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Julia Proft, Theresa Schoofs u.a.: Autismus im Beruf

Cover Julia Proft, Theresa Schoofs, Katharina Krämer, Kai Vogeley: Autismus im Beruf. Coaching-Manual. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2017. 256 Seiten. ISBN 978-3-621-28450-9. D: 49,95 EUR, A: 51,40 EUR, CH: 64,30 sFr.

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Thema

Menschen, die unter den Bedingungen von Autismus leben, verfügen über viele Fähigkeiten, die – wenn es um die Berufswelt geht – zunächst nach sehr guten Eigenschaften klingen. In der Praxis fehlen den Betroffenen dann doch wichtige Fertigkeiten, um im Arbeitsleben wirklich punkten zu können: Teamfähigkeit, Stresstoleranz, Kommunikationsfähigkeit und Zeitmanagement. Diese sozialen skills werden oft schon beim Berufseinstieg, z.B. im Bewerbungsgespräch, zum Problem (Klappentext). In dem Buch wird ein Berufscoaching vorgestellt, dass Menschen mit Autismus den Einstieg ins Berufsleben erleichtert. In 17 Sitzungen werden neben Rechten und Pflichten am Arbeitsplatz, Kommunikation und Zeitmanagement auch Mobbing am Arbeitsplatz sowie Entspannungstechniken thematisiert.

Entstehungshintergrund

Im Rahmen des dreijährigen Modellprojektes des Landschaftsverband Rheinland (Köln), des Berufsintegrationsunternehmen ProjektRouter gGmbH(Köln) und der Spezialambulanz für Autismus im Erwachsenenalter der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Uniklinik Köln wurden Wege in die Arbeit erprobt. Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Erprobung verschiedener bedarfsorientierter Unterstützungsmaßnahmen/eines Maßnahmenkatalogs für die berufliche (Re-) Integration von Menschen mit Autismus und deren Arbeitgeber. Zielgruppe sind alle arbeitssuchenden und berufstätigen Menschen mit Autismus und Unterstützungsbedarf in Köln und Umgebung.

Aufbau

Das Buch umfasst 269 Seiten und gliedert sich in zwei Teile, die sich in sechs Kapitel mit zahlreichen Zwischenüberschriften aufgliedern.

Auf jeder linken Seite befindet sich der Titel des jeweiligen Kapitels, auf jeder rechten Seite der Titel des Abschnittes, der gerade behandelt wird, was die Orientierung im Buch erleichtert. Fettgedruckte Überschriften und farblich hinterlegte Textboxen heben sich vom Fließtext ab, Fotos und Abbildungen ergänzen und erleichtern die Lesbarkeit und geben eine gute Übersicht.

Die 17 Gruppen-Coaching-Sitzungen sind immer gleich aufgebaut:

  • Begrüßung und Aktuelles,
  • Darstellung des Ablaufs der Sitzung,
  • Vorstellung und Bearbeitung des Themas der Sitzung,
  • Hausaufgabe zur nächsten Sitzung und
  • Ausblick und Verabschiedung.

Zudem sind bestimmte Inhalte mit vier verschiedenen Symbolen grafisch gekennzeichnet. Neben dem Buch wird Online Material zur Verfügung gestellt.

Der erste Teil beinhaltet die Grundlagen (Kapitel 1- 4), der zweite Teil das Coaching-Manual (Kapitel 5-6).

