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Waltraud Grillitsch, Paul Brandl u.a. (Hrsg.): Gegenwart und Zukunft des Sozialmanagements und (...)

Cover Waltraud Grillitsch, Paul Brandl, Stephanie Schuller (Hrsg.): Gegenwart und Zukunft des Sozialmanagements und der Sozialwirtschaft. Aktuelle Herausforderungen, strategische Ansätze und fachliche Perspektiven. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2017. 562 Seiten. ISBN 978-3-658-15981-8. D: 49,99 EUR, A: 51,39 EUR, CH: 51,50 sFr.
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Thema

Gegenwart und Zukunft des Sozialmanagements und der Sozialwirtschaft – ein enorm großes, gleichzeitig hochgradig relevantes Thema mit Blick auf aktuelle und anstehende gesellschaftliche Herausforderungen im Allgemeinen und damit einhergehend der Sozialwirtschaft im Spezifischen.

Die gesellschaftlichen Megatrends ebenso wie die spezifischen Herausforderungen von und für Organisationen der Sozialwirtschaft zwischen ökonomischen Notwendigkeiten und normativ-ethischem Anspruchsgruppenkonzept erfordern es, den Status Quo der Sozialwirtschaft regelmäßig zu reflektieren, in Teilen zu revidieren und Strategien für mögliche Zukünfte zu diskutieren.

Das Buch „Gegenwart und Zukunft des Sozialmanagements und der Sozialwirtschaft“ geht diesen Weg der Diskussion möglicher Zukünfte beginnend bei dem Rück- und Ausblick auf den theoretischen Diskurs zum Sozialmanagement über eine Darlegung exemplarischer Herausforderungen für das Sozialmanagement und den damit einhergehenden strategischen Möglichkeiten sowie den Veränderungsanforderungen (nicht nur) für Organisationen der Sozialwirtschaft. Weitergehend wird der Aspekt der innovativen Dienstleistungsentwicklung ebenso wie der große Bereich des Social Entrepreneurships bis hin zu Fragen der Wirkungsmessung sowie Aspekten der Bildung und Ausbildung im Sozialmanagement beleuchtet. Die Publikation schließt mit skizzierten Darlegungen der Diskurse, die sich im Rahmen des INAS-Fachkongresses 2016, in dessen Kontext die Publikation entstand, ergeben haben.

Insgesamt liefern etwa 30 ExpertInnen aus dem Sozialmanagement einen enorm breiten und gleichzeitig fundierten Überblick über anstehende Herausforderungen und mögliche Lösungswege in der Sozialwirtschaft/dem Sozialmanagement.

HerausgeberInnen

  • FH-Prof. MMag. Dr. Waltraud Grillitsch ist Professorin für Sozialwirtschaft/Sozialmanagement und leitet die Studiengänge der Sozialen Arbeit an der FH Kärnten.
  • FH-Prof. Mag. Dr. Paul Brandl ist Professor für Organisationsentwicklung und Prozessmanagement an der FH Oberösterreich.
  • Stephanie Schuller ist Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin an der FH Kärnten, Studienbereich Gesundheit und Soziales.

Entstehungshintergrund

Die Publikation „Gegenwart und Zukunft des Sozialmanagements und der Sozialwirtschaft – Aktuelle Herausforderungen, strategische Ansätze und fachliche Perspektiven“ ist der Tagungsband des letzten INAS-Fachkongresses, der vom 23. – 25. Februar 2016 zum Thema „Zukunftsstrategien der Sozialwirtschaft und des Sozialmanagements in Theorie, Forschung und Praxis“ an der Fachhochschule Kärnten in Ossiach und Feldkirchen stattgefunden hat.

Aufbau

Die Publikation „Gegenwart und Zukunft des Sozialmanagements und der Sozialwirtschaft – Aktuelle Herausforderungen, strategische Ansätze und fachliche Perspektiven“ untergliedert sich in die folgenden Teile, denen jeweils die angegebenen Beiträge zugeordnet sind:

Teil I Sozialmanagement – kritischer Rückblick und theoretischer Diskurs

  • 25 Jahre Sozialmanagement – ein kritischer Rückblick (Wöhrle, A.)
  • Meritorik in der Sozialwirtschaft (Finis Siegler, B.)
  • „Marktlich“ oder „nichtmarktlich“ vorankommen? (Wendt, W. R.)

Teil II Exemplarische Herausforderungen des Sozialmanagements

  • Über die Nichtsteuerbarkeit der Jugendhilfe und die gemeinsame Verantwortung von öffentlichen und freien Jugendhilfeträgern (Dexheimer, A. et al.)
  • Das Zelt-Dilemma (Wüthrich, B. et al.)
  • Die Gleichzeitigkeit von Leitung und Beratung/Betreuung in der Sozialen Arbeit (Zierer, B.)
  • MitarbeiterInnen – Konstante oder Variable einer sozialen Organisation (Pitsch, Chr.)
  • Organisation eines europäischen Netzwerkes für SozialmanagerInnen – Struktur, Finanzierung, Steuerung (Sieren, J.)

