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Thomas Müller: "Ich kann niemandem mehr vertrauen." (Verhaltens­störungen)

Cover Thomas Müller: "Ich kann niemandem mehr vertrauen.". Konzepte von Vertrauen und ihre Relevanz für die Pädagogik bei Verhaltensstörungen. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2017. 321 Seiten. ISBN 978-3-7815-2146-9. D: 45,00 EUR, A: 46,30 EUR.
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Thema

Vertrauen scheint für alle gesellschaftlichen Bereiche relevant, gleichzeitig scheint es nicht einfach, Vertrauen zu entwickeln, aufzubauen und zu erhalten. Zugleich dauert es oft sehr lange, bis Vertrauen erworben wurde, es kann aber ungleich viel schneller wieder verloren gehen. Sicher ist, dass am Anfang von Vertrauen immer eine Vorschussleistung steht – Vertrauen muss erst entgegengebracht werden, ehe es belohnt wird. Dabei muss die aktive und passive Seite von Vertrauen berücksichtigt sowie zwischen Vertrauen und Sich-Verlassen-auf unterschieden werden, was alltagssprachlich manchmal gleichgesetzt wird. Es kann zu Generalisierungen von Vertrauen oder Misstrauen kommen sowie zu der Ausrichtung des eigenen Handelns an der Einschätzung anderer. Vertrauen ist mehr als das Fehlen von Misstrauen – damit Vertrauen entsteht, muss Vertrauen in Belastungsproben bestätigt werden. Gesundes Vertrauen und gesundes Misstrauen hat Grenzen, in bestimmten Lebenslagen können diese Grenzen jedoch fallen und so zu Schaden führen. Vertrauen findet auf verschiedenen Ebenen statt: einer Gefühls-, einer Erwartungs-, einer Verhaltens- und einer Entscheidungsebene. Außerdem hat Vertrauen immer die Aspekte Selbstvertrauen und Fremdvertrauen.

Autor

Thomas Müller studierte Lehramt und Sonderpädagogik in Würzburg und Regensburg. Er war Lehrer an diversen Schulen für Erziehungshilfe und seit 2004 immer wieder als Dozent für die Bereiche Schulpädagogik, Heilpädagogik und Sonderpädagogik tätig. Aktuell lehrt er an der Universität Würzburg als Privatdozent am Lehrstuhl für Sonderpädagogik V Pädagogik bei Verhaltensstörungen. Er identifizierte Vertrauen als ein zentrales Lebensthema verhaltensauffälliger Kinder und Jugendlicher. Im sonderpädagogischen Bereich gab es wenig Literatur zu dieser Thematik, sodass Thomas Müller sich eingehender mit Antworten aus der Soziologie, Psychologie und Philosophie befasste. Dies bildete den Grundstein für das Buch.

Aufbau

Das Buch geht von drei Grundannahmen aus:

  1. Vertrauen stellt für verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche ein bedeutsames Lebensthema dar.
  2. Die Bedingungen des Aufwachsens in der Moderne spielen für die Vertrauenspraxis verhaltensauffälliger Kinder und Jugendlicher eine bedeutsame Rolle.
  3. Bei Vertrauen und Misstrauen handelt es sich um eine Einstellung aufgrund bestimmter Erfahrungen im Hinblick auf das eigene Verhalten, spezifische Situationen und Personen.

Aus diesen Grundannahmen werden zwei Fragestellungen abgeleitet: Welche Konzepte von Vertrauen erweisen sich als relevant für die Pädagogik bei Verhaltensstörungen und wie lässt sich die Relevanz von Vertrauen für die Pädagogik bei Verhaltensstörungen exemplarisch an der Eigenwahrnehmung der Vertrauenspraxis verhaltensauffälliger Kinder und Jugendlicher, die eine Schule für Erziehungshilfe besuchen, aufzeigen?

Das Buch ist in zwölf Kapitel gegliedert, wobei nach der Einleitung in zehn Kapiteln Zusammenhänge von Vertrauen und auffälligem Verhalten unter dem pädagogischen Blickwinkel diskutiert werden. Das Buch schließt mit einer ausführlichen Literaturangabe.

  1. Einleitung und Struktur
  2. Vertrauen als Thema der Pädagogik
  3. Vertrauen und auffälliges Verhalten – Relevanz eines angenommenen Zusammenhangs
  4. Exkurs: Negative Wirkungen von Vertrauen – Vertrauensfallen
  5. Konzepte von Grundvertrauen
  6. Konzepte von Vertrauen als Einstellung
  7. Konzepte von Vertrauen und ihre Bedeutung für das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen unter den Bedingungen der Moderne
  8. Fremdheit und Vertrautheit – Randphänomene zur konzeptionellen Bestimmung von Vertrauen
  9. Konzepte von Vertrauen und ihre Messbarkeit
  10. Zur Vertrauenspraxis verhaltensauffälliger Kinder und Jugendlicher
  11. Vertrauen und seine Relevanz für die Pädagogik bei Verhaltensstörungen
  12. Literatur

Methodisch wird in Kapitel eins und zwei zunächst ein Überblick gegeben über die Wissenschaftsdisziplinen Philosophie, Soziologie und Psychologie. In Kapitel drei und vier wird nach Ansatzpunkten für einen Zusammenhang zwischen Vertrauen und auffälligem Verhalten gesucht. Ab Kapitel fünf werden relevante Aspekte von Vertrauenskonzeptionen dargestellt, im weiteren werden die Ideen und Vorstellungen verhaltensauffälliger Kinder und Jugendlicher im Hinblick auf ihre eigene Vertrauenspraxis explorativ untersucht. Abschließend wird ein Konzept von Vertrauen für die Pädagogik bei Verhaltensstörungen skizziert.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalt

Zu 1. (Einleitung und Struktur). Das Buch folgt einem am psychodynamischen Modell orientierten Verständnis der Pädagogik bei Verhaltensstörungen. Hinzu kommen soziologische Konzepte in Bezug auf die Bedingungen des Aufwachsens in der Moderne. Pädagogisch gesprochen sind Arbeiten bei Verhaltensstörungen interdisziplinär ausgerichtet und verbinden psychologische und soziologische Fragestellungen mit schul- und sozialpädagogischen Fragen. Hier spielen die Frage nach dem Wie und Worin eine Rolle, ebenso wie die Frage nach den Gründen, weshalb vertraut wird, worauf vertraut wird und wozu dieses Vertrauen dient.

Zu 2. (Vertrauen als Thema der Pädagogik). Die allgemeine Pädagogik bildet den Boden für die Pädagogik bei Verhaltensstörungen, die sich aus der Teildisziplin der Heil- und Sonderpädagogik entwickelt hat. Das Kapitel beschäftigt sich daher zunächst mit dem Thema Vertrauen in den Arbeiten klassischer Pädagogen (Rousseau, Pestalozzi, Nohl, Bollnow, Buber). Auch wenn es außer bei Pestalozzi nirgends explizit erwähnt wird, durchdringt die Idee des Vertrauens in pädagogischen Zusammenhängen die Arbeiten dieser Personen, was in dem Kapitel hergeleitet wird. Nachfolgend wird das Thema Vertrauen und Pädagogik der Gegenwart beleuchtet und die Thematisierung von Vertrauen in der erziehungswissenschaftlichen Forschung thematisch nach den Feldern Vertrauen in Institutionen der Bildung, Vertrauen als Weltanschauung und interpersonales Vertrauen geordnet dargestellt. Anschließend wird Vertrauen als Thema von Heil- und Sonderpädagogik diskutiert. Zusammenfassend wird festgestellt, dass abgeleitet von den vorangegangenen Ausführungen fehlende Grenzsetzungen und ambivalente Erziehungsverhältnisse das Selbstvertrauen von Kindern und Jugendlichen beschneiden können. Weiterhin haben Verwahrlosung und die Qualität der Mutter-Kind-Beziehung Einfluss. Erleben Kinder die Welt als unsicher und wenig verlässlich, hat dies Auswirkungen auf ihr Vertrauen. Biografisch beeinflusste Notwendigkeiten führen oftmals zum Scheitern des Vertrauensprozesses in der Erziehung, ebenso wie Problemlagen, die aus einer Heimerziehung entstehen können. Ein übermäßiges Ohnmachtserleben in Verbindung einer grundsätzlichen Asymmetrie wird als Risikofaktor identifiziert. Beim Verständnis von Ängsten und Misstrauen und Phänomenen wie Schulverweigerung und Schulabsentismus helfen Erkenntnisse um Zukunftsvertrauen und Vertrauen in Institutionen.

Zu 3. (Vertrauen und auffälliges Verhalten – Relevanz eines angenommenen Zusammenhangs). Vertrauen ist ein bedeutsames Thema für die Pädagogik bei Verhaltensstörungen, aber bislang nicht wissenschaftlich bearbeitet. Dieses Kapitel erörtert daher zunächst mögliche Zusammenhänge von auffälligem Verhalten und Vertrauen. Weiterhin werden relevante Ergebnisse der Vertrauensforschung aus Neurobiologie, Philosophie, Psychologie und Soziologie auf verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche bezogen und die Vertrauenspraxis dieser Kinder und Jugendlichen explorativ untersucht (Fragebogen). Zusammenfassend wird herausgearbeitet, dass einfache Kausalbeziehungen nach dem Muster ‚Kind macht negative Erfahrungen mit Vertrauen und zeigt sich daher verhaltensauffällig‘ zu simpel sind. Nichts desto trotz kann ein Zusammenhang zwischen biografischen Erfahrungen, auffälligem Verhalten und der Bereitschaft und Fähigkeit, Vertrauen aufzubauen gefunden werden.

Zu 4. (Exkurs: Negative Wirkungen von Vertrauen – Vertrauensfallen). Das Kapitel verdeutlicht, dass Vertrauen nicht per etwas Gutes und Misstrauen nicht per se etwas negatives ist. Je nach Szenario kann Vertrauen negative Effekte mit sich bringen und gerade für Kinder und Jugendliche, die ambivalent gebunden sind, könnte Vertrauen als Basis pädagogischer Beziehungen eher zur Falle oder Bedrohung werden. Es stellt sich daher die Frage, ob es für verhaltensauffällige Kinder und Jugendlich wirklich ein Auftrag ist, eine stabile Vertrauenspraxis herzustellen. Dieses Thema wird in Kapitel elf aufgegriffen.

Zu 5. (Konzepte von Grundvertrauen). Eine wesentliche Frage dieses Kapitels ist es, ob das, was als Grund- oder Urvertrauen bezeichnet wird, die Voraussetzung ist für weitere Formen des Vertrauens und welche Relevanz das hat für die Pädagogik bei Verhaltensstörungen. Es werden verschiedene Konzepte von Grundvertrauen beschrieben – psychologische, begründungstheoretische, fundamentalanthropologische und lebensphänomenologische – um daraus relevante Bereiche für die Pädagogik abzuleiten.

Zu 6. (Konzepte von Vertrauen als Einstellung). Den interdisziplinär breitesten Konsens über das, was Vertrauen sein könnte, ist der, dass es sich dabei um eine Einstellung handelt. Dieses Kapitel befasst sich daher damit, was Einstellungen sind und was Vertrauen – und Misstrauen – als Einstellung sein könnte. Ferner beschreibt es, welche obligatorischen Bestandteile Vertrauen als Einstellung aufweisen muss.

Zu 7. (Konzepte von Vertrauen und ihre Bedeutung für das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen unter den Bedingungen der Moderne). Zunächst befasst sich dieser Teil mit den Bedingungen des Aufwachsens in der Moderne. Hier werden mehrere Problemlagen beschrieben und die Vormoderne der Modernen gegenübergestellt um schließlich das Verhältnis von Moderne und Vertrauen näher zu beleuchten. Es stellt sich heraus, dass die Bedeutung und Funktion von Vertrauen in engem Zusammenhang mit gesellschaftlichen Entwicklungen steht und hier ein Wandel stattgefunden hat. Insofern lässt sich vermuten, dass auch ein Zusammenhang zwischen den Bedingungen der Moderne, der Bedeutung von Vertrauen und dem Entstehen von auffälligen Verhaltensweisen besteht.

Zu 8. (Fremdheit und Vertrautheit – Randphänomene zur konzeptionellen Bestimmung von Vertrauen). Dieses Kapitel beleuchtet die abgrenzenden Auseinandersetzungen von Vertrauen, Vertrautheit und Fremdheit. Für die Pädagogik bei Verhaltensstörungen werden die Begriffe des Fremd-Werdens (Kinder und Jugendliche werden anderen Menschen durch ihr Verhalten fremd) und des Fremd-Bleibens (Kindern und Jugendlichen gelingt es nicht mehr, sich auf angebotene Ordnungssysteme einzulassen) als relevant beschrieben. Schließlich wird deutlich, dass Fremdheit und Vertrautheit bzw. ihre Wechselwirkungen von großer Bedeutung für eine Pädagogik bei Verhaltensstörungen sind.

Zu 9. (Konzepte von Vertrauen und ihre Messbarkeit). Es wird dargestellt, dass das bisherige Ergebnis zahlreicher unterschiedlicher empirischer Versuche, Vertrauen zu messen, ist nicht sehr gut ausfällt. Die Wissenschaft reagierte darauf, indem sie verstärk interdisziplinär zusammenarbeitete; dennoch zeigt sich immer wieder, dass die Messbarkeit von Vertrauen höchst schwierig ist und nach den Ausführungen dieses Kapitels höchst fragwürdig erscheint.

