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Anne Conrad, Alexander Maier (Hrsg.): Erziehung als "Entfehlerung"

Cover Anne Conrad, Alexander Maier (Hrsg.): Erziehung als "Entfehlerung". Weltanschauung, Bildung und Geschlecht in der Neuzeit. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2017. 244 Seiten. ISBN 978-3-7815-2139-1. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR.
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Die ‚Entfehlerung‘ von Mensch und Welt

Das aufgeklärte Bewusstsein, dass die Menschheit, will sie sich human, friedlich und gerecht weiterentwickeln, in EINER WELT lebt, gehört zu den aktuellen und drängenden Herausforderungen des Gestern, Heute und Morgen. Es ist die Erkenntnis, dass Menschlichkeit immer wieder neu erlebt und erfahren werden muss. Die Wege dahin sind Aufklärung und Bildung. Comenius hat in seiner ‚Didactia magna‘ darauf hingewiesen (Klaus Schaller, Die Didaktik des Johann Amos Comenius zwischen Unterrichtstechnologie und Bildungstheorie, in: Zeitschrift für Pädagogik, 33. Beiheft 1995, S. 47 – 60). Im erziehungswissenschaftlichen und pädagogischen Diskurs wird den Fragen nach den humanen und weltanschaulichen Grundlagen und Verankerungen des Bildungsdenkens eine grundlegende, existentielle Bedeutung zugesprochen: Wir leben in Einer Welt – und dort, wo sie nicht ist, zeigen sich die Defizite des Humanums (Reinhard Mehring, Die Erfindung der Freiheit. Vom Aufstieg und Fall der Philosophischen Pädagogik, 2018, www.socialnet.de/rezensionen/24040.php).

Entstehungshintergrund und Herausgeberteam

Es ist weder zu leugnen noch zu ignorieren, dass in den historischen und aktuellen, lokalen und globalen Bildungs- und Erziehungsprozessen weltanschauliche Grundlagen Pate standen und stehen, wie Bildung interpretiert, gesetzt und vermittelt wird. Vom 3. bis 5. Dezember 2015 trafen sich WissenschaftlerInnen aus den verschiedenen Fachgebieten zu einem internationalen Symposium in der Universität Saarbrücken, um über die weltanschaulich-sakralen, pädagogischen Positionen im Hier und Heute zu diskutieren. Die These: Das von Comenius formulierte didaktische Prinzip der „Entfehlerung“ bestimmt nach wie vor das lokale und globale pädagogische Denken und Handeln! Die religiösen Identifikationen bewegen sich dabei im Spagat zwischen orthodoxen und heterodoxen Strömungen, zwischen historischem und momentanistischem Denken und sakralen und profanen Einstellungen.

Die an der Universität des Saarlandes Katholische Theologie lehrende Sozialwissenschaftlerin Anne Conrad, und der Religionspädagoge Alexander Meier geben den Sammelband heraus. Zahlreiche disziplinäre und interdisziplinäre Beiträge zeigen auf, dass weltanschaulich motivierte Bildung sich immer im Spannungsfeld von Überzeugung und Indoktrination bewegt, und gleichzeitig erkennen lässt, dass „Erziehung nie allmächtig sein kann“ und darf.

Aufbau und Einführung

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Einführende Aspekte und Fundstellen bringt Alexander Meier mit seinem Beitrag: „Das eschatologische Motiv der ‚Entfehlerung‘ im pädagogischen Kontext“ in die Tagungsthematik ein. Es ist die weitsichtige und aktuelle Auffassung Comenius', dass er „emendatio“ – ‚Entfehlerung‘, sowohl als individuelle, als auch mundane, weltbezogene Herausforderung erkennt (vgl. dazu auch: Wolfgang Welsch, Homo mundanus. Jenseits der anthropischen Denkform der Moderne, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14323.php). Das Herausgeberteam gliedert den Sammelband weiterhin in drei Teile: In der ersten Sektion werden die Beiträge versammelt, die sich mit „‚Entfehlerung‘ in heterodoxen und esoterischen Konzepten von der Frühen Neuzeit bis zur Romantik“ auseinandersetzen. Im zweiten Teil geht es um Fragen nach „Pädagogisierung von Theologie oder Theologisierung von Pädagogik?“. Und in der dritten Sektion wird „Bildung zwischen Säkularisierung und Sakralisierung“ thematisiert.

Zum 1. Teil

(‚Entfehlerung‘ in heterodoxen und esoterischen Konzepten von der Frühen Neuzeit bis zur Romantik)

Anne Conrad bezieht Position mit ihrem Beitrag: „Erlösung durch Erkenntnis. ‚Entfehlerung‘ durch Wissen. Zur religiös-esoterischen Fundierung neuzeitlicher Bildungskonzepte“. Sie zeigt auf, dass „das Menschenbild und Weltverständnis der neuzeitlichen Bildungskonzepte wesentlich von gnostisch-esoterischen Einflüssen geprägt ist“. Und sie ruft auf, in den pädagogischen und religionswissenschaftlichen Forschungen sich damit auseinanderzusetzen, „was unter ‚Religion‘ überhaupt zu verstehen ist“. Es ist die pädagogische Urfrage, wie, in welcher Form und mit welchen Mitteln und Einflussnahmen Bildung und Erziehung sich vollzieht.

Der Regensburger Literatur- und Sozialwissenschaftler Ernst Rohmer informiert mit dem Beitrag „Spracharbeit und Seelenheil im 17. Jahrhundert“ über die kontroversen Auffassungen, wie sie der Nürnberger Patrizier Georg Philipp Harsdörffer mit seinen „Gesprechsspielen“ und im Rahmen der (großbürgerlichen) „Fruchtbringenden Gesellschaft“ als wissenschaftliche und gesellschaftliche Belehrung veröffentlicht und sich damit im Gegensatz zu Comenius' Auffassungen der Sprach- und Bildungsvermittlung setzt.

Der US-amerikanische, akademische Philosoph Joseph S. Freedman setzt sich mit den englischsprachigen Beitrag „Pedagogy (Teaching and Learning), Christianity, Physics, Hermetics, and Gender in the Writings of Heinrich Nollius (ca. 1582 – 1626)“ mit den Betrachtungen des mittelalterlichen Weltdeuters Nollius auseinander und erinnert an dessen Gender-Auffassungen, dass Männer und Frauen zwar dieselbe Herkunft und Natur hätten, sich jedoch in den Charakteren unterschieden. Die beigefügten Bibliografien, Literaturverzeichnisse und Schemata bieten für historisches Arbeiten interessante Zugänge.

Die Erfurter Kulturwissenschaftlerin Lucinda Martin wendet sich mit dem Beitrag „Pietistische Briefe als Mittel der Erziehung in radikal-pietistischen philadelphischen Kreisen um 1700“ den Phänomenen zu, dass sich in abgeschlossenen und eingegrenzten Briefnetzwerken und Kommunikationszirkeln Aufklärungs- und Bildungsprozesse entwickelten.

Am Fallbeispiel der theologischen Schriftstellerin und Führerin des radikalen Pietismus, Johanna Eleonora Petersen, zeigt Lucinda Martin die Möglichkeiten und Grenzen in diesem geschlossenen Kreis auf.

Der Berner Historiker und Erziehungswissenschaftler Fritz Osterwalder verweist mit dem Beitrag „Die Erziehung der ‚starken Frau‘ als ‚Entfehlerung‘ der Familie – Geschlecht und Erziehung um Port-Royal“ auf die didaktischen und weltanschaulichen Zielsetzungen und Entwicklungen, wie sie sich im 17. Jahrhundert im französischen Frauenkloster Port-Royal vollzogen. Die geltenden moralischen, ethischen, religiösen und gesellschaftlichen Werte und Normen ermöglichen einerseits eine gewisse, „brave“ und angepasste Öffnung hin zum feministischen Denken, verschließen und verunmöglchen aber gleichzeitig größere, freiheitliche Vorstellungen und Wirkungen: „Während die Männer ihren Leidenschaften und den Intrigen der Macht folgend sündhaft auch die Ordnung der Welt stören, hält die erzogene ‚starke Frau‘ sie zurück – und ‚entfehlert‘ die Welt“.

