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Johannes Jungbauer, Rainer Krockauer (Hrsg.): Wegbegleitung, Trost und Hoffnung

Cover Johannes Jungbauer, Rainer Krockauer (Hrsg.): Wegbegleitung, Trost und Hoffnung. Interdisziplinäre Beiträge zum Umgang mit Sterben, Tod und Trauer. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2013. 328 Seiten. ISBN 978-3-938094-67-9. 36,00 EUR.
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Thema

Themen wie Trauer und Sterbebegleitung haben, nicht nur durch die politische Diskussion zum assistieren Suizid im vorletzten Jahr, in den letzten Jahren eine größere Beachtung gefunden. Die Palliativmedizin hat sich weiter entwickelt, spezialisierte ambulante Palliativdienste und die stationäre und ambulante Hospizarbeit haben ihre Arbeit ausgeweitet und an Bedeutung gewonnen. Auch die Sozialarbeit hat diese Themen inzwischen entdeckt. Die praktische Sozialarbeit mit Menschen über 55 Jahren kann um diese Themen eigentlich nicht herumkommen, auch wenn es vielleicht nicht immer der Schwerpunkt ihrer Arbeit ist. Die Pflege von Müttern oder Vätern kann bereits im mittleren Alter ein auch soziales Problem sein, viele ältere Frauen erleben den Tod ihres Ehepartners und Pflegeheime wurden zu Institutionen des Sterbens. Neben einzelnen tödlich verlaufenden Krankheiten führt Muli-Morbidität, besonders bei Hochaltrigen, häufiger zu Sterbeprozessen. Besuchsdienste können in Sterbebegleitung übergehen.

Herausgeber

Beide Herausgeber sind Professoren an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen in Aachen. Johannes Jungbauer ist Psychologe. Rainer Krockauer ist Professor für Theologie und Ethik.

Geleitwort und Einleitung

In ihrem Geleitwort schreibt Frau Ulla Schmidt „ Wie human und solidarisch eine Gesellschaft ist, zeigt sich besonders an ihrem Umgang mit den Schwächsten, Schwerstkranken und Sterbenden.“ ( S. 8). Inwieweit dieses Leitbild auch die Gesundheitsreformen der letzten 20 Jahre und die Agenda 2010 prägte, könnte man diskutieren.

In ihrer Einleitung sprechen Rainer Krockauer und Johannes Jungbauer von einer bunten Mischung von Beiträgen. Sie plädieren dafür, die Themen Hospiz und Sterbebegleitung stärker in die Sozialarbeit einzubeziehen. Ob jedoch die generalistische Ausrichtung der Sozialarbeit dabei hilfreich ist (S. 11) kann man auch kritisch diskutieren. Die Sozialarbeiterin als „Mädchen für Alles“ oder Faktotum läuft Gefahr, in einem multi-professionellen Team randständig zu werden.

Aufbau

Der Band enthält acht Beiträge im Teil A zu „Themen und Fachperspektiven“ und 7 Beiträge im Teil B zu „Orten und Praxisprojekten“

Zu Teil A

Der Teil A beginnt mit einem Beitrag von Rainer Krockauer zum Trösten als seelsorgerische Aufgabe anhand der Auslegung von biblischen Texten. Der Glaube an ein Weiterleben nach dem Tod kann für gläubige Menschen ein (Teil-) Trost sein, wenn es um ihren eigenen Tod oder den Tod naher Angehörigen geht. Der Tod bedeutet dann nicht das Ende. Dies mindern allerdings nicht die Trauer um die Verluste im Diesseits, zum Beispiel wenn es um die Sorge einer Sterbenden um die Angehörigen oder um die Beziehung von Angehörigen zum Verstorbenen geht.

