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Jürgen Budde, Andrea Dlugosch u.a. (Hrsg.): (Re-)Konstruktive Inklusionsforschung

Cover Jürgen Budde, Andrea Dlugosch, Tanja Sturm (Hrsg.): (Re-)Konstruktive Inklusionsforschung. Differenzlinien – Handlungsfelder – Empirische Zugänge. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2017. 300 Seiten. ISBN 978-3-8474-0769-0. D: 38,00 EUR, A: 39,10 EUR.

Beziehungen Studien zu Differenz, Bildung und Kultur, 5.
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Thema

Lange Zeit war die Thematik von Behinderung im Kontext von Erziehungs- und Bildungsorganisationen innerhalb der Erziehungswissenschaften ein marginalisiertes Thema (vgl. bspw. Tervooren 2001), das eher von Integrations-, Sonder- bzw. Behindertenpädagogik bearbeitet wurde. Die Thematik ‚Inklusion‘ hat innerhalb des erziehungswissenschaftlichen Diskurses in den letzten knapp 10 Jahren an Bedeutung gewonnen und insbesondere die Schulpädagogik hat das Thema aufgegriffen und bearbeitet (vgl. S. 12).

Das Changieren zwischen Rekonstruktion und Konstruktion zeigt sich schon durch den Titel des Buches und will den Wechsel von methodologischen und insbesondere rekonstruktiven Zugriffen und erkenntnistheoretischen Fragestellungen aufgreifen: „Wenn Inklusion zukünftig aus gerechtigkeitstheoretischen wie bildungspädagogischen Ansprüchen heraus ein Schlüsselthema der Erziehungswissenschaft bildet, dann könnte eine Intensivierung der Debatte um Forschungsfragen, -zugänge und -methoden sowie der zugrundeliegenden Theorien dabei behilflich sein, den besonderen Stellenwert rekonstruktiver Inklusionsforschung gegenüber vorschnellen Diskussionen um Gelingensbedingungen deutlicher herauszustreichen.“ (S. 15)

Als ein weiteres Ziel der Publikation wird in der Einführung formuliert: Die Auseinandersetzungen der Sonder- und Schulpädagogik mit ihren je eigenen Diskurstraditionen und unterschiedlichen Argumentationslinien miteinander ins Gespräch zu bringen und einen konstruktiven Beitrag zur Inklusionsdebatte zu leisten.

Dies geschieht in dem vorliegenden Sammelband durch Beiträge aus der (Re-)konstruktiven Inklusionsforschung (vgl. S. 14).

Herausgeber*innen

Die Herausgeber*innen vertreten Perspektiven, die an macht- und ungleichheitstheoretischen Fragestellungen anknüpfen, z.B.: Praxeologische Wissenssoziologie (Tanja Sturm), Praxistheorie (Jürgen Budde), Intersektionalitätstheorien oder auch Inklusion als Mehrebenenkonstellation (Andrea Dlugosch).

In ihren Forschungen eint sie ein qualitativ-rekonstruktiver Zugang, der an das interpretative Paradigma anschließt.

Entstehungshintergrund

Der Sammelband ist aus der ersten Arbeitstagung der Inklusionsforscher*innen in Koblenz/Landau 2016 entstanden. Auch innerhalb des erziehungswissenschaftlichen Diskurses hat die Thematik Inklusion an Bedeutung gewonnen und dies auch über die teildisziplinären Zugänge hinaus (vgl. S. 11 f.). Die drei Herausgeber*innen Jürgen Budde, Andrea Dlugosch und Tanja Sturm sind Teil einer Gruppe von Erziehungswissenschaftler*innen unterschiedlicher Sektionen und Kommissionen der DGfE, die die erste Arbeitstagung der Inklusionsforscher*innen mitorganisiert haben und sich für die Einrichtung einer Arbeitsgemeinschaft innerhalb der DGfE engagierten. Als Ziel der Arbeitsgemeinschaft wurde formuliert: „[…] einen Ort zu schaffen, an dem über die teildisziplinären Grenzen und ihrer Organisation in Form von Sektionen und Kommissionen innerhalb der DGfE hinweg die Bedeutung von Inklusion in Forschung und Lehre, aufbauend auf den bisherigen Erkenntnissen und Wissensbeständen der Sektionen und Kommissionen, diskutiert werden kann“ (aus dem Antragsschreiben). Dies soll in Form von mindestens zwei Tagungen sowie Publikationen geschehen. Die erste Publikation liegt hiermit vor.

Aufbau

Der Sammelband gliedert sich in drei Abschnitte:

  1. Einführung
  2. Differenzen in rekonstruktiver Inklusionsforschung und
  3. Beispiele rekonstruktiver Inklusionsforschung

In der Einleitung der Herausgeber*innen wird die Relevanz des Themas verdeutlicht. Eine entscheidende Begründung für die Entstehung des Sammelbandes zeigt sich in den bisherigen Forschungen, in denen grundlagentheoretische Fragestellungen oftmals unberücksichtigt blieben. Das Desiderat wird damit aufgezeigt: Der vorliegende Sammelband stellt Beiträge aus dem deutschsprachigen Diskurs dar, die mit verschiedenen methodologischen Perspektiven (bspw. Ethnographie, Grounded theory, Dokumentarische Methode, Objektive Hermeneutik) einen analytischen Blick auf Strukturen, Ordnungen und Prozesse mit dem Fokus auf Inklusion verknüpfen (vgl. S. 14).

Zwei weitere Texte sind Bestandteil von Abschnitt I.: Der Aufsatz von Vera Moser stellt einführend historische Kontextualisierungen der Integration- und Inklusionsforschung in der Bundesrepublik Deutschland dar (S. 21-32). Der Text von Anke Spies gibt Einblicke über die Kooperation von Schule und Jugendhilfe in der Ganztagsschule (vgl. S. 33-44).

Der zweite Abschnitt fokussiert auf das Thema „Differenzen in rekonstruktiver Inklusionsforschung“ (sechs Beiträge).

Im dritten Abschnitt werden „Beispiele rekonstruktiver Inklusionsforschung“ im Feld Schule aufgeführt (elf Beiträge).

Als Überblick zu den Abschnitten zwei und drei liegen Rahmentexte von Norbert Wenning (zweites Kapitel) und Merle Hummrich (drittes Kapitel) vor, die die Funktion von critical friends übernehmen. Diese weisen schon fast rezensierenden Charakter auf, unterstützen die Leser*innen bei der Einordnung der Beiträge und tragen damit auch zu einer erweiterten Perspektivität bei (vgl. S. 15).

Inhalt

Die konzeptionellen Aufsätze in Abschnitt zwei wie auch zahlreiche empirische Beiträge in Abschnitt drei verweisen auf eine Heterogenität des Feldes der rekonstruktiven Inklusionsforschung. Nach den Einführungstexten, folgt die Rahmung des zweiten Abschnitts von Norbert Wenning mit dem Titel „Differenzen, Kategorien, Linien, Merkmale, Dimensionen – wann Unterschiede Bedeutung erlangen und wie sie gemacht werden“ auf „zweifache Weise“:

  1. Wenning analysiert die Begründungen, die in den Texten in Abschnitt II für die Relevanz des jeweils in den Blick genommenen Unterschieds angeführt sind undstellt
  2. ein Instrument vor: „Normen der Gleichheit und der Gerechtigkeit“ (Abb.1, S. 48), durch das Begriffe zur Fassung von Unterschieden eingeordnet und so näher bestimmt werden können. Die Teilnormen und für ihn gefundenen Begründungen in den Texten stellt er als „Begründungen der Relevanz der jeweiligen Differenzkategorien“ (Abb. 2, S. 52) ebenso wie die „Spannbreiten der Ebenen“ (Abb.3, S. 58) in Form einer Tabelle dar.

Damit versucht Wenning eine Einordnung der Beiträge, die auf die Frage hin analysiert werden, „ob sie für den jeweils zentralen Begriff der Unterscheidung einen Verstoß gegen eine oder mehrere der Teilnormen als Begründung für die Relevanz dieses Begriffs reklamieren“ (S. 49). Im ersten Beitrag des Abschnitts II beschreibt Markus Dederich die soziologische Diskussion zu Inklusion und Exklusion und fordert letztlich eine Verknüpfung des pädagogischen (eher auf das Bildungssystem bezogen) und des soziologischen Inklusionsverständnisses (auf gesellschaftliche Teilsysteme bezogen). Letztlich plädiert er für Inklusion als „regulative Idee“, die nicht vollumfänglich, sondern nur in mehr oder weniger guten Annäherungen zu verwirklichen wäre. Inklusion dürfte somit nicht statisch begriffen werden, sondern als Prozess, der nie zu einem endgültigen Abschluss kommen kann (vgl. S. 89). Alle weiteren Aufsätze des Abschnitts zwei setzen sich mit einer Form der Unterscheidung/Kategorisierung auseinander: Die Differenzkategorie Gender mit Fragen von Ausschlüssen und Diskriminierung wird von Barbara Thiessen thematisiert (S. 83-98). Diana Sahrai und Uwe H. Bittlingmayer rücken die Differenzkategorie Gesundheit in den Fokus einer (rekonstruktiven) erziehungswissenschaftlichen Inklusionsforschung. Als Gegenmodell zu Krankheit als „Normverletzung/Abweichung“ wird das Modell der Salutogenese vorgestellt, indem Krankheit als Teil menschlicher Vielfalt und damit von Normalität wahrgenommen wird (S. 99-113). Matthea Wagner fokussiert auf „sozioökonomische Benachteiligung“ und beschreibt was aus sozialwissenschaftlicher Sicht unter sozioökonomischer Benachteiligung zu verstehen ist und „welche Folgen sich für Kinder und Jugendliche daraus ergeben und welche Herausforderungen mit der Heterogenitätsdimension ‚sozioökonomische Benachteiligung‘ im Hinblick auf Inklusion im Bildungssystem verbunden wird.“ (S. 116). Anke Langner stellt den negativ konnotierten Begriff ‚Behinderung‘, dem Verständnis in den Disability Studies sowie den kulturhistorischen Positionen gegenüber (S. 131-144). Annedore Prengel schließt das Kapitel mit intersektionalen Forschungsperspektiven auf inklusive Pädagogik ab (S. 145-162) und verweist insbesondere darauf, dass in Intersektionalitätsansätzen sich die Kritik an sozialer Ungleichheit, Herrschaft, Macht und Hierarchisierungen finde.

Im dritten Abschnitt werden in den Beiträgen Beispiele rekonstruktiver Inklusionsforschung aufgezeigt. Merle Hummrich betont in ihrem Überblicksartikel die enge Verbindung der Inklusionsforschung zur Praxis, sie eruiert den „besonderen Gehalt rekonstruktiver Bildungsforschung für um Inklusion zentrierte Zusammenhänge“ (S. 165) anhand der empirischen Beiträge und schließt mit der Diskussion der zukünftigen Anforderungen an eine rekonstruktive Inklusionsforschung ab (vgl. ebd.).

Thematisiert werden in Abschnitt III Verhältnisse von Regelschullehrer*innen und Sonderschullehrer*innen (Bettina Reiss-Semmler), Schülerkooperationen in inklusiven und exklusiven Schulformen (Anja Hackbarth), Schulbegleitungen (Saskia Bender et al.) und (Ann-Kathrin Arndt et al.), das pädagogische Handlungsfeld der Berufsvorbereitung (Lisa Bücker et al.), „Auszeiten“ im inklusiven Unterricht (Petra Herzman et al.), Entfachlichung im Fachunterricht (Annika Elseberg), Weihnachtsdarstellungen in Schulbüchern (Irina Grünheid und Paul Mecheril) und Exklusionsprozesse in elementarpädagogischen Einrichtungen (Claudia Machold und Isabell Diehm). Auch die Erhebungsformen der vorgestellten qualitativen Forschungen verweisen auf unterschiedliche Foki und Perspektiven: Von ethnographischen Designs, über Interviewstudien und Gruppendiskussionen hin zu Inklusion im Mehrebensystem (Fabian Dietrich), videographierten Netzwerkstellungen, die in Interviews mit Akteuren des Schulsystems erhoben wurden (Andrea Dlugosch und Lea Thönnes). Im Folgenden können nur einige Beiträge explizit genannt werden:

Bettina Reiss-Semmler geht der Frage nach „welche Handlungspraktiken an einer inklusiven Grundschule für die Bestimmung des Verhältnisses von Regel- und Sonderpädagogik entwickelt wurden. Hierbei ist die Auseinandersetzung mit dieser widersprüchlichen Anforderung im Kontext von Schulentwicklungsprozessen und nicht die Ebene des Handelns im Fokus.“ (S. 212) Petra Herzmann et. al. zeigen in ihrer ethnographischen Studie, dass auch in inklusiven Lernsettings an der Kernkategorie Leistung festgehalten wird und „Differenz erneut über den Raum prozessiert wird, nur dass der Radius nun auf die Einzelschule und nicht mehr auf verschiedene Schulen des Bildungssystems insgesamt gerichtet ist“ (S. 268) Auch der Beitrag von Lisa Bücker, Grete Schläger & Marc Thielen ist auf der Grundlage einer ethnographischen Studie entstanden, die im Zuge der Förderung von ‚Ausbildungsreife‘ untersucht, wie in berufsvorbereitenden Unterricht der berufsbildenden Schule auf das Arbeits- und Sozialverhalten der Jugendlichen eingewirkt wird und wie Differenzkonstruktionen dabei sichtbar werden. Interessante Beiträge sind auch die Dokumentenanalyse von Irina Grünheid & Paul Mecheril , die das Schulbuch ins Zentrum ihrer Analyse rücken und für die Lehrer*innenbildung Relevanzen mit der Forderung aufzeigen „im Zuge einer gesellschaftsanalytisch kritischen Auseinandersetzung, […] die differentiell in- und exkludierenden Normalitätsmuster der Schulmaterialien zu erkennen und als Lerngegenstand zu konzipieren.“ (S. 302 f.) Die qualitativen Längsschnittstudien im Kontext einer qualitativen Ungleichheitsforschung (Claudia Machold & Isabell Diehm) verweisen auf die Relationalität von Inklusion und Exklusion und stellen wie bei Irina Grünheid & Paul Mecheril ethnisch codierte Differenz in den Mittelpunkt.

Diskussion

Die Auseinandersetzungen der Sonder- und Schulpädagogik mit ihren je eigenen Diskurstraditionen und unterschiedlichen Argumentationslinien werden in diesem Sammelband miteinander ins Gespräch gebracht und leisten damit einen konstruktiven Beitrag zur Inklusionsdebatte.

Sehr gelungen und hinführend zu den einzelnen Beiträgen sind die Rahmentexte von Norbert Wenning & Merle Hummrich, die die Funktion von critical friends übernehmen, rezensierenden Charakter aufweisen, zu einer erweiterten Perspektivität beitragen (vgl. S. 15), aber auch weitere Anforderungen an eine rekonstruktive Inklusionsforschung formulieren (vgl. S. 177 f.).

Die vorgenommenen Einordnungen der Beiträge von Merle Hummrich: 2.1 „Die zugespitzte Perspektive auf Inklusion in Bildungs- und Erziehungsarrangements“ und 2.2 „Die erweiterte Perspektive auf Prozesse gesellschaftlicher Teilhabe/Ausschluss“ war für die Rezensentin hilfreich und hebt deutlich hervor, dass Inklusion auch immer auf die Teilhabe- und Ausschlussbedingungen von Gesellschaften verweist.

Der Aufbau des Buches erschließt sich, auch wenn in Abschnitt III eine weitere Strukturierung der Beispiele sinnvoll gewesen wäre. Die Rahmentexte von Wenning und Hummrich sind hilfreich für die Einordnung der einzelnen Beiträge und hätten eine Hervorhebung im Inhaltsverzeichnis verdient.

Fazit

Der hier vorliegende Sammelband enthält nicht nur theoretische Standortbestimmungen, sondern auch zahlreiche empirische Beispiele rekonstruktiver Inklusionsforschung und ist daher für Student*innen und Forscher*innen zugleich interessant. Ebenso lesenswert für interessierte Neueinsteiger*innen in dem Feld (Re-)Konstruktive Inklusionsforschung oder vielmehr Inklusionsforschung überhaupt, die einen Überblick über Forschungsperspektiven und qualitative Zugänge gewinnen möchten. Da Inklusionsforschung in enger Verbindung mit der Praxis steht, ist dieses Buch auch für Lehrer*innen und weitere Fachkräfte im pädagogischen Bereich und im Bereich der Sozialen Arbeit sinnvoll, da Felder von Elementarpädagogik bis Berufsbildung angesprochen werden.


Rezensentin
Dipl.-Soz.päd. Susanne Heil
M.A., promoviert im Bereich Inklusion an der Heidelberg School of Education
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Zitiervorschlag
Susanne Heil. Rezension vom 16.02.2018 zu: Jürgen Budde, Andrea Dlugosch, Tanja Sturm (Hrsg.): (Re-)Konstruktive Inklusionsforschung. Differenzlinien – Handlungsfelder – Empirische Zugänge. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2017. ISBN 978-3-8474-0769-0. Beziehungen Studien zu Differenz, Bildung und Kultur, 5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22367.php, Datum des Zugriffs 20.09.2018.


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