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Jürgen Lauffer, Renate Röllecke (Hrsg.): Krippe, Kita, Kinderzimmer - Medienpädagogik von Anfang an

Cover Jürgen Lauffer, Renate Röllecke (Hrsg.): Krippe, Kita, Kinderzimmer - Medienpädagogik von Anfang an. Medienpädagogische Konzepte und Perspektiven : Beiträge aus Forschung und Praxis, prämierte Medienprojekte. kopaed verlagsgmbh (München) 2016. 179 Seiten. ISBN 978-3-86736-151-4. D: 16,00 EUR, A: 16,50 EUR.
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Entstehungshintergrund und Thema

Im Verlag kopaed erschien 2016 in der Schriftenreihe „Dieter Baacke Preis Handbuch“ (http://kopaed.de/kopaedshop) der elfte Band. Es handelt sich um einen Sammelband mit aktuellen Beiträgen aus Wissenschaft und Praxis. Wie alle anderen Bände, setzt sich auch diese Schrift aus vier größeren thematischen Blöcken zusammen:

  1. einer Begrüßung aus dem Hause des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und einer Einführung in die Buchbeiträge;
  2. aus zahlreichen – in diesem Fall 13 – Beiträgen, zum aktuellen Stand des wissenschaftlichen Diskurses als auch gegenwärtig durchgeführten Projekte zu einem festgelegten medienpädagogischen Thema – in diesem Fall der Medienpäda gogik in frühkindlicher Medienerziehung und Medienbildung;
  3. einer Vorstellung mehrerer Best Practice medienpädagogischer Projekte eines Jahres -in diesem Fall aus dem Jahr 2016
  4. einer Einführung in die theoretische Begründung des Begriffs Medienkompetenz, die auf die wissenschaftliche Abhandlung von Dieter Baacke (1934-1999) zurückgeht und einer Bekanntmachung von Beurteilungskriterien des Wettbewerbs „Dieter Baacke Preise“.

Der auf den ersten Blick verwirrende Aufbau, der immer wiederkehrenden Bausteine der Schriftenreihe „Dieter Baacke Preis Handbuch“, hat seine überzeugende Begründung einerseits in der Geschichte der Auszeichnung selbst und anderseits in den Aktivitäten der Träger dieser Auszeichnung.

Als Anfang der 1980er Jahre die Medienlandschaft der BRD, die mittlerweile eine breite Akzeptanz für die öffentlich-rechtlichen Radio- und Fernsehsender prägte, mit der Gründung von privaten und wirtschaftlich orientierten Medienanbietern konfrontiert wurde, war es an der Zeit, neue medienpädagogische Konzepten heranzuziehen. Sonach wurde, unter anderem Dank der Initiative des Bielefelder Professors für Pädagogik Dieter Baacke, die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur der Bundesrepublik Deutschland e.V (GMK) ins Leben gerufen. Seitdem engagiert sich die GMK wissenschaftlich, pädagogisch aber auch politisch für aktuelle Medienthemen, die vordergründig die Bildung von Kindern und Jugendlichen betreffen. Infolgedessen organisiert sie Fachkonferenzen, Tagungen und Workshops. Des Weiteren vergibt sie seit 2001 zusammen mit dem BFSFJ einen Preis des Jahres für exzellente medienpädagogische Projekte. Dieser Preis trägt nun zu Ehren des Mitgründers von GMK und seines ersten Vorsitzenden seinen Namen -Dieter Baacke- im Titel.

Einmal im Jahr erscheint ein Handbuch, das als Nachschlagwerk für geprüfte Projekte und gegenwärtige Fragestellungen rund um die Medien verstanden werden kann, im Form eines Sammelbandes in dem Ergebnisse einer GMK-Jahreskonferenz und die Beschreibungen der prämierten Projekte veröffentlicht werden.

Thema

Im Inhaltsverzeichnis des Handbuches 2016 zum Thema der frühkindlichen Medienbildung findet der Leser Artikeln in den theoretische Überlegungen aber auch konkrete Methoden der Arbeit mit Kamera, Tablets, Games, Apps oder praktische Hinweise für die Gestaltung der Elternarbeit in Kitas vorgestellt werden (http://kopaed.ciando.com). Einige Autoren stellen ihre Artikeln online zur Verfügung (www.blickwechsel.org).

Aufs Ganze geschaut wird in dem Sammelband der gegenwärtige Status quo medienpädagogischer Bemühungen in Kitas aus vielfältigen Perspektiven besprochen. Es wird nach Standards gefragt und auf mögliche Vertiefungen hingewiesen.

Aufbau und Inhalt

Jürgen Lauffer und Renate Röllecke deuten in ihrer Einführung an „Und wir werden nicht müde, darauf hinzuweisen, dass Kinder heute in eine digitale und medial durchwobene Lebenswelt hereingebeten werden, was wiederum dringend pädagogisches Engagement erfordert“ (S.11). Diesem Grundverständnis folgen alle Sammelbeiträgen und fördern, dass Kinder früh angeregt werden, kreativ und kindgerecht mit Medien umzugehen, die Kritikfähigkeit von Eltern und pädagogischen Fachkräften gestärkt wird, als auch die stattgefundenen Veränderungen kindlicher Lebenswelten angesprochen werden.

Eine Antwort auf die Frage, wie dies in einem Kita-Alltag umzusetzen wäre, bring Norbert Neuß (Frühkindliche Medienbildung weiterentwickeln. Vom Umgang mit Bildungsplänen, S.36-43): „Grade medienpädagogische Aktivitäten mit technischem Equipment müssen technisch sehr niederschweflig angelegt werden, damit der Grad der Instruktion (…) möglichst klein und der Grad der Selbstständigkeit der Kinder möglichst groß ausfallen kann. Damit werden auch die medienpädagogischen Interaktions- und Erfahrungsprozesse in den Mittelpunkt des Denkens und der Projektdokumentation gestellt“ (S.41). Des Weiteren ist nach Neuß zu beachten, dass Kinder mit ihren Interessen und Vorlieben durch die Medienprojekte angesprochen werden und nicht „zu Statisten eines nicht von ihnen entwickelten Plans“ gemacht werden, Eltern einbezogen werden und die Alltagsthemen der Familien in den Weiterbildungsangeboten der Fachkräfte berücksichtig werden (S.11).

Auf einen sehr wichtigen und leider oft vergessenen Aspekt der Medienarbeit in Kitas weist in ihrem Artikel Marion Brüggemann (App und los!? Medien in Kitas als Aufgabe der Organisationsentwicklung, S. 43-48) hin. Da die Probleme mit dem Aufbau von Medienbildung in den Kitas alle Einrichtungen unterschiedlicher Träger betreffen, geht die Autorin davon aus, dass wir mit einem organisatorischen Fragekomplex konfrontiert sind. Diesen nennt sie „Medienintegration in der Kita“. Demnach hängt eine gelungene Medienintegration von funktionierenden Strukturen einer Organisationsentwicklung in der Kita ab. Die Strukturen der Organisationsentwicklung setzten sich aus folgenden sechs Bausteinen zusammen:

  1. Äußere Rahmenbedingungen;
  2. Ausstattung und Zugangsmöglichkeiten;
  3. Pädagogischer und technischer Support;
  4. Organisationsklima;
  5. Medienpädagogische Kompetenz;
  6. Einstellungen und Orientierungen.

Brüggemann konstatiert „Die Etablierung von Medienbildung in der Kita ist nicht auf die pädagogische Arbeit beschränkt, sondern Medienbildung ist als eine Querschnittsaufgabe zu begreifen und zwar mit sehr konkreten Herausforderungen für die Organisationsentwicklung einer Einrichtung“ (S.47). Erst wenn wir geklärt haben, welche pädagogischen Leitgedanken den erzieherischen Kita-Konzepten zugrunde gelegt wurden, welche mediale Ausstattungskonzepte und Zugangsmöglichkeiten z.B. zur Geräteausleihe Kitas zustehen oder wie die pädagogischen Fachkräfte in der Erarbeitung der Entwicklungspläne für ihre Einrichtung partizipieren können, oder wie der Wissenstransfer über medienpädagogisches Know How stattfindet, können wir über pädagogische Qualitäten der Medienarbeit beurteilen und die Medienbildung als einen festen Bestandteil des erzieherischen Auftrags machen.

Gleichermaßen bestätigt die Brüggemanns Annahme der Beitrag von Henrike Friedrichs-Liesenkötter und Dorothee M. Meister (Qualifizierung von Erzieherinnen und Erziehern zur frühkindlichen Medienbildung in Kindertagesstätten, S.54-61). Leider trotz vieler Anstrengungen der letzen Jahre zeigt die Analyse der medienerzieherischen Qualifizierung von Erzieherinnen und Erziehern weiterhin keine zufriedenstellenden Ergebnisse. Zwar wirken viele Inhouse-Schulungen und sollen sie -neben der curricularen Verankerung der Medienthemen- flächendeckend eingeführt werden, jedoch entscheiden ist, dass die Anstrengungen aller Beteiligten wie Kita-Träger, pädagogischer Fachkräfte, Fortbildungsinstituten oder der politischer Programme gebündelt werden (S.59).

Eine gelungene Maßnahme, wie die Implementierung von Medienbildung gelingen kann, skizziert Rainer Smits in seinem Beitrag (Ene, mene, muh und raus bist du … Keine Kita ohne Medienbildung! S.61-67), wo das Modellprojekt der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen „Medienkompetenz-Kita NRW“ vorgestellt wird. Medien-Coaches begleiten die Kita-Einrichtungen vor Ort um dann im nächsten Schritt ihnen online beratend zur Seite zu stehen. Auf diesem Wege werden alle wichtigen Bausteine eines Implementierungsprozesses von Wissensvermittlung über den Wissenstransfer in die Praxis bis hin zu Moderation konkreter Medienprojekte umgesetzt. Flankierend dazu kann ein Newsletter der Landesanstalt für Medien NRW (MekoKitaServise) abonniert werden.

Praxisnah beschreiben die Autorinnen Sabine Eder und Susanne Roboom (Kamera, Tablet & Co. im Bildungseinsatz Frühkindliche Bildung mit digitalen Medien unterstützen. S.25-36), welche Rolle heute die Medien im Alltag von Kindern einnehmen und wie anwendungsbezogen, unter Berücksichtigung der Bildungspläne für Kitas, mit den aktuellen Medien gearbeitet werden kann. Z.B. für den Bildungsbereich ästhetisch kulturelle Bildung und Musik stellen sie vor, wie mit Apps („Paint“, „Tut Paint“ oder „Faltmännchen“), Software („Picasa“, „PicsArt“, „LEGO Movie Maker“) kreativ und entwicklungsfördernd gearbeitet werden kann.

Die Problematik der Verankerung von Medienbildung in den Bildungsplänen für die Kitas behandelt auch Jörg Kratzsch (Bildungspläne. Handlungsleitfäden für die Verstetigung medienpädagogischer Arbeit im Elementarbereich, S.79-85). Aufgrund des Vergleiches der Bildungspläne aller Bundesländer stellt er nun fest: „Das Durchlaufen der Bildungskette, ohne je mit medienpädagogischen Angeboten in Kontakt gekommen zu sein, ist zumindest möglich“ (S.82).

Darüber hinaus thematisieren weitere Beiträge gelungene Medienpilotprojekte:

  • in der Kinderkrippe (Günther Anfang: Frühe Medienerziehung digital. Konzeption eines medialen Erfahrungsraums für Krippenkinder, S.19-25)
  • in Hinblick auf die Computerspiele (Torben Kohring: Digitale Welt(en)aneignung. Von Games im Vorschulalter, S.48-54),
  • aufgreifend die individuelle und vorurteilsfreie Haltung (Mona Kheir El Din: Kulturoffene medienpädagogische Arbeit mit Eltern und Kindern, S. 67-74),
  • um aufzuzeigen, wie die Grundkompetenz, die Fähigkeit Geschichten zu erzählen, mit der Methode Storytelling gefördert werden kann (Ilka Goetz: „In dieser Geschichte spielt auch eine Pause mit. Und dann geht die Geschichte weiter.“ Erzählwerkstätten und ihre Bedeutung für die Sprachförderung, S.74-79)
  • um bildungspotenziale von Tablet-Projekten vorzustellen (Hans-Jürgen Palme: Tabletkarawane. Zeitgemäße Medienbildung in Kindertageseinrichtungen, S.85-90 und Katja Friedrich: KiTab.rlp. Modellprojekt zur Medienbildung mit Tablets in der Kita, S.90-95)
  • um die Elternarbeit aufzuwerten (Service: Zusammenarbeit mit Eltern Elternabende und Materialien für Eltern als Basis für Medienerziehung in der Kita – eine Zusammenstellung im Überblick. S.95-97).

Im Rahmen der bundesweiten Auszeichung für exzellente medienpädagogische Praxis Dieter Baacke Preis werden Projekte in fünf Kategorien prämiert und ein Sonderpreis für besondere Initiativen vergeben.

Im Jar 2016 gewann in der Kategorie Projekte von und mit Kindern das Projekt TINKERTANK – Kreativ mit Technik, der Interactive Media Foundation gGmbH, für die Durchführung offener Workshops für Kinder und Jugendliche, in den technische Schrottgeräte auf neue Weise, mit Unterstützung von Künstlern, Filmemachern oder Gamedesigner, kreativ umgestaltet wurden (S.99-105).

In der Kategorie Projekte von und mit Jugendlichen gewannen zwei Projekte: von Open Knowledge Foundation Deutschland e. V. und mediale pfade.org – Verein für Medienbildung das Projekt „Jugend hackt“ (S.105-112) und von Medienzentrum Parabol e. V. in einer Kooperation mit dem Kreisjugendring Nürnberg Stadt und dem Jugendamt der Stadt Nürnberg das „Projekt laut! CiTyVee – Ein Nürnberger YouTube-Kanal“ (S.112-121). Wenn das erste Projekt die Fähigkeiten in Codierung ansprach, bemühte sich das zweite Projekt um Partizipation von jungen Menschen und zeigte ihnen, wie sie den YouTube-Kanal für ihre Interessen nutzen können.

In der nächsten Kategorie Interkulturelle und internationale Projekte wurden ebenfalls zwei Projekte ausgezeichnet: von Glocal Films in Zusammenarbeit mit 14 Goethe-Instituten im Ausland und dem Bonner Pädagogischen Austausch Dienst, das Projekt „EinBlick – der interkulturelle Filmaustausch“ (S.121-131) als auch vom Verein vomhörensehen in einer Kooperation mit dem Bremer Jugendring und dem ServiceBureau Jugendinformation Bremen das Projekt „Europa und Du?! – Jugendfilmprojekt“ (s.131-137). Im Rahmen des Projekts „EinBlick“ beteiligten sich 300 Schülerinnen und Schüler an einem gemeinsamen Dialog, der über selbstgestaltete Videobeiträge moderiert wurde, über aktuelle gesellschaftliche Themen. Im Projekt „Europa und Du?!“ haben sich dagegen mehrere Jugendliche aus Bremen künstlerisch mit Themen wie Flucht, Ausgrenzung, Globalisierung filmisch befasst und somit in einen Dialog mit Politikern getreten.

In der Kategorie Intergenerative und integrative Projekte gewann 2016 das Projekt „Die Radio-AG der Schule am Marsbruch /LWL-Förderschule“ (S 137-147). Hier prämierte das Jury ein Projekt in dem Kinder mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen Radiobeiträge für ihre Schule und einen lokalen Bürgerfunk machten.

Das Projekt „Nimm! – Netzwerk Inklusion mit Medien“ der LAG Lokale Medienarbeit NRW e. V. in einer Kooperation mit der tjfbg gGmbH wurde in der Kategorie Projekte mit besonderem Netzwerkcharakter (S.147-157) ausgezeichnet. Die LAG Lokale Medienarbeit NRW schaffte es einen Netzwerk aufzubauen, das durch die Qualifizierung von Fachkräften der offenen Kinder- und Jugendarbeit, dem Ausbau von Medienarbeit für inklusive Projekte zu gute kam.

Eine besondere Anerkennung bekamen das Schulamt für den Rhein-Kreis Neuss mit seinem Kompetenzteam für das Projekt „Ein Gehör-Gang durchs Museum – Ein Kinderaudioguide für das Clemens Sels Museum Neuss“, als auch das jfc Medienzentrum e. V., Köln für das Projekt Upload – „Wir bringen Medien in die Jugendarbeit“ (S.157-165).

Wenn man beim Lesen angesprochen wurde und mehr über die vorgestellten Projekte erfahren möchte, kann man die ihre Webpräsentation (www.dieter-baacke-preis.de/) besuchen. Dort findet man detaillierte Vorstellungen dieser als auch der prämierten Projekte der vergangenen Jahre.

Fazit

Der Sammelband Krippe, Kita, Kinderzimmer – Medienpädagogik von Anfang an. Medienpädagogische Konzepte und Perspektiven: Beiträge aus Forschung und Praxis, prämierte Medienprojekte herausgegeben von Jürgen Lauffer, Renate Röllecke (kopaed verlagsgmbh, München 2016) gewährt – Dank einer Breiten Palette an Themen als auch der besprochenen Projekte – einen guten Einstieg in die Thematik. Zugleich ermöglicht er den schon in der Medienarbeit erfahrenen Pädagoginnen und Pädagogen ihre Medienkompetenzen zu vertiefen. Sie finden dort viele konkrete Anregungen, wie man exzellente Medienprojekt für ihre Zielgruppen konzipiert und durchführt. Dabei werden sie nicht nur auf die mediale Nutzungskompetenz hingewiesen, sondern auf eine thematische Spannweite, die sowohl die Bildungsprozesse, Identitätsentwicklung, Kreativität oder einfach die kindliche Experimentierfreude aufgreift.

Jedes Jahr erscheint ein Handbuch des Dieter Baacke Preises. Jedes Jahr lohnt es in die Hand zu nehmen und hineinzuschauen, um den aktuellen Wissensstand aus der Medienpädagogik und das hervorragende Know How der Projektarbeit mit Medien zu erfahren. Wenn die Medienarbeit mit Jugendlichen sich mittlerweile ohne Bedenken etabliert hat und selbstverständlich in schulischer und außerschulischer Bildung stattfindet, braucht die Medienarbeit mit jüngeren Zielgruppen der Kindergartenkinder weiterhin ein besseres Verständnis und eine starke Unterstützung. In diesem Sinne wäre es wünschenswert, wenn die Lektüre des Sammelbandes 2016 zu einer Pflichtlektüre für politische Entscheidungsträger, für die Leitungskräfte der Kitas oder für alle Träger der Einrichtungen frühkindlicher Erziehung gemacht werden wäre.


Rezensentin
Prof. Dr. Anna Zembala
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Zitiervorschlag
Anna Zembala. Rezension vom 23.05.2017 zu: Jürgen Lauffer, Renate Röllecke (Hrsg.): Krippe, Kita, Kinderzimmer - Medienpädagogik von Anfang an. Medienpädagogische Konzepte und Perspektiven : Beiträge aus Forschung und Praxis, prämierte Medienprojekte. kopaed verlagsgmbh (München) 2016. ISBN 978-3-86736-151-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22309.php, Datum des Zugriffs 23.09.2019.


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