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Elisabeth Schlemmer, Andreas Lange u.a. (Hrsg.): Handbuch Jugend im demografischen Wandel

Cover Elisabeth Schlemmer, Andreas Lange, Lothar Kuld (Hrsg.): Handbuch Jugend im demografischen Wandel. Konsequenzen für Familie, Bildung und Arbeit. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. 662 Seiten. ISBN 978-3-7799-3314-4. 68,00 EUR.
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Thema

Der demografische Wandel wird zumeist immer noch mit Blick auf die Überalterung der Bevölkerung reflektiert. Selten steht bislang Jugend im Fokus, sofern es um demografisch bedingte Herausforderungen geht. Im Handbuch Jugend im demografischen Wandel wird die Blickrichtung auf junge Menschen gelenkt.

Im Spektrum unterschiedlicher Fachrichtungen wird gefragt, in welcher Weise Jugendliche bzw. allgemeiner noch die junge Generation durch demografische Vorgänge in Bildung, Beruf und Familie beeinflusst werden. Dazu finden sich im Handbuch Beiträge zu

  • „Wandel von Betreuung und Pflege“,
  • „Fachkräftemangel“,
  • „Trends zu Höherqualifizierung“,
  • „Entwertung von Bildungsabschlüssen“,
  • „Förderung und Berufsorientierung durch Schule“,
  • „Qualifikationsanforderungen und Passungsverhältnisse zwischen Ausbildung und Betrieb“,
  • „Migration“,
  • „Kompetenzentwicklung und Werthaltungen“ und
  • „Lebenslanges Lernen“.

HerausgeberInnen

  • Elisabeth Schlemmer Ist Professorin für Allgemeine Pädagogik an der Pädagogischen Hochschule Weingarten;
  • Andreas Lange Professor an der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege der Hochschule Ravensburg-Weingarten;
  • Lothar Kuld Professor für Katholische Theologie/Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Weingarten.

Entstehungshintergrund

Dem Buch ging ein durch die Pädagogische Hochschule Weingarten gefördertes Forschungsprojekt „Demografischer Wandel und Ausbildung (DeWAus)“ voraus. Dieses Projekt wurde von den HerausgeberInnen durchgeführt.

Aufbau

Das Handbuch umfasst sechs Hauptkapitel:

  1. „Demografischer Wandel und Auswirkungen auf Familie, Bildung und Arbeit“
  2. „Fachkräftebedarf und Professionalisierung in Care-Berufen“
  3. „Wandel der Übergänge in den Beruf aus demografischer Perspektive“
  4. „Förderung von beruflicher Orientierung und beruflichen Kompetenzen in Schule und Beruf“
  5. „Ansätze der Berufssozialisation zu Lebenszeit, Werthaltung und Lebenslangem Lernen“
  6. „Demografischer Wandel und seine Konsequenzen für die Zukunftsgestaltung der Jugend“

Inhalt

Demografischer Wandel, so wird durch die HerausgeberInnen eingangs verdeutlicht, sei nicht nur durch ein Absinken der Fertilitätsrate, sondern auch durch einen Anstieg der Lebenserwartung und damit durch ein Ungleichgewicht des Generationsverhältnisses von Jung und Alt bedingt. Hinzu kommt neuerdings verstärkt das Phänomen von Zu- und Abwanderung. Ein Blick auf Europa zeigt ein differentes Bevölkerungswachstum in den verschiedenen Ländern. Im Gegensatz zu Deutschland wächst z. B. Frankreich wegen einer relativ hohen Geburtenrate.

Ging es in vorangegangenen Jahrzehnten in der Debatte des demografischen Wandels vorrangig um die Frage der Überalterung, so fokussiert sich gegenwärtig das Thema auf drohenden Fachkräftemangel und dazu vorweg auf Bildung und Aus- sowie Hochschulbildung. Ferner geht es um die Erhöhung von Frauen- und Müttererwerbstätigkeit und damit einhergehend um weiteres Voranschreiten der Institutionalisierung von Kinderbetreuung und Altenpflege und mit ihr um die Professionalisierung von Humandienstleistungen. Im Fokus der unterschiedlichen Perspektiven zum demografischen Wandel stehen Jugendliche und junge Menschen. Sie haben Entscheidungen zu treffen in Bezug auf Schulbildung und Berufsfindung. Jugendliche und junge Erwachsene finden eine Vielzahl von Optionen, aber auch gleichermaßen Risiken. In der Sicht der HerausgeberInnen geht es aber immer auch um Werthaltungen und Sensibilität der Jugendlichen selbst, um ihre subjektorientierte Perspektive.

