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Franz Petermann, Silvia Wiedebusch (Hrsg.): Praxishandbuch Kindergarten

Cover Franz Petermann, Silvia Wiedebusch (Hrsg.): Praxishandbuch Kindergarten. Entwicklung von Kindern verstehen und fördern. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2017. 543 Seiten. ISBN 978-3-8017-2714-7. D: 49,95 EUR, A: 51,40 EUR, CH: 65,00 sFr.
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Thema

Das Praxishandbuch Kindergarten bietet einen umfassenden Zugang zu dem immer komplexer werdenden Arbeitsfeld der frühkindlichen Kindertagesbetreuung aus entwicklungspsychologischer Perspektive. Im Fokus steht dabei die umfassende Förderung der kindlichen Entwicklung bis zum Schuleintritt.

Ausgehend von den Grundlagen kindlicher Entwicklung, die in Entwicklungsbereiche unterteilt wird und Basiswissen vermittelt, werden praxisrelevante Verfahren zur Beobachtung und Diagnostik zur Entwicklungsbegleitung vorgestellt und diskutiert. Die Bildungsbereiche im Kindergarten sowie wesentliche Fokusthemen und interdisziplinäre Bezüge fokussieren die Rahmenbedingungen der institutionellen Bildung, Erziehung und Betreuung der Kinder und eröffnen Zugang zur Komplexität des Arbeitsfeldes.

Autoren

Die beiden Herausgeber des Handbuches, Prof. Dr. Franz Petermann (Universität Bremen) und Prof. Dr. Silvia Wiedebusch (Hochschule Osnabrück), sind klinische Kinder- und Entwicklungspsychologen und seit vielen Jahren in Praxis, Ausbildung und Forschung tätig.

Sie konnten 31 weitere namhafte WissenschaftlerInnen aus Forschung und Praxis der Entwicklungspsychologie und der Frühpädagogik aus dem gesamten Bundesgebiet für die Erstellung der insgesamt 25 Beiträge des Handbuches gewinnen.

Entstehungshintergrund

Mit dem Anliegen, gesichertes entwicklungspsychologisches Wissen über Entwicklungsprozesse und -ressourcen in einer für die heutige Praxis aufbereiteten Art und Weise zur Verfügung zu stellen, wendet sich das Handbuch an pädagogische Fachkräfte, die in frühpädagogischen Einrichtungen tätig sind. Es soll – so schreiben die Herausgeber im Vorwort – „dazu anregen und ermutigen, das eigene fachliche Handeln zu reflektieren, Neues auszuprobieren und Bewährtes zu verbessern. Nur so kann das Praxishandbuch diejenigen erreichen, für die es geschrieben ist – die Kinder.“

Aufbau und Inhalt

Das insgesamt 543 Seiten umfassende Handbuch ist in drei thematisch abgrenzbare Teile untergliedert:

  1. Entwicklungspsychologische Grundlagen
  2. Entwicklungsbegleitung und -dokumentation
  3. Anwendungsbereiche

Teil I – Entwicklungspsychologische Grundlagen – unterteilt sich in fünf grundlegende Entwicklungsbereiche:

  1. Kognitive Entwicklung;
  2. Sprach- und Literacyerwerb;
  3. Sozial-emotionale Entwicklung;
  4. Motorische Entwicklung, Bewegung und Gesundheit;
  5. Selbst- und Identitätsentwicklung.

Die jeweils ca. 15 – 25-seitigen Beiträge der verschieden Autoren sind in sich untergliedert und folgen der fachlichen Logik der angesprochenen Thematik des dargestellten Entwicklungsbereiches vor dem Hintergrund gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse. Parallelisiert sind die fünf Beiträge insofern, dass nach einer kurzen Einleitung zu jedem Bereich der Verlauf der Normalentwicklung sowie der Erwerb wesentlicher Kompetenzen dargestellt und diskutiert werden. Im Weiteren zeigen die einzelnen Beiträge jeweils Bezüge zu anderen Entwicklungsbereichen auf, fokussieren inner- und außerfamiliäre Einflüsse auf den jeweiligen Entwicklungsbereich und stellen Anwendungsbezüge für die frühpädagogische Praxis her.

Teil II – Entwicklungsbegleitung und -dokumentation – ist in vier Beiträge unterteilt:

  1. Entwicklungsdiagnostische Verfahren: Ressourcen- und Risikoerkennung;
  2. Entwicklungsbeobachtung und -dokumentation (EBD);
  3. Milestones of Normal Development in Early Years (MONDEY);
  4. Kompetenzen und Interessen von Kindern (KOMPIK).

Die jeweils etwa 20-seitigen Beiträge geben einen Einblick in verschiedene Möglichkeiten der Erhebung und in die konkrete Durchführung von Entwicklungsdiagnostik in der Praxis der Frühpädagogik, wobei zuerst nach der Zielstellung und dem Standardisierungsgrad eines Verfahrens gefragt wird. Im ersten Beitrag gibt der Herausgeber Franz Petermann gemeinsam mit Thorsten Macha einen Einblick in Entwicklungsdiagnostische Verfahren und ihre Logik und gibt einen Überblick über die verschiedenen Testmöglichkeiten und ihre Durchführung. Die drei weiteren Beiträge stellen eine Auswahl an konkreten diagnostischen Verfahren für die frühkindliche Praxis dar, die von den pädagogischen Fachkräften selbst eingesetzt werden können und die auch für Eltern nach- und mitvollziehbar sind.

Dabei ist die EBD ein Breitbandverfahren, das – per Fragebogen – über sechs Entwicklungsbereiche hinweg zu zwei Messzeitpunkten eine Möglichkeit zur Einschätzung des Entwicklungsstandes eines Kindes gibt und damit erlaubt Entwicklungsbedarfe zu identifizieren, um ggf. rechtzeitig eine Frühförderung einzusetzen.

MONDEY ist hingegen am Meilensteinprinzip orientiert und erlaubt pädagogischen Fachkräften und Eltern Entwicklungsfortschritte eines Kindes bis zum dritten Lebensjahr, die im Alltag vollzogen werden, in acht Domänen zeitnah nachzuvollziehen. Die Dokumentation des persönlichen Entwicklungsprofils des Kindes erfolgt hierbei kontinuierlich über eine Internetplattform, die anhand der eingegebenen Daten eine Entwicklungsgeschichte des Kindes ausgibt, die auch als Entwicklungsbaum dargestellt werden kann. Wie MONDEY in der frühkindlichen Praxis eingesetzt werden kann, wird anschaulich beschrieben.

KOMPIK erfasst entwicklungsbegleitend insgesamt elf kindliche Entwicklungs- und Bildungsbereiche im Alter zwischen dreieinhalb und sechs Jahren. Es werden nicht nur individuelle Kompetenzen und Interessen des Kindes, sondern auch seine Beziehungen zu anderen Kindern berücksichtigt. Hierbei geht es weniger um die Identifizierung von Entwicklungsverzögerungen, als vielmehr um die Ableitung pädagogischer Schlussfolgerungen für die individuelle Entwicklungsbegleitung der Kinder im Einrichtungsalltag. Die Dokumentation kann entweder per Dokumentationsbögen oder per PC-Software erfolgen, wobei letztere zeiteffektiver ist. Es wird dargestellt, wie KOMPIK als Grundlage für die individuelle Förderung in der Praxis eingesetzt werden kann.

Teil III - Anwendungsbereiche – ist der umfassendste Teil des Handbuches. Er unterteilt sich in drei Schwerpunkte, die in insgesamt 16 Beiträgen diskutiert werden:

  1. Bildungsbereiche im Kindergarten,
  2. Fokusthemen im Kindergarten sowie
  3. Interdisziplinäre Themen im Kindergarten.

Bildungsbereiche im Kindergarten. In den sechs zugehörigen, jeweils ca. 20 – 25-seitigen Beiträgen werden sechs Bildungsbereiche vorgestellt, die überschrieben sind mit „Förderung von .. “:

  1. sprachlicher Bildung und Literacy,
  2. naturwissenschaftlicher Bildung,
  3. mathematischer Bildung,
  4. sozial-emotionaler Kompetenz,
  5. kognitiver Kompetenzen und Lernförderung,
  6. Medienkompetenz.

Die Binnenstruktur der Beiträge ist wiederum parallelisiert. Nach einer Einleitung werden zugehörige entwicklungspsychologische Grundlagen aufgeführt und dann das Vorgehen bei der Heranführung der Kinder an die Bildungsbereiche erläutert bzw. Fördermöglichkeiten oder -programme vorgestellt. Zu jedem Bildungsbereich werden abschließend Evaluationsstudien bzw. aktuelle Ergebnisse wissenschaftlicher Überprüfungen oder Projekte diskutiert.

Fokusthemen im Kindergarten. Bindung und Eingewöhnung; Resilienz- und Gesundheitsförderung; Inklusion; Migration sowie Mehrsprachigkeit sind die fünf Fokusthemen, die die Bildungsbereiche ergänzen und einrahmen. Die Beiträge hier sind mit maximal 20 Seiten etwas kürzer gehalten und folgen wiederum der oben beschriebenen Binnengliederung:

  • Einleitung,
  • entwicklungspsychologische Grundlagen,
  • Vorgehen in der frühpädagogischen Praxis und
  • empirische Absicherung.

Interdisziplinäre Themen im Kindergarten. Den Abschluss des Handbuches bilden fünf Beiträge, in denen es um die institutionelle Rahmung des Kindergartens geht:

  1. Kindertagesbetreuung als Teil der Kinder- und Jugendhilfe;
  2. Frühförderung;
  3. Betreuung, Bildung und Beratung in Familienzentren;
  4. Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule sowie
  5. Qualitätssicherung in Kindertageseinrichtungen.

Auch diese Beiträge überschreiten jeweils 20 Seiten nicht und folgen der Gliederungslogik: Einleitung, entwicklungspsychologische bzw. konzeptionelle Grundlagen, Vorgehen in der Praxis und empirische Sicherung bzw. Evaluation.

Alle Beiträge des Handbuches enden mit weiterführenden Literaturempfehlungen für interessierte LeserInnen sowie mit der Darstellung der verwendeten Literatur.

Das Handbuch schließt ab mit dem Verzeichnis der Autoren und dem Stichwortverzeichnis.

Diskussion

Beim Lesen des Handbuches und der einzelnen Beiträge fällt die durchgängige Struktur und Vorgehenslogik auf, von der kindlichen Entwicklung ausgehend auf sinnvolle und pädagogisch wirksame Vorgehensweisen in den Bildungsinstitutionen sowie auch im Elternhaus zu fokussieren. Die Beiträge sind forschungsnah und stellen konsequent wissenschaftlich fundierte und empirisch abgesicherte Ergebnisse vor und binden diese sinnvoll in die pädagogischen Schlussfolgerungen ein.

Jeder Beitrag steht dabei für sich und kann auch einzeln gelesen werden – trotzdem fügen sich die einzelnen Beiträge sinnvoll in das Gesamtkonzept des Handbuches ein und ergänzen sich schlüssig.

Im Inhaltsverzeichnis werden nur die drei Teile des Handbuches mit den jeweiligen Beiträgen der FachautorInnen aufgeführt. Auf die Darstellung der Binnengliederung der einzelnen Beiträge wurde – möglicherweise aus Platzgründen – verzichtet. Das ist etwas schade, da die einzelnen Beiträge trotz der einheitlichen Grundstruktur eine Fülle an differenzierenden Aspekten aufweisen. Die inhaltliche Parallelisierung der Beiträge, die sich jedoch erst beim Lesen mehrerer Beiträge in Folge erschließt, erleichtert das beitragsübergreifende Lesen erheblich und führt zu einem vertieften zusammenhängenden Verstehen der Beiträge.

Der zweite Teil, der entwicklungsdiagnostisches Vorgehen in der frühen Kindheit bespricht, begrenzt sich auf nur drei Verfahren, die detailliert beschrieben werden. Es ging hier ganz eindeutig nicht darum, Entwicklungsdiagnostik in seiner ganzen Breite und Vielfalt vorzustellen – das hätte den Rahmen des Handbuches gesprengt. Stattdessen wurde sehr sparsam, aber pädagogisch begründet, eine kleine, jedoch für die Hand von PraktikerInnen sehr sinnvolle Auswahl von fundierten und anwendungserprobten Verfahren vorgestellt, die für eine hohe pädagogische Qualität stehen. In ihrer Kombination ermöglichen sie, sowohl eine Statusdiagnostik zu Absicherung einer Normalentwicklung durchzuführen, als auch entwicklungsbegleitend über die gesamte Kindergartenzeit eine individuelle Entwicklungsdiagnostik und -prognose für jedes Kind zu erstellen und die Eltern sowie die Kinder selbst einzubeziehen.

FachvertreterInnen wird insbesondere im ersten Abschnitt des dritten Teils – Bildungsbereiche im Kindergarten – die Nähe zu den Frühpädagogischen Curricula der Länder auffallen, die sich hier repräsentativ wiederfinden. Der Brückenschlag von den Entwicklungspsychologischen Grundlagen im Teil I gelingt unkompliziert, zumal die Begrifflichkeiten sich überlappen und damit auch deutlich machen, wie weit wissenschaftliche und pädagogische Fachpraxis inzwischen miteinander verwachsen sind und sich aufeinander beziehen. Für viele PraktikerInnen interessant dürfte die Fülle an evaluierten und (teil-)standardisierten Programmen für die Entwicklungsförderung in den einzelnen Bildungsbereichen sein, die hier als Fundus im Überblick und Anwendungsbezug dargestellt sind. Sie zeigen Möglichkeiten und Wirkungsweisen bereichsspezifischer Förderung auf und eröffnen damit auch schwerpunktmäßig Weiterbildungsperspektiven für PädagogInnen oder ganze Teams.

Die Fokusthemen im zweiten Abschnitt des dritten Teils ergänzen den Bildungsfächerkanon um wesentliche individual- und sozialpsychologisch bedeutsame Aspekte, die die aktuelle sozialpädagogische Fachdiskussion widerspiegeln und bereichern.

Der Kindergarten ist keine soziale Insel – auch wenn er die erste Bildungsinstitution im Lebenslauf fast jeden Kindes in Deutschland ist. Sowohl die Ausbildungslandschaft für kindheitspädagogische Fachkräfte, als auch die Kindertagesbetreuung flankierenden Einrichtungen sind heute multidisziplinär aufgestellt und verorten sich in Sozialräumen. Die fachlichen Bezüge zu angrenzenden professionellen Feldern der Kindheitspädagogik, die im dritten Abschnitt des Anwendungsteils diskutiert werden, zeigen historisch gewachsene fachliche Vernetzungen und deren Arbeitsformen auf und runden damit das Praxishandbuch ab.

Fazit

Mit dem Praxishandbuch Kindergarten ist ein umfassendes, durchgängig logisch strukturiertes und dabei sehr praxisnahes Handwerkszeug für Praktikerinnen in der frühen Kindheit entstanden, das aus der Sicht des Kindes und von seinen entwicklungspsychologischen Voraussetzungen her pädagogisches Handeln begründet.

Die einzelnen Beiträge schaffen in ihrem Zusammenspiel einen differenzierten Zugang zu den wesentlichen entwicklungspsychologischen Grundlagen und schlagen über die Entwicklungsdokumentation den Bogen zu Anwendungsbereichen einer individuellen kindzentrierten und empirisch gestützten Praxis. Hier wird in kompakter Form Expertenwissen auf dem aktuellen Stand des heute verfügbaren entwicklungspsychologischen und kindheitspädagogischen Fachwissens präsentiert.

Damit dürfte das Handbuch nicht nur für PraktikerInnen in kindheitspädagogischen Handlungsfeldern interessant sein, sondern auch für Lernende in der Ausbildung bzw. im Studium kindheitspädagogischer Arbeitsfelder. Die Fülle an angesprochenen Themen, der konsequente „rote Faden“ vom Kind über die Praxis im Handlungsfeld hin zur Forschung, sowie die Fülle an weiterführender Literatur sind ein hervorragender Fundus für zukünftige Fachkräfte.

Dem Handbuch ist zu wünschen, dass es zu einem Standardwerk der Frühpädagogik wird, das sowohl in den Kindertageseinrichtungen als auch in den Bibliotheken der Ausbildungsstätten seinen festen und vielgenutzten Platz findet.


Rezensentin
Prof. Dr. Ines Herrmann
Dipl. Psych., Dipl. Päd., Systemische Familienberaterin und -therapeutin (DFS), Professorin für Methoden der Sozialen Arbeit / Schwerpunkt Beratung an der FH Erfurt
Homepage www.fh-erfurt.de/soz/so/lehrende/prof-dr-ines-herrmann
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Zitiervorschlag
Ines Herrmann. Rezension vom 03.08.2017 zu: Franz Petermann, Silvia Wiedebusch (Hrsg.): Praxishandbuch Kindergarten. Entwicklung von Kindern verstehen und fördern. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2017. ISBN 978-3-8017-2714-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22529.php, Datum des Zugriffs 26.08.2019.


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ISSN 2190-9245

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