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Dagmar Bönig, Jochen Hering u.a.: Erzähl mal Mathe!

Cover Dagmar Bönig, Jochen Hering, Monika London, Marcus Nührenbörger, Bernadette Thöne: Erzähl mal Mathe! Mathematiklernen im Kindergartenalltag und am Schulanfang. Klett-Kallmeyer (Seelze/Velber) 2017. ISBN 978-3-7727-1020-9. D: 22,95 EUR, A: 23,60 EUR.
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Thema

„Erzähl mal Mathe!“ befasst sich mit der Verbindung sprachlicher und mathematischer Bildung in Alltagssituationen in Kindertagesstätten.

AutorInnen

  • Dagmar Bönig ist Professorin für Mathematikdidaktik im Elementar- und Primarbereich an der Universität Bremen und arbeitet zu den Schwerpunkten mathematisches Lernen im Übergang von der Kita zur Grundschule sowie zur mathematischen Förderung in heterogenen Lerngruppen.
  • Bis 2014 hat Jochen Hering an der Universität Bremen als Professor für Literatur- und Mediendidaktik gearbeitet und forscht und publiziert unter anderem zur Kinderliteratur und zur frühkindlichen Sprach- und Erzählförderung.
  • Nach mehr als 10 Jahren Tätigkeit an einer Grundschule ist Monika London seit 2011 abgeordnete Lehrerin im Hochschuldienst am Institut für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts und arbeitet zu Interaktionen und zur Anschlussfähigkeit mathematischer Lernprozesse.
  • Professor Marcus Nührenbörger ist seit 2009 am Institut für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts an der TU Dortmund tätig und arbeitet unter anderem zu mathematischen Verstehens- und Verständigungsprozessen von Kindern im Kindergarten und in der Grundschule mit einem besonderen Focus auf Heterogenität.
  • Seit 2008 ist Bernadette Thöne an der Lektorin an der Universität Bremen und forscht zur Entwicklung und zum Einsatz von Spielen im Kindergarten und im mathematischen Anfangsunterricht sowie zur Arbeit mit Bilderbüchern als Mittel zur Verknüpfung des literarischen und mathematischen Lernens.

Aufbau

„Erzähl mal Mathe“ gliedert sich in ein Vorwort und eine Einleitung zum Thema Mathematik und Erzählen sowie vier Kapitel.

  1. Das erste Kapitel „Mathematik in der Kita“ setzt sich erstens mit der Frage auseinander, was Mathematik in der Kita ist und fokussiert dabei arithmetische und geometrische Bewusstheit. Zweitens wird die Frage verfolgt, wie Mathematik in der Kita „geht“ und widmet sich dieser Frage in sechs Leitideen.
  2. Das zweite Kapitel „Mathematik zur Sprache bringen“ untersucht in drei Abschnitten das Benennen und Beschreiben als mathematische Tätigkeit, mathematisches Erzählen sowie Klären und Erklären als Methode der Unterstützung früher mathematischer Bildung.
  3. Vier Praxisbausteine werden im dritten Kapitel vorgestellt. Der erste Praxisbaustein befasst sich mit Alltagssituationen, der zweite Praxisbaustein setzt sich mit mathematischem Lernen in und durch Bilderbücher auseinander, im dritten Praxisbaustein werden Regelspiel vorgestellt und ihr mathematischer Gehalt analysiert, wohingegen im vierten Praxisbaustein mathematisches Lernen durch traditionelle Kinderspiele behandelt wird.
  4. Das vierte und abschießende Kapitel ist ein Erfahrungsbericht aus einer Kita.

