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Ines Boban, Andreas Hinz (Hrsg.): Inklusive Bildungsprozesse gestalten

Cover Ines Boban, Andreas Hinz (Hrsg.): Inklusive Bildungsprozesse gestalten. Nachdenken über Horizonte, Spannungsfelder und Schritte. Klett-Kallmeyer (Seelze/Velber) 2017. 216 Seiten. ISBN 978-3-7727-1136-7. D: 22,95 EUR, A: 23,60 EUR.
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Thema

Die Autor*innen des Sammelbandes gehen der Frage nach, wie inklusive Bildungsprozesse in Bildungseinrichtungen entwickelt werden können. Im Vordergrund steht dabei die Verpflichtung, sich menschenrechtsbasiert an Inklusion zu orientieren. Wie dieser Prozess umgesetzt werden kann, soll anhand von „Suchbewegungen“ der Autor*innen dargestellt und reflexiv aufgearbeitet werden. Hierbei werden, wie im Untertitel benannt, pädagogische Horizonte in den Blick genommen, Spannungsfelder aufgezeigt aber auch Schritte der Umsetzung skizziert (Boban/Hinz 2017, S. 8).

Die Autor*innen versuchen im Rahmen ihrer Beiträge ein gemeinsames Nachdenken zu praktizieren. Damit soll gezeigt werden, dass Inklusionsentwicklung nicht von schnellen, einfachen und fertigen Antworten ausgehen kann. Vielmehr benötige Inklusionsentwicklung Reflexionswille und Partizipation aller Beteiligten vor Ort. Im Fokus der Beiträge stehen vor allem Personen in Bildungseinrichtungen, die inklusive Entwicklungsprozesse anstoßen und gestalten wollen bzw. dazu beauftragt worden sind.

Herausgeber*innen

Die Herausgebenden lehren beide an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Beide haben gemeinsam den deutschsprachigen „Index für Inklusion“ für Schulen (2003), einen Forschungsbericht zur Nutzung des Index im Rahmen der Ganztagsschulentwicklung (2013) sowie zwei Sammelbände zu den Erfahrungen mit dem Index in Kitas und Grundschulen (2015) und in weiterführenden Schulen und der Lehrerbildung (2016) publiziert.

Aufbau

Der Sammelband enthält „keine auf Konsens hin diskutieren Texte einer größeren Gruppe von Autor*innen, sondern elf Beiträge, die namentlich gezeichnet sind und persönliche Sichtweisen und Schwerpunktsetzungen enthalten“ (ebd., S. 11). Daher wird eine ‚Heterogenität in den Standpunkten‘ aufgewiesen, was die Leser*innen zum Nachdenken führen und ihnen Anregungen hinsichtlich der eigenen Gestaltung inklusiver Bildungsprozesse geben kann. Die Aufsätze können daher je nach Interesse einzeln gelesen werden.

Durchgängig sind die Folgefragen sowie drei leere Zeilen mit drei Punkten am Ende jedes Aufsatzes, das den Stellenwert des Fragens für Entwicklungsprozesse hervorhebt. Der Stellenwert des Fragens für inklusive (Bildungs-)Prozesse wird von Ines Boban und Jo Jerg darüber hinaus im vorliegenden Sammelband erörtert (ebd., S. 216 f.). In jedem Beitrag wird deshalb auch explizit die leitende Frage in den einleitenden Sätzen vorgestellt, was das Zurechtfinden in den teilweise sehr komplexen und komprimierten Inhalten erleichtert.

Inhalt

Im Folgenden werden die einzelnen Beiträge des Sammelbandes zusammengefasst. Alle Beiträge befassen sich mit der menschenrechtlichen Ausrichtung hinsichtlich der Debatte um Inklusion in Bildungseinrichtungen. Die menschenrechtliche Ausrichtung wird durchgängig mit dem Bezug auf den „Index for Inclusion“ von Tony Booth und Mel Ainscow (2003, 2011) verknüpft, welcher von Boban und Hinz als ‚Nordstern für Inklusion‘ tituliert wird.

Inklusion – Strategie zur Realisierung von Menschenrechten von Judy Gummich und Andreas Hinz (Gummich/Hinz 2017, S. 16 ff.). Der Beitrag geht der Frage nach dem Kern der Menschenrechte und ihrer Bedeutung für die Debatte um Inklusion nach. Zentral sind die Zusammenhänge zwischen Menschenrechten und Inklusion und die Folgen für inklusive Entwicklung von Bildungseinrichtungen. Die Autor*innen arbeiten dabei den Stellenwert eines diskriminierungsfreien Zugangs zu Bildungsangeboten heraus. Hervorgehoben wird, dass Inklusion zwar kein Menschenrecht sei und daher auch in keiner UN-Konvention als solches auftauche, Inklusion sei aber ein menschenrechtliches Prinzip, das maßgeblich eine notwendige Bedingung zur Realisierung der Menschenrechte darstelle (ebd., S. 23). Gleichzeitig ist Inklusion nicht ohne Bezug auf die Menschenrechte denkbar. Die Autor*innen gehen von einer menschenrechtlich angemessenen Bildung auf verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen aus, die sich der kritischen Analyse und Reflexion der Kriterien des 4-A-Schemas (Availability (Verfügbarkeit), Accessibility (Zugänglichkeit), Acceptability (Annehmbarkeit), Adaptability (Adaptierbarkeit)) stellt. Die Menschenrechtslogik wird dabei als starker Motor für die Entwicklung von Bildungseinrichtungen gesehen und hat Vorrang gegenüber allen weiteren Entwicklungslogiken. Hier kann eine Spannung entstehen, die es auszubalancieren gilt.

Das Inklusionsverständnis und seine Bedeutung für die Entwicklung von Bildungsprozessen vonInes Boban und Andreas Hinz (Boban/Hinz 2017, S. 32 ff.). Die Autor*innen gehen von der These aus, dass Bildungseinrichtungen mit sehr unterschiedlichen Verständnissen von Inklusion konfrontiert werden, die von der tradierten Vorstellung der „Integration behinderter Kinder“ bis zu einer „grundlegenden menschenrechtlichen Veränderung des aktuellen Systems reicht“ (ebd., S. 33). Die damit einhergehende hohe Komplexität der inklusionsbezogenen Diskurse wirft die Frage nach einem sinnvollen Verständnis von Inklusion für die Weiterentwicklung von Bildungseinrichtungen auf. Neben dem Grundprinzip der allgemeinen Menschenrechte, die den Zugang für alle Einrichtungen sowie zu einer hochwertigen inklusiven Bildung ermöglichen, werden weitere Grundprinzipien inklusiver Bildung (Prozessorientierung, Ressourcenorientierung, Partizipation, Formen des Zuhörens und der Aufmerksamkeit in Gesprächen, Transformatorische Perspektive) erläutert. Im nächsten Schritt wird inklusive Bildung und ihre Entwicklungsdynamik mit Systematiken und Theorien in Verbindung gebracht, z.B. an einem heuristischen Modell inklusiver Bildung aus dem internationalen Diskurs und der Theorie integrativer Prozesse. Die Autor*innen schlagen daraufhin für inklusive Entwicklungsprozesse in Bildungseinrichtungen die Orientierung an einem Inklusionsverständnis vor, das Inklusion als „Prozess versteht, [der] auf die vorhandenen Ressourcen baut, achtsam die Formen der Interaktion mit unterschiedlichsten Akteur*innen wahrnimmt und über den Status quo transformativ hinausdenkt und -agiert“ (ebd., S. 45). Als adäquates Material für dieses Verständnis wird der Index für Inklusion mit seinen drei deutschsprachigen Versionen für Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kommunen vorgeschlagen.

Das Politische (in) der Gestaltung inklusionsorientierter Bildungsprozesse von Clemens Dannenbeck und Andreas Hinz (Dannenbeck/Hinz 2017, S. 52 ff.). Der Beitrag arbeitet heraus, dass die Gestaltung inklusionsorientierter Bildungsprozesse mit politischem Handeln verknüpft sein müsse, wenn diese sich auf die normative Vorgabe der UN-Behindertenrechtskonvention und damit auf die Menschenrechte insgesamt berufe. Dieses Verständnis geht dabei von einem reflexiven Ansatz der Kritik aus. Gleichzeitig offenbart sich ein Widerspruch, da inklusionsorientierte Praxis politische Vorgaben und Rahmenbedingungen umsetzen muss, die wie am Beispiel bildungspolitischer Akteur*innen in Bayern dargestellt, „die Herausforderung der Inklusion systemkonform bearbeiten, sodass sie ihres transformatorischen Potentials entkleidet wird“(ebd., S. 53). Die Autoren plädieren abschließend für eine reflexive und politisch engagierte Haltung im Sinne einer exklusionskritischen Inklusionsdebatte, die zum zentralen Merkmal der Praxis wird.

Inklusive Wertorientierung – ein Kernaspekt inklusiver Entwicklung von Ines Boban und Andreas Hinz (Boban/Hinz 2017, S. 70 ff.). Der Beitrag geht der Frage nach, wie die Reflexion über Wertorientierungen das kreative Nachdenken über die Weiterentwicklung von Bildungseinrichtungen anregen und zu Entwicklungsschritten mit Blick auf den sogenannten inklusiven Nordstern beitragen kann. Der Beitrag liefert Beispiele, wie Wertorientierung auf verschiedenen Ebenen von Bildungseinrichtungen umgesetzt werden kann. Die Autor*innen arbeiten dabei heraus, dass für die Formulierung und Reflexion der Wertorientierung eine Haltung der Offenheit im Dialog zentral ist.

Bildung und Lernen im inklusiven Kontext von Marie-Luise Braunsteiner und Jo Jerg (Braunsteiner/Jerg 2017, S. 88 ff.). Die Autor*innen stellen ein Bildungs- und Lernverständnis für inklusive Arrangements vor. Davon ausgehend, dass „Bildung lebenslang und in formalen, non-formalen und informellen Lebensbezügen stattfindet“ (ebd., S. 91), werden Lernaspekte skizziert, die über den formalen Aspekt des Lernens hinausgehen, wie den individuellen, den sozialen, den systemischen und den globalen Aspekt des Lernens. Darüber hinaus wird ein Fokus auf das sogenannte Irritationslernen gelegt, das nach Meinung der Autor*innen hinsichtlich der Weiterentwicklung von inklusiven Strukturen bedeutsam sein kann.

Diagnostik im Kontext inklusiver Bildungsprozesse von Ines Boban und Andreas Hinz (Boban/Hinz 2017, S. 88 ff.). Die Leitfrage des Beitrags richtet sich darauf, welche Formen von Diagnostik mit Zielsetzungen und Zugängen in inklusiven Kontexten vereinbar sind. Zuerst wird das historische und aktuelle Dilemma der Diagnostik in einem selektiven Bildungssystem skizziert, dann werden Beispiele im Sinne einer gemeinsamen Reflexion und Planung für eine inklusionskompatible Diagnostik aufgezeigt. Die Prinzipien von Diagnostik in inklusiven Bildungsprozessen werden in Anschluss an das Prinzip der Intersubjektivität sowie an die Prinzipien der Partnerschaftlichkeit und des Systemischen diskutiert. Betont wird dabei die zentrale Rolle der Diagnostik in inklusiver Bildung, die dazu beiträgt, dass Barrieren für Partizipationsmöglichkeiten abgebaut und Orte mit ihren Kulturen, Strukturen und Praktiken so gestaltet werden, „dass sie ein bedingungsloses Zugehörigkeitsgefühl nähren und stärken“ (ebd., S. 128).

Bildungspläne und inklusive Bildung – zwischen Kompetenzrastern und Neustrukturierung des Wissens von Marie-Luise Braunsteiner, Andreas Hinz und Jo Jerg (Braunsteiner/Hinz/Jerg 2017, S. 134 ff.). Der 34 Seiten umfassende Beitrag widmet sich der Leitfrage, wie „es gelingen kann, Bildungspläne so zu gestalten und zu nutzen, dass sie Möglichkeitsräume für je individuelle Ausgestaltung im sozialen Kontext darstellen“ (ebd., S. 136). Dazu wird zuerst ein historischer Überblick über die Entwicklung von Lehr- und Lernplänen ab dem 19. Jahrhundert gegeben. Dann wird im nächsten Abschnitt der Bezug zu den kompetenzorientierten Bildungsplänen seit den 2000er Jahren hinsichtlich inklusiver Bildung hergestellt und eine inhaltliche Neustrukturierung von Bildungsplänen unter inklusiven Vorzeichen diskutiert. Strukturen von tradierten und globalen lebensweltorientierten Curricula werden in Bezug auf den Index für Inklusion gegenüber gestellt. Im letzten Kapitel wird die Entwicklung von Bildungsstandards hinsichtlich inklusiver Bildung eingeschätzt.

Gemeinsame Potentiale unterschiedlicher Zugänge für inklusive Bildungsprozesse von Ines Boban und Andreas Hinz (Boban/Hinz 2017, S. 168 ff.). Die Leitfragen des Beitrags beschäftigten sich mit den Passungen, die sich zwischen vor Ort bereits entwickelten Konzepten und inklusiven Vorstellungen finden und herstellen lassen sowie damit, welche Diskurse mit inklusivem Potential in die Gestaltungen von Bildungseinrichtungen synergetisch einmünden können. Zuerst werden verschiedene impulsgebende Beispiele mit Synergie und Potential für Inklusion dargestellt, dann werden auch über den pädagogischen Bereich hinausgehende Beispiele für inklusiv wirksame Ansätze skizziert. Die Beispiele werden mit dem Anspruch erörtert, dass diese transformatorische Wirkungen in Bildungseinrichtungen hinsichtlich eines inklusiven Denkens und Handelns haben.

Organisationsentwicklung inklusiv gestalten – auf dem Weg zu einem anerkennenden Umgang mit Vielfalt von Barbara Brokamp und Bruno Ackermann (Brokamp/Ackermann 2017, S. 192 ff.). Der Beitrag beschäftigt sich mit der Gestaltung von inklusiven Veränderungsprozessen in Organisationen. Die Leitfrage, wie der Organisationsprozess selbst inklusiv gestaltet werden kann, steht somit im Fokus. Die Autor*innen beziehen sich dabei auf den Index für Inklusion als „vielschichtigen Helfer beim Wandel“ (ebd., S. 199) und zeigen anhand verschiedener Beispiele Varianten für die Arbeit mit dem Index für Inklusion auf.

Überlegungen zu einer inklusiven Kultur des (Hinter-)Fragens von Ines Boban und Jo Jerg (Boban/Jerg 2017, S. 216 ff.). Die Autor*innen stellen die produktive Kraft des Fragestellens in inklusiven Gestaltungs- und Entwicklungsprozessen heraus. Darüber hinaus geben sie Anhaltspunkte, wie der Umgang mit Fragen für die Entwicklung einer Bildungseinrichtung produktiv und weiterführend gestaltet werden kann. Dabei folgen die Autor*innen der Leitfrage, wie die gemeinsame Auseinandersetzung mit Fragen zu neuen Horizonten und Möglichkeiten beitragen kann. Abschließend betonen sie, dass das Fragen stellen das Herzstück und den Zugang zu einer offen dialogisch angelegten Ausrichtung des Index für Inklusion darstellt.

Ein Gedanke zum Schluss von Ines Boban und Andreas Hinz (Boban/Hinz 2017, S. 236 ff.) schließt den umfassenden Sammelband ab.

Diskussion

Der Sammelband bietet eine Fülle an Informationen und Literaturmaterial. Daher kann der Band sowohl als Nachschlagewerk aber auch als Methoden- und Lehrbuch genutzt werden.

Zum Nachdenken bringen einen die einzelnen Beiträge zweifelsohne, da unterschiedliche Ebenen, einerseits eine theoretisch normative andererseits eine didaktisch-methodische, angesprochen werden. Der Sammelband bildet profund die Komplexität des Themas ab. Dadurch, dass es sich um abgeschlossene Beiträge handelt, die nicht aufeinander aufbauen, tauchen beim Lesen Redundanzen (z.B. der sehr häufige Bezug auf den Index für Inklusion, die Menschenrechte, das dialogische Verständnis) auf. Verwirrend ist, dass das Inhaltsverzeichnis sich beim ersten Durchschauen nicht durch einen stringenten logischen Aufbau erschließen lässt.

Bei dem vorliegenden Band handelt es sich um kein Einführungswerk zum Thema Inklusion. Ein umfassendes Verständnis von Inklusion muss bei den Leser*innen schon vorhanden sein, um dem Erfordernis des Nachdenkens über Horizonte, Spannungsfelder und Schritte hinsichtlich der Gestaltung inklusiver Bildungsprozesse nachkommen zu können. Unter anderem auch deswegen, da die Kenntnis des Index für Inklusion vorausgesetzt wird. Insofern setzt der Sammelband bei Personen an, die schon gestaltend mit dem Index für Inklusion im inklusiven Prozess tätig sind oder die sich im Rahmen von Forschung und Lehre damit beschäftigen. Diese Gruppen können ertragreich mit den einzelnen Beiträgen arbeiten, je nachdem, welches Thema gerade bei den Leser*innen im Vordergrund steht. Ebenso ist es möglich, die umfangreichen Handlungsvorschläge im Rahmen des Handelns in der eigenen Bildungseinrichtung umzusetzen.

Kritisch kann angemerkt werden, dass der durchgängige Bezug auf den Index für Inklusion den Eindruck vermitteln kann, dass der Index das einzige Instrument in inklusionsgestaltenden Verfahren darstellt. Diese teilweise eingeengte Blickweise kann zu Irritationen führen.

Fazit

Ein wichtiges Buch, das in jede Bibliothek der Sozial- und Erziehungswissenschaften gehört. Die einzelnen Beiträge können sinnvoll in der Lehre und Weiterbildung eingesetzt werden und dienen umfangreich zur Vertiefung des Themas Inklusion. Besonders hervorzuheben ist die Leistung der Autor*innen, ertragreiche und kritische Beiträge zur Umsetzung von Inklusion in Bildungsprozessen verfasst zu haben. Bisher war ein Mangel an diesem Theorie-Praxis-Transfer zu konstatieren. Diese Lücke wurde mit dem Sammelband aufgefüllt. Zu hoffen ist, dass in Zukunft genau über diesen Umsetzungsprozess noch mehr Veröffentlichungen sowie Forschungsarbeiten entstehen.


Rezensentin
Prof. Dr. Ulrike Zöller
HTW Saar, Fakultät Sozialwissenschaften. Vorsitzende des Beirats der Anlauf- und Beratungsstelle Heimerziehung in den Jahren 49-75 in Baden-Württemberg.
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Zitiervorschlag
Ulrike Zöller. Rezension vom 23.06.2017 zu: Ines Boban, Andreas Hinz (Hrsg.): Inklusive Bildungsprozesse gestalten. Nachdenken über Horizonte, Spannungsfelder und Schritte. Klett-Kallmeyer (Seelze/Velber) 2017. ISBN 978-3-7727-1136-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22254.php, Datum des Zugriffs 27.03.2019.


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ISSN 2190-9245

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