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Silke Birgitta Gahleitner: Soziale Arbeit als Beziehungs­profession

Cover Silke Birgitta Gahleitner: Soziale Arbeit als Beziehungsprofession. Bindung, Beziehung und Einbettung professionell ermöglichen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. 388 Seiten. ISBN 978-3-7799-3477-6. D: 39,95 EUR, A: 41,10 EUR, CH: 51,90 sFr.
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Thema

In der Sozialen Arbeit – das hat inzwischen eine Reihe von Forschungs- wie Praxiserfahrungen erwiesen – ist „die Qualität der Arbeit eng an das Gelingen der professionellen Beziehungsgestaltung gebunden“ (S. 10), so Silke Birgitta Gahleitner einführend in ihrem neuen Buch mit dem Titel „Soziale Arbeit als Beziehungsprofession. Bindung, Beziehung und Einbettung professionell ermöglichen“. Dieser Aussage würden sicher viele PraktikerInnen und ForscherInnen der Sozialen Arbeit und umgebender Professionen und Disziplinen zustimmen. Über die Details einer gelingenden helfenden Beziehung bestehen jedoch nach wie vor viele Unklarheiten und Kontroversen. Die Komplexität des Beziehungsgeschehens verständlich und plausibel an Theorien und Konzepten zurückzubinden, ist eine bis heute uneingelöste Aufgabe. In der Sozialen Arbeit fehlt es zudem immer noch an empirischer Forschung dazu. Hier hat Silke Birgitta Gahleitner einen entscheidenden Beitrag geleistet. Beltz Juventa hat den Band daher nicht umsonst der Rubrik „Grundlagenwerke“ zugeordnet.

Umfassend, empirisch basiert und systematisch wird in dem vorliegenden Band der Frage nachgegangen, welche Vorgehensweisen eine gelingende professionelle Beziehungsgestaltung ermöglichen und wie sich diese Vorgehensweisen mit Theoriebeständen in ein Verhältnis setzen und weiterentwickeln lassen.

Autorin

Silke Birgitta Gahleitner studierte Soziale Arbeit, Sozialwissenschaften und Psychologie. Nach dem Abschluss in Sozialer Arbeit und einer Integrativen Psychotherapie- und Beratungsausbildung war sie langjährig im Präventions- wie Interventionsbereich vor allem traumatisierte für Frauen und Kinder sowie in eigener Praxis tätig.

Nach ihrer Promotion in Klinischer Psychologie an der Freien Universität Berlin lehrte sie als Professorin für Klinische Psychologie und Sozialarbeit im Arbeitsbereich Psychosoziale Diagnostik und Intervention zunächst in Ludwigshafen und dann an der Alice Salomon Hochschule Berlin.

Von 2012 bis 2015 war sie im Zuge eines Forschungsaufenthaltes als Leiterin des Zentrums für Psychotherapie und Psychosoziale Interventionen am Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit an der Donau-Universität Krems tätig.

Nach ihrer Habilitation in den Erziehungswissenschaften an der Technischen Universität Dresden, die der vorliegenden Publikation zugrunde liegt, kehrte sie nach Berlin zurück. Forschungsgebiete und Lehrgebiete der Autorin sind psychosoziale Diagnostik und Intervention, psychosoziale Traumatologie, Bindungs- und Beziehungsgestaltung und qualitative Forschungsmethoden.

Aufbau und Inhalt

Kern des vorliegenden Grundlagenwerks ist die Frage, „welche umfassenden Einflussfaktoren für eine gelingende professionelle Beziehungsgestaltung und soziale Einbettung sich herausarbeiten lassen und wie sich diese Einflussfaktoren mit bereits bestehenden Konzepten aus der Sozialen Arbeit und aus den angrenzenden Bezugswissenschaften in ein Verhältnis setzen bzw. weiterentwickeln lassen“ (S. 12). Die Autorin wendet sich dabei vor allem an Professionelle aus der psychosozialen Praxis, die mit sog. „hard to reach“-Klientel arbeiten. Zu Beginn des 1. Kapitels (Abschnitt 1.1) widmet sie sich daher zunächst gesundheitlichen An- und Überforderungen durch psychosoziale Verarbeitungsprozesse aktueller Lebensverhältnisse. Silke Birgitta Gahleitner sieht psychosoziale Fachkräfte hier in einer besonderen Verantwortung, der fortschreitenden Destabilisierung psychosozialer Lebensverhältnisse zu begegnen und ihr „biopsychosoziale Professionalität“ (S. 9) entgegenzusetzen. Soziale Arbeit begreift sie hierfür als eine biopsychosozial geprägte Kerndisziplin.

