrtswerkes Ingrid Harstedt, die am Ende des Buches einen Ausblick gibt, und den selbständigen Firmenhistoriker Rainer Lächele.

Entstehungshintergrund

Das Buch entstand auf Initiative der dargestellten Organisation selbst. Das Wohlfahrtswerk wünschte sich zum 200. Jahrestag seiner Gründung einen Jubiläumsband und regte die Abteilung Landesgeschichte des Historischen Instituts der Universität Stuttgart zu dementsprechenden Aktivitäten an. Ausgehend von einem Hauptseminar von Ursula Rombeck-Jaschniski entstand eine Reihe von Abschlussarbeiten, deren überarbeitete Fassungen den Hauptteil der vorliegenden Schrift ausmachen.

Aufbau

Der Band umfasst einschließlich einer Einleitung der Herausgeberin zwölf Kapitel, denen Vor- Gruß- und Geleitworte vorangestellt sind und denen ein Ausblick der Vorstandvorsitzenden des Wohlfahrtswerkes folgt. Der Anhang umfasst eine Chronologie, Anmerkungen, Abbildungs-, Autoren-, Personen- und Ortsverzeichnis.

Inhalt

1. In ihrer Einleitung benennt die Herausgeberin Sabine Holtz knapp die Literatur- und Quellenlage zum Gegenstand, skizziert anschließend den Entstehungskontext der „Zentralleitung des Wohltätigkeitsvereins“, so der erste Name des heutigen „Wohlfahrtswerks für Baden-Württemberg“, um abschließend die folgenden Beiträge des Sammelbandes vorzustellen.

2. Senta Herkle skizziert den Entstehungshintergrund und die Entstehungsgeschichte der „Zentralleitung des Wohltätigkeitsvereins“, ihre Struktur und Tätigkeit. Demnach konzipierte Königin Katharina von Württemberg im Hungerjahr 1816 mit einem Beraterstab den Wohltätigkeitsverein, dessen Zentralleitung dann im Januar 1817 gegründet wurde und in den ersten Jahren unter dem Vorsitz der Königin seine Arbeit aufnahm. Die Zentralleitung fungiert als Steuerungsinstanz für die 64 Oberamstleitungen der Bezirke, die wiederum die bis 1818 gebildeten Lokalwohltätigkeitsvereine koordinierten. Die Vereine verteilten insbesondere Nahrungsmittel, Kleidung und weitere lebensnotwendige Dinge an Bedürftige, schufen mit Arbeitshäusern, Industrieschulen und Kinderarbeitsanstalten Beschäftigungs- und damit Einkommensmöglichkeiten. Daneben ist auch die Eröffnung einer ersten Sparkasse in Stuttgart zwecks „Erhaltung des Wohlstandes bei den ärmeren Klassen“ erwähnenswert.

3. Dominique Corinne Ott beschreibt die Arbeit des Wohltätigkeitsvereins von den Anfängen bis in die 1880er Jahre hinein unter besonderer Berücksichtigung der Rolle der Frauen. Der Verein, der nach der ursprünglichen, dann aber verworfenen Konzeption der Königin ein reiner Frauenverein sein sollte, war insbesondere in den Leitungsfunktionen von Männern dominiert. Mehr noch, die Zentralleitung des Vereins beanspruchte auch eine „Oberleitung“ über alle württembergerische Frauenvereine, die ihr jährliche Rechenschaftsberichte vorzulegen hatten. Als Beispiel für die praktische Tätigkeit der Frauenvereine gibt Ott einen Abriss der Aktivitäten des 1834 gegründeten Stuttgarter Frauenvereins, der seinen Arbeitsschwerpunkt in den Bereich – modern formuliert – der offenen Jugendhilfe gelegt hatte.

4. Amelie Bieg beschreibt das Wohlfahrtswerk als Teil der württembergischen Rettungshausbewegung. Nach dem Vorbild des ersten Rettungshauses, die 1820 eingerichtete Paulinenpflege in Stuttgart, sollten möglichst im Bereich jedes Bezirks des Landes entsprechende Erziehungs- und Pflegeanstalten geschaffen werden, so der Aufruf der Zentralleitung des Wohlfahrtsvereins vom März 1823. Bis Mitte des Jahrhunderts konnten 16 Rettungsanstalten in Württemberg registriert werden – bei 63 Bezirken. Letztlich war die Schaffung von Einrichtungen im starken Maße vom Engagement von Einzelpersonen abhängig. Die Grundüberlegungen der Rettungshauspädagogik und die zeitgenössische Kritik an ihr sind dabei ebenso Gegenstand wie das Schicksal einiger Zöglinge, die Bieg beispielhaft vorstellt.

5. Um gesundheitsfürsorgerische Anstrengungen geht es im folgenden Beitrag von Beate Dettinger mit dem Titel: „Das Gesundheitsmanagement der Zentralleitung des Wohltätigkeitsvereins (1817-1914)“. Zu den Zielen der Zentralleitung gehörten schon seit ihrer Gründung die Förderung der Krankenpflege und die Gewährung von Beihilfen, um einer Verarmung durch Erkrankung entgegenzuwirken. Neben Unterstützungsleistungen für Einzelpersonen regte die Zentralleitung die Bildung von Krankenanstalten und stationären Einrichtungen für Blinde, Taubstumme „Wahnsinnige“ und später auch einer Trinkerheilanstalt an. Daneben spielten die Arzneimittelversorgung, die Ausbildung von Krankenpflegepersonal und später auch Maßnahmen der Säuglingsfürsorge sowie auf spez. Krankheiten (Cholera, Ruhr, TBC usw.) abzielende Maßnahmen der offenen Gesundheitsfürsorge eine prominente Rolle. Hierbei wird noch deutlicher, als in Biegs Beitrag über die Rettungshausbewegung, welche Möglichkeiten – Anregungen geben, Beihilfen gewähren – und Grenzen das Agieren der Zentralleitung als halbstaatliche Organisation zwischen staatlichen Verwaltungsstrukturen und der Privatwohltätigkeit hatte. Eine umfassende Steuerung, ein Kontrollieren – trotz Bemühungen in diese Richtung – oder gar „Durchregierungen“ gelang ihr nicht.

6. Theresa Reich widmet ihren Beitrag den Industrieschulen, deren Ausbau die Zentralleitung ab 1820 stark förderte und die für einige Jahrzehnte vergleichsweise große Teile armer Kinder, genauer armer Mädchen des Landes erfasste.

7. Frederick Bacher berichtet über die Zentralleitung im Umbruch, dass heißt von der Zeit nach dem Ende der Monarchie und dem Beginn der NS-Zeit. Neben den allgemeinen Rahmenbedingungen nimmt die Darstellung der Mittelstandnothilfe am Beispiel einer Person und mehr noch die Darstellung der „Künstlerhilfe“ am Beispiel einer weiteren Person den größten Raum ein.

8. Shammuna Maria Mohr beschreibt und analysiert die Einbindung und Verflechtung der Zentralleitung in das Gefüge der Wohlfahrtspflege der NS-Zeit. Dabei informiert sie sowohl über relevante organisatorische und rechtliche Rahmenbedingungen als auch über kollektive wie individuelle Akteure, deren Agieren Mohr durch Einordnung in Zeit- wie Fachgeschichtliches klar und nachvollziehbar rekonstruieren kann. Die Verfasserin legt dabei den Schwerpunkt auf den Bereich der Jugendfürsorge und der auch hier praktizierten erbbiologischen Selektion.

9. Beate Dettinger ergänzt das von Mohr gezeichnete Bild über die Zentralleitung während der NS-Zeit, durch einen wichtigen Mosaikstein: die Mitwirkung der Zentralleitung und ihres Vorstandes Karl Mailändern an der sogenannten T4-Aktion, der Ermordung von letztlich mehr als 70.000 Insassen von Heil- und Pflegeanstalten, während der NS-Zeit.

10. Ursula Rombeck-Jaschniski rekonstruiert den langwierigen und schwierigen Umbruchprozess, den die Zentralleitung in der Nachkriegszeit zu bewältigen hatte und bei dem auch der Bestand der Organisation infrage gestellt wurde. Letztlich gelang es erst 1956, diesen Prozess – vorläufig -abzuschließen. Rechtlich geschah dies mit neuen „Grundbestimmungen“, für die nunmehr unter „Landeswohlfahrtswerk für Baden-Württemberg“ firmierende Organisation. Die Grundbestimmungen aktualisierten die Aufgabenbeschreibung des Landeswohlfahrtswerkes. Als Träger von Wohlfahrtspflege sollte es unmittelbare Hilfe für bestimmte Bedürftige leisten, Wohlfahrtseinrichtungen schaffen und unterhalten, etwa Alters- und Pflegeheime, und „Integrationsaufgaben“ wahrnehmen, hierzu zählt etwa die Herausgabe der Zeitschrift „Blätter der Wohlfahrtspflege“. Eine wie auch immer gestaltete Aufsichtfunktion gegenüber (anderen) Einrichtungen oder Verbänden der freien Wohlfahrtspflege – wie in Form einer Anstaltsaufsicht wie in der NS-Zeit – Stand dem Werk nicht zu. Vielmehr wirkten die Wohlfahrtsverbände in dem neugeschaffenen Verwaltungsrat des Landeswohlfahrtswerkes mit, während das Landeswohlfahrtswerkes sich – wann? – als Mitglied dem Paritätischen Wohlfahrtsverband anschloss. Zu einer rein privaten Wohlfahrtsfahrtsorganisation entwickelte sich das Wohlfahrtswerk damit aber nicht, es blieb in der Rechtsform einer Anstalt des öffentlichen Rechts und war auch ansonsten mit dem Landesinnenministerium – nach wie vor durch die Entsendung von Landesbeamten – verbunden.

11. Anschließend skizzieren Rainer Lächele und Hanna Reis die weitere Entwicklung des Landeswohlfahrtswerkes bis zur Gegenwart. Themen sind dabei die abermalige Änderung der Rechtsform und des Namens – ab 1972 „Stiftung Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg“ –, die Schaffung von stationären Einrichtungen, vorrangig der Altenhilfe und -pflege, und die „interne Professionalisierung“ der Stiftungsarbeit, auch durch Verbesserungen der Ausbildung in den sozialen Berufen.

