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Hans-Geert Metzger, Frank Dammasch (Hrsg.): Männlichkeit, Sexualität, Aggression

Cover Hans-Geert Metzger, Frank Dammasch (Hrsg.): Männlichkeit, Sexualität, Aggression. Zur Psychoanalyse männlicher Identität und Vaterschaft. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2017. 279 Seiten. ISBN 978-3-8379-2649-1. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR.
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Herausgeber

Dr. Phil., Dipl. Psych. Hans Geert Metzger ist Psychoanalytiker in eigener Praxis in Frankfurt a. M. und leitet den Arbeitskreis „Psychoanalyse des Jungen und des Mannes“ im DPV.

Prof. Dr. phil., Dipl. Soz., Dipl. Päd. Frank Dammasch ist analytischer Kinder- und Jugendlichentherapeut und Professor für psychosoziale Störungen bei Kindern und Jugendlichen an der Frankfurt University of Applied Sciences.

Beide Herausgeber haben seit vielen Jahren ihre Forschungsschwerpunkte einerseits in den Bereichen männliche Identität, Vaterschaft und familiäre Beziehungen, andererseits in neuen Familienkonstellationen (Metzger) und Familien mit Migrationshintergrund (Dammasch).

Einleitung

In ihrer „Männer und ihre Krisen“ überschriebenen Einleitung (7-17) geben Dammasch und Metzger den psychoanalytischen Theorierahmen für die nachfolgenden zwölf Beiträge vor.

Die wichtigsten Auslöser für die Erschütterung des traditionellen Männlichkeitsverständnisses sehen sie im „Zusammenwirken von technologischen Umwälzungen, spätkapitalistischer Ökonomisierung aller Lebensverhältnisse und gendertheoretisch begründeten sozialpolitischen Infragestellungen traditioneller Geschlechteraufteilung“ (8) sowie in der Zuwanderung von überwiegend jungen Männern aus patriarchalisch orientierten Kulturen. Diese Mixtur führe zu einem „Retraditionalisierungsdruck“ (9), wie er in „der wachsenden Begeisterung rechtsnationaler und religiöser Gruppen für das traditionell machtvolle heterosexuelle Männerbild der Vormoderne“ (10) sichtbar wird.

Im Gegensatz zu den diversen sozialkonstruktivistischen Genderverständnissen erkennen sie in der (männlichen) Geschlechtsidentität das Ergebnis eines Zusammenspiels von biologischen Determinanten und deren psychosozialen Modifikation durch ödipale Prozesse, wie sie sich im Kontext der Triangulierung (Mutter-Vater-Kind-Triade) ereignen. Auf dieser Grundlage „(kann) Männlichkeit […] zu einer aktiven, kreativen und selbstbewussten Identität werden, in der gleichwohl Selbstreflexivität, Empathie und die Akzeptanz der Begrenzungen des Lebens enthalten sind“ (13).

Zu den Beiträgen

(1) In „Männlichkeit – ein neuer dunkler Kontinent der Psychoanalyse“ (19-34) greift Josef Christian Aigner auf das bekannte Bild von Rohde-Dachser zurück, um Forschungsdefizite und Fehlannahmen im Hinblick auf das Verständnis des Mannes zu charakterisieren. Er ruft die spätestens seit Devereux diskutierte Verwicklung des Forschers in seinen Gegenstand (seine „Gegenübertragungsreaktion“) in Erinnerung, die seiner Beobachtung nach in den aktuellen Genderdebatten gerne vergessen wird. Von besonderer Bedeutung sind für ihn die in den konstruktivistischen Zuschreibungen übersehenen oder geleugneten unterschiedlichen Erfahrungen der Leiblichkeit bei beiden Geschlechtern.

(2) Mit der Schwierigkeit, einen allgemeinen Begriff von „Männlichkeit“ zu entwerfen, befasst sich ein Essay von Michael Diamond (35-90). Der Autor vertritt darin „die These, dass eine fundamentale Verlust- und Unzulänglichkeitserfahrung, die mit der präphallischen Beziehung des Jungen zu seinem primären Objekt zusammenhängt, sowohl eine unbewusste Ablehnung der Weiblichkeit als auch eine Überbewertung der Phallizität nach sich zieht“ und „möchte zeigen, dass diese uranfängliche Vulnerabilität die archaische Matrix des männlichen phallischen Narzissmus, des ödipalen Konflikts und der Weiterentwicklung des Jungen zur reifen genitalen Position bildet“ (36). Sie ist nur in Andeutungen erfahrbar, entzieht sich daher auch weitgehend der Symbolisierung und ist für Diamond dennoch der basale Ausweis einer „rätselhaft und auf ewig schwer fassbar bleibenden Männlichkeit“ (36). Er versucht ihr über psychoanalytische Entwicklungs- und Gendertheorien nahezukommen und entdeckt sie in der Psychoanalyse eines jungen Mannes (Fallbeispiel: Brad). Am Ende sieht er aber nur die Aufgabe der männlichen Reifung deutlicher, „[…] weniger grandios, omnipotent, phallisch“ (82) zu werden, damit eine Art Ganzheit entstehen kann, die den unauflösbaren Mangel aushält.

(3) „Das Vaterwerden in Familie und Gesellschaft heute“ (91-110) beschäftigt die Pariser Analytikerin Simone Korff Sausse. Was die psychische Entwicklung des Mannes hin zur Vaterschaft angeht, registriert sie eine Forschungslücke – was ihrer Einschätzung nach von der weiblichen Entwicklung hin zur Mutterschaft nicht gesagt werden kann. Zwei historische Bezüge (traditionelles christliches Vaterbild; Sigmund Freud als Vater) bestärken sie in ihrer Annahme, dass die Männer kaum lernen, sich selbst als Väter zu reflektieren – vielleicht aus der Angst heraus, ein solcher Blick könne ihnen „das Infantil-Sexuelle des Mannes“ oder „das Weiblich-Mütterliche im Mann“ oder „die Identifikation mit dem eigenen Vater“ (98) zu stark ins Bewusstsein rücken. Die Autorin leitet daraus die Aufgabe für die Psychoanalyse ab, „das Vater-Thema neu zu durchdenken“ (109).

(4) In „Aggression und Autorität in der Vaterschaft“ (111-122) greift Hans-Geert Metzger ein Thema auf, mit dem er sich schon mehrfach (u.a. in seiner Monographie „Fragmentierte Vaterschaften“, 2013) auseinandergesetzt hat. Am Beispiel des englischen Bluesgitarristen Eric Clapton verdeutlicht er die Suche nach einem Vaterschaftskonzept, das einerseits (in Form einer sublimierten Aggressivität) Struktur- und Regelsetzung beinhaltet und damit Autorität repräsentiert, das aber andererseits nicht in offen aggressive patriarchalische Dominanz umschlägt. Ersteres allein ermöglicht dem Jugendlichen, der Identifikation mit dem väterlichen Aggressor zu entkommen und ein eigenes Wert- und Normenbewusstsein zu entwickeln.

(5) Wie lernen Jugendliche, Verantwortung zu übernehmen? Dieser Frage geht Dieter Bürgin in seinem Beitrag „Das Unverantwortliche-Verantwortliche in der Adoleszenz“ (123- 150) nach. Die entsprechende Fähigkeit wird für ihn über die Auseinandersetzung mit dem Anderen (dem Fremden), genauer: im gegenseitigen Austrag von Begehren und Interessen erworben. Die Klärung des Autoritätsbegriffs im Sinne einer „Vertrauensmacht“ (129) leitet zu einer ausführlichen Diskussion des Zusammenhangs von Adoleszenz und Verantwortungsübernahme über. Sie gipfelt in der (durch Fallvignetten gestützten) These, dass antisoziale Einstellungen mit der Unfähigkeit korrespondieren, Verantwortung für die eigene psychische Entwicklung zu übernehmen. Gelingende Elternschaft setzt eine im Sinne der Verantwortungsübernahme gelungene Adoleszenz voraus.

(6) Hans Hopf greift in seinen Ausführungen über „Unruhig-aggressive Jungen“ (151-164) auf ein von ihm über viele Jahre hinweg als Pädagoge erlebtes und als Analytiker bedachtes und erforschtes Arbeitsfeld zurück: die Philobatie männlicher Heranwachsender. Sie ist, wie Balint angenommen hat, anlagebedingter Bewegungsdrang und Externalisieren von Gefühlen und inneren Spannungen in einem. Psychoanalytisch gesehen handelt es sich um einen Weg, mit Ängsten und psychischen Konflikten fertig zu werden. Damit sie die Entwicklung des Jungen nicht nachhaltig stört, bedarf es eines mütterlichen Objekts, das in der Lage ist, Fremdheitsgefühle ihm gegenüber zu überwinden und Containerfunktionen zu übernehmen, und eines (privaten und öffentlichen) väterlichen Objekts, das die Unruhe und Aggression des Kindes und Jugendlichen auffängt und liebevoll begrenzt.

(7) „Aggressive Männlichkeit zwischen Ohnmacht, Angst und Allmachtsfantasie“ (165-177) ist das Thema, dem sich Frank Dammasch stellt. Am Beispiel eines aggressiven, unruhigen, sexualisierten und beziehungslosen Achtjährigen mit grandiosen Phantasien, mit dem seine familiäre und schulische Umwelt nicht mehr zurecht kommt, veranschaulicht er eine destruktive männliche Dynamik, die auch andernorts zu beobachten ist. Denn „[…] aktiv aggressives Verhalten und die Lust am Töten im symbolischen Spiel“ treten, so der Autor, „fast nur bei männlichen Kindern“ auf (166). In der therapeutischen Arbeit erhält der Analytiker eine haltende und damit sichernde Funktion, die beide Eltern nicht bieten können. Sie bildet einen Rahmen, in dem das Kind die eigene Begrenztheit angstfrei annehmen kann und nicht mit Aggressionen und Allmachtsgehabe überspielen muss.

(8) Eine weitere Falldarstellung bietet Mohammad Reza Davami in seinem Beitrag „Destruktive Aggressivität in einer transgenerational belasteten Vater-Sohn-Beziehung“ (179-190). Er geht darin der Aggressionsentwicklung eines Mannes aus dem islamischen Kulturkreis nach. Die Suche nach den Ursachen und Auslösern führt ihn zunächst zu einem lieblosen und nicht anerkennenden Vater, hinter dem aber weitere Vätergenerationen mit gleichen Beziehungsmustern sichtbar werden. Der Patient demonstriert in kritischen Phasen narzisstische Rückzüge, Ohnmachtsgefühle, paranoide Verfolgungs- und Vernichtungsvorstellungen und Rachephantasien. Dem Therapeuten gelingt es zwar, den aggressiven Handlungsdruck zu verringern, nicht aber, den Patienten zum Blick auf die eigenen Anteile zu bewegen.

(9) Der Beitrag von Peter Fonagy „Eine genuin entwicklungspsychologische Theorie des sexuellen Lustempfindens und deren Implikationen für die psychoanalytische Technik“ (191-219) – erstmals veröffentlicht 2008 – geht aus von der Analyse eines 17-jährigen Jugendlichen, der sich zunächst nur schwer von der Vorstellung lösen kann, beim Sex in seiner Partnerin verloren zu gehen und der später sadistische Phantasien entwickelt. Der Fall ist für den Autor ein Anlass, der Frage nachzugehen, wie sich das Interesse der frühen triebtheoretisch orientierten Psychoanalyse an psychosexuellen Prozessen auf gleichsam entsexualisierte emotionale Beziehungen verschieben konnte und damit, wie er annimmt, an der basalen Psychosexualität des Menschen vorbeigeht. Dieser Perspektivenwechsel spiegelt damit gewissermaßen die Verleugnung des sexuellen Moments in der frühen elterlichen Affektregulation, und dem Heranwachsenden bleibt nichts anderes übrig, als Begehren und genitale Erregung erst später in der Adoleszenz zu formen – mit möglicherweise fragwürdigen Folgen.

(10) Heribert Blass stößt in der analytischen Praxis auf Männer, die fantasierte bzw. virtuelle Sexualität zu brauchen glauben, weil ihnen die mit Frauen praktizierten sexuellen Beziehungen Angst machen. In „Wenn Sex Angst macht“ (221-238) nimmt er die Fallvignetten zum Anlass, über die Funktion des „Cybersex“ zu reflektieren. Bei den Betroffenen stößt er auf „eine Mischung aus Flucht und Kontrolle gegenüber Frauen und dem weiblichen Körper“ (225). Begleitender Pornographiekonsum hat für einige Männer stabilisierende Wirkungen, weil sie das Gefühl haben, das Geschehen in der Hand zu haben, bei anderen löst er Ich/Über-Ich-Konflikte aus. Der Erfahrung des Analytikers nach kann „Cybersex“ die „sexuelle Identitätsbildung“ (237) fördern. Wo er zwanghaft wird, ist in der Analyse seine „reparative Funktion zu beachten, um den Weg für eine weniger stereotype […] Sexualität zu eröffnen“ (237).

(11) Ihre Überlegungen und Erfahrungen zum Thema „Reproduktionsmedizin als neuer Einstieg in die Elternschaft“ (239-259) hat Ute Auhagen-Stephanos schon an anderer Stelle ausführlich dargelegt (vgl. www.sozialnet.de/rezensionen/22530.php). Hier verweist sie auf die zunehmende Aktualität des Themas (2 % aller Kinder sich „technisch erzeugt“). Die Reproduktionsmedizin gehöre inzwischen „zur heutigen Lebenskultur“ (241). Eine der Ursachen für diese Entwicklung sieht sie darin, dass viele Frauen sich ihrem Körper entfremdet haben. Ihnen versucht sie mit dem von ihr theoretisch begründeten und inzwischen vielfach erprobten „pränatalen Mutter-Kind-Dialog“ dabei zu helfen, Vorstellungen von Empfängnis und Schwangerschaft zuzulassen. Wie dieser Dialog vor sich geht, demonstriert sie an einem Fallbeispiel. Welche Folgen das beide Eltern belastende technische Procedere für das Kind hat, ist noch zu wenig erforscht. Erste Untersuchungen verweisen auf psychopathologische Auffälligkeiten in den ersten Lebensjahren.

(12) An diese Diskussion schließt der zweite Beitrag von Hans-Geert Metzger in diesem Band an. In „Künstliche Befruchtungen, neue Sexualitäten und die Bedeutung der heterosexuellen Urszene“ (261-276) stellt er die Reproduktionsthematik in den Zusammenhang einer Ideologie der Verfügbarkeit. Sie macht aus „dem Kind ein rational geplantes Projekt mit zahlreichen Beteiligten“ (262) – und das mit einer gewissen moralischen Überheblichkeit, die Kritik rasch zur konservativen Bedenkenträgerei macht. Metzger sieht mit der künstlichen Befruchtung eine Steigerung der Komplexität auf die familiäre Konstellation zukommen, weil das Moment der Fremdheit nur schwer aufzulösen ist. Im Grunde sind (weibliche und männliche) Phantasien über die heterosexuelle Urszene der unbewusste Bezugspunkt für die Einschätzung technisch vermittelter Befruchtung. Abgesehen von den noch nicht ausreichend bekannten Folgen für den Nachwuchs steht der Autor gendertheoretischen Annahmen skeptisch gegenüber, die „künstliche Befruchtungen als eine Möglichkeit der Selbstbestimmung und Unabhängigkeit“ (273) betrachten. Die Delegation des Kinderwunschs an die Reproduktionsmedizin löse keine Machtstrukturen auf, sondern Macht werde nur verschoben.

Fazit

Im Rückblick auf die Beiträge ist zunächst festzuhalten, dass den beiden Herausgebern eine Zusammenstellung von Texten gelungen ist, die sich bei allem Engagement für ein bio-psycho-soziales Verständnis von Geschlecht und Geschlechterbeziehungen durch eine nüchterne Argumentation auszeichnen und auf jede Polemik verzichten. Gleichgültig, von welchen theoretischen oder klinischen Ausgangspunkten her die Diskussion eröffnet wird, sie macht für mich deutlich, dass, entgegen patriarchalischen Ideologien und gendertheoretischen Verkürzungen,

  1. Männlichkeit immer noch ein „dunkler Kontinent“ ist, über den gerade wegen seiner Mehrdimensionalität nur hypothetisch gesprochen werden kann;
  2. eine Annäherung an das Verständnis von Männlichkeit ohne das Verständnis von Weiblichkeit unmöglich ist;
  3. in der vorgeburtlichen wie in der nachgeburtlichen Entwicklung die virtuelle oder reale Triade eine zentrale Rolle für die Herausbildung der männlichen Identität spielt.

Die zahlreichen Fallvignetten sind in ihrer Funktion als Ausgangspunkte für die Theoriebildung wie als plausible Bestätigungen für theoretische Annahmen gleichermaßen wertvoll.

Fszit: Das Buch ist eine Bereicherung für die psychoanalytische Theoriebildung und ein lesenswerter Band für alle, die an Geschlechterfragen interessiert sind, Männer wie Frauen.


Rezensent
Helmwart Hierdeis
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Zitiervorschlag
Helmwart Hierdeis. Rezension vom 02.01.2018 zu: Hans-Geert Metzger, Frank Dammasch (Hrsg.): Männlichkeit, Sexualität, Aggression. Zur Psychoanalyse männlicher Identität und Vaterschaft. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2017. ISBN 978-3-8379-2649-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22532.php, Datum des Zugriffs 16.07.2018.


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