Mit den gesellschaftlichen Wandlungen aufgrund demografischen Wandels befassen sich im ersten Kapitel die Beiträge von Walter Bien, Hans Bertram, Ilona Ostner und Michael Winkler. Während Walter Bien eine begriffliche Näherung und eine historische Einschätzung zu demografischem Wandel vornimmt, befasst sich Hans Bertram mit der Frage nach der elterlichen Fürsorge durch den demografischen Wandel. Dabei orientiert er sich an den Kriterien zu Fürsorglichkeit, wie sie Arlie R. Hochschild entwickelt hat. Die Neuorganisation von Familienpolitik im Hinblick auf ihre Institutionalisierung, dabei über den nationalen Tellerrand hinaus blickend, reflektiert Ilona Ostner. Ausgehend von einem eingreifend-disziplinierenden Verständnis der Kinder- und Jugendhilfe bis hin zum heutigen Schutzgedanken, erarbeitet die Autorin Überlegungen zur Elternarbeit. Das erste Unterkapitel (1.1) zu Wirkbedingungen des demografischen Wandels beschließt der Beitrag von Michael Winkler. Er verdeutlicht die Problematik für viele Zuwandererfamilien, ihr Familienleben zwischen Modernisierungsprozessen und Konservativität zu organisieren.

Bernd Zymek thematisiert das Wechselverhältnis von Schule und demografischem Wandel; Wechselverhältnis insofern, da Schule nicht nur Antworten zu finden hat auf demografischen Wandel, sondern diesen auch selbst mit verursacht. Am Beispiel von Baden-Württemberg erörtert Elisabeth Schlemmer Zusammenhänge von Bildungsexpansion (Pluralisierung von Schularten) und demografischem Wandel. Entsprechend erarbeiten Thomas Spägele und Tove Simpfendörfer anhand einer Hochschule im ländlichen Raum in Baden-Württemberg Herausforderungen, die sich aus Bevölkerungsbewegungen ergeben. Die beiden Autoren zeigen überdies, wie die Internationalisierung von Studiengängen Rückgänge von Studierendenzahlen ausgleichen können.

Um den globalen Bildungsmarkt und Kompetenzanforderungen geht es im Unterkapitel 1.3, indem Susann Seeber und Michelle Rudeloff die Förderung von beruflichen Kompetenzen und deren Diagnostik bezüglich internationaler Vergleichbarkeit untersuchen, indem Wolfgang Lauterbach, Andreas Ette undStine Waibel transnationale Bildungswanderungen zu Höherqualifizierung thematisieren und Hamsavahini Singh anhand von Indien als Schwellenland zeigt, in welcher Weise Bildungsexpansion und Schulentwicklung demografischen Wandel bedingen. Je mehr Frauen in Bildungsprozesse einbezogen sind, umso stärker fällt der Geburtenrückgang ins Gewicht.

Das zweite Kapitel, das ohne Unterkapitel auskommt und Fachkräftebedarf sowie Professionalisierung in Care-Berufen anspricht, prognostiziert durch den Beitrag von Robert Helmrich und Gerd Zika Berufsfeldprojektionen von sozialen und Gesundheitsberufen bis 2030. Um Fragen der Professionalisierung im Elementarbereich geht es Susanna Roux, um das Berufsfeld Bildung, Erziehung und Betreuung in Kindergärten, Krippen und Horten Matthias Schilling und Birgit Riedel, um den demografischen Wandel und das Berufsfeld Kinder- und Jugendhilfe und hier vor allem um Kindertagesbetreuung und Schulsozialarbeit Karsten Speck und schließlich um das Berufsfeld Altenpflege Maik H.-J. Winter. In allen Beiträgen spielt immer auch die Frage nach dem Fachkräftebedarf und mit ihm dem -mangel eine wichtige Rolle.

Zum zentralen Thema werden im Kapitel 3 Übergänge:

  • im Zusammenhang mit dem Ausbildungssystem (Wolfgang Lauterbach, desgleichen der Beitrag von Stephanie Matthes und Joachim Gerd Ulrich)
  • im Zusammenhang mit der sogenannten Generation Y und ihren Erwartungen an die Arbeitswelt (Jutta Rump und Melanie Schiedhelm),
  • im Zusammenhang mit den normativen Orientierungen in Berufswahlprozessen junger Frauen (Christiane Micus-Loos und Melanie Plößer),
  • im Zusammenhang mit Chancen hochqualifizierter Migrantinnen (Ingrid Jungwirth),
  • Im Zusammenhang mit Übergangschancen benachteiligter Hauptschüler und Hauptschülerinnen (Bettina Kohlrausch) und
  • im Zusammenhang mit Passungsproblemen zwischen Ausbildungsplatzsuchenden und Betrieben (Daniela Ahrens).

Übergänge sind zu sehen, so zeigen die Beiträge, in lebensverlaufstheoretischer Perspektive, durch das Prinzip des lebenslangen Lernens, durch das Auseinanderdriften der Chancen Niedrig- und Hochqualifizierter, durch die Scholarisierung der Einrichtungen und schließlich auch durch die Gestaltungsvorstellungen der jungen Menschen in Bezug auf ihr Leben.

Dem Kapitel 4, das sich in drei Unterkapitel aufteilt, geht es zuvörderst um Fragen der Förderung beruflicher Orientierung im Zeichen demografischen Wandels., z. B. in Bezug auf Berufsorientierung (Eberhard Jung), um Brain Drain und Brain Gain (Bernd Joachim Ertelt und Regina Korte), um Gendersensibilität bei der Berufsorientierung (Marianne Friese), um Jugendliche und den Übergang in die Selbständigkeit (Wolfgang Lauterbach und Aenne Wood), um Berufsorientierung an Ganztags- und Halbtagsschulen und dabei um divergierende Fördermilieus im Vergleich (Elisabeth Schlemmer, Elisabeth Aram und Marius Wagner). Ferner geht es im Kapitel 4 um Qualitätsanforderungen und -entwicklungen in der beruflichen Ausbildung in Zeiten demografischen Wandels, u. a. in der dualen Berufsausbildung (Dietmar Frommberger), um Lernhabitus in Schule und Beruf (Bernd Haasler), um Inklusion in der beruflichen Bildung (Horst Biermann) und schließlich um Fragen der Nachqualifizierung von Migrantinnen und Migranten (Anna Katharina Jacob und Nadja Luschina).

Im Zuge von Förderung und Qualifikationsanforderungen stehen Bildungswanderungen, Anerkennung und Entwertung von Humankapital, Verbesserungen betrieblichen Anspruchsniveaus im Bereich der Qualifikation, Geschlechternormen, ethnisch begründeter Berufsorientierung und ihrer Förderung und damit auch Werthaltungen und berufsbiografische Gestaltungskompetenz im Vordergrund.

Die beiden letztgenannten Aspekte stehen im Fokus der drei Beiträge im fünften Kapitel. Lothar Kulds, Barbara Conrad-Grüners und Christoph Stamanns Beitrag handelt von demographischem Bewusstsein, Berufswahl und Wertorientierungen junger Menschen. Dazu entwerfen die Autorin und die beiden Autoren eine Typologie. Die Ausführungen von Andreas Lange und Michael Eggert sind von einer Grundidee getragen: Es geht den Autoren um die Werthaltungen, Sichtweisen und Agency der Jugendlichen. Lange und Eggert wenden sich damit gegen eine Instrumentalisierung jugendlicher Berufs- und Lebensplanung. Im Zentrum stehen die Orientierungen der Jugendlichen selbst und nicht, wie man Jugendliche am besten integriert und auf diesem Wege ihnen eine Orientierung „verordnet“ (S. 593). Um lebenslanges Lernen und um berufsbiografische Gestaltungskompetenz geht es Thomas Vogel. Nach Vogel ist von zentraler Relevanz, wie es junge Menschen zukünftig schaffen, eine berufliche Identität und eine berufsbiografische Handlungsfähigkeit aufzubauen unter der Bedingung, dass die institutionalisierten Muster und Erwartungshaltungen an Berufsbiographien kontingent geworden sind. Der Einzelne müsse in der Lage sein, die mit den Veränderungen verbundenen Anpassungsprozesse zu bewältigen. Auf dieser Grundlage bezweifelt Vogel, ob die durch den demografischen Wandel und strukturelle Veränderungen hervorgerufenen Erwartungen die nachwachsende Generationen auch zu individueller Zufriedenheit und Lebensglück führen (S. 617).