Um Menschen bei Überforderungen durch psychosoziale Verarbeitungsprozesse angemessen beizustehen, benötigen Fachkräfte spezifische Wissensbestände und Kompetenzen. Hier geht die Autorin systematisch vor und präsentiert in den umfassenden restlichen Unterabschnitten des 1. Kapitels sowohl Überlegungen zur pädagogischen Beziehungsgestaltung (Kapitel 1.2) als auch die Konzeptionen der einzelnen Grundorientierungen zur therapeutischen Beziehungsgestaltung inkl. der Forschung zu therapeutischen Wirkfaktoren zu diesem Thema (Kapitel 1.3). In Kapitel 1.4 wendet sie sich einer Bindungstheorie zu, die sie selbst mit der Begrifflichkeit „Bindungstheorien“ umschreibt, da der dargestellte Theoriestrang nicht nur klassische Modelle und Überlegungen aufgreift, sondern auch aktuelle wie die „Post-Bowlbysche-Denkweise“ (Drieschner, 2011, S. 11). In Kapitel 1.5 widmet sie sich schließlich ausführlich sozialen Netzwerk- bzw. Unterstützungstheorien. Alle diese Theoriestränge, so die Autorin, „existier(t)en bisher weitgehend unverbunden nebeneinander und werden zunächst auch einzeln entlang ihrer theoretischen bzw. empirischen Wurzeln in ihrem Erkenntnisgewinn gewürdigt bzw. in ihren für die Fragestellung relevanten Entstehungszusammenhängen, Inhalten und Forschungsergebnissen dargelegt“ (S. 13).

Im zweiten Kapitel wendet sich Silke Birgitta Gahleitner einer sekundäranalytischen Reanalyse von drei abgeschlossenen Forschungsprojekten zu. Ein Projekt beleuchtet psychosoziale Arbeit im Krankenhaus, ein zweites die stationäre Kinder- und Jugendhilfe und das dritte die Beratung und Begleitung gewaltbetroffener Frauen. Im Zentrum steht die Frage, wie professionelle Beziehungsgestaltung und soziale Einbettung von den KlientInnen selbst erlebt und gefasst wird, welche positiven Einflüsse und Wirkungsbedingungen eine ‚gute Beziehungsgestaltung‘ und soziale Integration ermöglichen und wie sich diese Einflussfaktoren in existierende Theoriemodelle und Praxiskonzepte sozialer Arbeit und psychosoziale Leitparadigmen integrieren sowie aus ihnen ableiten lassen. Die Ergebnisse zeigen in großer inhaltlicher Übereinstimmung, „dass das Gelingen von Hilfe eine authentische, emotional tragfähige, von Nähe geprägte und dennoch reflexiv und fachlich durchdrungene Diagnostik und Beziehungsgestaltung erfordert“ (S. 13). Persönliche Beziehungsdimensionen und -momenten, so die Autorin, wirken als „Alternativerfahrungen zu früheren Beziehungserschütterungen“ (ebenda). Sollen diese Alternativerfahrungen jedoch den Weg zurück in soziale Zusammenhänge bahnen, müssen sie zusätzlich im primären, sekundären und tertiären Netzwerkgefüge verankert werden, so – etwas vereinfacht zusammengefasst – das Resümee aus der Sekundäranalyse. Im Alltag der Sozialpsychiatrie ist dies ein tagtäglicher wichtiger Bestandteil der Arbeit.

Aus diesen empirischen Ergebnissen schlussfolgert die Autorin, dass als Grundlage für adäquate Beziehungskompetenzen ein umfassendes Wissen über die Qualitäten professioneller Beziehungsgestaltung unabdingbar ist. „Soziale Arbeit bietet in ihren ausgewiesenen Fachkompetenzen der dialogischen und authentischen Begegnung, der Umfeldorientierung und des Schnittstellenmanagements zur Vernetzung der verschiedenen Unterstützungssysteme bereits eine Reihe von Fachkompetenzen für ein vertrauensvolles Aufgehoben-Sein der KlientInnen in einer wertschätzenden Beziehungsumgebung. Für ein tieferes konzeptionelles Verständnis und den Aufbau passfähiger Beziehungskonstellationen bedarf es jedoch der Integration und Ergänzung der unterschiedlichen Wissensbestände der verschiedenen disziplinären Perspektiven“ (S. 13), so die Autorin.

Dieses Vorhaben wird in Kapitel 3 von Silke Birgitta Gahleitner konsequent durchgeführt. Dabei geht es ihr nicht einfach um eine Addition der bereits existierenden Ansätze, sondern um eine inhaltliche Zusammenführung und Ausdehnung der Wissensbestände. Das dritte Kapitel widmet sich daher umfassend den dafür erforderlichen Verbindungsdiskursen – und zwar in einer Zirkelbewegung von der Bindungsebene in die Netzwerkdimension und wieder zurück. Hier greift die Autorin die im Theorieteil nebeneinander liegenden Fäden wieder neu auf. Wie, so fragt sie, durchdringen sich persönliche Bindungen und ihre Repräsentation im einzelnen Menschen und soziale Beziehungen im Netzwerkkontext – ebenfalls in ihrer Repräsentation im einzelnen Menschen – wechselseitig? Kontroverse Fachdiskurse, wie jene in persönlichkeits- oder sozialpsychologischen Dimensionen von Netzwerk und Support sowie passförmige Konzepte, z. B. eines „sense of acceptance“ (Sarason, Pierce & Sarason, 1990) als Kontextualisierung bindungstheoretischen Gedankenguts werden hier eingebunden.

Diskussion und Fazit

Das theoretische Einführungskapitel bietet eine anspruchsvolle Basis für die zentralen Grundlagentheorien des tagtäglichen Beziehungsgeschehens. Das zweite Kapitel veranschaulicht in beeindruckender Weise über lebendige Aussagen von InterviewpartnerInnen das daraus erarbeitete Ergebnis. Insbesondere im dritten Kapitel jedoch tritt die innovative Leistung der Autorin zutage. Silke Birgitta Gahleitner gelingt damit ein überzeugender Entwurf eines paradigmatisch richtungsweisenden Modells der zentralen Dimensionen hilf- und erfolgreicher psychosozialer Intervention – der Beziehung zwischen dem/der professionellen HelferIn und dem/der KlientIn. Nicht nur werden die bisherigen, in Kapitel 1 referierten Theorien zusammengeführt, es werden auch neue weiterführende Aspekte beispielsweise in einem Hinweis auf den Forschungsstrang der persönlichen Beziehungen und auf den soziologisch geprägten Vertrauensdiskurs eingebracht. Am Ende des dritten Kapitels werden alle diese verschiedenen Stränge für eine Übersicht zusammengeführt und in einem aus der Empirie und Theorie entwickelten „Prozessmodell“ für eine gelungene professionelle Beziehungsgestaltung in psychosozialen Arbeitsfeldern unter dem Titel „Von der ‚schützenden Inselerfahrung‘ zum ‚persönlich geprägten Netzwerk‘“ veranschaulicht. Der Schwierigkeit, die Komplexität des Beziehungsgeschehens exakt in Theorien und Konzepten zu verorten, wird hier ein konkreter konsequent durchdeklinierter Vorschlag entgegengesetzt – multidisziplinär kundig, und im stetigen Bemühen um einen grenzüberschreitend vergleichenden wie integrativen Blick. Dabei werden auch Problemfelder nicht ausgespart. Beziehungsarbeit macht erwartbar, dass emotionsgeladene Themen und Konflikte aufkommen, „in denen sowohl Zuneigung, Zärtlichkeit, Sexualität, als auch Macht, Ohnmacht, Hass, Aggressionen, personale und strukturelle Gewalt mit im Spiel sind“ (Dörr, 2007, S. 138). Die in den Medien veröffentlichten sexuellen Übergriffe, so die Autorin, verweisen hier lediglich auf die Spitze des Eisbergs.

Der Autorin gelingt mit dem vorliegenden Band damit sowohl eine Verbindung verschiedener Disziplinen als auch eine Verknüpfung der verschiedenen Erfahrungsebenen Forschung, Theorie und Praxis. Vor allem aber leistet sie eine theoretische Erarbeitung von Details zu einer zentralen Schlüsselqualität für die Soziale Arbeit: für eine professionelle Beziehungs- und Umfeldgestaltung für AdressatInnen, die bereits mehrfach Vertrauensmissbrauch und Abbrüche erlebt haben. Bedenkt man, wie schwer es für Fachkräfte ist, in der Komplexität des Arbeitsalltags das tagtägliche Erfahrungswissen systematisch an Konzepte und Theoriebestände zurückzubinden, leistet dieses Buch einen großen Beitrag hierzu und macht Mut dies (wieder) aufzunehmen. Der Autorin gelingt die Zusammenschau jenseits einer bloßen additiven Zusammenstellung, jenseits von Eklektizismus oder nur vordergründiger ‚Verwischung und Vermischung‘ unterschiedlicher wissenschaftlicher Forschungsstränge und deren je spezifischen Erkenntnisinteressen, Erkenntnisbasen und Erkenntnisbeständen. Auf tagtägliche konkrete Hilfeprozesse bezogen bedeuten die Ergebnisse eine theoretische und doch praxisnahe Grundlage für adäquate Kompetenzen und Performanzen und die Möglichkeit zum Erwerb eines umfassenden Wissens über die Qualitäten professioneller Beziehungsgestaltung. Für meine Praxis mit psychiatrischen PatientInnen erweist sich dabei als besonders spannend, dass der im personzentrierten Denken beheimatete Ansatz, dass Hilfe immer dann besonders gut gelingt, wenn beziehungserschütterte KlientInnen die Möglichkeit zu persönlichen Beziehungsdimensionen und -momenten erhalten, hier in erweiterten Zusammenhängen dargestellt wird. Zuweilen wird es sehr komplex und umfassend. Ob dieses Überforderungsgefühl den vielen zitierten Quellen, die implizit die Aufforderung zum Weiterlesen enthalten, oder einfach der Komplexität des Gegenstandes geschuldet ist, vermag man schwer zu beurteilen.

