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Bernard Schwartz, John V. Flowers: Was Therapeuten falsch machen

Cover Bernard Schwartz, John V. Flowers: Was Therapeuten falsch machen. 50 Wege, Ihre Klienten zu vergraulen. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2015. 219 Seiten. ISBN 978-3-608-94582-9. D: 24,95 EUR, A: 25,70 EUR, CH: 34,90 sFr.
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Thema

In der Sozialen Arbeit scheint es in der theoretischen Reflexion und beruflichen Praxis des Umgangs mit Fehlern einigen Nachholbedarf zu geben. Obwohl z.B. im Bereich Kinderschutz Bemühungen im Gang sind, Fehlermanagement und Lernen aus Fehlern zu implementieren (Biesel 2011; Biesel & Wolff 2014), sind in anderen Handlungsfeldern über Qualitätsmanagement hinausgehende spezifische Bestrebungen oder theoretische Reflexionen kaum erkennbar. Fehlende Standards professionellen Handelns erschweren bereits die Klassifikation von Fehlern. Die Risikounterschätzung und Vermeidungsorientierung in Institutionen scheint systemisch (Biesel 2008). Und die vielfältigen Kontingenzen, Paradoxien und Dilemmata professionellen Handelns in der Sozialen Arbeit erschweren die theoretische Reflexion zu Fehlern professionellen Handelns, häufig legitimiert durch das oft missverstandene Technologiedefizit Sozialer Arbeit (Tenorth 1999).

In der Pädagogik existiert hingegen eine bereits ältere Traditionslinie, die sich mit dem Lernen aus Fehlern beschäftigt und dies für Lehren und Lernen nutzbar macht (Caspary & Blanck 2008; Oser & Spychiger 2005).

In Teilen der Wirtschaft zeigt sich wiederum ein eigentlicher Fehlerkult; viele Publikationen aus Management- und populärpsychologischer Führungsliteratur suggerieren allzu unkritisch das „Lob des Irrtums“ (Schaefer 2014). Zwar birgt, wie der renommierte Arbeitspsychologe Theo Wehner konstatiert, „ der gute Fehler ein Geheimnis“, aber grundsätzlich ist man „Fehlern gegenüber nicht freundlich, man bekämpft sie“ (Loriol 2014).

In Psychotherapie und psychosozialer Beratung wurden Nebenwirkungen, Risiken und Fehler erst seit wenigen Jahren zum Thema in Forschung und Ausbildung (Beushausen 2014; Bienenstein & Rother 2009). Sie sind konzeptionell noch unzureichend gefasst und nicht systematisch erforscht (Brakemeier et al. 2012).

Dabei existieren in Luftfahrt (Flanagan 1954) und Medizin bereits seit langer Zeit reflexive Fehlerkulturen und Fehlermanagement-Systeme, ohne die die heutigen Standards der Flug- und Patientensicherheit nicht möglich wären (Huber 2007).

In Psychotherapie und Beratung scheint es, was den reflexiven Umgang mit Fehlern betrifft, also einigen Nachholbedarf zu geben: So gibt es Hinweise auf hohe Therapieabbruchraten von bis zu 50% der Klienten bis zur dritten Sitzung (Schwartz & Flowers 2015, 33). Und je nach Studie verschlechtert sich trotz insgesamt guter Qualität moderner Psychotherapien der Zustand von 10 – 30% der Patienten/Klienten, die eine Therapie oder Beratung durchhalten, nach einer Psychotherapie im Vergleich zu vor ihr (Beushausen 2014). Auch wenn dies nicht immer Fehlern von Therapeuten angelastet werden kann, scheint die Reflexion von und das Lernen aus Fehlern in Psychotherapie und Beratung dringend geboten, auch deshalb, weil professionelle therapeutisch-beraterische Interaktion ein hochdynamisches, komplexes, interaktives und damit fehleranfälliges Geschehen ist.

Das Lernen in dieser Komplexität zu unterstützen, ist das Ziel des Buchs von Schwartz & Flowers. Es reiht sich mit dem Fokus auf generisch-unspezifische Wirkfaktoren von Therapie und Beratung in die Traditionslinie integrativer, schulenübergreifender Psychotherapie (Grawe 2000) und einen pragmatischen Ausbildungsansatz zum therapeutischen Kompetenzerwerb ein und es könnte durchaus als Vorläufer neuerer Publikationen zum Thema angesehen werden, die das Thema herausfordernde Situationen und Fehler systematisch, situativ und skills-orientiert durcharbeiten (Borg-Laufs et al. 2012; Frank-Noyon & Noyon 2016; Noyon & Heidenreich 2013).

Autoren

Bernard Schwartz, PhD, ist klinischer Psychologe und Sportpsychologe, Therapeut, Psychotherapie-Ausbildner und Autor. Er forscht und lehrt zu Eltern-Kind-Beziehungen, zu sportpsychologischen und psychotherapeutischen Themen.

John V. Flowers, Ph.D. (gestorben 2012) war Professor für Psychologie an der Chapman University und als klinischer Psychologe niedergelassen. Er war als Supervisor tätig und forschte zu Fragen des Psychotherapieprozesses.

Aufbau

Das Buch ist in 14 Abschnitte geteilt. Diese beleuchten 57 Arten von Fehlern in der psychotherapeutischen Arbeit, konkretisieren diese an kurzen Fallvignetten und geben konkrete Hilfen dazu, diese Fehler zu vermeiden und die therapeutische Wirksamkeit zu verbessern.

Das Buch beginnt bei der Person des Psychotherapeuten und sensibilisiert für blinde Flecken, eigene Grenzen und deren Wahrnehmung. Weiter folgt es dem Prozess von der Aufnahme bis zum Abschluss einer Therapie und bearbeitet dabei im Behandlungsverlauf auftretende, typische Fehler. Dann kehrt es zur Selbstfürsorge von Therapeuten zurück. Besonderheiten zum Scheitern in der therapeutischen Arbeit mit Kindern werden in einem eigenen Hauptkapitel dargestellt und abschließend findet sich ein programmatisches Kapitel zur Kraft menschlicher Resilienz.

Der Anhang enthält Checklisten und Fragebögen zur Beobachtung und Reflexion therapeutischer Arbeit, sowie Hinweise zu weiteren Tests für klinische Probleme.

Wie dies im angloamerikanischen Kontext häufig anzutreffen ist, wird pragmatisch von Therapie gesprochen; dabei werden auch psychosoziale Hilfen wie psychologische Beratung und Sozialarbeit erwähnt und nicht scharf abgegrenzt. Ich beschreibe im Folgenden die einzelnen Kapitel und gebe ausgewählte Beispiele für beschriebene Fehler.

Inhalt

Kapitel I „Wie Sie schon scheitern, bevor die Therapie beginnt“ beschreibt folgende sieben Fehler in der Abklärungs-/Eingangsphase von Therapie: Stärken, Fähigkeiten und Ressourcen von Klienten werden ignoriert, ihre Erwartungen werden nicht geklärt, ihre Veränderungsbereitschaft nicht angesprochen oder frühere Therapieerfahrungen werden vernachlässigt.

Kapitel II „Wie Sie unvollständige psychologische Messungen durchführen“ beschäftigt sich mit Anamnese und Diagnose im Therapieprozess. Von vier beschriebenen „Schnitzern“ seien zwei ausgewählt: Das naive Hinnehmen von (falschen) Selbstdiagnosen der Klienten und Ignoranz gegenüber möglichen körperlichen Erkrankungen oder physiologischen Ursachen von Krankheiten.

Kapitel III und IV geht auf die therapeutische Beziehung und Kooperation ein und beschreiben, „wie Sie die Beziehung zwischen Therapeut und Klient ruinieren“ oder „die Zusammenarbeit mit Klienten vermeiden“. Missverständnisse sind hier, die Technik wichtiger als den Beziehungsaufbau zu nehmen oder Wertschätzung damit zu verwechseln, Klienten mögen zu müssen. Fehler im Handeln beziehen sich v.a. auf fehlende Empathie/Unterstützung und Probleme mit Klientenfeedback: Nicht-Einholen oder Ignorieren von Feedback oder Abwehr auf negatives Feedback von Klienten. Kooperationsschädigend wirkt die einseitige Setzung von Therapiezielen oder Therapieagenda.

Wie Sie wissenschaftliche Ergebnisse ignorieren“, zeigt Kapitel V: Indem Therapeuten klientenrelevante bedeutsame Daten ignorieren, dem Nimbus von Kollegen nicht mit unbeeindrucktem kritischen Denken begegnen oder auch mit „religiöser Ergebenheit“ den eigenen theoretischen Vorannahmen huldigen und dadurch theoretische Totenstarre erreichen.

Kap. VI beschreibt Fehler in der Setzung von Grenzen zwischen Therapeuten und Klienten: Überidentifikation, zu große körperliche Nähe mit Klienten, zu starre Grenzen, unangemessene Selbstoffenbarungen oder Privatisierung therapeutischer Kontakte werden hier beschrieben.

In den Kapiteln VII bis X werden Fehler während des eigentlichen Behandlungsprozesses („Arbeitsphase“ der Therapie) untersucht. Dazu gehören u.a. Vermeidung oder ungünstiger Gebrauch von Konfrontation, Fehler im Umgang mit therapeutischen Hausaufgaben oder die Verschlimmerung negativer Einstellungen von Klienten.

Kapitel XI zeigt auf, wie Therapeuten „den Abschluss der Therapie in den Sand setzen“, indem sie nicht schon beim Start vom Ende reden, kein klares Abschlussprozedere verfolgen oder auch starren Zeitlimiten (Kosten, Managed Care) bei der Beendigung gehorchen.

Kap. XII kehrt zur Person des Therapeuten zurück und nimmt dessen Selbstfürsorge in den Blick. „Wie Sie als Therapeut ein Burnout erreichen“?, Sie verlieren das eigene Wohlbefinden aus dem Blick, balancieren Beruf und Freizeit nicht aus oder sind überspezialisiert und ermüden so an den immer gleichen Klientenproblemen.

Wie Sie bei der Arbeit mit Kindern scheitern“ schildert Kap. XIII und dazu gehört u.a., „das Dorf“, also Familie und soziales Umfeld nicht in die Therapie einzubinden, in der Gesprächstherapie zu viel zu reden oder zu früh starke Gefühle bei Kindern erforschen zu wollen.

Abgeschlossen wird mit dem kurzen Kapitel XIV zur „Kraft menschlicher Resilienz“. Es beschreibt die Funktion von Resilienz bei der Bewältigung von Traumata und schwierigen Lebenserfahrungen mit und ohne Therapie, gibt einige Hilfen zur Förderung der Resilienz an und relativiert v.a. die Normativität von Psychotherapie zur Heilung psychischer Probleme – was vielleicht durch ein Prise therapeutischer Bescheidenheit die „Last der großen Hoffnungen“ (Müller 1991) auf Therapeuten und Berater reduzieren kann.

Diskussion

Das Buch ist getragen von großer Erfahrung und umfangreichem Wissen, zu Theorien wie auch zu empirischen Untersuchungen über Therapiewirksamkeit. Die Autoren verfolgen konsequent ein schulenübergreifendes, integratives Therapieverständnis, erläutern Fehler und Abhilfen theoretisch wie auch durch viele anschauliche Beispiele und helfen durch konkrete und hilfreiche Handlungsanweisungen. Für die Soziale Arbeit und speziell psychosoziale Beratung ist eine gewisse Transferleistung einerseits vom angloamerikanischen auf den deutschsprachigen Raum, andererseits von Psychotherapie auf die Besonderheiten von Beratung in der Sozialen Arbeit erforderlich. Dies benötigt beim Leser bereits Basiskompetenzen in Beratung oder Psychotherapie. So scheint mir das Buch geeignet als praxisbegleitende Lektüre nach einem der Basismodule einer weiterführenden Beratungs- oder Psychotherapieausbildung. Einzig der etwas repetitive Aufbau der Teilkapitel mit animierendem Eingangszitat, der Beschreibung des Fehlers und den anschließenden Anweisungen zu dessen Vermeidung ermüdet mit der Zeit ein wenig. Dafür eignet sich das Buch gut zum Stöbern, Quer- oder wahlweisen Lesen und als Ratgeber zu spezifischen Problemen bei Bedarf. Durch die Kürze der Teilkapitel lassen sich auch Impulse daraus für Supervisionen, praxisbegleitende Ausbildungseinheiten oder kollegiale Beratungen nutzen.

Fazit

Ein fachlich kompetent, lebendig und engagiert geschriebenes, praxistaugliches und hilfreiches Buch, sehr zu empfehlen für werdende Psychotherapeuten und psychosoziale Berater, besonders auch als Praxishilfe und Ratgeber zu ausgewählten, in der Praxis auftauchenden Problemen.

