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Rolf Strietholt, Wilfried Bos u.a. (Hrsg.): Jahrbuch der Schulentwicklung

Cover Rolf Strietholt, Wilfried Bos, Heinz Günter Holtappels, Nele McElvany (Hrsg.): Jahrbuch der Schulentwicklung. Daten, Beispiele und Perspektiven. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. 308 Seiten. ISBN 978-3-7799-0919-4. 34,95 EUR.
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Entstehungshintergrund

Das Buch ist eine Veröffentlichung des Instituts für Schulentwicklungsforschung der Technischen Universität Dortmund (IFS). Bei diesem Institut lag wie schon bei TIMSS 2007 und TIMSS 2011 die operative Verantwortung für TIMSS 2015 (Wendt u. a., 2016; vgl. Heekerens, 2016); TIMSS steht für Trends in International Mathematics and Science Study (https://de.wikipedia.org), die neben PISA bedeutsamste international-vergleichende Schulleistungsstudie. Das IFS ist einer der bedeutsamsten Player in der deutschen Bildungs- und Schulforschung. Es gibt die IFS-Jahrbuchreihe heraus, deren 19. Ausgabe hier vorliegt und die, wie die früheren Ausgaben, Analysen und Forschungsbefunde aus dem IFS zu aktuellen und bedeutsamen Themenfeldern der schulbezogenen Bildungsforschung enthält.

Herausgebergruppe

  • Rolf Strietholt (https://www.fk12.tu-dortmund.de) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am IFS und hat in verantwortlicher Funktion an zwei jüngeren Arbeiten mitgewirkt, die an Bildungsfragen Interessierte aus Disziplin und Profession der Sozialen Arbeit kennen sollten: „Bildungsungleichheit und Bildungsgerechtigkeit“ (Strietholt & Bos, 2014) und „Bildung und Bildungsungleichheit an Halb- und Ganztagsschulen“ (Strietholt, Manitius, Berkemeyer & Bos, 2015).
  • Wilfried Bos (www.fk12.tu-dortmund.de), seit 2005 Professor für Bildungsforschung und Qualitätssicherung an der TU Dortmund und 2005-2014 Direktor des dortigen IFS; wissenschaftlicher Leiter von TIMSS 2007, 20011 und 2015.
  • Heinz Günter Holtappels (www.fk12.tu-dortmund.de) ist an der TU Dortmund Universitätsprofessor für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Bildungsmanagement und Evaluation und am IFS tätig.
  • Nele McElvany (www.fk12.tu-dortmund.de) ist Mitglied im Leitungsgremium des IFS (Geschäftsführende Direktorin des IFS und Leiterin der Arbeitsgruppe „Empirische Bildungsforschung mit dem Schwerpunkt Lehren und Lernen im schulischen Kontext“.

Autor(inn)en

Zwei der Herausgebergruppe, Nele McElvany und Rolf Strietholt, sind auch unter den Autor(inn)en, die alle am Buchende kurz vorgestellt werden, zu finden. Von den anderen 20 Autor(inn)en sind bis auf 2 alle IFS-Mitarbeiter(innen).

Thema und Aufbau

Im vorliegenden Buch finden sich zwölf Beiträge zu vier Themenfeldern:

  1. Messung von Bildungsprozessen und -ergebnissen,
  2. Übergänge im Bildungssystem,
  3. Effektivitätsanalysen und
  4. Einstellungen von Lehrkräften.

Einleitung

Das Buch wird eröffnet durch die Einleitung der Herausgebergruppe, die eine prägnante Inhaltsangabe des Buches bietet. Die daran anschließenden zwölf Buchbeiträge, verfasst von Einzelautor(inn)en bzw. Teams von bis zu vier Autor(inn)en, sind – wie man das von Zeitschriftenartikeln kennt – versehen mit Zusammenfassung, Schlüsselwörtern und Literaturverzeichnis. Sie sind vier Themenfeldern zugeordnet.

1. Messung von Bildungsprozessen und -ergebnissen

I. Konvergieren Leistungsprofile in Mathematik? Evidenz aus fünf IEA Studien

Das Hauptziel dieser empirischen Studie war, auf der Basis der IEA-Studien (Teilstichproben von TIMSS) der Jahre 1995 – 2011 die These zu prüfen, ob Staaten hinsichtlich ihrer Leistungsprofile in mathematischen Teilkompetenzen konvergieren (Postulat der Globalisierung von Bildung). Für die Annahme wurde keine Evidenz gefunden.

II Dimensionen von Unterrichtsqualität.

Die Frage nach der Generalisierbarkeit von Schüler(innen)urteilen über Fächer (Biologie, Deutsch, Englisch und Mathematik) und Zeit (drei Messzeitpunkte) konnte in dieser Studie (für die Sekundarstufe I) positiv beantwortet werden.

III (Bildungs-)sprachliche Anforderungen und Aufgabenschwierigkeit in Sachtext-Leseitems der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU 2011)

Die Analyse untersucht die in Fachkreisen wie in der interessierten Öffentlichkeit diskutierte Frage, was eigentlich bestimmte Aufgaben messen, genauer: worin die Aufgabenschwierigkeit besteht. Die hier gefundenen Ergebnisse legen die Annahme nahe, dass die Aufgabenschwierigkeit wesentlich über die zur Lösung der Aufgabe notwendigen Verstehensprozesse zu bestimmen ist; Text- und Leser(innen)merkmale spielen auch ihre Rolle.

2. Übergänge im Bildungssystem

IV Segregation am Übergang von der Kita zurGrundschule

Soziale und ethnische Segregation (https://de.wikipedia.org/wiki/Segregation_(Soziologie)) ist ein Dauerthema der Bildungsforschung und Bildungspolitik. So finden sich etwa im Gymnasium und in der Hauptschule Schüler(innen) mit sehr verschiedenem familiären Hintergrund, und die Gesamtschule war ein Versuch, soziale und ethnische Segregation zu mindern. Die vorliegende Untersuchung konnte aufgrund von Daten aus der Stadt Münster zeigen, dass die soziale und ethnische Segregation in Kitas größer ist als in der Grundschule. Ob dies auch andererorts der Fall ist, muss erst noch geprüft werden; einiges spricht dafür. Schon jetzt aber wirft das hier gefundene Ergebnis sehr interessante Fragen auf. Etwa die nach einer bislang wenig beachteten Leistung der Schule: Entfaltet sie in Sachen soziale und ethnische Segregation eine heilsame Wirkung? Oder eine andere Frage: Könnte das Fehlen einer kompensatorischen, herkunftsbedingte Leistungsunterschiede mindernden Wirkung der deutschen Kita (vgl. Heekerens, 2010) auch von der dortigen übergroßen sozialen und ethnischen Segregation herrühren?

V InstitutionelleÜbergängealskritischeLebensereignisseinderBildungsbiographie: die Beispiele Grundschulübergang, Klassenwiederholungen undAbschulungen

In diesem Beitrag wird ein theoretisch begründetes und auf empirischer Forschung basierendes „Context-Input-Prozess-Output-Modell“ für Übergänge als kritische Lebensereignisse auf Schüler(innen)ebene entwickelt und dessen Bedeutung für Praxis und Forschung dargelegt.

VI Lehrerkooperation am Übergang von der Grund-zurweiterführendenSchule

Schüler(innen), aber auch deren Eltern, erleben den Übergang von der Grund- zur weiterführenden Schule, variierend zwischen den einzelnen Typen weiterführender Schulen, oft als mehr oder minder großen Bruch. Als bedeutsame Bewältigungsstrategie wird in diesem Zusammenhang immer wieder eine schulstufenübergreifende Kooperation in die Diskussion gebracht. Der Beitrag beleuchtet, was darunter zu verstehen ist – und verstanden werden könnte.

3. Effektivitätsanalysen

VII Lesen Kinder, die nicht in der Kita waren, am Ende der Grundschule schlechter?

Die hier gefundene Antwort lautet „Nein“! Genauer: „Die Befunde zeigen, dass Kinder, die keine Kita besucht haben, aus bildungsbenachteiligten Familien stammen. Gleichzeitig ist ihre durchschnittliche Leseleistung in der vierten Klasse nicht statistisch signifikant geringer, als die von Kindern mit vergleichbarem Hintergrund, die mehr als zwei Jahre eine Kita besucht haben.“ (S. 161) Verwundern kann das nur jene, die die bisherige Forschung (vgl. Heekerens, 2010) nicht zur Kenntnis genommen haben. Das Resultat hat Gewicht, weil es auf breite Datenbasis beruht (IGLU/PIRLS-Daten von 2001, 2006 und 2011) und methodisch gut abgesichert ist (rechnerische Imitation eines randomisierten Experiments).