Johannes Jungbauer behandelt in seinem Beitrag psychologische Trauertheorien, die Unterschiede zwischen normaler und komplizierter Trauer und Möglichkeiten der Trauerberatung und Trauertherapie. Der Beitrag ermöglicht einen guten Überblick. Die Trauertheorien werden als Anregungen verstanden, um den individuellen Trauerprozess zu verstehen. Gute Theorien müssten praxisrelevant sein ( S.61) Schwierig ist im Einzelfall die Unterscheidung zwischen normaler Trauer und „komplizierter Trauer“, die psychotherapeutische Interventionen erfordere (vgl. auch den Beitrag von Stelling und Jungbauer in dem Band). Behandelt werden Möglichkeiten der Trauerberatung in Einzelgesprächen oder in der Gruppe und Ansätze und Methoden der Trauertherapie für die Bearbeitung „komplizierter Trauer“. Während Trauerberatung als Methode angesehen wird, die auch von entsprechend geschulten Nicht-Psychotherapeuten anwendbar ist, sei Trauertherapie ein längere psychotherapeutischer Prozess

Doris Krockauer befasst sich in ihrem Beitrag mit den Themen Sterben, Tod und Trauer in der Literatur. Dabei geht es auch um Selbstzeugnisse von Dichtern, zum Beispiel Christof Schlingensief, die selbst an einer tödlichen Krankheit litten. Angesprochen wird auch die Frage, inwieweit die Veröffentlichung der Gefühle Sterbender in der Öffentlichkeit auf Kritik stößt. Die Veröffentlichung von Selbstzeugnissen von Sterbenden oder ihren Angehörigen, die keine bekannten Dichter sind, kann nach Ansicht des Rezensenten sehr wichtig sein, wenn der Persönlichkeitsschutz Dritter, u.a. durch Anonymisierung, nicht verletzt wird.

Ulrich Feser-Lichtenfeld befasst sich in seinem Beitrag mit dem Zusammenhang von Altern und Sterben. Aufgrund des demographischen Wandels ist ein Leben nach dem 60.Lebensjahr für die meisten Menschen wahrscheinlich geworden. Ob jedoch die statistischen Prophezeiungen, auf die der Autor verweist (S. 88), eintreten werden, ist nach Ansicht des Rezensenten völlig offen. Genauso gut könnte die durchschnittliche Lebenserwartung stagnieren oder zurückgehen. Niemand kann die Zukunft in vierzig Jahren vorhersagen, auch liegt das durchschnittliche Sterbealter immer noch unter 80 Jahren. Das eigene Leben und Sterben der Menschen betrachtet der Autor als Projekt. Normalbiographien hätten sich zur Wahlbiographie oder „Risikobiographie“ nach Beck und Beck-Gernsheim gewandelt. Nach Einschätzung des Rezensenten sind diese Lebensprojekte jedoch viel weniger durch das Subjekt steuerbar, als Theorien der Post-Moderne zur Wahlbiographe dies nahelegen. Zum Beispiel lassen sich die „Teilprojekte“ Familie und Berufsausbildung nicht beliebig aufschieben. Sie scheitern vielleicht häufiger als früher, da Familien häufiger scheitern als vor 60 Jahren und beruflichen Perspektiven unsicherer geworden sind. Soziale Milieus, Familien und Biographien sind instabiler geworden. Man kann auch leichter als früher sich abweichend dazu verhalten und zum Beispiel Single bleiben. Wer Sterbeverläufe betrachtet, wird feststellen, dass es sich häufiger um biographische Verlaufskurven ( vgl. Schütze 2016) handelt als um Projekte oder Handlungsschemata. Dies schließt Kontrollversuche durch die Betroffenen und durch Professionelle nicht aus. Eingegangen wird in dem Kapitel auf die Angst vor dem eigenen Tod, die im Übergang vom mittleren zum höheren Lebensalter abnehme und dann konstant bleibe. Skizziert werden einzelne Ergebnisse der von Generali Deutschland in Auftrag gegeben Studie zur Einstellung älterer Menschen. Der Fokus liegt in diesem Kapitel auf Einstellungen zu Krankheit, Pflegebedürftigkeit und Sterben. Das viele Menschen über 60 Jahre sich nicht als alt charakterisieren, kann auch mit der Relativität des Alters zusammenhängen. Alt ist man in Beziehung zu einer Vergleichsgruppe. Behandelt wird die Annahme der eigenen Endlichkeit als Entwicklungsaufgabe und die Wegbegleitung von und durch Ältere.

Spirituelle Aspekte sind im Sterbeprozess häufig bedeutsam. In vielen Fällen ist diese Spiritualität mit dem Glauben verbunden, dass die Seele des Menschen auch nach seinem Tod in irgendeiner Form weiter besteht. Im Einzelnen kann diese Spiritualität nach Religionszugehörigkeit und individuell unterschiedlich sein (Pluralisierung von Spiritualitäten). Mit diesen „letzten Dingen“ befasst sich der Beitrag von Ottmar Fuchs aus einer christlichen Perspektive. Wichtig ist in diesem Beitrag die Ablehnung der Vorstellung, dass nur Angehörige einer Religion oder Konfession auf Rettung hoffen können („heilsegoistisch“, S. 109) Entscheidend sei nicht Glaube oder Unglaube, sondern Gut oder Böse. Dies ist eine Kritik an jedem religiösen Fundamentalismus. An der christlichen Vorstellung eines letzen Gerichts hält der Autor fest.

Andrea Pyttlik und Johannes Jungbauer stellen in Ihrem Beitrag eine qualitative Studie zur Kinderhospizarbeit dar. Vier Mütter und drei Väter mit einem Kind, das an einer lebensverkürzenden Krankheit gestorben war, wurden in Leitfadeninterviews nach ihren Erfahrungen und ihrem Erleben befragt. Ausgewertet wurden die Interviews mit der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring. Ergebnisse der Studie werden dargestellt und mit Zitaten aus den Interviews veranschaulicht. Diese Zitate ermöglichen einen Einblick in das Erleben der Eltern aus ihrer Perspektive. Einige Ergebnisse könnten vielleicht auch auf Trauerprozesse zum Sterben von Erwachsenen verallgemeinert werden, was man in weiteren Studien überprüfen könnte.

Rebecca Köster behandelt in ihrem Beitrag das Unterstützungsmanagement für Ehrenamtliche in der ambulanten Kinderhospizarbeit. Hauptberufliche und Ehrenamtliche in der Hospiz- und Palliativarbeit sind, sofern sie einen ganzheitlichen Anspruch haben, in einer Rolle mit persönlichen Beziehungen und Leiden von Patienten und Angehörigen befasst. Diese „widersprüchliche Einheit“ (Oevermann 1996) kann auch mit Leiden verbunden sein. Mit Unterstützungsangeboten, u.a. Supervision, kann darauf reagiert werden. Dieses Leiden ist nicht nur und immer Ausdruck von Defiziten (s. S. 149), es kann auch als Erkenntnisinstrument genutzt werden. Die Autorin befasst sich vor allem mit personellen Ressourcen und strukturellen Aufbau des Unterstützungsmanagement, weniger mit Inhalten der Unterstützung.

Kerstin Stelling und Johannes Jungbauer stellen im letzten Beitrag eine Verhaltenstherapie im einer 47jährigen Frau vor, deren Problematik als komplizierte Trauer diagnostiziert wird. Zunächst wird die Diagnose komplizierter Trauer skizziert und diskutiert. Das Problem der Abgrenzung zur normalen Trauer ist schwierig. Der zeitliche Verlauf muss einbezogen werden. In dem Kapitel wird vorgeschlagen, komplizierte Trauer erst zu diagnostizieren, wenn das Ereignis mindestens sechs Monate zurückliegt. Nach Ansicht des Rezensenten könnte die Gefahr einer Pathologisierung bestehen, wenn Trauernden nicht genügend Zeit zugestanden wird, auch öfters mal abweichend zu reagieren. Bald wieder „normal“ zu sein, ist häufig eine soziale Erwartung, die schnell an Trauernde herangetragen wird. Das soll der Autorin und dem Autor natürlich nicht unterstellt werden, aber es wäre allgemein zu beachten. Das Thema Psychotherapie bei komplizierter Trauer wird erst allgemein behandelt. Danach wird das Fallbeispiel dargestellt.

Zu Teil B

Veronika Schönhofer-Nellesen behandelt vor dem Hintergrund ihrer Praxiserfahrungen das Thema Netzwerke im Palliativ-Care. Sie plädiert für eine neutrale Kooperationsstelle, die zu keinem Leistungsträger gehört. Ängste von Ärzten in Praxen und medizinischen Organisationen vor Konkurrenzdruck und Verdrängung haben eine Bedeutung, was eine Kooperation im Sinne der Patientinnen und Patienten erschweren kann. Nach dem Eindruck des Rezensenten dürfte dieser Konkurrenzdruck durch die Gesundheitsreformen der letzten Jahre, die den Wettbewerbsgedanken fokussieren, erheblich gestiegen sein (Verdrängungswettbewerb). Dies kann De-Professionalisierung in der Medizin fördern. Dargestellt wird das Aachener Modell zur Palliativ-Care, das eine Vorbildfunktion für die bundesweite Versorgung gehabt habe. Eingegangen wird auch auf die Stärkerung der Palliativ- Care in Pflegeheimen, die für viele Menschen zu Orten des Sterbens werden.

Beim zweiten Kapitel des Teil B handelt es sich um ein Interview mit einer damals 51jährigen Sozialarbeiterin, die ein stationäres Hospiz leitet. Das Interview gibt für Studierende, Klientinnen und Klienten von Weiterbildung und andere Interessenten einen guten Einblick und Überblick in die Hospizarbeit. Es stellt sich aber weiterhin die Frage, was der spezifische Beitrag der Sozialarbeit zur Hospizarbeit sein kann, der über die Qualifikationen und Tätigkeiten hinausgeht, die man von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwartet. Wenn man das „soziale“ in Soziale Arbeit nicht nur adjektivisch versteht, sondern als Bezeichnung eine Profession wäre hier trotz einiger Vorarbeiten, z.B. Student, Mühlum, Student (socialnet) noch einiges zu tun (vgl. auch Krockauer und Jungbauer in der Einleitung).

Im nächsten Kapitel stellen 4 Autorinnen und ein Autor das Projekt „diesseits“ für trauernde Kinder und Jugendliche vor. Begonnen wird mit einem kurzen Fallbeispiel. Eingegangen wird auf Besonderheiten der Trauerseelsorge für Kinder und für Jugendliche, die Traueraufgaben nach Worden bei Jugendlichen und die Qualifikation von Ehrenamtlichen u.a. durch Hospitation und Fortbildungsmodule. Der Zugang von Kindern zu dem Projekt und die Gestaltung der Gruppenstunden wird skizziert. Abschließend wird von den Erfahrungen der Teammitglieder in dem Projekt berichtet.

Im Artikel von Monika Jansen geht es um die Arbeit des „Bunten Kreis“ der Region Aachen. Dabei handelt es sich um eine Organisation, die sich mit der Nachsorge für schwerkranke Kinder und die Begleitung der Familien befasst. Die Geschichte und das Konzept der Bunten Kreise werden skizziert. Es folgt dann eine ausführliche und eindrucksvolle Fallgeschichte. Veranschaulicht werden die Erlebnisperspektive der Eltern und die Arbeit der Fall-Managerin.

Ein Interview mit dem Geschäftsführer und einem der Gründer von Home-Care Aachen wird im nächsten Kapitel wiedergegeben. Dabei handelt es sich um eine Spezialisierte Ambulante Palliativ-Versorgung mit angeschlossenen stationärem Hospiz. Eingegangen wird auf die Geschichte von Home-Care Aachen, die bereits in den 90er Jahren begann, also noch vor der Gesetzesänderung von 2007

Renate Bock und Gerda Graf stellen in ihrem Beitrag das Konzept „Hospiz macht Schule“ vor. Es wurde ein Curriculum für eine fünftägige Projektwoche an Grundschulen entwickelt, das zunächst in einer Pilotphase erprobt und dann an Grundschulen in mehreren Bundesländern umgesetzt wurde. Für die ehrenamtlichen Mitarbeiter wurde ein Befähigungskurs durchgeführt. Die Autorinnen berichten über Erfahrungen mit dem Projekt.

Bestatterinnen und Bestatter begegnen Angehörigen und Trauernden meist in einer relativ kurzen Zeitspanne innerhalb des Trauerprozesses Diese Begegnung kann aber sehr wichtig sein. Beim letzten Beitrag handelt es sich um ein Interview von Johannes Jungbauer mit zwei Frauen, die ein Bestattungsunternehmen leiten. Beide Frauen haben eine sozialpädagogische Ausbildung und einschlägige Weiterbildungen zur Arbeit mit Patienten und Trauerbegleitung absolviert. Interessante Darstellung zu ihrer Arbeit und den Beziehungen zu Angehörigen finden sich vor allem im zweiten Teil des Interviews. Der Rezensent hätte sich zu diesem für die Trauer wichtigen Thema noch eine etwas intensivere Befragung gewünscht.

Diskussion

Der Band enthält wichtige und interessante Beiträge für die soziale Arbeit mit Sterbenden und Trauernden. Mit sozialer Arbeit ist hier die Gesamtheit der psycho-sozialen Arbeit gemeint, die von Ärzten, Pfleger und Krankenschwestern, Seelsorgern, Ehrenamtlichen und Psychotherapeuten geleistet wird. Der Band enthält aber auch einige Lücken und Schwachstellen. Die Sozialarbeit als Disziplin und Profession kommt zu kurz. Biographie, Familie und soziale Welten könnten ihr spezifischer Beitrag sein und zwar nicht diffus über Theorien, sondern konkret über Fallarbeit mit Betroffenen und die Reflexion dieser Arbeit. Eindrucksvoll ist hier die Falldarstellung im Beitrag von Jansen. Auch in der Palliativmedizin werden Fallbeispiele zur Veranschaulichung genutzt ( z.B. Borasio 2014, Lübbe 2014).

Der Band kann ein Impuls sein für einen eigenständigen Beitrag der Disziplin und Profession Sozialarbeit für dieses Praxisfeld mit praxisrelevanten Theorien und Lernen am Fall. Sicherlich gibt es Praktikerinnen und Praktiker der Sozialarbeit die aufgrund ihrer Erfahrung in diesem Praxisfeld kompetente Arbeit leisten. Aber die theoretische und praktische Ausbildung von Studierenden zu dieser diese Thematik könnte deutlich verbessert werden.

Fazit

Der Band enthält Beiträge für unterschiedliche Zielgruppen. Einige sind wichtig für die Ausbildung und Weiterbildung von Ehrenamtlichen, Studierenden und Hauptamtlichen, die direkt mit Sterbenden oder ihren Angehörigen arbeiten bzw. sich darauf vorbereiten. Andere Beiträge sind eher für Managerinnen und Manager sowie für Planer und Organisatoren interessant.

Literatur

  • Borasio, Gian Domenico(2014), selbst bestimmt sterben, München; C.H. Beck (www.socialnet.de/rezensionen/21049.php)
  • Lübbe, Andreas S. (2014) Für ein gutes Ende. Von der Kunst, Menschen in ihrem Sterben zu begleiten, München: Heyne (www.socialnet.de/rezensionen/18189.php)
  • Oevermann, U. (1996). Theoretische Skizze einer revidierten Theorie professionellen Handelns. In Combe, A. & Helsper, W. (Hrsg.). Pädagogische Professionalität. Untersuchungen zum Typus pädagogischen Handelns (S. 70-182). Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft.
  • Schütze, Fritz (2016), Verlaufskurven des Erleidens als Forschungsgegenstand der interpretativen Soziologie, in: derselbe, Sozialwissenschaftliche Prozessanalyse, Opladen u. a. O. (www.socialnet.de/rezensionen/21377.php, S. 117 – 149
  • Student, Johann Christoph; Mühlum, Albert; Student, Ute (2007), Soziale Arbeit in Hospiz und Palliative Care, München und Basel: Reinhardt (www.socialnet.de/rezensionen/21434.php)

Rezensent
Dr. Hermann Müller
Universität Hildesheim, Institut für Sozial- und Organisationspädagogik
Homepage HermannMuellerHildesheim.de
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Zitiervorschlag
Hermann Müller. Rezension vom 17.02.2017 zu: Johannes Jungbauer, Rainer Krockauer (Hrsg.): Wegbegleitung, Trost und Hoffnung. Interdisziplinäre Beiträge zum Umgang mit Sterben, Tod und Trauer. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2013. ISBN 978-3-938094-67-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22437.php, Datum des Zugriffs 13.11.2019.


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ISSN 2190-9245

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