Vielleicht ist die Beantwortung dieser Frage auch weniger wichtig als die Präzision einzelner Aussagen und Sätze, seien sie nun originär entwickelt oder aus anderen Quellen zusammengetragen. Die Aussage z. B., dass psychosoziale Fachkräfte – gerade bei der Zielgruppe der „hard to reach“-Klientel – besonders explizit für „das Anknüpfen an die unterbrochene Kommunikation zuständig“ (Döring, 2004, S. 196) sind, bietet eine Metapher, die in der konkreten Arbeit hilft. Gelungene Interaktionen jedoch – „im Gegensatz zu falsch verstandenen Autonomiekonzepten im Rahmen der zunehmenden Individualisierung – als wichtigen Teil der Profession und Ressource zu betrachten, ist meines Erachtens jedoch nicht nur eine wichtige Positionierung für jenen Teil der Sozialen Arbeit, der in psychosozialen und klinischen Handlungsfeldern mit einer multiproblembelasteten Klientel stattfindet, sondern auch für unser alltägliches (Er-)Leben insgesamt“ (S. 15), positioniert sich die Autorin ausdrücklich zu ihren Forschungsergebnissen. Dem ist sich anzuschließen und zu hoffen, dass Fachkräfte der Sozialen Arbeit – und nicht nur diese – den umfassenden Einblick in psychosoziales Beziehungsgeschehen engagiert zu nutzen wissen. Wer sich in Zukunft für professionelle Beziehungsprozesse – als grundlegende Basis gelingender sozialpädagogischer, psychologischer, beraterischer, therapeutischer wie auch ‚gesundheitlicher‘ Hilfen interessiert – wird jedenfalls kaum an diesem Grundlagenwerk vorbeikommen.

Literatur

  • Döring, Else (2004). Personzentrierte Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen. Was hilft Spielen mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen? Gesprächspsychotherapie und Personzentrierte Beratung, 35(3), 193-198.
  • Dörr, Margret (2007). Analogien und Differenzen von Heilen und Erziehen in therapeutischen und pädagogischen Beziehungen. In Helmwart Hierdeis & Hans-J. Walter (Hrsg.), Bildung, Beziehung, Psychoanalyse. Beiträge zu einem psychoanalytischen Bildungsverständnis (S. 135-151). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
  • Drieschner, Elmar (2011). Bindung und kognitive Entwicklung – ein Zusammenspiel. Ergebnisse der Bindungsforschung für eine frühpädagogische Beziehungsdidaktik. Eine Expertise der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) (Reihe: WIFF Expertisen, Bd. 13). München: WIFF. Online available: http://www.weiterbildungsinitiative.de/uploads/media/WiFF_Expertise_13_Drieschner_Internet.pdf [18.01.2017].
  • Sarason, Barbara R., Pierce, Gregory R. & Sarason, Irwin G. (1990). Social support: The sense of acceptance and the role of relationships. In Barbara R. Sarason, Irwin G. Sarason & Gregory R. Pierce (Hrsg.), Social support – an interactional view (S. 97-128). New York: Wiley.

Rezensentin
Dipl. Soz.-Päd. Marion Locher
Personzentrierte Beraterin
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Zitiervorschlag
Marion Locher. Rezension vom 13.02.2017 zu: Silke Birgitta Gahleitner: Soziale Arbeit als Beziehungsprofession. Bindung, Beziehung und Einbettung professionell ermöglichen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. ISBN 978-3-7799-3477-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22364.php, Datum des Zugriffs 12.11.2019.


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ISSN 2190-9245

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