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Volker Weiß: Die autoritäre Revolte (Neue Rechte)

Cover Volker Weiß: Die autoritäre Revolte. Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2017. 256 Seiten. ISBN 978-3-608-94907-0. 20,00 EUR.
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Thema

Wie der Titel bereits andeutet, beschäftigt sich Volker Weiß in seinem Buch „Die Autoritäre Revolte – Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes“ mit den aktuellen rechten Bewegungen (Pegida, AfD & Co.) in der deutschen (und europäischen) Gesellschaft. Im Gegensatz zu einer alleinigen tagespolitischen Auseinandersetzung mit diesem Phänomen, liegt der Fokus von Volker Weiß sowohl auf der historischen Herkunft der rechten Weltanschauungen als auch auf den theoretischen Unterbauten sowie den personalen Vernetzungen innerhalb der sogenannten Neuen Rechten.

Autor

Volker Weiß ist Historiker und freier Publizist. Sein Hauptforschungsinteresse ist die extreme Rechte in Deutschland. Er schreibt u. A. für „Die Zeit“, „Zeit Geschichte“ und „Jungle World“. Sein hier vorgestelltes Buch war nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017.

Aufbau

Das Buch ist in neun Hauptkapitel aufgeteilt. Nach dem Vorwort folgen:

  1. Die „Neue Rechte“ – Eine Familienaufstellung
  2. Armin Mohler – Die Erfindung einer Tradition
  3. Der Weg zur AfD – Die Sammlung der Kräfte
  4. Provokation von rechts – Politik des Spektakels
  5. Konservativ-Subversive Aktionen – Vom Geist auf die Straße
  6. Untergang und Rettung – Aufstand des „geheimen Deutschland“
  7. „Abendland“ – Kurze Geschichte eines Mythos
  8. Der Feind in Raum und Gestalt – Islam, Amerika und Universalismus
  9. Vom „Wahrheitskern“ neurechter Politik – Autoritärer Populismus

Abschließend Nachweise, Literaturverzeichnis und Dank.

Inhalt

Im Vorwort führt Weiß in den Themenkomplex des Buchs ein. Schon auf der ersten Seite wird eine der Hauptthesen des Autors angeführt: die neuen rechten Bewegungen sind nicht so „neu“ wie man denkt. Stattdessen sind sie „ihren historischen Vorläufern zum Verwechseln ähnlich“ (S. 9). Neu sei jedoch, dass sich mit der AfD erstmals eine rechtspopulistische Partei in der bundesdeutschen Republik verankert. Der Autor weist auf die Ziele des Buchs hin: einen Überblick geben über die rechten Strömungen in Deutschland, ihre Ziele und ihre historischen Wurzeln offenlegen. Weiß erkennt in den autoritären Bewegungen unserer Zeit eine Gegenbewegung zur Politik der Emanzipation. Bereits hier wird somit ein Zusammenhang zwischen dem politischen Islam, der amerikanischen „Alternative Right“ sowie den europäischen Neuen Rechten angedeutet, welcher im Folgenden näher beleuchtet werden soll.

Im ersten Kapitel Die „Neue Rechte“ – Eine Familienaufstellung erfolgt ein erster Überblick über zentrale Personen, Zeitschriften/Veröffentlichungen sowie Strategien der Neuen Rechten in Deutschland. So fallen beispielsweise u. A. die Namen Götz Kubitschek, Karlheinz Weißmann, Michael Stürzenberger oder Jürgen Elsässer und es werden die Zeitschriften Sezession, Junge Freiheit oder Blaue Narzisse genannt und diskutiert. Im Zusammenhang mit diesen Namen werden sodann auch erste inhaltliche Unterschiede zwischen heterogenen Vertretern der Neuen Rechten aufgezeigt („Überschneidungen und Ähnlichkeiten bestimmen die Szene ebenso wie Konkurrenz und Differenzen“ (S. 20)). Dies lässt sich bspw. an der Diskussion über „den Islam“ als Feindbild darlegen; so herrscht Uneinigkeit innerhalb der Rechten ob dieser nun ein „echter“ Feind ist oder ob dies doch eher die westliche Form des Liberalismus sei. Dabei zeigt Weiß auf, dass „der Islam“ ein relativ neuer und auf theoretischer Ebene sekundärer Feind der Neuen Rechten darstellt. Des Weiteren wird im ersten Kapitel der Einfluss der Neuen Rechten auf die AfD festgestellt, die „Neuigkeit“ der „Neuen Rechten“ hinterfragt sowie die These von einem „1968 von rechts“ abgelehnt.

