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Olga Graumann, Ulf Algermissen u.a. (Hrsg.): Inklusion im Bildungsbereich. (Russland, Ukraine und Weißrussland)

Cover Olga Graumann, Ulf Algermissen, David Whybra (Hrsg.): Inklusion im Bildungsbereich. Streiflichter aus Russland, Ukraine und Weißrussland. Inclusion in Russia, the Ukraine and Belarus. Current Work and Research. Georg Olms-Verlag (Hildesheim) 2017. 178 Seiten. ISBN 978-3-487-15507-4. D: 29,80 EUR, A: 30,70 EUR.
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Inklusive Pädagogik

Eine inklusive Gesellschaft heißt, dass niemand innerhalb einer Völkergemeinschaft aus den in der jeweiligen Gesellschaft verfassten theoretischen und praktischen Werte-, Normenvorstellungen, Lebens- und Gerechtigkeitskonzepten ausgeschlossen werden darf. Es ist die „globale Ethik“, die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte als Menschenwürde bestimmt wird, die unverzichtbare, nicht relativierbare und allgemeingültige Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt grundlegt. Spät, aber nicht zu spät, nämlich im Dezember 2006 haben die Vereinten Nationen die „Convention on the Rights of Persons with Disabilities“ beschlossen, die als „UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ im Mai 2008 in Kraft trat und somit für alle Länder, die den Vereinten Nationen angehören, verpflichtend ist. Es geht um die Vervollständigung und Verwirklichung des Rechts auf Individualität, soziale Gleichheit und Gerechtigkeit, die mit dem Begriff der „Integration“ in die Gesellschaft ausgedrückt wird. Artikel 24 der Inklusionskonvention bestimmt, „dass Menschen mit Behinderungen auf Grundlage von Chancengleichheit und ohne Diskriminierung ihr Recht auf Bildung wahrnehmen können“.

Für die schulische Bildung heißt dies, dass das Recht auf Bildung für Alle nur in einer Schule für Alle, also in einem inklusiven Bildungssystem verwirklicht werden kann. Die Idee von einer Bildung für Alle kann als anthropologische und pädagogische Grundlage verstanden werden, etwa in der Auffassung von Johann Amos Comenius (1592 – 1670), der davon überzeugt war, dass jede intellektuell vorhandene und erworbene Lebensgrundlage durch Bildung verbessert werden kann.

Entstehungshintergrund und Herausgeberteam

Materielle und intellektuelle Ungleichheit ist nicht naturgegeben. Sie liegt nicht in den Genen, sondern ist menschengemacht. Besonders deutlich wird dies beim Schulsystem (Eiko Jürgens / Susanne Miller, Hrsg., Ungleichheit in der Gesellschaft und Ungleichheit in der Schule. Eine interdisziplinäre Sicht auf Inklusions- und Exklusionsprozesse, 2013, www.socialnet.de/rezensionen/14423.php). Es ist notwendig, die Gründe und Ursachen von sozialer Ungleichheit und Ausschließung zu analysieren und Alternativen und Perspektiven aufzuzeigen, wie Inklusion und Einschließung (im besten, integrativen Sinn des Wortes) möglich werden und „Handlungsfähigkeit (als) Fähigkeit, Konflikte wahrzunehmen und auszutragen und die Möglichkeit zu erkennen, was schon jetzt möglich ist oder was unter welchen Umständen möglich werden könnte“ (Ellen Bareis, u.a., Hrsg., Episoden sozialer Ausschließung. Definitionskämpfe und widerständige Praxen, 2013, www.socialnet.de/rezensionen/15142.php). Bildung für alle ist ein Menschenrecht (Rolf Becker / Patrick Bühler / Thomas Bühler, Hrsg., Bildungsungleichheit und Gerechtigkeit. Wissenschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen, 2013, www.socialnet.de/rezensionen/15130.php).