12. Peter Messmer rekonstruiert die Entwicklung der Altenhilfe und -pflege des Wohlfahrtswerks im Kontext der Zeit und der konzeptionellen Fachdiskussionen von 1930 bis 2015. Er grenzt dabei fünf deutlich unterscheidbare Entwicklungsetappen voneinander ab, die er nicht nur qualitativ bestimmt, sondern auch zahlenmäßig erfasst und gewichtet.

Diskussion

Das vorliegende Buch will, wie die Herausgeberin Holtz einleitend anführt, „die Geschichte des Wohltätigkeitsvereins in einem Längsschnitt in den Blick nehmen.“ Hierfür kombinierte es „eine chronologische Perspektive mit sachthematischen Schwerpunkten“, wobei Holtz einräumte, dass sich die Geschichte der Zentralleitung und ihrer Nachfolgeinstitutionen nicht „in Gänze abbilden“ ließe.

Die Frage, was bei einer historischen Darstellung „in Gänze“ heißen würde, soll hier nicht verfolgt werden. Wichtiger ist es hier festzuhalten, was der Sammelband bietet: Hier finden sich Angaben zur Rechtskonstruktion der Zentralleitung und ihrer Nachfolgeorganisationen, zu ihrer Stellung und Interaktion gegenüber bzw. mit anderen staatlichen und privaten Akteuren, ihrer Organisationsstruktur, ihres Personalapparates, zur qualitativen und quantitativen Entwicklung der Hauptarbeitsbereiche und Einordnungen in die Fachgeschichte der Wohlfahrtspflege. All dies ist auch erforderlich, um einen Gesamtüberblick über die Geschichte des Wohlfahrtswerkes zu erhalten. Allerdings findet sich das meiste des damit aufgezählten nicht systematisch und umfassend in allen Beiträgen. So enthalten zum Beispiel lediglich zwei Beiträgen, und das auch eher am Rande, Zahlenangaben zum Umfang es Hauptamtlichenapparates. Angaben zur Finanzierung, Anzahl von Einrichtungen und ihren Nutzern usw. finden sich in den meisten Beiträgen nur spärlich und recht verstreut. Und bei den meisten Beiträgen misslingt, sofern es überhaupt versucht wurde, die Einordnung ihrer Untersuchungsgegenstände in die Geschichte der Wohlfahrtspflege. Das gilt, wie gesagt, für die meisten, aber bei weitem nicht für alle Beiträge. Gelungen sind die Beiträge von Herkle zur Organisationsgründung 1817, von Mohr und den diesen ergänzenden von Dettinger über die NS-Zeit, die Ausführungen von Rombeck-Jaschniski über die Neuordnung des Wohlfahrtswerkes in der Nachkriegszeit und die Ausführungen von Messmer zur Einwicklung der Altenhilfe und -pflege von den 1930er Jahren bis zur Gegenwart. Hier gelingt es jeweils, den interessierten LeserInnen ein klares Bild vom jeweiligen Untersuchungsgegenstand zu vermitteln. Die anderen AutorInnen werfen lediglich Schlaglichter auf Sachverhalte, die zudem häufiger für die LeserInnen nicht hinreichend einschätzbar präsentiert werden.

Ein Teil der angeführten Schwächen erklärt sich wohl aus der Entstehung des Sammelbandes; es wäre vielleicht zu viel verlangt, von Studierenden der Landesgeschichte zu erwarten, dass sie die Themen ihrer Abschlussarbeiten – die notwendigerweise stark fokussiert sind – zu „breiten“ Darstellungen ausbauen und diese in die Wohlfahrtgeschichte einbetten. Aber durch Vorgaben der Herausgeberin, welche Angaben alle Beiträge (auch) enthalten sollten – etwa Statistiken zu den Einnahmen und Ausgaben der Organisation im jeweiligen Untersuchungszeitraum –, hätten sich die Schwächen reduzieren lassen. Noch ein letztes Wort zur eingangs erwähnten Chronologie. Die vorliegende ist eine der Standorte des Wohlfahrtswerks. Sie besteht aus Fotos von Gebäuden, die vom Wohlfahrtswerk genutzt wurden bzw. werden. Eine Chronologie, die diesen Namen verdient hätte, wäre hilfreicher gewesen.

Fazit

Die Geschichte des Wohlfahrtswerkes für Baden-Württemberg und seiner Vorläuferorganisationen zu schreiben, ist eine noch unerledigte Aufgabe. Bis diese erledigt sein wird, sind Interessenten auf das besprochene Werk verwiesen.


Rezensent
Prof. Dr. phil. habil. Peter Hammerschmidt
Professor für Grundlagen der Sozialen Arbeit an der Hochschule München
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Zitiervorschlag
Peter Hammerschmidt. Rezension vom 12.04.2017 zu: Sabine Holtz (Hrsg.): Hilfe zur Selbsthilfe. 200 Jahre Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2016. ISBN 978-3-8487-3260-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22238.php, Datum des Zugriffs 12.12.2018.


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