Literatur

  • Beushausen, Jürgen (2014). Risiken und Nebenwirkungen: (k)ein Thema der psycho-sozialen Beratung? Coburg: ZKS-Verlag.
  • Bienenstein, Stefan & Rother, Mathias (2009). Fehler in der Psychotherapie: Theorie, Beispiele und Lösungsansätze für die Praxis. Berlin: Springer.
  • Biesel, Kay (2008). Soziale Arbeit und ihr Fehlerkomplex – oder: warum Organisationen aus ihren Fehlern lernen sollten. In: Sozialmagazin. 33. Jg. Heft 10. S. 10-13.
  • Biesel, Kay (2011). Wenn Jugendämter scheitern: zum Umgang mit Fehlern im Kinderschutz. Bielefeld: transcript.
  • Biesel, Kay/Wolff, Reinhart (2014). Aus Kinderschutzfehlern lernen: eine dialogisch-systemische Rekonstruktion des Falles Lea-Sophie. Bielefeld: transcript.
  • Borg-Laufs, Michael/Gahleitner, Silke Birgitta & Hungerige, Heiko (2012). Schwierige Situationen in Therapie und Beratung mit Kindern und Jugendlichen. Weinheim: Beltz.
  • Brakemeier, Eva-Lotta/Breger, V. & Spitzer, C. (2012). Nebenwirkungen von ambulanter und stationärer Psychotherapie. In: Verhaltenstherapie & psychosoziale Praxis. 41(3). Jg. Heft S. 569-578.
  • Caspary, Ralf/Blanck, Bettina (Hg.). (2008). Nur wer Fehler macht, kommt weiter. Wege zu einer neuen Lernkultur: Herder.
  • Flanagan, John C. (1954). The critical incident technique. In: Psychological Bulletin. 51. Jg. Heft S. 327-358.
  • Frank-Noyon/Eva & Noyon, Alexander (2016). Schwierige Situationen in der Arbeit mit Paaren: 20 Probleme und Lösungsvorschläge. Weinheim: Beltz.
  • Grawe, Klaus (2000). Psychologische Therapie. 2., korr. Aufl. Göttingen: Hogrefe.
  • Huber, Andreas R./Urbinelli, Ruth (2007). Critical Incident Reporting: Weshalb nicht von den Erfahrungen der Industrie und Luftfahrt lernen? Quelle: http://www.sulm.ch/PDF/CIRS-Funktion_Systematik.pdf. Zugriff am 11.05.2007.
  • Loriol, Christine (2014). „Der gute Fehler birgt ein Geheimnis“. Interview mit Theo Wehner. In: Tagesanzeiger vom 5.12.2014.
  • Müller, Burkhard (1991). Die Last der großen Hoffnungen: methodisches Handeln und Selbstkontrolle in sozialen Berufen. Weinheim: Juventa-Verlag.
  • Noyon, Alexander/Heidenreich, Thomas (2013). Schwierige Situationen in Therapie und Beratung: 30 Probleme und Lösungsvorschläge. 2., erw. Aufl. Weinheim: Beltz.
  • Oser, Fritz/Spychiger, Maria (2005). Lernen ist schmerzhaft: zur Theorie des negativen Wissens und zur Praxis der Fehlerkultur. Weinheim: Beltz.
  • Schaefer, Jürgen (2014). Lob des Irrtums: Warum es ohne Fehler keinen Fortschritt gibt. München: Bertelsmann.
  • Schwartz, Bernard/Flowers, John (2015). Was Therapeuten falsch machen: 50 Wege, Ihre Klienten zu vergraulen. 2. Aufl. Stuttgart: Klett-Cotta.
  • Tenorth, Heinz-Elmar (1999). Technologiedefizit in der Pädagogik. Zur Kritik eines Missverständnisses. In: Fuhr, Thomas/Schultheis, Klaudia (Hg.). Zur Sache der Pädagogik. Untersuchungen zum Gegenstand der allgemeinen Erziehungswissenschaft. Bad Heilbrunn: Klinkhardt. S. 252-266.

Rezensent
Dr. rer. soc. Wolfgang Widulle
Homepage www.widulle.ch
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Zitiervorschlag
Wolfgang Widulle. Rezension vom 23.08.2017 zu: Bernard Schwartz, John V. Flowers: Was Therapeuten falsch machen. 50 Wege, Ihre Klienten zu vergraulen. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2015. ISBN 978-3-608-94582-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22497.php, Datum des Zugriffs 22.10.2017.


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