socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Konstantin Jahn: (...) Eine cineastische Kulturgeschichte des Jazz

Cover Konstantin Jahn: Hipster, Gangster, Femmes Fatales. Eine cineastische Kulturgeschichte des Jazz. edition text+kritik (München) 2016. 304 Seiten. ISBN 978-3-86916-501-1. 39,00 EUR.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Diese erste deutschsprachige Darstellung des Jazz in der Filmmusik erzählt von verblüffend modernen multimedialen Experimenten der Stummfilmzeit und vom hedonistischen Slapstick der „Roaring Twenties“, von anarchischen Cartoons, luxuriösen Musical-Exzessen und den Abgründen des Film noir, von den Soundtracks des Exploitationfilms und dem frühem Actionkino. Bevölkert von zahlreichen popkulturellen Ikonen, zeigen diese und andere Bereiche des Filmschaffens, wie tiefgreifend afroamerikanische Musik Mentalitäten, Stile und Geschichte von Kino und Popkultur im 20. Jahrhundert geprägt hat. Mit Bezug auf über 500 knapp zusammengefasste Filme und angereichert durch zahlreiche Notenbeispiele entfaltet diese zwischen Musik-, Film- und Kulturwissenschaft, Semiotik und Soziologie angesiedelte Betrachtung des Jazz als Filmmusik die interkulturellen Mechanismen der Pop- und Unterhaltungskultur der vergangenen 100 Jahre.

Autor

Konstantin Jahn ist Saxophonist, Komponist und Autor. Er unterrichtet Saxophon und Klarinette an diversen Konservatorien und Hochschulen, ist national und international als Musiker tätig und komponiert Film-, Hörspiel- und Theatermusik. Als musikwissenschaftlicher Autor veröffentlicht er in Anthologien und Lexika und ist als Vortragsredner und Dozent tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind musikalische Semiotik und Semantik, Jazzstudien, Musik im multimedialen Kontext und computergestützte Kompositionen.

Entstehungshintergrund

Basierend auf einer musikwissenschaftlichen Dissertation, beleuchtet die Studie die bislang im deutschsprachigen Raum nur marginal und allenfalls in einigen Teilaspekten behandelte Problematik des Jazz in der Filmmusik. Jahn geht hierbei von der Frage aus, „wann, wie und warum Jazz und jazzbeeinflusste Musik zur filmmusikalischen Stilistik wurden und wie sich im Lauf der Jahrzehnte deren Semantik veränderte“ (S. 13). Indem sich der Autor explizit auf die Filmmusik für narrativ orientierte Spielfilme, Musicals und Cartoons konzentriert, während Dokumentationen, Konzert- und Lehrfilme höchstens am Rande erwähnt werden, macht er den Weg frei für eine Diskussion möglicher Motive, die von Seiten der Produzenten dazu führen können, dass Jazz oder Jazzelemente in die Sphäre der Filmmusik einfließen, und zwar vor allem dann, wenn Jazz selbst und seine Hervorbringung keine Hauptaspekt der Handlung sind. Dadurch wird deutlich, „was Jazz durch seine innermusikalischen Eigenschaften (Harmonik, Rhythmik, spezifische Instrumentation, Klang, Form, Improvisation) und seine außermusikalischen Konnotationen (Lifestyle-Identifikationen, Mythos, Geschichte) für eine Filmhandlung leisten kann, wie er als musikalische Technik, als Stilmittel oder Genre in der Filmmusikkomposition funktioniert und wie und ob sich diese Funktionen im Verlauf des 20. Jahrhunderts verändert haben“ (S. 14). Jahns Untersuchung geht demnach weit über eine bloße Beschreibung der Funktionen und Wirkungsweisen von Musik in ihrem Verhältnis zum Filmbild hinaus und zielt auf die umfassendere Frage, „ob und wie sich in der filmmusikalischen Funktionalisierung des Jazz ästhetische wie sozioökonomische Diskurse und Ideologien abzeichnen“ (ebd.).

Aufbau

Jahn gliedert sein Buch in insgesamt 14 Kapitel, denen er noch ausführliche Verzeichnisse folgen lässt:

  • Im I. Kapitel (Theorie und Methodik) legt der Autor das Fundament für seine weiteren Ausführungen. Hier umreißt er nicht nur den Forschungsgegenstand und das Forschungsthema, sondern gibt auch Einblicke über die bereits vorliegende, vor allem englischsprachige Literatur zum Thema.
  • Die Kapitel II bis XIII machen den Hauptteil des Bandes aus und befassen sich, im Wesentlichen chronologisch dem historischen Verlauf von der Stummfilmzeit bis zu den aktuellen Trends in Kino und TV folgend, mit unterschiedlichen Filmgenres und den Wandlungen, die bei der Verwendung des Jazz in der Filmmusik zu beobachten sind. Dabei untergliedert Jahn die einzelnen Kapitel nochmals, um einzelne Phänomene genauer in den Blick nehmen zu können. Grundlage der Unterkapitel sind jeweils ausführliche Betrachtungen zu Filmen, Filmmusik und Entstehungskontexten, die der Autor zusätzlich durch instruktive Notenbeispiele anreichert.
  • In Kapitel XIV (Conclusio: Jazz in Film und Filmmusik als Spiegel sozialer und ästhetischer Entwicklungen) fasst Jahn auf knappen Raum seine wesentlichen Erkenntnisse zusammen.
  • Die Verzeichnisse umfassen neben einer ausführlichen Literaturliste (inklusive Hinweisen auf Noten und Online-Dokumente) und einer Auflistung von Internetquellen auch einen Glossar mit Fachbegriffen aus Filmtheorie und Jazz sowie eine Filmografie, in der alle im Verlauf der Untersuchung genannten Filme und TV-Serien sowie einzelne Serienepisoden aufgeführt sind.

Inhalt

Grundlegend für Jahns Ausführungen ist die Bestimmung des Jazz als explizit populärkulturelles Phänomen – handelt es sich dabei doch um den „erste[n] bedeutende[n] Repräsentant[en] einer bis heute vornehmlich von afroamerikanischen Einflüssen geprägten, industriell verfertigten und global verbreiteten Populär- und Unterhaltungsmusik“ (S. 14) –, die auf eine kulturwissenschaftliche Relevanz der gesamten Thematik verweist. Da sich der Jazz nämlich „innerhalb eines semantisches Netzes“ entwickelt, „das von Medientechnologien wie Film, Schallplatte oder Radio gestaltet wird und sich auf Moden, Lebensstile und Werturteile auswirken kann“ (ebd.), lassen sich sowohl Filme als auch Filmmusik und Jazz als „kulturelle Produkte“ verstehen, die „in Gestalt und Inhalt historischen Einflüssen“ unterliegen, weshalb sie „ästhetische, ökonomische, soziale und politische Diskurse“ produzieren und reproduzieren (S. 15).

Da sich die maßgeblichen Entwicklungen des Jazz und seine Übernahme in die Filmmusik in den USA vollziehen, erweist sich die Geschichte des Jazz in der Filmmusik zugleich als „eine (amerikanische) Kultur- und Mentalitätsgeschichte“ (ebd.). In diesem Kontext ist Jazz nicht nur „eine Musikform, sondern auch eine kulturelle Praxis, die zwischen Schwarzen und Weißen, zwischen Hoch- und Trivialkultur, zwischen Pop, Folk, Kunst, Politik und Ästhetik angesiedelt ist und zwischen diesen Ebenen vermittelt“ (ebd.). Die definitorische Unschärfe des Jazz macht ihn jedoch „zu einem Spielfeld der Ideologien“ (S. 16), was dazu führt, dass die „Konstruktion des Jazzmythos durch Journalisten, Akademiker, Kritiker oder Industrie […] auch in die Produktion und Rezeption von Film und Filmmusik“ (S. 17) hineinwirkt. Dies hat entscheidende Konsequenzen für die von Jahn untersuchte Filmauswahl, denn: „Im Kontext der Filmmusik gilt das als Jazz, was sich als Jazz darstellt, was also funktionell mit der Semantik des Jazz operiert bzw. aus dem breiten Assoziationsfeld des Jazz heraus operiert oder sich darin verortet.“ (S. 17)