Zum ersten Kapitel

Im Kapitel 1 (Mathematik in der Kita) wird davon ausgegangen, dass Kinder insbesondere in solchen Situationen mathematische Erkenntnisse gewinnen, in denen Mathematik auch sprachlich benannt wird, Bedeutung erfährt und erzählerisch aufgenommen wird. Demnach wird zunächst inhaltliche mathematische Aspekte vorgestellt, die in der Kita einen eigenständigen Charakter haben, von Dauer sind und nicht die Schulmathematik vorwegnehmen. Des Weiteren werden Leitideen zum kitagerechten mathematischen Lernen formuliert. Hierfür wird in einer Einleitung mit Beispielen dargestellt, welche mathematischen Erfahrungen Kinder in der Kita machen können. Es wird auf „alltägliche Kita-Situationen mit mathematischem Potential“ (S. 14) fokussiert, da diese für frühes mathematische Lernen bedeutsam und wertvoll sind bzw. sein können. Wichtig ist es dabei aus Sicht der AutorInnen, den mathematischen Gehalt zu erkennen und herauszustellen. „Denn für das mathematische Lernen von Kinder ist das bewusste Mit- und Nachdenken etwa über Zahlen (und ihren Beziehungen zueinander) oder Figuren und Bauwerke wichtig“ (S. 14-15). Insofern ist die Artikulation mathematischer Aspekte des eigenen Welterlebens wichtiger Bestandteil der kindlichen Entwicklung.

Unter der Überschrift „Arithmetische Bewusstheit“ (S. 16-29) werden die unterschiedlichen Zahlaspekte benannt und in Beziehung zur kindlichen Entwicklung gestellt. Dabei ist die Darstellung dieser Inhalte auf Fachkräfte ausgerichtet, die keinen fachwissenschaftlichen Hintergrund haben und es wird nicht wissenschaftlich-vertiefend auf mathematische, mathematikdidaktische und entwicklungspsychologische Hintergründe eingegangen. Diese Hintergründe werden vielmehr praxisbezogen inhaltlich dargestellt. Schwerpunkte sind dabei: 1. Zahlworte (S. 16-18), 2. Zählen und Zählstrategien (S. 18-21), 3. Beziehungen zwischen Zahlen (S. 21-23), 4. simultane Zahlerfassung (S. 23-24), 5. Zahldarstellungen (S. 25-26) und 6. Rechnen mit Zahlen (S. 26-29).

Die „geometrische Bewusstheit“ (S. 29-45) bezieht sich dabei die beiden Aspekte der Erkundung geometrischer Grundfiguren (Kugel, Würfel, aber auch Dreieck, Kreis etc.) sowie Raum-Lage-Beziehungen. Hinzu treten Aspekte des Messen von Längen, Flächen und Rauminhalt, also Größen. Dabei zeichnet sich geometrische Bewusstheit in Bezug auf Formen und geometrische Operationen durch „Kenntnisse und Vorstellungen von geometrischen Formen“ (S. 31), „Beziehungen zwischen geometrischen Formen und Handeln mit Formen“ (S. 31) sowie durch den Vergleich geometrischer Größen aus. Auch hier werden die Hintergründe praxisbezogen inhaltlich dargestellt. Die Schwerpunkte sind: 1. Kenntnisse von und Vorstellungen über geometrische Formen (S. 31-34), 2. Beziehungen zwischen geometrischen Formen (S. 34-39), 3. Operieren mit geometrischen Formen (S. 39-41), 4. Vergleichen geometrischer Formen (S. 41-45).

Die „2 x 3 Leitideen“ (S. 45-64) zur Frage „Wie geht Mathe in der Kita?“ befasst sich in dreifacher Hinwicht mit der kindlichen Perspektive und in dreifacher Hinsicht mit der didaktischen Perspektive der pädagogischen Fachkraft.

Kindbezogene Leitideen:

  1. Die erste kindbezogene „Leitidee Bedeutsame Kontexte“ (S. 47-49) setzt sich damit auseinander, dass es notwendig ist, „an den Erfahrungen der Kinder, an ihren Interessen und Fragen anzuknüpfen“ (S. 48). Erst hierdurch „können sinnhafte und bedeutsame Kontexte des Lernens entstehen“ (S. 46). Insofern wird davon ausgegangen, dass hilfreich für die Entwicklung des mathematischen Denkens von Kindern ist, wenn die Kinder erstens „interessegeleitet Aktivitäten auswählen können“ (S. 49) und zweitens „neues Wissen, neue Fähigkeiten und Fertigkeiten mit dem bereits bestehenden Wissen vernetzen können“ (S. 49). Insofern sollten Lernangebote Zugänge auf unterschiedlichen Niveaustufen ermöglichen.
  2. Die zweite kindbezogene „Leitidee Kompetenzerfahrungen“ (S. 49-53) geht davon aus, dass das Erleben eigener Kompetenz durch das erfolgreiche lösen von Aufgaben oder Herausforderungen ein zweiter wesentlicher Schritt für Lust am Lernen und Arbeiten darstellt. Dabei ist „neben dem Übertragen und Folgern […] auch das Wiederholen bis zur Geläufigkeit ein wichtiger Aspekt von Kompetenzerleben“ (S. 51). Drittens kommt „die Einbindung von Kenntnissen, Fertigkeiten oder Fähigkeiten in nachvollziehbare Kontexte“ (S. 52) hinzu.
  3. Die dritte kindbezogene „Leitidee Miteinander“ (S. 53-55) setzt sich damit auseinander, dass die Kinder gemeinsam miteinander Unterstützung und Anregung erfahren und damit voneinander lernen können. Bei mathematischen Situationen wird u.a. mathematische Sprache gebraucht, um sich zu verständigen. Diese Art der Absprachen entwickeln das mathematische Denken der Kinder weiter, weil sie sich miteinander austauschen und sich deswegen mathematisch artikulieren. Insbesondere kompetente Dritte – Kinder mit mehr mathematischen Erfahrungen oder pädagogische Fachkräfte – bringen dabei mathematische Ideen und Konzepte mit ein und bereichern so die mathematische Auseinandersetzung.

Didaktische Leitideen:

  1. Die erste didaktische „Leitidee Handeln“ (S. 55-58) zeigt auf, dass sich die mathematische Entwicklung von Kindern durch praktisches Tun mit dinglichen Gegenständen vollzieht: „Für das Mathematiklernen haben diese aktiv-entdeckenden, kreativen Prozesse einen besonders hohen Stellenwert, denn sie sind notwendig, um eigene Gedanken und Vorstellungen über mathematische Objekte […] zu entwickeln“ (S. 57). So entwickelt sich durch das regelmäßig wiederholte und systematisierte Handeln mit Objekten eine mathematische innere Vorstellungswelt. Dies regt gleichzeitig zum Nachdenken an, dass durch die pädagogischen Fachkräfte unterstützt werden sollte.
  2. Die zweite didaktische „Leitidee Gestalten“ (S. 58-61) geht davon aus, dass die strukturierte Anordnung von Dingen und die Auseinandersetzung mit Symmetrien einen großen Stellenwert bei der Mathematisierung der Welt hat. Hierbei ist es hilfreich, wenn das Handeln mit Material durch die Kinder in Form von Zeichnungen dokumentiert wird, denn sie setzen sich auf diese Weise vertieft mit ihrer Weltgestaltung auseinander.
  3. Die dritte didaktische „Leitidee Wiederholen“ (S. 62-63) befasst sich mit der kindlichen Polarisierung der Aufmerksamkeit auf bestimmte mathematische Handlungen, die das Kind immer wieder wiederholt. Dieses ‚in die Tätigkeit versunkene Handeln‘ wird durch das Kind entsprechend seiner Interessen betätigt und ermöglicht dem Kind, sich vertieft mit bestimmten mathematischen Aspekten auseinanderzusetzen.

Zum zweiten Kapitel

Das Kapitel 2 (Mathematik zur Sprache bringen, S. 65-82) setzt sich zum einen mit den sprachlichen Voraussetzungen zum Umgang mit mathematischen Sachverhalten auseinander. Zum anderen befasst es sich damit, wie die mathematikbezogene sprachliche Entwicklung von Kindern unterstützt werden kann.

Im ersten Unterkapitel „Benennen und Beschreiben“ (S. 68-73) wird herausgearbeitet, welche mathematikbezogenen Kompetenzen bei benennen und beschreiben von Alltagsdingen notwendig sind und welche Kenntnisse Kinder hierzu erwerben müssen. Alltagswörter, Sachwörter und Fremdwörter (S. 68-70) werden genutzt, um Dinge beschreiben zu können und stehen so in engem Zusammenhang zum ordnen, sortieren und klassifizieren. Präpositionen und Adverbien (S. 70-72) befassen sich mit der räumlichen Orientierung und Raum-Lage-Beziehungen und sind somit mathematisch gesehen im Umfeld der Geometrie angesiedelt. Textmuster (S. 72-73) wiederum sind Arten und Weisen, andere zu informieren und ihnen so – wenn es z.B. um Spiele geht – die Partizipation an gemeinsamen Tätigkeiten zu ermöglichen.

Das zweite Unterkapitel „Erzählen“ (S. 73-77) wird herausgearbeitet, wie mathematisches Erzählen stattfinden kann, damit „die Geschichte entsprechendes mathematisches wissen oder Versehen, vielleicht aber auch Fragen oder Unverstandenes“ (S. 73) transportieren kann. Es werden die Momente, „on Matheerlebnissen erzählen“ (S. 73-74), herausgearbeitet und anschließend darauf eingegangen, „worauf es beim Textmuster Erzählen ankommt“ (S. 74-75). Die notwendigen „Sachwörter beim Erzählen“ (S. 75-76) werden erläutert, um einen abschließenden Blick auf „Mathe und kreatives Erzählen“ (S. 76-77) zu werden.

Das dritte Unterkapitel befasst sich in fünf Abschnitten mit „Klären und Erklären“ (S. 77-82). Beim „(Er-)klären durch Zeigen“ (S. 77) ist die genaue Wahrnehmung die Grundlage, wobei auf einen Sachwortschatz verzichtet werden kann, da der Augenmerk auf beobachtbare und erkennbare Phänomene gerichtet wird. „Beim Erklären Sachwissen anwenden“ (S. 77-78), bedeutet, „über entsprechendes mathematisches Sachwissen […] zu verfügen und dieses Wissen im Gespräch über den jeweiligen Sachverhalt einbringen zu können“ (S. 78). „Erklären durch Erzählen“ (S. 78-79) beziehen sich darauf, Begebenheiten und Ereignisse erzählerisch darzustellen und dadurch einen Erklärungszusammenhang darzustellen. Wo im Erklären die „Warum?“-Frage beantwortet wird, wird beim „Experimentieren und Weiterdenken“ (S. 79-81) darüber hinaus gegangen, in dem „über das Wahrnehmen, Deuten und Vergleichen einer Situation hinaus auch mögliche Veränderungen in den Blick genommen“ (S. 79) werden. Der erklärenden Charakter der Sprache kann dabei betont werden, wenn Fachkräfte „zum Erklären Konjunktionen verwenden“ (S. 81-82), also logische Zusammenhänge sprachlich bezeichnen.

Zum dritten Kapitel

Im Kapitel 3 (Praxisbausteine, S. 83-152) wird in vier Unterkapiteln dargestellt, welche inhaltlichen und kommunikativen Erfordernisse sich in konkreten Situationen zeigen, um das Zusammenspiel sprachlicher und mathematischer Bildung herauszuarbeiten.

  1. Im Unterkapitel „Mathe lernen in Alltagssituationen“ (S. 84-102) werden Anregungen zur Bauecke und zum Einräumen von Regalen gegeben.
  2. Im zweiten Unterkapitel „Mathe lernen mit Bilderbüchern“ (S. 102-118) wird an den Bilderbüchern „Bitte anstellen!“ von Tomoko Ohmura und „Kopf hoch, Fledermaus!“ von Jeanne Willis und Tony Ross herausgearbeitet, wie mathematische und sprachliche Bildung durch das Lesen von und Arbeiten mit Bilderbüchern unterstützt werden kann.
  3. Das dritte Unterkapitel "Mathe lernen mit Regelspielen" (S. 118-133) arbeitet das mathematische Potential der Spiele "Pig 10" und "Da ist der Wurm drin" heraus und zeigt, auf welche Aspekte unter mathematischer Perspektive besonders geachtet werden sollte.
  4. Das letzte Unterkapitel „Mathe lernen mit traditionellen Kinderspielen“ (S. 133-152) werden die Spiele Hüpfkästchen und Verstecken auf ihr mathematisches und sprachliches Potential hin untersucht und dargestellt, welche didaktischen Möglichkeiten in ihnen stecken.

Zum vierten Kapitel

Den Abschluss bildet das Kapitel 4 (Warum ich Kindern Mathe erzähle: Ein Erfahrungsbericht aus der Kita, S. 153-157), in der eine Erzieherin aus ihrem Kita-Alltag berichtet.

Diskussion

In „Erzähl mal Mathe!“ wird alltagsbezogen entwickelt, wie mathematische und sprachliche Bildung im Alltag von Kindertagesstätten unterstützt und begleitet werden kann. Die theoretischen, d.h. mathematische, mathematikdidaktische und entwicklungspsychologische Hintergründe werden in den verschiedenen Kapiteln tendenziell eher erwähnt und in den Text eingeflochten, häufig aber nicht expliziert. Dies zeigt sich auch in einem sehr kurzen Literaturverzeichnis. Literaturtipps zur vertieften Befassung mit spezifischen Inhaltsbereichen wären hilfreich. Der Ansatz, theoretische Hintergründe nur bedingt zu explizieren, zeigt sich auch in dem Stilmittel, mit dem die Sachverhalte nachvollziehbar beschrieben werden: dieses Mittel sind Situations- und Handlungsbeschreibungen, bei denen es aber wünschenswert wäre, wenn der theoretische Gehalt stärker herausgearbeitet werden würde. Damit wäre auch der praktische Nutzen stärker, da deutlicher werden würde, wofür die Beispiele jeweils stehen.

Das Buch ist ansprechend gestaltet und wird durch Bilder aufgelockert. Wichtige Punkte sind graphisch abgesetzt und werden dadurch hervorgehoben.

Als Zielgruppe sind sowohl theoretisch interessierte pädagogische Fachkräfte, als auch Multiplikator*innen zu vermuten, die sich mit der Verbindung sprachlicher und mathematischer Bildung vertiefter befassen, ohne hierfür auf explizit wissenschaftliche Studien zurückgreifen zu wollen.

Fazit

„Erzähl mal Mathe!“ lohnt sich für alle, die an einer guten Didaktik im Bereich sprachlicher und mathematischer Bildung interessiert sind. Hier lassen sich Argumentationsmuster, wichtige Elemente und Praxisanregungen finden, ohne in eine Ansammlung von Praxisbeispielen zu verfallen.


Rezensent
Dr. Aljoscha Jegodtka
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Pro-KomMa: Professionalisierung des frühpädagogischen Studiums an der Alice Salomon Hochschule Berlin und Geschäftsführer von Frühe Mathematik – Institut für Fort- und Weiterbildung
Homepage www.fruehe-mathematik.de
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Zitiervorschlag
Aljoscha Jegodtka. Rezension vom 14.08.2017 zu: Dagmar Bönig, Jochen Hering, Monika London, Marcus Nührenbörger, Bernadette Thöne: Erzähl mal Mathe! Mathematiklernen im Kindergartenalltag und am Schulanfang. Klett-Kallmeyer (Seelze/Velber) 2017. ISBN 978-3-7727-1020-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22729.php, Datum des Zugriffs 14.12.2017.


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