Elisabeth Schlemmers Beitrag am Schluss des Handbuches führt resümierend alle Beiträge zusammen: Im Kontext demografischen Wandels stehen gegenwärtig Bildung, Beruf, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel. Diesen grundlegenden Facetten zugeordnet sind im Lichte demografischen Wandels die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Schulentwicklungen, die Internationalisierung von Bildung und Ausbildung und sie noch überragend die Formalisierung lebenslangen Lernens, die Globalisierung und die Fragen zu Flucht, Vertreibung und Migration. So fragt die Autorin, ob die Flüchtlinge von heute Fachkräfte von (über-)morgen seien (S. 642). Abschließend konstatiert Elisabeth Schlemmer, dass Bildungszeiten, Arbeitszeiten und Zeiten für die Familie verstärkt in Kollision zueinander geraten (S, 648f,). Familiengründungszeiten würden sich aufgrund des erhöhten Aufwands für Bildung und Ausbildung zeitlich immer weiter nach hinten verschieben.

Diskussion

Auf das Deckblatt des Handbuches schauend, ist meine erste Annahme gewesen, es würde „das Lebensalter“ Jugend im demografischen Wandel von den AutorInnen abgehandelt. S. 2 der Titelei belehrte mich schnell eines Besseren. Es gehe zwar um Jugend im demografischen Wandel, aber im Zusammenhang mit Familie, Bildung und Arbeit. Entsprechend sind dann die sechs Kapitel folgerichtig und überdies facettenreich aufgebaut. AutorInnen aus unterschiedlichen Fächern stellen ihre Reflexionen, u. a. auch Forschungsergebnisse abgeschlossener, aber auch Zwischenergebnisse noch laufender Projekte zu Bildung, Familie und Arbeit im demografischen Wandel dar. Ich fragte mich allerdings, ob ein solcher Aufbau bereits als interdisziplinär benannt werden sollte.

Wenngleich in manchen Beiträgen nicht von der Adressatengruppe Jugend die Rede ist, so wird doch überzeugend deutlich, dass Jugend und junge Erwachsene demografisch bedingte Herausforderungen zu schultern haben. Vor allem diese beiden Altersgruppen sind während ihrer Schulbildungs- und Berufsfindungszeit mit gesellschaftlichen Bedingungen konfrontiert, die ihre Agency perspektivisch in hohem Maße herausfordert. Dies wird je nach fachlicher Herkunft von den jeweiligen AutorInnen unterschiedlich akzentuiert. In der Sicht des Rezensenten hätte die von Andreas Lange und Michael Eggert in ihrem Beitrag entwickelte Argumentationslinie zu Agency, zu den Lebensplänen und zur Lebensführung noch stärker im Vordergrund mancher Beiträge im Handbuch stehen können. Als System- und Sachzwänge sichtbar werdende Gegebenheiten hätten dabei im Kontext von Agency, Lebensplänen und Lebensführung im Sinne einer dualen Einheit relational verknüpft werden können.

Gleichwohl: Wichtige Merkmale für ein Handbuch sind grundlegende Reflexionen zum Thema und auch die Analyse von Problemlagen sowie die mit ihrer Bewältigung verknüpften Herausforderungen. Beides gelingt in den Beiträgen des Handbuches uneingeschränkt gut. Herausforderungen stellen sich nicht nur grundlegend in Familie, Bildung, beruflicher Ausbildung und Studium, sondern auch – und dies wird von den HerausgeberInnen und AutorInnen aufgegriffen, auch aufgrund von Flucht, Vertreibung und Migration (siehe dazu u. a. den Beitrag von Michael Winkler) und von benachteiligten jungen Menschen.

Fazit

Das Handbuch sei gedacht für Lehre und Studium und richte sich an ForscherInnen, PolitikerInnen, LehrerInnen, HochschullehrerInnen, Studierende, AusbilderInnen und Auszubildende sowie an alle weiteren Berufsgruppen im Bereich Betreuung, Pflege, Jugendhilfe, Schule und Hochschule. So schreiben die HerausgeberInnen in ihrem Vorwort (S. 11). Der Rezensent stimmt diesen Feststellungen zu und wünscht dem Handbuch eine entsprechend breite Beachtung und Rezeption in weiten Fachkreisen.


Rezensent
Prof. Dr. Hans Günther Homfeldt
Prof. em. an der Universität Trier, Fach Sozialpädagogik/ Sozialarbeit
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Zitiervorschlag
Hans Günther Homfeldt. Rezension vom 01.03.2017 zu: Elisabeth Schlemmer, Andreas Lange, Lothar Kuld (Hrsg.): Handbuch Jugend im demografischen Wandel. Konsequenzen für Familie, Bildung und Arbeit. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. ISBN 978-3-7799-3314-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22332.php, Datum des Zugriffs 23.11.2017.


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