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Petra Bauer, Christine Wiezorek (Hrsg.): Familienbilder zwischen Kontinuität und Wandel

Cover Petra Bauer, Christine Wiezorek (Hrsg.): Familienbilder zwischen Kontinuität und Wandel. Analysen zur (sozial-)pädagogischen Bezugnahme auf Familie. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. 260 Seiten. ISBN 978-3-7799-3348-9. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 40,10 sFr.
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Thema und Erkenntnisinteresse

Es ist „das Anliegen dieses Bandes, anhand von aktuellen empirischen Analysen aus verschiedenen erziehungswissenschaftlichen Bereichen und Disziplinen die ‚schillernde Heuristik‘ Familienbild begrifflich zu schärfen, (…) zu systematisieren und die Relevanz des Konzepts Familienbild für die Erforschung pädagogischer Bezugnahmen auf Familie, für Analysen familialer Beziehungen, die Erforschung familialer Selbstbilder und Selbstthematisierungen oder für familienbezogene Lern-, Entwicklungs- und Bewältigungsprozesse zu diskutieren“ (S. 10).

Aus Sicht der Herausgeberinnen sind Familienbilder und Familienleitbilder handlungsleitend in Bezug auf die Zusammenarbeit von Eltern und pädagogischen Fachkräften, sie stellen Werthaltungen her, bewirken Kategorisierungen und Stereotypisierungen und prägen dadurch konkrete familienbezogene Interventionen. „Trotz dieser offensichtlichen Relevanz von Familienbildern und Familienleitbildern in professionellen pädagogischen Handlungszusammenhängen steht eine (…) systematische erziehungswissenschaftliche Diskussion noch weitgehend aus“( S. 9).

Aufbau

In der Einleitung präzisieren die Herausgeberinnen Petra Bauer und Christine Wiezorek den Begriff Familienbild und grenzen ihn vom Terminus Familienleitbild ab.

Im Begriff Familienbild wird betont, dass es sich nicht nur um „sprachlich repräsentierte und vermittelte Vorstellungen handelt, sondern dass die Bedeutung (…) auch und gerade in diesem anschaulichen, bildhaften Charakter zu liegen scheint“ (S. 7).

Familienbilder sind nicht wertneutral, sie bilden ab, „was an Familie und am familialen Zusammenleben als normal oder wünschenswert angesehen wird“ (S. 7). Sie zielen also auf „Idealvorstellungen“ haben „Orientierungsfunktion“ für eigenes familienbezogenes Handeln, sind Ausdruck der eigenen Erfahrung und haben eine „identitätsstiftende Funktion“ und sind „im Hinblick auf die kulturelle Reproduktion und Transformation von Milieus und familialen Gemeinschaften bedeutsam“ (S. 8).

Davon lässt sich der Begriff Familienleitbild unterscheiden: „Familienleitbilder werden als gesellschaftlich breit akzeptierte, kollektivierte normative Vorstellungen verstanden, die sich im Besonderen durch eine orientierungsgebende handlungsleitende Funktion auszeichnen, indem sie entwerfen und/oder festschreiben, was ein gutes Familienleben oder eine angemessene Familienform ausmacht“ (S. 8 f.). Es geht also hier um die öffentliche Bewertung dessen, was als vorbildlich oder unerwünscht gesehen wird.

Das Buch gliedert sich neben der Einleitung in vier Hauptkapitel:

  1. Familienbilder erforschen: Zugänge zur und Potenziale der Erforschung der Bildhaftigkeit des Familienbildes

  2. Familienleitbilder: Diskurse um Familie, Kindheit und Jugend

  3. Familienbilder: Professionelle Bilder von Pädagog_innen auf Familie, Kindheit und Jugend

  4. Familienbilder: Bildhafte Selbstthematisierungen von Familie und ihre Bedeutung für Entwicklungs-,Lern- und Bewältigungsprozesse

Das vollständige Inhaltsverzeichnis auf der Verlagshomepage gibt den differenzierten Aufbau wieder.

Zu Teil I

Im ersten Teil des Bandes geht es darum, „den bisher stark metaphorisch gebrauchten Begriff des Familienbildes methodologisch stärker zu fundieren“ (S. 10). Vier Beiträge diskutieren mögliche theoretische und methodische Zugänge. Es geht im Beitrag von Christine Wiezorek und Hannes Ummel darum, eine formal-theoretische Konzeption des Familienbildes zu entwerfen, um den Forschungsgegenstand kategorial bestimmen zu können.

Sie diskutieren das Konzept des Deutungsmusters als Rahmen für das Familienbild und streben an, dessen ‚Enge‘ zu überwinden und im „Rückgriff auf die phänomenologischen Überlegungen von Edmund Husserls werden (…) Familienbilder als innere Bildlichkeitsvorstellungen diskutiert und ein Konzept des Familienleitbildes als mentales Bild entworfen“ (S. 11).

Hans-Rüdiger Müller arbeitet den Stellenwert von Familienfotos heraus. Es geht um die „Konstitution der Familienwirklichkeit“ (S. 11).

Thorsten Fuchs betrachtet den Generationenbezug, um „anschauliche Manifestationen und Visionen familialer Generationenbeziehungen“. Es geht um die „Polyphonie unterschiedlicher Generationenstimmen“ im Verhältnis von Großmüttern und ihren Enkelinnen. Thematisiert werden Gemeinsamkeiten familienbezogener Orientierungen und Deutungen, aber auch um die Differenzsetzungen der „generationengebundenen Ungleichzeitigkeiten“(S. 12).

Dominik Krinninger und Markus Kluge zeigen auf, dass Familienleitbilder „gesellschaftliche wie wissenschaftliche Denkformen“ sind, in denen relevant Vorstellungen diskursiv verdichtet werden. Die Analyse von Kinder-Jugend und Familienberichten der Bundesregierung verdeutlicht, „wie eine vordergründige Rhetorik der Offenheit für vielfältige Lebensformen unter Bezugnahme auf die Sorge um das Kind sich zu einer rigiden Normativität (…) wie Familie sein soll, verdichtet“ (S. 13).

Zu Teil II

Im zweiten Teil des Bandes werden Familienleitbilder thematisiert. Deutlich wird ein „latentes Misstrauen“ von pädagogischen Institutionen aber auch in der Erziehungswissenschaft „gegenüber den Erziehungsleistungen von Familien“ (S. 13).

Familienleitbilder konstituieren sich „entlang von diskursiv vermittelten Leitvorstellungen“, die sich verändern können. Dies arbeitet Steffen Großkopf heraus, der den Wandel des „gesellschaftlichen Leitbilds der bürgerlichen Familie hin zu dem die Arbeitswelt zentrierten Leitbild der optimierten Familie“, (S. 14) aufzeigt.

Georg Clepien geht auf die Rolle von Familienratgebern bei der Verankerung von Leitbildern im alltäglichen Familienhandeln ein.

Zu Teil III

Im dritten Teil werden die Familienbilder von Pädagogen/innen thematisiert und deren Funktion für das eigene professionelle Handeln. Hier geht es um „die dezidierte Ausarbeitung orientierungsgebender oder legitimierender Funktionen der Familienbilder in Bezug auf das professionelle pädagogische Handeln“ (S. 15).

Peter Cloos analysiert dies „an der Nahtstelle der institutionellen Gestaltung des Übergangs von Kindern [von Kindertagesstätten] in die Grundschule“ (S. 15).

Margaret Pardo-Puhlmann stellt im Rahmen einer detaillierten Einzelfallanalyse des Blicks einer Erzieherin auf eine Mutter und ihr (scheinbar) auffälliges Kind, dar, wie die unverarbeitete, ambivalente, eigene biografische Erfahrung die Wahrnehmung des Verhaltens von Kind und Mutter prägt und zu einer massiven Abwertung führt. Der Rezensent hat diesen Beitrag in einem Seminar zur Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit angehenden Kindheitspädagogen/innen als ein warnendes Beispiel für Wahrnehmungsverzerrung und -akzentuierung lesen und diskutieren lassen.

Im dritten Teil des Bandes werden außerdem von Petra Bauer und Marc Weinhardt Familienbilder in der psychosozialen Beratung aufgezeigt und verdeutlicht, wie wenig die Frage nach Familienbilder in die psycho-soziale Beratung einfließt und kaum eine Rolle bei der Vermittlung von Beratungskompetenz im erziehungswissenschaftlichen Studium spielt.

Stephan Sting thematisiert den „Stellenwert von Geschwisterbildern in sozialpädagogischen Institutionen“. Auch hier geht es um die Übertragung der eigenen geschwisterlichen Erfahrung einer SOS-Kinderdorf-Mutter auf die von ihr betreuten Geschwister.

Der Beitrag von Regina Soremski erfasst „pädagogische Perspektiven auf Elternschaft und Elternbeteiligung im Kontext von Ganztagsschulen“ (S. 17). Unter dem prägnanten Titel „Wir versuchen der Hubschrauber-Mama den Hubschrauber abzugewöhnen“ (S. 195) thematisiert die Autorin die Bedeutung der Ganztagsschulen bei der Stärkung der Erziehungs- und Bildungskompetenz der Eltern. Es besteht die paradoxe Situation, die Eltern sollen einerseits durch diese Schulform entlastet werden, zugleich aber „erfahren sie verstärken Druck, für eine ‚gute‘ Erziehung und Bildung ihrer Kinder zu sorgen“(Jurczyk 2018, zit. nach ebd.: S. 195 f.). Offensichtlich ist der Bezugspunkt der Lehrer auf die Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern, das Bild einer „verantworteten Elternschaft“. „Elternschaft“ bezieht sich aber primär auf die Mutter, weniger auf den Vater. Zu beachten wäre auch, dass die „Gefahr einer ‚verlängerten Einflussnahme von Schule auf die Familie‘“ (S. 18) deutlich werde.

Zu Teil IV

Ähnlich gehaltvoll ist der Beitrag von Stefan Bischoff, Tanja Betz und Nicoletta Eunicke im IV. Teil des Bandes: „Ungleiche Perspektiven von Eltern auf frühe Bildung und Förderung in Familie und Kindertageseinrichtungen“ (S. 212 ff.)

In den letzten Jahren sind zahlreiche Publikationen zum Thema Erziehungs- und Bildungspartnerschaft erschienen, die – ähnlich wie in den Bildungsplänen der einzelnen Bundesländer – (teilweise) die Kooperation zwischen Lehrern und Eltern und das Mitwirken der Schüler, als harmonisches Zusammenwirken idealisieren. Die ‚erfolgreiche‘ Bildungspartnerschaft variiert mit unterschiedlichen Bildungsvorstellungen, die „z.B. milieuspezifisch“ (S. 213) geprägt werden. „Die stillschweigende Annahme, dass eine Zusammenarbeit von Eltern und pädagogischen Fachkräften zum ‚Wohl des Kindes‘ quasi automatisch zu harmonierenden Zielen hinsichtlich der kindlichen Entwicklung und Bildungsförderung führt, wird nach unserer Ansicht den vielfältigen Vorstellungen und Handlungsorientierungen von Eltern, die nicht unabhängig von ihren familialen Lebensverhältnissen zu sehen sind, kaum gerecht“ (S. 213).

In diesem Artikel wird auch auf die EDUCARE-Studie an der Goethe Universität in Frankfurt verwiesen, in der die Sichtweisen von Mütter und Väter, deren Wahrnehmungs- und Handlungslogiken, im Kontext konkreter Lebensumstände und sozialer Positionen in Bezug auf kindliche Förderung, dargestellt wird. Es lassen sich verschiedene (vier) Habitustypen lokalisieren, die „konträren Handlungslogiken folgen“ (S. 218).

Im vierten Teil geht es insgesamt um die „Unterscheidung zwischen Familienbildern als Fremdbilder und Selbstbilder“ (S. 18). Familienbilder beruhen zwar auf eigenen lebensgeschichtlichen Erfahrungen, „werden im professionellen Handeln aber vor allem als Fremdbilder – also als Bilder gegenüber Familien in der Adressat_innenposition wirksam“(S. 18).

Neben dem schon skizzierten Artikel von Bischoff et al. erörtern Matthias Euteneuer, Frank Müncher und Uwe Uhlendorff „familiale Selbstbilder als bildungsrelevante Konstellationen in Bezug auf familiale Veränderungs- und Entwicklungsprozesse“ am Fallbeispiel eines gleichgeschlechtlichen Paares, das sich seinen Kinderwunsch per Insemination erfüllt hat und dessen Leitbildorientierung zwar an der Herkunftsfamilie und den gesellschaftlichen Leitbildern orientiert ist, aber gleichzeitig sich modifiziert im Prozess des Doing family.

Caroline Grosser untersucht die „Stabilisierung von ungelösten Konflikten“. Es geht um die Verarbeitung einer Jugendlichen des Sterbens ihrer Mutter, um die „Funktion des Konzepts ‚Familienbild‘ in der alltäglichen Auseinandersetzung mit einer Lebenskrise“ (S. 246). Anhand der Fallschilderung wird deutlich, dass in der Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte auch sozialwissenschaftliche Deutungsmuster einfließen können, hier die abstrakte Deutung über das Familienbild. Daraus folgt, dass Professionelle es mit Klienten „zu tun haben [können], die ihre Lebensproblematiken ‚sozialwissenschaftlich‘ zu erklären versuchen“ (S. 255). Ihr Hinweis, dass bei der „Verwendung des Begriffs des Familienbilds in der Wissenschaft“, nur dann einem Familienbild zu sprechen ist, wenn „auch [die] Familienwirklichkeit in der Analyse ‚heuristisch‘ gesetzt wird“ (S. 255), dies ist für die Rezeption des Begriffs wichtig: „Ein Bild ist immer ein Bild von etwas“ (S. 255).

Im abschließenden Beitrag werden Familienbilder von Jugendlichen von Katja Serry und Ronnie Oliveras unter den Aspekten „Reproduktion und Transformation familiären Habitusformationen“ dargestellt. Anhand eines Fallbeispiels – einer 14jährigen Hauptschülerin – wird „exemplarisch der Wandel des herkunftsspezifischen Familienbildes zu einem Familienleitbild als Wunschvorstellung für ihre Zukunft über die Analyse der Bildungsorientierung herausgearbeitet“ (S. 261). Sie „entwickelt ein Familienleitbild in Abgrenzung zu dem in ihrer Familie vorgelebten herkunftsspezifischen Familienbildes“ (S. 265).

Diskussion

Familienbilder als Idealvorstellung von Familie haben eine Orientierungsfunktion für das eigene familienbezogene Handeln. Sie sind zugleich Abbilder der subjektiv erlebten Realität des familialen Lebens. Davon lassen sich gemäß dieses Bandes, Familienleitbilder unterscheiden, die „als gesellschaftlich breit akzeptierte, kollektivierte normative Vorstellungen verstanden“ (S. 8) werden. Die Artikel erfassen beide Aspekte. Familienbilder und Leitvorstellungen von Familie sind zugleich Deutungsmuster, teilweise Legitimationsmuster, insbesondere für die Erklärung und Rechtfertigung eigenen professionellen Handels und Verhaltens. Die Orientierung an der eigenen Erfahrung von Lehrer/innen und Erzieher/innen bei der Wahrnehmung und Rollenzuweisung der Eltern als Teil einer Erziehungs- und Bildungspartnerschaft wird umfassend erörtert und die daraus resultierenden Verhaltensweisen und -tendenzen werden prägnant herausgearbeitet. Der Blick auf die Kinder und Eltern wird im Kontext der eigenen Erfahrungen, des spezifischen Bildes von ‚guter‘ Familie geprägt und fließt in den Erziehungsalltag mit ein. Vielleicht könnte ein stärkerer Bezug zu den spezifischen Milieus (Vester et.al.) und deren prägende Funktion für die Familien(leit)bilder in Anschlusspublikationen noch stärker herausgearbeitet werden. Also das Verharren im Milieu und dessen Normen und wie im Artikel von Katja Serry und Ronnie Oliveras herausgearbeitet, die Distanzierung zum Herkunftsmilieu.

Fazit

Insgesamt kann dieses Buch zur Selbstreflexion anregen und gibt wichtige Hinweise auf die möglichen perspektivischen Einengungen der Betrachtung und Sichtweisen der Professionellen gegenüber der Klientel. Deutlich wird, in pädagogischen Bezügen ist eine Symmetrie, eine kongruente Erziehungs- und Bildungspartnerschaft, mehr Idealvorstellung, denn Realität. Eine Begegnung auf ‚Augenhöhe‘ findet kaum statt. Zu unterschiedlich sind die Perspektiven und sozialen, milieuspezifischen Hintergründe und Habituslagen und die damit einhergehenden Sichtweisen und Handlungen. Sich dessen bewusst zu werden, dazu trägt dieses Buch in erheblichem Maße bei. Eine wirklich empfehlenswerte Lektüre für pädagogische Fachkräfte und Studierende relevanter Fächer und last, but not least, für die Fort- und Weiterbildung.


Rezensent
Prof. Dr. Friedhelm Vahsen
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Zitiervorschlag
Friedhelm Vahsen. Rezension vom 27.06.2017 zu: Petra Bauer, Christine Wiezorek (Hrsg.): Familienbilder zwischen Kontinuität und Wandel. Analysen zur (sozial-)pädagogischen Bezugnahme auf Familie. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2017. ISBN 978-3-7799-3348-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22538.php, Datum des Zugriffs 12.11.2019.


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ISSN 2190-9245

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