Das zweite Kapitel Armin Mohler – Die Erfindung einer Tradition beschäftigt sich mit dem Werk von Armin Mohler, dessen Werk ein „Schlüssel zur Genese einer Neuen Rechten“ (S. 39) sei, da dieser nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs den Rechten einen neuen Mythos stiftete. Dabei wurde ein doppelter Antagonismus aufgebaut und sowohl der westliche Liberalismus als auch der östliche Kommunismus abgelehnt. Neben einer Darstellung von Mohlers Werdegang wird seiner Bewegung der „Kampf gegen den Universalismus der Aufklärung“ (S. 41) attestiert. Dabei wird auch detailliert auf die inhaltliche Ausrichtung Mohlers eingegangen und die Erfindung einer „Konservativen Revolution“ diskutiert, welche der deutschen Rechten nach der Kriegsniederlage zu einer erneuerten positiven Tradition verhelfen sollte (vgl. S. 44 f.). Dies geschah, indem umfangreich rechte Theoretiker aus den 1920er und 1930er Jahren versucht wurden vom Nationalsozialismus abzugrenzen. Es wird sodann die weitere Karriere von Mohler beschrieben und sein wachsender Einfluss auf die deutsche Politik aufgezeigt: als Berater von Franz-Josef Strauß (CSU) konnte Mohler so bis in das Zentrum deutscher Politik vordringen. Zum Ende des Kapitels wird auf die neurechte Strategie der „Metapolitik“ eingegangen, womit das „dem unmittelbar Politischen vorgelagerten Feld des Kulturellen gemeint“ ist (S. 54). In diesem Zusammenhang werden die Intellektualisierung sowie die Erringung kultureller Hegemonie als Hauptziele der Neuen Rechten beschrieben (vgl. S. 55). Die Neudefinition dessen was als konservativ gilt wurde – so der Autor – nach rechts verschoben, wobei die AfD heute als Bündelung der geistigen Metapolitik in reale Politik angesehen wird (vgl. S. 57).

In Der Weg zur AfD – Die Sammlung der Kräfte beschäftigt sich Weiß zunächst mit der Zeitschrift „Junge Freiheit“ (JF) und anschließend mit dem im Jahr 2000 gegründeten „Institut für Staatspolitik“ (IfS). Dabei wird erneut auf das strategische Primärziel einer vorpolitischen Einflussnahme hingewiesen, wobei eine Bündelung der radikalen Rechten stattfand (Zusammenwirken von JF, IfS, der Zeitschrift „Sezession“ und dem Verlag „Antaios“). Im weiteren Verlauf des Kapitels werden die Verwerfungen zwischen JF und Sezession/IfS beschrieben, welche auf die unterschiedlichen strategischen Ausrichtungen zurückgeführt werden. So stand die JF der Gründung der AfD positiv gegenüber, während Sezession/IfS die Partei als „systemstabilisierend“ beschrieben: somit wird eine Auseinandersetzung zwischen nationalen Revolutionären und Reformern festgestellt (vgl. S. 86). Etwa zeitgleich (2004) kam es zu einer Spaltung der AfD, innerhalb dieser sich ein „Exodus der Nationalliberalen“ (S. 89) ereignete und der völkisch-populistische Flügel an Macht gewann (Ablösung von Lucke durch Petry). Weiß resümiert: „Die AfD war nicht die Neue Rechte, aber die Neue Rechte spielte in ihr eine zentrale Rolle“ (S. 91).

Das vierte Kapitel Provokation von rechts – Politik des Spektakels beschäftigt sich mit dem Auftreten der Identitären Bewegung, welche durch (Online-) Inszenierungen Aufmerksamkeit erzeugt. Weiß stellt hier die Symboliken und kulturellen Mythen vor mit denen diese junge Bewegung agiert und stellt Überschneidungen zur AfD fest.

