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Marianne Gäng (Hrsg.): Erlebnispädagogik mit dem Pferd

Cover Marianne Gäng (Hrsg.): Erlebnispädagogik mit dem Pferd. Erprobte Projekte aus der Praxis. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2017. 4., aktualisierte und erweiterte Auflage. 214 Seiten. ISBN 978-3-497-02696-8. 24,90 EUR.
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Thema

Der erlebnispädagogische Ansatz ist längst kein neues, unbekanntes Teilgebiet der Pädagogik. Ihm zugrunde liegt die Annahme, dass das Lernen durch Erleben bei der Arbeit im Vordergrund steht und positive Effekte auf den Nutzer / den Klienten hat. So liegen erlebnispädagogischen Ansätzen die globalen Zielsetzungen zugrunde, dass „Veränderungen im emotionalen, sozialen, kognitiven und praktischen Kontext“ (Gäng, 2017, S. 10) bei den Teilnehmern erreicht werden können. Zur Erlebnispädagogik mit dem Pferd wird nach Aussage der Herausgeberin ein Angebot, wenn das Pferd im Mittelpunkt steht und bei mindestens zu einem Drittel der Zeit unmittelbar einbezogen wird und sich ein weiteres Drittel des Angebotes mit dem Umfeld des Pferdes befasst (Stall, Gelände, Theoriearbeit zum Thema Pferde usw.).

Bereits im Impressum und im Vorwort verweist die Herausgeberin auf die zwingend nötige fachliche Kompetenz der Anbieter erlebnispädagogischer Angebote mit dem Pferd sowohl in pädagogischer als auch in reittherapeutischer Hinsicht. Dieser Anspruch spiegelt sich auch in der Auswahl der Autoren des Buches wider: Alle Autoren sind ausgebildete Pädagogen mit einer Zusatzausbildung in der Reittherapie.

Herausgeberin

Die Herausgeberin Marianne Gäng (Dipl. Sozialpädagogin, Ausbilderin für Reitpädagogik und Gründerin und Präsidentin der Schweizer Gruppe Therapeutisches Reiten (SG-TR)) veröffentlicht in diesem Band die 4. aktualisierte Auflage des Buches. In Abgrenzung zu den vorherigen Auflagen wurde das Buch um einen Beitrag zu einem Kinderabenteuerhof ergänzt.

Autoren und Autorinnen

Die Autoren und Autorinnen der einzelnen Fachbeiträge setzen sich zusammen aus Pädagogen mit der Zusatzausbildung zum Reittherapeuten (Sabine Boehm, Elisabeth Groll, Ingrid Hatz, Angela Knoerr, Elvi Lange, Susanne Ortelli-Jurklies, Bernhard Pflug, Barbara Ritz, Kathrin Schäffer, Almut Schulz, Dagmar Schwab, Henrike Struck, Dr. Ulrike Wintermeyer, Dorothee Wintersohle, Liliane Wydler), dem Journalisten und Finanzwirt mit reittherapeutischer Zusatzausbildung Eberhard Laug und dem akademischen Direktor i.R. LMU München, Dr. Erhard P. Müller.

Aufbau

Das Buch umfasst insgesamt 214 Seiten, welche in 17 Beiträge über den praktischen Einsatz von Pferden in der Erlebnispädagogik mit verschiedenen Zielgruppen und ein gesondertes Kapitel mit Informationen über die beteiligten AutorInnen gegliedert ist:

  1. Einführung in eine Erlebnispädagogik mit dem Pferd
  2. Erlebnispädagogik für alle: Pferde auf der Jugendfarm
  3. Wanderreiten. Erlebnispädagogische Aktivitäten im Kinderhof Campemoor
  4. Umzugswanderung mit Pferden
  5. Der Schulritt- Schulische Integration vom Sattel aus
  6. Reiten & Fußball
  7. Trecking mit ehemaligen Drogenabhängigen
  8. Erlebnispädagogik und Heilpädagogisches Reiten: Erwachsene Menschen mit Behinderungen
  9. Erlebnispädagogik und Heilpädagogisches Reiten: Wanderreiten
  10. Erlebnispädagogik und Heilpädagogisches Reiten: Parelli-Spiele
  11. Integrative Erlebnispädagogik: Indianerwoche mit Pferden
  12. Integrative Erlebnispädagogik: Theater mit Pferden
  13. Projekt: Theaterspielen mit Kindern und Pferden
  14. Integratives Märchenspielen mit Pferden: „Drei Brüder, die auszogen, um vernünftig zu werden“
  15. Filmprojekt: „Pferdediebe in Botzelaer“
  16. Projekt: Erlebnispädagogische Mädchenarbeit: Auf den Spuren der Indianer
  17. Von der grünen Wiese zum Kinderabenteuerhof
  18. Die AutorInnen

Inhalt

In dem ersten, einleitenden Kapitel Einführung in eine Erlebnispädagogik mit dem Pferd gibt die Herausgeberin Marianne Gäng einen kurzen thematischen Einstieg in das dem Buch zugrundeliegenden Verständnis von Erlebnispädagogik mit dem Pferd, den Voraussetzungen und der Rolle des Pferdes.

In dem zweiten Beitrag Erlebnispädagogik für alle: Pferde auf der Jugendfarm von Sabine Boehm werden die praktischen Einsatzmöglichkeiten der Pferde in der Arbeit mit Kindern zwischen sieben und fünfzehn Jahren vorgestellt.

Der nächste Beitrag Wanderreiten. Erlebnispädagogische Aktivitäten im Kinderhof Campemoor von Eberhard Laugbeschreibt die Planung, Durchführung und Reflexion von kleineren und größeren Wanderritten mit Kindern der stationären psychotherapeutischen Kinder-und Jugendhilfeeinrichtung Kinderhof Campemoor. Dem Leser werden mögliche Schwierigkeiten, aber auch die zu erwartenden positiven Auswirkungen auf den Teilnehmer gut organisierter Wanderritte aufgezeigt.

Im vierten Beitrag Umzugswanderung mit Pferden berichtet die AutorinSusanne Ortelli-Jurklies von einem Umzug der Therapiepferde in einen anderen Stall, der mit einem Abschied der Kinder der Heimeinrichtung von den Tieren verbunden war. Die Themen Abschied und Neubeginn werden kurz behandelt und aufgezeigt, wie der Abschiedsprozess von den Pferden durch eine erlebnispädagogische Maßnahme (gemeinsame Wanderung zu den neuen Ställen) begleitet werden kann.

Der folgende Beitrag Der Schulritt- Schulische Integration vom Sattel aus von Eberhard Laug beschreibt an zwei Praxisbeispielen, wie die schulische Integration mit Hilfe des Pferdes gelingen kann. So wird zum einen beschrieben, wie das Pferd bei einem Schulwechsel zu einem „Türöffner“ gegenüber den neuen Klassenkameraden werden kann und zum anderen, wie der Schulweg, zurückgelegt auf dem Pferd, zu einer Erhöhung der Schullust und der Konzentrationsfähigkeit führen kann.

In dem Beitrag Reiten & Fußball wird ebenfalls von Eberhard Laug dargestellt, wie Kinder durch die Arbeit in der auf dem Kinderhof Campemoor gegründeten „Integrativen Gruppe Reiten & Fußball“ in die bestehende Fußballmannschaft integriert wurden und welche weiteren Effekte sich durch die Verbindung der Sportarten Reiten und Fußball ergeben haben.

Bernhard Pflug gibt in seinemBeitrag Trecking mit ehemaligen Drogenabhängigen einen Überblick über seine Erfahrungen mit der erlebnispädagogischen Maßnahme eines sechstägigen Tracks mit ehemaligen Drogenabhängigen. Dieser wird als Höhepunkt einer einjährigen Begleitung des Therapieaufenthaltes in dem Drogenrehabilitationszentrum Cugnanello nach intensiver Vorbereitung mit den Klienten durchgeführt.

Der Beitrag Erlebnispädagogik und Heilpädagogisches Reiten: Erwachsene Menschen mit Behinderungen von Henrike Struck und Kathrin Schäffer werden die Einsatzmöglichkeiten der Erlebnispädagogik mit dem Pferd bei Erwachsenen mit Behinderung dargestellt und theoriegeleitet reflektiert. Anhand praktischer Beispiele für Übungen werden die Chancen, aber auch Grenzen dieser Methode anschaulich aufgezeigt.

In dem Beitrag Erlebnispädagogik und Heilpädagogisches Reiten: Wanderreiten von Elisabeth Groll werden zunächst theoretische Grundlagen der Erlebnispädagogik nach Kurt Hahn erläutert, auf das Heilpädagogische Reiten übertragen und konzeptionell verbunden. Anschließend wird anhand des so entwickelten Konzepts ein von der Autorin durchgeführter Wanderritt ausführlich in Planung und Durchführung vorgestellt und reflektiert.

Der Beitrag von Barbara Ritz Erlebnispädagogik und Heilpädagogisches Reiten: Parelli-Spiele beschäftigt sich mit den auf dem Konzept des „Natural Horse-Man-Ships“ basierenden Parelli-Spielen. Die Autorin beschreibt zunächst die theoretischen Grundlagen und die Voraussetzungen für den Einsatz der Spiele im Heilpädagogischen Reiten sowohl bei Anbietern als auch bei Pferden und Teilnehmern. Anschließend wird die Arbeit mit den Parelli-Spielen innerhalb einer Intensivwoche mit einer Gruppe von Schülern und Schülerinnen einer Sprachheilschule für hör- und wahrnehmungsgeschädigte Kinder im Alter von 10 bis 16 Jahren beschrieben und reflektiert.

In dem Beitrag Integrative Erlebnispädagogik: Indianerwoche mit Pferden von Dagmar Schwabwird die Möglichkeit der Projektarbeit zum Thema Indianer mit einer integrativen Kindergruppe ab sechs Jahren (Kinder mit Beeinträchtigungen im physischen und psychischen Bereich und Kinder ohne Beeinträchtigungen) erläutert. Die Autorin gibt konkrete Anregungen für Spiel- und Gestaltungsideen im Rahmen einer solchen Projektarbeit.

Erhard P. Müller und Ulrike Wintermeyer zeigen in ihrem Beitrag Integrative Erlebnispädagogik: Theater mit Pferden eine Möglichkeit, Elemente der Theaterpädagogik und die Erlebnispädagogik mit dem Pferd miteinander zu verknüpfen. Dabei gehen sie zunächst auf theoretische Grundlagen der Theaterpädagogik und verschiedene theatherpädagogische Methoden (z.B. Stimmübungen) ein, bevor sie deren praktischen Einsatz in ihrem Projekt beschreiben, den Projektablauf darstellen und reflektieren.

Der Beitrag Projekt: Theaterspielen mit Kindern und Pferden von Almut Schulz beschäftigt sich ebenfalls mit der Möglichkeit, das Theater mit der erlebnispädagogischen Arbeit mit dem Pferd zu verbinden. Sie beschreibt ausführlich die Vorüberlegungen und den Ablauf des von ihr durchgeführten Freilichttheaterprojekts mit Kindern.

Ingrid Hatz beschreibt in ihrem Beitrag Integratives Märchenspielen mit Pferden: „Drei Brüder, die auszogen, um vernünftig zu werden“ die Durchführung eines Märchenspiels im Rahmen der Dorfgemeinschaft Hasenhof. Der Hasenhof ist eine sozialtherapeutische Einrichtung, deren Ziel es ist, Arbeits- und Lebensformen zu entwickeln, die es Menschen mit und ohne Behinderung ermöglichen, weitestgehend selbstbestimmt zu leben. Die Autorin gibt einen Einblick in das Drehbuch und die Regieanweisungen/ möglichen Aktionen mit dem Pferd.

Der Beitrag Filmprojekt: „Pferdediebe in Botzelaer“ von Elvi Lange und Dorothee Wintersohle beschäftigt sich mit dem von den beiden Autorinnen im Rahmen eines erlebnispädagogischen Projektes der Kinderreitschule Botzelaer in Belgien und des Therapiehofes „Isis vom Eifeltal“ durchgeführten Filmprojektes mit Kindern im Alter von drei bis vierzehn Jahren. Anschaulich werden die Vorüberlegungen, die Planungen für die verschiedenen Drehtage aber auch die praktische Durchführung des Filmdrehs dargestellt.

