socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Friedrich Glasl: Konfliktmanagement

Cover Friedrich Glasl: Konfliktmanagement. Ein Handbuch für Führungskräfte, Beraterinnen und Berater. Verlag Freies Geistesleben 2017. 11., aktualisierte Auflage. 532 Seiten. ISBN 978-3-7725-2811-8. 79,00 EUR.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Der Titel spricht für sich und bringt das Thema bereits auf den Punkt. Erkennen, Verstehen sowie konstruktive Bewältigung von Konflikten sind das zentrale Anliegen dieses umfassenden Werkes. Seit der ersten Auflage 1980, kam es zu 11 Neuauflagen, mit mittlerweile 532 Seiten.

In der Einführung konzentriert sich Glasl auf die Definition sozialer Konflikte als Abgrenzung und Präzisierung zur inflationären Verwendung desselben um eine präzise und wissenschaftlich fundierte Diagnostik sicherzustellen.

Autor

Friedrich Glasl, geb. 1941 ist ein österreichischer Konfliktforscher, Organisationsberater, Mediator und Ökonom. Er studierte politische Wissenschaften, Psychologie und Philosophie. Konfliktforschung war seit der Dissertation 1967 über „internationale Konfliktverhütung“ sein inhaltlicher Arbeits- und Schaffensschwerpunkt. Er veröffentlichte über 150 Fachbücher und Artikel, so auch das hier rezensierte Konfliktmanagementhandbuch, bereits in der ersten Auflage 1980.

Weitere Publikationen, um nur einige zu nennen: „Selbsthilfe in Konflikten. 2002“ oder „Konfliktfähigkeit statt Streitlust! 1998“ oder „Das Unternehmen Zukunft. Moralische Intuition in der Gestaltung von Organisationen. 1994“.

Friedrich Glasl war 1985 Mitbegründer der „Trigon“ Entwicklungsberatung (www.trigon.at). Über die Angaben auf der Homepage ist der Autor auch direkt ansprechbar.

Entstehungshintergrund

Glasl formuliert im Wesentlichen zwei Motivationsaspekte für dieses Grundlagenwerk: „Zum ersten will es Hilfen zum Erkennen und Verstehen von Konflikten bieten, zum zweiten soll es bei der konstruktiven Bewältigung sozialer Konflikte theoretische und praktische Anregungen bieten“ (Glasl 1994, S. 11).

Aufbau

Nach der 10-seitigen Einführung gliedert sich das Buch in drei große Kapitel und stellt im Anhang noch das Literaturverzeichnis sowie ein Sachwortregister zur Verfügung.

  1. „Konfliktdiagnose“ – setzt sich u.a. auf ca. 160 Seiten sehr differenziert und tiefgreifend mit der Typologie von Konflikten, Diagnosemodellen, der inhaltlichen Dimension der Konfliktdiagnose oder Konfliktkonstellationen im meso-sozialen Rahmen, auseinander.
  2. „Die Dynamik der Eskalation“ – „seziert“ sinnbildlich u.a. die 9 Eskalationsstufen bzw. das Phasenmodell der Eskalation. Eine Einführung in die Eskalationsproblematik sowie die Verdeutlichung der Basismechanismen dazu unterstützen das Verständnis und die Zuordnung dynamischer Aspekte.
  3. „Strategie der Konfliktbehandlung“ – gliedert sich u.a. in „Interventionen“, die „fünf Diagnosedimensionen“, „allgemeine Prinzipien für Interventionen der Konfliktbehandlung“, „Strategiemodelle – und Rollenmodelle“, sowie „Phasen der Konfliktbehandlungsstrategien“.

Den drei im vorherigen Punkt angeführten Hauptkapiteln folgend, möchte ich auf je ein bis zwei inhaltliche Vertiefungen eingehen um so die sehr differenzierte, wissenschaftlich komplexe Auseinandersetzung mit der Thematik zu veranschaulichen.

Das erste Unterkapitel, „sozialer Konflikt und Konfliktlösung im Sozialen“ ist bereits Teil der Einführung und leitet mit Definitionen, begrifflicher Abgrenzung, was kein sozialer Konflikt ist und einer Beschreibung des Buchaufbaues, zu den drei Hauptteilen mit insgesamt 16 Unterkapitel über.

Zu 1. „Konfliktdiagnose“.

