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Richard J. Estes, M. Joseph Sirgy (Hrsg.): The Pursuit of Human Well-Being

Cover Richard J. Estes, M. Joseph Sirgy (Hrsg.): The Pursuit of Human Well-Being. The Untold Global History. Springer (Berlin) 2017. 808 Seiten. ISBN 978-3-319-39100-7. 330,63 EUR.

International Handbooks of Quality-of-Life.
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Thema

Der Begriff „Well-being“, ins Deutsche übersetzt mit Wörtern wie Wohlbefinden, Wohlergehen oder Wohlsein mag auf den ersten Blick den Eindruck erwecken, hier handle es es sich im Wesentlichen um ein psychologisches Konstrukt, das subjektives Empfinden zu erfassen sucht. Die deutsche Soziale Arbeit weiß es seit einem guten Jahrzehnt besser (oder sollte es besser wissen). Im Jahre 2006 wurde ein zur vergleichenden Erfassung des Wohergehens von Kindern und Jugendlichen in OECD-Ländern konzipiertes mehrdimensionales Konzept von „Child Well-being“ vorgestellt, das zur Gesamtkalkulation von Wohlergehen mehrere Indikatoren unterschiedlicher Dimensionen (soziökonomische, solche der Bildung und der Gesundheit, des Risikoverhaltens und der Schulqualität) in Rechnung stellt (Bradshaw, Hoelscher & Richardson, 2006). Ein Jahr später hat die Forschungsgruppe (Bradshaw, Hoelscher & Richardson, 2007), die den Index entwickelt hatte, wie auch UNICEF (2007) anhand von verschiedenen Indikatoren des Wohlergehens von Kindern und Jugendlichen Ländervergleiche durchgeführt. Die blieben nicht ohne Kritik (vgl. etwa Heekerens & Ohling, 2007; Ohling & Heekerens, 2007).

Die Kritik richtet(e) sich auch und mitunter hauptsächlich auf die Frage, ob denn die Auswahl der Indikatoren die (einzig) richtige und deren jeweilige Gewichtung angemessen sei. Im Hintergrund schwang stets und schwingt noch immer die Frage mit, ob es denn „die einzig wahren“ Indikatoren von Wohlergehen überhaupt gibt. Systematische und historische Analysen verstärken diese Frage zum Zweifel: Was Wohlergehen in einem bestimmten Land zu einer besonderen Epoche ausmacht, ist weder durch Natur gegeben noch von Gott gesetzt. Dies in aller Nachdrücklichkeit zu betonen und mit allem Beweismaterial zu begründen, ist das große Verdienst des vorliegenden Buches. Bei diesem Unternehmen ist es, auf die Breite der Beobachtung und die Fülle des Materials gesehen, ohne Beispiel.

Die meisten Beiträge des vorliegenden Handbuchs sind von Optimismus getragen: Die Menschheit hat auf die Breite und Länge gesehen und aller Kriege und von Menschen (mit) verursachten Katastrophen eingedenk, ihr Wohlergehen gesteigert. Nur ist das in unterschiedlichen Regionen und Gebieten der Erde nicht im selben Maße geschehen. Diese Unterschiedlichkeit wird dokumentiert und Gründe für die Verschiedenheit analysiert.

Die im Buch angesprochenen zentralen Fragen sind:

  • Was ist denn eigentlich mit Wohlergehen gemeint?
  • Wie interpretieren unterschiedliche philosophische und religiöse Kulturen das Konzept des Wohlergehens in ihrem jeweiligen (Überzeugungs-)Kontext.
  • War und blieb Wohlergehen dasselbe oder das Gleiche zu verschiedenen geschichtlichen Epochen und ist es dasselbe oder das Gleiche in unterschiedlichen Regionen und Gebieten der Erde?
  • Auf welchen Gebieten menschlicher Entwicklung waren wir am erfolgreichsten bei der Beförderung individuellen und / oder kollektiven Wohlergehens – und wo gab es die größten Schwierigkeiten?
  • Wie unterscheidet sich Wohlergehen innerhalb einer Population oder zwischen (Bevölkerungs-)Gruppen in einer Art und Weise, dass – aus einer Menge sozial erzeugter Gründe – Bestimmte die am meisten Benachteiligten sind? Kinder, Alter, Frauen und Arme etwa oder rassische, religiöse, kulturelle, ethnische und sexuelle Minoritäten etwa.

Das Buch ist das jüngste Werk der im Springer-Verlag erscheinenden und von der argentinischen Politikwissenschaftlerin Graciela Tonon (www.palermo.edu) herausgegebenen Serie The International Handbooks of Quality-of-Life. Unmittelbar vorher erschienen als Serienbände das Handbook of Community Well-Being Research (2017; www.springer.com/) und das Handbook of Environmental Psychology and Quality of Life Research (2017; www.springer.com/). Die Serie The International Handbooks of Quality of Life Research präsentiert ausführliche bibliographische Quellen. Ihre einzelnen Bände bieten Literaturübersichten über viele Subdisziplinen und Forschungsfelder des wachsenden Feldes der Erforschung von Lebensqualität in besonderen Lebensbereichen, in spezifischen Gesellschaften oder in Bezug auf bestimmte Disziplinen bzw. Wirtschaftsbereiche. Zusätzlich bieten die Handbücher Informationen über Messinstrumente zur Erfassung von Lebensqualität und Wohlergehen.

Herausgeber

Richard J. Estes (http://aaswsw.org) ist Emeritus für Social Work and Social Policy an der School of Social Policy and Practice der Universität von Pennsylvania, derjenigen akademischen Einrichtung, die wesentliche Beiträge zur Professionalisierung der Sozialarbeit geleistet hat (vgl. Cnaan, Dichter & Draine, 2008; Heekerens, 2016a). Er ist ein international Lehrender, dessen Interesse vor allem dem komplexen Zusammenspiel von sozialen, politischen, ökonomischen und technologischen Faktoren bei der Entwicklung oder auch Behinderung des sozialen Fortschritts galt und gilt. Im Jahre 2004 war er gewählter Präsident der International Society for Quality of Life Studies (www.isoqol.org/).

M. Joseph Sirgy ist Professor für Marketing an der Virginia Tech. Sein Forschungsinteresse gilt der Entwicklung methodischer Konzepte, Methoden und Erfassungsmöglichkeiten von Wohlbefinden (subjective well being).

Autor(innen)

Die beiden Herausgeber gehören zu den insgesamt 33 Autor(innen), darunter 9 Frauen, über die auf den Seiten xxiii – xxxvi ausführlich informiert wird. Sie sind für das jeweilige Sachgebiet, über das sie schreiben, einschlägig ausgewiesen. Ob hier jeweils die besten ihres Faches bzw. diejenigen mit höchster Expertise für ein bestimmtes Gebiet vertreten sind, entzieht sich der Kenntnis des Rezensenten.

Aufbau und Inhalt

Der Kern des Buches besteht aus 20 von ein bis fünf, meist von zwei Autor(inn)en verfassten Kapiteln mit je eigenem Literaturverzeichnis, die fünf Buchteilen zugeordnet sind.

Im ersten Teil, der sich mit historischen Konzeptionen von Wohlergehen im geschichtlichen Verlauf beschäftigt, finden sich die Kapitel:

  • 1. The search for well-being: from ancient to modern times (verfasst von Richard J. Estes)
  • 2. Western historical traditions of well-being
  • 3. East Asian historical traditions of well-eing
  • 4. Well-being in India: a historical and anthropological report
  • 5. Islamic conceptions of well-being

Teil 2, Domänen des Wohlergehens, enthält nur ein, und zwar von den Herausgebern zusammen mit Audrey N. Selian (http://dblp.uni-trier.de/pers/hd/s/Selian:Audrey_N=) verfasstes Kapitel:

  • 6. How we measure well-being: the data behind the history of well-being

Den mit elf Kapiteln größten Buchteil stellt der dritte Teil dar, in dem man auf Regionen bezogene Analysen zur geschichtlichen Entwicklung seit dem 2. Weltkrieg und den dortigen Jetztstand findet:

  • 7. New beginnings in an ancient Region: well-being in Sub-Saharan Africa
  • 8. Well-being in Latin America
  • 9. Well-being in Canada and the United States
  • 10. The history of well-being in East Asia: from global conflict to global leadership
  • 11. The history of well-being in South Asia
  • 12. The history of well-being in Southeast Asia
  • 13. The history of well-being in Europe (von Wolfgang Glatzer [https://de.wikipedia.org] und Jürgen Kohl [www.marsilius-kolleg.uni-heidelberg.de]
  • 14. The history of well-being in Oceania
  • 15. Well-being in the transition economies of the successor states of the former Soviet Union: the challenges of change
  • 16. The history of well-being in the Middle East and North Africa (MENA)
  • 17. Well-being of Circumpolar Arctic Peoples: the quest for continuity

Der vierte Buchteil ist zwei Querschnittsthemen gewidmet:

  • 18. The history of well-being and the global progress of women
  • 19. The role of technology in the history of well-being: transformative market phenomena over time

Nur ein, vom Herausgeberduo verfasstes, Kapitel enthält der mit Epilog überschriebene Schlussteil:

  • 20. The history of well-being in global perspective

An diese zwanzig Kapitel schließen sich sechs Anhänge (A – F) an:

  • Der erste präsentiert den nach Ländern, Regionen und Staatengruppen geordneten Human Development Index (https://de.wikipedia.org/wiki/Index_der_menschlichen_Entwicklung) für die Jahre 1990 – 2014.
  • Im zweiten Anhang findet sich eine Sammlung der international gebräuchlichsten Instrumente und Indikatoren zur Erfassung von Wohlergehen.
  • Anhang C bietet eine ausgewählte Liste von Meilensteinen (Entdeckungen, Erfindungen, einflussreichen Schriften, Gesetzgebungen) in der Entwicklung menschlichen Wohlergehens.
  • Die Anhänge D und E enthalten detaillierte Informationen zu bestimmten Kennwerten des (gewichteten oder ungewichteten) Index of Social Progress (https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_Social_Progress_Index).
  • Im letzten Anhang findet sich eine Auswahl weiterführender Literatur zur Geschichte des menschlichen Wohlergehens.

Diskussion

Das vorliegende Sammelwerk bietet den derzeit breitesten Überblick über systematische und historische Aspekte von Wohlergehen. Das Buch muss nicht in einem Zug und als Ganzes von vorn nach hinten gelesen werden, vielmehr ist jedes Kapitel eigenständig und hat für sich seine Aussagekraft. Das Buch ist in Englisch geschrieben, was aber für deutschsprachige Leser(innen), die über die bei Hochschulreife vorauszusetzende Kompetenz für das Lesen englischsprachiger Texte verfügen, kein Hindernis sein dürfte. Die Texte sind allgemeinverständlich verfasst, spezielle Vorkenntnisse sind in der Regel nicht nötig. Zahlreiche mehrfarbige Abbildungen, Darstellungen, (Land-)Karten und Tabellen sind für das Verstehen hilfreich.

Natürlich kann auch ein solches Werk nicht in jedem Punkt in aller Tiefe und Breite verfahren; das Buch regt aber zu Vertiefungen durch weitergehende Literatur an. So sei etwa all jenen, die sich für islamische Konzeptionen von Wohlergehen interessieren, ergänzend zu Kapitel 5 zur Lektüre empfohlen der von einem Autorenduo des College Of Islamic And Arabic Studies in Dubai verfasste und 2015 im Journal of Islamic Studies and Culture erschienene Artikel „The literature of happiness – ‚with reference of the philosophy of happiness in Islam‘“ (online verfügbar unter http://jiscnet.com/).

Die zentrale Botschaft des Buches lautet: Was jeweils als „Wohlergehen“ angesehen wird, ist abhängig von Normen und Werten, die über Raum und Zeit kulturabhängig schwanken können. Einige der angesprochenen Werte scheinen universellen Charakter zu haben – physische und psychische Gesundheit etwa. Andere hingegen unterscheiden manche Kultur(en) stark von (einer) anderen. So sind etwa die Werte und Normen des „Westens“ (Winkler, 2016; vgl. Heekerens, 2016b) keineswegs universell.

Aber auch innerhalb ein und derselben Kultur gibt es Unterschiede. Nehmen wir etwa die unsrige.

Ist denn etwa, wie das in zwei international vergleichenden Studien vor zehn Jahren geschah (vgl. Heekerens & Ohling, 2007), Sex im frühen Jugendalter tatsächlich ein Negativindikator für Wohlergehen von Jugendlichen? Oder ist denn, wie in besagten Studien unterstellt wird, Ein- und Stiefelternschaft als solche (!) tatsächlich nachteilig für die Kinder solcher Familien? Es gibt Menschen die diese „Negativfaktoren“ bezweifeln, und sie können sich auf solide Forschungsarbeit berufen.

Schließlich gibt es innerhalb ein und derselben Kultur Wandlungsprozesse, die bestimmte Werte und Normen betreffen, von denen Wohlergehen abhängig ist. Auf einen solcher Wandlungsprozesse hat unlängst die kalifornische Professorin Elizabeth Currid-Halkett (https://de.wikipedia.org/wiki/Elizabeth_Currid-Halkett) in ihrem Buch The Sum of Small Things: A Theory of the Aspirational Class (Princeton. NJ: Princeton University Press, 2017) aufmerksam gemacht. Worum es in diesem Buch geht, mag ein kurzer Ausschnitt aus ihrem ZEIT-Interview vom 8.6.2017 (online verfügbar unter www.zeit.de) andeuten.