Teil III Strategische Optionen und Veränderungsanforderungen

  • Innehalten: Zeit für Veränderungen in der Sozialwirtschaft (Brandl, P.)
  • Organisationale Veränderungsprozesse in der Sozialen Arbeit aus Sicht von Führungskräften (Kaegi, U.)
  • Nachhaltigkeit als Herausforderung und Zielsetzung des Managements sozialer Unternehmen (Schneider, A.)
  • Holistic Management Systems for Nonprofit Organisations (Schwien, B.)
  • Organisationale und interpersonelle Netzwerke (Sagmeister, M.)
  • Kooperationsmanagement als Handlungsstrategie des Sozialmanagements (Grillitsch, W. et al.)

Teil IV Dienstleistungen neu denken

  • Klienten als (Teilzeit)Mitarbeitende (Kortendieck, G.)
  • Personenzentrierte Hilfen – Konsequenzen für das Management von Sozialunternehmen (Schellberg, K.)
  • Marketing und Soziale Arbeit (Kern, A. O. et al.)
  • Anwendung systemdynamischer Modelle im Soialplanungsprozess (Müller, M. et al.)

Teil V Social Entrepreneurship

  • Social Entrepreneurship als neues Leitbild der Sozialpolitik? (Schneiders, K.)
  • Das neue wirtschaftliche Selbstverständnis im Management hybrider Organisationen am Beispiel Social Entrepreneurship (Stepanek, P.)

Teil VI Evaluation, Messung und Wirkung

  • Social Impact Bonds: Ein unternehmerischer Ansatz zur Beförderung messbarer und relevanter sozialer Veränderung? (Kaspers, U.)
  • Stadtteil in der Schule – Strategie und Handlungsanalyse einer kindsbezogenen Armutsprävention (Kolhoff, L.)
  • Optimieren und Neugestalten mit benchmark- und prozessorientiertem Qualitätsmanagement (Brandl, P.)

Teil VII Bildung und Ausbildung

  • Zwischen Innovation und Konsolidierung – Studiengänge im Bereich Sozialmanagement/Sozialwirtschaft an deutschsprachigen Hochschulen (Markert, A.)
  • Den Wohlfahrtsmix gemeinsam steuern? (Tabatt-Hirschfeldt, A.)
  • Managing Amid Paradoxes: Perspectives of Non-Profit Management Education (Herzka, M. et al.)
  • Zukunftsstrategien und Synergie erzeugende Optionen des Sozialmanagements und Schulmanagements (Bassarak, H.)

Teil VIII Aktuelle Diskurse aus den World Café Diskussionen der Konferenz -zusammengefasst durch die DiskussionsleiterInnen

  • Innovationen in kleinen Organisationen: Herausforderungen, Themen und Zukunftsfelder für Social Entrepreneurship (Stepanek, P.)
  • Innovative Hochschulausbildung: Künftige Rahmenbedingungen, didaktische Methoden und Lernumgebungen (Herzka, M.)
  • Gestaltung sozialer Dienstleistungen: Fragen der Einbindung von AdressatInnen, Aspekte des Service Design (Riedl, A. K.)

Inhalt

Wie strukturiert man eine Publikation zur Zukunft des Sozialmanagements und der Sozialwirtschaft? Wie kann ein sinnvoller inhaltlicher Aufbau erfolgen für ein Thema, bei dem man eigentlich überall und nirgends anfangen und aufhören kann? Das zu Beginn: Aus meiner Perspektive ist den Herausgebern der Aufbau sehr gut gelungen.

So finden sich im Buch Beiträge beginnend mit einer übergreifenden Perspektive auf die Entwicklung von Profession und insbesondere Disziplin des Sozialmanagements über die Veränderungs- und Entwicklungsnaforderungen bis hin zur Fragen der Ausbildung.

Wöhrle, Finis-Siegler und Wendt liefern einen Einstieg in Teil I, der die oftmals vorherrschende Anwendungsorientierung, aus der das Sozialmanagement betrachtet wird, aufbricht und einen theoretisch fundierten Hintergrund über die Diskussionen der Entwicklung einer Disziplin Sozialmanagement nachzeichnen. Für mich ist das Nachverfolgen dieser Diskussion auch aus Sicht der Praxis enorm hilfreich, um nicht nur in Reaktionen zu verharren, sondern immer wieder innezuhalten und zu überlegen, ob man sich selbst auf dem richtigen Weg befindet.

