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Kristin Dombek: Die Selbstsucht der anderen

Cover Kristin Dombek: Die Selbstsucht der anderen. Ein Essay über Narzissmus. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2016. 173 Seiten. ISBN 978-3-518-12708-7. D: 16,00 EUR, A: 16,50 EUR, CH: 23,50 sFr.
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Thema

Jugendgenerationen, die narzisstische Züge aufweisen sind ein klassisches Sujet der Jugendforschung und der soziologischen Zeitdiagnose. Das altbekannte Lamento über vermeintliche entpolitisierte Jugendgenerationen, die sich unangemessener Selbstliebe zuwenden, findet angesichts der Popularität von Social Media und z.T. vulgärer Reality-Soap Formate, die sich der Selbstdarstellung verschrieben haben, eine bemerkenswerte publizistische Resonanz. Wie kann man narzisstische Vorgesetzte und Politiker entlarven und sich vor größerem Schaden vor ihnen schützen ist ein derzeit recht beliebtes Thema in der „Managerliteratur“, nachdrückliche Aktualität bekommt das Thema durch Machtpolitiker, die mit alternativen Fakten agieren (vgl. Pichler 2017; Wirth 2017).

Komm das Gespräch auf unglückliche Liebesaffären, ist die Diagnose Narzissmus schnell gestellt, insbesondere bei einer Subkultur vormals verschmähter Jünglinge, die mit Strategien, ähnlich eines gewieften Verkäufers ihr Paarungsverhalten optimieren und die darauf resultierende „Verführungssucht“ narzistische Züge tragen soll (Rieder 2016). Das klinische Störungsbild der narzisstischen Persönlichkeitsstörung ist – obwohl Studien über den Narzissmus schon im ausgehenden 19. Jahrhundert vorlagen – relativ jungen Datums. Das Bild einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung ist bis heute außerhalb der psychoanalytischen Tradition umstritten, weil die valide Diagnose erst nach einer genauen Kenntnis der Innenperspektive erfordert, was möglicherweise erst im Laufe einer therapeutischen Behandlung möglich ist (Fiedler 2001: 283). Auf methodische Probleme wird Kristin Dombek immer wieder hinweisen.

Die Angaben zur Prävalenz schwanken zwischen 1,6 und 16,2%, was laut Fiedler darauf hindeutet, dass diese Diagnose vor allem in Einrichtungen ausgesprochen wird, in denen psychoanalytisch gearbeitet werde (Fiedler 2001, 285). Die Diagnose mithilfe eines Kriterienkataloges kann kritisiert werden, da einerseits die Anzahl der zu erfüllenden Kriterien willkürlich ist und eine Langzeitperspektive auf die Persönlichkeitsentwicklung nicht erfüllen kann. Ein schneller Blick in die Literaturdatenbank mahnt auch zur Skepsis, was die Diagnose der narzisstischen Persönlichkeitsstörung angeht. Wir finden viele Artikel zum Narzissmus in populärwissenschaftlichen Abhandlungen, die fundiert empirischen Disziplinen sind da deutlich zurückhaltender. Das Verhältnis zwischen dem Deutungsangebot „Narzissmus“ und der empirischen Überprüfbarkeit der darauf aufbauenden Thesen ist eine Frage, die bei der Lektüre des Essays immer wieder aufkommt.

Aufbau

Kristin Dombek greift den zeitdiagnostischen Diskurs über den Narzissmus auf und bürstet die bekannten Argumente gegen den Strich. Ihr Essay ist locker in sechs Abschnitte aufgeteilt, die jedoch unterschiedlich lang sind.

Die Kälte

Kristin Dombeks Essay beginnt mit einem jungen Mädchen, dass mit den Worten „Mein sechzehnter Geburtstag ist ja wohl wichtiger als das, wo die alle hinwollen“ zitiert wird. Gerechtfertigt wurde damit der Wunsch, dass eine Straße mit Krankenhauseinfahrt gesperrt werden sollte. Dieses Mädchen gelte seitdem als Symbol der narzisstischen Generation der Millennials, denen vor lauter Selbstsucht kranke und sterbende Mitmenschen egal seien.

Sie sei aber nicht die einzige Narzisstin: Der eigene Partner, der sich plötzlich abwendet und desinteressiert scheint, könnte ein Narzisst sein. Wer die Beschreibungen der „Bad Boyfriends“ in einem Betroffenenfroum lese, möge sich wundern, warum die eigene Beziehung so treffend dargestellt wurde. Der einzig vernünftige Umgang mit einem Narzissten sei weglaufen (S. 19).

Der rechtsterroristische Mörder, der vom forensischen Gutachter eine NPS attestiert bekommen hat, lächelte bei seiner Festnahme und schreibt seitdem gekränkte Briefe an die norwegische Regierung, dass ihm die Spiele in seiner Playstation nicht gefallen würden und der ihm ausgehändigte Kugelschreiber die Hand beim Schreiben krampfen ließen, ist ein besonders schauerliches Beispiel für einen Narzissten. Diese Figuren werden uns in Kristin Dombeks Essay immer wieder begegnen. Der Abschnitt endet schließlich mit der Beschreibung der narzisstischen Persönlichkeitsstörung (NPS) im Diagnosehandbuch DSM-V. Wer an einer NPS leidet ist im gesellschaftlichen Leben und seinem eigenen Umfeld randständig. Aus der Kenntnis dieser Symptome werde der diffuse Egoismus einiger Mitmenschen plötzlich zum psychiatrischen Symptom.

Die Epidemie

In diesem Abschnitt wird die vermeintliche Allgegenwärtigkeit narzisstischer Mitmenschen dargestellt. Das offensichtlich narzisstische Teenie-Mädchen, dass eine rauschende Geburtstagsparty ohne Rücksicht auf die Mitmenschen feiern will wird ebenso zitiert wie die Selbstherrlichkeit von Berufspolitikern und anderen Prominenten bis hin zu Vorgesetzten und Beziehungspartnern – kurz, alles was an der Welt zu kritisieren sei. Letztlich werden auch paradoxe Zeitgenossen vorgestellt, wie den „Gemeinschaftsnarzissten“. Die Diagnose narzisstischer Mitmenschen erinnert ein bisschen an den sprichwörtlichen Mann mit dem Hammer, der überall Nägel sieht. Implizit wirft die Autorin schon hier die Frage auf, ob die allgegenwärtige Narzissmusdiagnose nicht eher ein Problem der Beobachtung sein könnte und weniger ein psychisches Symptom sein könnte.

Der Bad Boyfriend

Ein Ort, an dem uns Narzissten begegnen können, ist die eigene (möglicherweise unglückliche) Liebesbeziehung sowie vorherige unglückliche Beziehungsversuche. Kristin Dombek führt in eine bizarre Subkultur ein, in der sich von Psychopathen betroffene Menschen in Internetforen Rat holen, wenn sie den Narzissten in ihrem Umfeld nicht mehr aus dem Weg gehen können. Es handelt sich dabei zumeist um ihre eigenen Partner. Neben dieser Opferperspektive lernen wir – nicht weniger bizarr – die Szene professioneller Flirtcoaches kennen, die gerade die Rolle des „Bad Boyfriends“ an in Beziehungsdingen unerfahrene Nerd-Männer weitergeben, um sie zu Künstlern der Verführung zu machen. Signifikant ist, dass sie sich wiederum selbst als Opfer narzisstischer Frauen stilisierten (S. 72).

Anhand des roten Fadens der verunglückten Liebesbeziehung wird in diesem Kapitel die Begriffsgeschichte des Narzissmus dargestellt. Ging es Ursprünglich um einen sexuellen Fetisch, dass Menschen sich nur anhand ihrer selbst sexuell stimulieren konnten, stilisierte Sigmund Freud diesen zu einer Persönlichkeitseigenschaft (S. 44). Als theoretischer Gegenspieler zur freudschen Psychoanalyse wird der Philosoph René Girard eingeführt, der darauf hinwies, dass Freuds Symptome für den Narzissmus lediglich die Dynamik des Begehrens darstelle, kein psychisches Leiden. Bei der Aufnahme in die DSM habe sich allerdings die orthodoxe Sichtweise Freuds durchgesetzt, dass Narzissmus der Ausdruck unvollendeter Subjektwerdung sei und weniger die mögliche Quelle von Zufriedenheit, Liebe und zwischenmenschlichen Dynamiken (S. 65).

Das Millenial Mädchen

Bereits mit der synoptischen Betrachtung psychologischer Literatur und journalistischer Arbeiten zum Narzissmus zeigt die Autorin, dass die Verwendung des Begriffes Narzissmus eher beliebig zu werden scheint, aber als nächstes wird ein 16-jähriges Mädchen vorgestellt, dass als Prototyp des egozentrischen Teenagers herhalten muss. Wiederum wird schlüssig auf methodische Probleme des öffentlichen Diskurses über Narzissmus hingewiesen: Wie kann verlässliches Wissen über den Prozess der Sozialisation gewonnen werden, der ja nun kleine Narzisst*innen hervorbringen soll. Ein methodisches Problem, dass sich bei der Betrachtung des Meso- und Makroebene steigert (S. 77). Kristin zitiert die Autoren einer quantitativen Studie, die darauf hinwiesen, dass sowohl die Werte für Narzissmus als auch für Selbstbewusstsein gestiegen seien, woraufhin Narzissmus nicht mehr die Fassade eines fragilen Subjektes war, wie es die freudsche Psychoanalyse konzipiert hatte, sondern Narzissmus wurde mit einem ausgeprägten Selbstbewusstsein identifiziert (S. 84). Ferner wird die Frage nach der Validität psychologischer Ergebnisse gestellt, z.B. wenn nur 38% aller Ergebnisse kognitions- und sozialpsycholgischer Studien reproduzierbar seien – allerdings wird uns die Quelle dieser interessanten Information von der Autorin vorenthalten.

Ferner gibt die Autorin zu bedenken, dass neben diesen eher apokalyptischen Stimmen, die eine Generation von kleinen Egozentrikern diagnostizieren. Unfallzahlen und Kriminalitätsraten sinken, die Millenials haben weniger rassistische und homophobe Einstellungen, das ehrenamtliche Engagement würde wieder zunehmen, etc. etc. (S. 92). Gegen Ende des Abschnittes portraitiert die Autorin noch einmal das vermeintlich egozentrische Teenagermädchen, dass nun erwachsen geworden ist. Bei genauem Hinsehen fällt auf, dass einiges in der Fernsehshow, insbesondere die Sequenzen, die ihr egozentrisches Verhalten untermauern sollten, vermutlich durch Regie und Produzenten der Serie forciert wurden. Ausgehend von der sozialpsychologischen These, dass nicht das Wesen eines Menschen die Handlung bestimme, sondern die Logik der Situation, in der sie sich befinden, wirft die Autorin folgerichtig die Frage auf, ob Quellen wie eine Realityshow über den 16 Geburtstag tatsächlich Grundlage für Diagnosen des Narzissmus einer ganzen Generation sein können. Ferner zeigt die Autorin am Beispiel dieses Mädchens, wie einseitig publizistische Diagnosen agieren, indem z.B. der soziökonomische Status dieses Mädchens ausgeblendet werde (S.99ff).

Der Mörder

In diesem Kapitel zeigt Kristin Dombek eine bedrückende Perspektive auf unser moralisches Empfinden auf. Die Empörung, die man den geschilderten Figuren in diesem Buch entgegen bringt, verhindert wahre Anteilnahme und damit auch wahre Erkenntnis. Wiederum wird Andre Girard als theoretischer Gegenpol in die Diskussion eingebracht, der Nachahmung (Mimesis) als zentral für das menschliche Dasein betrachtet. Diese These der philosophischen Anthropologie werde durch die Entdeckung von Spiegelneuronen untermauert, die das Nachahmen in den menschlichen Gehirnen verankern sollten.

Die Autorin diskutiert an einigen theoretischen Variationen über das Selbst und die Anderen und Bespiegelung und Nachahmung das Konzept von Empathie neu. Was auffalle sei, dass gerade die Opfer vermeintlicher Narzissten sich als hypersensibel oder empathisch beschreiben. An dieser Stelle eröffnet sich das bekannte methodische Postulat, dass Aussagen über die Welt manchmal mehr über den Beobachter aussagen als über das beobachtete Objekt.

Der Künstler

Relativ spät am Ende des Essays interpretiert Kristin Dombek den Mythos des Narziss, wie er in der klassischen Quelle von Ovid beschrieben wird. Sie pointiert die Erzählung nicht auf Gefühlskälte und Selbstliebe, sondern es wird darauf verwiesen, dass die Zuschreibung von „Täter“ und „Opfer“ nicht derart eigenständig sei und dass aus der Nacherzählung des Mythos ein Narzissmusskript entstanden sei, dass sich auf die Erzählung eines selbstverliebten und oberflächlichen Menschen und einem authentischen, mitfühlenden Menschen beschränkt. Die Autorin mutmaßt, dass bei den aktuellen geschädigten Opfern von Narzissten vielleicht sich nach einigen Monaten oder Jahren doch die Vermutung einschleicht, dass es dem Ex-Partner, der Ex-Partnerin mit der Beziehung doch ernst gewesen sein könnte.

Die Welt

Die Autorin lässt gegen Ende des Essays noch einmal die Figuren an sich vorbei ziehen, die als empirisches Beispiel für Narzisst*innen in den Medien und der Literatur dargestellt werden. Das Paradebeispiel für einen narzisstischen Teenager relativiert sich schließlich, da sie soziales Engagement zeige und einräumt, dass die Party eher den Planungen des Vaters und des Fernsehsenders geschuldet sei. Am Ende des Essays stellt sich der Sachverhalt etwas anders dar, denn es liest sich nicht nur eine Reise der Gefühlskalten und Selbstverliebten Mitmenschen, sondern der schwammigen Begrifflichkeiten und Fehlinterpretationen. „Jedes Buch, das man schreibt, ist ein ganz eigenes Irrenhaus. Ein Buch über Narzissmus ist ein bisschen wie eine Gummizelle in einem Irrenhaus.“ (S. 147).

Am Ende stellt die Autorin die Frage, ob die Mitmenschen, die sich an jeder Ecke von Narzissten bedroht fühlen, nicht eher narziphob sein könnten. Symptome sind unter anderem die Bereitschaft schnell über andere Menschen zu urteilen und auch die allgemeine Paranoia was psychiatrische Symptome bei anderen angeht.

Diskussion

Der Schreibstil ist angenehm amüsant, beschreibt zum Teil komplexe Sachverhalte dialektisch und mit wünschenswerter sprachlicher Klarheit: „Vielleicht denkst du: Genau, das ist es! Für mich würde er nicht seinen letzten Pfennig hergeben! Und im Regen schlafen würde er auch nicht. […] Ich bin jemandem verfallen, der mich gar nicht liebt. Ich werde nicht geliebt. Und ganz leise meldet sich dann ein anderer, viel schlimmerer Gedanke: Aber würde ich einen durchnässten Pleitegeier denn überhaupt wollen? Denn zugegeben: Etwas an der Art, wie dieser sich von mir abwendet, ist ganz schön attraktiv.“(S. 42).

Die Frage, welche Liebe zum Selbst wünschenswert sei oder wie viel Aufopferung man von seinen Mitmenschen erwarten kann, ist eine der sozialen Konvention, also von dem jeweiligen Umfeld abhängig. In diesem Sinne könnte man problematisieren, wo der soziale Standort der Selbstverliebtheit ist. Eine ganze Gesellschaft als narzisstisch zu diagnostizieren erscheint als wenig angemessen, insofern ist dieser Essay eine notwendige Kritik an einer bestimmten zeitdiagnostischen Richtung. Die Autorin zeigt das Problem vieler zeitdiagnostischer Versuche nachvollziehbar auf, dass ein Symptom immer durch mehrere gegenteilige Befunde konterkariert werden, etwa dass einige Jugendliche und junge erwachsenen durch eine überzogene Ich-Bezogenheit auffallen, daneben aber auch das Interesse jüngerer Generationen an Umweltschutzprojekten, oder dass jüngere Menschen weniger homophobe und rassistische Einstellungen zeigen.

Es wäre möglicherweise eine Diskussion des Narzissmus auf diskursanalytischer Ebene fruchtbar gewesen, als dass Narzissmus als alles das, wovon man sich gerne distanziert und was im sozialen Leben als schädlich anzusehen sei, als ein leerer Signifikant im Sinne von Laclau und Mouffe anzusehen sei. Vielleicht hätte dies einen weiteren Blick hinter die Fassade ermöglicht und den Blick auf psychische Diagnosen als politische Kampfbegriffe stärker hervorgehoben.

Fazit

Es gelingt Kristin Dombek in diesem Essay einen neuen Blick das altbekannte Thema des Narzissmus zu werfen. Vieles hat man möglicherweise schon gewusst, allerdings hat es noch niemand so pointiert erklärt wie die Autorin. Gerade professionelle Psychologen und Sozialwissenschaftler haben in ihrer Ausbildung gelernt, dass vieles oft nicht so ist, wie es den ersten Schein hat. Daher ist es verwunderlich, dass es dieses Buch bedarf, um eine hitzige Debatte über narzisstische Charaktere zum Abkühlen zu bringen.

Vermutlich muss im Aufschwung von populärwissenschaftlicher Literatur und Selbsthilfeforen im Internet mit einer größeren Verbreitung von psychologischen und psychoanalytischen Thesen gerechnet werden. Da die Arbeit mit problematischen Beziehungen und brüchigen Familien zu den klassischen Feldern müssen diese auch mit der vermehrten psychologischen (Halb-)Bildung ihres Klientels rechnen. Von daher sei dieses Buch allgemein zur Lektüre empfohlen.

Literatur

  • Rieder, Sonja (2016): Verführungssucht – das erotische Gesicht des Narzissmus. In: rausch, 5. Jahrgang, 3-2016, S. 215-218.
  • Pichler, Martin (2017): Die Klugen kämpfen nicht. In: wirtschaft + weiterbildung 03_2017, S. 16-22.
  • Wirth, Hans-Jürgen (2017): „Alternative Fakten“: eine Machttechnik der Narzissten. In: wirtschaft + weiterbildung, 03_2017, S. 22-23.
  • Habermeyer, Elmar; Guldimann, Angela (2015): Persönlichkeitsstörungen – Teil 1: Allgemeine Klassifikation: Antisozial, Borderline, narzisstisch. In: Der Neurologe & Psychiater 2015; 16 (4), S. 34-39.

Rezensent
Martin Gloger
Diploma Hochschule – Fachhochschule Nordhessen
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Zitiervorschlag
Martin Gloger. Rezension vom 26.05.2017 zu: Kristin Dombek: Die Selbstsucht der anderen. Ein Essay über Narzissmus. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2016. ISBN 978-3-518-12708-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22727.php, Datum des Zugriffs 18.08.2019.


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ISSN 2190-9245

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