VIII Die Bedeutung außerschulischer Prädiktoren für schulrelevante musikpraktische Kompetenzen

Es gibt wohl wenige Fächer, in denen so augenscheinlich deutlich wird, aus welch verschiedenen Elternhäuser Schüler(innen) kommen. Anhand von Daten einer nicht-repräsentativen, aber mit 419 Jugendlichen aus der Jahrgangsstufe 9 doch großen Stichprobe konnte gezeigt werden, dass deren schulrelevante musikpraktische Kompetenzen zu über die Hälfte von folgenden außerschulischen Faktoren bestimmt wird: Geschlecht (Mädchen besser), Instrumentalunterricht, musikalische Vorerfahrungen, musikalisches Selbstkonzept sowie elterliche Unterstützung.

IX Zusammenhang zwischen medienbezogenen Lehrereinstellungen und der Förderung computer- und informationsbezogener Kompetenzen

Auf der Basis von Daten einer repräsentativen Stichprobe von Lehrer(inne)n der Sekundarstufe I, die 2015 für die Studie „Schule digital – Der Länderindikator“ (www.telekom-stiftung.de) befragt worden waren, kommen die Autorinnen zu dem Schluss: „Die Befunde indizieren einen empirischen Zusammenhang positiver Lehrereinstellungen gegenüber dem Einsatz digitaler Medien im Unterricht mit einer verstärkten Förderung der computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern.“ (S. 206)

X Feedbackeffekte auf die Lesemotivation und die Leseleistung von Grundschulkindern

Feedback, so wird uns seit Jahrzehnten geradezu eingebläut, ist – und zwar nicht nur in der Schule -essentiell für Motivation und Lernen. In der Hattieschen Faktorenliste für Schulerfolg nimmt Feedback von Lehrer(inne)n an Schüler(innen) den 10. Rangplatz unter 138 ein (Hattie, Beywl & Zierer, 2013; vgl. Heekerens, 2013). Man konnte also gespannt sein, wie es im vorliegenden Fall aussieht. „Dazu wurde eine computerbasierte experimentelle Untersuchung mit 278 Kindern der dritten Jahrgangsstufe durchgeführt, die randomisiert vier experimentellen Bedingungen zugeteilt wurden: Nach einer Bearbeitung von Leseaufgaben erhielten die Kinder einmalig entweder eine positive Leistungsrückmeldung mit sozialer, individueller oder kriterialer Bezugsnorm oder keine Rückmeldung. Entgegen der Erwartungen veränderten sich Fähigkeitsselbstkonzept und intrinsische Motivation in den vier Gruppen nicht unterschiedlich und es zeigten sich keine Gruppenunterschiede in der Leseleistung.“ (S. 230) Hier gibt es noch Einiges zu diskutieren, und die Autorinnen der Analyse haben damit am Beitragsende bereits angefangen.

4. Einstellungen von Lehrkräften

XI Kulturell-ethnische Heterogenität im Schulalltag. Empirische Analysen zu Einstellungen und Motivation von Lehrkräften

Die Untersuchung ist mit nur 250 Lehrkräften der Sekundarstufe I als lediglich explorative anzusehen; ihre Resultate müssen als vorläufig gelten. Diese sind: 1. Es wurden (erwartungsgemäß) positive Ausprägungen von Einstellungen und Motivation zu kulturell-ethnischer Heterogenität der Schülerschaft gefunden. 2. Diese Positivausprägungen korrelieren (man kann hier keine Kausalaussagen treffen!) mit der (heute!) wahrgenommenen Ausbildungsqualität hinsichtlich des Sachwissens zu kulturell-ethnischer Heterogenität und zum praktischen Umgang damit. 3. Lehrer(innen) mit Ausbildung im Bereich MINT haben eine positivere Einstellung als solche mit Ausbildung im Bereich Sprache / Gesellschaft. Zum letzten Punkt die Frage: Weil in beiden Bereichen der kulturell-ethnische Hintergrund von unterschiedlicher Bedeutsamkeit ist – oder dies von Lehrkräften zumindest so wahrgenommen wird?

XII Commitment-Typen bei Lehrkräften und ihre Zusammenhänge zu Lehrergesundheit und Schulkultur

Commitment, genauer Organisationales Commitment bezeichnet das Ausmaß der Identifikation einer Person mit einer Organisation. Identifikation kann dabei nach allgemeiner Anschauung in dreierlei Hinsicht erfolgen: affektiv, normativ und kalkulatorisch (https://de.wikipedia.org). Im vorliegende Falle wurde Commitment noch weiter differenziert. Die Datengrundlage bildete die Befragung von 1105 Lehrkräften der Sekundarstufe I im Rahmen von „Potenziale entwickeln – Schulen stärken“, einem Forschungs- und Entwicklungsprojekt in der Region Rhein-Ruhr (http://schulen-staerken.de/). Das zentrale Ergebnis: „Im Gegensatz zu affektiv-dominanten Mustern weisen normativ- und kalkulatorisch-dominante Muster aus Lehrersicht eher ungünstige Ausprägungen in Merkmalen der Lehrergesundheit und Schulkultur aus.“ (S. 277) Sehr vereinfacht ausgedrückt: Lehrer(innen), die ihre Schule lieben, leben gesünder und sind förderlicher für eine positive Schulkultur.

Diskussion

Das vorliegende Buch wurde wie auch andere Bände der Reihe und andere IFS-Publikationen einer sorgfältigen wissenschaftlichen Prüfung unterzogen. Alle Buchbeiträge wurden von IFS-Kolleg(inn)en und externen Reviewer(inne)n begutachtet. „Damit wird ein wissenschaftliches fundiertes Werk für alle bereitgestellt, die in Schule und Beratung, Bildungsadministration und Bildungspolitik, Wissenschaft und Forschung mit Fragen des Schulwesens, seiner Analyse und Gestaltung befasst sind. Angesichts der vielfachen Herausforderungen und Veränderungen in der Schullandschaft ist zu hoffen, dass dieser Band die evidenzbasierte Diskussion fördert und so einen Beitrag zur Schulentwicklung leistet.“ (S. 10)

Fazit

Das vorliegende Buch ist empfehlenswert für alle aus der Disziplin Soziale Arbeit, die sich näher mit Lehrer- und Schulforschung beschäftigen (wollen). Einige ihrer Kenntnisse scheinen zumindest für die Schulsozialarbeit und für die Mitarbeit am Ganztagsschulprojekt nützlich, wenn nicht gar notwendig. Die zunehmend mehr zutage tretenden Schwächen des Ganztagsschulprojekts und der sichtbar gewordene Mangel an Kooperation zwischen Schule und Kinder- und Jugendhilfe (vgl. Heekerens, 2017) könnten zumindest teilweise daher rühren, dass die Profession Soziale Arbeit zu wenig informiert ist über zentrale Befunde der Lehrer- und Schulforschung.

Literatur

  • Hattie, J., Beywl, W. & Zierer, K. (2013). Lernen sichtbar machen. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.
  • Heekerens, H.-P. (2010). Die Auswirkung frühkindlicher Bildung auf Schulerfolg – eine methodenkritische Bestandsaufnahme. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 2010, 30, 311-325.
  • Heekerens, H.-P. (2013). Rezension vom 12.06.2013 zu Hattie, J., Beywl, W. & Zierer, K. (2013). Lernen sichtbar machen. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. socialnet Rezensionen (www.socialnet.de/rezensionen/15193.php).
  • Heekerens, H.-P. (2016). Rezension vom 21.12.2016 zu Wendt, H., Bos, W., Selter, C., Köller, O., Schwippert, K. & Kasper, D. (Hrsg.) (2016). TIMSS 2015. Mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenzen von Grundschulkindern in Deutschland im internationalen Vergleich. Münster – New York: Waxmann. socialnet Rezensionen (www.socialnet.de/rezensionen/22014.php).
  • Heekerens, H.-P. (2017). Ganztagsschule – Viel Lärm um nichts. socialnet Materialien (www.socialnet.de/materialien/27809.php).
  • Strietholt, R., & Bos, W. (2014). Bildungsungleichheit und Bildungsgerechtigkeit. In Recht der Jugend und des Bildungswesens, 62(3), 145-150.
  • Strietholt, R., Manitius, V., Berkemeyer, N., & Bos, W. (2015). Bildung und Bildungsungleichheit an Halb- und Ganztagsschulen. In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, (18)4, 737-716. DOI 10.1007/s11618-015-0634-6.
  • Wendt, H., Bos, W., Selter, C., Köller, O., Schwippert, K. & Kasper, D. (Hrsg.) (2016). TIMSS 2015. Mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenzen von Grundschulkindern in Deutschland im internationalen Vergleich. Münster – New York: Waxmann.

Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 11.04.2017 zu: Rolf Strietholt, Wilfried Bos, Heinz Günter Holtappels, Nele McElvany (Hrsg.): Jahrbuch der Schulentwicklung. Daten, Beispiele und Perspektiven. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. ISBN 978-3-7799-0919-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22323.php, Datum des Zugriffs 08.12.2019.


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ISSN 2190-9245

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