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Fritz Breithaupt: Die dunklen Seiten der Empathie

Cover Fritz Breithaupt: Die dunklen Seiten der Empathie. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2017. 227 Seiten. ISBN 978-3-518-29796-4. D: 15,00 EUR, A: 15,50 EUR, CH: 21,90 sFr.

Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft, 2196.
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Thema

Kritische Überlegungen zur Empathie als Mit-Erleben. Wann ist Empathie angebracht? Wann ist sie hilfreich? Wann ist sie kontraproduktiv: egoistisch selbstbezogen oder bezahlt mit einem Selbstverlust.

Autor

Fritz Breithaupt ist Professor für Germanistik und Kognitionswissenschaft an der Idiana Universität in Bloomington. Veröffentlichungen u.a.: Kulturen der Empathie 2009, Empathie als Parteinahme: Anagnorisis bei Goethe und Stifter 2010, Kultur der Ausrede 2012.

Entstehungshintergrund

Nachdenken über Funktionieren und ‚Überfunktionieren‘ von Empathie und Problematisieren dieses menschlichen Verhaltens in Form von Vampirismus, Sadismus und falschem Mitleid. Argumente für und gegen das ‚Mit-Erleben‘.

Aufbau

Nach der Einleitung ein allgemeiner Überblick, dann spezielle Kapitel über den Selbstverlust, die Schwarz-Weiß-Malerei, die falsche und gefilterte Empathie, den empathischen Sadismus und Vampirismus. Das Buch endet mit einem Ausblick, einem Postskriptum, einer Bibliographie und einer Danksagung.

Inhalt

In der Einleitung (9 S.) wird begründet, warum Breithaupt eine Auseinandersetzung mit einer kritiklos angewandten Empathie für wichtig hält. Empathie bereichert unsere Wahrnehmung, kann aber auch negativ zu Manipulationen eingesetzt werden.

  1. Empathie als Miterleben ( 8 S.): Das Teilen von Gefühlen und Erfahrungen (kognitiv, emotional und leiblich) bei gleichzeitiger Differenz durch das eigene Erleben und einer Reduktion auf ästhetische (sinnlich wahrnehmbare) Kernmerkmale, wodurch die Möglichkeit einer progressiven Entwicklung begünstigt wird.
  2. Die dunklen Seiten der Empathie (3 S.): Empathie kann zu Selbstverlust führen, zu Schwarz-Weiß-Malerei, darf nicht mit Identifikation (z.B. mit dem Retter) verwechselt werden, kann auch sadistisch genossen und vampiristisch zur Bereicherung des eigenen Erlebens ausgenutzt werden.
  3. Vier Ansätze der Empathieforschung (20 S.): 1) Evolutionäre Erwägungen und Spekulationen (welche Vor- und Nachteile hat Empathie für Überlebenschancen einer Tierart), 2) Modellierungen des Verstehens anderer (Einblick in das Denken anderer), 3) Gehirnforschung mittels empirischer Messverfahren (fMRI, messbare empathische Aktivierungsmuster), 4) phänomenologische Ansätze (wann, wo und wie wird mit einem Anderen miterlebt).