Die Skizzierung exemplarischer Herausforderungen in Teil II lässt sich selbstverständlich diskutieren. Individuelle Präferenzen können dabei verschieden sein. Relevanter jedoch ist, dass die angebotenen Beiträge unterschiedliche Aspekte fokussieren und Arbeitsfelder (wie die Jugendhilfe bei Dexheimer et al.) ebenso thematisieren wie die Führungsarbeit (wie bei Zierer et al.) oder die Perspektive auf die Mitarbeitenden als wertvollstes Potential von Organisationen der Sozialwirtschaft (wie bei Pitsch).

Teil III – die Strategischen Optionen und Veränderungsanforderungen – nimmt den/die Leser/in dann mit in Herausforderungen der Zukunft. Beginnend bei der Betrachtung organisationaler Veränderungsprozesse in sozialen Organisationen, die aus der Sicht von Führungskräften angeschaut werden (Kaegi, U.) über thematische Zukunftsanforderungen wie das Thema Nachhaltigkeit in sozialen Organisationen (Schneider, A.) bis hin zu Fragen neuer organisationaler Strukturen wie bspw. dem Holistic Management (Schwien, B.) oder auch organisationalen und auf Vertrauen basierenden interpersonellen Netzwerken als Möglichkeit des Wissensaustauschs in und von sozialen Organisationen (Sagmeister, M.). Zu Beginn des dritten Teil leitet Paul Brandl mit der Bitte zum Innehalten und zur Reflektion ein. Dies ist angebracht, da das Sozialsystem und damit auch die sozialen Organisationen in den letzten Jahren enorm ausgebaut wurden. Dieses Innehalten ist gerade für die Führungskräfte in sozialen Organisationen relevant, da diese – so Brandl – zum Motor der Veränderung in sozialen Organisationen wird.

Teil IV fokussiert auf die konkrete Arbeit in den Organisationen der Sozialwirtschaft. Die Frage, wie Dienstleistungen neu zu denken sind, steht im Vordergrund. Klienten werden zu (Teilzeit)Mitarbeitenden (Kortendieck, G.), das Marketing wird neu gedacht (Kern, A. O. et al.) und systemdynamische Modelle werden im Sozialplanungsprozess (Müller, M. et al.) angeführt. In diesem Teil des Buches geht es, fachlich sehr fundiert, in die Tiefen unterschiedlicher, angebotsbezogener Zukunftsfragen der Sozialwirtschaft.

Teil V beleuchtet – in meinen Augen etwas kurz – den interessanten Bereich des Social Entrepreneurships. Einerseits, dazu aber mehr in der Bewertung, kann man das Gefühl bekommen, dass die sich hier entwickelnde „Konkurrenz“ noch nicht ganz ernst genommen wird. Andererseits muss jedoch auch gesagt werden, dass „die Sozialwirtschaft“ bereits über langjährige und umfassende Erfahrung im Management von komplexen sozialen Systemen, wie es Organisationen der Sozialwirtschaft nun einmal sind, verfügt. Aus meiner Perspektive sollte jedoch die Trennung zwischen den Bereichen deutlicher gezogen werden, da große Träger der freien Wohlfahrtspflege allein historisch bedingt über eine andere Kultur verfügen, als dies Social StarrUps tun. Ein „Voneinander lernen“ schließt sich dadurch natürlich nicht aus.

Ebenfalls relevant ist der Komplex der Wirkungsmessung in Organisationen der Sozialwirtschaft (Teil VI). Diesem kann man sehr kritisch gegenüberstehen. Gleichzeitig müssen sich die sozialen Organisationen diesem Bereich natürlich widmen, wodurch ein entsprechendes Kapitel mehr als berechtigt ist. Die Themenbereiche der Beiträge – Social Impact Bonds, Stadtteil in der Schule sowie benchmark- und prozessorientiertes Qualitätsmanagement – gehen jedoch sehr weit auseinander. Zwar sind alle Beiträge für sich lesenswert und fundiert dargestellt. Es werden in jedem der einzelnen Bereiche auch Ausblicke in die Zukunft geworfen. Eine zukunftsorientierte, gleichzeitig auch überblicksartig reflektierende Auseinandersetzung mit auch kritischen Fragen der Wirkungsmessung findet sich jedoch nicht. Hier wirken die Beiträge ein wenig „Nebeneinander gestellt“.

Abschließend werden dann in Teil VII Fragen zur zukunftsorientierten Ausbildung für das Sozialmanagement gestellt. Angefangen von Überblicksartikeln wie dem Beitrag „Zwischen Innovation und Konsolidierung – Studiengänge im Bereich Sozialmanagement/ Sozialwirtschaft an deutschsprachigen Hochschulen (Markert, A.)“ über Fragen der Ausbildung von Führung in Leadership in der „Non-Profit Management Education“ (Herzka, M. et al.) bis hin zu themenspezifischen Beiträgen wie der Verbindung aus Sozialmanagement und Schulmanagement (Bassarak, H.) skizzieren die Beiträge das breite Feld der zukünftigen Fragen einer hochschulischen Ausbildung im Sozialmanagement.

Teil VIII, die aktuellen Diskurse aus den World Café Diskussionen der Konferenz, die dann durch die DiskussionsleiterInnen zusammengefasst wurden, spare ich hier aus, da die Beiträge zwar interessant, die Zusammenfassungen jedoch sehr heterogen und subjektiv geprägt sind.

Diskussion

Ich habe das Buch mit Freude in den Händen gehalten, da die Zukunft der Sozialwirtschaft, etwas spezifischer die Zukunft der Organisationen der Sozialwirtschaft, ja mein Thema ist. Entsprechend hoch gesteckt waren meine Erwartungen, die – zusammenfassend- vollumfänglich erfüllt wurden.

Zunächst aber ein paar kritische Worte: Natürlich finden sich in einem Tagungsband, der sich mit der Zukunft der Sozialwirtschaft befasst, Beiträge, die ich aus meiner Perspektive nicht in die Publikation aufgenommen hätte. Andere Beiträge wirken ggf. Etwas „erzwungen“ auf die Frage der Zukunftsorientierung angepasst. Gewünscht hätte ich mir eine stärkere Fokussierung, ggf. auch einen eigenen Teil, zum Thema (soziale) Innovation und Innovationsfähigkeit der Sozialwirtschaft. Auch eine verstärkte Berücksichtigung zukunftsorientierter Führung in Organisationen der Sozialwirtschaft sowie eine verstärkte Diskussion aktuell diskutierter Organisationskonzepte (bspw. Agiles Management) wäre wünschenswert. Ein dritter Themenbereich, den ich vermisst habe, ist der Themenbereich der Digitalisierung und dessen spezifische Auswirkungen auf die Arbeit in Organisationen der Sozialwirtschaft. Zwar finden sich Beiträge wie „Innovationen in kleinen Organisationen: Herausforderungen, Themen und Zukunftsfelder für Social Entrepreneurship (Stepanek, P.)“ oder – zum Thema Organisationskonzepte – Holistic Management Systems for Nonprofit Organisations (Schwien, B.). Diese stehen jedoch recht allein und die Themenbereiche hätten vertieft diskutiert werden können.

Gleichzeitig wird deutlich, dass ein Themenband zur Zukunft der Sozialwirtschaft immer Lücken lassen muss. Dies macht die Beschäftigung mit Zukunftsfragen so spannend, gleichzeitig aber auch so herausfordernd. Sich dieser Herausforderung zu stellen ist aus meiner Sicht der erste Verdienst der HerausgerberInnen. Diese Herausforderung dann auch noch auf diese fundierte Art zu meistern, ist wirklich positiv. So sind alle behandelten Themenbereiche für die Zukunft der Sozialwirtschaft wichtig. Eine Beschäftigung mit den Bereichen lohnt sich somit in jedem Fall. Besonders positiv ist hervorzuheben, dass selbst Beiträge zu „eher trockenen“ Themen wie Marketing (Kern) oder zum Qualitätsmanagement (Brandl) nicht die üblichen Aussagen aufweisen, sondern auch hier versucht wird, zukunftsfähige und gleichzeitig umsetzbare Lösungen für Organisationen der Sozialwirtschaft zu skizzieren.

Fazit

Zusammenfassend liefert das Buch „Gegenwart und Zukunft des Sozialmanagements und der Sozialwirtschaft“ einen breiten und gleichzeitig fundierten Überblick über Themenfelder, die schon jetzt und zukünftig verstärkt zu Herausforderungen in der Sozialwirtschaft werden. Dieses Buch ist eine klare Empfehlung für Studierende in Studiengängen des Sozialmanagements. Gleichzeitig sollten sich auch EntscheiderInnen in Organisationen der Sozialwirtschaft mit den teilweise radikalen Veränderungen befassen, um somit nicht nur zu reagieren, sondern die Zukunft der Sozialwirtschaft aktiv mitgestalten zu können. Hierzu liefert das Buch Anregungen und Einblicke, die für die eigene Arbeit verwendet werden können.


Rezensent
Hendrik Epe
M.A.
Homepage www.ideequadrat.org
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Zitiervorschlag
Hendrik Epe. Rezension vom 31.07.2017 zu: Waltraud Grillitsch, Paul Brandl, Stephanie Schuller (Hrsg.): Gegenwart und Zukunft des Sozialmanagements und der Sozialwirtschaft. Aktuelle Herausforderungen, strategische Ansätze und fachliche Perspektiven. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2017. ISBN 978-3-658-15981-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/22750.php, Datum des Zugriffs 22.10.2017.


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