Das fünfte Kapitel Konservativ-Subversive Aktionen – Vom Geist auf die Straße stellt die „konservativ-subversive Aktion“ vor, welche mit ähnlichen Strategien wie die Identitären („Bilder produzieren“, „werbendes Narrativ erschaffen“, Tabubruch (S. 119, 123, 131)) bereits zuvor versuchte das politische Klima zu beeinflussen.

Das sechste Kapitel Untergang und Rettung – Aufstand des „geheimen Deutschland“ stellt die Gruppen HOGESA und PEGIDA in den Mittelpunkt und betrachtet deren Radikalisierung. Nach dem Rückzug von Bernd Lucke aus der AfD erkennt der Autor ein näheres Zusammenrücken von der PEGIDA-Bewegung und Partei (vgl. S. 146).

Im siebten Kapitel „Abendland“ – Kurze Geschichte eines Mythos geht der Autor dem Begriff „Abendland“ sowohl dem Begriff „Europa“ und deren Funktionen innerhalb des Diskurses der Rechten nach. Dabei wird deutlich gemacht, dass in dem unklaren rechten Antagonismus Abendland-Morgenland der Islam traditionell nicht die größte Rolle spielt. Auch innerhalb der AfD beobachtet der Autor eine Entkopplung von der christlichen Konnotation des Abendlandbegriffs, so dass „sich heutige Rechte ganz ohne das Christentum auf das Abendland beziehen“ (S. 157). Es folgt eine geschichtliche Analyse über den Deutungswandel des Begriffes, wobei – so der Autor – bereits in der Romantik das Abendland als ein „erfundener“ Sehnsuchtsort fungiert. Während der Begriff nach der deutschen Kriegsniederlage 1918 eine erst Konjunktur erfährt, erreicht sie mit dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg einen neuen Höhepunkt. Ein Gesamteuropa („Westen“) musste hierbei im Kampf gegen die Sowjetunion („Osten“) mobilisiert werden. Eine bemerkenswerte Wandlung, war noch im Ersten Weltkrieg „der Westen“ (= Frankreich) der Feind der Rechten in Deutschland (vgl. S. 170). Während des Kalten Krieges wurde erstmalig auch die USA in den Abendland-Begriff integriert. Während der Abendland-Begriff von Weiß somit als Kampfbegriff definiert wird, mit dem der jeweilige Antagonist ausgeschlossen werden kann, stellt sich die Frage nach der heutigen Funktion. Der Abendland-Begriff „steht nun im Kontext weitgehender Europa-Ablehnung, meist einer prorussischen Orientierung und ist von der christlichen Bedeutung vollständig gelöst“ (S. 181). Heute – so der Autor – wird von den Neuen Rechten der Osten als ein Ort ethnischer Identität imaginiert, im Gegensatz zu den multikulturellen Realitäten der „westlichen“ Einwanderungsgesellschaften.

Auch im achten Kapitel Der Feind in Raum und Gestalt – Islam, Amerika und Universalismus wird das Augenmerk auf „den Osten“ gelegt. Die Attraktivität des Ostens (bspw. Ungarn) liege in der relativen Unberührtheit durch den US-Liberalismus: „Der Feind für die ethnische und kulturelle Substanz der Nationen Europas wird nun nicht mehr im Osten, sondern im Westen ausgemacht“ (S. 201). In diesem Zusammenhang wird sowohl die Idee eines eurasischen Bündnisses als auch die Idee eines „Herzlands“ vorgestellt und das Denken des Sozialtheoretikers Carl Schmitt vorgestellt (dessen Denken ein Vorbild der Neuen Rechten darstelle). Des Weiteren wird erneut dargelegt, dass die Feindbestimmung innerhalb des Denkens der Neuen Rechten nicht eindeutig ist. Während „der Islam“ heute scheinbar das zentrale Feindbild darstellt, ist es – so der Autor – jedoch vielmehr die „ethnische Bedrohung“ durch Einwanderung im Allgemeinen. Deutschland (und Europa) wird nach dem Denken der Neuen Rechten doppelt bedroht: sowohl von der „islamischen Expansion“ als auch von dem „westlichen Denken“ („Amerikanisierung“) (vgl. S. 212). Während ersterer, als sichtbarer Feind, eine immense Zugkraft entwickeln kann (AfD, PEGIDA), ist der zweite schwieriger zu identifizieren. Jedoch stelle „der Islam“ kein grundsätzliches Problem für die Neuen Rechten dar, der „Anlass der Abneigung ist lediglich die Präsenz des Islam im europäischen Großraum“ (S. 214). Die USA (Stichworte: „Amerikanisierung“, „Liberalisierung“) dagegen werden als der größere Feind angesehen, welche die eigene Kultur von innen zersetze. Die USA nimmt damit „die Rolle des absoluten Feindes“ ein (S. 218). Jedoch, so führt Weiß an, da der Protest gegen diesen subtileren Feind aussichtslos sei, konzentriere sich die Neue Rechte zunächst auf den Sekundärfeind Islam. Weiß stellt im Anschluss eine „Hassliebe“ der Neuen Rechten zum Islam vor. Dies wird beispielsweise an der Beziehung zum Judentum dargestellt. So wird „der Islam“ zwar als „Fremdes“ verstanden, das Judentum jedoch als „Anderes“. D.h. während „der Islam“ für die Rechte einfach eine fremde Identität darstellt, stellt das Judentum eine Negation von Identität an sich dar (vgl. 225). Ähnliches gilt für den Feind „Universalismus“: „Der Islam“ ist anders, aber wesensgleich in seiner Identität, der Universalismus dagegen ist ein absoluter Feind und gibt „ex negativo Aufschluss über das Eigene“ (S. 228).

Das letzte Kapitel Vom „Wahrheitskern“ neurechter Politik – Autoritärer Populismus beschäftigt sich mit der Frage, wie man dem neurechten Populismus heute begegnen sollte. Dabei übt der Autor auch Kritik an linken Milieus, welche tatsächlich in Sprachlosigkeit gegenüber dem fundamentalistischen Islam verfallen würden. Dabei wird kritisiert, dass die Verwandtschaft von Islamismus und identitärer Ideologie nur unzureichend erkannt wird, obwohl die Instrumente für Kritik vorhanden wären: „Durch die Unfähigkeit der Linken und Liberalen, sich dieser Themen aus anderer Perspektive anzunehmen, ist tatsächlich ein Deutungsmonopol entstanden, deren Werte denen der Kritisierten verwandt sind“ (S. 257). Der fundamentalistische Islam – so der Autor – gehört somit selbst zur „konservativen Revolution“, gegen den „westlichen Universalismus“, mit der die „Identität“ verteidigt werde soll (vgl. S. 258). Der humanistische Universalismus ist somit zu einem Feindbild einer globalen „konservativen Revolution“ geworden.

Fazit

Das Buch „Die Autoritäre Revolte – Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes“ bietet reichhaltiges Informationsmaterial für eine Auseinandersetzung mit der sogenannten „Neuen Rechten“ in Deutschland. Dabei bekommt der Leser sowohl einen Überblick über die aktuellen führenden Köpfe innerhalb der Bewegung und über verschiedene publizistische Veröffentlichungen als auch über die historischen Ursprünge und Entwicklungen der Bewegung. Angereichert wird diese Zusammenstellung zusätzlich mit Betrachtungen zu den theoretischen Unterbauten der Neuen Rechten (bspw. werden Carl Schmitt oder Alain de Benoist diskutiert). Der Autor legt somit sein Hauptaugenmerk auf diverse geschichtliche Zusammenhänge sowie Entwicklungen im Zusammenhang mit der Neuen Rechten. Eine detaillierte Analyse von Einzelaspekten fällt somit gezwungenermaßen etwas in den Hintergrund: so werden zwar viele Veröffentlichungen der Neuen Rechten genannt und zitiert, jedoch nicht einer systematischen Analyse folgend, sondern eher um die eigenen Argumente zu untermauern.

Insgesamt ist das Buch zu empfehlen, da es viele Mythen rechter Argumentationen aufdeckt, Widersprüche aufzeigt und schließlich auch (Selbst-) Kritik an linken und liberalen Contra-Argumenten übt.


Rezensent
Marian Pradella
Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Doktorand, DFG-Kolleg “Deutungsmacht”, Universität Rostock
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Zitiervorschlag
Marian Pradella. Rezension vom 11.05.2017 zu: Volker Weiß: Die autoritäre Revolte. Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2017. ISBN 978-3-608-94907-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22470.php, Datum des Zugriffs 23.08.2019.


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