Von diesen Prämissen ausgehend, untersucht Jahn zunächst die Funktion des Jazz bei der Begleitung von Stummfilmen (II. Kapitel: Jazz und früher Stummfilm), wendet sich also einem Zeitabschnitt zu, dessen ausschließlich durch Quellen wie undatierte Erinnerungen, Programmzettel, Werbeannoncen, Plakate oder seltene Kritiken in Fachzeitschriften dokumentierte Frühphase (1890 bis 1912) von einer „Diversität der Aufführungsorte und Vertonungstechniken geprägt ist“, während die Entwicklung ab etwa 1912 bis zur Entwicklung des Tonfilms dann bereits „zu einer methodischen Standardisierung“ tendiert (S. 30). Trotz der schwierigen Quellenlage erweist sich die Betrachtung des fraglichen Zeitraums als besonders wichtig, weil sich hier Elemente herausbilden, die bis in die Gegenwart prägend bleiben. Ausschlag gebend ist dabei die Herkunft des Jazz aus dem in den 1830er Jahren entstandenen Minstrel, einer Theaterform, in der Weiße unter Einsatz sogenannten Blackfacings (also mit geschwärzten Gesichtern) die Lebensweisen afroamerikanischer Menschen samt deren Sprache und Musik imitierten und parodierten, wodurch sie zur Ausprägung einer rassistischen Ikonografie und einem entsprechenden Verhaltensrepertoire – „Aktivitäten wie Faulenzen, Alkoholkonsum, Glücksspiel oder trottelig ungehemmtes Tanzen“ (S. 34) – beitrugen.

Jahn zeigt im weiteren Fortgang der Untersuchung, wie solche Elemente eines „sexistisch unterfütterte[n] Rassismus“ (S. 43) Einzug in den Film halten und auf die „hüpfenden Synkopen und die ‚schiefen‘ Intonationen des Jazz übertragen“ werden, wodurch „Jazz zum Signifikanten des Komischen in Komödien und Cartoons“ (S. 242) wird. Nachhaltig prägen solche Elemente beispielsweise den humoristischen Tonfall von Animationsfilmen wie Disneys „Steamboat Willie“ (USA 1928), die als Propagandavehikel im Zweiten Weltkrieg hergestellten „War-Toons“ (vgl. VI. Kapitel: Der Swing Craze) oder die berühmten Jazz-Cartoons von Carl Stalling oder Raymond Scott (vgl. Kapitel XI: Jazz-Cartoons: Carl Stalling, Raymond Scott und Jazz als postmodernes Konzept). Die Verwendung des Jazzsounds als Metapher für Schwarze und ihnen zugeschriebene Attribute ist aber darüber hinaus auch, geleitet von der „Sehnsucht puritanisch geprägter weißer (Gegen-)Kulturen nach Blackness“ und der Identifikation des Jazz mit Tanzmusik, die Ursache dafür, dass der Jazz im Film „zum Signifikanten für exotisch Sexuelles“ sowie zum Symbol für „körperliche Sensation und Befreiung“ wird (S. 243). Hierin liegt auch eine der Gründe für den vom Autor ausführlich diskutierten Einzug des Jazz in das Hollywood-Filmmusical (vgl. V. Kapitel: Das jazzige Hollywood-Musical).

Unter den vielen Spuren, die Jahn in seinem Buch verfolgt, erweist sich die filmmusikalische Repräsentation des Urbanen als einer der interessantesten und beständigsten Stränge (vgl. Kapitel VIII: Die Stadt, der Sex und der Rausch: Film noir, sozialer Problemfil und der „Hollywood Jazz“ der 1950er Jahre). Mit dem Aufstieg des expressiven Bebop in den 1950er Jahre und dem Wandel des Jazz „von einer Tanz- in eine Kunstmusik“ verbunden, eignen sich hier – dem kommerziellen Niedergang des „weißen“ Swing folgend – „Afroamerikaner den Jazz wieder an“, während sie sich zugleich „den Stereotypen und Inszenierungen des Showgeschäfts“ (S. 131) verweigern. Einerseits reaktivieren die subversiven Zwischentöne des Bebop „die Jazz-Signifikanten vom anderen, Fremden, Gefährlichen und Sexuellen“ (S. 131f.), andererseits wirken Elemente wie rasendes Tempo, hohe Lautstärke und Heteronomie von Instrumentalstimmen und Rhythmen wie eine mimetische Übertragung der Dynamik und Akustik urbanen Lebens in die Musik.

Die von hier ausgehenden Entwicklungslinien führen beispielsweise zur Etablierung des Jazz in der Filmmusikkomposition (Kapitel IX) – ein Thema, das Jahn unter anderem an der Musik Henry Mancinis sowie an Filmen der Nouvelle Vague und europäischen Jazzsoundtracks erläutert –, lassen sich aber auch in spezifischen Bezugnahmen auf den Jazz im Rahmen des Genrekinos, also im Kontext von Action-, Sciencefiction, Porno-, Horror- und Blaxploitationfilmen sowie schließlich im Rahmen des New American Cinema der 1970er Jahre mit seinem Rückgriff auf den Fusion Jazz entdecken. Bei alldem arbeitet Jahn immer wieder heraus, wie sich bestimmte Verfahrensweisen im Umgang mit der jeweils im weitesten Sinne als Jazz begriffenen Musik, etwa die ursprünglich aus den 1950er und 1960er Jahren stammende „Unterlegung von Kriminalfilmen mit (pop-)rhythmischen Ostinati“ oder „die Praxis des filmmusikalischen Kommentars durch Zitieren von Songs und Songtexten“ (S. 247) zu Formeln entwickeln, die bis heute in mehr oder minder starker Abwandlung gebräuchlich und mitunter auch zum Klischee erstarrt sind.

Diskussion

Jahns Studie zeichnet sich durch ihren umfassenden Zugriff auf die Thematik aus und bietet eine Fülle von Anschauungsmaterial zu allen erdenklichen Filmgenres. Dass es dem Autor gelingt, diese Materialien anhand einer übersichtlichen und logisch gegliederten Struktur zu verpacken, gehört zu den großen Leistungen des Buches. Die Publikation lässt sich aber auch als Beleg dafür ansehen, wie umfassend „die Beschäftigung mit Filmmusik die Musikforschung um gesellschaftspsychologische Perspektiven bereichern kann“ (S. 247): Die Betrachtung der Musik durch den Filter des multimedialen Repräsentantensystems Films lässt nämlich nicht nur Schlüsse auf das Verhältnis zwischen musikalischen Strukturen und filmischen Wahrnehmungs- bzw. Ausdruckskanälen zu, sondern eröffnet gerade mit Blick auf „die Wechselwirkung von Jazz und Film im Kontext von Showbusiness, Medien und Medienmacht, Entertainment und Spektakel“ (S. 248) auch Einblicke in den Wandel der kulturgeschichtlichen Rahmenbedingungen, denen Produktion und Rezeption von Musik und Film unterliegen. Insofern lässt sich anhand der Verwendung und Funktionalisierung des Jazz in der Filmmusik weitaus deutlicher als aus den Strukturen einer herkömmlichen, solche Einflüsse nicht explizit ausstellenden Filmmusik der tiefgreifende Einfluss, ästhetischer, sozioökonomischer oder gesellschaftlich Diskurse, Denkmodelle und Ideologien diskutieren.

Fazit

Mit seiner „kineastischen Kulturgeschichte des Jazz“ hat Konstantin Jahn ein längst fälliges Buch geschrieben, dessen plastische und angenehm zu lesende Sprache es auch für den bloßen Film- oder Jazzliebhaber zur anregenden Lektüre machen dürfte. Viel profitieren kann indes vor allem die Filmmusikforschung, da hier ein mit kulturwissenschaftlichen und musiksoziologischen Fragestellungen verbundener Ansatz präsentiert wird, der zugleich auch die Relevanz entsprechender Forschungen für die Analyse gesellschaftlicher Entwicklungen unterstreicht.


Rezensent
Prof. Dr. Stefan Drees
E-Mail Mailformular


Alle 14 Rezensionen von Stefan Drees anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Stefan Drees. Rezension vom 12.05.2017 zu: Konstantin Jahn: Hipster, Gangster, Femmes Fatales. Eine cineastische Kulturgeschichte des Jazz. edition text+kritik (München) 2016. ISBN 978-3-86916-501-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22342.php, Datum des Zugriffs 20.08.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Mehr zum Thema

Leider liegen aktuell keine passenden Rezensionen vor.

Literaturliste anzeigen

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung