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Ursula Rautenberg, Ute Schneider (Hrsg.): Lesen. Ein interdisziplinäres Handbuch

Cover Ursula Rautenberg, Ute Schneider (Hrsg.): Lesen. Ein interdisziplinäres Handbuch. De Gruyter Oldenburg (Berlin) 2016. 907 Seiten. ISBN 978-3-11-027551-3. D: 149,95 EUR, A: 154,20 EUR, CH: 202,00 sFr.
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Thema

Das Lesen zählt zu den elementaren Kulturtechniken des Menschen, wobei es jedoch in einem komplexen Prozess erworben und in verschiedenen Kompetenzniveaus von Individuen beherrscht wird. Daher wird das Lesen in dem Handbuch interdisziplinär aus unterschiedlichen Analyseperspektiven betrachtet, u.a. mit Bezug auf die Neurobiologie, die Kognitionspsychologie, die Sprachpsychologie und die Linguistik, um die Voraussetzungen und Grundlagen des Lesens als Verstehensprozess und als kognitiver Prozess der Sprachverarbeitung zu erfassen.

Aus medientechnischer und semiotischer Perspektive repräsentieren die unterschiedlichen Lesemedien von der Antike bis zur Gegenwart Übertragungskanäle und typografische Anordnungen von Schrift- und Bildzeichen, welche zugleich Informationen über Zeit und Raum überliefern. Ferner wirken Organisationen und Institutionen auf das Lesen als soziales Handeln in soziokulturellen Zusammenhängen ein. Thematisiert werden daher in dem Handbuch auch Rolle und Funktionen des Lesens in sozialen Beziehungen sowie schulische bzw. außerschulische Maßnahmen der Leseförderung, ferner die Bedeutung von Bereitstellorganisationen wie Buchhandel und Bibliothek für Leser und Lesen per se. Die handlungstheoretische Perspektive schließlich analysiert die Funktionen und Leistungen der unterschiedlichen Lesemedien, des Weiteren interpretiert sie Mediennutzung und Lesen als soziales Handeln des Individuums und in der Gesellschaft. Dies wird in dem umfangreichen Handbuch auch historisch perspektiviert, indem Lesestoffe, Leseverhalten und Lesefunktionen von der Antike bis in die Gegenwart erläutert und verglichen werden.

Herausgeberinnen

Prof. Dr. Ursula Rautenberg, geb. 1953, lehrt als Professorin für Buchwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Ihre wichtigsten Forschungsgebiete sind der frühe Buchdruck, darüber hinaus die Medialität von Buch und Buchkommunikation in der Buchgeschichte bis zur Gegenwart. Sie hat an der Ruhr-Universität Bochum Germanistik, Philosophie und Vergleichende Literaturwissenschaft studiert und war Hochschulassistentin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Siegfried Grosse. Nach der Habilitationsschrift zu „Überlieferung und Druck. Heiligenlegenden in Kölner Offizinen“ (1989) an der Ruhr-Universität-Bochum erfolgte 1997 der Ruf auf die Professur für Buchwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Prof. Dr. Ute Schneider, geb. 1960, lehrt als Akademische Direktorin am Institut für Buchwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie studierte Buchwissenschaft, Germanistik und Soziologie und promovierte 1994 mit der Studie über „Friedrich Nicolais Allgemeine Deutsche Bibliothek als Integrationsmedium der Gelehrtenrepublik, Wiesbaden 1995“; sie habilitierte sich 2001.

Entstehungshintergrund

Vor mehr als vierzig Jahren (1973) erschien erstmals ein „Handbuch Lesen“, das 1999 durch eine zweite Ausgabe unter Federführung der Stiftung Lesen und der Deutschen Literaturkonferenz aktualisiert wurde. Die vorliegende, völlig neu konzipierte Ausgabe erweitert konsequent interdisziplinär die Perspektiven auf das Lesen. Sie beruht konzeptionell auf einer 2012 am Institut für Buchwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg durchgeführten Tagung unter dem Titel „Buchkultur(en) im Umbruch“.

Aufbau

Das Handbuch ist nach einem Grußwort und dem Vorwort der Herausgeberinnen in vier Themenbereiche mit mehreren Subthemen gegliedert:

1. Forschungsperspektiven

2. Leseprozess und Lesemedien

  1. Lesen und Verstehen
  2. Lesen in unterschiedlichen Lesemedien
  3. Lesen in sozialen Beziehungskonstellationen

3. Institutionen und Organisationen des Lesens

  1. Politische und rechtliche Rahmenbedingungen
  2. Bildungspolitische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen
  3. Bereitstellungsorganisationen des Lesens

4. Funktionen und Leistungen des Lesens

  1. Geschichte des Lesers
  2. Funktionale Differenzierungen des Lesens

Abgerundet wird das Handbuch durch ein Personen- und ein Sachregister, ferner ein Herausgeber- und Autorenverzeichnis.

Im ersten Themenbereich finden sich folgende Beiträge:

  1. Ansätze der Kognitiven Neurowissenschaften (Silvia Brem / Urs Maurer)
  2. Kognitionspsychologische Ansätze (Ursula Christmann)
  3. Informationswissenschaftliche und computerlinguistische Ansätze (Andreas Dengel / Marcus Liwicki)
  4. Sozial- und kommunikationswissenschaftliche Ansätze (Heinz Bonfadelli)
  5. Historisch-hermeneutische Ansätze der Lese- und Leserforschung (Ursula Rautenberg / Ute Schneider)

Im zweiten Themenbereich finden sich folgende Beiträge:

  1. Lesen als neurobiologischer Prozess (Silvia Brem / Urs Maurer)
  2. Leseverstehen und Sprachverarbeitung (Markus Bader)
  3. Lesen als Sinnkonstruktion (Ursula Christmann)
  4. Leseverstehen komplexer Texte (Werner Graf)
  5. Schreibstrategien und Leseverstehen (Maik Philipp)
  6. Typographische Lesbarkeitskonzepte (Ralf de Jong)
  7. Die Buchrolle und weitere Lesemedien in der Antike (Christine Luz)
  8. Das Buch in der Codexform und einblättrige Lesemedien (Ursula Rautenberg)
  9. Zeitung und Zeitschrift (Astrid Blome)
  10. Digitale Lesemedien (Axel Kuhn / Svenja Hagenhoff )
  11. Lesen und Familie (Bettina Muratovi?)
  12. Peers und Lesen: Lesesozialisatorische und lesedidaktische Perspektiven (Maik Philipp)
  13. Lesen in digitalen Netzwerken (Axel Kuhn)
  14. Geschlecht und Lesen (Maik Philipp)
  15. Lesen und Migration: Identitätsrelevanz und Funktionen medialer Texte für die Diaspora (Laura S?na)

Im dritten Themenbereich finden sich folgende Beiträge:

  1. Geschichte staatlich-rechtlicher und politischer Einflussnahmen auf das Lesen (Isabella Löhr)
  2. Staatlich-rechtliche und politische Lenkungsprozesse des Lesens in der Gegenwart (Eva Ellen Wagner)
  3. Entstehung und Entwicklung der modernen Lese- und Leserforschung im 20. Jahrhundert (Heinz Bonfadelli)
  4. Lesen und Schule (Marina Mahling)
  5. Außerschulische Leseförderung (Simone C. Ehmig)
  6. Bibliotheken als Organisationen zur Bereitstellung von Lektüre (Konrad Umlauf)
  7. Verlage und Buchhandel als Organisationen zur Bereitstellung von Lektüre (Svenja Hagenhoff)
  8. Literaturvermittlung (Günther Fetzer)
  9. Nutzergenerierte Texte in digitalen Netzwerken (Axel Kuhn / Susanne Kraus)

Im vierten Themenbereich finden sich folgende Beiträge:

  1. Antike und Spätantike (Benjamin Hartmann)
  2. Mittelalter (Sabine Griese / Nikolaus Henkel)
  3. Frühe Neuzeit (Ute Schneider)
  4. Moderne (Ute Schneider)
  5. Lesen und Medien in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts (Hans-Dieter Kübler)
  6. Politische Implikationen des Lesens (Heinz Bonfadelli)
  7. Lesen als Identitätskonstruktion und soziale Integration (Axel Kuhn)
  8. Inszenierungen des Lesens: Öffentliche literarische Lesungen von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart (Sandra Rühr)

Ausgewählte Inhalte

Aus dem voluminösen Sammelband sollen im Folgenden einige Beiträge (einer aus jedem Themenbereich) exemplarisch vorgestellt werden.

