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Dieter Kreft, C. Wolfgang Müller (Hrsg.): Methodenlehre in der Sozialen Arbeit

Cover Dieter Kreft, C. Wolfgang Müller (Hrsg.): Methodenlehre in der Sozialen Arbeit. Konzepte, Methoden, Verfahren, Techniken. UTB (Stuttgart) 2017. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. 176 Seiten. ISBN 978-3-8252-4760-7. D: 19,99 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 26,90 sFr.
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Thema

Das Taschenbuch „Methodenlehre in der Sozialen Arbeit“ stellt für Studierende und Praktizierende im Feld der Sozialarbeit eine Einführung in methodisches Arbeiten dar. Dabei werden sowohl theoretische Grundlagen als auch einzelne Vorgehensweisen behandelt und ein Güte-Standard benannt, der allgemein für planvolles, fachliches Handeln der in der Sozialen Arbeit Tätigen steht.

Herausgeber

Dieter Kreft und C. Wolfgang Müller haben mit dieser Zweitauflage von 2017 ihr erstmalig in 2010 erschienenes Buch überarbeitet und erweitert. Den beiden „elder statesmen“ der Jugendhilfe war es ein Anliegen, ihr „Basis-Studienbuch“ weiterzuentwickeln, der damit insgesamt positiven Rückmeldung zu ihrem praxisorientierten Ordnungsvorschlag der Erstauflage (vgl. die Rezension) zu entsprechen und gleichzeitig verbesserte Lern- und Lehrhilfen für planvolles fachliches Handeln anzubieten.

Entstehungshintergrund

Das Buch wurde aus einer Reihe von Lehrveranstaltungen heraus entwickelt und konnte so in Aufbau und Formulierung von den Lehr-, Forschungs- und Berufserfahrungen seiner Herausgeber profitieren. Deren Ziel war es, den oft anzutreffenden Streit darum, was alles „Methoden“ sind zu beenden, auf zentrale Fragen zum Vorgehen in der Sozialen Arbeit orientierende Antworten zu geben und das professionelle Handeln im Einzelfall mit strukturierenden Handlungsvorschlägen zu unterstützen.

Aufbau

Die Neuauflage gliedert sich in vier Kapitel:

Kap. 1: Grundlagen für methodisches Handeln

  • Dieter Kreft / C. Wolfgang Müller: Konzepte, Methoden, Verfahren und Techniken in der Sozialen Arbeit,
  • Stephan Maykus: Beobachten, Beurteilen, Handeln,
  • Dieter Kreft: Handlungskompetenz in der Sozialen Arbeit,
  • Hiltrud von Spiegel: Methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit.

Das erste Kapitel ist für die 2. Auflage neu gruppiert worden. Hier finden sich alle Beiträge, die einführend oder von grundsätzlicher Bedeutung sind.

Kap. 2: Die drei klassischen Methoden und ihre aktuellen Entwicklungen

  • Nando Belardi: Von der Einzelfallhilfe zum Case-Management,
  • C. Wolfgang Müller: Gruppenpädagogik (Social Group Work) und die Folgen,
  • Wolfgang Hinte: Von der Gemeinwesenarbeit zum sozialräumlichen Handeln.

Auch dieses Kapitel ist neu gruppiert worden. Die Herausgeber geben damit den drei Arbeitsformen, die sie als die eigentlichen Methoden bezeichnen, besonderes Gewicht.

Kap. 3: Verfahren

In diesem Kapitel werden 15 Verfahren von unterschiedlichen Autoren in Kurzform dargestellt. Die Themen reichen von „Beratung“ bis „Öffentlichkeitsarbeit“.

Kap. 4: Techniken

Kap. 4 stellt ebenfalls auf knappem Raum sechs Techniken vor, wie z.B. „Fragen, Nachfragen, Zuhören“, „Erzähltes Leben“ oder „Rollenspiel“.

Inhalt

Unter 1.1 erläutern Kreft/Müller Konzepte, Methoden, Verfahren und Techniken: Ein Ordnungsversuch für das Handeln nach den Regeln der Kunst. Dabei blicken sie auch in die Geschichte, aus der man sieht, dass die Soziale Arbeit ihre Professionalität aus der karitativen Armenfürsorge erst entwickeln musste und „damit erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Berufsausbildung auf wissenschaftlicher Grundlage installiert wurde“ (S.15). In diesem Zusammenhang wird u.a. auf Alice Salomon hingewiesen, die bereits 1926 für die Soziale Arbeit eine Fachlichkeit aus relevantem Wissen, weltanschaulich geprägten Sichtweisen auf Menschen und Gesellschaften und konkreten Fertigkeiten reklamiert hat. Kreft/Müller sprechen über die Entwicklung der drei klassischen Methoden der Sozialen Arbeit: Einzelhilfe, Gruppenpädagogik und Gemeinwesenarbeit. Sie zeigen auf, wie aus der fundamentalen Kritik der Studenten- und Sozialarbeiterbewegung der 68er Jahre und den u.a. in den USA gesammelten wissenschaftlichen Erkenntnissen z.B. zur menschlichen Kommunikation und zur Beziehung zwischen Menschen und ihrem Lebensraum ein größerer Wissensbestand angesammelt wurde. Dieses Wissen konnte wesentlich zur Fundierung einer professionellen Grundhaltung und eines gesicherten methodischen Vorgehens genutzt werden und ist auch heute dafür bedeutsam.

Das so entwickelte Vorgehen ist mit einem inzwischen umfangreichen methodischen Instrumentarium verknüpft, das Kreft/Müller in Konzepte, Methoden, Verfahren und Techniken unterscheiden. Gleichzeitig machen sie deutlich, dass es „die Methode“, „das Verfahren“ im Handlungsalltag nicht gibt und bei der Unterschiedlichkeit der jeweiligen Lebenswelten und Lebenslagen nicht geben kann.

Im Abschnitt 1.2 beschreibt Maykus den Handlungsablauf in der Fallarbeit als Beobachten, Bewerten und Beurteilen. Er zeigt an einer Beispielsituation aus dem Bereich der Familienhilfe, welche klärenden Schritte eine Sozialarbeiterin, die mit dem Phänomen der Kindeswohlgefährdung konfrontiert ist, gehen sollte und was methodisches Handeln in diesem Beispiel konkret heißt. Fallbezogene Zusammenfassungen verdeutlichen die einzelnen Schritte. Zusätzlich erläutern schematische Darstellungen den Bezug von Reflexion und Handeln in diesem Prozess. Abschließend weist der Autor auf wichtige Kontexte des Handelns hin, die für die Orientierung bedeutsam sind: die Adressatenorientierung, berufliches Handeln im Team, die Organisation und interprofessionelle Netzwerkarbeit.

In 1.3 beschreibt Kreft das, was die einzelne Fachkraft können muss, um diese Schritte zu gehen, als Handlungskompetenz in der Sozialen Arbeit. Er zeigt das Für und Wider früherer Diskussionen um die Profession der Sozialen Arbeit auf, bespricht die rechtliche Rahmung, den Bologna-Prozess zur Harmonisierung der Studiengänge in Europa und stellt unterschiedliche Definitionen von Handlungskompetenz vor.

Im Abschnitt 1.4 stellt v. Spiegel Methodisches Handeln schließlich auch in ihren Kontextbedingungen dar. Dabei verweist die Autorin auf Charakteristika des Handlungsfeldes wie auf das doppelte Mandat von Hilfe und Kontrolle und die Bedingung der Koproduktion, d.h. die Abhängigkeit einer wirkungsvollen sozialpädagogischen Intervention von der Mitarbeit ihrer Adressaten. Um eine solche Koproduktion zu ermöglichen, müssen – so die Autorin – ein bestimmtes Können, eine Fähigkeit zum kommunikativen dialogischen Handeln erworben werden. Außerdem muss gelernt werden, auch die eigene Person als Werkzeug einzusetzen. Des Weiteren benennt v. Spiegel als Kompetenzen für methodisches Handeln differenziertes Wissen und bestimmte Haltungen. Der Abschnitt endet mit einem ausführlichen Hinweis auf nützliche Arbeitshilfen (Spiegel, H.v. (2013): Methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit. 5. Aufl., München/Basel).

Im Kapitel 2 folgen ausführliche Beschreibungen der Klassischen Methoden. Als erstes beschreibt Belardi unter 2.1 die soziale Einzelhilfe und ihre Entwicklung zum heutigen case-management. Dabei werden geschichtliche Aspekte, heutige psychosoziale Problemlagen sowie die zwischenzeitlich etablierte Abfolge von Diagnose, Hilfeplanung, Intervention und Evaluation besprochen. Ausführlicher wird auf die ambulanten Hilfen zur Erziehung eingegangen.

Müller bespricht in 2.2 die Gruppenpädagogik mit ihrem Ursprung in der deutschen Jugendbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Dabei hebt er u.a. den Aspekt eines „humanen Lehr- und Lernprozesses“ hervor (S. 8).

Hinte widmet sich in 2.3 Sozialräumlichem Handeln und setzt sich dabei mit Geschichte und Entwicklung der Gemeinwesenarbeit (GWA) auseinander. Er arbeitet Stärken aber auch überzogene Erwartungen an dieses Konzept heraus, wie sie z.T. hinsichtlich gesellschaftlicher Veränderungen formuliert worden waren. Das Konzept der Sozialraumorientierten Arbeit, das gegenwärtig immer mehr an Bedeutung gewinnt, diskutiert Hinte als präzisierte und ergänzte Weiterentwicklung und stellt einzelne Merkmale ausführlicher dar.

Im Kap. 3 wird eine exemplarische Auswahl einzelner Verfahren jeweils auf 3 – 4 Seiten dargestellt. So stehen am Anfang u.a. die Abschnitte „Beratung“, „Supervision“, „Coaching“, „Mediation“ von Belardi, es folgen von Kreft „Jugendhilfeplanung“, von Werner Michl „Erlebnispädagogik“, von Joachim Merchel „Qualitätsmanagement und Sozialmanagement“ und am Ende stehen „Evaluation“ von Müller sowie „Öffentlichkeitsarbeit“ von Ria Puhl.

Kap. 4 schließlich enthält ebenfalls Kurzbeiträge. Hier werden Techniken wie z.B. „Fragen, Nachfragen, Zuhören“ von Müller oder „Genogrammarbeit“ von Belardi vorgestellt.

Alle Beiträge enthalten Angaben zu weiterführender Literatur. Die in den Abschnitten zitierte Literatur findet sich am Ende des Bandes im übergreifenden Literaturverzeichnis. Dort gibt es auch ein Herausgeber- und AutorInnen-Verzeichnis sowie ein Sachregister. Außerdem enthält das Buch zur Methodenlehre ein Abkürzungsverzeichnis.

Diskussion

Der Titel von Kreft/Müller zur „Methodenlehre in der Sozialen Arbeit“ hält das, was er verspricht. Er bietet für Anfangssemester wie für fortgeschrittene Studierende ein handliches Taschenbuch, das zur Orientierung in einem besonders heterogenen und gleichzeitig anspruchsvollen Arbeitsfeld gut geeignet ist. Der Band enthält zahlreiche Empfehlungen zum weiterführenden Studium. Aber auch interessierte Praktikerinnen und Praktiker profitieren von der Lektüre. Im ersten Kapitel werden wesentliche Grundlagen methodischen Handelns vermittelt, im zweiten Basismethoden ausführlich erörtert und im dritten und vierten einzelne Verfahren und Techniken als Kurzinfos dargestellt. Insgesamt werden sowohl Bezüge zur Entwicklung des Feldes als auch zu den aktuellen Anforderungen an verantwortungsvolle Berufstätigkeit hergestellt. So erhalten alle diejenigen, die eine erste Einführung und Übersicht über methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit benötigen, eine kompakte Arbeitshilfe.

Das gilt für die zweite Auflage noch mehr als für die erste von 2010. Die neue Gliederung erleichtert die Orientierung wesentlich. Hier werden zentrale Begriffe des methodischen Vorgehens definiert und die historische Perspektive der Sozialen Arbeit sowie die Herausforderungen und Qualitätsansprüche des Faches beschrieben (Kreft/Müller S. 12ff). Der Beitrag von Maykus zu den Haupthandlungssequenzen im sozialarbeiterischen Alltag „Beobachten, Beurteilen, Handeln“ zeigt analytisch klar die aufeinanderfolgenden Handlungsschritte auf und erläutert diese gleichzeitig für Praktiker wie für Studierende nachvollziehbar an einem Fallbeispiel. Der dritte Beitrag im ersten Kapitel von v. Spiegel wurde dem Band neu hinzugefügt und stellt eine wesentliche Bereicherung des Bandes dar. Die Autorin nimmt eine weitere Perspektive auf das Thema ein und schlägt in dieser Anleihe an ihr Lehrbuch von 2013 gekonnt einen Bogen vom situativen, pragmatischen Alltagshandeln zum systematisch reflektierten und institutionell gestützten Einsetzen der „eigenen Person als Werkzeug“ (S. 61).

Des Weiteren wurde die Neuauflage mit heutigen Sichtweisen aktualisiert, so z.B. beim einführenden Beitrag von Kreft/Müller auf S. 17. Dem Literaturverzeichnis wurde durchgehend aktuelle Literatur hinzugefügt. Verbessert wurde zudem das Seitenlayout, was somit zur klareren Orientierung und besseren Lesbarkeit im fortlaufenden Text beigetragen hat.

In der Neuauflage erhalten geblieben ist die überwiegend ähnliche Strukturierung der einzelnen Artikel in Kap. 3 und 4 mit Überschriften wie: Definition, Entwicklung, Theoretische Grundlagen, Anwendungen, Barrieren, Evaluation. Auch dies erleichtert die Rezeption. Denn wenn man von den einführenden Artikeln im ersten Kapitel und der Vorstellung der Hauptmethoden im zweiten zu den Folgekapiteln vorgedrungen ist, wird man mit einer Fülle von Kurztexten konfrontiert, die jeweils unterschiedliche Verfahren / Techniken vorstellen. Abgesehen davon, dass die Beiträge von unterschiedlicher Qualität sind und der Theoriebezug einer heutigen Sichtweise nicht immer zu entsprechen scheint, ist auch die Vielfalt nicht leicht zu bewältigen. Auf der anderen Seite aber hat man ein übersichtliches Kompendium zur Verfügung, in dem jederzeit zu einzelnen Vorgehensweisen nachgelesen werden kann.

Die Herausgeber legen in ihrem Übersichtsband viel Wert auf die begriffliche Trennung von Konzepten, Methoden, Verfahren und Techniken. Ob es ihnen gelungen ist, damit mehr Klarheit in die Methoden-Diskussion zu bringen, ist jedoch fraglich, denn die Begriffskategorien sind nicht wirklich trennscharf voneinander abgrenzbar.

Fazit

„Methodenlehre in der Sozialen Arbeit“ ist ein Reader zu einem anspruchsvollen und komplexen Thema. Es ist den Herausgebern Kreft/Müller gelungen, auf knappem Raum das Verhältnis von Konzepten, Methoden, Verfahren und Techniken Sozialer Arbeit verständlich zu beschreiben. Diese Übersicht schließt historische Rückblicke zur Entstehung, theoretische Anknüpfungen und Erläuterungen mit Fallbeispielen ein. Herausgeber und AutorInnen machen deutlich, dass Soziale Arbeit nicht mehr situatives, eklektisches Handeln ist, sondern Qualitätskriterien definiert hat, die mit Hilfe eines planvollen, strategischen Vorgehens erfüll- und kontrollierbar sind. Nicht zuletzt machen auch die Hinweise zur weiterführenden Literatur das Bändchen für Studierende und Praktiker zu einem nützlichen Kompendium. Auch ein Methodenbuch im „Westentaschenformat“ kann also Übersichts- und Erstinformation und gleichzeitig weiterführender Beitrag sein.


Rezensentin
Dr. Vera Birtsch
Homepage www.mediation-birtsch.de
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Zitiervorschlag
Vera Birtsch. Rezension vom 24.04.2017 zu: Dieter Kreft, C. Wolfgang Müller (Hrsg.): Methodenlehre in der Sozialen Arbeit. Konzepte, Methoden, Verfahren, Techniken. UTB (Stuttgart) 2017. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. ISBN 978-3-8252-4760-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22518.php, Datum des Zugriffs 23.10.2019.


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ISSN 2190-9245

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