I. Selbstverlust

  1. Der Gegensatz von Ich und Empathie (Nietzsche: Jenseits von Gut und Böse) (11 S.): Um rezeptiv, wahrnehmungsfähig zu sein, muss Eigenes unterdrückt werden, ist Selbstlosigkeit – ein Ablegen des Ich – notwendig, im Gegensatz zu einem Ich das andere dominiert. Der objektive, empathische und selbstlose Mensch wird verführbar, sich projektiv eines starken Ichs (Führers) zu bedienen.
  2. Das Paradox der Selbstbeobachtung. Frauen (14 S.): Ein Mensch mit einem starken Ich kann urteilen, herrschen, lieben, hassen, ablehnen, ist aber ein schlechter Beobachter anderer, während der objektive, selbstlose für die Wahrnehmung anderer ausgerüstet ist. Beide haben jedoch kein gutes Selbstwissen, weil die Beobachtung des Selbst nicht entwickelt wird. Frauen sind Meister in der Manipulation, wie sie von anderen wahrgenommen werden wollen.
  3. Empathie als Ressentiment (Nietzsche: Genealogie der Moral) (8 S.): Im Herrn und Sklaven finden sich der objektive, empathische Mensch und der mit einem starken Ich. Ressentiment geladener Hass kann schöpferisch zum Aufstand führen. Empathie als Mitleid aufseiten der Herren macht sie zu Sklaven und führt mithin sogar zu einer Verdoppelung des Leidens, denn der Preis der Empathie ist die Einschränkung (Verlust?) des Ich oder des Selbst.
  4. Nietzsche als Theoretiker des Stockholm-Syndroms (4 S.): Der empathische Mensch beobachtet ein starkes, freies Ich und ist blind gegenüber sich selbst. Im Stockholm-Syndrom macht sich die Geisel die Wünsche des Unterdrückers zu eigen und gestaltet damit aktiv die Situation negativ mit (was keine Entschuldigung für den Geiselnehmer ist).
  5. Das Leben für andere. Empathie-Mangel bei heutigen Studenten? O nein, Narzissmus! Oder doch: Hurra, Befreiung vom Stockholm-Syndrom? (12 S.): Breithaupt zitiert eine Studie 1979 – 2009 mit Daten von befragten 13737 Studenten. Getestet wurden empathisches Mitempfinden, Perspektiveinnahme, Einbildungskraft/Fantasie und persönliche Belastung/persönliches Leiden. Der Test beruhte auf Selbstauskünften, nicht auf tatsächlichem Verhalten und berücksichtigte nicht die unterschiedlichen Populationen (ethnische Minderheiten waren im o.g. Zeitraum von 12 auf 25 % angewachsen) und umgangssprachliche Veränderungen. Vielleicht drückt sich in dem Empathieverlust auch ein neues stärkeres Selbstbewusstsein aus? Andererseits steckt im Selbstverlust auch Selbsterweiterung. Kulturelle Unterschiede müssen soziale Konstellationen einbeziehen, z.B. die unterschiedlichen Generationenbeziehungen in China und der westlichen Welt. Breithaupt meint, dass kulturintern beobachtet werden müsse, ob die Menschen den zwischenmenschlichen Anforderungen gewachsen seien.

II. Schwarz-Weiß-Malerei

  1. Die Architektur der Empathie (22. S.): Man kann sich von Empathie befreien, indem man sich als das Opfer stilisiert (Beispiel Himmler). Das Wort Einfühlung wurde 1909 als ‚empathy‘ ins Englische übersetzt und als Empathie ins Deutsche rückübersetzt. In der Geschichte der Ästhetik spielt der ‚Einfühlungsdrang‘ eine Rolle und spielt heute auch in der Vermarktung eines Produkts eine Rolle, wobei dieser auf verschiedenen Wegen aktiviert werden kann. Ein zweiter Schritt der Architektur ist die Blockierung von Empathie; diese kann gelernt werden und beruflich von Nutzen (Ärzte, Pfleger) sein, aber auch durch Diffamierungen, Gruppenzugehörigkeit und Unkenntnis der Situation negativ geweckt werden. Der dritte Schritt in der Architektur besteht darin, die Blockade zu umgehen oder zu neutralisieren, sie an- oder auszuschalten.
  2. Das Drei-Personen-Modell der Empathie (11 S.): Ein Auslöser für Empathie ist die Parteinahme (am Beispiel des Vorwahlkampfes Trump/Clinton in den USA), die auch moralische Urteile und rationale Entscheidungen schwächen kann. Das Drei-Personen-Modell: Ein Beobachter ergreift spontan Partei in einem Konflikt, entwickelt Empathie und verstärkt damit die Parteinahme: ein Kreislauf, der sich verstärkt. Parteinahme kann durch Ähnlichkeiten, strategische Kalkulation, moralisches Urteilen, vergangene Erfahrungen, Stärke der Emotion, kulturelle Muster und nach dem Opfer-Schema erfolgen.
  3. Radikalisierung von Konflikten, Moralisierungen (7 S.): Unkontrollierte und ungesteuerte Empathie tendiert dazu, Konflikte zu verschärfen, anstatt sie zu entschärfen. Es bleibt offen, wieweit Empathie zur Konfliktbeilegung, und Deradikalisierung betragen kann.
  4. Radikalisierung der Moral durch Fiktion. (9 S.): Fiktionen schaffen klare Muster von Gut und Böse und vertiefen moralisches Empfinden. Das ist die Aufgabe von Märchen, Literatur und Mythen, die Orientierung bieten, aber auch zu Parteinahme verführen und mitunter auf Kosten sozialer Gerechtigkeit gehen. Zudem tendiert die Selbstdarstellung zur Opferrolle (Theater), was nicht selten Mitleid und Empathie provoziert.

III. Falsche Empathie. Gefilterte Empathie

  1. Helfer, Helden und Humanitarismus (16 S.): Empathie nicht nur im familiären Umkreis, sondern auch gegenüber Unbekannten zeigt eine zeitliche Dynamik, eine Bereitschaft zu einem vorübergehenden Selbstverlust bei nicht chronifiziertem Leiden; letzteres führt eher zur Abstumpfung, da ein Anlass zu positiver Identifikation (Hilfe; Rettung) nicht gegeben ist. Wichtig scheint auch die Unschuld des Betroffenen und die Aussicht auf eine bessere Zukunft (positive Identifikation mit dem Helfer oder der Hilfe) zu sein; sie dient damit dem Wohlbefunden des Einfühlenden und verpflichtet den anderen, die Opferrolle auch einzunehmen. Insofern kann humanitäre Empathie auch sehr selbstsüchtig sein.
  2. Deutschland, Weltmeister der Empathie. Angela Merkel und die Flüchtlinge (9 S.): Angela Merkel Prinzipienreiterin oder Frau mit Herz? Haben das Missverständnis (falsche Empathie) der Kanzlerin mit dem palästinensischen Mädchen aus dem Libanon und der korrigierende Hinweis des Moderators – ein markierter empathischer Fehler – zu einem Umdenken geführt? Gibt es auch kollektiv falsche Empathie, wenn sie z.B. nicht zum Handeln aktiviert?

III. Empathischer Sadismus: Empathie um der Empathie willen. Die radikalste Figur dieser These findet sich in dem empathischen Vergewaltiger.

  1. Das Paradox des Tragischen (8 S.): Der Begriff der Empathie, aus dem Ästhetischen und damit einem Selbstbezug, und nicht primär aus der Sorge um den anderen, entlehnt, zeigt sich in der Tragödie darin, dass gerade der Schmerz erhabene Gefühle beim Beobachter auslöst. Aber weckt das prosoziale Gefühle, mehr Fremd- als Selbstbezug? Wenn Empathie mit Selbstverlust einhergeht, wird in der Antizipation des negativen Schicksals des Helden auch gleichzeitig das Ende angekündigt (emotionale Rückfahrkarte).
  2. Erste Bestandsaufnahme des empathischen Sadismus (4 S.): Quält er sein Opfer, um mitfühlen und kontrollieren zu können? Es folgen viele Beispiele aus der Literatur. Der Auslöser dazu kann in der Vergangenheit (Rache), Gegenwart (Standardfall) und Zukunft (aktiv eine solche Situation herbeizuführen) liegen.
  3. Strafen als empathischer Sadismus (Vergangenheit) (9 S.): Lust am Strafen, Strafen als Altruismus (für die Gemeinschaft). Welchen emotionalen Gewinn bringt Wutbefriedigung beim stilisierten, ritualisierten und diskursiven Strafen? Wird die Empathie im Vollzug der Strafe vom Opfer auf den Täter übertragen? Bleibt das Vergehen an die Strafe gebunden, und wird damit eine sadistische Empathie unterbunden.
  4. Empathische Grausamkeit und sadistische Empathie (Gegenwart) (4 S.): Empathische Grausamkeit und oder sadistische Empathie: Eigenes Empfinden und beobachteter Schmerz aktivieren ähnliche neuronale Netzwerke. Wird deshalb die Erregung auch ‚genossen‘? Wird eine empathische Schmerzerfahrung gesucht?
  5. Manipulative Empathie (Zukunft) (10 S.): Gemeint ist das Herbeiführen einer Situation für den anderen mit dem Ziel, dass die Emotionen und Gedanken des anderen in dieser Situation miterlebbar und verständlich werden. Solche egozentrischen Motive können auch im Akt des Schenkens und in Überraschungen stecken. Negativ erscheinen sie aber alltäglich im Moralisieren Sticheln, Kritisieren, Bevormunden, Auf die-Probe-Stellen, Mobbing, Anmahnen, Druck machen, insgesamt Scham auslösenden Situationen insbesondere in abhängigen Verhältnissen. Bestimmte Formen der Empathie können auch den negativen Effekt haben, Kontrolle über die Gefühle anderer zu gewinnen und sie im Nachhinein – nicht selten bei Vergewaltigungen – als Täter zu diffamieren. Der empathische Vergewaltiger existiert zumindest als Phantasie in der Literatur. Im Kern geht es um den Genuss an den negativen Emotionen eines anderen.
  6. Entwicklungsstadien der sadistischen Empathie (4 S.): Eine Person manipuliert eine andere, die dadurch berechenbar/kontrollierbar wird und empathische Gefühle weckt, die blockiert werden, so dass aus dem gesamten Vorgang, oder aus Teilen, Lustgewinn gezogen werden kann.

IV. Vampirismus

  1. Helikopter-Eltern, Stalker, Fans und das Leben durch andere (2 S.): Das Miterleben bedeutet auch über den anderen einen Zugriff auf seine Welt haben und eine Verlockung, den anderen nach eigenen Wünschen zu programmieren.
  2. Helikopter-Eltern, Stage Mothers und Vampirismus (6 S.:) Helikopter-Eltern sind Eltern, die über ihren Kindern schweben und ihnen wenig Raum für eigene Verantwortung geben. Eine besondere Form des Vampirismus sind auch die Stage Mothers (Bühnenmütter), die sich im Erfolg der Kinder spiegeln. Der Übergang von guter Fürsorge (Antreiben zum Erfolg) und Vampirismus (Benutzen des anderen für eigene Zwecke) ist nicht immer klar zu erkennen.
  3. Stalker, Fans und Obsessive Empathie (Identifikation) (5 S.): Obsessive Verfolgung findet zwar auch statt, aber die Helden sind bereits im Erfolg angekommen. Vergeltung, Rivalität, Intimitätssuche können eine Rolle spielen Phänomenologisch berühren sich Stalker und Fans oft in der Phantasie anstelle des beobachteten und bewunderten Objekts zu sein (in seine Haut zu schlüpfen) oder es sich identifikatorisch einzuverleiben.
  4. Vampirismus (4 S.): In Liebe und Hoffnung bleibt die Empathie auf den anderen bezogen, während in den verschiedenen Formen des Vampirismus die Eigenständigkeit und Autonomie des anderen angegriffen wird. Der Grund kann mitunter profunder Selbstzweifel sein und dient dann der Bereicherung und Intensivierung des eigenen Erlebens. Idealisierung des anderen kann in einem Teufelskreis auch zu einer zunehmenden Entwertung des Eigenen führen.

Ausblick

Gemischte Gefühle bei Empathie (8 S.): Empathie ist in moralischer Hinsicht weder gut noch schlecht. Die Frage ist, für welche Zwecke sie eingesetzt wird. Sie spielt eine wichtige Rolle in der Parteinahme, kann aber auch die falsche Seite weißwaschen oder eine alternative Moral begründen. Soll sie trotz dieses Doppelgesichtes gelernt werden? Sie bereichert durch das Miterleben eine erweiterte Wahrnehmung, das Erleben verschiedener Personen und Perspektiven und kann positiv zu einer Komplexitätssteigerung führen, negativ aber auch missbraucht werden. Sie fördert ästhetische Erfahrung, genaue Beobachtung sozialer Szenen und emotionales Erleben. Allzu intensive und unkritische Parteinahme und Moralisieren können als Blockade wirken.

Postskriptum

Präsident und Empathie (3 S.): Trumps polarisierendes Auftreten provozierte Parteinahme, eine Taktik, die er im Wahlkampf beherrschte. Er wird zur Figur von Empathie im Abwenden von Angriffen. Gerade seine Fehler machen ihn für viele zum Modell und fördern damit empathisches Miterleben.

Ausführliche und umfangreiche Bibliographie (13. S.). Es fehlen Angaben zu Sigmund Freud und Hannah Arendt, auf die mehrfach Bezug genommen wird.

Diskussion

Ich habe das ganze Buch als einen Vorschlag zum Nachdenken über Empathie und Anregung zur Diskussion verstanden. Die Fähigkeit zum Miterleben andere kann positive und negativ genutzt werden und spielt im alltäglichen sozialen Umgang, wie die zahlreichen Beispiele zeigen, als auch in der Politik, vor allem über die Parteinahme, eine nicht geringe Rolle. Das Buch enthält viele Anstöße zum Nachdenken, ist aber nicht immer leicht zu lesen und in der Interpretation der zahlreichen Beispiele kann man auch abweichender Meinung sein. Stringente Zusammenfassungen hätten sicher das Lesen erleichtert.

Fazit

Ein lesenswertes, aber nicht immer leicht zu lesendes Buch, das zu eigenem Nachdenken über ein wichtiges allgemein menschliches, soziales und politisches Thema einlädt. Die oft verdrängten, dunklen Seiten der Empathie (Erniedrigungen, Grausamkeit und das Benutzen des anderen für eigene Zwecke) werden kritisch angesprochen und regen zur kritischen Reflexion über sich selbst und andere an.


Rezensentin
Prof. Dr. Gertrud Hardtmann
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Zitiervorschlag
Gertrud Hardtmann. Rezension vom 24.04.2017 zu: Fritz Breithaupt: Die dunklen Seiten der Empathie. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2017. ISBN 978-3-518-29796-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22465.php, Datum des Zugriffs 24.08.2019.


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ISSN 2190-9245

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