Die Heidelberger Psychologin Ursula Christmann beleuchtet „Kognitionspsychologische Ansätze“ und beschreibt das Lesen als hochkomplexen Vorgang, der sich in mehrere miteinander interagierende Teilprozesse aufgliedert. Ausgehend von einer Erläuterung von globalen Modellen des Lesens betont sie, „dass der Leseprozess hochgradig flexibel ist und in Abhängigkeit von Bedingungen der Lesesituation und Leseaufgabe sowie den individuellen leserseitigen Voraussetzungen sowohl datengesteuerte als auch erwartungsgesteuerte und interaktive Teilprozesse auf allen Ebenen des Lesens auftreten können“ (S. 23). Im Folgenden differenziert sie verschiedene Teilprozesse des Lesens auf Buchstaben- und Wortebene, auf Satzebene und auf Textebene und beschreibt kognitionspsychologische Methoden zur Erfassung des Lesens wie die klassische Blickfeldfoschung und die produktorientierten Methoden. Zentral ist die Anwendungsperspektive, d.h. die Diagnose des Leseverstehens, wobei Ursula Christmann konstatiert: „Insgesamt ist die diagnostische Situation noch nicht befriedigend. Es fehlen weitere Verfahren zur Erfassung von hierarchiehohen Komponenten des Leseprozesses“ (S. 39).

Im zweiten, umfangreichen Hauptkapitel des Handbuchs findet sich der Beitrag von Werner Graf zum Thema „Leseverstehen komplexer Texte“. Graf diskutiert darin verschiedene theoretische und methodische Ansätze wie hermeneutische Verfahren, textanalytische Techniken, Lesestrategien und -modi, die eingesetzt werden, um komplex-anspruchsvolle Texte zu lesen, zu verstehen und zu interpretieren. Im Fokus des Beitrags stehen auch die verschiedenen Lesemodi und die Frage nach dem jeweiligen Einfluss auf die Lesemotivation. Der Autor scheut auch nicht eine Prognose unter Berücksichtigung von medialen Entwicklungen wie beispielsweise Hypertexten: „In der Zukunft lässt die verstärkte Nutzung neuer Textformate die Rezeption komplexer Texte unübersichtlicher und anspruchsvoller werden“ (S. 203).

Der dritte, sehr differenzierte Themenkomplex des Handbuchs enthält u.a. den Beitrag von Günther Fetzer mit der Überschrift „Literaturvermittlung“. Dies wird vorrangig aus buchwissenschaftlicher Sicht erläutert als vielfältiger Prozess, der vorrangig durch die Literaturkritik gesteuert bzw. gelenkt wird. Darüber hinaus thematisiert der Erlanger Wissenschaftler Institutionen und Organisationen wie literarische Gesellschaften, Dichterhäuser, Museen, (Literatur-)Archive, Akademien und Literaturhäuser und wirft einen kenntnisreichen Blick auf die Rolle von Literaturausstellungen, Literaturpreisen und Events. Ökonomisch interessant sind die Daten, die Fetzer zur Struktur der Kulturförderung in der BRD auflistet: Knapp 20 Millionen steuert die Kulturstiftung des Bundes jährlich bei, auswärtige Kulturpolitik im Aufgabengebiet des Goethe-Instituts hat maximal 300 Millionen zur Verfügung, die „Förderung der Literaturvermittlung durch die Bundesländer betrug 2002 knapp 10 Mio. Euro“ (S. 671). Fetzers Fazit: „Die Förderung der Literaturvermittlung schließlich ist eine Querschnittsaufgabe, der bislang insgesamt zu wenig Beachtung geschenkt wurde.“ (S. 672)

Sandra Rühr hat den Beitrag „Inszenierungen des Lesens: Öffentliche literarische Lesungen von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart“, der sich im Themenbereich „Funktionen und Leistungen des Lesens“ findet, eingeleitet mit einer erkenntnisfördernden Leitfrage: „Ab wann lasen welche Personen aus literarischen Werken in der Öffentlichkeit vor und was veranlasste sie dazu?“ (S. 855). Die Antworten darauf sind komplex und zeigen die Vielschichtigkeit der situativen Kontexte und der Interaktionsformen zwischen Vorleser und Publikum. Es hängt nicht unwesentlich vom Berufsbild des freien Schriftstellers ab, ferner von der Re-Oralisierung durch „neue“ Medien wie dem Hörfunk einerseits, der Ausprägung einer Eventkultur anderseits, um Lesungen populär zu machen. Zugleich verweist sie aus Forschungssicht auf ein Desiderat: „Eine eingehende Darstellung dessen, welche Funktionen die Lesung übernahm und übernimmt und wie sich die Funktionen auch wandeln können, steht noch aus.“ (S. 879)

Diskussion

Knapp 150 Euro kostet das schwergewichtige neue Standardwerk „Lesen. Ein interdisziplinäres Handbuch“. Dies wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass es vorrangig in Landes- und Universitätsbibliotheken Verbreitung finden wird, was zu bedauern ist. Denn die Beiträge in diesem Handbuch stammen von ausgewiesenen Expertinnen und Experten im Feld der Leseforschung, die teilweise selbst im Bereich von Lesevermittlung und Leseförderung tätig sind bzw. diejenigen ausbilden, die dies in Zukunft leisten werden. Die Beiträge des Handbuchs sind durchweg nachvollziehbar verfasst, die Autoren bemühen sich um Verständlichkeit über die Fachgrenzen hinaus. Jedoch kann moniert werden, dass an zentralen Stellen Überblickstabellen und Grafiken fehlen, um komplexe Modelle für nicht-versierte Leser zu verdeutlichen. Bisweilen bleiben manche Ausführungen dem akademischen Stil verhaftet und theoretisierend, sodass der Anwenderbezug etwas leidet, da Vorwissen erforderlich ist, um komplexe Modelle zu verstehen und für die praktische Arbeit zu nutzen.

Hingegen merkt man nach der Lektüre des Handbuchs, dass der interdisziplinäre Zugang zur Thematik nach einer Weile einen besonderen Reiz hat: Er zeigt die hohe Relevanz und Omnipräsenz des Lesens in unserer Gesellschaft und verdeutlicht zugleich die hohen Ansprüche, die ein „guter“ Leser zu bewältigen hat – kognitiv, sozial, pragmatisch, medial. Im Kontrast dazu steht die an mehreren Stellen angeführte Entwicklung, dass in Deutschland gegenwärtig ca. 7,5 Millionen funktionale Analphabeten leben, die große Schwierigkeiten haben, den Anforderungen der modernen Wissensgesellschaft gerecht zu werden. Neue Medien und Industrie 4.0 sind ohne hinreichende Lesefertigkeiten nicht zu bewältigen, die Herausgeberinnen sprechen daher mit guten Gründen „vom ‚Lesen als Totalphänomen‘“ (S. VII). Ferner belegt das Handbuch, dass es „das“ Lesen per se nicht gibt, dass Lesen von Lesemedien und soziokulturellen Rahmenbedingungen abhängt, was im geschichtlichen Längsschnitt sehr deutlich wird.

Fazit

Interessant ist das neue Handbuch „Lesen“ für alle, die mit Lesevermittlung, Leseförderung und Leseforschung beschäftigt sind und mehr über die Teilprozesse des Lesens sowie über institutionelle Kontexte erfahren möchten. Es bietet fundierte wissenschaftliche Auskünfte von ausgewiesenen Expertinnen und Experten zu allen Bereichen des Lesens, enthält zahlreiche weiterführende Literaturangaben. Einzelne Sachverhalte und Begriffe lassen sich über das Stichwortregister problemlos erschließen. Insofern ist das Handbuch eine wesentliche Referenzquelle, indem es dabei behilflich ist, das Wissen über das Lesen systematisch und interdisziplinär zu vernetzen und aus verschiedenen Domänen zu beleuchten. Der Aufbau ist schlüssig: Forschungsstand, Leseprozess, Medien, Organisationen und Funktionen im weiten Feld des Lesens werden in 37 Beiträgen von 30 Wissenschaftlern dargestellt.


Rezensent
Dr. Torsten Mergen
Universität des Saarlandes, Fachrichtung 4.1
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Zitiervorschlag
Torsten Mergen. Rezension vom 08.06.2017 zu: Ursula Rautenberg, Ute Schneider (Hrsg.): Lesen. Ein interdisziplinäres Handbuch. De Gruyter Oldenburg (Berlin) 2016. ISBN 978-3-11-027551-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22363.php, Datum des Zugriffs 21.08.2019.


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ISSN 2190-9245

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