  1. Autismus: Grundlagen
  2. Autismus im Beruf
  3. Das Kölner Modellprojekt
  4. Wege in die Arbeit für Menschen mit Autismus
  5. Grundlagen und Vorbereitung
  6. Beschreibung der einzelnen Sitzungen. Die 16 Sitzungen haben folgende Themen:
    • Sitzung 1: Einführung in das Basis-Gruppencoaching
    • Sitzung 2: Einführung in Autismus-Spektrum-Störungen
    • Sitzung 3: Psychoedukation Autismus-Spektrum-Störungen
    • Sitzung 4: Belastungen und Ressourcen am Arbeitsplatz
    • Sitzung 5: Pflichten und Rechte am Arbeitsplatz
    • Sitzung 6: Rollen und Rollenerwartungen am Arbeitsplatz
    • Sitzung 7: Einführung in die Kommunikation
    • Sitzung 8: Verbale und nonverbale Kommunikation
    • Sitzung 9: Analyse sozialer Situationen im Beruf -Teil 1
    • Sitzung 10: Analyse sozialer Situationen im Beruf -Teil 2
    • Sitzung 11: Smalltalk am Arbeitsplatz
    • Sitzung 12: Soziale Konflikte im Beruf
    • Sitzung 13: Mobbing am Arbeitsplatz
    • Sitzung 14: Zeitmanagement und Priorisierung
    • Sitzung 15: Entspannungstechniken
    • Sitzung 16: Wunschthemen der Teilnehmer
    • Wunschthema 1: „Auting“ am Arbeitsplatz
    • Wunschthema 2: überbetriebliche soziale Anlässe
    • Wunschthema 3: Problemsituationen am Arbeitsplatz
    • Sitzung 17: Reflexion des Basis-Gruppencoachings 

Danach folgen Ausblick, Anhang, Literaturverzeichnis, Hinweise zu den Online-Materialien und Sachwortverzeichnis.

Einführend wird erläutert, wie das Buch zu nutzen ist und an wen es sich richtet: Zielgruppe ist ein breiter Leserkreis: Das Buch richtet sich an alle, die mit autistischen Menschen arbeiten und leben wie z.B. Arbeitstrainer, Kollegen, Vorgesetzte, Familienangehörige und Freunde.

Inhalt

Das erste Kapitel Autismus: Grundlagen beginnt mit der Erläuterung historischer Aspekte. Darüber hinaus werden das Störungsbild, die Klassifikation von Autismus nach ICD-10 und DSM-5 sowie die Prävalenz und Geschlechterverteilung behandelt. Das erste Kapitel schließt mit der Darstellung zu psychiatrischen Komorbiditäten. In der Neufassung des amerikanischen Klassifikationssystems DSM wird auf die Differenzierung in verschiedene Unterformen des Autismus verzichtet, da es nicht möglich ist, scharfe Grenzen zwischen den Unterformen zu definieren. Auch die deutschen S3 Leitlinien aus dem Jahr 2016 tragen diesem Umstand Rechnung. Auf den Begriff „Autismus-Störung“ wird im Buch weitestgehend verzichtet, er wird nur dort eingesetzt, wo er auf einen medizinischen Sachverhalt Bezug nimmt. Alternativ wird der Begriff „Verfassung“ genutzt (S.14).

Um Autismus im Beruf geht es im zweiten Kapitel. Hier werden die berufliche Teilhabe von Menschen mit Autismus, die autistischen Besonderheiten im beruflichen Kontext sowie die Beschäftigungssituation von Menschen mit Autismus behandelt. Autistische Menschen, die sich in der Kölner Ambulanz vorstellen, sind im Mittel 30 Jahre alt, haben eine durchschnittliche Intelligenz und sind gut ausgebildet. Man sollte annehmen, dass sie unter der bundesdurchschnittlichen Arbeitslosenquote von 6,5% (Bundesagentur für Arbeit 2015) liegen. Tatsächlich liegt die Arbeitslosigkeit in der Gruppe autistischer Menschen nach wie vor bei über 40% (S. 12).

Im dritten Kapitel Das Kölner Modellprojekt wird das Modellprojekt und seine Partner vorgestellt. Dabei handelt es sich um den Landschaftsverband Rheinland (Köln), das Berufsintegrationsunternehmen ProjektRouter gGmbH (Köln) und die Spezialambulanz für Autismus im Erwachsenenalter der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Uniklinik Köln. Ziel des Projektes war die Entwicklung und Erprobung verschiedener bedarfsorientierter Unterstützungsmaßnahmen für die berufliche (Re-)Integration von Menschen mit Autismus und deren Arbeitgeber. Zudem werden die Module des Kölner Modellprojekts sowie die Basis-Gruppencoachings kurz vorgestellt.

