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Ludwig Bilz, Wilfried Schubarth u.a. (Hrsg.): Gewalt und Mobbing an Schulen

Cover Ludwig Bilz, Wilfried Schubarth, Ines Dudziak, Saskia Fischer, Saskia Niproschke, Juliane Ulbricht (Hrsg.): Gewalt und Mobbing an Schulen. Wie sich Gewalt und Mobbing entwickelt haben, wie Lehrer intervenieren und welche Kompetenzen sie brauchen. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2017. 289 Seiten. ISBN 978-3-7815-2095-0. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR.
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Thema

Gewalt und Mobbing sind Phänomene, die oftmals in der medialen Darstellung mit dem System Schule assoziiert werden und die oftmals für alle schulischen Akteure belastende Effekte zeigen. Medial dominierte Wahrnehmungsmodi sowie populäre Gerüchte haben in den vergangenen Jahren eine deutliche Zunahme dieser Phänomene suggeriert.

Vor diesem Hintergrund untersuchte in den Jahren 2014 bis 2016 eine Forschergruppe mehrerer Universitäten in einer groß angelegten empirischen Studie mit mehr als 2000 sächsischen Schülerinnen und Schülern und 550 Lehrkräften sowohl aus Lehrer- als auch Schülersicht die Entwicklungstrends zu diesen Bereichen. Besonderes Augenmerk lag auf der Frage nach dem Lehrerhandeln bei Gewalt und Mobbing, speziell nach erfolgreichen Interventionsstrategien und kompetenten Umgangsweisen mit den Phänomenen.

Erstmals verknüpfte die Studie methodisch und inhaltlich die Mobbingforschung mit der Lehrer(kompetenz-)forschung. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass sich in den vergangenen Jahren keine signifikante Gewaltsteigerung im schulischen Bereich ergeben hat. Ferner belegt die Studie eine Differenzierung von Mobbingformen, vor allem mit neueren Tendenzen wie dem Cybermobbing.

Herausgeberinnen und Herausgeber

Die sechs Herausgeber lehren und forschen als Hochschullehrkräfte an ostdeutschen Universitäten:

  • Prof. Dr. Ludwig Bilz ist Professor für Pädagogische Psychologie am Institut für Gesundheit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg,
  • Prof. Dr. Wilfried Schubarth ist Professor für Erziehungs- und Sozialisationstheorie am Department Erziehungswissenschaft an der Universität Potsdam.
  • Ines Dudziak (Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen, Humboldt-Universität Berlin), Saskia M. Fischer (Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg), Saskia Niproschke (Universität Potsdam) und Juliane Ulbricht (Universität Potsdam) arbeiten als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Doktorandinnen.

Neben den sechs Herausgebern, die zugleich als Autoren tätig geworden sind, haben weitere fünf Forscher an dem Sammelband mitgearbeitet.

Entstehungshintergrund

Der Sammelband beinhaltet die Ergebnisse des Forschungsprojekts „Lehrerintervention bei Gewalt und Mobbing“, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft in den Jahren 2014 bis 2016 als Verbundprojekt der Hochschule Magdeburg-Stendal, der Universität Potsdam sowie der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg gefördert wurde.

Aufbau

Der Sammelband bietet nach einem Vorwort des Dresdner Erziehungswissenschaftlers Wolfgang Melzer und einer Einführung der beiden Projektverantwortlichen Ludwig Bilz und Wilfried Schubarth sieben unterschiedlich umfangreiche Kapitel:

1. Was wissen wir bereits über das Lehrerhandeln bei Gewalt und Mobbing?

  1. Der Umgang mit Schülergewalt und -mobbing
  2. Methodik der DFG-Studie „Lehrerintervention bei Gewalt und Mobbing“

2. Wie hat sich die Gewalt an Schulen verändert und welche (neuen) Gewaltformen sind für das Gewaltausmaß ausschlaggebend?

  1. Entwicklungstrends von Schülergewalt von Mitte der 1990er Jahre bis heute
  2. Entwicklungstrends von Gewalt zwischen Schülern und Lehrkräften von Mitte der 1990er Jahre bis heute
  3. Cybermobbing: Verbreitung, demografische Unterschiede und Zusammenhänge mit traditionellem Mobbing

3. Wie reagieren Lehrkräfte bei Gewalt und Mobbing?

  1. Eine Systematik der Interventionsformen und -ziele bei Gewalt und Mobbing: Ergebnisse der Vorstudie
  2. Häufigkeiten, Formen und Erfolg von Lehrerinterventionen aus Lehrer- und Schülersicht
  3. Exkurs: Lehrerhandeln bei Gewalt und Mobbing – angehende, berufseinsteigende und erfahrene Lehrkräfte im Vergleich