An dem EU-Forschungs- und Praxisprojekt „Inklusion im Bildungsbereich“, das von 2013 bis 2016 unter der Projektleitung der Erziehungswissenschaftlerin Dr. Dr. h.c. Olga Graumann von der Stiftungs-Universität in Hildesheim durchgeführt wurde, beteiligten sich 20 Hochschulen aus Deutschland, Österreich, Finnland, Italien, Russland, Weißrussland und der Ukraine. Die Grundidee bestand darin, ein besonderes Augenmerk auf die Fokussierung der Diversity im Sinne von Intersektionalität, also der Kompetenzvermittlung bei Studierenden des BA- und MA-Studiengangs, DoktorandInnen, LehrerInnen, BildungsmanagerInnen, Schulverwaltungen und -aufsicht zu richten. Die Qualifizierung umfasste dabei die Theorie-, Curriculum-, Lehrplan- und Methodik-Vermittlung. Speziell ging es um die

  • Qualifizierung von BildungsmanagerInnen bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung,
  • den Auf- und Ausbau eines länderübergreifenden Netzwerkes,
  • Entwicklung und Modernisierung der Curricula in der pädagogischen Aus- und Fortbildung,
  • internationale Tandembetreuung für Dissertationen und Forschungsarbeiten,
  • strukturelle, inklusive Entwicklung bei der interdisziplinären, universitären Zusammenarbeit,
  • Verfassen von Lehrmaterialien zum Umgang mit Heterogenität.

Olga Graumann, der Lehrbeauftragte und Förderschulrektor der Kath. Kinder- und Jugendhilfe – St. Ansgar in Hildesheim, Ulf Algermissen und der Senior Lecturer an der Universität, David Whybra, geben den Arbeitsbericht des Forschungsprojektes in deutscher und englischer Sprache heraus. Das Herausgeberteam hat die Hoffnung, dass „vielleicht ( ) die Beiträge auch westeuropäische Leserinnen und Leser wach(rütteln), indem sie auf die Fragilität scheinbar selbstverständlicher Institutionalisierungen und ihrer zugrundeliegenden Annahmen und Legitimationen hinweisen“; und wiederum aktuell, „vielleicht entwickeln sich dadurch Fragen, die auch – angesichts aktueller neuer politischer Trennlinien zwischen Ost und West – neugierig machen auf die Verhältnisse und Gestaltungen, in und unter denen sich Menschen begegnen, helfen, miteinander kooperieren, sich verstehen, Teilhabe ermöglichen und Probleme lösen“.

Aufbau und Inhalt

25 Referentinnen und Referenten beteiligen sich an dem, beim Forschungsprojekt entstandenen und praktizierten komparativen pädagogischen Diskurs. Der Erziehungswissenschaftler Alla Yaroshenko, die Erziehungswissenschaftlerin Tetiana Matusevych und die Pädagogin Anastasiya Lyaneva von der Universität Kiev/Ukraine, verweisen mit ihrem Beitrag „New approaches to managing social experience in education“ auf die Bedeutung von „charity as a basis for working with heterogeneous groups“. Sie rufen im kulturellen und interkulturellen Diskurs zum tätigen Perspektivenwechsel auf: „The paradigm of charity from the position of the values of mutual benefits in a heterogeneous society demonstrates laws of interaction within social holism“.

Der Bildungswissenschaftler der erziehungswissenschaftlichen Weiterbildungseinrichtung in Minsk/Weißrussland, Volha Melnik, stellt mit seinem Beitrag „Developing polycultural competence in education experts through interculgtural sensitivity“ Konzepte, Trainingsprogramme, Instrumente und Erfahrungen bei der Fort- und Weiterbildung von in gesellschaftlichen Wandlungs- und Veränderungsprozessen tätigen Pädagoginnen und Pädagogen vor, um „realize their ability to communicate with clients from different cultures, and to help them realize that there is a need for developing this competency“.

Tajana Shirina von der russischen Universität in Novgorod nimmt mit ihrem Beitrag „Internationalisierung der Hochschule – am Beispiel des Programms“ die „europäische Dimension im Bildungswesen“ zum Anlass, um über die Zielsetzungen, Programmatiken und Erfahrungen bei der wissenschaftlichen Kooperation zwischen der Staatlichen Universität in Novgorod und der Stiftungsuniversität in Hildesheim zu reflektieren. In „integrierten Studiengang in Erziehungswissenschaft mit deutsch-russischem Doppelabschluss“ werden seit 2004 sprachliche, kulturelle, interkulturelle, fachliche und interdisziplinäre Kompetenzen in Auslandssemestern vermittelt. Das Programm trägt dazu bei, dass an den Hochschulen die „internationale Dimension“ zum Tragen kommen kann.

Die Novgoroder Erziehungswissenschaftlerinnen Svetlana Zinovyeva und Svetlana Trashchenkova thematisieren mit ihrem Beitrag „Modelling Child and Adult Community Education in a HeterogeneousEducational Environment“ die Bedeutung der familialen, Vorschul- und Grundschulerziehung. Der Doktorand von der Khmelnytskyi National University in der Ukraine, Roman Popeliushko, berichtet in „Mental Health Features in Combatants with PTSD“ über Konzepte und Erfahrungen bei posttraumatischen Belastungsstörungen bei Soldatinnen und Soldaten während ihres Dienstes und danach: „The stress, the feeling of being a loser, the inability to fulfil your potential, various life difficulties can lead combatants to depression and cause the emergence of PTSD“.

Nadja Tsyrulik von der Mosyr State Päedagogical Schamjakin University in Weißrussland informiert mit ihrem Beitrag „Schwierigkeiten bei der Aneignung der Zähl- und Rechenfertigkeiten bei Grundschülern mit Störungen der psychischen Entwicklung bzw. Lernschwierigkeiten“ über die (Zwischen-)Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten (Dissertation) zur Dyskalkulie, Rechenschwäche, Rechenstörung, Störung quantitativer Vorstellungen, u.a. Sie plädiert für eine frühzeitige, qualitative Diagnostik und Beachtung der pädagogischen, methodischen, räumlichen und empathischen Bildungs- und Erziehungsbedingungen.

Ekaterina Tikhomirova und Ekaterina Shadrova von der Staatlichen Pädagogischen Universität in Wologda/Russland (die beiden Autorinnen sind nicht in der Autorenliste aufgeführt) informieren mit „Creating an Inclusive Culture in Higher Education“ über die Aktivitäten und Einflüsse im Bildungsdiskurs während der Dauer des TEMPUS-Pojekts: „The higher the level of inclusive culture is, the more effective ist he process of promoting and developing the ideas of inclusion and diversity“.

Natalya Schepetkova (ebenfalls nicht in der Autorenliste notiert) stellt die Ergebnisse ihrer Studie vor: „Key Research-Based Findings on the Development of Ongoing Professional Teacher Education within the System in Belarus (1991 – 2015)“. Es sind die Konzepte des „Lebenslangen Lernens“ und der permanenten (Weiter-)Bildung, die bei der Lernmotivation und Bildungsvermittlung als professionelle Kompetenzen und Selbstrealisierung bedeutsam sind und gelernt werden müssen: „Ongoing professional teacher education is al holistic set of regional subsystems“.

Veronika Afonina von der Novgoroder Universität zeigt „Factors and conditions of professionization for tomorrow´s teachers with respect to intercultural communication“ auf. Es sind „normativ-legal“-, „socio-cultural“- und „Market factor(s)“, die zu beachten und zu vermitteln sind: „It will privide students development and social adaptation in conditions of world community globalization, communication presence with native speakers in real time, using social networks…, applications…“.

Die ukrainische Erziehungswissenschaftlerin Olga Gurenko reflektiert anhand des aktuellen wissenschaftlichen Diskurses über „Teacher education and training in uncertain times“. Es sind die unsicheren, unbestimmten und schwierigen individuellen und kollektiven, lokalen und globalen Zeitläufte, die nach einer „polycultural education for future professional social education workers“ verlangen. Sie verweist dabei auf die zunehmende sozialpädagogische Bedeutung bei schulischen und außerschulischen Bildungsprozessen und die professionelle und institutionalisierte Aus- und Weiterbildung von SozialpädagogInnen und SozialarbeiterInnen.

Swetlana Vodneva von der Nogorod State University in Welikij nimmt sich mit ihrem Beitrag „Entwicklungstolerantes Verhalten bei Managern“ die Bedeutung und Ausprägung beim Verständnis und der Wahrnehmung von Toleranz im beruflichen (Hochschul-)Umgang zwischen Lehrenden und Lernenden vor: „Toleranz darf in der Hochschule nicht nur gelehrt werden, sondern sie muss von allen gelebt werden, von den Hochschulmanagern, den Lehrenden und den Studierenden“.

Ludmila Volosnikova, Galina Epimova und Andrey Tolstikov von der Staatlichen Universität in Tjumen/Russland setzen sich mit ihrem Beitrag „Inclusive education“ mit „Risk Factors, Risks and Opportunities“ bei Studierenden in der Hochschule auseinander. Sie unterscheiden dabei zwischen „students with disabilities“ und „students with health indicators, relevant to norm“. Sie thematisieren Sichtweisen, Verständnisoptionen und Praktiken, damit Studierende mit Handicaps „become socially productive citizens, able to live, interact and be successful“.

Anastasiya Kazarenko von der Novgoroder Hochschule (nicht in der Autorenlisten aufgeführt) berichtet über die Ergebnisse einer Studie: „Theoreticaland experimental research into the continuity of educational programmes in the Higher Education System“. Sie zeigt eine Reihe von Problemen und Imponderabilien auf, die sich in der Hochschulausbildung als „two-tier system of higher education“ darstellt nach Lösungsmöglichkeiten sucht.

Mariya Sheremet und Oksana Hnoyevska von der Universität in Kiev fragen: „How teachers can work with parents in terms of educational integration“. Diese bedeutsame, pädagogische und dialogische Herausforderung braucht bereits in der Lehrerausbildung ihren Platz. Die Autorinnen stellen dazu ihr Konzept vor. „It emphasizes the effectivess of psycho-pedagogical techniques to solve the problem of educational integration in the minds oft he family members and the whole society“.

Svetlana Khatuntseva (ebenfalls nicht auf der Autorenliste) setzt sich im Schlussbeitrag auseinander mit „Cultivating readiness in future teachers for self-education and self-improvement through the individualization of their professionell training“ in der ukrainischen Bildungspolitik. Die Empfehlungen und Zielrichtungen in einer zukunftsorientierten Lehrerausbildung beruht auf den drei Elementen: „self-education, self-professionalization and self-development“.

Fazit

Das EU-Tempusprojekt „Aus- und Weiterbildung für Pädagogen und Bildungsmanager im Bereich Diversity“, das von 20 europäischen Hochschulen und Bildungseinrichtungen von 2013 bis 2016 unter der Koordination der Stiftungsuniversität Hildesheim durchgeführt wurde, kann als eine zielführende und zukunftsorientierte pädagogische Initiative verstanden werden, um den wissenschaftlichen Diskurs über die unterschiedlichen, institutionellen und fachlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede insbesondere mit russischen und osteuropäischen, pädagogischen und Lehrerbildungs-, -Aus- und -Fortbildungseinrichtungen über einen längeren Zeitraum kontinuierlich und auf Augenhöhe führen zu können: „Kulturelle Gegebenheiten, Gepflogenheiten der sozialwissenschaftlichen Communities und sozialpolitische Zusammenhänge spiegeln sich in den Beiträgen wieder“, und sie zeigen Möglichkeiten auf, Anschluss an die internationalen, pädagogischen Entwicklungen zu finden.

Aus dem fast dreijährigen Projekt ist auch eine CD-ROM von Prof. Dr. Olga Graumann mit dem Thema „Schaffbare Ziele für Alle“ entstanden, in dem in deutscher Sprache mit russischer Übersetzung eine Bielefelder Grundschule auf dem Weg zur Inklusion gezeigt wird (34 Min., 2016). Die lebendigen und motivierenden Szenen können sowohl in deutschen, als auch in russischen Schulen, wie auch in der jeweiligen Lehreraus- und -fortbildung eingesetzt werden; ein gutes Beispiel für interkulturelle, pädagogische Zusammenarbeit. Wie die Autorin mitteilt, handelt es sich dabei um einen praktischen Vorläufer für die 2017/18 folgende theoretische Auseinandersetzung mit Fragen der Inklusion.

Zwar lassen sich bei der Veröffentlichung der Ergebnisse des kooperativen und vergleichenden, internationalen Forschungsprojekts einige Mängel erkennen, die durch eine sorgfältigere, herausgeberische und lektorische Draufsicht vermeidbar gewesen wären; doch die Thematik und die deutlichen, positiven Ergebnisse und Perspektiven sollten im Rahmen der pädagogischen Aus- und Fortbildung Aufmerksamkeit und Beachtung finden. Sie verweisen auf Herausforderungen, die für die Bildungs- und Erziehungswissenschaft im Rahmen der sich immer interdependenter und entgrenzender entwickelnden (Einen?) Welt immer bedeutsamer werden; nämlich nach gemeinsamen Werten und Normen für eine zivilgesellschaftliche, demokratische, menschenwürdige Aufklärungs-, Bildungs- und Erziehungswelt zu suchen, Theorien zu entwickeln und Modelle zu erproben und in eine humane Wirklichkeit umzusetzen!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 13.02.2017 zu: Olga Graumann, Ulf Algermissen, David Whybra (Hrsg.): Inklusion im Bildungsbereich. Streiflichter aus Russland, Ukraine und Weißrussland. Inclusion in Russia, the Ukraine and Belarus. Current Work and Research. Georg Olms-Verlag (Hildesheim) 2017. ISBN 978-3-487-15507-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22391.php, Datum des Zugriffs 24.03.2019.


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