Die Religionsphilosophin von der Universität Zürich, Martina Bär, reflektiert mit dem Beitrag „Selbstwerdung und Gottebenbildlichkeit. Der relationale Bildungsbegriff des frühen Friedrich Schlegel“ die Denkprozesse, wie sie sich in der Frühromantik als Bildungsvorstellungen entwickelt haben: „Der Selbstwerdungsprozess zielt auf intrapsychische Versöhnung der Gegensätze von Mann und Frau, Endlichkeit und Unendlichkeit ab“. Es ist die Betrachtung Schlegels von der unbedingten und nicht relativierbaren Selbstwerdung der Individuen in Verbindung mit dem Bewusstsein und Eingebundensein in die Gottebenbildlichkeit, die ‚Liebe‘ zu einem erstrebenswerten Lebensziel werden lässt.

Zum 2. Teil

Die zweite Sektion „Pädagogisierung…“ beginnt die Leiterin der wissenschaftlichen historischen Sammlungen und Datenbank der Universität Halle-Wittenberg, Katrin Moeller, mit dem Bericht „Die Veredelung der Frauen!“. Es geht um höhere Töchterbildung und öffentliche Teilhabe als Projekt gesellschaftlicher Wohlfahrt und Neuordnung der Gesellschaft im Jahrhundert von1750 – 1850 in Halle/Saale. Die Fokussierung auf „Geschlecht“ bewirkte eine einmalige, gesellschaftsprägende Referenzierung in der (didaktischen) Mädchenbildung. Diese Bestrebungen führen zur „Neuformulierung von Geschlechtssterotypen statt zu ihrer Einebnung“.

Der Historiker von der Universität Bern, Heinrich Richard Schmidt, analysiert mit dem Text „Philipp Albert Stapfers Erziehungsidee und das Reich Gottes auf Erden“ die Entwicklungen, wie sie sich im helvetischen Diskurs um Staatskirche und Erweckungsbewegung ergaben. Die dabei prägenden philosophischen und theologischen Grundlagen zielten hin auf reformprotestantistisches, pietistisches und neuhumanistisches (kantisches) Gedankengut, das es ermöglicht, an der herausfordernden Menschheitsaufgabe mitzuarbeiten, das „Reich Gottes auf Erden“ zu errichten.

Die Schweizer Religionspädagogin von der Universität in Luzern, Monika Jakobs, referiert über „Lehrerinnenausbildung im 19. Jahrhundert in der Schweiz: Nation – Konfession – Geschlecht“. Die Interpretation ist nicht neu (und auch nicht falsch – und nicht nur von gestern!), dass die Lehrerinnenausbildung (nicht nur in der Schweiz) nicht in erster Linie das Ergebnis von Aufklärung und Emanzipation ist, sondern als eine staatliche Maßnahme verstanden werden kann, den Erfordernissen und Notwendigkeiten gerecht zu werden, die eingeführte Schulpflicht für alle Kinder in der jeweiligen Gesellschaft gerecht zu werden. Dadurch entstanden aus den Interessenvielfalten nicht nur empanzipatorische, sondern vor allem ideologische Machtpositionen.

Der Religionsfachdidaktiker von der Pädagogischen Hochschule Schwyz, Guido Estermann, erkundet die „Rezeption Pestalozzis in der ‚Katholischen Pädagogik‘ am Beispiel der Lehrerbildung des Kantons Luzern gegen Ende des 19. bis Mitte des 20. Jahrhunderts“. Anhand von Protagonisten und Kritikern von Pestalozzis Bild vom Kind stellt Estermann die verschiedenen zustimmenden und konträren Positionen heraus, wie sie sich anlässlich der Feierlichkeiten zur 150jährigen Wiederkehr von Pestalozzis Geburtstag 1896 vollzogen. Der Saarbrücker Religionspädagoge Alexander Maier stellt Überlegungen zur „‚Entfehlerung‘ der Moderne“ an, indem er über die Theorien und Konzepte der katholischen Selbstbildung bei der katholischen Jugendbewegung „Quickborn“ und beim Religionsphilosophen und Theologen Romano Guardini nachschaut: Ziel ist die „Höherführung des Einzelnen wie der Kultur“.

Zum 3. Teil

Im dritten Teil des Sammelbandes geht es um Aspekte und Zwiespalt der Bildung zwischen Säkularisierung und Sakralisierung.

Die Pädagogin von der Pädagogischen Hochschule Zürich, Rahel Katzenstein, fordert: „Fort mit Dogma und Wunderglaube – Religiöse Aufklärung als schulisches ‚Empfehlungsprogramm‘. Die Diskussion um die Abschaffung des konfessionell-dogmatischen schulischen Religionsunterrichts im Kanton Zürich um 1870“. Am Beispiel des theologisch-liberalen Geistlichen und Wegbereiters der demokratischen Bewegung, Friedrich Salomon Vögelin (1837 – 1888) analysiert die Autorin die in Vögelins Zeit durchaus fortschrittlichen, meinungsfreiheitlichen Gedanken, wie sie gleichzeitig auf die Beharrungsmacht im Verhältnis von Schule und Religion verweist, bis heute!

Der Kulturwissenschaftler von der Université de Luxembourg, Jean-Marie Weber, fragt: „Entfehlerung, Erlösung oder begehendes Subjekt? Wozu sollte die Artikulation von Psychoanalyse und Pädagogik nützen?“. Es geht um die beständigen, kontroversen Fragen, ob und wenn ja wie die Psychoanalyse ihr Verhältnis zur Pädagogik artikullieren und – entweder / sowohl als auch – eine „psychoanalytische Pädagogik“ und „Pädagogische Psychologie“ entwickeln solle. Die Spannweite reicht dabei von Siegmund Freud bis zu Jacques Lacan.

Der Leipziger Erziehungswissenschaftler Florian Heißdörfer greift mit seinem Beitrag „Optimieren und Erlösen. Heilsversprechen und Menschenökonomie in der Pädagogik der Potenziale“ in den sowohl fachbezogenen, als auch fächerübergreifenden pädagogischen Diskurs ein, indem er nach den Bildungs-, Erziehungs- und Aufklärungsansprüchen im Verhältnis von Religion und Pädagogik fragt. Wenn Bildung Verhaltensänderung, Erkenntnis und Einsicht auf den Weg hin zu einem guten, gelingenden und ‚erlösenden‘ Lebens bewirken soll, ist die Auseinandersetzung mit der „unvollkommenen Ökonomie der Dinge, die mittels schöpferischer Kenntnis und kontinuierlicher Regierung der Elemente zu verbessern ist“.

Der Pädagoge von er Universität des Saarlandes, Matthias Wallich, beschließt den Sammelband mit der Analyse: „Wissen um das Nichtobjektivierbare – Zum Bildungsbegriff der elementaren / relationalen Theologie“. Es sind die lokalen und globalen Entwicklungen, die Chancen und Notwendigkeiten, und nicht zuletzt das Bewusstsein von der EINEN WELT und der EINEN MENSCHHEIT, die pädagogisches und weltanschauliches Denken nicht zu einer Last und einem Lamento, sondern zu einem Lebensmotto werden lassen.

Fazit

Bei der internationalen und interdisziplinären Tagung vom 3. – 5. Dezember 2015 in der Universität Saarbrücken: „Erziehung als ‚Entfehlerung‘ – Zum Zusammenhang von Weltanschauung, Bildung und Geschlecht in der Neuzeit“, ging es vor allem um Reflexionen über weltanschaulich-religiöse Motive beim pädagogischen Denken und Handeln. Mit dem Blick auf die historischen Entwicklungen, der Analyse auf gegenwärtige, disziplinäre und interdisziplinäre Diskurse, und auf die Bewertungen von wissenschaftlichen Konzepten setzten sich die Autorinnen und Autoren in differenzierter Weise auseinander. Die Herausgabe der Ergebnisse der Fachtagung und Publizierung in der Reihe „Historische Bildungsforschung“ des Klinkhardt-Verlags sollte den aktuellen, bildungs- und gesellschaftspolitischen Diskurs befruchten!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 06.12.2018 zu: Anne Conrad, Alexander Maier (Hrsg.): Erziehung als "Entfehlerung". Weltanschauung, Bildung und Geschlecht in der Neuzeit. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2017. ISBN 978-3-7815-2139-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22612.php, Datum des Zugriffs 12.12.2018.


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