4. Welche Kontextfaktoren sind für das Lehrerhandeln bei Mobbing von Bedeutung?

5. Welche Kompetenzen benötigen Lehrkräfte beim Umgang mit Gewalt und Mobbing?

  1. Das Wissen von Lehrkräften über Gewalt und Mobbing
  2. Zur Genauigkeit des Lehrerurteils bei der Wahrnehmung von täter- und opferbezogenem Mobbingverhalten
  3. Zur Bedeutung des Gewaltverständnisses von Lehrkräften für ihren Umgang mit Mobbing
  4. Der Zusammenhang zwischen Selbstwirksamkeitserwartung und Lehrerinterventionen bei Mobbing
  5. Selbstregulative Faktoren als Teil der Interventionskompetenz von Lehrkräften bei Mobbing
  6. Der Zusammenhang zwischen Empathie und Lehrerinterventionen bei Mobbing

6. Welche Interventionskompetenzen sind für das Lehrerhandeln in Gewalt- und Mobbingsituationen besonders bedeutsam?

7. Fazit und Folgerungen

Abgerundet wird der Sammelband durch Abbildungs- und Tabellenverzeichnisse sowie Angaben zu den Autorinnen und Autoren der Studie.

Inhalt

Bereits die Einführung in den Band zeigt die Ambitionen des Projekts: Es liegt eine Spezialstudie für den Freistaat Sachsen vor, die sich einem Stiefkind der schulischen Forschungsförderung, dem Sozialverhalten, zuwendet und dazu die international ausgerichtete Mobbingforschung mit der Lehrer(kompetenz-)forschung in Bezug setzt. Tendenziell lassen sich gewisse Erkenntnisse der Studie generalisieren, da sie einem theoretischen Rahmen mit einem heuristischen Modell zur Erfassung von Interventionspraktiken und -möglichkeiten folgt und eine Lücke im Bereich der repräsentativen Studien zum Problemkomplex schließt.

Das erste Kapitel stellt einerseits das Forschungsdesign und den Forschungsstand dar, anderseits wird die gewählte Methodik umfassend erläutert und in den wissenschaftlichen Kontext eingeordnet. Das Bemerkenswerte ist der Umstand, dass „Studien zu Interventionen von Lehrkräften und dessen Wirkungen fast völlig“ (S. 17) im deutschsprachigen Raum fehlen, womit die Studie gründlich aufräumt: Als empirisches Projekt nimmt die Forschergruppe mit einer kombinierten Schüler- und Lehrerbefragung 2071 Schüler und 556 Lehrkräfte an 24 Schulen unterschiedlicher Schulformen im Freistaat Sachsen in den Blick, wobei altersmäßig die Klassenstufen 6 bis 9 (und deren jeweilige Lehrkräfte) im Zentrum standen. Methodisch wird ein differenziertes Erfassungsverfahren zu real erlebten Mobbingsituationen und damit verknüpften Lehrerreaktionen vorgestellt.

Das zweite Kapitel ordnet die aktuellen Zahlen und Befragungsergebnisse in einen größeren zeitlichen Zusammenhang ein, indem ein Vergleich mit Befunden einer Erhebung von 1996 vorgenommen wird. Mehrere Ergebnisse zur Schülergewalt sind wesentlich: Erstens wird herausgestellt, dass 14- bis 17-Jährige „nach wie vor am häufigsten Gewalt“ (S. 41) ausüben. Zweitens kann erfreulicherweise „für alle untersuchten Schulformen gleichermaßen ein Absinken der Gewalthäufigkeit festgestellt werden“ (S. 41), wobei jedoch drittens „die Opfererfahrungen bezüglich psychischer Gewaltformen“ (S. 48) signifikant zugenommen haben. Viertens sind „verbale und leichte psychische Gewaltformen (…) am meisten verbreitet“ (S. 49). Auch die Breite der Gewaltformen zwischen Schülern und Lehrern sowie vice versa werden betrachtet. Darüber hinaus finden sich ausführliche Informationen zur Bedeutung von Cybermobbing und dessen Spezifika.

Das dritte Kapitel ist der Perspektive und Handeln der Lehrkräfte bei Gewalt und Mobbing gewidmet: Neben der Bandbreite möglicher Interventionsformen werden systematisch und intensiv Häufigkeiten des Eingreifens, Interventionsformen, -ziele und Nachhaltigkeit des Lehrerhandelns untersucht. Ein Befund lautet: „Insgesamt zeigt die vorliegende Untersuchung der Lehrerintervention in realen Mobbingsituationen aus Lehrer- und Schülersicht, dass die Mehrheit der Lehrkräfte auf Mobbingsituationen reagiert und eine unmittelbare Unterbindung des Geschehens anstrebt.“ (S. 125) Jedoch gilt dies nur für die wahrgenommenen Mobbing- und Gewaltformen.

Im vierten Kapitel werden die situativen und schulischen Kontextfaktoren wie Schulform oder Lokalität der Schule untersucht, da diese das Lehrerhandeln bei Gewalt und Mobbing beeinflussen: „Grundlage der Untersuchung bilden die Berichte von Lehrkräften sowie von Schülern über selbst erlebte, reale Mobbingvorfälle und das selbstberichtete oder beobachtete Interventionsverhalten der Lehrkräfte. (…) Unter dem Strich zeigt sich für das konkrete Handeln von Lehrkräften in Mobbingsituationen, dass situative Faktoren eine größere Rolle spielen als klimatische Faktoren.“ (S. 163) Die Befunde legen nahe, dass es – analog zur Unterrichtsgestaltung – für ein positives Sozialverhalten in Schulen und Klassen maßgeblich auf die Lehrkräfte ankommt.

Dies beleuchtet das fünfte Kapitel näher, da bislang wenig über die Interventionskompetenz von Lehrkräften bei Gewalt und Mobbing bekannt gewesen ist. Neben professionellem Wissen und Diagnosekompetenzen werden als Einflussgrößen die Überzeugungen, die Selbstregulationsfähigkeiten, die Empathie und die Selbstwirksamkeit betrachtet. Eine wesentliche Erkenntnis betrifft die Genauigkeit des Lehrerurteils in Fällen von Mobbing und Gewalt: „Einige Ergebnisse lassen sich als Anzeichen für eine zunehmende Sensibilisierung der deutschen Lehrkräfte für das Thema Mobbing interpretieren. Hierzu gehört, dass der Anteil der Opfer und auch der Täter-Opfer in den Klassen von den meisten Lehrkräften nicht unterschätzt wird.“ (S. 202)

Kapitel 6 ist dem Zusammenspiel von Professionswissen, Motivation, Überzeugung und Selbstregulation der Lehrkräfte gewidmet, um die Bedeutsamkeit dieser Kompetenzen für das Lehrerhandeln in Mobbingfällen präziser als bislang zu erfassen. Saskia M. Fischer und Juliane Ulbricht stellen dazu fest: „In unserer Studie wurden erstmals mehrere Kompetenzbereiche gemeinsam in ihrem Einfluss auf die Lehrerintervention in realen, selbst berichteten Mobbingsituationen betrachtet. Zusammenfassend erwiesen sich vor allem Empathie und Selbstwirksamkeitserwartung sowie Professionswissen als bedeutsame Aspekte der Interventionskompetenz.“ (S. 273)

Wilfried Schubarth und Ludwig Bilz rekapitulieren im siebten Kapitel die Studienergebnisse: Leitaspekte ihrer Ausführungen sind der „Befund einer tendenziellen Gewaltabnahme“ (S. 278) in toto, die Zunahme psychischer Gewalterfahrungen bei Schülern, das Aufkommen von Cybermobbing, des Weiteren die Vielfalt der Reaktionsformen von Lehrkräften auf Mobbing- und Gewaltphänomene. Ferner formulieren sie zehn Folgerungen für die Bereiche Lehrerbildung und Schulentwicklung und verweisen auf weiteren Forschungsbedarf.

Diskussion

Die Studie zu Gewalt und Mobbing an Schulen kann an ihren eigenen Maßstäben gemessen werden: Wie Ludwig Bilz und Wilfried Schubarth in ihrer Einführung formuliert haben, will der Band „die Debatte um Gewalt und Mobbing an Schulen weiter (…) versachlichen“ (S. 14). Dies gelingt ausgezeichnet, da die Darstellung wissenschaftlich fundiert und reflektiert ist. Umfassende theoretische wie methodische Kapitel sind der Darstellung der Forschungsfelder und Forschungsergebnisse vorgeschaltet, jedes inhaltsorientierte Kapitel strebt eine Bezugnahme auf den methodischen Diskussionsstand an. Bisweilen wirkt der Aufbau der Teilkapitel aufgrund dieser Orientierung recht monoton, jedoch ist dies sicherlich der wissenschaftlichen Grundtendenz der Darstellung geschuldet. Die sprachliche Gestaltung ist eloquent und elaboriert, sie folgt gleichfalls wissenschaftlichen Maßstäben, bis hin zur empirischen Fachterminologie, die alle Kapitel durchzieht. Ob dies der allgemeinen Verbreitung der Forschungsergebnisse über den Kreis der Fachleute hinaus Vorschub leisten wird, wird sich zeigen müssen.

Die Ergebnisse sind jedenfalls beachtlich und sollten, wie die Herausgeber mehrfach betonen, den Weg in die Lehreraus- und -fortbildung sowie in die ministeriellen Verwaltungs- und Entscheidungsebenen finden: Wilfried Schubarth und Ludwig Bilz betonen in ihrem resümierenden Fazit

  1. unter Rückgriff auf eine gängige Formel die unbedingte Quintessenz der Studie: „Gewalt an Schulen: weder dramatisieren noch verharmlosen“ (S. 278).
  2. Sie zeigen die Bedeutsamkeit der Lehrkräfte in der Bewältigung von Mobbing-Fällen und betonen, „dass insgesamt unterstützend-individuelle Interventionen im Vergleich zu autoritär-strafenden, aber auch zu unterstützend-kooperativen Formen deutlich überwiegen“ (S. 280).
  3. Dieser Befund, verbunden mit den Ergebnissen zum Grad an pädagogischer Professionalität, sollte als Fundament für weitere Diskussionen genutzt werden, wofür die beiden Wissenschaftler mit plausiblen Argumenten plädieren. Denn die profunde Studie liefert „erstmalig auch Aussagen über die Diagnosekompetenzen deutscher Lehrkräfte bei der Wahrnehmung von Mobbingverhaltensweisen“ (S. 281) mit dem nachdenklich stimmenden Ergebnis, dass das Lehrerurteil selten genau ist und von zahlreichen Kontextfaktoren beeinflusst wird.

Insofern leistet die Studie einen dringend erforderlichen Anstoß zu gesellschaftlichen Debatten über Gewalt und Mobbing an Schulen einerseits, zu wissenschaftlichen Anstrengungen für weitere Forschungen zu diesen Phänomenen anderseits.

Fazit

Gewalt und Mobbing an Schulen werden in dem vorliegenden Band systematisch betrachtet und differenziert sowohl hinsichtlich der Erscheinungsformen als auch Möglichkeiten der Intervention in sieben Kapiteln beleuchtet.

Der Band ist das Ergebnis eines empirischen Forschungsprojekts, das 2014 bis 2016 sächsische Schulen genauer beleuchtet hat. Er kann hinsichtlich wissenschaftlicher Qualität und methodischer Plausibilität uneingeschränkt überzeugen. Auf der Grundlage einer repräsentativen Stichprobe generiert, können die erhobenen und analysierten Daten ein gewisses Maß an Verlässlichkeit in die häufig emotional geführten Debatten über Mobbing und Gewaltphänomenen bringen.

Die Studie hat sich drei Schwerpunkten gewidmet, die in dem Band ausführlich beleuchtet und sehr strukturiert dargestellt werden:

  1. Veränderungen im Ausmaß der Gewalt und der Mobbing-Fälle zwischen 1996 und 2014,
  2. Ausdifferenzierung innerhalb der Schülergruppen (Geschlecht, Schulformen, Schulregionen) sowie
  3. Interventionsbereitschaft und -fähigkeiten der Lehrkräfte.

Auch vor Tabu-Themen wie der Gewalt von Schülern gegen Lehrkräfte scheut sich die Forschungsarbeit nicht und gelangt zu differenzierten Aussagen, die auch für die Verantwortlichen in Politik, Bildungsverwaltung und Zivilgesellschaft relevant sind. Sie verdient, nicht zuletzt wegen der Ergebnisse zu nachhaltigen Interventionsstrategien gegen Mobbing und Gewalt, eine große Verbreitung und eine intensive Rezeption über die Wissenschaft hinaus.


Rezensent
Dr. Torsten Mergen
Universität des Saarlandes, Fachrichtung 4.1
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Zitiervorschlag
Torsten Mergen. Rezension vom 01.06.2017 zu: Ludwig Bilz, Wilfried Schubarth, Ines Dudziak, Saskia Fischer, Saskia Niproschke, Juliane Ulbricht (Hrsg.): Gewalt und Mobbing an Schulen. Wie sich Gewalt und Mobbing entwickelt haben, wie Lehrer intervenieren und welche Kompetenzen sie brauchen. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2017. ISBN 978-3-7815-2095-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22355.php, Datum des Zugriffs 23.08.2019.


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ISSN 2190-9245

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