Zu 10. (Zur Vertrauenspraxis verhaltensauffälliger Kinder und Jugendlicher). Das Kapitel betrachtet dennoch eine Methode der empirischen Untersuchung näher. Aus den Kapiteln eins bis acht ergeben sich derart viele relevante Hinweise, dass Vertrauen und Pädagogik bei Verhaltensstörungen enge Schnittpunkte haben, dass ein Weg gefunden werden muss, um die Zusammenhänge auch empirisch zu überprüfen. In einer Fragebogenuntersuchung zur Vertrauenspraxis verhaltensauffälliger Kinder und Jugendlicher wurde an Hand einer Stichprobe von 290 Kindern und Jugendlichen, die eine Schule für Erziehungshilfe besuchen, untersucht, wie betroffene Kinder und Jugendliche mit dem Thema umgehen. Die Ergebnisse werden auf der Einzelitemebene und auf der Faktorenebene interpretiert. Die durchgeführte Untersuchung lieferte durchaus Ergebnisse, die erste Interpretationsanlässe bzgl. der Vertrauenspraxis verhaltensauffälliger Kinder und Jugendlicher liefern und zugleich die Relevanz von Konzepten von Vertrauen für die Pädagogik bei Verhaltensstörungen verdeutlichen. Es bleiben dennoch Fragen offen, die Ausgangspunkt weiterer Untersuchen sein sollten.

Zu 11. (Vertrauen und seine Relevanz für die Pädagogik bei Verhaltensstörungen). Vertrauen als (sonder-)pädagogisches Thema wird in der Fachdiskussion meist dann relevant, wenn es um pädagogische Prozesse und Beziehungen geht, in denen Vertrauen nicht mehr existiert. Auf Basis der Diskussionen der vorangegangenen Kapitel und den Ergebnissen der Untersuchung werden abschließend Fragen gestellt, die mit Vertrauen umgegangen werden kann: Kann die Pädagogik bei Verhaltensstörungen dem Vertrauen vertrauen? und Soll die Pädagogik bei Verhaltensstörungen dem Vertrauen vertrauen? Es wird festgestellt, dass je höher das Vertrauen in eine Person ist, die Möglichkeit der Kooperation steigt. Auch wird Vertrauen, sofern es auf Gegenseitigkeit beruht, gestärkt und erhöht die Verantwortung auf beiden Seiten, mit dem Vertrauen angemessen umzugehen. Noch ist nur wenig gesichert belegt darüber, wie ein bestimmter Vertrauensgrat erreicht und gefördert werden kann; es ist davon auszugehen, dass sich Vertrauen kaum intentional erzielen, herstellen oder kontrollieren lässt.

Zu 12. (Literatur). Das Buch schließt mit einem detaillierten, 13 seitigen Literaturverzeichnis.

Diskussion

Das Buch „Ich kann Niemandem mehr vertrauen. Konzepte von Vertrauen und ihre Relevanz für die Pädagogik bei Verhaltensstörungen“ ist ein wissenschaftlich fundiertes Buch, das eine bewundernswert umfassende Darstellung des Themas von Vertrauen im Kontext der Pädagogik bei Verhaltensstörungen liefert. Dies ist umso beachtlicher, da dieses Buch Pionierarbeit auf diesem Gebiet leistet und sich nur ahnen lässt, wieviel Anstrengung in dieses Buch geflossen ist, da auf pädagogische Quellen kaum zurückgegriffen werden kann.

„Ich kann Niemandem mehr vertrauen. Konzepte von Vertrauen und ihre Relevanz für die Pädagogik bei Verhaltensstörungen“ liefert allen auf wissenschaftlichem Niveau professionell pädagogisch arbeitenden Menschen einen hilfreichen Denkanstoß und wird hoffentlich dazu beitragen, die erörterten Fragestellungen in weitere Bereiche der Pädagogik hineinzutragen.

Das Buch arbeitet sehr gründlich, leitet aus jedem Kapitel die nachfolgenden Betrachtungen ab und beschließt jedes Kapitel mit einer Zusammenfassung der vorangegangenen Diskussionen, was für den Leser ausgesprochen hilfreich ist, zum einen um nochmals zu reflektieren, zum anderen um einen prägnanten Überblick über die wesentlichen Ergebnisse der Kapitel zu bekommen. Dem Aufbau und der wissenschaftlichen Diskussion des Buches kann der Leser auf diese Weise sehr gut folgen.

Fazit

„Ich kann Niemandem mehr vertrauen. Konzepte von Vertrauen und ihre Relevanz für die Pädagogik bei Verhaltensstörungen“ ist ein Buch, das eine wesentliche Lücke im Bereich der wissenschaftlichen Diskussion der Pädagogik – und nicht nur im Bereich der Pädagogik bei Verhaltensstörungen – aufgreift. Auf Grund seines hochwissenschaftlichen Charakters dürfte sein Inhalt jedoch nur einer ausgewählten Leserschaft zugänglich sein.


Rezensentin
Dipl. Pädagogin Lorena Rautenberg
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Zitiervorschlag
Lorena Rautenberg. Rezension vom 03.01.2019 zu: Thomas Müller: "Ich kann niemandem mehr vertrauen.". Konzepte von Vertrauen und ihre Relevanz für die Pädagogik bei Verhaltensstörungen. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2017. ISBN 978-3-7815-2146-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22362.php, Datum des Zugriffs 21.02.2019.


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ISSN 2190-9245

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