Angela Knoerr gibt in ihrem Beitrag Projekt: Erlebnispädagogische Mädchenarbeit: Auf den Spuren der Indianer einen Überblick der Möglichkeiten des Einsatzes von Pferden im Rahmen einer Ferienfreizeit für Mädchen im Alter von sechs bis neun Jahren. Thematischer Schwerpunkt der beschriebenen Ferienfreizeit ist das Leben der Indianer. Rund um dieses Thema werden praktische Anregungen für die Gestaltung gegeben.

Der Beitrag von Liliane Wydler Von der grünen Wiese zum Kinderabenteuerhof beschreibt die Entwicklung von einem privat genutzten Stall zu einem Kinderabenteuerhof mit der Intention, Kindern die Natur näher zu bringen und durch den Umgang mit den Tieren Verantwortungsbewusstsein zu schulen und die kognitiven, motorischen und sozialen Fähigkeiten zu fördern. Neben den normalen Reitstunden soll das erreicht werden durch die Durchführung verschiedener Kursangebote (Reiten wie Pippi Langstrumpf, Eltern-Kind-Kurse Rund ums Pony), welche in dem Beitrag vorgestellt werden.

In dem Letzen Abschnitt des Buches Die AutorInnen wird ein Überblick über die beteiligten AutorInnen und deren Qualifikation gegeben.

Diskussion

Das Buch stellt ein sehr praxisnahes Werk für die Erlebnispädagogik mit dem Pferd dar. Durch die Darstellung der verschiedenen Projekte aus der Praxis bekommt der Leser einen guten Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten, die die Erlebnispädagogik mit dem Pferd in Bezug auf die verschiedenen Zielgruppen bietet. Zahlreiche Abbildungen/ Fotos geben einen guten Einblick in die praktische Umsetzung der vorgestellten Projekte.

Bei der Darstellung der einzelnen Projekte wäre jedoch die theoretische, wissenschaftlich fundierte Begründung des Vorhabens bzw. die ausführlichere Beschreibung der theoretischen Grundlagen des Projektes wünschenswert gewesen, damit der Leser nicht nur praktisches Wissen erhält.

Am Rande bemerkt ist zudem aufgefallen, dass die Herausgeberin bereits im Impressum mit einem Warnhinweis darauf verweist, dass bei allen erlebnispädagogischen Maßnahmen auf dem Pferderücken die Durchführenden auf die Helmpflicht zu achten haben, jedoch bei mehreren Abbildungen im Buch die Kinder/ Teilnehmer keine Helme tragen (z.B. siehe Abb. 6;11;19; 21;). Da Werke wie dieses auch eine Vorbildfunktion haben, sollte bei einer Neuauflage auf diesen Aspekt geachtet und ggf. andere Bilder ausgesucht werden.

Fazit

Das hier vorgestellte Buch gibt einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Möglichkeiten, das Pferd in erlebnispädagogische Angebote einzubeziehen. Dabei werden in jedem Beitrag die Voraussetzungen, die Ziele und die Durchführung der vorgestellten Projekte aufgeführt und das Gelingen der jeweiligen Maßnahme reflektiert. Einbezogen werden verschiedene Zielgruppen (Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf, Erwachsene mit Behinderungen und anderen Erkrankungen usw.). Es stellt somit eine gelungene Grundlage für die praktische erlebnispädagogische Arbeit mit dem Pferd dar und liefert vielseitige Ideen.

Das Buch stellt für den Leser, der eine Ideensammlung für den praktischen Einsatz des Pferdes in pädagogische Interventionen sucht, sicherlich eine Fundgrube an Ideen dar.


Rezensentin
Maike Beine
M.A. Soziale Arbeit, B.A. Kindheitspädagogik, Marte Meo Therapeutin, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Praxisreferat an der Kath. Hochschule NRW, Abteilung Paderborn
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Zitiervorschlag
Maike Beine. Rezension vom 12.04.2017 zu: Marianne Gäng (Hrsg.): Erlebnispädagogik mit dem Pferd. Erprobte Projekte aus der Praxis. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2017. 4., aktualisierte und erweiterte Auflage. ISBN 978-3-497-02696-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22545.php, Datum des Zugriffs 18.08.2019.


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ISSN 2190-9245

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