DIE ZEIT: Frau Currid-Halkett, Sie beschreiben in Ihrem neuen Buch den Aufstieg einer mächtigen kulturellen Elite, die Sie aspirational class nennen. Was sind das für Leute?

Elisabeth Currid-Halkett: Zum Beispiel die, denen ich begegne, wenn ich in meiner Heimatstadt Los Angeles in einen Biomarkt gehe: Ärzte, Anwälte, Banker, Internetmillionäre – aber auch arbeitslose Drehbuchschreiber und Hipster. Sie definieren sich nicht durch ökonomisches, sondern vor allem durch kulturelles Kapital. Was sie als gesellschaftliche Klasse zusammenhält, ist nicht Geld, sondern eine gemeinsame Kultur, gemeinsame Konsumgewohnheiten, gemeinsame Werte.

ZEIT: Welche Werte und Gewohnheiten sind das?

Currid-Halkett: Bildung etwa, Nachhaltigkeit oder Gesundheit. Die Mitglieder dieser Elite kommen oft von Eliteuniversitäten, sie hören National Public Radio und lesen den New Yorker, sie schwören auf Sport und Fitness, wollen die Umwelt schützen und verachten Billigwaren aus China. Sie stillen ihre Kinder möglichst lange und ernähren sich gesund, spenden Geld für wohltätige Zwecke, kaufen handgemahlenen Kaffee und Biogemüse. Das ist Teil ihrer Identität. Sie sind davon überzeugt, dass es sich lohnt, fünf Dollar für ein paar Bioerdbeeren auszugeben.“

Fazit

Die Soziale Arbeit beansprucht wie keine zweite Humanwissenschaft, den „ganzen Menschen“ im Blick zu haben. Faktisch bildet ein umfassendes Konzept von „Wohlergehen“ den Orientierungsrahmen ihres Denkens als Disziplin und ihres Handelns als Profession. Grund genug für die Soziale Arbeit, sich mit „Wohlergehen“ gründlicher als bisher auseinander zu setzen. Das vorliegende Buch kann hierfür eine wertvolle Hilfe sein. Es sollte in keiner Hochschulbibliothek für Soziale Arbeit fehlen.

Literatur

  • Bradshaw, J., Hoelscher, P. & Richardson, D. (2006). Comparing Child Well-being in OECD Countries: Concepts and Methods (Innocenti Working Paper No. 2006-03). Florenz: UNICEF Innocenti Research Centre.
  • Bradshaw, J., Hoelscher, P. & Richardson, D. (2007). An index of child well-being in the European Union. Social Indicators Research, 80, 133-177.
  • Cnaan, R. A., Dichter, M. E. & Draine, J. (2008). A century of social work and social wellfare at Penn. Philadelphia: University of Pennsylvania Press.
  • Heekerens, H.-P. (2016a). Psychotherapie und Soziale Arbeit. Studien zu einer wechselvollen Beziehungsgeschichte. Coburg: ZKS-Verlag (Online verfügbar unter www.zks-verlag.de/).
  • Heekerens, H.-P. (2016b). Rezension vom 23.05.2016 zu Winkler, H. A. (2016). Die Geschichte des Westens. Die Zeit der Gegenwart (3., durchgesehene Aufl.). München: Beck. socialnet Rezensionen (www.socialnet.de/rezensionen/20628.php).
  • Heekerens, H.-P. & Ohling, M. (2007). Fragwürdige Indikatoren bei der Beurteilung des Wohlergehens von Kindern und Jugendlichen. Unsere Jugend, 59(7/8), 331-337.
  • Ohling, M. & Heekerens, H.-P. (2007). Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen im Spiegel internationaler Berichte. Sozialmagazin, 32(5), 50-55.
  • UNICEF (2007): Child poverty in perspective: An overview of child well-being in rich countries. Innocenti Report Card 7. Florenz: UNICEF Innocenti Research Centre.
  • Winkler, H. A. (2016). Die Geschichte des Westens. Die Zeit der Gegenwart (3., durchgesehene Aufl.). München: Beck.

Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 04.07.2017 zu: Richard J. Estes, M. Joseph Sirgy (Hrsg.): The Pursuit of Human Well-Being. The Untold Global History. Springer (Berlin) 2017. ISBN 978-3-319-39100-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22390.php, Datum des Zugriffs 20.09.2019.


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