Im vierten Kapitel werden nach einer inhaltlichen Skizzierung anhand konkreter Fallvignetten Wege in die Arbeit für Menschen mit Autismus besprochen. Geschrieben wurde es von den Geschäftsführern Monika Labruier und Michael Bader des ProjektRouter gGmbH Köln. Es werden Beschäftigungsformen, Coaching- und Unterstützungsangebote und deren Finanzierung im Modellprojekt beschrieben und daran schließen sich fünf Anwendungsbeispiele an: Anwendungsbeispiel 1: Karl K., 28 Jahre, Anwendungsbeispiel 2: Peter P., 55 Jahre, Anwendungsbeispiel 3: Tim T., 41 Jahre, Anwendungsbeispiel 4: Jörg J., 39 Jahre und Anwendungsbeispiel 5: Robert R., 29 Jahre.

Der zweite Teil des Buches erstreckt sich auf 100 Seiten, er besteht aus dem Coaching-Manual (Kapitel fünf und sechs). Das fünfte Kapitel Grundlagen und Vorbereitung beinhaltet die Definition der Funktion des Gruppenleiters, die Rahmenbedingungen und Techniken, der Umgang mit schwierigen Situationen, die Vorbereitung auf das Basis-Gruppencoaching sowie die Beschreibung der einzelnen Sitzungen (Kapitel sechs). Kern bilden die 17 Sitzungen, die alle gleich aufgebaut sind. Sie beginnen mit einer kurzen Beschreibung der Inhalte. In einer grau hinterlegten Info-Box werden die Ziele und Ablauf der Sitzung beschrieben. Jede Sitzung untergliedert sich in die Begrüßung und Vorstellung des Gruppenleiters, den Ablauf der Sitzung, eine Einführung ins jeweilige Thema, den  Hausaufgaben zu Sitzung sowie einen Ausblick auf die folgende Sitzung und die Verabschiedung.

Das Buch endet mit einem Ausblick. Im Anhang befindet sich das Literaturverzeichnis, die Hinweise zu den Online-Materialien sowie ein Sachwortverzeichnis, durch das man gezielt nach Stichworten suchen kann.

Diskussion

Ziel des Buches ist, Menschen mit Autismus dabei zu unterstützen, ein erfolgreiches Arbeitsleben zu führen. Es soll zudem dazu beitragen, das Störungsbild Autismus einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, um damit ein tieferes Verständnis für das Anders-Sein von Menschen, die unter den Bedingungen von Autismus leben, zu wecken. In 17 Sitzungen werden neben Rechten und Pflichten am Arbeitsplatz, Kommunikation und Zeitmanagement auch Mobbing am Arbeitsplatz auch Techniken zur Entspannung thematisiert. Ziel ist, die Betroffenen fit für den Beruf zu machen und mit den gelernten (sozialen) Techniken gut in der Arbeitswelt zurechtzukommen.

Die Gruppen-Coaching-Sitzungen sind immer gleich aufgebaut: Begrüßung und Aktuelles, Darstellung des Ablaufs der Sitzung, Vorstellung und Bearbeitung des Themas der Sitzung, Hausaufgabe zur nächsten Sitzung und Ausblick und Verabschiedung. Dieses Vorgehen erscheint dem Laien vielleicht kleinschrittig und redundant, es hat sich aber in der Praxis bewährt, da alle Menschen mit Autismus ein hohes Bedürfnis nach Strukturierung haben und beim Erlernen neuer Verhaltensweisen sehr stark von regelmäßigen, bekannten Abläufen profitieren. Das gilt nicht nur für Menschen mit Autismus und Intelligenzminderungen, wie häufig fälschlicherweise angenommen wird, sondern für alle Personen aus dem autistischem Spektrum mit unterschiedlichen Funktionsniveaus.

Neuropsychologische autistische Besonderheiten im beruflichen Kontext sind ein Mentalisierungsdefizit, Schwierigkeiten im Kommunikations- und Kontaktverhalten z.B. bei der Verarbeitung nonverbaler Kommunikationssignale, eine Hyper- oder Hyporeaktivität, Probleme bei den Exekutivfunktionen und Probleme im Zusammenhang mit einer schwachen zentralen Kohärenz sowie bei der Wahrnehmung der Zeit.

Besonders hervorzuheben ist die Metapher der „doppelten Unsichtbarkeit“, die eine wichtige Rolle für das Verstehen der Herausforderungen spielt. Vogeley und Krämer haben diese zentrale Schwierigkeit definiert, die bisher noch wenig Berücksichtigung findet. Der Begriff der „doppelten Unsichtbarkeit“ pointiert, was die Einschränkungen im kommunikativen Bereich im Kontakt mit anderen Personen bedeutet. Alle Menschen, die eine psychische Erkrankung haben, sind von der ersten Unsichtbarkeit betroffen, da daraus resultierende Behinderungen anders als bei körperlichen Einschränkungen in der Regel nicht direkt sichtbar sind. Menschen mit Autismus sind von einer weiteren Unsichtbarkeit betroffen, die sie einschränkt, weil sie große Probleme mit der intuitiven automatischen Wahrnehmung nonverbaler Signale haben, die den Kommunikationspartnern aber nicht bewusst ist. Das hat zur Folge, dass es zu erheblichen Missverständnissen und Konflikten kommen kann (S.26).

Das Buch klärt auf: die Erwartung, dass gut ausgebildete Menschen mit durchschnittlicher Intelligenz weniger von Arbeitslosigkeit betroffen sind, trifft nicht zu. Die bundesdurchschnittliche Arbeitslosenquote lag 2015 bei 6,5% (Bundesagentur für Arbeit 2015), tatsächlich lag die Arbeitslosigkeit in der Gruppe autistischer Menschen bei über 40% (S. 12). Aus diesem Umstand lässt sich ableiten, dass andere Hemmnisse als bei nicht autistischen Personen eine Rolle spielen, sodass der Einstieg ins Arbeitsleben schwer gelingt.

Das Buch befasst sich mit Autismus im Beruf und trägt dazu bei, sich vertiefend mit der berufsspezifischen Materie zu befassen, um für alle Akteure (Arbeitnehmer*innen, Arbeitgeber*innen sowie Unterstützer*innen) Wege und Ressourcen kennen zu lernen, aber auch Stolpersteine bei allen Akteuren zu erkennen und zu bearbeiten. Es dokumentiert Erfahrungen mit der Vermittlung in Arbeit im Rahmen des vorgestellten Modellprojektes sowie durch die Beschreibung der Arbeit des Kooperationspartners Projekt Router gGmbH (früher Füngeling Router), die seit 2004 besteht. Alle Akteure unterstreichen, dass sich die Aufklärung und Information plus einem passenden Coaching in Gruppen und auch in Einzelsettings als sehr bedeutsam für den Erfolg erwiesen hat. Einfluss hat auch das von Astrid Gawronski, Kathleen Pfeiffer, Kai Vogeley 2012 veröffentlichte verhaltenstherapeutische Gruppenmanual, zu dem eine Rezension vorliegt www.socialnet.de/rezensionen/13799.php genommen.

Ein wiederkehrendes Phänomen ist das Thema Stress. Menschen, die unter den Bedingungen von Autismus leben (in allen Funktionsniveaus), berichten von einem enormen Stress, dem sie sich ausgesetzt fühlen, mit der Folge, in überfordernde bis hin zu nicht mehr zu steuernde Situationen zu geraten (overload, meltdown). Deshalb sind stressreduzierende Maßnahmen von enormer Bedeutung. Diese setzen sowohl bei der Psychoedukation der Person als auch in der Gestaltung der Umwelt in Bezug auf Räume, Zeitabläufe und Aktivitäten an. Immer wieder begegne ich in den Kursen www.abc-autismus.de meiner Akademie ABC Autismus Hamburg, dem Vorurteil von Mitarbeitenden oder Angehörigen/rechtlichen Vertretungen, dass Strukturierungshilfen vordringlich für den Personenkreis mit niedrigem Funktionsniveau als hilfreich angesehen werden. Das wird im Buch eindeutig widerlegt. Die vorgestellten Tools aus dem Modellversuch, aus der Spezialambulanz Köln und auch aus der Arbeit des ProjektRouter gGmbH belegen, wie wichtig Strukturierungshilfen sind, die Vorhersehbarkeit und Sicherheit geben. Nachzulesen ist diese Erkenntnis auch in dem 2016 von Ina Blodig veröffentlichten Buch über Navigationshilfen durch die Arbeitswelt für Menschen mit der Verfassung Autismus. Zu diesem Buch liegt ebenfalls eine Rezension vor (www.socialnet.de/rezensionen/20863.php).

Diese Beispiele belegen, dass eine Trennung von Maßnahmen für Menschen mit Autismus ohne bzw. mit Intelligenzminderung überholt ist. Letztendlich geht es stets darum, den Blick auf das Individuum zu richten und zu überlegen, was die Person in der Situation, in der sie sich befindet an Unterstützung braucht, ein Vorgehen, dass auch in anderen Kontexten bekannt ist wie z.B. in der ärztlichen Behandlung. Es ist schon verwunderlich, dass diese Haltung im ärztlichen Kontext selbstverständlich ist, im pädagogischen Bereich aber nicht. Maßnahmen, die mit der Gießkanne über alle ausgeschüttet werden sind letztendlich kostspieliger als individuelle Hilfen. Zusammenfassend kann man sagen: Je passgenauer die Unterstützung ist, desto wahrscheinlicher der Erfolg.

Fazit

Menschen, die unter den Bedingungen von Autismus leben, verfügen über viele Fähigkeiten, die zunächst nach sehr guten Eigenschaften klingen, wenn es um die Berufswelt geht. In der Praxis fehlen den Betroffenen dann doch „wichtige Fertigkeiten, um im Arbeitsleben wirklich punkten zu können: Teamfähigkeit, Stresstoleranz, Kommunikationsfähigkeit und Zeitmanagement“. Diese sozialen Skills werden oft schon beim Berufseinstieg, z.B. im Bewerbungsgespräch, zum Problem. (Klappentext). In dem Buch wird ein Berufscoaching vorgestellt, das Menschen mit Autismus den Einstieg ins Berufsleben erleichtert. Kernstück bilden 17 Gruppen-Sitzungen, in denen neben Rechten und Pflichten am Arbeitsplatz, Kommunikation und Zeitmanagement auch Mobbing am Arbeitsplatz sowie Entspannungstechniken thematisiert und eingeübt werden.


Rezensentin
Dipl.-Päd. Petra Steinborn
Heilpraktikerin für Psychotherapie. Einrichtungsleitung in einer großen Ev. Stiftung in Hamburg-Horn und freiberuflich in eigener Praxis ABC Autismus tätig. Schwerpunkte: Herausforderndes Verhalten, Strategien der Deeskalation, Autismus, TEACCH, Erworbene Hirnschädigungen
Homepage www.abc-autismus.de
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Zitiervorschlag
Petra Steinborn. Rezension vom 04.05.2017 zu: Julia Proft, Theresa Schoofs, Katharina Krämer, Kai Vogeley: Autismus im Beruf. Coaching-Manual. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2017. ISBN 978-3-621-28450-9. Mit E-Book inside und Arbeitsmaterial. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22398.php, Datum des Zugriffs 16.01.2018.


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