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Ernst Fritz-Schubert: Lernziel Wohlbefinden

Cover Ernst Fritz-Schubert: Lernziel Wohlbefinden. Entwicklung des Konzeptes Schulfach Glück zur Operationalisierung und Realisierung gesundheits- und bildungsrelevanter Zielkategorien. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. 296 Seiten. ISBN 978-3-7799-3440-0. D: 34,95 EUR, A: 35,90 EUR, CH: 45,90 sFr.
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Zielsetzung und Thema

Die Zielsetzung des Schulfaches Glück sieht Ernst Fritz-Schubert darin, die seelische Gesundheit von Kindern zu fördern und sie zur Übernahme von selbstbestimmter Verantwortung zu befähigen (S. 4 der Titelei).

In der Einleitung zum Buch heißt es (S. 10): Auf der Grundlage eines anthropologischen und ethischen Konzeptes des Schulfaches Glück werde aufgezeigt, in welcher Weise Selbstbildung „durch Interventionen und Übungen gefördert werden kann“. Da Glück in der Sicht des Autors wenig operationalisierbar ist, wird stattdessen „als Zielsetzung des pädagogischen Handelns das Wohlbefinden als Konstrukt der seelischen Gesundheit bzw. Flourishing als gutes Gedeihen und Aufblühen verwendet“ (S. 11).

Autor

Ernst Fritz-Schubert war bis 2012 Schulleiter an der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg. Hier entwickelte er zusammen mit einem Kompetenzteam das „Schulfach Glück“. Aufgabe war und ist es, durch das Schulfach Glück Lebensfreude und Persönlichkeitsentwicklung zu ermöglichen.

Das Schulfach Glück ist zwischenzeitig an einigen Schulen in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz in den Stundenplan bzw. als Projektkurs aufgenommen worden. Die Inhalte sind an den jeweiligen Schulen ähnlich. Immer geht es um Gemeinschaftserleben, sich Glück im Alltag bewusst zu machen, sich im eigenen Körper wohlzufühlen, um Gesundheit, Ernährung. Bewegung und Theaterspiel.

Entstehungshintergrund

Der vorliegende Band von Ernst Fritz-Schubert wurde als Dissertation zur Erlangung des Dr. phil. am Fachbereich Erziehungswissenschafte n/ Humanwissenschaften an der Universität Kassel eingereicht.

Hintergrund zum Entstehen des Schulfaches Glück ist die Feststellung des Autors, dass sich viele SchülerInnen, unverstanden und antriebslos fühlen und unter Versagensängsten leiden. Diesen Tendenzen könne ein primär leistungsorientierter Unterricht kaum entgegenwirken (S. 12).

Aufbau

Der Band gliedert sich in drei Teile:

  1. Der begrifflichen und theoretischen Grundlegung von Glück und Wohlbefinden (Teil A)
  2. folgt die Darstellung eines von Fritz-Schubert entwickelten Bedürfnis-Kompetenz-Ressourcen-Modells (B)
  3. Im Teil C wird die Umsetzung des Lernziels Wohlbefinden durch die Ausgestaltung des Schulfaches Glück konkretisiert.

Die drei Teile sind durch insgesamt vier Kapitel untergliedert.

Im Teil A geht es vor allem um begriffliche Klärungen (Kapitel 1) sowie um die Vorstellung von Forschungsansätzen zum Wohlbefinden und zur seelischen Gesundheit (Kapitel 2).

Im Teil B werden die Grundlagen einer ressourcenorientierten Persönlichkeitsbildung zur Förderung seelischer Gesundheit und Flourishing formuliert (Kapitel 3).

Im Teil C schließlich werden in einem vierten Kapitel die Vorstellungen zum Schulfach Glück operationalisiert.

Ernst Fritz-Schubert fasst den Aufbau des Bandes und sein methodisches Vorgehen wie folgt in fünf Stufen zusammen (S. 13):

  1. Theoretische Exploration,
  2. Grundlegung des 4-Ebenenmodells zum Schulfach Glück,
  3. Konkretisierung und Operationalisierung des Modells,
  4. Begründung des Modells durch Evaluationsergebnisse und
  5. Ausblick/Desiderate.

Inhalt

Die begrifflichen Klärungen im ersten Kapitel beginnen mit Definitionen von Wohlbefinden als zentralem Begriff für Gesundheit. Wohlbefinden wird differenziert in objektives und subjektives Wohlbefinden. Dabei bezieht sich der Autor vorzugsweise auf AutorInnen aus der Psychologie. Lebenszufriedenheit und Glück werden vor diesem Hintergrund als partielle Aspekte subjektiven Wohlbefindens gesehen, das wiederum mit „psychologischem Wohlbefinden“ verknüpft wird (S. 25). Eine subjektiv empfundene Lebensqualität wiederum lasse sich als Verbindung zwischen den beiden Kernbereichen des Wohlbefindens, dem subjektiven und „psychologischen Wohlbefinden“, verstehen (S. 26). Unklar bleibt dem Rezensenten die Differenz von psychischem und psychologischem Wohlbefinden. Beides erwähnt der Autor (S. 28 f.), ohne die Differenz sichtbar zu machen (siehe auch Diskussion).

In Ansätzen entfaltet Ernst Fritz-Schubert in seinen begrifflichen Klärungsversuchen auch anthropologische Skizzen zu dem, was der Mensch sei (S. 33). Hier heißt es, der Mensch sei immer auf dem Weg und zu seinem Wohlbefinden gehöre, sich immer wieder neue Ziele zu suchen, die er erreichen möchte. Die Diskrepanztheorie heranziehend, konstatiert der Autor, dass eine Überwindung zwischen den Idealvorstellungen und der Wahrnehmung des eigenen Lebens die Lebenszufriedenheit und damit das Wohlbefinden steigern könne.

Im zweiten Kapitel des Teils A werden Forschungsansätze zum Wohlbefinden und zu seelischer Gesundheit dargestellt, u. z. solche vor allem aus der Persönlichkeitspsychologie, Differentiellen Psychologie und Motivationspsychologie. Vorgestellt werden in aller Kürze psychoanalytische Ansätze, Forschungsansätze zum Selbst (u. a. zum Selbstkonzept und zur Selbstwirksamkeit), Ansätze zum Behaviorismus und zur Lerntheorie, zur positiven Psychologie, konstruktivistische Sichtweisen und humanistische Persönlichkeitstheorien. Einen breiteren Darstellungsraum nimmt das Konzept zur seelischen Gesundheit nach Peter Becker und Carol D. Ryff ein. Becker unterscheidet Regulationsmodelle, Selbstaktivierungsmodelle und Sinnfindungsmodelle (S. 63 ff.). Die Modelle spiegeln unterschiedliche Kriterien zu Wohlbefinden und seelischer Gesundheit. Peter Becker geht in seinem Modell zur seelischen Gesundheit vom salutogenetischen Modell Aron Antonovskys aus.

Carol D. Ryff entwickelt sechs unterschiedliche Bereiche „psychologischen Wohlbefindens“, u. a. Selbstakzeptanz, positive Beziehungen zu anderen, Autonomie, Umweltbewältigung, Lebenssinn und persönliches Wachstum. Ernst Fritz-Schubert fragt, ob die von Becker und Ryff entwickelten Bereiche genügen, um das Lernziel Wohlbefinden hinreichend zu bestimmen. Zur Ergänzung zieht der Autor das „Konzept des Flourishing“ heran (S. 73 ff.). Zwischen den verschiedenen Ansätzen zum „psychologischen Wohlbefinden“, dem Flourishing und der seelischen Gesundheit, werden am Ende des Kapitels durch Vergleich viele Schnittflächen hervorgehoben.

Im dritten Kapitel untersucht Fritz-Schubert, welche psychologischen und pädagogischen Erkenntnisse das Modell Beckers zu gesundheitsfördernden Verhaltensweisen und Kompetenzen ergänzen können. Dazu werden die im zweiten Kapitel entwickelten Überlegungen von Becker noch weiter ausdifferenziert und dabei vor allem der Kompetenzbegriff stärker herausgearbeitet (S. 94 ff.). Im Kontext der Förderung der Selbstregulationskompetenz expliziert der Autor auch die dafür nötigen Ressourcen und stellt auch hier verschiedene Ansätze vor. Am Ende des dritten Kapitels befasst sich Fritz-Schubert, vor allem auf Viktor Frankl eingehend, mit Sinnfindung als Voraussetzung für seelische Gesundheit.

Den breitesten Darstellungsraum nimmt das vierte Kapitel ein: die Konkretisierung und Operationalisierung des Lernziels Wohlbefinden durch das Schulfach Glück. Eingangs werden vier Seiten des Schulfachs Glück veranschaulicht. „Was brauche ich?“, „Wer bin ich?“, „Was kann ich?“, „Wozu will ich?“ Die vier Seiten fügen sich zu einem Tetraeder zusammen mit den in Wechselwirkung stehenden Bezugsgrößen Kohärenz, psychische Bedürfnisse, Kompetenz und Konsistenz (S. 141).

Es geht nachfolgend um die Förderung von Ressourcen und Kompetenzen. Diese werden jeweils verknüpft mit insgesamt sechs Handlungsphasen: Stärkung, Visionen, Entscheidungen, Planung, Umsetzung und Bewertung.

Im weiteren Verlauf liefert Fritz-Schubert Überblicke über ausgewählte Methoden im Zusammenhang der schulischen Umsetzung, z. B. zu „Gefühle artikulieren“ (S. 182 ff.), zu „wertschätzendem Umgang miteinander“, „die eigenen Stärken und Ressourcen entdecken“, „die persönlichen Potentiale entfalten“, „Erkennen der eigenen Motive aus Wünschen und Träumen“, „Erkennen der eigenen Charakterstärken“, Dazu werden konkret die einzelnen unterrichtlichen Methodenschritte benannt. Sie stehen in Verbindung mit den jeweiligen Handlungsphasen.

In einem weiteren Schritt widmet sich der Autor der Frage der Dokumentation der Lernergebnisse, der Frage der Benotung, der Konsequenzen für die Lehrerbildung und ausführlich der Evaluation der Unterrichtsergebnisse (S. 246 ff.). Vorgeschlagen wird eine Messung des Kohärenzgefühls. Vor diesem Hintergrund wird als Beleg die Evaluationsstudie von Ernst Gehmacher (Wien) vorgestellt, anschließend eine Studie zur Konsistenzmessung nach Klaus Grawe. In beiden Studien zeigen die Ergebnisse, dass SchülerInnen, die am Glücksunterricht teilgenommen haben, am Ende des Schuljahres deutlich mehr bedürfnisbefriedigende Erfahrungen als zu Anfang des Schuljahres aufwiesen. Zu ähnlichen Resultaten kommen eine von Fritz-Schubert referierte Studie zur Selbstwertmessung (S. 253 f.) wie auch eine Studie zur Messung des Wohlbefindens (S. 257).

Abschließend resümiert Fritz-Schubert (S. 261) die Umsetzung der Erkenntnisse der Wohlbefindensforschung in die schulische Praxis. Es werden noch einmal die drei Elemente des Schulfachs Glück, Kompetenz, Kohärenz und Konsistenz, herausgestellt. Es wird jedoch auch die pädagogische Seite betont: Bildung und Selbstbildung, wobei insbesondere Martin Buber als Kronzeuge herangezogen wird. Schlussendlich hebt der Autor hervor, dass mit seiner Arbeit ein Teil der Bildungswirklichkeit verstanden und verbessert werden soll, Veränderungs- und Gestaltungsmöglichkeiten pädagogischen Handelns eröffnet sowie ein Beitrag zum Verstehen pädagogischer Zusammenhänge geleistet werden. Mit dieser allgemeinen Darstellung bezieht sich Fritz-Schubert auf den Bildungsforscher Manfred Prenzel. Ob ein solcher Bezug glücklich ist nach der Verknüpfung mit Buberschen Reflexionen zur Bildung, sei offen gelassen.

Diskussion

Die Studie von Fritz Ernst- Schubert zum Schulfach Glück ist, bezogen auf die vom Autor formulierte Zielsetzung, geglückt. Der Aufbau der Publikation ist folgerichtig ausgearbeitet und umgesetzt. In Zeiten von Unbehagen und Leiden an der Schule, von SchülerInnen- wie auch von LehrerInnenseite, ist eine Arbeit, die sich zum Ziel setzt, SchülerInnen im Sinne von Mitte im Bildungsprozess zu verstehen und den Lerninhalt als Mittel und nicht, wie zumeist umgekehrt, hochwillkommen. Hierfür liefert die Arbeit viele gute Anregungen.

Gleiches gilt für das wissenschaftliche Bemühen von Fritz-Schubert, den als Grundlage herangezogenen Theorieentwurf von Peter Becker zu differenzieren. In sozialwissenschaftlicher wie auch gesundheitswissenschaftlicher Sicht bleibt das Bemühen gleichwohl, zumindest tendenziell, reduktionistisch. Es geht dem Autor z. B. um Lebensqualität und um Ressourcen. Weshalb nicht auch um Lebenslage? Ihre Erörterung hätte den Blick geöffnet für Fragen zur sozialen und gesundheitlichen Ungleichheit. Lebensqualität und Ressourcen hätten diesbezüglich mit Lebenslage und den mit ihr verknüpften Hinsichten zu Ungleichheit verknüpft werden können. Der Verfasser hätte zeigen können, dass Lebensqualität und Ressourcen aufgrund des sozioökonomischen Status ungleich verteilt ausgeprägt sind. Spannend wäre dabei gewesen, die jeweiligen Ausgangslagen der SchülerInnen vorzustellen sowie ihre persönlichen Lernprozesse im Schulfach Glück und die Entwicklungen im Verlauf des Schuljahres sichtbar zu machen. In einer qualitativ-analytischen Näherung wären so wahrscheinlich sehr heterogene Lernprozesse deutlich geworden. Vielleicht ist an dieser Stelle dem Rezensenten entgegenzuhalten, dass dies eine andere Studie gewesen wäre.

Überrascht hat mich, dass Fritz-Schubert die auf der Ottawa-Charta von 1986 aufbauenden Modellversuche zu Gesundheitsförderung in der Schule, 1990 in Deutschland startend, nicht einbezogen hat. Die Modellversuche gelangen immerhin, bis fast in die Gegenwart laufend, zu Entwürfen zu einer gesunden Schule. In den Berichten zur gesunden Schule wird dabei eine hochinteressante Feststellung getroffen: Wurde in den ersten Modellphasen noch Gesundheitsförderung als grundlegendes Ziel für Schule ausgegeben, so ist in der Spätphase der Modellversuche zu lesen: Das zentrale Ziel der Schule sei nicht Gesundheitsförderung, sondern Bildung. Gesundheitsförderung jedoch könne jene unterstützen. So frage ich mich, ob analog Wohlbefinden nicht auch nur ein „Treibmittel“ für Bildung sein kann und nicht ein zentrales Ziel von Schule. Dies kann in der Schule, im besten Sinne gemeint, doch nur Bildung sein. Wieweit dies im Lichte der verschiedenen Fächer durch ein Schulfach stimuliert werden kann/konnte, bleibt in der vorliegenden Arbeit unausgesprochen.

Schlussendlich noch eine Kleinigkeit: Der Rezensent hat sich gefragt, ob es nicht psychisches Wohlbefinden heißen muss und nicht „psychologisches Wohlbefinden“, wie es zumeist bei Fritz-Schubert und vielen AutorInnen heißt, und entsprechend psychische Bedürfnisse und nicht „psychologische Bedürfnisse“.

Fazit

Die Publikation „Lernziel Wohlbefinden“ ist für SchulleiterInnen und Lehrkräfte, die auf der Suche nach Weiterentwicklung ihrer Schule bzw. zur Verbesserung ihres Unterrichtssind, anregend. Die Konkretisierung und Operationalisierung des Lernziels Wohlbefinden kann vielerlei Bausteine zur Verbesserung von Unterricht liefern. Es muss ja nicht gleich ein Schulfach Glück sein!

Die von Fritz-Schubert vorgestellten curricularen Bausteine mit den entsprechenden ausgewählten Methoden finden sich vielfach auch in der Offenen Jugendarbeit und in der Jugendbildungsarbeit. Es bietet sich an, im schulischen Kontext die Schulsozialarbeit einzubinden.


Rezensent
Prof. Dr. Hans Günther Homfeldt
Prof. em. an der Universität Trier, Fach Sozialpädagogik/ Sozialarbeit
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Zitiervorschlag
Hans Günther Homfeldt. Rezension vom 10.03.2017 zu: Ernst Fritz-Schubert: Lernziel Wohlbefinden. Entwicklung des Konzeptes Schulfach Glück zur Operationalisierung und Realisierung gesundheits- und bildungsrelevanter Zielkategorien. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. ISBN 978-3-7799-3440-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22335.php, Datum des Zugriffs 24.09.2017.


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