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Ulrich Steffens, Dieter Höfer: Lernen nach Hattie

Cover Ulrich Steffens, Dieter Höfer: Lernen nach Hattie. Wie gelingt guter Unterricht? Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2016. 264 Seiten. ISBN 978-3-407-25738-3. D: 16,95 EUR, A: 17,50 EUR, CH: 23,90 sFr.
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Thema

„Lernen nach Hattie“ hat zweierlei Bedeutung. „Lernen in den Zeiten nach Hatties Publikationen“ und „Lernen gemäß den Hattieschen Erkenntnissen“. „Hattie“ – wer oder was ist das? John Hattie (https://de.wikipedia.org/wiki/John_Hattie) ist ein neuseeländischer Pädagoge, der seit 2011 als Professor für Erziehungswissenschaften und Direktor des Melbourne Education Research Institute an der University of Melbourne tätig ist. 2011 wurde er für seine Leistungen in der Pädagogik durch Elisabeth II zum Officer des New Zealand Order of Merit (https://de.wikipedia.org/wiki/New_Zealand_Order_of_Merit) ernannt, im Juli 2016 erhielt er ein Ehrendoktorat der Universität Augsburg, und seit geraumer Zeit sorgt eine gut gepflegte Homepage (www.lernensichtbarmachen.ch) auch im deutschsprachigen Raum (die Schweiz ist hier führend) für Verbreitung seiner Ideen.

Früher war er nur sehr wenigen, hauptsächlich an der Evaluationsforschung zur Erlebnispädagogik Interessierten, bekannt (vgl. Heekerens, 2006). Ins breite Licht der Öffentlichkeit rückt er erst später, das dann aber auch hierzulande: durch seine bald nach der englischsprachigen Erstveröffentlichung auch auf Deutsch publizierten Bücher

  • „Lernen sichtbar machen“ (Hattie, Beywl & Zierer, 2013; vgl. Heekerens, 2013),
  • „Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen“ (Hattie, 2014; vgl. Heekerens, 2014) und
  • „Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive“ (Hattie & Yates, 2015; vgl. Heese, 2016).

Diesen drei Schriften sind die ersten drei Buchkapitel gewidmet.

Das kommt nicht von ungefähr, sondern folgt konsequent aus dem Anliegen der Autoren, angesichts vieler – von John Hattie teilweise (mit) verschuldeter – Missverständnisse, „Hatties Forschungsarbeit detailliert zur Kenntnis zu nehmen und sie insbesondere für ein praxisorientiertes Publikum – in einer Art ‚Übersetzung‘ – in einer verständlichen Weise zu beschreiben.“ (S. 7) Diese Arbeit möchten die Autoren in einen größeren Zusammenhang stellen bzw. gestellt sehen: „Die Hattie-Studie ist für uns sozusagen ein Aufhänger, zu einem besseren Verständnis empirischer Bildungsforschung beizutragen, ihr zu einer größeren Verbreitung zu verhelfen und ihre Relevanz für praktische Konsequenzen aufzuzeigen.“ (S. 7) Im Blick haben die Autoren dabei vor allem „Institutionen, die sich um einen Praxistransfer zu kümmern hätten, wie beispielsweise die universitäre Schulpädagogik oder die staatlichen Landesinstitute in den deutschen Bundesländern“ (S. 9).

Autoren

Nach Angaben auf der Buchrückseite war der Erziehungswissenschaftler Ulrich Steffens ehemals Direktor am hessischen Institut für Qualitätsentwicklung in Wiesbaden und der Gymnasiallehrer Dieter Höfer wissenschaftlicher Mitarbeiter an der hessischen Lehrkräfteakademie in Wiesbaden. Zusammen haben sie an 140 Veranstaltungen zu John Hattie als Referenten mitgewirkt (vgl. dazu insb. Kap. 7.3). Einzeln, gemeinsam oder in Zusammenarbeit mit anderen haben sie früher schon zu John Hattie publiziert. „Die Reaktionen auf unsere diversen Aufsätze zu Hatties Forschungsarbeiten haben uns veranlasst, die Hattie-Studie in einem ausführlichen Band aufzuarbeiten, wie er nun in dieser Form vorliegt.“ (S. 7)

Aufbau und Inhalt

Zwischen der Einleitung, die in ihrer wesentlichen Botschaft bereits oben unter „Thema“ und „Autoren“ dargestellt wurde und dem ausführlichen Literaturverzeichnis finden sich acht Kapitel, deren Inhalt nachfolgend skizziert sei.

Im 1. Kapitel Die Hattie-Studie im Überblick steht John Hatties erste Arbeit „Lernen sichtbar machen“ (s.o.) im Zentrum der Betrachtung. Wer mit dem Titel dieser Übersetzung und / oder seinem Original „Visible Learning“ (Verständnis-)Schwierigkeiten hat, sei auf die prägnante Erklärung der Autoren verwiesen: „Der Band ‚Visible Learning‘ ist der Versuch, anhand von Einflussgrößen die Wirksamkeit von Lernprozessen ‚sichtbar‘ zu machen (und zwar im Sinne von erkennbar, thematisierbar, belegbar, einsichtig und verhandelbar) – im Interesse einer empiriegestützten Bildungsplanung und Schulentwicklung.“ (S. 13)

Wer das Buch nicht kennt, erfährt hier eine Kurzdarstellung und wer es schon gelesen hat, kann hier überprüfen, ob er ein anderes Verständnis von der Studie hat als die Autoren. Das Kapitel gliedert sich in drei Abschnitte:

  • Anliegen und Anlage der Studie
  • Hatties pädagogisch-konzeptionelle Grundlinien
  • Hauptlinien der empirischen Ergebnisse

In Wie wir lernen – Hatties Lerntheorie, dem 2. Kapitel steht „Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive“ (s.o.) im Zentrum der Betrachtung. Das Kapitel hat folgende Teile:

  • Hatties Konzeption „Visible Learning“. Hier wird erklärt, worum es in diesem Kapitel geht: „Im Folgenden geht es um die Darstellung von Befunden zum Lernen, die sich aus der Verbindung von Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis sowie aus einer Automatisierung von Denk- und Verhaltensprozessen ergeben. Auch Aspekte wie Konzentration und Fokussierung, Selbstvertrauen, Selbststeuerung und Empathie sowie unterschiedliche Lernformen bei Experten und Anfängern, Lehrkräften und Lernenden werden im Lichte von Befunden der Gehirn- und Kognitionsforschung reflektiert, die Hattie und Yates in ihrem Buch darstellen und erörtern.“ (S. 31)
  • Lernen und Gedächtnis
  • Entlastung des Arbeitsgedächtnisses durch Automatisierung
  • Konzentration, Fokussierung und Multitasking
  • Von Experten und Novizen
  • Selbsteinschätzung, Selbstvertrauen, Selbstdisziplin und Selbststeuerung
  • Nachahmung, Spiegelneuronen und Empathie

Visible Learning for Teachers – Hatties Konzept des Unterrichts (3. Kap.) stellt in gedrängter Weise das Buch „Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen“ in drei Abschnitten dar

  • Hatties pädagogische Konzeption
  • Hattie für Lehrpersonen – der Unterricht
  • Grundlegende Modelle und Denkweisen

John Hattie hat in „Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen“ mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass Änderungen im Verhalten von Lehrer(inne)n einen tief greifenden Bewusstseinswandel voraus setzen. Er geht davon aus, dass Lehrkräfte mehr oder weniger explizite Konzeptvorstellungen davon haben, wie Lernprozesse verlaufen, was ihnen dient und was sie behindert. Das Problem besteht nach seiner Ansicht allerdings darin, dass diese „Praxis-Theorien“ oft auf Interpretationen von Erfahrungen beruhen, die einer empirischen Überprüfung nicht oder nur teilweise standhalten.

Diese tief verankerten Vorstellungen in Frage zu stellen oder zu verändern, wertet er als sehr schwierige Aufgabe. Voraussetzung für ein Gelingen ist es daher in jedem Fall, die am Wandlungsprozess beteiligten Lehrkräfte davon zu überzeugen, dass eine Orientierung an einem anderen, auf validen empirischen Befunden gegründeten Selbstverständnis und einem anderen, am Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler ausgerichteten Unterrichtsmodell zu besseren Erfolgen und letztlich auch zu mehr beruflicher Zufriedenheit führen kann.

Die für einen solchen Bewusstseinswandel entscheidenden grundlegenden Denkweisen („mind frames“) fasst er in acht Thesen zusammen:

  1. Lehrpersonen und Führungskräfte (Schulleitungen) glauben daran, dass ihre grundlegende Aufgabe darin besteht, die Wirkung ihres Unterrichtens auf das Lernen ihrer Schüler(innen) und deren Leistungen zu evaluieren.
  2. Lehrpersonen und Führungskräfte glauben daran, dass Erfolg und Misserfolg im Lernen der Lernenden davon abhängen, was sie als Lehrkräfte und Schulleiter(innen) getan oder nicht getan haben.
  3. Lehrpersonen und Führungskräfte wollen mehr über das Lernen sprechen als über das Lehren.
  4. Lehrpersonen und Führungskräfte sehen in Beurteilung und Bewertung von Lernenden eine Rückmeldung über die Wirkung ihres Unterrichts.
  5. Lehrpersonen und Führungskräfte bringen sich mehr in Dialogen als in Monologen ein.
  6. Lehrpersonen und Führungskräfte sind froh über Herausforderungen und versuchen, Lernprozesse in gutem Unterricht zu ermöglichen.
  7. Lehrpersonen und Führungskräfte glauben, dass es ihre Aufgabe ist, positive zwischenmenschliche Beziehungen in ihren Klassen und im Lehrerkollegium zu entwickeln.
  8. Lehrpersonen und Führungskräfte informieren alle Beteiligten – besonders die Eltern – über die „Fachsprache des Lernens“, d. h. vor allem darüber, was beim Lernen wichtig ist.

Ihre Folgerungen aus Hatties Studien präsentieren die Autoren im 4. Kapitel. Sie betreffen zwei Punkte:

  1. Die Wirkungen des Lehrerhandelns
  2. Professionalisierung durch Fortbildung, curriculare Programme und Materialien

In den beiden nächsten Kapiteln setzen sich die Autoren kritisch mit dem Ansatz John Hattie auseinander – dem Inhalt (5. Kap.) und der Methodik (6. Kap.).

In Kap. 5 Vertiefende Themen, dem mit über 50 Seiten längsten Buchkapitel, wird zunächst auf besonders relevante Aspekte des Hattieschen Ansatzes vertiefend eingegangen. „Dies betrifft erstens die erkenntnistheoretischen Grundlagen und das didaktische Konzept (Kap. 5.1), zweitens besonders diskussionswürdige Lehr- und Lernstrategien (Kap. 5.2), drittens Hatties zentrales Anliegen eines Feedbacks als Unterrichtsprinzip (Kap. 5.3), viertens die Bedeutung der Gleichaltrigen in Lernprozessen (Kap. 5.4) sowie fünftens die besonders umstrittenen Schulstrukturfragen (Kap. 5.5).“

Die Hattie – Studie methodenkritisch betrachtet lautet die Überschrift des 6. Kapitels; behandelt werden die Aspekte:

  • Das Besondere an Metaanalysen
  • Hatties Vorgehen bei der Bilanzierung von Metaanalysen
  • Sind Forschungsergebnisse aus dem angloamerikanischen Raum auf gegliederte Schulsysteme übertragbar?

Kapitel 7 Die Hattie-Studie in der Diskussion resümiert die Rezeptionsgeschichte des Hattieschen Werkes im deutschsprachigen Raum – gegliedert nach drei Aspekten:

  1. Wissenschaftskritische Auseinandersetzung
  2. Die mediale Rezeption der Hattie-Studie
  3. Rezeption der Studie in Praxiskreisen

Mit Lernen nach Hattie – Folgen für Unterricht und Schule, dem 8. Kapitel endet der Textteil des Buches. Dieses Schlusskapitel richtet sich mehr als die vorherigen besonders an die für guten Unterricht Verantwortlichen: von den Lehrer(inne)n bis zu den Kultusminister(inne)n. Andere Leser(innen) sollten es dennoch nicht überschlagen, zieht es doch in prägnanter Form eine abschließende Bilanz in drei Abschnitten:

  1. Worauf es wirklich ankommt
  2. „Irritierende Befunde“ und „unbequeme Wahrheiten“
  3. Was kann man aus der Hattie-Studie lernen?

Diskussion

Ich halte die Darstellungen der Hattieschen Arbeiten in den ersten drei Kapiteln für sehr gut – und die besten, die ich bislang finden konnte. Die von den Autoren im 4. Kapitel gezogenen Folgerungen sind gut nachvollziehbar und dürfen auf Zustimmung hoffen. Die kritische Auseinandersetzung mit dem Hattieschen Ansatz bewegt sich auf hohem Niveau und ist sehr lehrreich; das betrifft sowohl die inhaltlichen (5. Kap.) als auch die methodischen Anfragen (6. Kap.). Das 7. Kapitel zeugt davon, wie gut sich die Autoren in der Rezeptionsgeschichte der Hattieschen Schriften auskennen und wie differenziert sie unterschiedliche Positionen darstellen können. Im 8. und letzten Kapitel zeigt sich dann am deutlichsten, dass die Autoren „Schulmänner“ in des Wortes bestem Sinne sind.

Das Buch gehört nicht nur in die Hände universitärer Schulpädago(inn)en und Verantwortlichen in den staatlichen Landesinstituten der Bundesländer; dorthin gehört es auch, vielleicht sogar vornehmlich, denn diesen vor allem ist aufgegeben, dass „Forschungsbefunde mehr als bisher in einer für Praxiskreise verständlichen Weise vorgestellt und im Hinblick auf ihre praktischen Möglichkeiten erörtert werden“ (S. 9). Das Buch gehört auch auf die Lektüreliste von Vertreter(inne)en der Disziplin Soziale Arbeit, die sich um Fragen der Schule im Allgemeinen kümmern – und im Besonderen um die Frage, wie die negativen Effekte des familiären Hintergrunds auf Schulerfolg gemindert werden können.

Dass diese hierzulande nach wie vor unverhältnismäßig groß sind, ist gut dokumentiert (Heekerens, 2017a). Wie groß der Einfluss des familiären Hintergrunds – operationalisiert über „Häusliches Anregungsniveau“, „Sozioökonomischer Status“ und „Elternunterstützung beim Lernen“ – auf Schulerfolg ist, hat John Hattie eindruckvoll dokumentiert (vgl. im vorliegenden Buch die Auflistung auf S. 225). Hingewiesen (vgl. ebd.) hat er auch auf die hohe Bedeutung bestimmter Persönlichkeitsmerkmale: „Konzentration, Ausdauer und Engagement“, „Motivation“, „Selbstkonzept“ und „Angst“ (vgl. weiterführend Lipnevich, Preckel & Roberts, 2016). Wenn die Soziale Arbeit hier etwas bessern könnte, würde sie vermutlich – theoretische Überlegungen und empirische Befunde sprechen dafür – zu einer Verminderung des Einflusses des familiären Hintergrunds beitragen. Erste Ergebnisse aus der Begleitforschung zum Ganztagsschulprojekt deuten darauf hin, dass sozialpädagogische Arbeit sich tatsächlich positiv auswirkt auf bestimmte Persönlichkeitsmerkmale; nur ist bislang nicht belegt, dass dies positiv ausstrahlt auf Steigerung der Schulleistung und Verminderung des familiären Einflusses (Heekerens, 2017b).

Eine der Statements, mit denen John Hattie hierzulande heftigsten Widerspruch geerntet hat, ist jenes, dass er strukturellen Gegebenheiten der Schule wenig Bedeutung für Schulerfolg zumisst. Die Autoren haben sich damit ausführlich (in Kap. 5.5) auseinandergesetzt. Fakt ist jedenfalls: Weder die Gesamtschule noch die Ganztagsschule war bzw. ist in der Lage, den Einfluss des familiären Hintergrunds auf Bildungserfolg – und darauf aufbauenden beruflichen Erfolg – zu reduzieren (Heekerens, 2017b). Und wenn man sich anschaut, welche Argumente in meiner bayerischen Wahlheimat für Strukturänderungen des Gymnasiums vorgebracht wurden, kann man nur sagen: Nicht im Entferntesten haben die etwas zu tun mit Ergebnissen empirischer Schul- und Unterrichtsforschung. Wie da zunächst der Wechsel vom G9 zum G8 und nunmehr die Rückkehr vom G8 zum G9 (als Normalfall) begründet wurde, mutet an wie eine Aufführung des Komödienstadels (https://de.wikipedia.org/wiki). Wer da lieber ins ernste Fach wechseln möchte, ist bei John Hattie bestens aufgehoben.

Fazit

Das Buch sei zur Lektüre empfohlen all den Hochschullehrer(inne)n der Sozialen Arbeit, zu deren Aufgaben die Ausbildung in Schulsozialarbeit und zu qualifizierter Mitarbeit im Ganztagsschulprojekt gehört und die in beiden Formen der Kooperation von Schule und Kinder- und Jugendhilfe eine Chance sehen, durch solche Mitarbeit am schulischen Bildungsprozess die Bildungsungerechtigkeit zu mindern.

Literatur

  • Hattie, J. (2014). Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.
  • Hattie, J. & Yates, Y. (2015). Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.
  • Hattie, J., Beywl, W. & Zierer, K. (2013). Lernen sichtbar machen. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.
  • Heekerens, H.-P. (2006). Wirksamkeitsforschung zur Erlebnispädagogik: Ergebnisse, Fragen, Anregungen. Zeitschrift für Erlebnispädagogik, 26(10), 3-57.
  • Heekerens, H.-P. (2013). Rezension vom 12.06.2013 zu Hattie, J., Beywl, W. & Zierer, K. (2013). Lernen sichtbar machen. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. socialnet Rezensionen (www.socialnet.de/rezensionen/15193.php).
  • Heekerens, H.-P. (2014). Rezension vom 26.09.2014 zu Hattie, J. (2014). Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. socialnet Rezensionen (www.socialnet.de/rezensionen/15009.php).
  • Heekerens, H.-P. (2017a). PISA und die Bildungsgerechtigkeit – Denkanstöße aus Anlass von PISA 2015 und TIMSS 2015. socialnet Materialien (www.socialnet.de/materialien/27661.php).
  • Heekerens, H.-P. (2017b). Ganztagsschule – Viel Lärm um nichts. socialnet Materialien (www.socialnet.de/materialien/27809.php).
  • Heese, C. (2016). Rezension vom 25.07.2016 zu Hattie, J. & Yates, Y. (2015). Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. socialnet Rezensionen (www.socialnet.de/rezensionen/19678.php).
  • Lipnevich, A.A., Preckel, F. & Roberts, R.D. (Hrsg.) (2016). Psychosocial skills and school systems in the 21st century. Berlin – Heidelberg: Springer Nature.

Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 24.04.2017 zu: Ulrich Steffens, Dieter Höfer: Lernen nach Hattie. Wie gelingt guter Unterricht? Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2016. ISBN 978-3-407-25738-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22322.php, Datum des Zugriffs 24.08.2019.


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ISSN 2190-9245

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