Hier greift Glasl zu Beginn in Unterkapitel 2, den Zusammenhang von „Menschenbild und sozialen Konflikten“ auf. Beschreibt die unterschiedlichen sozialen Beziehungen, die Subsysteme der Organisation sowie seelische Funktionen in sozialen Konflikten, etwa Perzeptionsverzerrungen im Denk- und Vorstellungsleben und Beeinträchtigungen im Gefühlsleben.

Unterkapitel 3, „Typologie von Konflikten“ beschreibt auf etwa 40 Seiten Systematisierungs-varianten, z.B. an Hand von „Streitgegenstand“, „Erscheinungsform“ oder nach Eigen-schaften der Konfliktparteien. Er greift auch die Problematik einer handlungsorientierten Typologie auf.

Glasls Kategorisierung der Konfliktrahmen (Kapitel 3.4) stellt Konflikte im mikro-, meso- und makro-sozialem Rahmen dar, also die Dimension der Interaktionsebenen und deren zunehmende Verflechtungen. Er bezeichnet diesen Rahmen auch als „Arena“ (des Konfliktes). Ein Beispiel: Mikrodimensional könnte ein Konflikt zwischen einzelnen Lehrern stattfinden. Ist auch die Direktion und z.B. die Elternvertretung involviert, weitet sich die „Arena“ in einen meso-sozialen Rahmen aus und gibt es dazu noch politische oder behördliche Interventionen, so befinden wir uns in einer makro-sozialen Struktur mit zunehmender Kumulation verschiedenster Inhalte, Ebenen, Interessen und Emotionen. Je größer die „Arena“ ist, in der ein Konflikt ausgetragen wird, desto komplexer entwickelt sich die soziale Situation.

Unterkapitel 4 beschreibt Diagnosemodelle, z B. den sozial-ökologischen Ansatz, wo er Parallelen zur biologisch orientierten Ökologie aufzeigt mit der Differenzierung von wachstumsförderlichen oder -hemmenden Faktoren.

Unterkapitel 5 beschäftigt sich mit der inhaltlichen Dimension der Konfliktdiagnose, etwa den Issues (Konfliktgegenständen), dem Konfliktverlauf, mit Stakeholdern, also den Konfliktparteien und den Beziehungen dieser untereinander.

Unterkapitel 6 beschreibt „Konfliktkonstellationen im meso-sozialen Rahmen“ und führt dazu den Begriff der „sozialen Ansteckung“ ein. Er zitiert dazu aus mehreren wissenschaftlichen Arbeiten u.a. von Ciompi und Ender (2011, S. 26 ff.): „Soziale Ansteckung erklärt sich durch die gleiche Ausrichtung individueller Emotions-Energien. Durch selbstorganisatorische Rückkopplungsmechanismen entsteht Resonanz und Verstärkung im Kollektiv. Und so wie sich im Individuum affektkonforme Aspekte zu einer ‚schlüssigen Affektlogik‘ verbinden, geschieht dies auch kollektiv, und es entsteht kollektive ‚Angstlogik‘, ‚Wutlogik‘ etc.“.

Zu 2. „Die Dynamik der Eskalation“

Unterkapitel 7 führt in die Eskalationsproblematik ein und fasst mehrere Erklärungsmodelle zusammen. Etwa die „vier Eskalationsstufen nach Louis Pondy“ oder die „Vier Eskalationsphasen nach Quincy Wright“. Unter 7.4 finden sich noch die „Vierundvierzig Stufen der Eskalation“ nach Herman Kahn unter dem Subtitel: „Vom normalen Wahnsinn zum bizarren Wahnsinn“.

Die Basismechanismen der Eskalationsdynamik beschreibt Glasl in Unterkapitel 8. Er geht ein auf die zunehmenden Projektionen bei wachsender Selbstfrustration, kognitive Komplex-reduktionen sowie wechselseitige Kausalitätsumkehrungen bei gleichzeitiger Simplifizierung der Kausalitätsbeziehungen (8.3). Zwei Darstellungen verdeutlichen in 8.5 die Konfliktbe-schleunigung durch pessimistische Antizipation. Der daraus genährte Zirkelprozess bedingt sich durch gegenseitige Verstärkung. „Das Verhalten von A bewirkt ein ähnliches Verhalten bei B, wobei dieses wieder das Verhalten von A verstärkt usw“. Keiner gibt nach sondern möchte den Vorteil (Vorsprung, vermeintliche Überlegenheit) zumindest halten.

Unterkapitel 9 widmet Glasl dem „Wendepunkt der Eskalation“ und bezieht sich u.a. wieder auf L. Ciompis Affektlogik mit der Ableitung, dass jede Eskalationsstufe ihre eigene „Rationalität“ entwickelt. Gemeint ist die Neuausrichtung der Dynamik, wenn die bisherigen impliziten und expliziten Spielregeln in der Auseinandersetzung nicht mehr weiterbringen. Es wird zu „härteren Waffen“ gegriffen, Agreements umgangen.

Unterkapitel 10 beschreibt auf 80 Seiten ausführlich die neun Stufen der Eskalation, das vermutlich weithin bekannte Phasenmodell nach Glasl. Er fasst es in 10.10 auf drei Seiten zusammen und vermittelt in 10.11 einen tabellarischen Überblick des Modells, differenziert nach heißen und kalten Konflikten, welche sich in der Dynamik der ersten fünf Stufen unterscheiden. Ein Beispiel: Stufe 3 „Taten statt Worte“. Im heißen Konflikt. Die Konfliktparteien sind der Meinung, Reden bewirke nichts mehr. Persönliche Emotionen und Aggressionen, erlittene Kränkungen und Verletzungen werden offen gezeigt. Konformität in den eigenen Reihen wird vehement eingefordert, Abweichungen werden bestraft. Es gibt kaum noch Verständnis für den Gegner. Im kalten Konflikt, wird hinter dem Rücken des Gegners Stimmung gemacht, Lobbying betrieben. Fallen, Überraschungs- und Täuschungsmanöver sind das Mittel der Wahl. Die Zielerreichung des Gegners zu verhindern wird vor den eigenen Zielen priorisiert und Schadenfreude in den eigenen Reihen „gefeiert“.

Zu 3. „Strategie der Konfliktbehandlung“

Unterkapitel 11 beschäftigt sich mit präventiven, kurativen, deeskalierenden und eskalierenden Interventionen sowie mit der Ausrichtung von Interventionen auf Perzeption und Denken, Gefühle und Einstellungen, auf das Wollen und auf verhaltensorientierte Interventionen. Letztere beziehen sich auf die Erkenntnis, dass im Konfliktprozess das Verhalten der beteiligten Parteien immer komplexer wird. So etwa wird die verbale Kommunikation reduziert oder eingestellt und von non-verbaler Kommunikation abgelöst. Oder es wächst die sogenannte „dämonisierte Zone“ was zu Wechselwirkungen bei den Konfliktparteien führen kann, mit zunehmender Erstarrung und stereotypischen und zwanghaften Verhaltensformen. Verhaltensorientierte Interventionen können etwa Verhaltensbegrenzungen sein (vereinbarte Tabuzonen) oder Verhaltenskonditionierungen (Anlehnung an die Verhaltenstherapie mit Belohnung und Strafe) oder Verhaltensschulungen (Videoaufzeichnung und Analyse) oder, in Anlehnung an R. Harrison (1971) die Rollenverhandlung. Hier vereinbaren die Konfliktparteien in Gesprächen, was sie an ihrem Verhalten verändern wollen.

Unterkapitel 12 beschreibt fünf Diagnosedimensionen als Ansatzpunkte für Interventionen. Dieses Kapitel umfasst Issue-bezogene Interventionen (12.1), Interventionen bezogen auf den Konfliktprozess (12.2), die beteiligten Parteien (12.3), die Beziehungen zwischen den Parteien sowie auf die Grundeinstellungen der Beteiligten (12.5).

Eine übersichtliche Matrix stellt die fünf Dimensionen unter den vier Aspekten der Perzeption, der Gefühle und Einstellungen, dem Wollen und dem Verhalten dar.

Unterkapitel 13 beschreibt allgemeine Prinzipien für Interventionen der Konfliktbehandlung etwa im Spannungsfeld von Praxis und Theorie sowie mit der Polarität und dem Rhythmus bei der Konfliktbehandlung. Ein Beispiel geht ein auf die Pendelbewegung zwischen „Identifizieren und Distanzieren“, Synonyme für psychische Nähe und Distanz. (13.2.3) Zitat: „Wenn eine Partei noch mit Haut und Haaren in den Konflikt verstrickt ist, wird ihr Bewusstsein vom Konflikt beherrscht. Sie kann keinen kritischen Abstand zu ihrem Verhalten gewinnen“. Interventionen sollen und können zu kritischer Distanz verhelfen, ohne dass die Parteien die Verantwortung für die Lösung von sich weisen.

Unterkapitel 14 stellt Strategiemodelle der Konfliktbehandlung vor. Nach einer Zusammenfassung von Strategie- und Rollenmodellen werden je nach Eskalationsgrad acht Modelle beschrieben. Von der Moderation beginnend über Prozessbegleitung, Mediation und Schiedsverfahren bis zum „Machteingriff“, dem „Chairman“, einer auf neutrale Verhandlungsleitung ohne inhaltliche Beeinflussung Form der Moderation und dem „Conciliator“, einer Spezifikation der Mediation. Interessant ist unter 14.4 der „Indikatorenkompass für die Strategien und Rollenwahl“. In der X-Achse werden der aktuelle Eskalationsgrad sowie die Rahmenvorgaben für die Konfliktbearbeitung berücksichtigt, in der Y-Achse der Konflikttypus und dessen „soziale Arena“ sowie die Makrosozialen Kontextfaktoren.

Unterkapitel 15 vertieft die Auseinandersetzung der zuvor beschriebenen Modelle und schließt, bezugnehmend auf den Indikatoren-Kompass, mit einer Abgrenzungsdefinition von non-direktiven zu direktiven Interventionen. (Matrix in Fig. 15.8). Zitat: „Je tiefer ein Konflikt eskaliert ist, desto mehr direktive Interventionen sind geboten. Denn mit zunehmender Eskalation werden die Selbstheilungskräfte der Konfliktparteien beschädigt oder sogar zerstört“.

Unterkapitel 16 setzt sich abschließend noch einmal mit den Phasen der Konfliktbehandlungsstrategien auseinander, als Weiterführung von Unterkapitel 14. Von der Moderation über Prozessbegleitung bis hin zum Machteingriff, spannt F. Glasl damit den finalen und inhaltlich konkludenten roten Faden zwischen der Orientierungs- und der Konsolidierungsphase, schematisch in Fig 16.1 veranschaulicht.

Mehr als 30 Seiten Literaturverzeichnis regen zur weiteren thematischen Vertiefung an, das 20 seitige Sachwortregister erleichtert die Auffindung konkreter Inhalte.

Diskussion

Ein umfangreiches, wissenschaftlich und doch praxisnahe geschriebenes Standardwerk liegt in der bereits 11. Auflage vor. Beeindruckend die Verständlichkeit trotz anspruchsvoller Komplexität, der Überblick und das Beibehalten eines roten Fadens, trotz Eintauchen in zahlreiche Details und spezifische Aspekte von Dynamik und Wirkung in Konfliktsituationen.

Ich empfehle das Buch „Konfliktmanagement“ von Friedrich Glasl in jede Bibliothek von BeraterInnen, Coaches, Führungskräften oder MediatorInnen.

Fazit

„Konfliktmanagement“ von Friedrich Glasl ist ein umfangreiches Grundlagenwerk und wie im Untertitel bezeichnet, ein Handbuch für Führungskräfte, BeraterInnen und Berater.

Um in den unterschiedlichsten Settings, den verschiedenen Graden an Komplexität sowie den Eskalationsstufen entsprechend, Konflikte konstruktiv, effizient und für alle involvierten Personen und Stakeholder hilfreich managen zu können, ist ein tiefes Verständnis der speziellen Konfliktdynamik, das Erkennen von Verflechtungen rationaler und emotionaler Issues, sowie die Kenntnis der breiten Palette an Methoden, Modellen und Interventionsmöglichkeiten Voraussetzung. Das bietet dieses Werk.


Rezensent
Georg Peneder
DSA, MMH, langjährige Praxis in der psychiatrischen Nachsorge, u.a. im Kriseninterventionszentrum Linz (A), Leitung im Übergangswohnhaus Kaisergasse, Linz (A) seit 23 Jahren, Lehrtätigkeit an der FH Linz für Sozialberufe. Studium UNI Klagenfurt – Master of Mental Health
E-Mail Mailformular


Alle 2 Rezensionen von Georg Peneder anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Georg Peneder. Rezension vom 05.07.2017 zu: Friedrich Glasl: Konfliktmanagement. Ein Handbuch für Führungskräfte, Beraterinnen und Berater. Verlag Freies Geistesleben 2017. 11., aktualisierte Auflage. ISBN 978-3-7725-2811-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22624.php, Datum des Zugriffs 21.08.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung